UN-Pressebosse wollen einzigen investigativen Journalisten aus UN rauswerfen

Die UNO glaubt einen Weg gefunden zu haben, wie verhindert werden kann, dass das Ansehen der UNO unter Mauscheleien und Korruption leidet.

Propagandisten der die UNO dominierenden Staaten der US-geführten zionistisch-wahhabitischen Wertegemeinschaft haben ein Verfahren eingeleitet, um Matthew Russell Lee von Inner City Press, dem einzigen investigativen Journalisten bei der UNO, die Akkreditierung bei der UNO zu entziehen.

Um ihr Ziel des Rauswurfes zu erreichen, haben Propagandisten von Reuters, AFP, Voice of America, Bloomberg und Al Arabiya eine Beschwerde bei der für die Akkreditierung zuständigen United Nations Correspondents Assiciation (UNCA) eingereicht. Was genau Matthew Russell Lee offiziell vorgeworfen wird, ist geheim und wird auch Matthew Russell Lee gegenüber geheimgehalten. Inoffiziell wurde Matthew Russell Lee zu verstehen geben, dass seine Berichterstattung über Mauscheleien und Korruptionsvorgänge bei der UNO sowie seine unangenehmen Fragen Grund für die Einleitung dess Rauswurf-Verfahrens sind. Der italienische UNCA-Boss Giampaolo Pioli, der selbst korruptiver Praktikten verdächtigt wird, will eine handverlesene fünf-köpfige Kommission einsetzen, um über den Rauswurf des einzigen investigativen Journalisten bei der UN zu entscheiden. Der aufgrund seiner faktenfreien Wahrheitsverdrehungen berüchtigte französische „UN Peacekeeping“ Boss Herve Ladsous erklärte vor laufender Kamera, er wolle zum Prozedere des Rauswurf-Verfahren nur vor jenseits von Kameras Stellung nehmen.

Bei der gestrigen Pressekonferenz nach der UN-Sicherheitsatssitzung zu Syrien erklärte Herve Ladsous, er werde Fragen von Inner City Press nur beantworten, wenn Inner City Press mit kritischer Berichterstattung über ihn aufhöre, die ihn verletze un bösartige und verletzende Andeutungen seien. Inner City Press hatte sehr zum Missfallen von Herve Ladsous in der Vergangenheit unter anderem berichtet, dass von Herve Ladsous geführte UN-Peacekeeper die Cholera nach Haiti eingeschleppt hatten.

Während die BRICS-Staaten ebenso wie Syrien kein Problem damit hat, Fragen von Inner CIty Press zu beantworten, ließen der stellvertretende französische Botschafter bei der UNO, Martin Briens, und der deutsche Botschafter bei der UNO, Peter Wittig, gestern durch Sprecher dafür sorgen, dass Inner City Press keine Fragen an sie richten konnte. Da die Propaganisten der zionistisch-wahhabitischen Wertegemeinschaft kritische Fragen an Botschafter von NATO-Staaten vermeiden, konnten sie sich so um die Frage drücken, warum Frankreich und Deutschland sich durch die Ausweisung syrischer Diplomaten bereits vor der Untersuchung der Ereignisse und der Gewinnung von faktenbasierten Informationen auf die Seite der Feltman-Terroristen stellen und so den Annan-Plan unterminieren.