Bandenchef der „Henker von Homs“ war am Freitag in Houla

Wie Einwohner Anna News vor der Kamera in Houla berichteten, war Abdul Razak Tlass, Anführer der sich als „Farouk Brigaden“ bezeichnenden Bande, am Freitag beim Feltman-Massaker persönlich vor Ort im syrischen Houla, als dort mehr als Hundert Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, aus nächster Nähe barbarisch massakriert wurden, zum Beispiel, in dem ihnen die Kehlen durchgeschnitten wurden. Bereits am Samstag war aufgefallen, dass in auf dem SNC nahestehenden Kanälen Videos aus Houla einige aus Homs bekannte Personen der Farouk-Brigaden zu sehen gewesen sind.

In Deutschland sind die Farouk-Brigaden vor allem deshalb bekannt, weil sich einige ihrer Mitglieder, wie der Spiegel im Artikel „Der Henker von Baba Amr“ beschrieb, damit gebrüstet hatten, in der syrischen Stadt Homs zahlreiche Menschen, die verdächtigt wurden, Unterstützer oder Sypathisanten der syrischen Regierung zu sein, dadurch umgebracht zu haben, dass sie ihnen die Kehlen durchgeschnitten haben.

In Homs hatten die Farouk-Brigaden eng mit den Lügnern von AVAAZ, Al Jazeera, Al Arabiya und westlichen Propaganda-Organisationen zusammengearbeitet, darunter insbesondere „Paris Match“, einer französischen Zeitschrift, bei der Valerie Trierweiler, die Lebensgefährtin des neugewählten zio-französischen Regime-Chefs Francois Hollande, beschäftigt ist.

Dan Meridor, Vize-Chef des hinter dem Plot gegen Syrien stehenden zionistischen Apartheid-Regimes, äußerte sich derweil bei RT zufrieden mit den Geschehnissen in Syrien: die Achse Iran, Syrien, Hisbollah und Hamas sei gebrochen und das sei „gut für den Frieden. Der Repräsentationschef des deutschen Regimes, Joachim Gauck, befindet sich unterdessen auf Besuch in „Israel“, um dort dem dort herrschenden Rassistenregime untertänigst die volle Solidarität Deutschlands bei der Fortetzung seiner Verbrechen zu versichern.

Nachtrag: In deutscher Übersetzung finden sich die zwei letzten Berichte von Anna News bei chartophylakeion tou polemou:

Der gewöhnliche Faschismus der zivilisierten Welt

Al-Hula: eine Rekonstruktion

Nachtrag 2: Sana berichtet auf Englisch, dass das syrische Team zur Untersuchung des Massakers von Houla erste Zwischenergebnisse vorgestellt hat.

Initial Report of Judicial Investigation Committee on al-Houla Massacre: Victims belonged to Peaceful Families who Refused to Stand up against State

Wichtige Aussage: die arglosen Opfer des Massakers gehörten zu Familien, die sich geweigert haben, gegen den syrischen Staat zu kämpfen. Die Identität der Opfer liefert also einen weiteren wichtigen Schlüssel zur Aufklärung des Massakers.

Nachtrag 3: Susan Rice, Kollegin des mutmaßlichen Drahtziehers Jeffrey Feltman beim US-Außenministerium, behauptet dem Spiegel zufolge, der syrische Bericht sei „eine weitere offenkundige Lüge.“ Irgendwelche Belege für ihre Behauptung lieferte sie nicht, nicht mal eine Argumentation, nichts. Dem US-nahen deutschen Propaganda-Organ „Der Spiegel“ it das so peinlich, dass er es für nötig hält, die Behauptung von Susan Rice mit der plumpen Lüge aufzuhübschen, „Zeugen und Uno-Beobachter hatten berichtet, dass die Schabiha-Kämpfer das Massaker verübt hatten.“ Die Wahrheit ist, dass die UN-Beobachter unter Führung von General Mood sich bisher zu der Frage, wer Schuld am Massaker von Houla ist, nicht geäußert haben. Zeugen gibt es allerdings, und zwar vor allem anonyme „Telefonzeugen“, von denen nicht einmal feststeht, ob sie überhaupt Syrer sind, geschweige denn, dass sich erkennen ließe, welche der Telefon-Geschichten, von denen einige bereits als platte Lügen enttarnt wurden (siehe z.B. Exil-Aktivist Ahmed Kassem in Beirut sagte … : “… alle Opfer, alle unschuldigen Kinder wurden von den Granaten des Assad-Regimes getötet.”), im Gegensatz zu denen von Nurse Nayirah, Curveball oder Suheir al-Saddik wahr sein könnte.

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22 Gedanken zu “Bandenchef der „Henker von Homs“ war am Freitag in Houla

  1. „die Kehlen durchgeschnitten“ und auch gerne Finger abgeschnitten wenn sich jemand weigert bei den Rebellen mitzumachen und abgeschnittene Penise etc. war bereits bei den islamischen Extremisten der der NATO in Libyen als verbreitetes Phänomen zu sehen – auch Verbrennen gehörte oft dazu und scheint sowas wie ein Markenzeichen zu sein – warum weiß ich nicht. Wer es wissen will und die Brutalität ertragen kann, sollte sich vielleicht ein paar Videos anschauen, um das zu verstehen:

    Der Typ mit der Riesensichel am Stiel zerhackt später jemanden -siehe unten

    Vorsicht brutale Al Qaeda !->

    köpfen:

    Anschläge auf Gasleitungen, Waffen- und Sprengstofflager: http://www.youtube.com/watch?v=yN7KfEsivqI

    am Rand gehört auch sowas dazu:
    Vater verkauft in Saudi-Arabien für ca. 600.000 $ seinen Sohn als Selbstmord-Bomber für Terroreinsatz in BABA AMR in Homs, Syrien: http://www.youtube.com/watch?v=DuGhi-WlBEU

    1. „Die Welt schaut nur zu“

      Statt froh zu sein, dass die Masse ihr Gehirn ans Tittytainment verschwendet, beschwert sich abermals ein Massenmanipulator, dass die Masse nur zuschaut. Würde die Masse tatsächlich ihr Gehirn einschalten, wären die SpOnner-Redaktoren ihres Lebens kaum mehr sicher, genauso wie alle anderen aus der Kinderkiller-Volksverhetzerfraktion.

      aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/uno-sicherheitsrat-hilflos-im-syrien-konflikt-a-836135.html
      – Seit 1988 steht die Skulptur vor der Uno-Zentrale am New Yorker East River. „Non-Violence“ heißt sie …

      … und verdient einen neuen, würdigeren Namen: New-Violence of the New World Order.
      Und wieder mal heisst es, die SpOnner erklären die Welt:

      – Drei Szenarien scheinen nun denkbar – wahrscheinlich ist das schlimmste.
      … Drittens: „Der Annan-Plan ist tot“, die Gewalt explodiert, der Konflikt weitet sich auf die ganze Region aus und wird zum neuen Stellvertreterkrieg. Welches Szenario hält Rice für „das wahrscheinlichste“? Nummer drei.

      Aha! Wie auf Kommando passt das Wunschszenario ins Konzept gewisser Prophezeiungen: KRIEG, KRIEGer, am KRIEGsten, denn KRIEG belebt das Geschäft.

      – Die „Jemen-Variante“ – ein Übergangsprozess von Diktatur zur Demokratie – entpuppt sich als nur schwer oder allenfalls in Bruchstücken übertragbar, …

      Echt unterhaltsam, die Parallelwelten die sich die EUSraEliten für uns ausgedacht haben. Weil dabei das menschliche Verdrängungspotential an seine Grenzen gelangt, handelt es sich womöglich um einen Massenstresstest, den Stresstest für Massen: Wie weit können wirs mit der Masse treiben, bevor alle Laternenpfähle präventiv gefällt werden sollten? Denn lieber sind wir ohne Licht denn ohne Leben.
      Der Assad wird sein Glück kaum fassen, oder?:

      – Ein Militäreinsatz würde nur „zu einem noch größeren Blutbad führen“, blockte Jay Carney, der Sprecher der Weißen Hauses, jeden solchen Vorstoß sofort ab. Denn ein neuer Krieg ließe sich in den USA, wo der Wahlkampf jetzt voll entbrennt, nie durchsetzen.

      Aha, mehr der Logik: Dank Wahlkampf steht KRIEG für Blutbad, danach heisst’s wieder KRIEG = Demokratie und Freiheit. Noch mehr EUSraEliten-Windfahnen-Logik:

      – Diplomaten debattieren außerdem, die Uno-Beobachtermission aufzustocken oder ihr „ein etwas nuanciertes Mandat“ zu geben, um Massaker wie in Hula näher zu untersuchen.

      Aha, kein Problem, die UNO muss bloss noch viel näher dran, bis vor lauter Bäumen der Wald nicht mehr erkennbar ist.

      – Bisher fehlt ihr dazu die forensische Expertise.

      Klingt wie ein ländliches Drama mit ehrenamtlichen UNO-Beobachtern: gelangweilte Hausfrauen, übergangene Rechtsanwälte, unterforderte Bademeister, etc. etc. … und die stehen jetzt in Syrien und kommen völlig unvorhersehbar mit den KRIEGs-Expertisen nicht zurecht. Womöglich will man aber auch Blutproben von aufgeschlitzten Kinder- und Frauenkehlen, um sie gentechnisch auf Artilleriebeschuss zu untersuchen.

      – Andere bringen den Internationalen Gerichtshof ins Spiel – darunter ironischerweise die USA, die ihn sonst ablehnen.

      Hach, die SpOnner haben tatsächlich noch nen Schimmerchen Ironie ausgemacht – ob PResstitution doch noch zu retten ist?

      – … Massaker von Hula, das Annan als „tipping point“ beschrieb, als Wendepunkt.

      Gut zu wissen, welche Rolle er als der andere ehrbare Farbige in diesem Spiel der Kinderkiller zu übernehmen gedenkt. Die wenigen ranghohen Vertreter mit Wurzeln auf dem Schwarzen Kontinent gesellen sich zu ihren Lieblings-Stupid White Men und inszenieren „NWO sucht den Super-Zionist“. Und wenn alle – die Masse – mitmachen, wird es auch gelingen.

      – In seiner verkrusteten Kalter-Krieg-Struktur ist der Sicherheitsrat gelähmt, dank der Vetomächte, …

      Spannend, und jetzt die Katze aus dem Sack, die SpOnner erklären die Welt: Russland raus, China raus, Israel rein, Krusten weg. Bloss, wogegen sollen die EUSraEliten dann noch ihr Veto einlegen, wenn sich plötzlich alle einig sind? Wenn die Sündenböcke für die Massen-Berichtbestattung wegfallen?

      – Russlands Präsident Wladimir Putin reist am Freitag nach Berlin und Paris …

      … wohlwissend, dass er die EUSraEliten nicht nach Hause einladen darf. Ob er sich davon beeindrucken lassen wird? SpOn erklärt Putins Agenda:

      aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-streitet-mit-merkel-und-holland-ueber-syrien-a-836067.html
      – Njet-Fraktion unter Zugzwang
      … Wenn Präsident Wladimir Putin, 59, am Freitag zu zwei Stippvisiten in Paris und Berlin eintrifft, wird er sich mit Blick auf die anhaltende Gewalt in Syrien an diesen Worten messen lassen müssen.

      Putin braucht nur die bestatteten Berichte auf den Tisch zu knallen. Mehr braucht er nicht zu tun. Es reicht beim gesunden Menschenverstand zu bleiben. Putin braucht noch nicht mal eine geistreiche PRopaganda zu Syrien, denn 1. sprechen die bei uns bestatteten Berichte für sich und 2. hat Russland eine eigene PRopaganda, auf russische Massen zugeschnitten. Kaum anzunehmen, dass die russische PResstitution bei den EUSraEliten abschreibt um ihnen einen Gefallen zu tun. Und genau unter diesem Betrachtungswinkel machen die SpOnner Spass, sie schreiben PRopaganda-Müll für unsere Wegwerfgesellschaft.
      Durchhalteparolen:

      – Damit aber ist Russland der Lösung des Konflikts genauso wenig näher gekommen wie der Westen.

      Richtig, aber „damit“ haben Russland und China der westlichen Kinder-Wegwerfgesellschaft gezeigt, wie man mit Minimalaufwand eine arabische Masse ins Bild setzt, indem man die zionistisch-wahabbitische PResstitution sich selbst demontieren liess. Jetzt ist Syrien der Stachel im Fleisch der „zionistisch-wahabbitischen Wertegemeinschaft“. Die Hinrichtung von Kindern liegt damit nicht in der Verantwortung Moskaus oder Pekings. Von wegen Zugzwang, eigentlich ist jetzt zurücklehnen angesagt und warten, welchen wo sich der Westen als nächstes in den Fuss schiesst. Oha, der Schuss ist gefallen:

      – Und zu einem militärischen Eingreifen, noch dazu ohne Uno-Mandat, ist der Westen weniger denn je bereit.

      Richtig, aber nicht wegen der PRopagandistisch aufbereiteten Gründe, sondern wegen Feigheit vor dem „Feind“, der keiner sein will.

      – „Nach dem Massaker von Hula ist der Spielraum für Russland sehr klein geworden. Es ist schwierig für den Kreml, Assad jetzt noch beizustehen“, sagt Rahr.

      Aha 🙂 Einen Rückzug wird sich Moskau in jedem Fall vergolden lassen. Nur mal so ins Blaue gefragt: Welchen Spielraum haben denn eigentlich die EUSraEliten?

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

      1. DIE WELLE der EUSraEliten reisst nicht ab.

        Assad kriegt 48 Stunden um damit aufzuhören, die syrische Bevölkerung vor Tod und Verderb zu bewahren. Danach wollen die Kinderkiller von der Freien Syrischen Armee noch mehr Freiheit und Demokratie implementieren und ..

        aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-rebellen-stellen-assad-ultimatum-a-836138.html
        – … Zivilisten, deren Dörfer und Städte verteidigen und beschützen …

        … um sie vor dem Leben zu bewahren. Dazu hat uns Gegenmeinung einen kleinen Geschichtsunterricht aufgetischt, nichts das die Masse interessieren würde, dennoch:

        aus http://principiis-obsta.blogspot.se/2012/05/wir-morden-bis-zum-einmarsch.html
        – „So wurden unter anderem über San Salvador von Hubschraubern aus Zettel mit dem Slogan „Sei ein Patriot – Töte einen Priester“ abgeworfen und Prämien angeboten: Für den Mord an einem Bauern erhielten Todesschützen der Todesschwadronen 5.000 Colón, für einen Professor oder Intellektuellen 10.000 Colón und für den Mord an einem Priester 25.000 Colón.“

        Steht übrigens so auf Wiki, man ist sich seiner Sache recht sicher, dass die Masse die Möglichkeit zur Information NICHT nutzt. Aber sie hätte gekonnt: Das ist Freiheit und Demokratie.
        Allerdings, Flugblätter war früher – der Segen des Fortschritts – mit Assbook geht das viel unauffälliger und gezielter. Sich eintragen heisst ja auch KONTO einrichten, klingt erstmal ganz ökonomisch, nicht? Kadaver ablichten, send, ist alles mit in den Grundfunktionen, sogar Giftpfeile in Richtung Konkurrenz haben Raum: Zum Frühstück weggeZWITSCHERT.

        Praktisch gelle? Da ist man schon vorab informiert um vor dem Spiegel seine schauspielerischen Fähigkeiten auf Vordermann zu bringen:

        – Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen …
        Alle Seiten zeigten sich zwar entsetzt, dass unter den mehr als hundert Opfern allein 49 Kinder seien. Das Regime in Damaskus wird jedoch weiter von Russland in Schutz genommen.

        Eine Spielvariante der Babyschlächter-Lüge von Kuwait: „ZWAR entsetzt … JEDOCH weiter von Russland“, aha, die Verschränkung führt vom ZWAR über das JEDOCH direkt zu Russland. Für den gemeinen Pöpel zu Hause, der sich einredet wie entsetzlich und schlimm das alles ohne seine passiv-aktive Mittäterschaft ist: Im Westen nichts Neues, heut‘ ist mal wieder Russland im Visier. Päng. Basta.

        Von positiven Experimenten mit der Masse beflügelt zeigt sich auch die NAZO von ihren besten Seiten-Hieben:

        – Syrische Oppositionelle hatten am Mittwoch von einem neuen Massaker berichtet. Sie veröffentlichten ein Video aus der Provinz Deir as-Saur, das die Leichen von 13 Männern zeigt …

        Dank Anwendung des Obsoleszenzprinzips auf die Aufklärung und deren breite Akzeptanz durch die Masse lässt sich diese mit Desinformaitonen dauerbombardieren, freiwillig und demokratisch. Fehlt noch die Mutter aller Desinformationsbomben. Es bleibt widerlich spannend.

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

      2. DIE WELLE schäumt:

        aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/das-regime-in-syrien-inszeniert-seine-eigene-wahrheit-a-836072.html
        – Gegen die inszenierte Wahrheit kommen die Regimegegner kaum an.

        Woher diese unglaubliche Selbsterkenntnis unserer PResstitution?: PRofessionelle PRopaganda, auf die eigene Masse zugeschnitten und uns die Friedensdividende verweigert. Verbieten sollte man die, ganz Syrien verbieten.

        Das ist zum Haare raufen ist das und das schlägt dem Fass den Boden aus:

        – Die Taktik wirkt: Viele Damaszener wenden sich bereits von der Opposition ab.

        Infam, NWO-BeiTRITTs-Kandidaten, die ihre Masse erfolgreich manipulieren, ohne unsere edlen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Minimalst-geSpOnnene PRopaganda, die sich, entgegen jeglicher Lehrbuchanordnungen, von BerichtBEstattungen weitestgehend distanziert und Fakten ihren Lauf lässt, Fakten von Arabern für Araber, die ein Hirn haben und das Schlimmste, Entsetzlichste, entsetzlicher als exekutierte Kinder noch nach ihrem Tod zu missbrauchen, dieses ihr Gehirn sogar einschalten. Ja da muss man doch was gegen unternehmen, nicht, die Welt erklären wie sie wirklich ist!

        Die SpOnner copy-pasten sich die Finger wund, erklären selbstlos-aufopfernd die Welt der …

        – … Oppositionsgruppen, beschreiben später in einer E-Mail die Ereignisse, wie sie tatsächlich …

        … nein, tatsächlich, beschreiben / erklären die Welt – in verdächtiger Eintracht mit Menschen, die ihnen jahrelang keine Zeile wert war – wie sie wirklich und tatsächlich ist und doch wollen die Bezirzten einfach nicht verstehen, was wichtig und richtig ist. Lesen die kein SpOn?

        Perma-belügen / -trügen der eigenen Klientel, pausenlose Falschinformationen und Halbwahrheiten sind nicht genug, nein, noch ein Brikett bitte und tun was wir am besten können: Story-Telling, Story-Telling und nochmals Story-Telling, frei nach dem Quantitätsprinzip, viel hilft viel, vor allem Räuberpistolen gewürzt mit „der Spiegel erklärt die Welt“ bis sich die Balken biegen, gipfelnd im heutigen, jämmerlichen Hilfegesuch. Nein, Spass beiseite, ich glaube an Euch, noch seid Ihr nicht im PRopagandahimmel angekommen, das könnt Ihr noch besser!!!

        Vielen lieben Dank an die Redaktion, der Rückfall in die Ära GrössenWahn Bushs hat mir den Tag versüsst: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s ungeniert. Und morgen bitte ein bittersüsses Story-Telling mit Kabil dem Dattelbauern, der sich nicht getraut seine unter dem Regime gereiften Freedom Dates auf Youtube zu stellen. Und wenn ihr den ausgelutscht habt bis unter die Erde, den Kabil, bitte Wiedersehen mit Kabul, dann Tibet oder Xinjiang, da habt Ihr schon lang nix Herzerwärmendes zusammen geSpOnnt. Bei Schreibstau Detektiv Mock-Ford, Anruf genügt, oder einfach mal nach Lust und Laune, ganz SpOntan in die Tasten hauen, kann gar nicht schief gehen. Toi-toi-Toi.

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

  2. Erstens: die mittelsyrische Stadt Emesa heißt auf Hocharabisch „Ḥimṣ“ und nicht „Homs“!
    Zweitens: die meisten mir bekannten Exilsyrer sind grundweg gegen das Regime der Baath-Partei und der Asad-Familie. Gerade die Muslimbruderschaft und religiöse Muslime, die auch nur entfernt verdächtigt wurden, mit ihr in Verbindung zu stehen, waren nach den Ereignissen von Ḥamā im Jahre 1982 vom Asad-Regime gnadenlos verfolgt worden. Selbst die weltweit als harmlos und unpolitisch angesehene Tablīgh-Dschamā´a ist in Syrien verboten, und muslimischen Wehrpflichtigen ist es in den von Alawiten beherrschten Streitkräften verboten, ihre religiösen Pflichten auszuüben und sogar nur das Gebet zu verrichten.
    Ob Präsident Basschār al-Asad tatsächlich so schlecht ist, läßt sich nur schwer beurteilen, da er in dieses System hineingewachsen ist und das Präsidentenamt von seinem Vater geerbt hat. Vielleicht würde er selbst Reformen durchführen wollen, kann es aber nicht, da seine anderen Familienmitglieder, insbesondere sein einflußreicher jüngerer Bruder, und die Führung der Baath-Partei es ihn nicht machen lassen. In diesem Falle jedoch sollte er sein Unvermögen eingestehen und zurücktreten.

    1. Danke für das „Ḥimṣ“

      Welches Deiner Argumente rechtfertigt Deines Erachtens die Einmischung in innere Angelegenheiten durch UNO-rechtswidriges Schüren eines Bürgerkriegs samt Einmischung inkl. massenmanipulativer Verdrehung von Fakten zur Verblödung der Massen?

      Wo es Rechte gibt, da sind auch Pflichten, als da wäre eben gerade die Einhaltung der Rechte, die zu brechen nur Vorschub leisten zu weiteren Rechtsbrüchen, die dann wiederum nicht auf die unsprünglichen Rechtsbrecher beschränkt bleiben müssen. So betrachtet dienen uns Westlern exekutierte Frauen und Kinder nur so lange, als wir noch die Macht haben, imperiales Recht selbst zu definieren. Weiteres Unrecht schafft kein Recht, sondern nur weiteres Unrecht. Wenn wir so miteinander umgehen hat jede KRIEGS-Partei das Recht resp. das Unrecht auf seiner Seite, es spielt dann keine Rolle mehr, weil die Rechtskultur sich eben in diese Richtung entwickelt hat. Streng betrachtet hat der Begriff Recht dann nur den einen Sinn, die jeweils anderen Parteien mit verlebten Rechtsdefinitionen zu überziehen, um eigene KRIEGS-Intentionen zu rechtfertigen. Neu ist das alles nicht, neu sind nur die dafür z.V. stehenden Mittel.

      – … die meisten mir bekannten Exilsyrer sind grundweg gegen das Regime der Baath-Partei und der Asad-Familie.

      Und was heisst das jetzt? Dass Du je nach Regierungsblickwinkel vor wenigen Jahren noch Kontakt mit TERRORISTEN gepflegt hast statt heute mit ehrbaren Sympathisanten der REBELLEN? Wenn ich raten darf, die meisten, die sich ein Exil überhaupt leisten konnten, stammen aus privilegierten Kreisen, sind ziemlich gebildet in lukrativen Jobs untergebracht und verschwenden im Zshg. mit ihren urplötzlich im Fokus der PResstitution stehenden Landsleuten nur einen Gedanken, nämlich den wie sie wieder an ihre alten Pfründe gelangen um eben diese Landsleute zu melken. Als ob das nicht schon menschlich genug wäre, erwarten sie aus ihrer sicheren Warte, dass ihnen die Zurückgelassenen den roten Teppich ausrollen, um sich von Fahnenflüchtigen und anderen Landesverrätern – diese Bezeichnungen existieren tatsächlich in auch im Westen für entsprechend staatsfeindliches Verhalten, aber eben auch hier nicht für alle resp. herzlichen Gruss von der égalité weil’s auch wirklich egal ist – verarschen zu lassen, die damals zu kurz gekommen sind. Das wäre das übliche Muster pfleglicher Exilanten, Schliessmuskel-Ethik par excellence.

      (Entfernt, die Redaktion)

      – In diesem Falle jedoch sollte er sein Unvermögen eingestehen und zurücktreten.

      Du schlägst also vor, er möge tun wozu all unsere Unvermögenden nicht fähig sind? Amüsant! Und die Lücke, die wird dann sicherlich mit Demokratie und Freiheit einbalsamiert, resp. mit Unvermögen der höheren Art: Irakokratie, Afghanokratie, Libyokratie, Sudanokratie, … und und und. Die Saudokratie samt angrenzender Freiheitsbastionen als Spezialfall arabischer Regime-Changes hab ich vergessen. Die stehen menschenrechtlich heute hoch im Kurs, weil sie eine Strategie gewählt haben, die sich im Zeitstrom gerade rein zufällig als präventiv erweist. Aber auch das ändert sich wieder, zur Überraschung der dannzumal Demokratie-Versehrten.

      Fazit: Wenn mich das Schicksal exekutierter Frauen und Kinder nur dann interessieren soll, wenn es den EUSraEliten und der dienenden Masse genehm ist, dann nehme ich das Schicksal wohl temperierter syrischer Exilanten bestenfalls zur Kenntnis, mehr nicht. Ausserdem ist nicht geklärt, um wieviele Exilanten es sich tatsächlich handelt, die könnten nämlich leicht (echt) demokratisch überstimmt werden und stünden wieder auf Feld eins … Slogan austauschen … alle gegen Assad -> alle gegen Demos. Auf diesem Gebiet haben sie jedoch bereits verloren, der Zionismus war schneller und halt auch zum Leidwesen syrischer Exilanten, erfolgreicher.

      – … in den von Alawiten beherrschten Streitkräften …

      Dazu abschliessend eine überaus interessante Gegenposition:

      aus http://urs1798.wordpress.com/2012/04/30/kommentarbereich-fur-barbara-syrien-syria-ab-30-april/#comment-21821
      – Wegen der Herkunft des Präsidenten Bashar El-Assad wird das syrische Regime fälschlicherweise als „alawitisch“ bezeichnet. Diese Einschätzung ist völlig falsch, verleumderisch, sektiererisch, sogar rassistisch. Sie ist vor allem falsch, weil der Generalstab, die politische Polizei, die verschiedenen Geheimdienste in der Mehrheit sunnitisch sind, genauso wie ein nicht zu vernachlässigender Teil der Bourgeoisie.

      Der Text ist extrem vielschichtig und bringt eine in sich geschlossen Stimmigkeit rüber, die ich von den Hofberichtbestattern schon gar nicht mehr erwarte. Ich hallte ihn deshalb lesenswert, weil er Syriens leicht instrumentalisierbare Achillesfersen deutlich herausschält. Komplex und womöglich zu kompliziert auch für syrische Exilanten.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

    2. In der deutschen Presse und auch in den meisten Karten die ich gesehen habe, hat sich aber der Stadt-Name „HOMS“ eingebürgert. Wenn jetzt jemand mit einem Hocharabisch-Einwand kommt, stiftet er nur Verwirrung – selbst wenn es „falsch“ sein sollte. Außerdem haben die Schrottmassenmedien keine Kapazität für sowas und wir Kleinmedien müssen einfach übernehmen was „die meisten“ unter „Homs“ verstehen.

      Da in Syrien schon tausende von Soldaten und Polizisten erschossen wurden, ist es verständlich dass manche auch mal überreagieren – aber laut Assad
      http://www.youtube.com/watch?v=n8P6860vIiA
      werden Übergriffe, die von Armeemitgliedern stattfinden auch bestraft.

      Und du solltest wissen und sehen wie die angeblich friedlichen unbewaffneten Protestler, die eigentlich aus dem Ausland geschickte extremistische Killer sind (z.B. der hier:
      Vater versteigert in Saudi-Arabien für 600.000$ seinen Sohn als Selbstmord-Bomber für den Einsatz in Baba Amr in Homs, Syrien:
      http://www.youtube.com/watch?v=DuGhi-WlBEU )

      die so dumm wie brutal sind:
      friedliche unbewaffnete Zivilisten?
      http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=pbdZR-GzWZ4

      Vorsicht brutale Al Qaeda !->
      http://www.youtube.com/watch?v=ES_Rs5ljRK4
      köpfen:
      http://www.youtube.com/watch?v=952o1DJhcbQ
      Anschläge auf Gasleitungen, Waffen- und Sprengstofflager: http://www.youtube.com/watch?v=yN7KfEsivqI

  3. die im video zu sehenden bewaffneten personen sehen aber nicht aus wie paramilitärische einheiten, wie z.b. die rebellen in libyen, sondern eher wie ganz normale bürger, einige haben sogar badelatschen an. allerdings ist die frage, wo sie die waffen her haben.

  4. Ich habe einen Link hierher auf Yahoo.de gefunden.
    Ich hatte bei dem Massaker zunächst die Spiegel Online Version als weitgehend plausibel gesehen. Danach kamen die Shabiha nach beidseitigen Provokationen in Der Nacht nach Houla und haben grausame Rache geübt. Dann von ich etwas seltsames. Eine Täterbeschreibung, die offenbar auf einen 11 jährigen Augenzeugen zurück geht.

    Die Zeitung The Daily Star, Lebanon News publizierte die Beschreibung der Täter von Houla wie folgend: „The Syrian boy tried to stop himself from trembling, even as the gunmen,
    with long beards and shaved heads, killed his parents and all four of his siblings, one by one.“

    Ich habe danach nach Shabiha Bildern gegeoogelt. Es waren keine mit Einheitslook: rasierte Köpfe und lange Bärte zu finden. Ein Hinweis auf diese Unstimmigkeit konnte von mir bei yahoo.de und com, wo ich meine primären Neuigkeiten lese leider nicht gepostet werden. Zensur oder technische Panne? Das ist die Frage.

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