Piratenzensur

Wie tief steckt die zionistische Kriegsverbrecher- und Propaganda-Mafia im Gulli in der deutschen Piratenpartei drin?

Mein Parteibuch hat gestern ein von Unser Politikblog aufgenommenes IP-Video-Interview mit Schwester Hatune Dogan republiziert, einer Klosterschwester, die im Jahr 2010 mit der Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes geehrt wurde.

Ein der Redaktion des Parteibuches unbekannter Leser mit dem Pseudonym snotau hat sodann im Forum der Piratenpartei unter news.piratenpartei.de einen Foreneintrag mit Zitat und Link auf das der zionistischen Kriegspropaganda widersprechende Interview im Parteibuch eingestellt.

Im Forum der Piraten erfolgte daraufhin nach nur vier Minuten die Redaktion eines Users Wehrwolf, der dazu von sich gab: „Das ist schon der zweite Text dieses höchst obskuren Blogs den Du hier zur Diskussion stellst, bist Du der Verfasser?“ Der User mit Pseudonym snotau, der die Nachricht im Forum der Pirate eingestellt hatte, wurde im Piratenforum umgehend gesperrt.

Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Video-Interview mit Schwester Hatune Dogan erfolgte im Piratenforum bisher nicht.

24 Gedanken zu “Piratenzensur

  1. Die Piraten wurden vor gut 2 Monaten wegen angeblich antisemitischer Tendenzen von den Medien durch das mediale Dorf getrieben. Seitdem wird bei den Piraten ziemlich hysterisch reagiert. Es wird Antizionismus und Antisemitismus gleichgesetzt. (pirantifa.de) Ob sich diese Anschauung halten läßt, bleibt abzuwarten. Ich glaube das Thema wird innerparteilich noch zu einigen heftigen Disskussionen führen. Für mich selbst kann ich da nur sagen, dass ich mich da ganz bestimmt nicht zurückhalten werde. Leider muss ich jetzt arbeiten, was mich gerade unheimlich ärgert.
    Gruss,

    calushy.

    1. Der Fluch der Karibik, Märchenserienableger auf kerneuropäischem Boden: Die Schwarmintelligenzpartei verflüchtigt sich in den Fängen der Flying Dutchman unter Captain Hollande.
      Mit Verlaub, Darsteller: Johnny und andere Depp..

      Wenn in dieser frühen Phase die Basis für den Unterschied zwischen Antizionismus von Antisemitismus noch nicht gelegt ist, wird es für eine allgemeine Definition von Rassismus ohnehin nicht mehr reichen. Will heissen, wer nicht zwischen der wirtschafts-politischen Strömung des Zionismus und der Sprachgemeinschaft der Semiten unterscheiden will, dem ist mit einer übereilten Stabsvisite beim lieben Onkel Henry bestens gedient.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  2. Na wenn die Begründung bei den Piraten war, dass es kein selbstgeschriebener Beitrag war, dann stell ihn doch einfach noch mal selbst rein um den Zensurverdacht zu erhärten.
    Gerade bei den Piraten würde das schwer wiegen, wenn es dann trotzdem wieder rausfliegt. Würde ich unbedingt antesten!

  3. @calushy
    „Es wird Antizionismus und Antisemitismus gleichgesetzt.“

    So in etwa denk ich mir das. Damit gilt dann Kritik an der zioistischen Ideologie, also z.B. an dem dieser völkischen politischen Ideologie innnewohnenden Rassismus, Kolonialismus, ethnischer Säuberung, Apartheid und kriegerischer Aggression, als Antisemitismus ist damit verdammenswert.

    Wenn die Gleichsetzung von Antizionismus und Antisemitismus durch ist, haben die Piraten eine Position zum Nahost-Konflikt, ohne dass es den meisten Piraten bewusst ist. Mit iesem Trick wurden in en letzten Jahrzehnten die meisten linken Bewegungen der westlichen Welt auf die Position „Bedingungslos für Israel“ festgenagelt.

    @Dirk
    Von der Redaktion des Parteibuches gehört niemand zu den Nutzern des Piratenforums und wir haben auch nicht die Absicht, das zu ändern. Der User des Forums, der den Link zum Parteibuch-Artikel da eingestellt hat, ist uns unbekannt.

    Dass im Piratenforum über den Parteibuch-Artikel überhaupt iskutiert wurde, ist hier nur urch die Referer bekanntgeworden – und dabei ist uns eben ins Auge gestochen, dass der Nutzer, der den Link zum Parteibuch eingestellt hat, umgehend gesperrt wurde. Warum wissen wir nicht. Es gab gestern übrigens noch einen Referer von news.piratenpartei.de zum Parteibuch:

    http://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=170874

    Die Seite zeigt bloß: „Das angegebene Thema existiert nicht.“

    Da wurde offenbar zensiert. Was da wegzensiert wurde, wissen wir von der Parteibuch-Redaktion nicht, eben weil es wegzensiert wurde.

  4. Es ist schon wichtig, darauf hinzuweisen. Die Piraten sind eine aalglatte Geschichte, die, denke ich, von vielen ihrer eigenen Mitglieder nicht durchschaut wird.
    Es fallen ständig irgendwo Kleinigkeiten auf, an denen ihre Funktion sichtbar wird. Erst kürzlich war beispielsweise ein Interview mit der ukrainischstämmigen M. Weisband zu lesen, in dem sie sich im üblichen schnoddrig-lässigen Piratenton für Timoschenko einsetzte. Da kommen dann so Sachen: „…Julija, wie sie im Volk genannt wird…“ Das klingt dann so: die Kronzeugin bestätigt die Beliebtheit der Oppositionsführerin. Das mag auf Weisbands Kreise auch zutreffen. In den Bergarbeitergegenden des Donbass und in ihrer Heimatstadt Dnjepropetrowsk beispielsweise wird sie aber Sonka genannt, was sich von der Volksmythologie ableitet und ein symbolisches Wort für eine besonders geschickte Diebin ist. Die Piraten denke ich weden sich schon sehr bald als Wolf im Schafspelz enttarnen.

  5. Kissinger traf sich ja ebenfalls mit einem Piraten. Parteien kann man nun endgültig vergessen, die Linke ist unterwandert und die Piraten wohl ebenso. Da solln lieber alle Wähler die Tierschutzpartei wählen, das wäre DIE Überraschung für alle, selbst für die Eliten…^^

  6. @Honeymoon
    „Parteien kann man nun endgültig vergessen…“

    Das ist die falsche Schlussfolgerung. Kriegstreiber, NATO-Globalisten und Atlantiker dringen in alle politischen Bewegungen und Parteien ein. Die Antwort darauf sollte aber nicht sein, die politischen Strukturen – hier die Piraten – zu vergessen, sondern um sie zu kämpfen. Die Piraten sind unter anderem wegen des ihnen inhärenten Kampfes für Informationsfreiheit durchaus wertvoll.

    Ich denke, was sich da negativ bemerkbar macht, ist, dass die Piraten kein außen- und militärpolitisches Konzept haben. Das könnten engagierte Piraten aber ändern, zum Beispiel in dem sie um vernünftige Piraten-Positionen zu Frieden, Militär, NATO und Nahostkonflikt kämpfen.

    1. Danke, das ist genau mein Ansatz gewesen mich da einzubringen. Die Piraten sind von ihrem eigenen Erfolg total überannt worden. Jetzt hat man ihnen den Welpenschutz aberkannt und die Landtagsabgeordneten direkt ins kalte Wasser geschmissen. Politik machen jenseits der Polemik muß man erstmal lernen. Wie man wo welchen Antrag stellt und diesen nicht schon durch Formfehler von vornherein zum Scheitern verurteilt. Davon macht man sich als Normalbürger gar keine Vorstellung. Für diese Bürokratie haben die „Etablierten“ unendlich viele Helferlein. Diie Piraten verlassen ihre angestammten Berufe und müssen diese Maschine erst einmal kennenlernen. Für mich persönlich sind die Piraten das letzte demokratische Experiment vor der Revolution. Ich hatte vorher nie was mit Parteien am Hut. Ich habe am Info-Stand in Dortmund gestanden zur NRW-Wahl, selbst noch Neuling und erlebt wieviele Menschen Hoffnung in die Piraten legen. Da war ein 1€-Jobber, der hatte Angst von der Polizei zur Massnahme abgeholt zu werden. Es war toll für mich ihm diese Angst nehmen zu können und gleichzeitig schlimm solche Ängste zu erfahren. Pirat kann jeder sein.
      Mich hat der bescheuerte Name jahrelang abgeschreckt.
      Ich war neulich in Hamburg und bin dann dort zum Stammtisch gegangen, dort habe ich den Schwiegervater von Moussa Ibrahim kennengelernt(Ein netter älterer Herr). Der hat mich zu einer Vorlesung seines Freundes eingeladen. Das hab ich hier aufgeführt. http://gegendenken.com/mach-dein-maul-auf/

      Jeder, der die Piraten auch nur in die Nähe einer anderen Partei bringt hat sie nictht verstanden. Jeder darf sich einbringen auch ohne Pirat zu sein. Der Schlömer ist jetzt Vorstand und er arbeitet für das Verteidigungsministerium. Mein Gott, er hat Kissinger getroffen. Wer von uns würde diese Chance verstreichen lassen. Marina Weissband ist selber Jüdin und als solche in der Piratenpartei antisemitisch anghegangen worden. Sie hat das alles ehrenamtlich gemacht.
      Plötzlich bei Illner und Konsorten. Die Piraten sind unprofessionell, wer ihnen das vorwirft, ist imho nicht besser als die Mainstreammedien.

      Gruß,

      calushy.

      1. Das ist der springende Punkt: die Demokraten sind ein „demokratisches Experiment“. Ein Spielzeug für kleinbürgerliche Intellektuelle. Wer sichs leisten kann, experimentiert demokratisch rum. Wer Hunger hat, stellt die Klassenfrage.

      2. – Mein Gott, er hat Kissinger getroffen. Wer von uns würde diese Chance verstreichen lassen.

        Ja tatsächlich! Und hier bitte innehalten: WER ??? Wenn nicht die Piraten???

        An diesem Punkt wäre für mich bereits Schluss mit der Diskussion: Mein Gott, er hat XY getroffen, was solls, Gewissen und den ganzen Klimbim hin oder her, usw.

        Bei dieser Aussagequalität gehe ich davon aus, dass die Tür zur Korruption weit offen ist, denn mein Gott, was solls, seien wir ehrlich, 100Euro für ne Gefälligkeit, hab schliesslich auch was getan für! Geschäft ist Geschäft. Muss schliesslich von was leben. 1000Euro auch kein Problem, Inflation, Krise, die Zeiten sind schlecht, etc. etc.

        „Wer von uns würde diese Chance verstreichen lassen“.

        M.a.W. auch die Piraten sind nicht in der Lage, den Verlockungen der Spindoktoren zu entsagen, selbst dann nicht, wenn sie im Ruf stehen, Morde in Auftrag gegeben zu haben. Ich lehn mich da an unsere Vorfahren, die uns Folgendes mit auf den Weg gegeben haben: Wehret den Anfängen!

        In der Sprache der Ökonomie: Angebot trifft auf Nachfrage, Bezahlung akzeptiert, d.h. die Piraten wurden im Minimum durch „die Chance“ bezahlt, d.h. korrumpiert. Doch Ehre, wem Ehre gebührt: Der Schlömer hat nicht gekleckert sondern geklotzt. Mindestens der Vorsitzende müsste sich solcher Zusammenhänge bewusst sein, dass Onkel Henry nur der Bote war, um den Tarif durchzugeben. Hat er eigentlich im Vorfeld die grosse Stärke der Partei genutzt, um sich mit einer Netz-Umfrage abzusichern?
        Sein Bild auf …
        http://flaschenpost.piratenpartei.de/2012/05/25/die-alte-und-die-neue-welt-bernd-schlomer-trifft-henry-kissinger/
        … mit Schlinge um den Hals steht jedenfalls metaphorisch für das Resultat seiner Handlung. Wenn ich bei Wiki lese „zudem arbeitet er an rechts-, innen- und kriminalpolitischen Themen“, frage ich ernsthaft was er daraus gelernt haben könnte? Seine grösste Begabung dürfte darin liegen, sich mit Chuzpe aus der Schlinge zu ziehen, was ihn in der Tat zum Politiker adelt. Das wird an ihm kleben bleiben wie am steinewerfenden Taxifahrer.

        – Jeder, der die Piraten auch nur in die Nähe einer anderen Partei bringt hat sie nictht verstanden.

        Interessant: Der Schlömer hat sich selbst in die Nähe einer Partei gebracht, ergo hat er die Piraten verstanden! Aber wenn andere das tun, haben sie die Partei nicht verstanden.
        Es sind diese Phrasen, die hinterher in ihrer gesamten Hohlheit für sich sprechen, denn allein dadurch, dass die Piraten zusammen mit anderen Parteien zur Wahl angetreten sind, haben sie sich nicht nur in die Nähe, sondern auf eine Stufe mit ihnen gestellt. Was man so stehen lassen könnte, weil Wahlen nunmal so ablaufen. Aber auch Piraten-Phrasen hängen wie Fallbeile über den Köpfen der Partei:

        – Jeder darf sich einbringen auch ohne Pirat zu sein.

        Offensichtlich jeder, selbst klare Fälle wie Kissinger! „Mein Gott“, wie lange kann es wohl dauern, bis sich die Piraten für ihr Geschwätz von gestern eben auch nicht mehr genieren.

        Die Amis auf Kurs
        Grüsse
        kosh

  7. kann es sein, dass die Piraten künstlich erzeugt wurden, so wie der „arabische“ Frühling, Zweck: Beschaffung der Mehrheit zum Sturz’s Merkels, dann passt auch Trittin’s Besuch bei den Bilderbergern… ?

    1. Nein, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf, auch und gerade dann nicht, wenn Vergleichbares in der Vergangenheit mitunter vorgekommen sein soll :-)

      Nenn es wie Du willst, Beschaffung der Mehrheit zum Sturz Merkels oder zur Sanktionierung der Eurobonds durch den linken Flügel der deutschen Einheitspartei, um der Masse durch „Menschen ihres Vertrauens“ die alternativlosen Perspektiven zu erklären. In letzter Sekunde wird der rechte Flügel nach einer durchzechten Nacht bei Wasser zu Wein aus Gründen der Staatsräson einknicken, während die deutsche Elf gerade Friedenspolitik in den Rasen grätscht. Die Kriegskanzlerin spielt nur ihren Part, derweil eine Entweihung der Seeräuber zur fortgesetzten Desillusionierung der Masse führt:

      aus http://www.format.at/articles/1222/525/329547/da
      – … dass der Mensch immer dann, wenn er in unsicheren Zeiten die Wahl zwischen Freiheit und Ordnung hatte, die Ordnung gewählt hat. Ordnung bedeutet nicht unbedingt Recht oder Gerechtigkeit, aber das Leben ist halbwegs sicher, und die Züge fahren pünktlich.

      Ordnung auf NWO heisst Eurobonds – danach kommt die nächste Losung. Wer weiss, vielleicht mit Anschi als alternativloser Stealth-Jobberin zur Rettung des Planeten vor den phösen Wirtschaftsverderbern aus dem fernen Osten.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  8. @Der weise Hai
    „kann es sein, dass die Piraten künstlich erzeugt wurden“

    Erzeugt sicher nicht. Letztlich gehen die Piraten ja auf die Pirate Bay zurück, und die wurde und wird von den Atlantikern bis auf’s Messer bekämpft, weil die Atlantiker meinen, Filesharing gefährdet das Re-Finanzierungsmodell für die kostspielige US-Kulturpropaganda, insbesondere die großen Musiklabel und Hollywood.

    Zu einem gewissen Zeitpunkt scheint bei den Atlantikern da aber ein umdenken eingesetzt zu haben, möglicherweise etwa zeitgleich mit dem Beschluss zur Durchführung des „Arab Spring.“ So wie ich es sehe, haben die Atlantiker die Piraten in Deutschland ab etwa diesem Zeitpunkt mit wohlwollender Massenmedien-Berichterstattung nach oben gepuscht, um damit die Linkspartei zu schwächen, die ihnen wegen ihrer Anti-NATO- und Antikriegspositionen, die sich da trotz zionistischer Unterwanderung gehalten haben, ein Dorn im Auge ist.

    Und nun, wo den Atlantikern Merkel ein Dorn im Auge ist, überlegen sie eben, ob sie die Piraten gemeinsam mit der transatlantischen SPD und den Olivgrünen gegen Merkel in Stellung bringen können, die die strategische Partnerschaft Deutschlands mit China ausbaut und gleichzeitig die Atlantiker mit ihrer Austeritätspolitik erwürgt.

    Aus meiner Sicht sieht das aber eher ziemlich verzweifelt aus, was die Atlantiker da machen. Denn die Ironie der Geschichte ist: noch 2005 waren es die Atlantiker, die die Linken groß gemacht haben, um so die sich dem Irakkrieg verweigernde rotgrüne Koalition unter Schröder aus dem Amt zu scheuchen. Man erinnere sich nur an die goldige Kolumne von Oskar Lafontaine in der Bild-Zeitung – einem Flaggschiff der Atlantiker in Deutschland – in der der nach Herzenslust über Schröder und die SPD herziehen durfte.

    Fazit: Die Atlantiker stecken in allen deutschen Parteien drin – die Gegenkräfte aber auch. Die schwarzgelbe Traumkoalition der Atlantiker entwickelt sich gerade zu ihrem größten Albtraum, aber das heißt noch lange nicht, dass, wenn es eine andere Koalition gibt, die Atlantiker damit glücklicher werden. Die deutsche Industrie hat sehr profitable Multimilliarden schwere Wirtschaftsbeziehungen zu China und Russland. Die zu gefährden, kann sich kein deutscher Kanzler leisten, egal welcher Partei er angehört. Das ist das eigentliche Problem der Atlantiker in Deutschland. Und weil die USA gerade kurz vor der nächsten schuldengetriebenen Rezession stehen, während China weiter boomt, haben die Atlantiker derzeit auch keine echte Lösung für das Problem, dass sie in Deutschland massiv an Macht und Einfluss verlieren.

    Wenn die Atlantiker sich nun überlegen, rot-grün plus eventuell die Piraten gegen Merkel und Westerwelle in Stellung zu bringen, dann versuchen sie finanziell etwas Luft zu bekommen und mit Flickwerk Zeit zu gewinnen, in der sie darauf hoffen, dass ihnen dann irgendwas einfällt, um China kleinzumachen (z.B. China in einen größeren konventionellen Krieg mit seinen Nachbarn verwickeln oder massive bewaffnete Unruhen in China anzetteln).

    1. – … Eurer …

      „Wir“ für meinen Teil sind der Auffassung, dass wir kein Problem damit hätten – im Gegenteil – wenn das Parteiprogramm darin bestünde, einfach bloss zu den Parlamentssitzungen zu erscheinen, möglichst vollzählig, und DEMOnstrativ nichts tun – mitten im Parlament, nicht auf der Strasse zwischen Gummigeschossen und Tränengas -sich der Abstimmungen zu enthalten etc. und sich zu nichts provozieren lassen, v.a. nicht zu einem Parteiprogramm, welches in absehbarer Zeit genauso korrumpiert wird, dass sich die Masten biegen.

      Man gibt den etablierten demokratischen Parteien genau das, was sie von ihrem gerade mal für Wahlzwecke nützlichen Idioten, genannt Wahlvolk, während der gesamten Legislaturperiode erwarten: Schweigen. Der Aufwand sollte für Novizen zu schaffen sein, sofern die Piraten überhaupt „raffen“, was das für eine erhebliche Signalwirkung hätte.

      Es würde, je nachdem wie es kommuniziert wird, zwar einige etablierte Wechselwähler verprellen, welche die Botschaft sowieso nicht verstehen können oder / und wollen, aber die Chance eröffnen, dass sich zahlreiche Nichtwähler zur Wahl animiert fühlen: Man kann ja eh nix machen. Richtig, mit etwas Übung kann man nichts machen. Man könnte zwar was anderes machen, aber man macht statt dessen nichts, auch u.v.a. keine Nachhilfe bei anrüchigen Spindoktoren buchen, noch bevor man überhaupt ein Parteiprogramm hat.

      Sollten die Piraten deswegen nicht wiedergewählt werden, ist die Masse ohnehin nicht bereit, Signale zu setzen und etwas zu ändern. Daran würde auch ein Parteiprogramm nichts ändern.

      Wenn Du die SpOnner so verstanden hast, dann ja, dann erklären „WIR“ für meinen Teil uns schuldig im Sinne Deines Sinns.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  9. @Volker

    1.

    „Der Spiggel dürfte da ja genau auf Eurer Wellenlänge liegen.“
    Nein, überhaupt nicht. Aber das transatlantische Hetzblättchen Spiegel versucht nun mit Propaganda Druck zu machen, dass die Piraten eine Pro-NATO-, Pro-Israel-, Pro-US- und Pro-Kriegs-Position bekommen. Man achte mal auf die Wortwahl des Spiegels: „Freaks.“ Und wer sind die für den Spiegel inakzeptablen Freaks? Zum Beispiel Leute, die die „Beteiligung der syrischen Regierung am Massaker von Hula“ anzweifeln. Das transatlantische Hetzblättchen zeigt nun, was Mächtigen wie dem Kriegsverbrecher Kssinger wichtig ist. Das transatlantische Hetzblättchen hat den Kampf um die außenpolitische Position der Piraten aufgenommen.

    2.

    „hast Du eine Ahnung warum NNG meinen Artikel nicht bringt?“

    Das hört sich an, wie eine anti-piratische Verschwörungstheorie. :-) In meinem Browser finde ich deinen Artikel bei NNG in der Rubrik „Themen – Medien und Propaganda,“ veröffentlicht wohl schon vor drei Stunden.

    1. Danke. Bin wirklich langsam am abdrehen. Den Artikel hatte ich schon heute morgen gegen 9.30 eingestellt und ein zweites mal heute nachmittag. Hab ihn jetzt auch auf die Mailingliste der Dortmunder Piraten gesetzt. Habe mich selbst zur Disposition gestellt. Mal sehen was passiert.

      Ich will alles tun, was mir möglich ist, meinen Kindern eine Zuunft zu bieten.
      Fehler inklusive. Mal schauen.

      Gruß,
      calushy.

  10. Jetzt ist der Groschen bei mir gefallen. Dass ich nicht früher drauf gekommen bin.
    Jeder, der sich der Kinderaufzucht gewidmet hat, der hat auch mitgekriegt, dass die Kinder gern am Computer rummachen. Und dann haben wir Erziehungsberechtigten natürlich aufgepasst, dass nicht jedes Schrott und Ballerspiel die Rechenleistung des Rechners strapaziert.
    So haben wir, wenn wir dem Nachwuchs etwas gutes tun wollten, diesem intelligente Spiele gekauft.
    Los gings mit Spielen, „wie richte ich mir mein Haus ein, dann das Bauernhof Spiel, das war schon anspruchsvoller, man musste Tiere füttern und und.
    Dann kamen noch anspruchsvollere Spiele: Ich bau mir eine Stadt, mit allem was dazu gehört.
    Nächste Steigerung: Ich baue mir ein Staatswesen auf, mit Infrastruktur in allen Bereichen, Soziales, Wirtschaft, Landesverteidigung, wichtig war die Verteilung der Steuereinnahmen, da mussten meine politikspielenden Kinder schon so richtig tüfteln, nicht dass sie ne Riesenarmee aufbauen, und die Alten verhungern, bloss nicht zu viel Sozialleistungen, man braucht ja auch Autobahnen und Theater und Oper, und Formeleinsrennstrecken.
    Viel Arbeit, den Laden nicht vor die Wand zu fahren.
    So, und was machen die Kiddis von gestern, richtig, sie hängen immer noch am Rechner, und jetzt, wo sie gross sind, jetzt kommt die ultimative Steigerung, das ultimative Spiel, man hat ihnen eine Spielplattform installiert, wo sie richtig Politik spielen können, und die besten Spieler, na was wohl, ja, die kriegen eine dicke Belohnung.
    Da sitzen dann plötzlich Leute in den Parlamenten, die null Plan haben, sie dürfen ins Fernsehen zu so Verblödungsmeetings a la Jauch, Illner, Maischberger und co.
    Hut ab, wer sich das ausgedacht hat, besser geht’s nicht.
    Und das schärfste, es gibt Schiedsrichter, die dann eingreifen, wenn man im Sinne der westlichen Wertegemeinschaft einen Bock schiesst. Alles unter Kontrolle, was will man mehr. Also, ihr Piratenspielspieler, ran an den Rechner, und ordentlich losrocken, ihr werdet gebraucht, oder besser gesagt, die westliche Wertegemeinschaft braucht euch.
    Ihr seit systemrelevant, ohne euren Einsatz könnte es ja passieren, dass sich eine starke Front gegen das herrschende System etabliert, das wollen wir doch alle nicht, oder?

  11. Liebe Kommentartaliban, wenn Ihr irgendetwas in Eurem Leben auf die Reihe bekommen würdet als anonym irgendwelche Kommentarfunktionen vollzuspammen, dann sehe die Welt sicher schon viel besser aus. Tut Ihr aber nicht.
    Ich schaue mir die Piraten wenigstens an und stehe zu meiner Meinung, die der Eurigen ja nicht so unähnlich ist. Beim „Machen“ stehe ich wesentlich besser da, was aus Euren „Kommentaren“ ja auch schnell deutlich wird.
    Viel Spass in der Kommentarrevolution.

    Die Zeit und Muße habe ich nicht mehr.

    Gruß,

    calushy.

    1. – … Der Spiggel dürfte da ja genau auf Eurer Wellenlänge liegen.
      … Liebe Kommentartaliban, WENN Ihr …

      Ich halte nichts von Schubladisierungen, erst recht nicht von Beleidigungen von der Form „Kommentartaliban“, ohne dabei konkret hervorzuheben, wen Du für einen solchen hältst.

      – … irgendetwas in Eurem Leben auf die Reihe bekommen würdet …

      Des Weiteren halte ich nichts von Schubladisierungen, wer was „auf die Reihe kriegt“ oder nicht oder wer „nicht rafft, rafft es nicht.“
      -> https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/06/04/bilderberger-wollen-offenbar-merkel-absetzen-lieber-rot-grun-notfalls-mit-piraten/#comment-5911
      Wenn das die Art ist, wie Piraten Menschen gewinnen wollen, sind sie die nächsten Kandidaten, um in „Die Anstalt“ verwurstet zu werden, in einem Gastauftritt von Günther Schramm höchstpersönlich, um den Piraten seine Enttäuschung zu deklarieren. Und ich werde bitter lachen.

      – … als anonym irgendwelche Kommentarfunktionen vollzuspammen, …

      Ich halte auch nichts davon, die Qualität von Argumenten mit Anonymität in Verbindung zu bringen, so wie es jener NWO-Wasserträger getan hat, welcher von @einparteibuch erst kürzlich gelöscht wurde.

      – … DANN sehe die Welt sicher schon viel besser aus.

      Und ich halte nichts von Spekulationen. Aber ich lache gern, und darum schreibe ich Dir jetzt in kürzlich gelesenen Worten, welchen Wert Deine Aussage hat: WENN meine Tante Eier hätte, DANN wäre sie mein Onkel.

      – Die Zeit und Muße habe ich nicht mehr.

      Zeit und Musse um hier Worthülsen von der Form „wer das nicht rafft, rafft es nicht“ liegen zu lassen? Statt Dich argumentativ zu bereichern und den Gewinn bei den Piraten einzubringen?

      Fazit: Nach meiner Meinung projizierst Du das mit dem „Raffen“ auf andere um davon abzulenken, dass Du selbst nicht raffst, wer oder was die Piraten sind. Diese Einsicht aber wäre sehr wichtig, um die nötige Distanz zur Erreichung der Ziele der Piraten zu gewinnen und eine geeignete Strategie zu formulieren. Eine Distanz, die z.B. ermöglichen könnte, meinen obigen Vorschlag zumindest für diskussionswürdig zu halten. Ich bin da nämlich nicht der Einzige mit diesem Vorschlag.

      Statt dessen verharmlost Du Hausbesuche bei Kriegsverbrechern. Hast Du ernsthaft ethisch-moralisches Verständnis für den Hofknicks des vorsitzenden Piraten beim Botschafter der NWO erwartet? Noch nicht mal ein ja, das war wohl nicht so geschickt, das sollten wir überdenken beim nächsten Mal. Nein einfach nur verharmlost – „wer von uns würde diese Chance verstreichen lassen“. Ist das die Art, wie Piraten punkten wollen?
      @Hunsrücker hat das auf seine Art beschrieben, streckenweise polemisch, aber an den Metaphern gibt’s wenig zu rütteln.

      – Viel Spass in der Kommentarrevolution.

      Den werd ich haben, zumal ich DIE Revolution längst für undurchführbar halte wegen unüberwindbarer Eigenschaften der Masse, die raffts nämlich nicht :-) Obwohl es sinnlos erscheint, lasse ich es mir nicht nehmen, meinen Beitrag zu leisten …

      Man tut was man kann und man kann was man tut.

      … weil ich nämlich bloss spekulieren könnte, ob ich was in der Zukunft bewirke.

      Tu Du in der Politik, wenn Du das kannst, ich kann es nicht. Aber ich kann was anderes, nämlich das was ich hier tue. Und wenn’s niemanden sonst weiterbringt, mich persönlich auf jeden Fall.

      Viel Glück
      Grüsse
      kosh

  12. Ein User „We(h)rwolf“, nach nur 4 Minuten? Schon der Name allein hinterlässt bei mir Fragen, denn sonst bin ich solche Bezeichnungen eher aus anderen Kreisen gewöhnt.

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