FSA: akzeptieren nichts außer totalen Krieg

Wie die Propaganda-Outlets der NATO-Staaten und Medien der freien Welt übereinstimmend berichteten, hat die unter der Aufsicht des türkischen Militärgeheimdienstes gegründete Terrorgruppe FSA gestern sinngemäß erklärt, sie akzeptiere für den Syrienkonflikt keinerlei Verhandlungen mit dem Ziel einer politischen Lösung, sondern ausschließlich totalen Krieg.

Die Terrorgruppe FSA stellt sich damit offen gegen Frieden in Syrien, gegen die einstimmig beschlossenen UN-Sicherheitsratsresolutionen 2042 und 2043, gegen den Annan-Plan und gegen die Genfer Erklärung vom vergangenen Samstag.

Außerdem haben die FSA-Terroristen sich damit offen gegen die offizielle Forderung der arabischen Liga nach einer friedlichen Konfliktlösung gestellt. Den unter dem Label FSA in Syrien operienden Terrorgruppen ist damit die politische Deckung für ihre von zionitischen Kriegsfanatikern, von den in Doha und Riyad herrschenden wahhabischen Golfdiktaturen sowie von der US-geführten türkischen Gülen-Bewegung unterstützten Aktivitäten, den Iran durch Terror in Syrien zu schwächen, ein Stück weiter abhanden gekommen. Russland kann nun in den folgenden Tagen in Verhandlungen mit dem bisher als politisches Feigenblatt für die FSA-Terroristen tätigen Istanbuler SNC den Weg zu einer politischen Lösung freimachen, in deren Folge die Syrer in Wahlen selbst entscheiden können, wer zukünftig wieviel Macht in Syrien haben wird.

Aufgrund des von den Lakaien der Zionisten, NATO-Staaten und Golfdiktaturen ausgehenden massenmörderischen Terrors ist nicht anzunehmen, dass die syrische Bevölkerung diesen Gruppen in freien und fairen Wahlen viel Macht in Syrien zugestehen wird, sondern Syrien auch in Zukunft den unabhängigen anti-zionistischen Kurs fortsetzen wird. Sollte das gelingen, könnte so der Plot gegen Syrien nicht nur abgewehrt werden, sondern die Verankerung Syriens in der Achse des Widerstandes letztlich sogar stärker in der Bevölkerung verankert werden.

Den FSA-Terroristen und ihren Unterstützern geht die Luft aus. Mit massenhaft von Propaganda-Outlets der NATO-Staaten verbreiteten Greuelgeschichten, die auf passend zusammengefälschten Youtube-Videos basieren, lässt sich der Krieg gegen Syien nicht länger aussichtsreich führen. Die fehlende Resonanz auf die Propaganda-Attacke mit der mit einem Videobearbeitungsprogramm „erzeugten“ tödlichen Bombenexplosion „bei einem Trauerzug in Zamalka“ belegt sehr deutlich, dass die Propagandalügenwaffe mit der Zeit abstumpft.

Da die FSA-Terroristen nun zum wiederholten Male erklärt haben, nichts außer mehr Krieg zu wollen, und sie gleichzeitig immer schimmere Massaker an der syrischen Bevölkerung begehen, führt kein Weg am Anti-Terror-Kampf vorbei. Doch bei den tatsächlichen Kämpfen in Syrien zeigt es sich ein ums andere Mal, dass die Terrorgruppe FSA trotz der massiven Unterstützung durch NATO- und GCC-Staaten nicht in der Lage ist, Territorium gegen syrische Anti-Terror-Kräfte zu halten, und die einzigen nachhaltigen Effekte des FSA-Wirkens die Zerstörung syrischer Städte oder Stadtteile und das Vergrößern der Abneigung der Bevölkerung gegen die FSA-Terroristen und ihre politischen Unterstützer sind.

Den Terroristen aus der Sackgasse helfen könnte allenfalls ein Angriffskrieg der nord-atlantischen Terror-Organisation NATO, doch die NATO fürchtet die Kosten und die Verluste, weil Syrien im Gegensatz zu den Opfern vergangener NATO-Überfälle über eine funktionierende See- und Luftverteidigung verfügt.