Weitere Mitglieder des Terror- und Kriegsplots gegen Syrien geben sich zu erkennen

Am gestrigen Dienstag haben sich weitere am zionistisch-wahhabitischen Terror- und Kriegsplot gegen Syrien zur Schwächung des Iran teilnehmende Regimes öffentlich zu erkennen gegeben.

Ihre bösartige Absichten haben sie dadurch eindeutig zu erkennen gegeben, dass sie syrische Diplomaten unter Verweis auf eine angebliche Verantwortung der syrischen Regierung für das Feltman-Massaker des Landes verwiesen haben, obwohl die das Verbrechen im Auftrag des UN-Sicherheitsrates untersuchenden UN-Beobachter die Frage des Tatherganges bisher ebensowenig wie die Frage der Täterschaft klären konnten.

Beinahe alle Indizien sprechen dabei bisher dafür, dass von NATO-Staaten geführte zionistisch-wahhabitische Terroristen für das Massaker verantwortlich sind, und das Motiv für das Massaker war, die syrische Regierung des Verbrechens zu beschuldigen, so internationalen Druck auf die syrische Regierung aufzubauen, um damit nach dem Vorbild Racak möglichst bald zu einem NATO-Angriffskrieg gegen Syrien zu kommen.

Schon lange vor dem Massaker hatten Anführer der Feltman-Terroristen im saudischen Satelliten-Fernsehen öffentlich dazu aufgerufen, Unterstützer der syrischen Regierung und ganze Familien zu ermorden. Die Feltman-Terroristen haben in der Vergangenheit bereits öffentlich eingestanden, Hunderten von wehrlosen Menschen die Kehle durchgeschnitten zu haben, weil sie sie verdächtigten, mit der Regierung zu sympathisieren. Während auf Seiten der Terroristen und ihrer Unterstützer eine Lüge nach der anderen auffliegt und sie ihre Story deshalb ständig ändern müssen, ist die Schilderung der Geschehnisse durch die syrische Regierung von Anfang an die Gleiche gewesen und unabhängige Reporter vor Ort decken Tag für Tag weitere Details dazu auf.

Die Staaten, die nun vor einer auch nur anfänglichen Klärung der Geschehnisse syrische Diplomaten ausgewiesen haben, haben sich damit eindeutig auf die Seite des Terrorplots gegen Syrien gestellt. Es sind dies die zur nord-atlantischen Terror-Organisation NATO gehörenden Staaten USA, Britannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Kanada, Ungarn, Belgien, die Niederlande und Bulgarien sowie Australien und die Schweiz. Das irische EU-Regime ist bei dem Plot gegen Syrien nach eigenem Bekunden auch dabei, konnte aber keinen syrischen Botschafter aus Irland ausweisen, weil es in Irland keinen syrischen Botschafter gibt.

Es gibt, selbst bei unterstellter völliger Naivität der beteiligten westlichen Regimes, keinen guten Grund zur Ausweisung der syrischen Diplomaten, bevor die Frage geklärt ist, wer für das Massaker verantwortlich ist. Der einzige Grund, den es dafür zum jetztigen Zeitpunkt dafür gibt, ist ein schlechter Grund: nämlich den, die Terroristen zu ermutigen, weitere Massaker zu begehen und damit weitere Gewalt zur Destabilisierung Syriens zu schüren.

Etwas Positives hat die planmäßig durchgeführte Ausweisung der Diplomaten jedoch: die beteiligten Regimes habe sich damit eindeutig als Mitglieder des Terror- und Kriegsplots gegen Syrien zu erkennen gegeben. Die Fratze der Hintermänner des mörderischen Plots gegen Syrien ist für jedermann sichtbar. Selbst die sonst oft vorgeblich neutrale Schweiz hat die Maske fallen gelassen.

Nachtrag 30.05.2012: Das US-Protektorat Japan und der zur nordatlantischen Terror-Organisation gehörende Nachbarstaat Türkei haben sich dem Plot gegen Syrien nun auch offiziell angeschlossen.

17 Gedanken zu “Weitere Mitglieder des Terror- und Kriegsplots gegen Syrien geben sich zu erkennen

  1. Es ist doch schon ausgesprochen worden was geschieht und geschehen wird. Ich weiß gar nicht, warum man auf vermeintliche Fakten pocht, die wird man nie 100%ig erhalten, alles andere ist mehr als naiv. Wozu haben wir Empathie und Verstand? Genau, um das zu nutzen! Nur wurde es anscheinend durch Medien (Fernsehen,Computersdpiele…), durch Lenkung von Interessen (Fußball – Frustabbau…) unterdrückt. Nun ja, hier ein Zitat, welches wohl keine Fragen mehr offen lassen sollte.

    Springers WELT zeigte heute online im Video, wie der „prominente US-Senator Joseph Lieberman“ auf der Münchener Sicherheitskonferenz unter Kopfnicken und Beifall von Tawakkul Karman sagt:

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    „Russland und China hätten sich mit ihrem Veto auf die falsche Seite der Geschichte gestellt. Wenn sie bei ihrer Haltung bleiben, werden sie international genauso isoliert wie das Assad-Regime.“
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    Russland und China international (Heute ist ja NATO gleich „internationale Gemeinschaft“) isoliert!? Wie blind und arrogant US-Politiker in ihrer kleinen Welt sind, scheint keinen mehr zu wundern, auch nicht Tawakkul Karman.
    Lieberman lässt mal wieder die Katze aus dem Sack.
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    „Sollte Assad nicht nachgeben, habe die internationale Gemeinschaft viele Möglichkeiten. Sie könne zum Beispiel die syrische Aufständischenarmee unterstützen.“
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    Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2012/02/syrienusa-homeland-security.html

  2. Mal eine dumme Frage

    Warum bittet Syrien nicht Russland um militärische hilfe also sprich russische soldaten in syrien zu stationieren ? Das wäre eine win win situation bedeutet die Syrische Armee könnte dann ruhig diese dreckigen Terroristen ausräuchern und die USnato hunde wären abgeschreckt .

    Ist das eine Option ?

    1. Leider haben wir hier wohl bereits eine Antwort – ja die Terrorbanden und US-Stellvertreter-Armeen genießen also ein stärkeres Vertrauen in der „Welt“, solange die Schlafschafe ruhig sind und die installierten Marionetten tun was sie tun sollen. Und wie man auch in Artikeln der Zeitungen in Russland erkennen kann, arbeiten dort auch Leute, die zumindest nicht kritisch genug mit den Parolen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ umgehen. Wer weiß was alles noch an geheimem Kuhhandel und „Kuverts voller Knete“ so läuft.:
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      „„Moskowskije Novosti“: Moskau an sanftem Rücktritt von Assad interessiert“
      „.. „Dennoch war von Anfang an klar, dass das Potential der Möglichkeiten Russlands nicht unbegrenzt ist“, stellt die Zeitung fest. „Es gibt zu viele Akteure, die an einer Torpedierung der Friedensbemühungen interessiert sind. Hinzu kommt die Uneffektivität und Unflexibilität der syrischen Behörden (…) Die Tatsache, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, vielleicht sogar eine Mehrheit, Assad immer noch unterstützt, ändert leider nichts an der Sache: Die Minderheit ist groß genug, sie hat eine starke Unterstützung von außen, vor allem aber – sie genießt ein stärkeres Vertrauen in der Welt.““
      http://de.rian.ru/politics/20120530/263685446
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      Hier hilft wohl zur Zeit nur noch, was im Artikel beschrieben ist (inklusive Kritik an General a.D. Klaus Reinhardt):
      „Syrien: Ex-Oberbefehlshaber der KFOR warnt vor militärischem Eingreifen“
      http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/206856-syrien-ex-oberbefehlshaber-der-kfor-warnt-vor-militaerischem-eingreifen
      [ach ja, den Link zu german.irib.ir stehen zu lassen wäre vielleicht eine Geste auf gleicher Ebene, nachdem auch dort zwei Links von mir in einem Kommentar veröffentlicht wurden, die Artikel von nocheinparteibuch betreffen und zwar am 2012-05-28 09:28 im Artikel „Iran verurteilt Massaker in syrischer Stadt Hula „.]

      1. Was ist den das für ein Käseblatt? Russland Heute?
        http://russland-heute.de/articles/2012/05/30/moskau_an_sanftem_ruecktritt_von_assad_interessiert_14516.html
        Zitat:
        „„Das einzige Signal, dass Russland heute an Baschar al-Assad senden kann und muss, besteht darin, dass Moskau für ihn alles getan hat und dass es sich für ihn nicht lohnt, auf etwas Größeres zu hoffen. Alles hängt nun von ihm selbst ab (…) “

        Dann verlinkst du auf ria?
        Wer dort täglich liest konnte nie solche obskuren Sätze lesen!
        Ria zitiert Persönlichkeiten die klar sagen: „wir unterstützen den Friedensplan der UNO und nicht Assad!“

  3. @Hassan
    „Warum bittet Syrien nicht Russland um militärische hilfe also sprich russische soldaten in syrien zu stationieren?“

    Russische Soldaten sind in Syrien auf der Marinebasis in Tartus seit Jahzehnten vor Ort. Und als die NATO vor ein paar Monaten hat Russland auch noch einen Flugzeugträger, U-Boote und Zerstörer hingeschickt. Das hat tatsächlich eine abschreckende Wirkung auf die NATO. Deshalb bemühn sich die Kriegstreiber ja auch um die Zustimmung Russlands (UN-Sicherheitsratsresolution) zu einem Angriffskrieg mit NATO-Truppen. Die von NATO-Staaten organisierte irreguläre Kriegsführung mit Feltman-Terroristen können russische Kriegsschiffe allerdings genausowenig verhindern wie die russischen Soldaten in der Basis Tartus.

    „Das wäre eine win win situation bedeutet die Syrische Armee könnte dann ruhig diese dreckigen Terroristen ausräuchern“
    Terroristen werden nicht dadurch besiegt, dass sie ausgeräuchert werden. Das Ausräuchern von Terroristen mit schweren Waffen – Drohnen, Bombardements aus der Luft und Mordkommandos – versucht die NATO seit mehr als 10 Jahren in Afghanistan vergeblich, hat sie vergeblich in Irak versucht, und ebenso vergeblich versucht sie es im Jemen. Das funktioniert nicht, wenn Terroristen von Teilen der Bevölkerung unterstützt werden und in ihr schwimmen wie Fische im Wasser.

    Terroristen werden dadurch besiegt, dass sie von der Bevölkerung separiert werden. Wenn die Bevölkerung Terroristen an den Staat verrät, dann reichen einfache Sonderkommendos, um Terroristen festzunehmen oder unschädlich zu machen. Dabei kommen dann auch in den allermeisten Fällen keine anderen Bürger zu schaden.

    Und genau das macht die syrische Armee, deshalb geht sie so vorsichtig vor. Wichtig ist, dass die Bevölkerung Syriens die Armee unterstützt und begreift, wer die Massaker begeht, und das begreift sie um so leichter, wenn die Armee sehr defensiv agiert. Die Armee mischt sich nur da unter die Bevölkerung, wo die Bevölkerung das auch wirkich ganz überwiegend verlangt. In Orten, wo die Bevölkerung der Armee aus welchen Gründen auch immer misstraut, bleibt die Armee vor dem Ort und greift im Ort nicht ein – außer wenn die Armee selbst angegriffen wird.

    Und die Methode funktioniert. Der Teil der Bevölkerung Syriens, der den Lügen von Al Jazeera und Co glaubt, und die Feltman-Terroristen positiv als „Revolutionäre“ betrachtet, wird immer kleiner. Weil ihnen der Rückhalt in der Bevölkerung fehlt, greifen die Feltman-Terroristen immer mehr zu extremen Mitteln wie Bombenanschlägen und Massakern Das führt aber nur dazu, dass die Feltman-Terroristen sich weiter von der Bevölkerung entfremden und die Unterstützung der Regierung durch die Bevökerung weiter wächst.

    Die Abwehr des Plots auf diese sanfte Weise dauert recht lange, weil es lange dauert, bis die Bevökerung kapiert, was los ist, ist aber im Unterschied zur Abwehr durch „Ausräuchern“ nachhaltig und erfolgversprechend.

  4. Die taktisch einzig erfolgversprechende Lösung, die Zivilisten in begrenzte und von der Regierung beschützte Bezirke zu verbringen, ist erfolglos geblieben.
    Auch wäre es durchaus möglich gewesen, die 20 Millionen Einwohner in einer entsprechenden Aktion zu mobilisieren.
    Diese einzige und erfolgversprechende Lösung ist nicht getan worden, so nimmt das Schicksal nun seinen Lauf.
    (man hätte sich dann in einer militärischen Offensive der Eindringlinge ohne Rücksicht auf Zivil annehmen können!).

  5. Als ich vom Bruch des Rückgrats der Schweinepriester von Bern las, hat’s mir – selten genug, aber es kommt immer noch vor – die Sprache verschlagen. Die NZZ-Hofberichtbestatter unverdrossen weiter im Text, nach dem MSM-Fantasieslalom versucht man die wunden Punkte aus der Berichtbestattung tunlichst zu verdrängen. Bar jedes Berichts bleibt nur die Bestattung: Worüber nicht berichtet wird, darüber muss man schweigen. Psychologisch extrem durchschaubar, aber eben, es funktioniert – die Masse in Topform: Es ist noch Suppe da.

    Nebenbei bemerkt, der latente, verdeckte Rassimus kann mit solchen EUSraEliten-Strategien bestens bedient werden, ob Männer, Frauen, Alte oder Kinder, sind ja nur Sandneger und who the f… is Assad (!?!) – Clash of Civilizations im Zeitlupentempo. Nicht nur die Regierungen haben sich zu erkennen gegeben, auch die westliche Masse steht wie ein Fels in der Brandung des System Homo sapiens.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

  6. Hallo,
    der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu einem Land kann erster Schritt zu einer kriegerischen Handlung betrachtet werden.
    Da dies auch von der Bundesregierung ausgeht, ist es notwendig, möglichst schnell von unserer Seite eine Reaktion zustande zu bringen.
    Reaktion würde unter anderem heißen Kundgebung vor dem Reichstag. (Alternativ Bundeskanzleramt).
    Mails und Protestschreiben an die Bundeskanzlerin bzw. an die Fraktionsvorsitzenden des Reichstags.

    1. Du möchtest der Eisernen Aussitzerin „Mails und Protestschreiben“ zukommen lassen? Aussitzen heisst entweder den Kopf ganz in den Sand stecken und warten bis sich der Rauch verzieht, oder 2 Wochen nasebohren und dann politisch PRofessionell Blubb machen. Dank ihrem Riesentalent hat die Kriegskanzlerin weit mehr Fans in der Masse als ihre Partei, weshalb Protestschreiben getrost im Spamordner des Vor-Vorzimmerpersonals landen können.

      Und, ich möchte wirklich nicht kleinlich wirken: Der erste Schritt zu einer „kriegerischen Handlung“ ist eine kriegerische Handlung. Die allerdings ist, wie nocheinparteibuch fast täglich bestätigt, längst begangen worden, belegt durch zahlreiche Taten und Täter. Es fehlt nur einer offizielle Kriegserklärung. Aber die wird nicht kommen, weil die EUSraEliten FREIen und nicht KRIEGen.

      Also: Es ist KRIEG gegen alle, von denen noch was zu KRIEGen ist, die aber zu schwach sind, um sich zu wehren.

      Es IST KRIEG und keiner schaut hin. Statt dessen wird noch immer um die Verwendung des Begriffs gerungen. Dieser KRIEG hat in weiser Vorraussicht der KRIEGsFÜHRER sogar einen hochtrabenden Namen verpasst bekommen, höchst offiziell: WAR ON TERROR. Weniger offiziell: Um ihn zu FÜHREN, liessen die FÜHRER Türme einstürzen. Dieser KRIEG dauert so lange bis alle entweder FÜR UNS ODER GEGEN UNS sind. Es ist ein KREUZZUG unserer kapitalistischen FAILED STATES gegen die MASSEN der vorgeblich in die Selbständigkeit entlassenen KOLONIEN, um die aufstrebende KONKURRENZ in die Schranken zu weisen, denn KONKURRENZ belebt das GESCHÄFT – das GESCHÄFT des KRIEGs. Dieser KRIEG wird zwischen Verschwendungsgesellschaften geführt um immer knapper werdende RESSOURCEN, um deren Verhängnis der Köhler sein eigenes heraufbeschworen hat, indem er für einmal im Leben etwas Wichtig-Richtiges gesagt hat:

      – Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe, mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit, auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall, auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen – negativ, durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.

      Da steht alles drin! So wenig verklausuliert, dass er seinen Job mit Leichtigkeit los wurde. Das war ein Abgang – eines Bundespräsidenten würdig!!! Und es waren Worte, deretwegen Deutschland wieder einmal seine Geschichte wird aufarbeiten müssen, weil wie üblich mehrere Generation hintereinander in ihrer Gegenwart die Zukunft ihrer Liebsten verkonsumierten, um ihnen ein immer noch besseres Leben zu ermöglichen. Das ist das System Homo sapiens.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  7. Aus Facebook
    Nachrichten aus Syrien: Der ganz normale Faschismus der westlichen „zivilisierten Welt“ – die ersten Zeugnisse
    (aus dem russischen google Übersetzer heißt schlecht, wers besser kann, willkommen)
    http://anna-news.info/node/6312
    Alle Videos ANNA-news Blick auf Yandex Video und YouTube

    Während einer Reise in die Provinz Homs Al Hula wir interviewt und dokumentiert das Zeugnis von mehr als 10 Zeugen 25. Mai 2012 Angriffe auf die Stadt Al-Hula-wahhabitischen Militanten Ablösung der Ar-Rostand, deren Zahl überschritten 700. Militante ergriff die Stadt und fing an, all die Familien regierungstreuen Regierung, darunter ältere Menschen, Frauen und Kinder zu ermorden. Nachdem die Menschen getötet waren, versuchten sie, die Opfer der UNO und der internationalen Gemeinschaft als Opfer der syrischen Armee zu präsentieren, so dass unter Druck in Eile, um zu versuchen zu „drücken“ die Annahme des UN-Resolution für Syrien erforderlich.

    Heute eröffnete Bewaffnete das Feuer auf praktisch alles. Nur eine Stunde, bevor wir drehten zwei gepanzerte Jeeps UN-Beobachter, wenn sie zu fahren bis zu einem Armee-Checkpoint in Tal Dow versucht und wir haben dokumentiert. Freigegeben und wir Blitze, obwohl es klar war, dass dies die üblichen Crew, bestehend aus unbewaffnete Zivilisten ist. Dann, in 100 bis 200 Meter von uns entfernt bewaffneten Männern angegriffen BMP, gingen die Soldaten an den Checkpoints zu ersetzen. Zur gleichen Zeit Soldaten der Tangente wurde in den Kopf von einem Scharfschützen Kugel am Kopf getroffen und war gar nicht bewusst, was war gerade ein Wunder überlebt … leider so früh wie 10 Uhr auf vier seiner Kameraden an den Checkpoints können nicht abwenden von dem Scharfschützen. Und das war erst der Anfang des Tages …

    Gemeinsamen Ermittlungsgruppe von ATS und wir haben die Aussagen der Zeugen dokumentiert heute nennen können ein paar Namen von Terroristen – Täter dieses abscheulichen Verbrechens gegen die Menschlichkeit:
    A. Radwan Farhan Saeed
    Zwei. Mashhur Massoud, der den Spitznamen Tyurkavyyy (bekannter Terrorist)
    Drei. Abdul Karim al Rahael
    4. Akram Rashash Amer
    Fünf. Muhiddin Mahmoud Shihab namens Muheddin Dzharban (Juckreiz)
    6. Eine Gruppe von Terroristen aus dem Clan der Al Iksha
    7. Abdul Razak Tlass
    Acht. Yahya Al-Yousif
    9. Syed Talha Al Fayez Iksh
    10. Nidal Bakkur
    11. Ein Terrorist aus dem Clan der Al Hallyaka namens Al Hassan
    12. Ikram Al Saleh
    13. Haitham Al Hallyak

    Hier ist ein Interview mit unserem ersten Zeugnis, das die Details und die Chronologie der Verbrechen gegen die Menschlichkeit offenbart:
    Marat Musin (MM): Was geschah am 25. und 26. Mai in Ihrem Heimatdorf von Tal-Dow, das Sie mit Ihren eigenen Augen gesehen hat?

    Ein Bewohner von Tal-Daw: Ich bin ein Bewohner von Tal-radikalen Dow, und ich jetzt lebe im Tal-Dau. Am ersten Tag der Veranstaltung am Freitag, griffen sie das Heer der Mörtel Checkpoints am Rande der Stadt. Die Armee reagierte und Verwundeten in das Bein eines Mannes, der sie aus dem Mörser abgefeuert. Die Banditen nahmen ihn zu einem Feldlazarett und jetzt ist er gesund und munter. Sein Name ist Syed Talha Al Fayez Iksh. Wir in der Tal-Dau seine eigene Familie Talha al.

    Selbst zwei Tage vor dem Angriff am 25. Mai, sie (die Anhänger der Banditen – ANNA) erzählte uns, dass die Stunde naht X. Wir hörten es von den lokalen Gangstern. Sie sind ständig gesagt, dass wir ein großes Aufheben zu erhöhen. Aber ich hatte nicht erwartet, sie tun es. Zuvor werden sie ständig Armee Checkpoints, jeden Freitag nach dem Gebet bombardiert. Shootings waren ein paar Stunden, die alle auf ihre Plätze zurück. Einige Kämpfer haben Kameras, und sie sind ständig alles, was geschieht gefilmt. Sie hatten auch Telefone, Radios (Bündelfunk – ANNA), und wir sind ständig im Haus hörte sie sprechen untereinander.

    Ab Freitag, nach dem Gebet bei ca. 14-00 25. Mai Kontrollpunkt angegriffen wurde, reagierte die Armee auf diesem Feuer. Die zweite Gruppe von Banditen von Nidal Bakkur und einer anderen Gruppe geführt hatten sich versammelt, um den zweiten Checkpoint, auf dem Berg gelegen anzugreifen. Die zweite Gruppe von Banditen war aus dem Clan der Al Hallyaka bekannt haben wir Hassan al benannt. Sie hatten einen Plan, um die Top-Außenposten und einen zweiten, niedrigeren Blockhaus, das innerhalb des Dorfes wurde zu erfassen. Weil sie auf der Höhe, wo der erste Kontrollpunkt war dominieren wollte, so ist es einfach, um die untere Blockhaus zu kontrollieren. Nidal Bakkur, die berufen – und dann bat sie, ihm zu einer Gruppe von Kämpfern aus anderen Menschen zu schicken. Er forderte, auch wenn es gerade erst begonnen. Als die Aufständischen einen Checkpoint angegriffen, hatten sie mehr als 25 Menschen getötet.

    MM: Wie wissen Sie, die Zahl der Toten Militanten?

    Antwort: Weil, wenn sie an die UN-Beobachter kamen, die Banditen haben eure Opfer gesammelt und ihre Körper vor der UN-Personal und sagte, dass sie Zivilisten, die von der Armee getötet worden waren. Ich selbst habe es von ihnen, als sie Beobachter sagen, dass diese friedliche Menschen, deren Körper fanden sie in ihren Häusern.

    Mit 15-30, eroberte sie die Top-Außenposten. Ein Soldat aus diesem Checkpoint Banditen die Kehle und warf in den dritten Stock. Vor seinem Tod sagte er: Ich bin von der Stadt Batna Kafar (ein Vorort von Damaskus – ANNA), einen sunnitischen, ich mag dich. Sie sagten: Du bist nur jetzt daran erinnert, dass du bist – Sunniten.
    Sie nahmen zwei Soldaten. Einer von ihnen wurde Abdul aus einer Art Beduinen Shaui von Der-Zor genannt. Er war, wurden sie bei lebendigem Leibe verbrannt. Ich selbst habe nicht gesehen, als es brannte, aber rundherum laut, dass ausgebrannte Soldat. Es war etwa 18-00. Und was geschah mit dem zweiten Soldat, ich weiß es nicht. Aber ein bewaffneter Mann, dessen Name Ikram Al Saleh sagte: Lassen Sie uns ihn nicht töten, und wird morgen zeigen, wie einem Mann, der auf unserer Seite Wert übergeben.

    Bald übernahmen sie den Checkpoint und der Abteilung für Strafverfolgungsbehörden in der Stadt. Im Gegenteil dieses Hauses getötet wurden, und Familien, wo sie getötet und alle Kinder. Sie töteten alle Kinder des Clans von Al – Saeed. Nur drei Familien und 20 Kinder. Sie töteten Menschen, und auch aus dem Clan Abdul – Razak, nur 10 Personen. Sie wurden getötet, weil sie loyal gegenüber der Regierung waren. Aus dem Clan der Al-Sayed, tötete sieben Brüder Abdullah Al Mashlab – dritte Person in der syrischen Parlament. Er wurde am Donnerstag, den 24. bestellt und am nächsten Tag, dem 25. hatte sein Bruder die gesamte Familie getötet: sich selbst, seine Frau und drei Kinder.

    An der Spitze der Brigade erschien 19-00 Al Farooq „syrische Armee frei“ Abdul Razak Tlass. Mit ihm kamen mehr als 250 Kämpfer aus der Stadt Ar-Rastan. Mit ihm waren zwei Gruppen – eine Gruppe von Dörfern Akraba von Yousef Al-Yahya und eine Gruppe von Dörfern Farlaha geleitet. Während der Angriff auf den Außenposten, fragte Nidal Bakkur eine militante in der Nähe der Moschee und von dort zu stehen, um ein paar Schüsse von RPGs und Mörsergranaten in Richtung Armee machen, um eine militärische Reaktion auf Bomben auf eine Moschee loslassen zu provozieren. Die Armee reagierte mit dem Feuer aus dem BRDM, und berührte die Moschee. Nachdem sie die Vorposten erobert, trugen sie die Leichen ihrer toten Kämpfer sowie die Leichen von Menschen und ihren Kindern in die Moschee. Sie trugen ihre Körper an den KIA Pickup.

    Mit dem 25. Mai von 20 bis 00 Leichen waren bereits in der Moschee. Am nächsten Tag um 11 Uhr in der Früh in der Moschee von UN-Beobachtern angekommen. Die Armee evakuierte die Bewohner von mehreren Häusern, die in der Nähe des Checkpoint in der sicheren Zone lebten. Während des Angriffs die Banditen Kommandeure ständig schreiend ihre Kämpfer, so dass während ihrer Telefongespräch mit Al Jazeera waren eine intensive Dreharbeiten.

    Durch die Nacht der Beschuß der Stadt eingestellt. Am nächsten Tag, Samstag, von ihrem Gespräch im Radio hörte ich jemanden sagen, lassen Sie die Ankunft der Beobachter der militärischen Aufständischen würden die syrische Armee-Forum (das aussah wie sie mit den Rebellen würden seitig haben – ANNA) gesetzt, und der zweite Teil lassen tragen Zivilkleidung. Und dann haben wir in die Moschee kommen. Sie legten Feuer an mehrere Häuser und Felder, um die Armee bei der Bombardierung zu beschuldigen.

    Observer, sah ich nur aus der Ferne. Sie wurden von Schlägern, uniformierte syrische Armee umgeben, und nicht als Banditen verkleidet. Zu viele Menschen waren da und beobachtete alles. Aber da war niemand von der Macht der loyalen Verwandten der Menschen, die von Banditen getötet. Alle riefen: Wir wollen das Regime zu stürzen. Und mit ihnen waren Angehörige von Milizen.

    Sie (die Rebellen) kam zu uns nach Hause und sagte – raus aus dem Haus, geh weg und verlassen, weil die Stadt in ein Schlachtfeld verwandelt. Wir sind nicht verschwunden, aber viele links danach. Und nach der Ankunft der Beobachter Militanten ihnen nahmen an dem leeren Haus, und dann entladen, wo sie verschwunden, vertrieben bewaffnete Volk. Beobachter sagen, dass die Flüchtlinge.

    MM: Wie sind eure Brüder und Eltern suchen bei diesen Veranstaltungen?

    A: Mein Vater war schon tot, aber ich habe eine Mutter, Brüder und Schwestern. Alles, was wir halten die gleichen Ansichten.

    MM: Gibt es in Ihrem Dorf Menschen, die Ihren Standpunkt teilen?

    A: Ja. Die meisten meine Meinung teilt, aber sie haben Angst, Tod vor Repressalien seitens der Aufständischen.
    Zuvor waren auch Menschen, die an einer Demonstration zur Unterstützung der Regierung ging und schrieb Parolen an den Wänden im Dorf. Nieder mit der syrischen Armee der Freien und verfluche die Bewohner der Stadt Dara (aus denen alles begann, und Veranstaltungen). Und Gangstern an alle, die einen solchen Slogan schrieb rächte.

    MM: Was sind Ihre Beziehungen zu den Bewohnern der umliegenden Dörfer, und warum wurden sie von Militanten angegriffen?

    A: Sie haben nie brachte nicht mit uns in Konflikt geraten uns zu schaden, haben wir gute Beziehungen zu ihnen aufrechterhalten. Im Gegenteil, die Militanten angegriffen ihnen ständig PAS, weil sie zu einer anderen religiösen Gruppe angehören. Es gibt sogar ein Terrorist, dessen Name Haitham al Hallyak, die ein paar Leute aus benachbarten Dörfern entführt und fragte sie, um Lösegeld zu erpressen – ein paar Millionen Pfund. Und noch eine militante namens Abu Yassir, der ebenfalls aus dem Nachbardorf des Generalstabs des Unternehmens für Strom entführt wurde, weil sie zu einer anderen religiösen Gruppe angehören. Dies ist eines der gestohlenen Haytham getötet, und der zweite nahm einen Schuss von Heizöl. Sie können ihn im Krankenhaus der Stadt Homs zu finden.

    Diese Banditen wurden in Friedenszeiten Schmuggel beschäftigt. Vergangenheit unseres Dorfes ist ein Kraftstoff, Öl-Pipeline, und sie immer wieder zum Rohr direkt an den Wasserhähnen, die leistungsstarken Pumpen sind. Und jeder im Dorf waren diese Tatsachen bekannt. Die meisten dieser Menschen – gewöhnlichen Banditen. Unter ihnen überlebten nur wenige auf der 8. Schulstufe. Sie bestehen im wesentlichen stehlen all diejenigen, die anderen Religionen angehören, und diejenigen, die Geld haben.

    In unserem Dorf gab es eine Frau im Libanon geboren. Sie lebte in unserem Dorf und hat drei Kinder und arbeitete als Putzfrau bei der Polizei. Sie wurde entführt, vergewaltigt, aufgehängt und dann in ein Feld geschleudert, wo ihr Körper genagt Hund. Es war sehr traurig und schrecklicher Anblick, war sie völlig nackt.

    Sie können nicht nennen diese Menschen Muslime und Araber, sie sind Bestien. Es war eine andere Zeit, wenn sie die öffentlichen Schulen des Landes gefangen genommen – Schulen, Krankenhäuser, Kliniken, Verwaltung. Sie verbrannten alles, und lass nicht zu, Kinder in die Schule. Es gibt vier der Clan von Al Abbara, und einer der Clans, die Al-Yousif, die an AIDS gelitten haben und die jetzt tot sind. Sie vergewaltigten eine Frau im Clan Nayla, und infiziert sie mit der Krankheit. Sie hatte einen 3-Monate altes Baby. Nach der Vergewaltigung zugeführt sie ihm Brust und das Baby starb.

    Es gab Fälle, in den Anfang der Unruhe, wenn sie ein Krankenhaus angegriffen und nahm Blut, das an den Demonstrationen eingesetzt wurde. Das Blut strömte auf die Person angeblich getötet oder Personen verletzt, Szenarien für Al-Jazeera und Al Arabia zu fabrizieren.
    Wir sind friedliche Menschen und wollen sich zu beruhigen hat unser Dorf und unsere Heimat zurückgekehrt. Wir wollen keine Einmischung von außen, wir Frieden wollen.

    Marat Musin, Olga Kulygina Agentur ANNA-NEWS, Tal Dow (Al-Hula), Syrien.

    Ein Link zu den Videos in den Morgen.

  8. Der Deutsche Polizist: Henning Hensch, über die LÜgen damals der Deutschen Medien und Politik! Henning Hensch, war direkt vor Ort.

    15.01.2012 19:30 Uhr
    Zeitreise: Als Beobachter im Kosovo

    Henning Hensch hat im Kosovo als Beobachter der OSZE gearbeitet.
    Henning Hensch aus Lütjenburg hat viel nachgedacht in den letzten zwölf Jahren. Er ist im Kosovo Teil einer Geschichte geworden, die ganz Deutschland bewegt hat. Eine Geschichte, mit der ganz Deutschland belogen worden ist – sagt er. Henning Hensch war Polizist. Er hatte schon viel gesehen vor diesem 29. Januar 1999 in der kosovarischen Ortschaft Rugovo, doch so etwas noch nicht. Vor allem hätte Henning Hensch es nicht für möglich gehalten, wie dieses Ereignis Monate später gedeutet wird. Rudolf Scharping, der damalige Verteidigungsminister, hat die Bilder aus Rugovo benutzt. Als Beweise für ein Massaker von Serben an unschuldigen Kosovo-Albanern. Doch für Henning Hensch beweisen die Bilder nicht ein Massaker, sondern sie sind Aufnahmen bei einem Gefecht. Nur habe das damals der Bundesregierung nicht gepasst.
    Einige Bilder wurden nicht gezeigt
    Ein Militärpolizist der UCK kontolliert im Kosovo eine Straße.
    Am 29. Januar 1999 wurde Hensch auf einen Hof in Rugovo gerufen. Er war als Beobachter der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) im Kosovo. Dort gab es Positionskämpfe zwischen den Rebellen der UCK und serbischen Einheiten. Rudolf Scharping allerdings führte die Bilder aus Rugovo drei Monate nach dem Ereignis vor, und zwar vor allem als Beweis für ein Massaker an der Zivilbevölkerung. Die Bilder aus Rugovo schienen zu zeigen, was die deutsche Öffentlichkeit dringend brauchte: Sie erbrachten den Beweis dafür, dass die Nato-Luftschläge gegen die Serben unbedingt sein müssten. Es soll auch Bilder gegeben haben, die Rudolf Scharping nicht zeigte – zum Beispiel Fotos, auf denen die Waffen der Albaner zu erkennen waren. Ebenfalls nicht zu sehen: die Abzeichen der UCK, die Mitgliedsausweise dieser Organisation, die Munition. Der Verteidigungsminister machte mit den Bildern nicht deutlich, dass es hier offenbar ein Gefecht gegeben hatte.
    Missbrauchte Scharping die Aufnahmen?
    Die Bilder, die Rudolf Scharping zeigte, waren entstanden, nachdem die Ermittlungen auf dem Hof abgeschlossen waren und serbische Polizisten die Leichen zusammengetragen hatten. Obwohl ein Kamerateam und auch Pressefotografen auf dem Hof waren, sagte Rudolf Scharping drei Monate später, ein deutscher Oberleutnant habe diese Fotos heimlich gemacht und nach Deutschland gebracht. Doch für die Anwesenheit eines deutschen Soldaten in Rugovo gibt es bislang keine Bestätigung. Beobachtern drängte sich der Eindruck auf, dass die Bundesregierung Material brauchte, um die deutsche Bevölkerung von dem Kosovo-Krieg zu überzeugen. Das Manöver gelang: Die deutsche Presse glaubte Scharping die Geschichte vom Massaker in Rugovo. Deshalb führen wir Krieg, das war die Botschaft. Doch der Lütjenburger Henning Hensch meint, dass diese schrecklichen Bilder missbraucht worden sind – missbraucht, um einen Krieg zu begründen. Davon ist er bis heute überzeugt. Das macht ihn misstrauisch – und bitter.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s-h_magazin/zeitreise/kosovo197.html

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