Zionistische deutsche Lügenschau desinformiert zum Phantom-Abschuss und zensiert

Soweit ist es schon wieder. Was früher Hitler, Henlein und Goebbels waren sind heute Netanjahu, Erdogan und die deutsche Lügenschau. Die Tagesschau lügt und zensiert, was das Zeug hält, um den von Israel gewünschten Krieg zwischen der Türkei und Syrien herbeizuführen.

Israel, die NATO und ihre Lakaien wissen ganz genau, dass die türkische Phantom direkt vor der syrischen Küste abgeschossen wurde, weil sie einen Scheinangriff auf Syrien flog, der dazu dienen sollte, Input für die US-Pläne zur Bombardierung Syriens durch die NATO zu liefern.

Selbst das zionistische Kriegshetzerblättchen New York Times hat es zugegeben. Die türksichen Behauptungen sind unlogisch, doch aus politischen Gründen stellt die NATO die türkischen Berichte als wahr dar, sagte demzufolge ein US-Offizieller, der Zugang zum Geheimbericht über den Abschuss hatte, der New York Times sinngemäß.

Wenn die New York Times es weiß, dann weiß es die von Zionisten beherrschte staatliche deutsche Lügenschau auch und die anderen lügenden Massenmedien der NATO-Staaten wissen es auch. Doch die staatliche deutsche Lügenschau tut so, als würde sie die Wahrheit nicht kennen und betreibt weiter Kriegshetze nach dem Vorbild von Goebbels. Der Kommentarbereich zu dem Lügenartikel bei der Märchenschau wird geflutet von Kriegshetzern der Hasbara und aufkärende Kommentare werden systematisch wegzensiert. So in etwa darf man es sich wohl vorstellen, dass es 1938 war, wo die Deutschen heutigen Legenden zufolge nicht mitbekommen haben wollen, was los war.

Doch heute ist das Problem größer als 1938. Heute betrifft das Problem der zum Zweck des Schürens von Krieg durchgeführten Ersetzung der Wahrheit durch militärisch geplante Psyops und systematisch massenmediale Lügen zur Täter-Opfer-Umkehr nicht nur Deutschland, sondern den gesamten NATO-Raum. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen, fragt John Pilger.

Als Deutscher kann man da auf historische Erfahrungen verweisen. Das geht vermutlich solange, bis sich die aggressiven Staaten durch die von ihnen begonnenen Kriege selbst zerstört haben und wieder Panzer der roten Armee in die Zentren der Kriegstreiber vorgerückt sind. Die Bevölkerung wird solange, bis die Panzer der roten Armee im eigenen Heimatort eingerückt sind, über die ebenso offensichtliche wie verlogene Kriegstreiberei der Massenmedien desinteressiert hinwegschauen und hinterher die Legende verbreiten, sie habe von nichts gewusst.

6 Gedanken zu “Zionistische deutsche Lügenschau desinformiert zum Phantom-Abschuss und zensiert

  1. Nicht nur die Tagesschau verbreitet Lügen! Auch im bayerischen Rundfunk wird die Erdogan-Lüge verbreitet SYRIEN HABE EI)NE GRENZVERLETZUNG BEGANGEN ! Obwohl tagszuvor die Verletzung des Luftraums durch den Phantombomber eingestanden wurde durch die Türkei und durch die Luftabwehr-MG-Einschüsse (wegen der geringen Reichweite) im inzwischen geborgenen Wrack auch bewiesen ist und ebenso dass es keine (angeblich späteren) Raketeneinschüsse im wieder internationalen Luftraum gab. Zumal ja sowieso auch eine temporäre Luftraumverletzung wegen Spionagefotos, Radar- und Funkmessungen einen Abschuß erforderlich macht – man denke nur an die BRD-Phantoms (ggf. war das so eine nur mit türkischen Aufklebern) die die jugoslawieschen Radarstellungen aufspürten um die Abwehr außer Kraft zu setzen.

    1. Das spielt doch alles keine Rolle in unseren Redaktionen, die haben komplett andere Prioritäten. Wir sollten uns von der Traumfabrik verabschieden und den Realitäten ins Auge blicken: Die 4. Gewalt ist so gut wie tot. Die Exekutiven sind weitgehend überflüssig, die Legislativen gelähmt. Die Judikativen haben’s vergleichbar am einfachsten, weil sie i.d.R. die Vergangenheit zu beurteilen haben, weder Gegenwart noch Zukunft. Knacknüsse sind allenfalls vor Verfassungsgerichten zu lösen.

      Versuchsweise habe ich Beiträge bei 20min eingestellt. Sobald Du klare Fakten wie „Reichweite der Flak = 2.5km“ ins Spiel bringst, wirst Du zensiert. Erst als der Focus die SANA-Flugvariante veröffentlichte, fiel der eiserne PResse-Vorhang. Wahrscheinlich musste man einsehen, dass der false flag in die Hose ging und bewahrte sich ein Hintertürchen. Das erweckt beim Konsumenten den Eindruck, als gäb’s tatsächlich einen sorgsamen Umgang mit Informationen. PRofessionelle PRopaganda desinformiert aber trotzdem weiter, weil die Erfolgsstatistiken dafür sprechen. Es kommt des Öfteren vor, dass ein und das gleiche Medium in der gleichen Ausgabe widersprüchliche Angaben macht, weil PResstitutionskommentare und BerichtBEstattung praktisch identisch sind und kaum mehr überprüft wird, was die Copy-Paster zusammenschustern. Wenn’s knapp wird, lassen sie 1-2 Tage Gras drüber wachsen und schon ist der Kunde wieder reif für Desinformation. Dass sowas klappen kann, sagt mindestens soviel über die Redaktion aus wie über ihre Leser und damit auch über die Masse.

      Erwünscht sind kontroverse Plauderstündchen pro oder contra unter Ausschluss von Fakten, während derer sich die Konsumenten gegenseitig desinformieren und wertvolle Zeit verplempern. In regelmässigen Abständen lassen sie die Stimme der Vernunft ins Haus um den Nebel abzurunden.

      (Link zur Desinformationsplattform Nexus entfernt: Redaktion)

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      1. Ich habe keine Probleme wegen der Link-Entfernung, sehr gut finde ich auch die Angabe einer Begründung. Werde von Nexus nichts mehr reinstellen.

        Eine Bemerkung noch: Auch Desinformation ist Information. Sie wird aus einem bestimmten Grund geschaffen, um von einem Thema abzulenken oder um ein Thema zu vernebeln.

        Desinformationsmedien können ausserdem nicht komplett ohne Information auskommen, ein gewisser Prozentsatz der Gesamtinfos muss zwingend echt sein – Halbwahrheiten – weil sie sonst auffliegen würden. Nach exakt diesem PRopaganda-Muster arbeiten die MSM und deshalb ist es auch so wichtig, die HofberichtBEstattung zu lesen, nämlich um herauszufinden, was wir nicht wissen sollen.

        Konkret handelt es sich Des- / Infos eines „Informanten“, der in seiner Position wohl kaum in der Lage gewesen wäre zu entscheiden, inwiefern die betreffenden Unterlagen selbst Desinformationen der Geheimdienste waren. Kriegsführung besteht im Wesentlichen aus Desinformation, sieht man ja täglich zu Syrien.

        Das Problem ist, wir wissen nicht welche Infos echt sind und welche nicht – das gilt übrigens nach wie vor auch für die Gegendarstellungen zu Syrien – deshalb habe ich auch einen Vorschlag zur Bewertung der Sensationsinfos vorgeschoben. Ich halte es ausserdem für eine praktisch Übung und lese das Teil wie einen spannenden Film, Wahrheit oder Fiktion, wer kann das schon wissen. Am Ende wird die Variante als eine unter vielen abgelegt um vielleicht eines Tages reaktiviert zu werden.

        Grüsse
        kosh

  2. aus http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2012/06/syrien-opfer-verheimlicht-in-homs.html
    – Das syrische Außenministerium teilte gestern mit, dass bewaffnete Terroristen bereits zum fünften Mal die Versuche des internationalen und des syrischen Arabischen Roten Halbmondes und der lokalen Behörden in Homs verhinderten, Verwundete, Kinder und Behinderte zu evakuieren.
    … Die Darstellung deckt sich mit der des „Roten Kreuz“, das von einem Vertrag mit den Behörden und „Abmachungen“ mit verschiedenen bewaffneten Gruppen spricht.

    Das IKRK gibt den Konfliktparteien schätzungsweise 4-6 Monate Zeit, um eine Situation gemäss Genfer Konventionen etc. zu bereinigen. Danach müsste die Schonfrist vorbei sein. So wie’s aussieht, werden erste Infos als Druckmittel herausgegeben, immerhin.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

    1. entscheidender Absatz des Artikels:

      „Das „Wall Street Journal“ zitierte „hochrangige amerikanische Geheimdienstkreise“ mit der Feststellung, es gebe keinen Hinweis für die Wahrhaftigkeit der türkischen Darstellung; vielmehr deuteten alle Erkenntnisse auf amerikanischer Seite darauf hin, dass das Flugzeug tatsächlich sehr nahe an der Küste von einer Flakkanone getroffen worden sei. Das bedeute, dass der Jet sehr langsam und tief geflogen sei.“

      Quelle: Welt-Online 02.07.2012

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