Fiat hat ein neues Geschäftsmodell

Autos zu verkaufen ist ein mühseliges Geschäft, besonders wenn es Fiat sind, die es zu verkaufen gilt, und die Käufer anspruchsvoll sind. Und so hat Fiat nun beschlossen, den Versuch aufzugeben, im Iran Autos zu verkaufen.

Eine viel bessere Idee, als zu versuchen, Fiat-Autos zu verkaufen, ist es, Fiat-Fabriken zu schließen, zum Beispiel die in Turin und Neapel. In Italien kennt die Arbeitslosigkeit ohnehin kaum noch Grenzen. Also wer wird da noch einen Fiat wollen?

Natürlich muss sich Fiat, wenn Fiat die Autofabriken in Italien zumacht, anstatt zumindest zu versuchen, Autos im Iran zu verkaufen, überlegen, wo Fiat sonst so Geld herbekommen kann. Fiat-Boss Sergio Marchionne hat da eine großartige Idee: der europäische Steuerzahler, also vornehmlich Deutschland, möge Fiat zukünftig dafür bezahlen, keine Autos zu bauen.

Die zionistische Lobby-Organisation „United Against Nuclear Iran“, deren Chefberater der ehemalige BND-Boss August Hanning ist, lobt Fiat. Fiat hat verstanden, was wichtig ist, um finanziell erfolgreich zu sein: Fiat-Money. Autos zu bauen lohnt sich nicht. Die zionistische Lobby auf seiner Seite zu haben und bei den über Europa herrschenden Goldmännern nach Steuer- oder frisch gedruckten Zentralbankgeldern zu verlangen, ist viel lukrativer, als Produkte wie Autos herzustellen.

Die italienische Autofirma Fiat hat damit ein neues Geschäftsmodell. So sieht die Zukunft der europäischen Industriegesellschaft aus. Dank ist dafür nicht zuletzt an das zionistische Apartheidregimes zu richten, genauso wie dafür, dass die von kriegslüsternen Zionisten vorangetriebenen Sanktionen gegen den Iran den Benzinpreis um rund 20 bis 30 Dollar pro Fass oder 10 bis 15 Cent pro Liter in die Höhe getrieben hat. Die mit zionitischer Propaganda vollgepumpten Europäer bringen das Opfer gern. Denn die Alternative würde schließlich bedeuten, dass das zionistische Regime aufhört, mit dem Rechtsbruch fortzufahren, palästinensisches Land zu rauben, und stattdessen Frieden schließt, und das kann Europa nun von jüdischen Rassisten wirklich nicht ernsthaft verlangen. Und wenn es die europäische Wirtschaft ruiniert.

Das von Likud, Jisrael Beitenu und Schas geführte rechtextreme Zionistenregime darf alles. Und die Europäer machen es mit.