Wie schaut’s aus im dritten Weltkrieg?

Zum Jahresende 2012 haben wir im Parteibuch die teilweise sehr blutigen globalen Auseinandersetzungen als zusammenhängenden dritten Weltkrieg der zionistischen Wall Street und ihrer wahhabitischen und faschistischen Kumpane gegen den noch verbliebenen Rest der freien Welt unter Führung von China mit einer nahezu durchgehenden Kriegszone von der westafrikanischen Atlantikküste bis zum Himalaya dargestellt.

Nun, vier Jahre später, wird die Ansicht, dass die unter dem Schlagwort „Arabischer Frühling“ mit blutigen Operationen zum Regime Change in Libyen und Syrien begonnene und mit Clintons Aufruf zur globalen Bestrafung von Russland und China wegen ihres Vetos im UNO-Sicherheitsrates gegen die Bombardierung Syriens durch NATO- und GCC-Staaten verschärfte Kriegsserie tatsächlich so etwas wie ein dritter Weltkrieg ist, in der Substanz kaum noch ernsthaft bestritten.

Umstritten ist da kaum noch mehr als die Frage, ob angesichts der im Vergleich zum ersten und zweiten Weltkrieg weniger Tote produzierenden modernen zivil-militärischen Kriegstechniken der „4th Generation Warfare“ Bezeichnungen wie „neuer kalter Krieg“ oder „globale Auseinandersetzung“ für den gegenwärtigen blutigen globalen Konflikt nicht angebrachter als „Dritter Weltkrieg“ seien. Kaum noch umstritten ist inzwischen auch, dass in diesem dritten Weltkrieg eine zionistisch-wahhabitisch-faschistische Terrorachse gegen den noch verbliebenen Rest der diversen freien Welt, angeführt von Russland, Iran und China, kämpft. Heftig umstritten ist hier zwar die richtige Bezeichnung der Kräfte der beiden Seiten – die im Kern aus Wall Street, Israel Lobby und westlichen Massenmedien sowie Verbündeten wie dem zionistischen Apartheid-Regime, Saudi Arabien, Katar, Al Kaida und dem ukrainischen Poroschenko-Regime nebst zugehörigen Faschisten wie dem Asow-Bataillon bestehende zionistisch-wahhabitisch-faschistische Terrorachse nennt sich selbst etwa „westliche Wertegemeinschaft“ und ihre Feinde „Diktatoren, Autokraten und Populisten“ -, aber in der Sache gibt es bezüglich der Identität der beiden Seiten im dritten Weltkrieg durchaus weitgehende Einigkeit. Auch dazu, dass es der globalistisch agierenden Terrorachse in diesem unerklärten und schmutzigen dritten Weltkrieg darum geht, den Rest der Welt zu unterjochen, besteht kaum Dissenz. Die von Wall Street und dem zionistischen Apartheidregime geführte Terrorachse benennt ihr Ziel zwar als die globale Durchsetzung des Washington Consensus, während ihre Feinde als ihr Kriegsziel eine multipolare Welt sehen, aber abgesehen von den Begrifflichkeiten und der Gegensätzlichkeit der Ziele ist die Sichtweise auf die Dinge nahezu identisch. Anders ausgedrückt: die westliche Wertegemeinschaft führt den dritten Weltkrieg, um die ganze Welt in den Genuß von Demokratie wie in ihren Musterstaaten Saudi Arabien und Bahrain und Menschenrechten wie in ihren Vorzeigeobjekten Abu Ghraib und Guantanamo zu bringen, während ihre Gegner sich dem widersetzen, weil sie das nicht wollen.

Ende 2012 haben wir im Parteibuch vorausgesagt, dass die globale Terrorachse der Zionisten, Wahhabiten und Faschisten das Schlachtfeld des dritten Weltkrieges erstmal auf neue Schlachtfelder ausweiten wird, bevor sie den dritten Weltkrieg aufgrund der wirtschaftlichen Überlegenheit von China dann doch verliert. Und die Ausweitung ist dann auch geschehen. Nachdem die globale Terrorachse 2013 dabei scheiterte, mit einem False-Flag-Terroranschlag wie zu 9/11 US-Bomber gegen Syrien loszuschicken, hat sie 2014 mit dem anti-russischen Nazi-Putsch in der Ukraine den Krieg wieder nach Europa gebracht, und dann versucht, im Irak durch einen vom kurdischen Autonomiegebiet aus organisierten zionistisch-wahhabitischen Feldzug unter der Fahne von ISIS über Mossul gen Bagdad mit Terror die macht zu erlangen. 2015 hat die globale Terrorachse unter Führung von Saudi Arabien dann auch noch damit begonnen, den Jemen zu bombardieren. Zusätzlich zu diesen krass illegalen Methoden von Angriffskrieg und Terrorunterstützung hat die zionistisch-wahhabitsiche Achse den Rest der freien Welt außerdem mit den Mitteln des Wirtschaftskrieges attackiert, so etwa China mit dem anti-chinesischen Freihandelsabkommen TPP, Russland mit diversen Sanktionen und die gesamte Achae des Widerstandes mit einem Ölpreiskrieg.

2016 dürfte nun als das Jahr in die Geschichte eingehen, wo allgemein klar wurde, dass die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ mit ihren Terror- und Kriegsstrategien zur Verhinderung der Entstehung einer multipolaren Welt voll gegen die Wand gefahren ist. Mit dem Volksabstimmungsergebnis für den Brexit in Britannien, der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und der Befreiung von Aleppo sind 2016 die schlimmsten Alpträume der Achse des Terrors wahr geworden. Das Volksvotum für den Brexit neutralisiert den aggressivsten Teil der EU, bringt die Israel Lobby in der EU damit aus der Spur und eröffnet angesichts der Popularität von Jeremy Corbyn und Nigel Farage die Chance der Befreiung Britanniens aus den Klauen der Achse des Terrors im Jahr 2020. Die Wahl von Trump bringt es unter anderem mit sich, dass TPP und TTIP erledigt sind, die von der Achse des Terrors gezielt ruinierten Beziehungen der USA zu Russland repariert werden können und die USA den Terrorkrieg gegen Syrien und Irak sowie weitere für Israel geführte Kriege verloren geben dürften.

Der Sieg der syrischen Armee in Aleppo bedeutet, dass die Pläne der zionistisch-wahhabitischen Terrorgemeinschaft zum Regime Change in Syrien vollständig gescheitert sind und die Achse des Widerstandes die Herrschaft einen durchgehenden Streifen Land von Teheran bis zum Mittelmeer behalten wird. Der Krieg in Syrien ist damit natürlich noch nicht zu Ende, und es dürfte selbst bei günstigem Verlauf noch einige Jahre dauern, bis das entstandene Terrorchaos aufgelöst werden kann, aber mit dem Ziel einer Machtübernahme in Damaskus ist die zionistisch-wahhabitische Terrorachse gescheitert. Obendrein ist als Folge des Krieges gegen Syrien und mit der neuen türkisch-russischen Kooperation in Syrien die Trennung der Türkei vom Terrorbündnis NATO in Sicht. Für 2017 dürfte es dabei allerdings wichtig werden, die Absicht der zionistische Lobby zu durchkreuzen, Trump als Rammbock gegen Iran, ohne den der Sieg der Armee in Aleppo nicht möglich gewesen wäre, einzusetzen.

Gleiches wie für Syrien gilt im Grunde auch für den Irak, wo die ISIS-Proxies der zionistisch-wahhabitischen Terrorgemeinschaft klar ihr Ziel verfehlt haben, Bagdad zu erobern. Anstatt eine Entmachtung oder wenigstens eine Schwächung der iran-freundlichen Kräfte im Irak zu bewirken, hat der von der zionistisch-wahhabitischen Achse unterstützte große ISIS-Terrorangriff 2014 dazu geführt, dass die Bevölkerung des Irak und weite Teile der Welt sich angesichts der Bedrohung durch ISIS vermehrt hinter die iran-freundliche Regierung des Irak stellen und die iran-freundlichen Kräfte im Irak dadurch innen- und außenpolitisch gestärkt wurden. Die militärische Situation im Irak sieht gegenwärtig so aus, dass nach Siegen in Tikrit, Ramadi und Falluja nun die Befreiung der ISIS-Hochburg Mossul angegangen wurde. Bis die Befreiung von Mossul militärisch komplett ist, mag es noch ein bis zwei Jahre dauern, aber bereits jetzt ist die militärische Lage so, dass die wahhabitischen Proxies der Terrorachse keine Chance mehr auf den Sieg im Irak haben. Angesichts der neuen türkisch-russischen Partnerschaft in Bezug auf Syrien, zu der auch der Iran gehört, ist es durchaus denkbar, dass die zionistisch-wahhabitische Terrorachse im Zuge der Abwehr ihres großen ISIS-Terrorangriffs demnächst auch noch ihren beherrschenden Einfluss in den kurdischen Autonomiegebieten des Irak verlieren wird.

Östlich vom Schauplatz Irak und Syrien zeichneten sich 2016 im Bezug auf die nunmehr fast 40 Jahre bestehende blutige Front der zionistisch-wahhabitischen Terrorgemeinschaft gegen Moskau in Afghanistan erstmals die Vorteile einer Mitgliedschaft Pakistans in der SCO ab. Durch russisch-pakistanische Kooperation unter chinesischer Beteiligung könnte es in einiger Zeit möglich werden, den Krieg in Afghanistan unter Ausschluss der USA zu einem Ende zu bringen. Wenn man wohl zutreffend davon ausgeht, dass der Iran das russisch-pakistanische Format zur Lösung des Konfliktes in Afghanistan stillschweigend unterstützt, bedeutet es, dass alle wesentlichen Nachbarn Afghanistans an einem Tisch versammelt sind, und wenn sie eine Lösung für den Afghanistan-Konflikt im SCO-Rahmen finden, wird Afghanistan sich dem als Binnenstaat trotz der Anwesenheit von Tausenden US-Truppen nur schwerlich entziehen können. Bis diese Verhandlungen auf dem Boden in Afghanistan Früchte des Friedens tragen, wird es, wenn sie überhaupt Erfolg haben, zwar noch Jahre dauern, und der zionistisch-wahhabitische Krieg an der Front in Afghanistan wird zumindest solange sicherlich weitergehen, doch zeichnet sich nun erstmals seit Jahrzehnten ein vielversprechender Ansatz zur Befriedung des Landes ab.

Auch die nicht zuletzt durch die zionistisch-wahhabitische Zerstörung Libyens geschaffene durchgehende Kriegszone in Nord-Afrika wird der Welt bedauerlicherweise wohl noch eine Weile erhalten bleiben. Im Westen Afrikas ist es nach der Abwahl des Zionisten Jonathan Goodluck im Jahr 2015 der nigerianischen Armee im Jahr 2016 gelungen, die wahhabitische Terrorbande Boko Haram – auch als „IS in Westafrika“ bekannt – zu bezwingen und ihr sämtliches Territorium wegzunehmen. Das war schon ein klarer Sieg, auch wenn die zionistisch-wahhabitische Terrorachse nun einen Untergrundkampf um Nigeria ankündigt und der neue Präsident Buhari sich als fanatischer Schiitenhasser zu entpuppen scheint. Auch der zionistisch-wahhabitische Krieg gegen Nordafrika ist mit dem Sieg der Armee gegen ISIS in Nigeria natürlich keineswegs beendet. Quer durch die Sahara zieht sich dieser Krieg nach wie vor durch verschiedene Staaten bis zum von der zionistischen Achse des Terrors zerlegten Sudan am roten Meer. Die wesentlichen diplomatischen Bemühungen richteten sich dabei im Jahr 2016 darauf, Ägypten, das im Sinai im Kampf gegen den wahhabitischen Terror steht, aus der zionistsich-wahhabitischen Achse herauszulösen, wobei es auch Erfolge gab, etwa den, dass Ägypten unter General Sisi nun – zumindest verbal – die syrische Armee unterstützt. Über eine Kooperation mit Ex-CIA-Mann Khalifa Haftar unterstützt Ägypten auch zum Missfallen der zionistischen Achse den Kampf gegen den wahhabitischen Terror im benachbarten Libyen, und das durchaus mit einigem Erfolg. In Ost-Afrika sieht es so aus, dass, während der Terrorkrieg in Somalia weiter köchelt, die zionistisch-wahhabitische Terrorachse sich zunehmend darum bemüht, von diversen Basen in Djibuti aus den Jemen auf der anderen Seite der Seestraße Bab-el-Mandeb terrorsieren zu können.

Der Jemen selbst blieb auch 2016 eine deprimierende Front im dritten Weltkrieg. Das saudisch-wahhabitische Terrorregime hat den bitterarmen Jemen auch 2016 pausenlos bombardiert, um dort ein zionistisch-wahhabitisches Marionettenregime einzurichten, während die jemenitische Armee und Houthi-Milizen von Ansarullah die Hauptstadt Sanaa und den Westteil des Landes weiterhin tapfer, aber reichlich allein gelassen, gegen die saudische Aggression verteidigen. Dabei wären es gerade die jemenitische Armee und die Milizen von Ansarullah, die das Potential haben, mit Konterattacken tief auf saudisches Terroritorium dafür zu sorgen, dass das saudische Herzstück des globalen wahhabitischen Terrornetzwerks seine Macht verliert. Schon jetzt belastet der Krieg gegen den Jemen das saudische Budget ebenso wie der 2014 vom saudisch-wahhabitischen Regime zur Schwächung von Russland und Iran initiierte globale Ölpreiskrieg. Bekämen Ansarullah und die jemenitische Armee 2017 im Kampf gegen den saudisch-wahhabtischen Terror etwas mehr Unterstützung von den Kräften für eine multipolare Welt, stünden die Chancen nicht schlecht, dadurch sowohl das saudische Zentrum des globalen wahhabitischen Terrors aus den Angeln heben als auch den globalen Ölpreiskrieg beenden zu können. Das saudisch-wahhabitische Terrorregime sitzt nicht so sicher im Sattel wie das zionistische Apartheidregime in Tel Aviv, wo für 2017 kaum mehr zu hoffen ist, als dass Netanjahu die Tel Aviv von Trump neu eingeräumten Freiheiten dazu nutzen wird, um „Israel“ international zunehmend in die Isolierung zu führen.

Der anhaltende globale Ölpreiskrieg dürfte auch einer der wesentlichen Gründe dafür sein, dass es der zionistischen Achse in Lateinamerika im Jahr 2016 gelungen ist, nach der Machtübernahme in Argentinien 2015 auch in Brasilien einen Regime Change durchzuführen und Dilma Rousseff über ein Amtsenthebungsverfahren zu entmachten. So ganz entschieden ist der Machtkampf in Brasilien zwar noch nicht, aber tendenziell sieht das nach der möglicherweise schwersten Niederlage der Kräfte der multipolaren Welt in 2016 aus – nichts weniger als das „B“ der BRICS könnte verloren gehen. Brasiien unter dem US-Lakaien Temer in die BRICS einzubeziehen, ist zwar formell logisch und es wäre sehr schön, wenn das klappen würde, doch droht die Einbeziehung des US-Lakaien die BRICS als geopolitischen Faktor lahmzulegen. Für 2017 wird deshalb die Fortsetzung des – immerhin mit einigermaßen demokratischen Mitteln ausgetragenen – Kampfes um Brasilien sicherlich weiter suf der Tagesordnung bleiben, während gleichzeitig Venezuela und Kuba durch den anhaltenden Ölpreiskrieg schwer gefährdet für Regime Changes durch die zionistische Achse bleiben.

Was die Kräfte der multipolaren Welt in Südamerika 2016 verloren haben, wird geopolitisch allerdings durch eine ausgesprochen günstige Entwicklung in Ostasien in gewisser Weise ausgeglichen. Neben dem krachenden Scheitern des Versuchs der zionistisch-wahhabitischen Achse, China über den Handelspakt TPP in Ostasien zu isolieren, waren die wesentlichen Entwicklungen in Ostasien 2016, dass es so ausschaut, als würden die Philippinen und Südkorea, jahrzehntelange Festungen des US-Imperialismus, nun einen klaren Schwenk hin zu China machen. China, das seine die Wahl von Trump begünstigende Minirezession 2016 nun mit einem 500 Milliarden Dollar schweren Fünf-Jahres-Programm für die Eisenbahn überwinden will, dürfte durch diese günstige Entwicklung, wenn sie sich, wovon auszugehen ist, 2017 bestätigen wird, das US-Empire in Ostasien endgültig niedergerungen haben. In Ostasien bleibt dem US-Empire kaum noch mehr als Japan, das seinerseits jedoch auch auf gute Wirtschaftsbeziehungen zu China angewiesen ist.

Ähnlich positiv könnte sich 2017 die Lage in Europa entwickeln, das mit der Ukraine über eine heiße und anhaltend blutige Front im Krieg der zionistisch-wahhabitisch-faschistischen Terrorachse gegen den Rest der Welt aufweist. Während die Wahlen in Holland im März und Deutschland im September 2017 zwar vermutlich kaum mehr als eine leichte Stärkung der Kräfte der multipolaren Welt mit sich bringen werden, haben die Präsidentschaftswahlen in Frankreich im April und Mai das Zeug zum Game Changer in Europa. Gelingt der gut platzierten Außenseiterin Marine Le Pen dabei der Sieg, so könnte das nicht nur für eine Wiederherstellung der Beziehungen zu Russland sorgen, sondern auch die zionistische Vorherrschaft über Europa als Block insgesamt beenden. Aber selbst wenn anstelle von Le Pen der favorisierte Francois Fillon in Frankreich gewinnen sollte, dürfte seine Russland-freundliche Haltung die geopolitische Lage in Europa gravierend verbessern. Zunächst mal ist dann 2017 damit zu rechnen, dass die anti-russischen Sanktionen der EU zusammenbrechen. Weiterhin besteht für 2017, gerade unter Einbeziehung der Präsidentschaft Trumps in die Betrachtung, dann auch durchaus die Möglichkeit, dass es anstelle von Sanktionen gegen Russland Druck auf die Ukraine wegen Nichterfüllung der Minsker Vereinbarungen geben wird. Sicher ist es noch zu früh, um zu sagen, ob das zionistisch-faschistische Putschregime in Kiew unter solchem Druck zusammenbricht, aber die Chance besteht durchaus, dass sich das 2017 perspektivisch in diese Richtung entwickelt, zumal sptestens für 2018 dann auch Wahlen in Italien anstehen, wo die vergleichsweise russland-freundliche 5-Sterne-Bewegung als Favorit ins Rennen gehen dürfte. Spannende Zeiten liegen vor uns.

Das Parteibuch wünscht allen Lesern einen guten Rutsch ins Kriegsjahr 2017.

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54 Gedanken zu “Wie schaut’s aus im dritten Weltkrieg?

  1. Ich habe gerade gemerkt wie ich vorprogramiert würde. Bei erste Wahlkampange von Obama würde mit mit Wort Obama immer Wort Hoffnung in Gehirn plassiert. Obama steht für ein bessere Welt. Obama war Wahl Program und politische Richtung.
    Ich schaue immer gern Gesicht Aussdrück meine Mitmenschen wenn ich ihnen sage, dass Obama hat während seine Amtszeit 2,7 Mio. Ilegale ausgeschafft. Fast immer glauben sie nicht, vor sie selber nicht Quelle prüffen. Oder das Obama jede Dienstag Befehle für Weltweite Drohne Angriffe unterschriebt.
    Es ist schwer in Gehirn verbindung zu finden zwischen Worten Obama und Ausschaffung und gezielte Tötung.
    Wenn wir aber Wort Obama mit Wort Hussein auswechseln, dann wird alles rassistisch. Wie zumbeispiel gestern. „Vladimir hat Hussein ausgetrickst“.“ Hussein will nicht dass Donald und Trump gute Beziehungen haben“. Hussein hat Islamisten Waffen und Geld geliefert“. „Hussein töten Menschen Weltweit und kummert sich nicht um souverinität andere Länder“…

    Vorprogramierung in unseren Köpfen ist schlimm und oft über Gewicht diese programierung sind wir selbst nicht bewüsst.

    1. Mit Verlaub, aber der verlinkte Artikel ist ziemlich lahm.
      Dass eine Reindustrialisierung nicht innerhalb von ein paar Tagen passiert, und schon gar nicht, bevor der neu gewählte Präsident im Amt ist und überhautpt etwas bewirken kann, dürfte klar sein. Reindustrialisierung ist eine auf Jahrzehnte angelegte strategische Richtung. Was Trump dagegen macht, und das ist schon sichtbar, ist, erst einmal die politischen Kräfteverhältnisse zu verschieben, damit eine neue Politik überhaupt durchführbar ist.

      Dann: die Behauptung, Trump würde sich ausgewiesene Neocons an seine Seite holen, kann anhand der bisherigen Personalpolitik klar widerlegt werden. Giuliani wäre gerne Außenminister geworden. Er wurde aber nur wochenlang den Medien zum Fraß hingeworfen, ebenso ein paar andere, bis Trump ganz überraschend seinen Mann verkündet hat. Es sind gerade keine Neocons in Trumps Regierung.

      Eine Hinwendung zum AIPAC? Der Autor ist einen Beleg dafür schuldig geblieben. Friedman als US-Botschafter in Israel ist in Wirklichkeit kein Entgegenkommen, sondern der Sargnagel für die Zionisten, wie das Parteibuch (und andere) messerscharf analysiert haben. Nicht einmal DEBKA (das Sprachrohr der rechtsorientierten israelischen Militär- und Geheimdienstkreise) ist mit dieser Besetzung glücklich.

      Und dass Trump schlauer ist als wir alle zusammen, dürfte einem politischen Beobachter inzwischen auch dämmern. Schließlich hat er die Republikanische Partei ausgetrickst, die Demokraten ausgetrickst, die Medien ausgetrickst, und Neocons ausgetrickst, und noch ein paar mehr.
      Man könnte auf die Idee kommen, dass er vielleicht auch in der Lage ist, Israel auszutricksen.

      (ich empfehle die regelmäßige Lektüre des Parteibuches, das hier viel klarere Analysen liefert.)

  2. Danke für die Zusammenfassung;
    und die gesamte Arbeit, die ihr hier leistet.

    2017 verspricht ein spannendes Jahr zu werden.

    Ich nehme für einen anderen Blickwinkel mal ein anderes Kernnarrativ als das der Achsen.

    Der Kapitalismus ist von zyklischen Krisen geprägt, wie die Geschichte zeigt.
    Es braucht ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage; Einkommenmuss nicht ausgegeben werden, sondern kann anderen zur Verfügung gestellt werden, so wird es weiterhin nachfragewirksam. Dabei entsteht Geldvermögen, und Schulden.

    Da sich die Einkommensverhältnisse prinzipiell nicht in den Folgejahren umkehren, und Zinsen und Tilgung zu leisten sind, braucht es jedes Jahr eine Ausweitung der Neuverschuldung zur Markträumung.
    Bis es kracht. Je „leistungsfähiger“ das Banken- und Finanzsystem, um so höher kann die Gesamtverschuldung getrieben werden.

    Das „Geldvermögen“, welches dann zu großen Teilen aus Luftblasen besteht, muss abgeschmolzen werden; dann kann es von vorn losgehen.

    Nach der ersten Weltwirtschaftskrise brauchte sehr lange zur Bereinigung der Situation. Letztlich wurde mit ganz verschiedenen Maßnahmen einerseits der „Geldüberhang“ reduziert, und in den meisten Ländern auch die Einkommensverteilung geglättet, wodurch Angebot und Nachfrage wieder zusammen kommen konnten. (Inflation, massive Steuererhöhungen, finanzielle Repression, staatliche Ausgabeprogramme, Machtverschiebung hin zu Arbeitnehmern, Reduktion der internationalen Verflechtung, etc.pp.)

    In der Folge gab es jahrzehntelange relative Stabilität, die Gesamtverschuldungsquote (gemessen am BSP) blieb ungefähr konstant.
    Dies kam durch starken Anstieg der Masseneinkommen, parallel zum gesamten BSP. Es stieg auch die Verschuldung und die Gegenseite, die Geldvermögen, aber nur im Rahmen des BSP-Anstiegs. (Aktien sind in dieser Betrachtung kein Geldvermögen, sondern Sachvermögen).

    Der Finanzsektor war relativ starken Restriktionen unterworfen.

    Mit dem neoliberalen Roll Back wurde die Einkommensverteilung wieder deutlich zu Ungunsten der Masseneinkommen verschoben.
    Damit es nicht zu einer schnellen Krise kommt, brauchte es wachsende Neuverschuldung (Gesamt, nicht nur Staat); mit expansiver Geldpolitik und immer ausgefeilteren „Finanzprodukten“ konnte die Gesamtverschuldung auf neue Höhen getrieben werden, bevor es zum Crash kam.

    Eine Lösung hat es seit Lehmann nicht gegeben, nur kleine kosmetische Übertünchungen, und weitere Expansion der Notenbankenmaßnahmen zum Auffangen der Krise.

    Das ist leicht erklärbar: die Geldvermögensbesitzer wollen natürlich keine Glattstellung ihrer Scheinvermögen.
    Und die Einkommensverteilung, die extrem zu Gunsten der Kapitalseite und ihrer Funktionselite verschoben wurde, wird von dieser Seite bis zum letzten verteidigt.

    Auf die Dauer hilft das aber nichts, es wird die Bereinigung kommen, die Frage ist nur wann, und wie.

    In der „westlichen Wertegemeinschaft“ sind die Fronten dabei durchaus unübersichtlich; es gibt keine wirkliche Problemanalyse,aber die verschiedenen Akteure rechnen sich aus, wie einzelne Maßnahmen sie persönlich betreffen würden.

    In der „Achse des Widerstandes“ gibt es idR starke Staaten, die zumindest theoretisch die Einkommensströme so beeinfussen können, damit es in den Ländern prinzipiell stabilisiert wird.
    Andererseits sind sie wirtschaftlich und finanziell oft stark mit der Finanzbranche des Westens verbunden.

    Letztere ist natürlich der größte Gegner einer wirklichen Lösung; ist sie doch dann sofort nackt, und würde auf einen Bruchteil ihrer heutigen Größe geschrumpft.

    Trump hat eine massive Abkehr vom absoluten Freihandelsdogma verkündet sowie massive Investitionsprogramme angekündigt, Lösungsbausteine.
    Mit den krassen Steuersenkungen für die Bezieher hoher und höchster Einkommen anderseits Lösungsverhinderungen als Ziel.

    Es sollte heftige Kämpfe geben, zwischen Finanzbranche und Realwirtschaft, hier nochmal unterteilt nach verschiedenen Branchen.

    1. andreas

      „Der Kapitalismus ist von zyklischen Krisen geprägt, wie die Geschichte zeigt.“
      Ja, manchmal ist die ‚Krise‘ ein Zusammenbruch, z.B.1929.
      Das Schaubild zeigt die wesentlichen WirtschaftsGrößen für Deutschland über die Zeit

      Das Schaubild der Deutschen Bundesbank (oben im Bild) zeigt,
      dass die Zuwächse beim Kapital immer höher waren als die Zuwächse beim BIP !?
      Woher das Geld für das ausufernde Kapital-Wachstum kam, wäre überlegenswert.
      Die Wirtschaft begann etwa 1975 an zu klemmen.
      Der Neoliberalismus war der untaugliche Versuch, die lahmende Wirtschaft wieder flott zu kriegen.
      Ebenso bedürfte die schubweise Erhöhung der Arbeitslosigkeit einer genaueren Untersuchung.

      Meiner Meinung nach ist der Kapitalismus durch die verfügbare Technik überholt
      und ein neues Gesellschafts-&Wirtschafts-System wird notwendig,
      Ideen dafür gibts es ja schon mehrere.

      1. Heinz Göd

        „Die Wirtschaft begann etwa 1975 an zu klemmen.
        Der Neoliberalismus war der untaugliche Versuch, die lahmende Wirtschaft wieder flott zu kriegen.“

        Die Ideen des Neoliberalismus führen direkt dazu, dass es klemmt!

        In den Jahrzehnten davor gab es sehr starkes Wachstum, auch der Gewinne.
        Bei schwächerem Wachstum muss es auch geringeres Gewinnwachstum geben; der Neoliberalismus war der Versuch, das Gewinnwachstum hoch zu halten.

        „Meiner Meinung nach ist der Kapitalismus durch die verfügbare Technik überholt
        und ein neues Gesellschafts-&Wirtschafts-System wird notwendig,“

        Überholt, klar.
        „Notwendig“? Nein, da ist gar nichts notwendig im Sinne einer gesellschaftlichen Entwicklung; der Mist kann weiter getrieben werden, bis alles zusammen gebrochen ist; und auch dann muss man nicht notwendigerweise mit etwas neuem anfangen, sondern kann einfach einen neuen Anlauf nehmen.

        Ist etwas neues notwendig, damit es der Mehrheit der Menschen besser gehen kann?
        Auch da bin ich keineswegs sicher, die „goldenen Jahrzehnte“ sind ja keineswegs sonderlich schwer zu analysieren, ein starker Staat könnte auch heute solche Bedingungen schaffen.

        Sobald in Europa der Euro auseinanderfliegt, und die Weltwirtschaft weniger stark globalisiert ist, wird es in verschiedenen Ländern verschiedene Entwicklungen geben; TINA damit offenbar widerlegt, für jeden sichtbar.

      2. andreas

        „…und auch dann muss man nicht notwendigerweise mit etwas neuem anfangen, sondern kann einfach einen neuen Anlauf nehmen.“
        Ja, das können wir schon so machen – die Frage ist allerdings: wie lange ?
        Wir verlieren derzeit jährlich etwa 12Mill. ha fruchtbares Land (von 1,5 Mrd. ha kultivierter Fläche) durch falsche Landwirtschaft
        http://www.desertifikation.de/faktensammlung/fakten-degradation/
        und unsere Rohstoffbasis ist auch sehr schmal:
        Jahrzehnte bei den leicht gewinnbaren, Jahrhunderte bei den schwerer abbaubaren
        Und was dann ?
        http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/angebots-nachfragesituation-mineral-rohstoffe-endber2006.pdf
        (ab Seite 17)
        Jahrzehnte bei den leicht gewinnbaren, Jahrhunderte bei den schwerer abbaubaren.

    2. Andreas,

      es sollte heftige Kämpfe geben, zwischen Finanzbranche und Realwirtschaft….

      vielen Dank für deine Ausführungen.
      Interessant wäre es, herauszuarbeiten wer hier gegen wen kämpft .
      Das mit der Wirtschaft verbundene Kapital gegen das von der Wirtschaft losgelöste Kapital.
      Kapital gegen Kapitalisten ??
      Hier im Parteibuch wurde klar herausgearbeitet, dass Trump und seine reichen und superreichen Freunde auf Seiten der Realwirtschaft stehen. Auf der der anderen Seite, der des Kapitals, stehen die zionsitisch dominierte Wallstreet, die Medien, Hollywood, Clinton und diverse Stiftungen und NGOs, die von Steuern ganz oder weitgehend befreit sind.
      Die reichen Vertreter der Realwirtschaft müssen jede Transaktion melden und dafür Steuern zahlen nach dem Gesetz. Darüber sind sie immer angreifbar, wie sich im Wahlkampf gezeigt hat.
      „Warum veröffentlichen Sie ihre Steuererklärung nicht “

      Das von der Wirtschaft losgelöste Kapital zahlt für seine täglichen Milliardentransaktionen rund um den Globus gar keine Steuern und braucht diese daher auch nicht Form einer Steuererklärung darzulegen. Werden bei den täglichen Milliarden Transaktionen ein paar Millionen abgezweigt, z. B. für den Kauf von Geländewagen für Terroristen, fällt das niemandem auf. Keiner weiß, woher dieses Geld stammt.

      Es gibt sehr gut und aufwendig ausgearbeitete Pläne für die Einführung einer europaweiten Transaktionssteuer, aber diese sind in irgendwelchen Brüsseler Schubladen verschwunden.

      In Europa erscheint die Situation unübersichlich. Eine Unterscheidung nach Sozial oder Unsozial
      taugt nicht als Kriterium. So gesehen sind beide Seiten unsozial. Die Finanzwirtschaft kann es sich aber über ihre steuerbefreiten Stiftungen erlauben, sich als sozial zu präsentieren.

      Möglicherweise stehen die unsozialen Akteuere, z.B. Schäuble und Draghi auf der Seite der Realwirtschaft und wollen diese schützen vor den perversen Spielern der Londoner City und anderen . Beide nehmen denen ihr Spielgeld weg, Draghi dadurch, dass er die Anleihen aufkauft und damit vom Markt nimmt, Schäuble dadurch , dass er keine neuen Schulden machen und dadurch die gefährliche Abhängigkeit von den internationalen Finanzmärkten, also von dem
      losgelösten Kapital, verringern will.

      Dies sind Thesen, keinen Wahrheiten, die ich hier zur Diskussion stellen möchte.

  3. Allen, dem Parteibuch und den Lesern, die Friedlichen und Gutes 2017.
    Aus dem Füllhorn, der Deutschen Kultur, ein
    Rezept für das neue Jahr

    Man nehme 12 Monate,
    putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz,
    Pedanterie und Angst,
    zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
    so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.
    Es wird jeden Tag einzeln angerichtet
    aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
    Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
    einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie
    und eine Prise Takt.
    Dann wird die Masse reichlich mit Liebe übergossen.
    Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen
    kleiner Aufmerksamkeiten und
    serviere es täglich mit Heiterkeit.

    Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808)

  4. @Parteibuch

    Auch ich wünsche Euch/Dir alles Gute und viel, viel Kraft für diese wichtige Arbeit hier!!!

  5. Ein toller Artikel zum Jahresabschluss. Vielen Dank für die wirklich hervorragenden Analysen und Informationen ***. Ich wünsche Ihnen alles Gute, Gesundheit und Glück für das kommende Jahr. Wenn ich diesen Blog in irgendeiner Weise sinnvoll unterstützen kann, will ich das gerne tun.

  6. Was ist die „wirkliche Lösung“?
    Man muss auch immer wieder den verbrecherischen Charakter der Betreiber dieses Systems nennen. Seit der Gründung des Zentralbankennetzwerks haben sie alles getan, um ihre „Maschine“ am laufen zu halten. Sie haben sie mit Instrumenten ausgestattet, die dazu führen, dass sich die „Steuerung“ immer mehr vergrößert, dass die „Energiequellen“ immer besser verfügbar und immer gleichförmiger machen und die einen ständige Steigerung der „Leistung“ hervorbringen. Sie wollen alles unter Kontrolle bringen, damit es niemanden mehr gibt, der ihnen was wegnehmen kann.
    Wenn das was sie ausbeuten nicht mehr genug einbringt, schlagen sie es kaputt und fangen von vorn an. Aber jedes Mal wird die Ausgangslage schlechter und beim nächsten Mal gibt es vielleicht keine mehr.
    Wir sollte 2017 unsere Bemühungen verstärken, damit dieses größte Verbrechen aller Zeiten an den einfachen Menschen eliminiert werden kann.

    1. „Wir sollte 2017 unsere Bemühungen verstärken, damit dieses größte Verbrechen aller Zeiten an den einfachen Menschen eliminiert werden kann.“

      Angenommen, du könntest diese Maschinerie, durch die Zentralbanken befeuert, kurzfristig im nächsten Jahr eliminieren; was passiert dann?

      1. @ andreas

        …dann wären wir in der Lage ein anderes Finanzsystem zu installieren. Eine MONETATIVE gekoppelt mit einem VOLLGELDsytem wäre die Lösung.

        MONETATIVE:
        Die vierte Staatsgewalt. Die MONETATIVE ist eine staatliche und nicht private Zentralbank, welche die Aufgabe hat, den Nullpunkt zwischen Deflation und Inflation zu erreichen und zu halten. Die Zentralbank hat das Geld-aus-dem-Nichts-Schöpfungsmonopol und kann das frisch geschöpfte Geld über ein Grundeinkommen in den Umlauf bringen. Wird Geld im Währungsraum benötigt, wird das Grundeinkommken erhöht; ist zu viel Geld im Währungsraum wird das Grundeinkommen gesenkt. So kann die MONETATIVE ihre Aufgabe erfüllen den Nullpunkt dauerhaft zu halten.

        VOLLGELD:
        Alle anderen (Privat)Banken dürfen nur noch das Geld verleihen, dass sie auch tatsächlich besitzen und sie müssen es auch auf dem Konto des Sparers runterbuchen, wenn sie es verleihen wollen. So werden die Banken Vom Geldschöpfer zum Geldvermittler. Eine reinigende wohltuende Runterstufung.

  7. Noch etwas zum europäischen Kriegsschauplatz in der Ukraine.

    Ob das für Trump ein wichtiger Punkt wird, lässt sich derzeit wohl kaum prognostizieren.
    Einerseits irgendein Land hinten in Europa kurz vor Asien, für Amerika first irrelevant, andererseits wird der Konflikt als Hebel gegen Russland benutzt, zu dem er wieder normale Beziehungen anstrebt.

    Wäre Poroschenko überhaupt in der Lage, Minsk II umzusetzen, ohne aus dem Amt zu fliegen?
    Aber wer sollte dies bewerkstelligen, sind die Rechten wirklich so stark, dass sie einen Putsch ohne große Bastion in der Rada hinkriegen können?
    Eher nicht.

    Aber es kommt eine neue Wahl. Bisher gab es nach einem Wahl- Rutsch nach „Westen“ idR die Gegenbewegung, Janukowitsch wurde ja nach der orangenen wieder gewählt.
    Mittlerweile fehlen Millionen Wähler aus dem Osten, sogenannte „Pro-Russen“, von der Krim und aus dem Donbass. Ein Janukowitsch ist auch nicht da.
    Ob sich das bis zur nächsten Wahl ändert? Eher nicht.

    Der von der Wertegemeinschaft verordnete Kurs a la Jelzin wird die Ukraine nicht in ein goldenes Zeitalter katapultieren.
    Wenn die absurde absolute Unterstützung für die Kiewer Regierung aus dem Westen bröckelt, sich gar umkehrt, dürften die enormen sozialen Verwerfungen nicht mehr mit antirussischer und nationaler Propaganda zu übertünchen sein.

    Wenn Kiew sich doch gezwungen sehen sollte, Kiew umzusetzen, muss es ein Föderalisierungsgesetz geben. Es ist nicht anzunehmen, dass da 2017 schon viel passiert.
    Je nach Ausgestaltung hätten die Regionen mehr oder weniger Möglichkeiten, ihre Strukturen und Wirtschaft verschieden auszurichten. Donbass Richtung Russland, Lwiw Richtung Polen/EU.
    Das ist kein leichtes Unterfangen, dafür eine gemeinsame Basis zu finden.

    Das Problem für Russland und die Donbass-Republiken mit Minsk II begänne nach so einem Gesetz; dann müsste die Grenzkontrolle zurück an die Zentralregierung gegeben werden, dass ist aus jetziger Sicht quasi undurchführbar.

    Insgesamt wird es genug Kräfte geben, die den Konflikt weiter anheizen wollen; und in der Ukraine genug „Politiker“ oder sonstige Oligarchen, die für ein gutes Geschäft dabei mitmachen.
    Wenn die Spitzen von USA, Frankreich, vielleicht bald Italien, da nicht mehr mitspielen, haben sie weniger Destabilisierungsmöglichkeiten.

  8. China mag global für die freie Welt stehen, aber im Inland sieht es anders aus.

    „Livestreaming-Apps sind in China ein riesiger Trend. Forscher des kanadischen Citizenlab fanden heraus, dass die Apps ihre Nutzer mit Filterlisten überwachen und zensieren, diese aber wohl von den Unternehmen im Rahmen einer privatisierten Rechtsdurchsetzung gepflegt werden.“

    https://netzpolitik.org/2016/report-netzzensur-und-ueberwachung-in-chinesischen-livestreaming-apps/

    „WeChat ist der meistgenutzte Messenger Chinas. Rund 800 Millionen Menschen nutzen ihn dort monatlich, doch die Kommunikation unterliegt staatlicher Zensur. Forscher des Citizen Lab haben deshalb untersucht, wie staatliche Zensurvorgaben mit einem internationalen Markt vereinbar sind.“

    https://netzpolitik.org/2016/china-messenger-app-zensiert-chat-nachrichten-intransparent/

    1. Martin

      Verbreite doch hier bitte nicht die dumme Propaganda der Achse des Terrors. Du tust ja so, als ob die NSA das Internet nicht überwachen – und manipulieren – würde, und das nicht nur lokal, sondern global. Und was willst du uns eigentlich sagen?

      NATO-grüne Netzpolitiker bringen uns die von der CIA und George Soros finanzierte Botschaft nahe, dass China böse ist, weil China es der CIA und George Soros schwer macht, in China über das Internet Krieg anzuzetteln, so wie sie das in Syrien gemacht haben.

      https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Citizen_Lab&oldid=755820951#Funding

      https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Ford_Foundation&oldid=750647053#Relationship_with_the_United_States

      https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Open_Society_Foundations&oldid=754797532

      1. @Parteibuch
        die Frage wollte ich schon das ganze Jahr stellen war aber immer zu off topic.
        Die grünen russophoben Netzpolitiker kann man ja noch unter „hohl“ verbuchen, auch wenn ich große Teile ihrer Arbeit tendenziell gutheiße.
        Warum aber hat so ein zutiefst transatlantisches Medium wie der Spiegel sich des ganzen „Überwachungsskandals“ durch die NSA und den Leaks angenommen, obwohl dies ja massiv ihre „Herren“ in ein schlechtes Licht gerückt hat ?

        zweite Frage( die ist offtopic):
        Warum hat eigentlich der israelfreundliche amerikanische Senat mit ihrer Zustimmung zum 9/11 Entschädigungsgesetz quasi den verbündeten Israels, nämlich Saudi Arabien, fallengelassen ?

      2. Stefan

        Zur ersten Frage: die dominierenden zioatlantischen Massenmedien stecken bei solchen Leaks in der Zwickmühle: entweder sie ignorieren und verschweigen die Leaks und werden irrelevant, weil sich die ungeliebten Informationen trotzdem verbreiten, oder sie berichten darüber und können den Informationen dabei ihren Spin geben, müssen dafür aber in Kauf nehmen, die Verbreitung der ungeliebten Informationen erst recht zu befördern. Letztlich kann in dieser Zwickmühle dann öfter mal das Kommerzielle den Ausschlag geben: über einen Skandal zu berichten, bringt definitiv mehr Umsatz als ihn zu verschweigen. Manchmal schaffen es die atlantischen Massenmedien zwar, ein regelrechtes Schweigekartell durchzusetzen, wie es etwa beim Telefonat zwischen Urmas Paet and Catherine Ashton zu den False-Flag-Morden auf dem Maidan zu sehen war, aber sie tun sich sehr schwer damit.

        Zur zweiten Frage: die Senatoren, Abgeordneten und Präsidentschaftskandidaten wollten sich zu Beginn des Wahlkampfes unbedingt ein hartes Image im Kampf gegen den Terror geben und haben deshalb den „Justice Against Sponsors of Terrorism Act“ massenhaft unterstützt, obwohl der gegen den saudischen Verbündeten gerichtet ist. Nachdem die Vorwahlen entschieden waren, haben die Senatoren dann Panik bekommen, und einige haben versucht, den Act noch zu verhindern, während andere gehofft haben, Obama würde den Act noch per Veto stoppen, doch da war es für sie selbst mit einem Veto von Obama schon zu schwierig, davon noch runter zu kommen, zumal die eigentlichen Senats- und Abgeordnetenhauswahlen ja noch anstanden. Dabei, dass es überhaupt soweit gekommen ist, dürfte auch die Gier der Anwälte eine Rolle gespielt haben: die Angehörigen der Opfer haben einige der reichsten und teuersten zionistischen Anwaltskanzleien für ihre Sache verpflichtet, die Anwälte werden auf Provisionsbasis anteilig vom erstrittenen Schadensersatz bezahlt und der Schadensersatz für 9/11 kann riesig werden, im Prinzip so groß wie das von den Saudis in den USA angelegte Staatsvemögen, womit die erstreitbaren Anwaltsgebühren in die Hunderte von Milliarden Dollar gehen könnten. Gut vernetzte und finanzstarke Anwaltskanzleien wissen, wie sie Politiker beeinflussen können, und bei Aussicht auf solche riesigen Profite bleibt von ideologischer Gesinnung oft nicht mehr viel übrig, und sei sie noch so stark. Für die Aussicht ein paar Milliarden Dollar mehr werden sie vermutlich auch Israel selbst unter den Bus werfen.

  9. Auch von mir alles Gute für das Neue Jahr und herzlichen Dank für die wertvolle Arbeit!

    Bitte weiter so!

    Falls jemand Zeit und Muse hat, würde ich gern noch im alten Jahr wissen, wie es denn nun mit der russischen Zentralbank steht, die 99 Jahre unter Rothschild sind doch um, oder?

    1. Silvia

      „… mit der russischen Zentralbank steht, die 99 Jahre unter Rothschild sind doch um, oder?“

      Äh, wie meinen? Ich glaube, du bist da auf einen April-Scherz hereingefallen.

      1. Das haut mich jetzt echt vom Hocker, dann stimmt die ganze Geschichte gar nicht? Habe jetzt leider keine Zeit mehr, muß es aber morgen unbedingt genauer wissen……von wegen ..Revolution 1917 wurde von Rothschild finanziert, dafür …..ach,Du große Schei……,wenn das alles falsch ist, bin ich total auf dem falschen Dampfer…oh, Backe!

    2. Im Internet findet man viel von diesen seltsamen Meldungen:
      „Die Russische Zentralbank gehört laut der Verfassung einem Fremden Staat – und zwar der City of London, nimmt ihre Befehle aus London und Washington.“

      Wäre schlimm wenn es so wäre. Ich hab davon bislang auch noch nie gehört.

    3. Silvia Schnabel
      „… wie es denn nun mit der russischen Zentralbank steht, die 99 Jahre unter Rothschild sind doch um, oder?“
      Dazu habe ich mal ein bisschen – interessiert mich nicht besonders – recherchiert.
      Eine kurzgefasste Gesamtschau gibt
      http://faceblogs.eu/index.php/geschichte/462-lenin-putin-und-die-russische-zentralbank?lang=de
      Wie weit da Wahrheit und Dichtung verwoben sind, ist schwer überprüfbar.
      Mensch findet zu diesem Thema nur Blogs – und einer schreibt vom anderen ab
      Das gilt auch für die ‚vom roten Schilde‘ selbst:
      http://de.metapedia.org/wiki/Familie_Rothschild
      https://removetheveil.net/2014/12/09/liste-der-banken-im-besitz-der-rothschild-familie/
      Tatsache ist: Die russische Zentralbank ist Teil der BIZ
      http://www.bis.org/about/profile_de.pdf
      Dass mit der russischen Zentralbank etwas nicht so ganz stimmt, das dürfte aber wahr sein:
      http://www.pravdareport.com/russia/economics/30-12-2014/129431-usa_russia_central_bank-0/

      http://www.fit4russland.com/wirtschaft/686-amerikaner-draengen-russland-zur-verstaatlichung-der-zentralbank

      1. Danke! Das hatte ich auch in etwa „herausgefunden“ und mich interessiert das Thema sehr, halte es für extrem wichtig. Warum das verehrte Parteibuch es als irreal und unwichtig abtut, kann ich nicht nachvollziehen……Könnte es aber verstehen, weil niemand kann auf allen Gebieten immer
        den vollen Überblick haben, zumal es eben an handfesten Infos fehlt.
        Für die aktuellen Berichte aus Syrien und dem gesamten nahen-u.mittleren Osten gibt es keinen besseren Blog, dafür bin ich sehr dankbar.
        Meine nur, es hängt eben alles mit allem zusammen…..

        Gesundes, friedliches Neues Jahr!

  10. Hier noch ein Beitrag einer Ikone der Wahrheitspresse zum Thema Krieg:

    Wenn man nicht dabei wäre, könnte man es kaum glauben, wie in der Propaganda die Realität verzerrt wird; wie hieß es so schön im Lied: denn wer kämpft für das Recht der hat immer Recht.

    1. Das Interessante an dem Eintrag ist ja, dass der von einem siebenjährigen Mädchen aus Ostaleppo stammen soll, wo es keine Schulbildug und keinen Fremdsprachenunterricht gab!

  11. Sehr geehrte Frau Dornera, wenn wir von Cyberangriffen sprechen, ohne die drei Buchstaben zu Erwähnen ,nämlich NSA, dann arbeiten wir dem Wahrheits- Ministerium zu, indem wir dabei behilflich sind, ihre Machenschaften, zu verdecken.
    Ich kann China gut Verstehen, das sie die NSA, so gut als nur möglich abblocken, ansonsten, haben sie nämlich schneller, als sie gucken können,eine Situation, wie auf dem Tian’anmen-Platz / Peking, auf dem Tahrir-Platz/ Kairo, in Hongkong oder auf dem Maidan, in Kiew.
    Bitte seinen sie nicht, ganz so Blauäugig.

  12. Ich lese und teile sehr gern die brillanten Analysen vom Parteibuch.

    Ich bin stiller Leser und wünsche allen einen guten Start ins neue Jahr.

    Liebe Grüße aus Dresden

    1. Moho

      Sag ich doch, das ist ein April-Scherz. Man lese bloß den Satz: „Der Eindruck, daß die ZBR ein Einflußinstrument der Rothschild-Clique ist, kann nicht widerlegt werden.“

      Das ist natürlich ein grotesker Witz, etwa so wie: Der Eindruck, daß auf dem Mars grüne Männchen leben, kann nicht widerlegt werden. Klar kann grober Unfug nicht widerlegt werden, wie auch? Mit Logik schon mal gar nicht, oder soll der Unfug etwa jetzt so weitergehen: weil die Rothschilds den Westen in der Tasche haben und ihnen Russland auch gehört, versuchen sie sich nun an Proxy-Kriegen gegen Russland, um so ihren russischen Besitz zu verringern. Nun, da halte ich die Theorie, dass kleine grüne Marsmännchen die heimlichen Herrscher des Universums sind, und sie die Erde zerstören wollen, weil sie einer intergalaktischen Autobahn im Wege steht, für plausibler. Und, wenn ich das noch hinzufügen darf, dieser Eindruck kann auch nicht widerlegt werden.

      Leute, hört doch bitte auf, April-Scherze als Nachrichten zu behandeln, und schon gar nicht hier im Parteibuch.

      1. Entschuldigung, dass ich es gewagt habe, diesen Link einzustellen.
        Aber es geistern so viele diesbezuegliche (Verschwoerungs)theorien im Netz herum, dass ich deine Antwort (Aprilscherz) leider nur als arrogant bezeichnen kann.
        Aber was solls, Syrien betreffend seid ihr der beste Blog. Und das interessiert mich bedeutend mehr, wie die RZB.

      2. geehrtes Parteibuch.

        richtig so, das ist wieder eine dieser vollkommen sinnlosen Verschwörungstheorien, die sich wie ein Virus ins Gehirn fressen und dann das logische Denken lahmlegen.

        Wahrscheinlich werden solche Theorien auch von den Rothschilds selber und anderen Mächtigen
        immer wieder gefüttert und bestätigt, weil sie ihnen nützen.

        Und selbst wenn die russische Zentralbank inoffizielle oder geheime Kontakte zum westlichen
        Bankensystem hätte, dann könnten diese, gerade in Zeiten von Wirtschaftssanktionen, auch für das Land von Nutzen sein.

        Ein großes Lob für das Parteibuch, das sich nicht mit Verschwörungstheorien abgibt, sondern wirkliche Verschwörungen aufdeckt und bekämpft.

        Ich bedanke mich bei dem Parteibuch für die tolle und unersetzliche Arbeit des letzten Jahres
        und wünsche ihm und allen Lesern ein frohes und glückliches neues Jahr 2017.

  13. Ihr seid einer der Blogs, die ich regelmäßig lese. Danke, dass es euch gibt.
    Allen Lesern und Kommentatoren ein Gutes Neues 2017!

  14. Vielen Dank für die Orientierungshilfe in diesen oft sehr unübersichtlichen
    Gemengelagen denen wir ausgesetzt sind.

    Manchmal wenn man die Nachrichten insbesondere Tagesschau / heute verfolgt
    wähnt man der Pol-sprung sei schon vollzogen: Süden ist Norden , Lüge ist Wahrheit etc.
    Aber hier erfährt man dann, dass man mit seiner Intuition und dem gesunden Menschenverstand doch immer wieder richtig liegt.

    Dem Parteibuch und seinen Machern sowie den vielen Lesern hier ein gutes und glückliches neues Jahr.

  15. Ich sage Danke an die Verantwortlichen dieser Website für die Arbeit im vergangen Jahr 2016. Im Besonderen auch an zgvaca für Seine Beiträge und auch Danke an die vielen anderen Usern im Kommentarbereich.
    Peace

  16. „Saudisches Terroritorium“ – eine herrliche Wortschöpfung, danke dafür! 🙂

    Alles Gute im neuen Jahr der PB-Redaktion, den Katzenfreunden und allen Lesern sowie Nicht-Lesern des PB!

  17. @ johanniskraut

    „…dann wären wir in der Lage ein anderes Finanzsystem zu installieren. Eine MONETATIVE gekoppelt mit einem VOLLGELDsytem wäre die Lösung.“

    Weil Executive, Judikative und Legislative so super laufen, wird die Monetative zwingend ein voller Erfolg?

    Und was ist Vollgeld im Zeitalter von Bitcoin etc.?

    Monetative mit Vollgeld, ok, am nationalökonomischen Reißbrett.

    Da fehlt allerdings die politische Dimension; sind die Zusände wie sie sind, weil das Geldsystem so schlecht organisiert ist?
    Oder ist das Geldsystem so organisiert, weil genau damit Interessen durchgesetzt werden können?

    Aber das war nicht der Hintergrund meiner Frage.

    Wenn das ganze real existierende Finanzsystem einfach zusammenbricht, dann geht auch realwirtschaftlich in großen Teilen das Licht aus.

    Da hilft eine Monetative in der Schublade gar nichts, wenn die Einkommen wegbrechen, die Sozialsysteme kollabieren, die staatlichen Einnahmen dramatisch sinken.
    Es braucht umfassende Maßnahmen, um diesen Mega-Crash abzufangen.

  18. Solange kein geopolitischer Großakteur direkt gegen einen anderen Großakteur kämpft, ist die Bezeichnung 3. Weltkrieg imho unzutreffend. Stellvertreterkriege rechtfertigen die Verwendung dieses Begriffes nicht. Wie soll man denn die (wohl atomar geführte) Konfrontation von Großakteuren dann bezeichnen? 4. Weltkrieg? Superweltkrieg? Irgendwann gehen die Superlative aus…

  19. Es werden nach meiner Auffassung
    Zusammenhänge hergestellt,
    Die so nicht existieren.
    Fanatisch Religion hat oft mehr mit
    Faschismus zu tun und wenig mit
    Glaube.
    Zionismus war vor 20 Jahre der Wunsch nach 2 000 Jahren wieder
    einen eigenen Jüdischen Staat zu
    haben. ( es gab in allen Europäische
    Ländern Progrome )
    Die Herrschaft wird durch Schuldknechtschaft ausgelöst.
    ( “ Schulden“ Graeber )
    Noch nie hat Geld gearbeitet,
    immer der Schuldner.
    Wie das funktioniert,
    zeigt Michael Hudson in
    „Der Faktor „.
    In den USA wird die Politik ehrlich.
    Weltweit arbeiten sich Lobbbyisten
    an den Politikern ab , um die
    Aufträge der Milliardäre durchzusetzen.
    Jetzt machen Sie es gleich selber.
    Es wird nicht besser, aber die Täuschung fällt weg.
    Saudi -Arabien ist alles andere als
    stabil. Man hält sich 40 000 Prinzen,
    von dehnen jeder am Tag mehr
    Geld erhält, wie ein asiatischer
    Arbeiter in einem Jahr.
    Krieg ist Terror . ( siehe “
    Trauma des Krieges )
    ( Terror= Angst ).
    Armut traumatisiert.
    Krieg traumatisiert.
    Die Täter sind auch traumatisiert.
    Wenn 10% der Bevölkerung
    86 % des Weltvermögens besitzen,
    zeigt sich nach meiner Auffassung
    die notwendige Richtung .
    Das globale Finanzkapital
    wird alles tun , um sich aus der
    Schusslinie zu bringen.
    Die Wahhabite, die ja auch
    Sunniten sind , haben Sadam
    ( der ja Sunnit war ) fallengelassen.
    Nach meiner Auffassung muss
    der gute Ruf der Milliardäre
    in der Öffentlichkeit beseitigt
    werden.
    Staate haben die Macht ,
    mittels Gesetze den reichsten
    Einem Prozent das Wasser abzugraben.
    Ich sehe aber weltweit keine
    Regierung , die das will.
    Arbeitzeit ohne Lohnverzicht
    halbieren.
    Vermögenshöchstgrenze.
    Einkommenshöchstgrenze.
    2 Milliarden Kleinbauern produzieren
    auf 25 % der landwirtschaftlichen
    Nutzfläche Lebensmittel für
    70% der Weltbevölkerung .
    Die Agrarindustie will sie zu
    Landlosen machen.
    Da entsteht neuer Druck.
    Wir sind ein Raumschiff.
    Alle Menschen sind Beatzungs-
    Mitglieder.
    Vor 33 Generationen hatte jeder
    von uns 8,5 Milliarden Vorfahren.
    Wir sind also sogar alle verwandt.
    Gekaufte Ökonomen tragen
    mit ihrer falschen Lehrmeinung
    das System.
    In Deutschland sind Parteien
    Splittergruppen und Teil
    des Problems und nicht der Lösung.
    Wir brauchen eine Massenbewegung
    die von unabhängigen Wissenschaftlern getragen wird.
    Heute gab’s noch nie.
    Es gibt keine gebrauchten Lösungen.
    Man muss also um neue Lösungen
    Ringen.
    Peter

  20. @ Peter

    „2 Milliarden Kleinbauern produzieren
    auf 25 % der landwirtschaftlichen
    Nutzfläche Lebensmittel für
    70% der Weltbevölkerung .“

    Gibt es dafür eine Quelle?

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