Kriegsplan gegen Syrien von Zionist geschrieben

Seit der zionistischen Machtergreifung in mehreren Schlüsselstaaten der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ nutzen fanatische Anhänger des zionitischen Apartheidregimes ihre Macht, um das amerikanische und europäische Militär Angriffskriege durchführen zu lassen, die Israel schon lange gern geführt hätte, wofür das israelische Militär selbst jedoch zu schwach ist.

Die Kriege, die die sogenannte westliche Wertegemeinschaft im letzten Jahrzehnt geführt hat, folgen bis heute im Großen und Ganzen bis heute dem für Benjamin Netanjahu nach seiner Machtübernahme 1996 vom „Institute for Advanced Strategic and Political Studies„, kurz IASPS, erstellten Konzept: „A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm.“ Der Plan sah vor, einen klaren Bruch mit dem Friedensprozess mit den Palästinensern zu machen und stattdessen den nahen Osten umzugestalten, um das in der Bibel versprochene großisraelische Reich errichten zu können. Natürlich konnten die Armee des zionistischen Regimes das nicht selbst. Trotz Hunderter Atomwaffen und Hunderttausenden von Soldaten ist die Armee Israels zu schwach, um den nahen Osten durch die kriegerische Unterwerfung eines halben Dutzend von selbstständigen Staaten zu unterwerfen.

Doch Benjamin Netanjahu, der in den USA aufgewachsene Sohn des Privatsekretärs vom Mussolini nacheifernden Zionistenführer Vladimir Jabotanski, wusste, wie er den Plan trotzdem verwirklichen konnte. Er musste bloß die USA und andere Staaten, wo die zionistische Lobby einen starken Einfluss hatte und noch hat, zur Durchführung der von ihm gewünschten Angriffskriege und Regime Change Operationen einspannen. Und so geschah es.

In den USA schossen zionische Kriegslobby-Gruppen wie Pilze aus dem Boden, suchten sich Verbündete in der Waffen- und Ölindustrie und unter korrupten evangelikalen Kirchen, um die Durchführung der Kriegspläne vorzubereiten. Eine der bekanntesten zionistischen Kriegslobby-Gruppen in den USA wurde das sogenannte „Project for the New American Century„, kurz PNAC. Das PNAC machte mit Unterstützung der zionistischen Medienmaschine Druck auf die damalige US-Regierung, sich mit einem Krieg gegen den Irak möglichst schnell an die Umsetzung der Kriegspläne für das großisraelische Reich zu machen.

Im April 2000 veröffentlichte Netanjahus Kriegsplanschmiede IASPS unter dem Titel „The Afghan Vortex“ einen Plan, demzufolge die USA Afghanistan erobern sollten.

Die damaige US-Regierung unter Bill Clinton widersetzte sich den Kriegsplänen der zionistischen Lobby jedoch. Zwar hatte die US-Regierung keinerlei Hemmungen, über Nahost-Staaten mit einer unbotmäßigen Regierung Sanktionen zu verhängen, durch die ein paar Hunderttausend Kinder starben, doch umfangreiche Kriege waren zu risikoreich und zu teuer.

Die Israel-Lobby sah daraufhin ein, dass das US-Militär nicht groß und stark genug war, um die von Israel vorgegebenen Kriegspläne im nahen Osten zu verwirklichen, und erkannte auch, dass die US-amerikanische Bevölkerung nicht gewillt war, die zur Durchsetzung der zionistischen Kriegspläne notwendige radikale Aufrüstung der US-Armee zu finanzieren. Viele US-Amerikaner wollten lieber Steuererleichterungen, als eine radikale Aufrüstung der US-Armee. Eine so radikale Aufrüstung würde die US-Bevölkerung nur akzeptieren, wenn es ein neues Pearl Harbor, also einen Angriff auf US-Territorium mit Tausenden von Toten, gebe, diagnostizierte das PNAC das Problem. Benjamin Netanjahu meinte hingegen, es sei sehr einfach, Amerika zu bewegen.

Im November 2000 wurde ein neuer US-Präsident, George W. Bush, gewählt. Die Sponsoren seiner Wahl kamen aus der zionistischen Lobby und der Ölbranche. Korrupte evangelikale Prediger hatten für die notwendigen Stimmen gesorgt. Im Januar 2001 machte die neue Regierung sich an die Arbeit, im Irak durch das Organisieren eines Putsches den von Israel gewünschten Regime Change herbeizuführen. Doch schon bald sahen sie ein, dass ihnen ein Regime Change im Irak ohne einen massiven Krieg durch die USA nicht gelingen würde. Dazu, einen massiven Krieg gegen den Irak zu unterstützen, ohne dass die USA vorher vom Irak angegriffen wurden, war die amerikanische Bevölkerung jedoch mehrheitlich nicht bereit.

Am 11. September 2011 wurden in den USA überraschend, und natürlich so, dass auf Israel dabei überhaupt kein Verdacht fiel, vier Flugzeuge entführt. Rund 3000 Menschen starben dabei in den USA, das von Benjamin Netanjuhus altem Kumpel Larry Silverstein kurz zuvor gekaufte und gut versicherte World Trade Center stürzte nach Flugzeugeinschlägen ein und die Börsenaufsicht wurde genauso wie die Buchhaltungsabteilung des US-Kriegsministeriums auch gleich in Trümmer gelegt. Es war die tödlichste Attacke auf die USA seit Pearl Harbor.

Die Bevölkerung der USA regierte geschockt und dürstete nach blutiger Rache. Für die zionistische Kriegslobby war damit der Weg frei, um zur Verwirklichung ihrer Kriegspläne die USA vor ihren Karren zu spannen und sie die Kriege führen zu lassen, die Israel sich gewünscht hatten.

Als erstes besetzten die USA Afghanistan, genau wie die IASPS es rund eineinhalb Jahre zuvor gefordert hatte. NATO-Europa-Kommandeur Wesley Clark erfuhr ein paar Wochen nach dem 11. September 2011 im Pentagon unter der Hand, dass die Regierung der USA beabsichtgte, in den nächsten fünf Jahren Krieg gegen sieben weitere Länder zu führen: angefangen mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und schlußendlich Iran. Auf die Frage, ob er die Information mit anderen Personen teilen dürfe, wurde ihm gesagt, die Information sei geheim. Auf seine Frage, warum, wurde Wesley Clark von seinem Gesprächspartner geantwortet, er wisse es auch nicht. Kaum jemand kannte die fünf Jahre alten israelischen Kriegsplanungen.

Das Jahr 2002 benutzten die USA vornehmlich, um den von Israel gewünschten Krieg gegen den Irak militärisch und diplomatisch vorzubereiten. Im Jahr 2003 besetzten die USA, wie seit Jahren von PNAC gewünscht, den Irak.

Des Weiteren starteten US-Zionisten im Außenministerium der USA im Jahr 2002 ein Programm namens MEPI zum Aufbau neuer gesellschaftlicher Bewegungen zur Beeinflussung der Innenpolitik in verschiendenen Staaten Nordafrikas und Westasiens nach den Vorstellungen von US-Zionisten. Von MEPI bearbeitete Zieländer sind Bahrain, Jordanien, Kuwait, Oman, Katar, Saudi Arabien, VAE, Jemen, Algerien, Ägypten, Israel, Libanon, Libyen, Marokko, besetzte palästinensische Gebiete und Tunisien.

Außerdem zwangen US-Zionisten im Jahr 2002 den Sudan, mit einer von den USA seit Jahrzehnten unterstützten Separatisten-Oganisation Verhandlungen über die Aufspaltung des Sudan dergestalt zu führen, dass der Großteil der sudanesischen Ölfelder an von den USA abhängige Separatisten fiel. Um weiteren Druck auf die sudanesische Regierung aufzubauen, gründeten Zionisten 2004 unter dem Stichwort „Save Darfur“ eine Koalition zur Unterstützung westsudanesischer Separatisten. Mit Hilfe dieser zionistischen Organisation konnte einerseits der Sudan bei einer Nichtabtretung seiner Ölquellen permanent mit einem aus Menschenrechtsgründen geführten Krieg begründet werden, und andererseits Spendengelder für notleidende Westsudanesen gesammelt werden, die sich für den Bau illegaler zionistischer Siedlungen in der palästinensischen Westbank zweckentfremen ließen. Die zionistische Strategie gegen den Sudan war erfolgreich. Anfang Januar 2005 wurde das Abkommen zur voraussichtlichen Abtretung der sudanesischen Ölfelder an Handlanger von US-Zionisten dann auch tatsächlich unterzeichnet, und im Jahr 2011 wurde der Südsudan plangemäß vom Sudan abgespalten.

Im Dezember 2003 erreichten die auf Wunsch Israels von den USA im nahen Osten durchgeführten Feldzüge einen wichtigen kampflosen Erfolg. bei der Abarbeitung der Sieben-Länder-Liste. Der auch für einen US-geführten Angriffskrieg vorgesehene Staat Libyen gab angelockt von Versprechungen und eingeschüchtert von Drohungen der USA sämtliche Programme zur Entwicklung wirksamer Abschreckungswaffen auf.

Im Oktober 2004 wurde der Plan zum Regime Change im Libanon mit einer Mordserie in Gang gesetzt, die ihren aufmerksamkeitsträchtigen Höhepunkt im Februar 2005 in der Ermordung des saudisch-libanesischen Politikers Rafiq Hariri fand. Israel machte zu der Mordserie genau wie zu den Terroranschlägen von 9/11 ein ganz unschuldiges Gesicht und zeigte sich empört über den Terror, obwohl Israel sowohl das plausibelste Motiv als auch über die zum Begehen der Mordserie notwendigen technischen Fähigkeiten verfügte.

Das genau wie das PNAC selbst 1997 von im Wesentlichen genau den gleichen US-Zionisten gegründete U.S. Committee for a Free Lebanon (USCFL) nutzte die Mordserie in zweifacher Hinsicht: zum Einen organisierte das USCFL basierend auf ihrer von der zionistischen Propagandamaschinerie verbreiteten Behauptung, die Syrer und die pro-syrische libanesische Regierung sei für die Morserie verantwortlich, eine Colored Revolution im Libanon und zum Anderen wurde die Beschuldigung Syriens zum Aufbau weltpolitischen Drucks gegen Syrien genutzt.

Zwar gelang der Regime Change im Libanon an sich, und Syrien konnte damit dazu gebracht werden, sich offiziell aus dem Libanon zurückzuziehen, doch war die Hisbollah in der Lage, die Stellung Syriens als Schutzmacht des Libanon gegen die Machtübernahme zionistischer Lakaien zu übernehmen. Die Anschuldigungen gegen Syrien, für die Morderie verantwortich zu sein, brachen zusammen, als das von der zionistischen Lobby organisierte internationale Sondertribunal für den Libanon eingestehen musste, jahrelang vier pro-syrische libanesische Offiziere auf Basis zusammengekaufter falscher Aussagen eingesperrt zu haben.

Auch die Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak liefen für die Zionisten nicht wie geplant. Es gelang ihnen nicht, Marionettenregierungen einzusetzen, die die Bevölkerung mit Propaganda dazu bringen konnten, von Zionisten eingesetzte Marionettenregierungen zu wählen und zu akzeptieren. Trotz massiven Truppeneinsatzes und hoher Kriegsausgaben der USA sank der Widerstand gegen die im Interesse Israels durchgeführte Besatzung durch die USA in diesen Ländern nicht, sondern stieg von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2006 war die US-Bevölkerung über die dummen Kriege so erzürnt, dass sie Kandidaten in den Kongress wählten, die weniger Krieg verhießen.

Im Jahr 2006 versuchte Israel mit einer eigenen Armee das Versagen des vorherigen zionistischen Plots gegen Hisbollah auszugleichen und Hisbollah mit seiner eigenen Armee zu besiegen und von der libanesischen Bevölkerung zu entfremden, doch der Versuch misslang. Hisbollah hielt einem einmonatigen Angrif der israelischen Armee stand und die bei der Gelegenheit zu Tausenden von Israel durch Bombenangiffe ermordeten Libanesen führten nicht zur Entfremdung der Bevölkerung von Hisbollah. Zionistische Versuche, Hisbollah in den Folgejahren – 2007 durch den Aufbau einer von Saudi-Arabien organisierten Marionettenmiliz und 2008 durch die vesuchte Eroberung von Kommunkationsstrukturen der Hisbollah durch libanesische Handlanger Israels – zu zerstören, scheiterten kläglich.

Im Jahr 2008 begannen georgische Truppen unterstützt von zionistischen „Militärberatern“ einen Krieg gegen Russland, doch Russland gewann den Krieg nach nur wenigen Tagen.

Im Jahr 2007 gelang es, den Zionisten Nicolas Sarkozy zum Präsidenten Frankreichs ud Frankreich damit von einem Hindernis zu einem Unterstützer für zionistische Kriegspolitik zu machen.

Im Jahr 2009 gewann die von Hisbollah geführte Allianz die libanesischen Wahlen und Anfang 2011 hat Hisbollah sich dazu entschlossen, die bis dahin regierende Minderheitsregierung zu stürzen und selbst Regierungsverantwortung im Libanon zu übernehmen.

Ebenfalls im Jahr 2009 versuchte sich der zionistische Geheimdienst mit Unterstützung der US-Regierung an einem bunten Regime Change im Iran, scheiterte damit jedoch trotz einer von allen zionistischen Medien mitgetragenen Propaganda-Kampagne.

Im Jahr 2010 wählte die Bevölkerung des Irak eine pro-iranische Regierung und machte damit die zionistische Kriegsplanung zur Umgestaltung des nahen Ostens nach dem Geschmack Israels vorerst zunichte.

Im Jahr 2011 wurde für US-geführte zionistische Bemühungen zum Regime Change in Libyen, Jemen und Syrien durch vorhergehende Regime Changes in Tunesien und Ägypten und das Schüren von Unruhen in zahlreichen weiteren Ländern mithilfe der über das Programm MEPI aufgebauten Kräfte eine Narrative geschaffen, die es erlaubte, die zionistischen Absichten zum Regime Change als „Revolutionen“ zu vermarkten.

Der französische Zionist Bernard Henri-Levy organisierte in diesem Kontext gemeinsam mit dem zionistisch-wahhabitischen TV-Sender Al Jazeera aus Katar eine breite militärische Koalition, die unter dem Deckmantel einer von der UN abgesegneten Operation zum Schutz von Menschenrechten einen Angriffskrieg gegen Libyen führte, in essen Folge die libysche Regierung gestürzt und die libysche Staatsführung ermordet wurde.

Im Jemen gelang es derweil, die Regierung durch das Entfachen eines Bürgerkrieges mit Hilfe der zionistischen Propaganda-Maschine zu stürzen und Chaos über das Land zu bringen. In Somalia organisierten Zionisten einen von Kenia, Äthiopien, den USA und Frankreich getragenen Angriffskrieg zur Entmachtung der antizionistischen Shabaab.

Gleichzeitig versuchte die zionistisch-wahhabitische Koalition zur Umgestaltung des nahen Ostens im Jahr 2011, durch Propaganda und die Unterstützung von Terrorgruppen in Syrien einen Bürgerkrieg zu entfachen und damit weitere Kriege gegen Iran sowie Hisbollah vorzubereiten. Doch auch nach einem Dreivierteljahr intensivster Bemühungen ist der seit Jahren ersehnte Regime Change in Syrien immer noch nicht in Sichtweite gerückt.

Ende Dezember 2011 hat der britische Zionist Michael Weiss deshalb ganz offen einen detaillierten Plan für einen umfassenden Angriffskrieg gegen Syrien vorgelegt, der anschließend von zwei Lakaien, dem Militärberater des sogenannten Syrian National Council, Brigadegeneral im Ruhestand Akil Hachim, sowie dem Mitglied des Syrian National Council, Ausama Monajed, abgenickt wurde.

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66 Gedanken zu “Kriegsplan gegen Syrien von Zionist geschrieben

  1. Hallo und guten Abend,

    danke, für diesen Bericht und die Zusammenfassung, der Ereignisse.
    Darf ich ergänzen? Der Regime-Change und die Entmachtung Ghaddafis war nicht zuletzt auch deshlab erforderlich, weil diese Familie Afrika stärkte. Eine eigene Währung, keine Mio für die ebenfalls von Zionisten gesteuerte Telekommunikaton, sondern eigene Sateliten, Hilfsfonds um den Menschen wirklich zu helfen.
    Er war für diese Leute viel gefährlicher, als der Iran. Es hätte eine Südfront geben können.
    Mit freundlichem Gruß

  2. Ich teile diese Theorie einer zionistischen Weltverschwörung nicht! Fehlt eigentlich nur noch, die Zionisten auch für den globalen Klimawandel ursächlich verantwortlich zu machen…

    1. dies ist keine Theorie, es sind schlicht Tatsachen, ob Du das wahrhaben willst, oder nicht, ist ohne Belang

    2. Bildung ist keine Pflicht, aber Du darfst Sie für Dich in Anspruch nehmen. Seit 13 Jahren findet der „Klimawandel“ nicht mehr statt.

      Das müssen sogar die SpOnner in einem Nebensatz zugeben, um ihre Kunden nicht vollends für geistig bankrott zu erklären, …

      -> http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/messungen-in-arktis-treibhausgas-co2-ueberschreitet-erstmals-400-ppm-a-836398.html

      … aber die KlimaPRopaganda läuft wie GESCHMIERT. Die daraus resultierenden Ressourcenfehlallokationen passen bestens zur Sozialisierung der Banksterverluste.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  3. @ almabu: Hätte ich vor einiger Zeit auch nicht für möglich gehalten, aber entspricht der Realiät.

  4. Zuerst einmal danke für den Bericht. Ich möchte dazu einige Gedanken beitragen.

    Die vermehrte Militärpräsenz im Nahen Osten, Israels Aufstockung der MIlitärausgaben ( nach den Sozialsprotesten wurde versprochen, das Geld anderen Zwecken zuzuführen – nun ist alles anders, weil man sich bedroht fühlt ) sowie – nicht bestätigt und nicht nachzuweisen, weil zu ungenau – vermehrte Transportflüge auf der LW-Basis im Hunsrück ( Vorbereitungen für einen Waffengang am Golf ? ), welche auch mit dem Afghanistan Krie g und dem Abzug der letzten Soldaten aus dem Irak zu tun haben können.

    Die Israelis bzw. das Regime dort, stehen unter Zugzwang, weil sie befürchten müssen, das der Iran mit seinem Atomprogramm durchkommt, ohne das man ihn dafür bestraft. Aber Israel ist eine seit langer Zeit bekannte Atomstreitmacht, in den Händen ultraorthodoxer Fanatiker, die sich stets auf die Tora berufen, egal, was dafür herhalten muss.

    Darin sehe ich eine Gefahr, weil diese Technik in die Hände von Menschen gehört, die zivile Nutzung betreiben und keine Kriege. Aber davon gibt s zuwenige. Das heißt aber auch, das ich dem Iran nicht traue, auch wenn ich dabei an die Zeiten des Carter und der Botschaftsbelagerung in den 70er erinnere.

  5. @almabu
    Ich teile die These einer zionistischen Weltverschwörung auch nicht.

    Zionistische Gruppen beherrschen nicht die Welt. Sie haben es bloß geschafft, maßgeblich bestimmende außenpolitische Kraft in einigen westllichen Staaten zu werden, allen voran in den USA und UK. Und sie nutzen diese Macht, um eine Serie von Kriegen und Regime Changes im weiteren Bereich des nahen und mitteren Osten anzuzetteln, von denen sie glauben, sie nützen Israel.

    Die Diskussion über den Einfluss und den Missbrauch dieses Einflusses in den Massenmedien verhindert die zionistische Lobby durch Angriffe mit unsachlichen Antisemitismus-Vorwürfen, siehe zum Beispiel die Reaktion auf das Buch von Walt/Mearsheimer. Politiker trauen sich nicht, den Einfluss der zionistischen Lobby zu thematisieren, weil sie – zu Recht – Angst haben, sonst von eben dieser Lobby abgeschossen zu werden. Das Tabu der Thematisierung der Maacht der zionistischen Lobby bricht gerade ein klein wenig auf, doch die zionistische Lobby ist immer noch sehr stark.

    Von einer Verschwörung zu reden ist jedoch insofern falsch, als dass die zioistische Lobby ihre verlogenen Kriegspläne vorab öffentlich vorträgt. Auch sind die zionistischen Gruppen kein monolithischer Block, es gibt da durchaus einige Unterschiede im Detail zwischen Gruppen wie AIPAC und JStreet/Soros.

    Trotzdem ist es Fakt, dass die zionistische Lobby in den letzten Jahren eine Reihe von Kriegen und Regime Changes im nahen Osten geplant hat, und dieser Plan seit über einem Jahrzehnt Stück für Stück unter anderem mit kriegerischen Mitteln und unter Inkaufnahme von Millionen von Toten verwirklicht wird.

    Die derzeitigen Kriegskampagen gegen Syrien und Iran sind weder im US-amerikanischen noch im europäischen Interesse – und schon gar nicht im Interesse der dort lebenden Menschen, sondern einzig im (vermeintlichen) Interesse einer Gruppe fanatischer Anhänger eines allen Nachbarstaaten durch ein „Qualitative Military Edge“ (QME) überlegenen Großisraels.

    Schau dir an, was Jeffrey Feltman, einer der einflussreichsten Zionisten in der gegenwärtigen US-Regierung zum Hintergrund des versuchten Regime Changes in Syrien im US-Senat vorgetragen hat: der Plan eines Regime Changes in Syrien wird verfolgt, weil die US-Reierung damit hofft, Iran zu schwächen. Und was stört die US-Regierung an Iran? Iran nimmt Israel die Handlungsfreiheit, jederzeit jeden Nachbarstaat nach Belieben mit Krieg überziehen zu können, der Iran beendet das israelische QME. Deshalb soll der Iran zerstört werden. Es geht dabei um Israel, nicht um die USA.

    Das ist keine Verschwörung, sondern Politik. Das läuft nicht heimlich ab, sondern wurde von führenden Vertretern der Israel-Lobby immer wieder öffentlich vorgetragen. Nur die Öffentlichkeit begreift den Zusammenhang nicht, weil die zionistische Lobby die Thematisierung ihrer Machtausübung zum medialen Tabu erklärt hat.

    Wer das Problem der kriegsschürenden zionistischen Lobby in den Medien trotzdem thematisiert – ähnlich wie der Einfluss der Lobbyisten des Bertelsmann-Konzerns auf die deutsche Politik ab und zu thematisiert und kritisiert wird – , der handelt sich reflexhaftig Vorwürfe von Antisemitismus ein, nach dem Prinzip „jüdische Weltverschwörung“, „die Protokolle der Weisen von Zion“? Kennen wir schon, das ist übelste Nazi-Sauce. So schützt die zionistische Lobby sich davor, dass ihre Macht und ihre Rolle beim serienweise Schüren von Angriffskriegen öffentlich diskutiert und kritisiert wird.

  6. Diese Ausführung klingt viel differenzierter, danke!

    Auf die Gefahr hin, dass dies wieder Wasser auf die Mühlen der VTler ist, hier zwei Meldungen aus der israelischen Presse von heute Abend. Beide – politisch konträre – Medien weisen bereits in der Subheadline explizit auf die Religionszugehörigkeit des neues Stabschefs von Obama, Jack Lew hin, es scheint ihnen offenbar wichtig?

    http://www.haaretz.com/news/international/white-house-chief-of-staff-bill-daley-resigns-1.406342

    Daley to be replaced by Jack Lew – White House budget director and most senior Jewish staff member in U.S. administration.

    http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=252885

    White House Chief of Staff Bill Daley leaves job after just one year; budget director Jack Lew, an Orthodox Jew, will replace him.

  7. @Almabu
    Dass die Religion von US-Politikern hervorgehoben wird, ist typisch für zionistische Propaganda-Organe. Zionisten versuchen immer, eine Gleichheit von Judentum und Zionismus zu suggerieren und alle Menschen, die sich zur jüdischen Religion bekennen oder von Menschen abstammen, die sich zur jüdischen Reliogion bekannten, für die tribalistische und kolonialistische Blut-und-Boden-Ideologie des Zionismus zu vereinnahmen.

    Dabei ist es so, dass einerseits längst nicht alle Zionisten Juden sind – man denke nur an Joe Biden und die zahlreichen christlich-evangelikalen Zionisten – und anderereits einige Juden zu den schärfsten Kritikern und Gegnern des Zionismus gehören. Einige Juden trauen sich trotz harscher Repressionen von Zionisten gegen nicht-zionistische Juden, Zionisten zu widersprechen, und das oft mit deutlicheren Worten, als Nicht-Juden sie sich in Bezug auf Israel und die zionistische Politik des tribalistischen Wahns zu verwenden trauen.

    Um herauszufinden, ob eine Person sich der Förderung des kriegerischen Wahnsinns de Zionismus, also der Ideologie von Dissimilation zur Erschaffung eines Großisrael im nahen Osten, verschrieben hat, nützt es also nichts, die Religion der Person zu betrachten.

    Und siehe da: Bill Daley kommt von JPMorgan, Rockerfellers notorisch zionistischer Bankster-Seilschaft. Jacob Lew kommt hingegen von der Citibank und hat vor eineinhalb Jahren ein bisschen Druck auf den radikalen Zionisten Danny Ayalon gemacht, die Bewohner von Gaza besser mit Gütern zu versorgen. Andererseits feierte Jacob Lew Hannukah offenbar auf zionistische Art.

    Welche der beiden Personen eher der zionistischen Lobby mehr verpflichtet ist, mag also dahingestellt bleiben. So wie es aussieht wurde ein Diener des Zionismus gegen einen anderen – vielleicht sogar weniger ergebenen – Diener des Zionismus ausgetauscht. Vermutlich hat die Personalentscheidung eher mit der Absicht der Stärkung der Stellung der Citibank gegen JPMorgan zu tun. Es ist gerade Wahlkampf und da will jede Großbank anständig Einfluss in der Regierung haben.

    Sollte die Personalentscheidung jedoch etwas damit zu tun haben, bestimmte religiöse, ethnische oder ideologische Gruppen stärker an Obama zu binden, dürfte das Schlüssselwort „Orthodox“ sein, dem man weiter nachzurecherchieren müsste. Aus welcher Gemeinde kommt Jacob Lew, wem ist er wie verpflichtet, wer ist da in der Gemeinde führend und was hat der für Ansichten und Verbindungen und so weiter und so fort, wäre da zur Aufhellung des Hintergrundes diesbezüglich interessant.

  8. Mich stört das Thema Religion der agierenden Personen eher, das ist doch wirklich Privatsache! Rein statistisch betrachtet ist es aber schon auffallend, wenn von drei Inhabern eines Top-Jobs innerhalb eines Jahres mit Rahm Emmanuel und Jacob Lew zwei einer religiösen Minderheit angehören, die sicher keine 3 Prozent der US-Bevölkerung umfasst? Seine Qualifikation ist laut Pressekonferenz Obamas jedoch exzellent und das sollte die Hauptsache sein, oder?

  9. Mal ganz sachlich:
    Der Truppenaufmarsch Richtung Syrien und Iran hat schon begonnen. Die militärischen Nachschubflüge vom kriegswichtigen Flugplatz Hahn nehmen zu. Die Bürgerinitiative gegen Fluglärm registriert alle Flugbewegungen, und was da illegal landet und startet, fotografieren die Spotter.
    Da braut sich was zusammen, das ist sicher, und wenn es um das grosszionistische Reich geht, spielt Geld wohl keine Rolle, und Menschen sowieso nicht. Mir tun die Amis schon fast leid, weil sie so unter der Knute der Zios stehen.

  10. ein Krieg gegen den IRAN wird den ganzen nahen Osten destabilisieren. Wer glaubt, er komme dort – eal auf welcher Seite stehend – ungeschoren davon, ist ein Fantast. Noch ein paar mehr Abscheulichkeiten der US-Besatzer in Afganistan und selbst den freidliebendsten Muslimen muß klar werden, dass der sog. fotschrittliche Westen, sie nur als Menschen 4. Klasse betrachtet. Wenn aber die Mullahs aller muslimischen Glaubensrichtungen erst einmal Einigkeit predigen, wird der ungläubige Feind, der Westen, in seinem eigenen Blut ersaufen, denn der Islam hat das, was der Westen inzischen abgeschafft hat: das Marthyrium, den Kamikaze, den Harakiri. Wie dumm hat die christliche Kirche uns eigendlich werden lassen?

  11. ich hab mir zwar nicht alles durchgelsenen. Aber das was ich gelesen habe handelt sich zur 99,99% der Wahrheit!!! sch… zionisten der tag wird kommen dan dem euch Geld und Waffen nichts mehr nützen werden! …

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