„Brainwashing-Techniken benutzt vom US-Militär“

Es gibt eine neue Zeugenaussage mit einem neuen interessanten Detail zum Feltman-Massaker in Houla. Eine Nonne in einem christlichen Kloster in Syrien hat in einem Video-Interview erklärt, Zeugen des Klosters hätten beobachtet, dass Mitglieder bewaffneter Banden in Laken des staatlichen Gesundheitsministeriums eingewickelte Leichen aus dem staatlichen Krankenhaus in Teldao geraubt hätten. Diese Leichen seien dann von den Bewaffneten in eine von den oppositionelen Banden beherrschte Moschee zur Ausstellung vebracht worden.

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Der massenmediale Lügenturm zum mörderischen Terror in Syrien schwankt

Im Parteibuch war der grundsätzliche Hintergrund und der wesentliche Ablauf des Feltman-Massakers in Houla bereits kurz nach der Tat korrekt beschrieben worden: Von Zionisten und NATO-Staaten unterstützte Halsabschneider hatten in Houla Sicherheitskräfte angegriffen und rund Hundert wehrlose Menschen, darunter viele Kinder und Frauen, abgeschlachtet, um das Verbrechen anschließend mithilfe von zionistischen und wahhabischen Propaganda-Outlets der syrischen Regierung in die Schuhe zu schieben, damit den Annan-Plan zu begraben, Syrien durch einen lang angelegten Diversionskrieg nachhaltig zu schwächen und womöglich sogar nach dem Vorbild von Racak NATO-Staaten, diesmal allen voran die Türkei, in einen Angriffskrieg gegen Syrien zu treiben.

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Feltman-Massaker in Houla – Wer waren die Opfer?

Ein Schlüssel zum Verständnis des Feltman-Massakers in Houla ist, zu betrachten, wer die Opfer des Massakers waren. Dabei lässt sich feststellen, dass die massakrierten Opfer fast ausschließlich zu genau zwei Familien gehörten: der Familie Abd Al-Razzak und der Familie Al-Sayed.

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Bandenchef der „Henker von Homs“ war am Freitag in Houla

Wie Einwohner Anna News vor der Kamera in Houla berichteten, war Abdul Razak Tlass, Anführer der sich als „Farouk Brigaden“ bezeichnenden Bande, am Freitag beim Feltman-Massaker persönlich vor Ort im syrischen Houla, als dort mehr als Hundert Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, aus nächster Nähe barbarisch massakriert wurden, zum Beispiel, in dem ihnen die Kehlen durchgeschnitten wurden. Bereits am Samstag war aufgefallen, dass in auf dem SNC nahestehenden Kanälen Videos aus Houla einige aus Homs bekannte Personen der Farouk-Brigaden zu sehen gewesen sind.

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Weitere Mitglieder des Terror- und Kriegsplots gegen Syrien geben sich zu erkennen

Am gestrigen Dienstag haben sich weitere am zionistisch-wahhabitischen Terror- und Kriegsplot gegen Syrien zur Schwächung des Iran teilnehmende Regimes öffentlich zu erkennen gegeben.

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Die Kinder von Houla und die syrische Armee

Zur Feltman-Operation in Houla wird von den Propaganda-Medien der NATO-Staaten zwischenzeitlich mal wieder eine neue Geschichte aufgetischt:

Weniger als 20 der 108 Toten seien durch Artillerie- oder Panzerbeschuss getötet worden, sagte der Sprecher des Uno-Hochkommissariats für Menschenrechte, Rupert Colville, am Dienstag in Genf. „Der Großteil der Opfer“ sei bei „Sammelhinrichtungen“ getötet worden, die laut Einwohnern von der regierungstreuen Schabiha-Miliz begangen worden seien.

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Die Feltman-Operation

Formell hat das US-Regime einer von bis zu 300 UN-Beobachtern, deren Einsatz zunächst auf 90 Tage befristet ist, überwachten Waffenruhe aller Seiten und der Lösung der Situation in Syrien durch einen friedlichen politischen Prozess in den UN-Sicherheitsratsresolutionen 2042 und 2043 zugestimmt.

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