Einige Anführer des Krieges gegen Syrien gestehen ihr vorläufiges Scheitern ein

Einige Anführer des Terror- und Propagandakrieges gegen Syrien haben in den letzten Tagen öffentlich eingestanden, dass ihre kriegerischen Bemühungen zum Regierungssturz in Syrien vorläufig gescheitert sind und sie nicht weiterwissen.

Laurent Fabius, Außenminister des französischen Warlords Francois Hollande, revidierte am Donnerstag seine während der Terroroffensive im Dezember 2012 gemachte Aussage, dass „das Ende“ des syrischen Präsindeten Bashar Al-Assad sich nähere, indem er erklärte, seine Erwartung eines Regierungssturzes in Syrien haben sich nicht erfüllt, die Dinge bewegen sich nicht und es gebe keine positiven Zeichen.

Saud Al-Faisal, Außenminister des über Nejd und Hejaz herrschenden zionistisch-wahhabitischen Terror-Netzwerkes von Al Qaeda, hatte tags zuvor beim „Arab Social and Economic Development Summit“ erklärt, die Bemühungen zum Regierungssturz in Syrien steckten in der Sackgasse, und seiner Ratlosigkeit Ausdruck verliehen, indem er öffentlich fragte, nachdem auch seine Maßnahme, Schwerverbrecher aus saudischen Gefängnissen in den Krieg nach Syrien zu schicken, keinen Sieg im Krieg gegen Syrien brachte, was noch getan werden könne, um den Krieg gegen Syrien zu gewinnen.

Der über Jordanien, von wo aus US Special Forces die über Tafas und Busr Al-Harir versorgte Damaszener Front organisieren, herrschende Diktator Abdullah erklärte am Freitag in der Schweiz, Bashar Al-Assad werde zumindest in der ersten Hälfte 2013 nicht gestürzt werden können.

Wie die regierungsnahe türkische Zeitung Today’s Zaman bereits letzte Woche mitteilte, teilt auch das Regime von Washington diese Einschätzung. Auf eine wegen des immer größer werdenden Kollateralschadens für die türkische Wirtschaft besorgte Anfrage des türkischen Regimes haben hochrangige Dipomaten des US-Regimes demzufolge mitgeteilt, dass trotz anderslautender öffentlicher Äußerungen ein kurzfristiger Regierungssturz in Syrien nicht erreichbar sei, und nun in Washington davon ausgegangen werde, dass der syrische Präsident Bashar Al-Assad noch sechs Monate weiterregieren wird.

Der türkische Terroristenführer Recep Tayyip Erdogan, der in den letzten Monaten mehrfach Al-Kaida in der Türkei mit Panzern ausgestattet und dann über die Grenze nach Syrien zum Angriff gegen die Zivilbevölkerung geschickt hat, fuhr allerdings am letzten Sonntag trotzdem damit fort, das offensichtliche zu leugnen und öffentlich zu verkünden, der türkische Krieg gegen Syrien sei genauso berechtigt wie der US-Besatzung gegen den Irak es war und der Sieg sei nah.

Das zionitische Regime über Britannien, das beim Krieg gegen Syrien das öffentlich lieber im Hintergrund bleibende, aber über seine Lobby und seine Lakaien zur Schwächung des Iran sehr intensiv am Krieg gegen Syrien arbeitende, zionistische Regime über Al Qods vertritt und deshalb besonders angriffslustig gegen Syrien ist, ist in den letzten Tagen bezüglich der Erfolgsaussichten im Krieg gegen Syrien einfach sehr schweigsam geworden, genau wie sein in London lebendes katarisches Schoßhündchen.

In Syrien selbst macht die syrische Armee nach wie vor in beinahe allen Provinzen täglich deutliche Fortschritte bei der Bekämpfung der Terroristen der westlichen Wertegemeinschaft. Im Umland von Damaskus sind die Terroristen eingekesselt, die zur Versorgung der Damaszener Terroristen in der Provinz Daraa angelegten Stützpunkte werden Stück für Stück auseinandergenommen, die in den Dörfern der Provinz Idlib basierten Terrorbanden eine nach der anderen eiminiert und in der Provinz und Stadt Aleppo rückt die Armee gegen eine aufgrund fehlender Unterstützung durch die Bevölkerung immer schwächer werdende Terrorfront vor. Am heutigen Freitag hat die Armee insbesondere in der Provinz Homs kräftig aufgeräumt.

Nichtsdestotrotz sind immer noch viele Tausend Lakaien und Söldner des Angriffskriegsbündnisses „Westliche Wertegemeinschaft“ in Syrien aktiv, und richten täglich mit mörderischen Bombenanschlägen, schwerbewaffneten Hit-and-Run-Überfällen aus dem Hinterhalt, zu Propagandazwecken willkürlich verübten False-Flag-Massakern und der systematisch betriebenen Ermordung von Angehörigen nicht-bildungsferner Kreise großes Leid in Syrien an. Am gestrigen Freitag brüsteten sich die Terroristen der westlichen Wertegemeinschaft beispielsweise unter Anderem damit, weiter östlich in Syrien einem Mathematiklehrer und einem Herzchirurgen aufgelauert und sie gezielt und heimtückisch ermordet zu haben, mit der Begründung, sie stünden in Verdacht, sich nicht von der syrischen Regierung distanziert zu haben.

10 Gedanken zu “Einige Anführer des Krieges gegen Syrien gestehen ihr vorläufiges Scheitern ein

  1. Die Medien in den NATO-Länder geben sich ja höchste Mühe das Kämpfen in Syrien als großartiges Reality-Ballerspiel darzustellen und das auch schon viele arbeits- und ausbildungslose oder islamische Sozialhilfeempfänger in der franz. Vorstädten nach Syrien gelockt – aber die Syrische Armee kommt gar nicht mit den Beerdigungen nach und manche kriegen ggf. doch mit, dass das kein leicht verdienter Sold ist.,

  2. >Wer sich von den Echtgläubigen jetzt nicht beeilt, der kriegt keinen Ehrenplatz mehr beim Allah mit den 72 Jungfrauen in Syrien sondern der muss warten bis ihn ein Betrunkener beim Oktoberfest in München vor der Moschee am >Stachus erwischt und der darf dann beim Christengott die Latrinen der Ungläubigen putzen. Also schnell nix wie hin nach Syrien!

  3. Die abartigen Unmenschen werden vernichtet, da bin ich sicher. Betroffen kann man werden, wenn man weiß, dass diese Terrorschwadronen von „unseren Regierungen“ eingesetz und gelenkt, ausgebildet und finanziert werden. Diese westlichen Regierungen zeigen dem eigenen Volk, dass sie Kriegsverbrecher und Massenmörder sind. Deshalb ist das Volk gefragt diese abartigen Verantwortlichen schnellstmöglich zu entfernen.

    1. Sehr richtig. Wegen den unzähligen Lügen die man vorher aus dem Weg räumen muß, kommt man gar nicht mehr dazu solch richtige und wichtigen Schlüsse nieder zu schreiben. Danke!

  4. Der Treibstoff für diese internationalen Verbrecher heißt Petrodollar und wird andauernd mit unserem Geld, das wir zur Tankstelle tragen, neu gefüttert. Daher weg vom islamen Erdöl und eigene elektrische Energie verwenden, es gibt genug ´davon.

  5. Deutschlands Verbündete:
    „Nach Geheimdienstberichten soll auf dem Flughafen von Gao eine Maschine der königlichen Familie aus Katar gelandet und nach wenigen Stunden wieder abgeflogen sein. Katar ist das einzige Land, das im Norden Malis offiziell mit einer NGO permanent vertreten ist. Der Rote Halbmond soll humanitäre Hilfe für die Bevölkerung liefern. Bewohner von Gao berichten, dass es bis zur Grenze zur Niger drei medizinische Posten der katarischen Hilfsorganisation gibt. Sie sollen im Notfall verwundete Islamistenkämpfer verarzten. Auf dem Flughafen von Tesalit, ganz im Norden Malis, wurden Transportmaschinen aus Katar beobachtet. „Sie trugen das Zeichen des Roten Halbmonds, hatten aber damit nichts zu tun“, versicherte ein europäischer Diplomat, der ungenannt beleiben will.

    Eine Unterstützung der Islamisten durch das Golfemirat wäre kein Wunder. Katar unterstützte die extremistischen Al-Schabab-Milizen in Somalia, lieferte Waffen an islamistische Revolutionäre in Libyen und zurzeit auch nach Syrien. Im malischen Fernsehen sagte Mohammed Diko vom hohen islamischen Rat des Landes: „Wir müssen unser Verhältnis zu Katar völlig überdenken.“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article113162451/Fuer-Frauen-war-die-Scharia-eine-Katastrophe.html

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