Die Feltman-Operation

Formell hat das US-Regime einer von bis zu 300 UN-Beobachtern, deren Einsatz zunächst auf 90 Tage befristet ist, überwachten Waffenruhe aller Seiten und der Lösung der Situation in Syrien durch einen friedlichen politischen Prozess in den UN-Sicherheitsratsresolutionen 2042 und 2043 zugestimmt.

Mit der Annahme der UN-Resolutionen zu Syrien ist der zionistischwahhabitische US-Plan gescheitert, in Syrien wie in Libyen durch Propaganda, Terror, Sanktionen und letztlich einen massenmörderischen Bombenkrieg zu einem Regime Change zu kommen und damit den lange beabsichtigten kriegerischen Regime Change im Iran weiter vorzubereiten. Die dem zionistischen US-Staatsekretär Jeffrey Feltman unterstellten Terrorbanden, die die syrische Bevölkerung unter Phantasie-Namen wie „Freie Syrische Armee„, „Al Kaida“ oder „Farouk Brigade“ durch Bombenanschläge und Mordkommandos terrorisieren, haben im fortschreitenden demokratischen Prozess in Syrien trotz der massiven Unterstützung durch zionistische und wahhabitische Propaganda-Netzwerke keinerlei Chance, an die Macht in Syrien zu kommen, weil sie von der ganz überwältigenden Mehrheit der syrischen Bevölkerung abgelehnt werden.

Doch hinter den Kulissen arbeiten Zionisten und das US-Regime weiter intensiv daran, Syrien gemeinsam mit in der losen Verbindung der „Feinde des syrischen Volkes“ organisierten Komplizen durch das Schüren von Terror und bewaffneter Gewalt zu destabilisieren und den UN-Friedensplan zu unterminieren. Die jüngsten Gespräche von Jeffrey Feltman mit seinen faschistischwahhabitischen Kumpanen von March 14 im Libanon offenbaren das Kalkül dahinter. Das US-Terrorregime hält es für nützlich, Syrien noch mindestens bis zum nächsten Jahr durch Terror zu destabilisieren, um damit den Iran zumindest temporär zu schwächen und durch die Schwächung Syriens eine bessere Chance zu haben, zu einem Regime Change im Libanon zu kommen – spätestens bei den libanesischen Parlamentswahlen 2013, aber möglichst noch vorher.

Letztlich wollen die die NATO-Staaten beherrschenden Zionisten, das zionistische Apartheidregime über Palästina und die wahhabitischen britisch-amerikanischen Diktaturen über Arabien und Katar mit der Strategie kontinuierlichen Terrors in Syrien also weiterhin Iran und die libanesische Widerstandsorgansation Hisbollah schwächen. Störend dabei sind der UN-Friedensplan, dem die NATO-Staaten unter dem Druck des Auffliegens ihrer Propaganda-Lügen noch im April im Sicheheitsrat selbst zugestimmt haben, sowie die UN-Beobachter, die für sie die Gefahr bedeuten, dass entgegen der starken zionistischen und wahhabitschen Propaganda immer deutlicher auffällt, dass das zionistische Apartheidregime, die Staaten der nord-atlantischen Terror-Organisation NATO unter Führung der USA sowie die feudalen Extremdiktaturen Katar und Saudi-Arabien hinter dem mörderischen Terror in Syrien stecken, dem in den vergangenen 15 Monaten Tausende von Menschen in Syrien zum Opfer gefallen sind. Um den brüchigen Frieden in Syrien auch offiziell zu beenden und damit die lästigen UN-Beobachter loszuwerden, haben Feltman’s Banden gestern pünktlich zum Besuch von Kofi Annan in Syrien eine aus mindestens zwei operativen Teilen bestehende komplexe Terror- und Propaganda-Operation durchgeführt. Der geplante Ablauf der Feltman-Operation stellt derzeit wie folgt dar.

Der Hauptteil der Feltman-Operation bestand darin, dass etwa 100 schwerbewaffnete Feltman-Banditen in die Ortschaft Hula eindringen, um dort wild um sich zu schießen, Häuser in Brand zu stecken, ein Gebäude der syrischen Sicherheitskräfte anzugreifen sowie das Krankenkaus des Ortes zu erobern. Die Feltman-Banditen sollten sich sodann im Krankenhaus verschanzen. Während des Angriffes würden die Beobachter der UN mit der Meldung alarmiert werden, dass syrische Sicherheitskräfte in Hula mit schweren Waffen ein Massaker an Oppositionellen und der Zivilbevölkerung anrichten. Die UN-Beobachter sollten nach Hula kommen, damit sie bestätigen, dass syrische Sicherheitskräfte entgegen ihrer Verpflichtungen aus dem Annan-Friedensplan schwere Waffen in der Stadt einsetzen und einen Abzug der Feltman-Terroristen überwachen, sich als oppositionelle Zivilisten ausgeben würden, die das Krankenhaus gegen mordende Regierungskräfte verteidigen. Auf diese Weise ließe sich dann der syrischen Regierung, zumindest „halboffiziell“ bestätigt von Beobachtern der UN, ein schwerer Bruch der in den UN-Resolutionen enthaltenen Verpflichtung zum Waffenstillstand vorwerfen.

Der zweite Teil der Feltman-Operation bestand darin, dass einige Feltman-Terroristen mit kurzem Vorlauf zur Hauptoperation in nahegelegenen Dörfern wie al-Shumariyeh einige einfache Massaker an arglosen Familien begehen, um diese der syrischen Regierung in die Schuhe zu schieben. Die für diesen Teil der Operation zuständigen Feltman-Terroristen sollten dabei wehrlose Menschen, also insbesondere Kinder und Frauen, möglichst sinnlos und grausam ermorden.

Anschließend sollten sich die Feltman-Terroristen gemeinsam mit den von ihnen selbst ermordeten Opfern auf Video aufnehmen und dabei so tun, als seien sie Nachbarn, die die Opfer gerade zufällig gefunden hätten. Sie sollten erklären, dass die Opfer Mitglieder von mit ihnen befreundeten Familien von Regierungsgegnern seien, die gerade von syrischen Sicherheitskräften ermordet wurden, und eindringlich darauf hinweisen, dass syrische Sicherheitskräfte ganz nah bei ihnen, nämlich in Hula, also dort, wo der Hauptteil der komplexen Feltman-Terror-Operation stattfindet, gerade ein Massaker anrichten und dort in Hula ganz dringend und schnell UN-Beobachter gebraucht würden. Über die von NATO-und GCC-Staaten als „nicht-letale Oppositionshilfe“ bereitgestellten Satelliten-Uplinks sollten die von den Feltman-Terroristen so gedrehten Videos dann ins Internet geladen werden und mit Hilfe des zionistisch-wahhabitischen Propaganda-Apparates möglichst massiv verbreitet werden. Anschließend sollten die für den zweiten Operationsteil zuständigen Feltman-Terroristen flüchten und durch Brandstiftungen ihre Verfolgung erschweren. Die wichtigste Aufgabe des zweiten Teiles der Feltman-Operation bestand darin, mit möglichst grausigen Bildern dafür zu sorgen, dass die Operation in Hula es schnell über die Nachrichtenschwelle schafft und in allen Medien verbreitet wird, damit schnell UN-Beobachter nach Hula kommen und der gewünschte Propaganda-Effekt der dortigen Operation nicht aufgrund von Unterberichterstattung ausbleibt.

Nach erfolgreicher Durchführung der Gesamtoperation sollte der als „Freie Syrische Armee“ auftretende Zweig der Feltman-Terroristen eine öffentliche Erklärung abgeben, dass es ihnen aufgrund der Massaker unzumutbar sei, am durch die UN-Resolutionen vorgeschriebenen Waffenstillstandsgebot festzuhalten. Mit den Feltman-Terroristen kooperierende Regimes aus Staaten der NATO und des GCC sollten sodann die syrische Regierung verurteilen, ihre Solidarität mit den Feltman-Terroristen erklären, in einer neuen UN-Sicherheitsratssitzung wegen Unzumutbarkeit den Ausstieg aus den vorangegangenen UN-Sicherheitsratsbschlüssen erklären, öffentlich die Versorgung der Feltman-Terroristen mit Waffen bekanntgeben und Syrien erneut, wie vor den vorangegangenen UN-Resolutionen, mit einem Angriffskrieg aus humanitären Gründen bedrohen. Das Waffenstillstandsabkommen wäre damit offiziell beendet, die UN-Beobachtermission zur Überwachung des Waffenstillstandes damit gegenstandslos und die den Fortgang der Terrorkampagne störenden UN-Beobachter könnten so zum Abzug, wenn vielleicht auch nicht sofort, so doch spätestens nach Ablauf der 90-Tage-Frist, bewegt werden.

In wesentlichen Teilen hat die Feltman-Operation wie geplant funktioniert. Die Ermordung von arglosen Frauen und Kindern in al-Shumariyeh gelang den Feltman-Terroristen, ohne dass sie sich von Regierungskräften in flagranti erwischen ließen, und ihre Massaker haben die Feltman-Operation auch, angeschoben von den zionistisch-wahhabitischen Propagandanetzwerken, wie geplant über die Nachrichtenschwelle gehoben, sodass die Feltman-Operation in Deutschland beispielsweise sowohl bei www.tagesschau.de als auch bei www.spiegel.de Top-Meldung wurde. Den Meldungen in den führenden Medien der NATO-Staaten wurde auch der von den Feltman-Terroristen benötigte Spin gegeben, dass nicht Feltman-Terroristen, sondern Kräfte der syrischen Regierung, Zivilisten, Kinder und Frauen, massakriert haben, wie beispielsweise in „Massaker im syrischen Hula: Opposition beklagt Dutzende tote Kinder“ und „Aktivisten sprechen von Massaker – Offenbar 110 Tote nach Angriffen in Syrien“ zu sehen ist. Notorische Lakaien der zionistischen Lobby, wie etwa der deutsche und der französische Außenminister, haben auch wie geplant umgehend die syrische Regierung für das Massaker der Feltman-Terroristen öffentlich und in scharfen Worten verurteilt. In einigen Teilen hat die Feltman-Operation nicht ganz wie geplant funktioniert.

So vermeldeten im NATO-Staat Deutschland zahlreiche Medien unter Berufung auf „Exilkreise“, dass in Hula „Freischärler“ von Haus zu Haus gegangen seien und dabei wahllos Menschen, darunter Kinder, ermordet hätten. Dadurch entstand die Gefahr, dass entgegen der Planung nicht die syrische Regierung für die Verbrechen der Feltman-Terroristen verantwortlich gemacht würde, sondern – erneut – eine „dritte Kraft“. Impliziert mit dem Verbrechen der Feltman-Terroristen sollten jedoch syrische Regierungskräfte werden, und Tatmittel müssen schwere Waffen wie Atillerie und Panzer gewesen sein, weil nur so der syrischen Regierung wie geplant vorwerfbar ist, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Die Bilder von den ermordeten Kindern offenbaren jedoch zumindest in einigen Fällen, dass sie gezielt ermordet wurden, durch Schüsse aus der Nahdistanz oder mit Hilfe von Stich-, Schnitt- und Hiebwaffen. Opfer von Artillerie sehen anders aus.

Dieser Fehler führt zu neuen Schwierigkeiten für die Feltman-Terroristen. Der Versuch des Nachweises, dass die „Freischärler“ wie von der Propaganda behauptet, zu regierungstreuen Kräften gehörten und von Regierungstruppen unterstützt wurden, droht offenzulegen, dass es tatsächlich Feltman-Terroristen waren, die die Verbrechen begangen haben. Zwar haben zahllose deutsche Medien den Begriff „Freischärler“ nachträglich aus ihrer Berichterstattung über das Feltman-Massaker entfernt, doch einige Propaganda-Outlets haben „Freischärler“ sogar in der Überschrift der Meldung und das Internet hat ein hartnäckiges Gedächtnis.

Einen Fehler haben die Feltman-Terroristen auch bei der Präsentation der Kinder in ihren Propaganda-Filmen gemacht. So ist es beispielsweise augenfällig, dass die Feltman-Terroristen, die sich als vorgebliche Nachbarn und Freunde trauernd mit den Kinderleichen gefilmt haben, mit den Leichen der ermordeten Kinder bei den für das zionistisch-wahhabitische Propaganda-Netzwerk erstellten Video-Präsentationen lieblos umgehen wie mit einem rohen Stück Fleisch. Ungeplant war auch, dass die syrischen Behörden einige der Opfer des zweiten Teiles der Feltman-Operation bereits vor dem Beginn der operativen Phase des Hauptteiles entdeckt haben, und damit die Timeline der Story der Feltman-Terroristen Probleme hat.

Auch die UN-Bobachter haben bisher nicht wie von den Feltman-Terroristen geplant reagiert. Die UN-Beobachter sind Feltman’s Terroristen trotz der grausamen Propaganda-Maßnahmen des zweiten Operationsteiles nicht wie geplant umgehend zu Hilfe geeilt, wodurch der Rückzug der Feltman-Terroristen nicht wie geplant funktioniert hat. Anstatt in die Propaganda-linie der Feltman-Terroristen einzustimmen, und vor einer Untersuchung der Vorfälle eine Konfliktpartei als schuldig zu benennen, haben die UN-Beobachter die mörderische Gewalt ohne die Benennung einer spezifischen Konfliktpartei als schuldig auf das Schärfste verurteilt und sich nach der Wiederherstellung der Sicherheit in den von den Feltman-Terroristen überfallenen Orten auf den Weg dorthin gemacht, um die Verbrechen vor Ort zu untersuchen und den Tatablauf und die Schuldigen zu ermitteln.

Unklar bleibt solange, ob es den Feltman-Terroristen und ihren NATO-GCC-Unterstützern gelingt, die Untersuchung der UN-Beobachter zu manipulieren, und ebenso unklar bleibt deshalb bis auf Weiteres, ob den Feltman-Banditen ihre barbarische Terror-Operation letztlich das von Jeffrey Feltman gewünschte Ergebnis der Herstellung eines lang andauernden Bürgerkrieges in Syrien zur Schwächung von Iran und Hisbollah bringen wird.

Nachtrag: Michel Chossudovsky hat ein paar Dokumente zu der der Feltman-Operation zugrunde liegenden US-Militärdoktrin in Erinnerung gerufen

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62 Gedanken zu “Die Feltman-Operation

  1. Ich wäre vorsichtig mit Szenarien.
    Russland hat sich noch nicht geäussert also werden sie sich genau überlegen und jedes Wort auf die Goldwage legen.
    chartophylakeion tou polemou ist sich nicht einmal über die genaue Örtlichkeit im klaren. Von den menschenverachtenden YTvideos kann man gar nix sagen ausser das sie gegen sämtliche YTrichtlinien verstossen.

    Sehr aufschlussreich sind hingegen die Kommentare auf dieser Seite:

    http://www.sarsura-syrien.com/?p=6096#comments

    Zitat:
    „Fest steht: Jeder Syrer weiß, dass Al Huli ein seit jeher bekanntes, extrem-sunnitisches Städtchen ist. Ein Anschlag dort würde zwangsläufig die Allavitin in die Schußbahn bringen.“
    „Bei den getöteten handelt es sich um 85 Menschen von der gleichen Familie Abdul Razaq! Es verdichten sich Anzeichen, wonach Anwohner von Al-Qabu Selbstjustiz für vorangegangene Verbrechen seitens dieser Familie begangen wurde“
    „ich habe heute fünf Anrufe nach Syrien gehabt, keiner meiner Verwandten glaubt, dass die reguläre syrische Armee dahintersteckt. Sie glauben aber auch nicht, dass es eine “false flag-OP” war. Sie sind sich sicher, dass es ein Racheakt der umliegenden allavitischen Dörfer ist. Dort sollen in den letzten 2 Wochen mehr als 200 Mitglieder, aus nur drei verschiedenen Familien, von Sunniten aus Al Huli massakriert worden sein. “
    „sollte sich dies bestätigen,dann wird sich der krieg auf die konfessionszugehörigkeiten konzentrieren.“

  2. @Mad Urskli
    Massaker in al-Shumariyeh und Revanche-Massaker in Hula ist tatsächlich eine Theorie, die in gewisser Weise Sinn macht. Das muss überprüft werden.

  3. @Mad Urskli
    Nachtrag: Bashar Ja’afari, der syrische Botschafter bei der UN, hat gerade in einem Statement nach der UN-Sicherheitsratssitzung das syrische Verständnis dessen erklärt, was am Freitag in Hula passiert ist:

    – mittags haben sich an fünf verschiedenen Punkten des Ortschaftskomplexes Demonstrationszüge gesammelt, die schwere Waffen, ua Anti-Panzer-Raketen und schwere MGs, montiert wie in Libyen auf Pickups mit sich geführt haben
    – diese „Demonstrationszüge“ haben sich dann in Hula vereinigt zu einer Kampfformation
    – die Kampfformation von scher bewaffneten „Oppositionellen“ hat die Sicherheitsposten der syrischen Armee mit schweren Waffen angegriffen
    – die Kampfformation von scher bewaffneten „Oppositionellen“ hat das Krankenhaus und ein anderes Regierungsgebäude bei Tula angegriffen und in Brand gesetzt
    – die Kampfformation von scher bewaffneten „Oppositionellen“ hat dann das Dörfchen al-Shumariyeh überfallen, Häuser in Brand gesetzt und arglose Menschen ermordet
    – die Kräfte der Regierung haben die scher bewaffneten „Oppositionellen“ verfolgt
    – die „Oppositionellen“ haben in Tula weiter arglose Menschen ermordet
    – insgesamt habe es Freitag in und um Tula 114 Tote gegeben, die meisten davon wurden aus nächster Nähe ermordet
    – die syrische Regierung ist der Überzeugung, dass die Massaker dazu dienen sollen, den Konflikt weiter zu internationalisieren, das heißt, ein militärisches Eingreifen fremder Länder zu provozieren
    – die syrische Regierung wird die Geschehnisse untersuchen, innerhalb von drei Tagen einen Bericht dazu fertig machen und ihre Informationen mit den UN-Bobachtern teilen, die die Geschehnise ebenfalls untersuchen werden.

    Insgsamt kommt die Ansicht der syrischen Regierung dem sehr nahe, was hier im Parteibuch als Feltman-Operation beschrieben wurde

  4. Feltman in die UNO ?

    http://www.innercitypress.com/undpa1feltman032812.html
    Top UN Political Job Slated for Jeffrey Feltman of US, Sources Complain
    By Matthew Russell Lee, Exclusive
    UNITED NATIONS, March 28 — The UN’s top political job, currently occupied by Lynn Pascoe of the United States, is slated to be filled with another American, Inner City Press is told by well placed sources, current US Assistant Secretary of State for Near Eastern Affairs Jeffrey Feltman.
      As weeks and even months have gone by since it was announced that Pascoe would leave under Secretary General Ban Ki-moon’s „five year mobility“ rule, other top post have been filled. Inner City Press first reported that Argentine Susana Malcorra would be shifted closer to Ban, from the Department of Field Support, and she has been named Ban’s chief of staff.
    Inner City Press first predicted that Egypt’s Mubarak-era Ambassador Maged Abdelaziz would be named Ban’s Special Adviser on Africa and he was.
       When the head of the Department of Management Angela Kane of Germany hit the five year limit, Inner City Press reported on posts she and Germany were offered including UN Disarmament, which she took.
      But the Department of Political Affairs post has been shrouded in mystery. Unlike other Under Secretary General posts, it has not been advertised in The Economist.
       „It is entirely up to the Americans,“ a source close to Ban told Inner City Press, adding that Ban had wanted former US Ambassador to the UN Alejandro Wolff.
       But those close to Wolff told Inner City Press he is not coming. Before that, as Inner City Press reported, there was push-back to this trial balloon, including in light of Wolff’s strong advocacy for Israel for example during the Security Council’s long session about the confrontation on the aid flotilla to Gaza.
    Now, a well placed diplomat complained to Inner City Press Wednesday about Feltman. „This would strip from the UN its last scrap of credibility in the Middle East,“ he said, adding that „more shoes would be thrown at Ban Ki-moon.“
       He said, however, that Ban might be „so out of touch“ — or so powerless or craven — that he would rubber stamp the nomination of a Permanent Five member of the Security Council as he had France’s ill-fated and 11th hour nomination of Herve Ladsous as the UN’s top peacekeeper. Watch this site.

    http://www.innercitypress.com/banpress1feltman052212.html

    UN Ban’s Capitulation of Policy to Feltman Unanswered, Sri Lanka Q Not Taken
    By Matthew Russell Lee
    UNITED NATIONS, May 22 — With UN Secretary General Ban Ki-moon on the verge of handing over the UN’s Middle East policy to US Assistant Secretary of State for Near East Affairs Jeffrey Feltman, as exclusively reported by Inner City Press on March 28, on Tuesday Ban’s spokesman Martin Nesirky refused to respond to Press questions about whether this conflation harms or helps the UN.
      When we have something to say, we will, Nesirky said, apparently meaning after Feltman is officially named. After Inner City Press ran the scoop in March, many diplomats and senior UN officials responded with criticism of Ban’s plan. One even on Tuesday said, there was some wobbling (or re-consideration of if Feltman was right.) etc. …

  5. Genau so würde ich es auch machen. Das ist die hohe Kunst der psychological warefare (PSYWARE), wie sie auch schon erfolgreich im zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.

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