China stärkt den Umweltschutz

Von den Staaten der globalen Arroganz wird China oft dafür kritisiert, zu wenig für den Umweltschutz zu tun. Jetzt hat China in einem für die Natur und die Gesundheit der Einwohner Chinas besonders schädlichen Bereich, der Gewinnung von sogenannten seltenen Erden, offiziell angekündigt, den Umweltschutz zu verbessern, unter anderem indem illegale Minen stillgelegt werden und der Schmuggel stärker bekämpft wird. Abzuwarten bleibt, ob die westlichen Staaten der Arroganz China nun für die entschlossen Schritte zur Verbesserung des Umweltschutzes in China nun auch loben werden.

Erste Reaktionen der Propaganda in den Staaten der globalen Arroganz deuten leider nicht darauf hin. Es ist natürlich völlig abwegig, dass China den Umweltschutz in Bezug auf seltene Erden nur verbessert, um damit den Staaten der globalen Arroganz einen Schuss vor den Bug zu geben, etwa weil die USA vor rund drei Wochen prohibitiv hohe Importzölle auf chinesische Solarzellen verhängt haben. Natürlich, die chinesischen Exporte seltener Erden werden sinken und die Preise dafür steigen, aber Umweltschutz hat nunmal einen Preis. Und wenn in den Staaten der globaen Arroganz Fabriken schließen müssen, weil sie ihren Bedarf an seltenen Erden nicht decken können, dann wird das für die Staaten der globalen Arroganz sicherlich ein marktkonformer Anreiz sein, die eigene Produktion seltener Erden – natürlich in umweltvertäglicher Art und Weise – zu erhöhen.

Sollten die Staaten der globalen Arroganz demnächst beginnen, entsprechend in Forschung und Entwickung der entsprechenden Bergbautechnologien investieren, dann könnte es schon in etwa einem Jahrzehnt soweit sein, dass die Staaten der globalen Arroganz eine nennenswerte eigene Bergbauindustrie zur Gewinnung seltener Erden aufbauen. Bis es soweit ist, werden die Unternehmen in den Staaten der globalen Arroganz, die seltene Erden benötigen, weil si beispielsweise Mobiltelefone, Windräder, leistungsfähige Batterien oder LCDs herstellen, mit den chinesischen Exporten vorlieb nehmen müssen.

Und China hat ja nun auch erklärt, weiter seltene Erden an die Staaten der globalen Arroganz liefern zu wollen. Für eine drastische Maßnahme wie einen Exportstop seltener Erden gibt es auch bisher überhaupt keinen Grund. Noch haben die Staaten der globalen Arroganz gegen chinesische Unternehmen keine unrechtmäßigen Sanktionen verhängt, weil sie ihr Recht wahrnehmen, mit mit China befreundeten Staaten wie Iran oder Syrien ganz legalen Handel zu betreiben.

Sollten einige Staaten der globalen Arroganz, beispielsweise die USA oder UK, jedoch meinen, es wäre eine gute Idee mit China einen Handelskrieg zu beginnen und ernsthafte Sanktionen gegen chinesische Unternehmen verhängen, dann wäre ein Exportstop von seltenen Erden in diese Staaten sicherlich eine legitime und angemessene chinesische Antwort darauf. Sollten Staaten der globalen Arroganz dann immer noch nicht zur Vernunft kommen, dann könnte China als weitere Maßnahme auch verbieten, Produkte, die chinesische seltene Erden enthalten, in diese Staaten zu exportieren.

Die Umwelt würde China eine solche Entscheidung danken. Und nicht nur die Umwelt. Es ist höchste Zeit, dass die Eliten in den Staaten der globalen Arroganz für ihre permanenten Verbrechen gegen den Völkerfrieden einen angemessenen Preis bezahlen. Ein jahrzehntelanger Verzicht auf die Nutzung seltener Erden, bis China wirklich groß und stark ist, wäre in Anbetracht der selbstherrlich begangenen Verbrechen der Eliten der Staaten der globalen Arroganz sicherlich ein viel zu niedriger Preis, aber immerhin ein Anfang.

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2 Gedanken zu “China stärkt den Umweltschutz

  1. Zunächst, China hat dann und nur dann (!!!) eine Umwelt, wenn sie uns nützt. Falls ja, ob sie geschützt werden darf oder nicht, ist der ohne Unterbruch erschallenden PRompeten von Jericho zu entnehmen. Je nach Lage der Dinge, ob so oder anders und umgekehrt, temporär, dauerhaft oder beides zugleich, in jedem Fall hat Chinas Wahl verwerflich zu sein.

    Etwaige Widersprüche und andere Inkonsistenzen haben dann und v.a. dann (!!!) niemandem aufzufallen, dessen Brot und Familie davon abhängt. Die Klage über zurückgehende Geburtenraten in unsere Gefilden darf durchaus von diesem Standpunkt beleuchtet werden. Je früher eine Familie gegründet wird, desto eher und länger sind Eltern manipulierbar und wird der Nachwuchs dazu verleitet, selbst sein Gehirn auf Standby zu schalten – das Geschäftsmodell eines Generationenvertrags der höheren Art.

    Wenn unsere Leitwörfe könnten, würden sie Chinas Worten noch im Hals steckend das Genick brechen. Weil aber China atomar bewaffnet ist, werden – desinformative – Worte zähneknirschend genügen müssen. China-, Russland-, Iran-, etc.-Bashing ist heiligste Pflicht EUSraElitischer PRopaganda-PRediger. Wenn wie aus Versehen ausnahmsweise Positives über unsere Pflicht-Feinde berichtet wird, darf man getrost hellhörig werden und nach rauchenden Colts schnuppern.

    Andererseits, weil die EUSraEliten so berechenbar sind im steten Bemühen ihre Massen im Kadavergehorsam abzurichten, sie sich ausserdem im Alleingang sämtlichen Image-Goodwill brachial verbaut haben und bestenfalls zum schlechten Vorbild taugen, hat China relativ freie Hand in der Wahl seiner Mittel. Z.B. den EUSraEliten ein Buch von Stupid White Man Adam Smith um die Ohren zu schlagen: Nachfrage nach seltenen Erden über höhere, lohnsensitive Angebots-Preise regeln, statt eine direkte Konfrontation via Exportrestriktionen zu riskieren.

    Sofern China seine Mainstreammedien unter Kontrolle behält, kann es MASSgefertigte PRopaganda für die eigenen MASSen fertigen. Und braucht dabei nur an den gesunden Menschenverstand eines jeden Chinesen zu appellieren. Vor einem WTO-Schiedsgericht dürften blindwütige Retorsionsmassnahmen der EUSraEliten einen schweren Stand haben gegenüber dem Bemühen für eine saubere Umwelt. Neben Smith ist auch das Umweltargument selbst eine Retourkutschenklasse für sich. Schachkultur in Höchstform, 3 Züge in einem und schon hetzt der Gegner hinterher.

    – … Handelskrieg … Exportstop von seltenen Erden in diese Staaten sicherlich eine legitime und angemessene chinesische Antwort darauf.

    Legitim ja, aber nicht ratsam, weil nicht clever. China würde MUSTERgültig in die sorgfältig aufgebaute Falle der „selbsterfüllenden PRopaganda-PRophezeiung“ tappen: Seht her, wir, die imperialen PRopagandaPRediger haben’s ja schon immer gesagt.

    Eine Politik der Nadelstiche erfolgt über – auf den ersten Blick – irrationale Sanktionen, vgl. dazu die teils kaum nachvollziehbaren US-Paraden. Man nimmt die Energie des Gegners auf und lenkt sie direkt um auf dessen Schwachpunkte: Wähle irgendeine Branche der’s weh tut, eine Branche die eh schon am Rand der Rentabilität produziert und nur harmlos erscheinende Retorsionen (gemäss PReis-Leistungs-PRinzip) erfordert. Danach beobachte, wie die Branche aus dem chinesischen Wachstumsmarkt gedrängt wird, Umsatzeinbussen erleidet, Abbaumassnahmen einleitet, die Gewerkschaften aktiviert und last but not least, die gegnerische Regierung ins Schleudern bringt. Wenn Du kannst, wähle eine Win-Win-Branche und fördere mit der gleichen, einzigen Retorsionsmassnahme die entsprechenden Firmen im eigenen Staat. Wenn der Gegner die Eskalationsstrategie nicht aufgibt, warte auf einen günstigen Augenblick und beginne von vorn: Wähle die nächste Branche.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

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