Wahnsinn ohne Grenzen

Nachdem sich die Sowjetunion aufgelöst hat und große Teile Osteuropas in die westliche Wertegemeinschaft integriert wurden, glaubten viele, die Systemfrage sei entschieden, repräsentative Demokratie und Kapitalismus mit einigen sozialen Elementen verknüpft die Zukunft der Welt. Die G-7, die größten Volkswirtschaften der Welt, hatten den Systemwettbewerb gegen den kommunistischen Ostblock zu ihren Gunsten entschieden.

Es werde nicht mehr lang dauern, bis auch die letzten Bastionen des rückständigen totalitären Systems Sozialismus, China, Kuba und Nordkorea zum Beispiel, ihr System auf das fortschrittliche westliche System umstellen würden, und die bedauernswerten Opfer solcher Diktaturen würden einen umso höheren Preis dafür zahlen, je länger sich die dort herrschenden Dikatoren der Systemumstellung verweigerten, hieß es. Allgemeine Wahlen, ein freiheitlicher Rechtsstaat, eine liberale Marktwirtschaft und eine freie Presse, das sei das Rezept für Erfolg.

Freilich, damals gab es einige Betonköpfe, die glaubten, mit dem Wegfall des Feindes und der Drohung der Niederlage im Systemwettbewerb würde sich das kapitalistische westliche System über kurz oder lang als gieriges Raubtier entlarven, das soviel mordet, raubt und frisst, bis es daran erstickt. Sie wurden verspottet und ausgelacht. Bananen, Alibertschränke und Autos mit Viertaktmotor gab es, da war es doch offensichtlich, dass das westliche System überlegen war.

Wirtschaften konnten „die im Osten“ schon gar nicht. Brot haben sie billiger als Futter für die Schweine gemacht, und so bekamen die Schweine Brot zu fressen. Hinzu kamen die Probleme mit der Umwelt. Auf den Straßen konnte man im Winter wegen des Gestankes von den Kohleöfen kaum atmen, und da, wo es Zentralheizungen gab, gab es keine Thermostate, um die Heizungen zu regeln, und so wurde zum Fenster raus geheizt, wenn die Heizung zu warm wurde.

Was die westliche Wertegemeinschaft seitdem gemacht hat, hat der russische Botschafter bei der NATO, Dimitriy Rogozin, gerade so beschrieben: „Die Nato ging nach Osten, wurde niedergeschlagen, und jetzt versucht sie es im Süden.“ Und genau so ist es. Seitdem die Sowjetunion aufgelöst wurde, hat die „westliche Wertegemeinschaft“ von Brüssel aus gesehen versucht, sich Staaten im Osten Untertan zu machen, Irak, Jugoslawien, Afghanistan, Georgien, Ukraine, Kirgistan und so weiter und so fort, und nun, da die in der NATO organisierten Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft“ da auf unterschiedliche Weise auf die Nase bekommen haben, versuchen sie den Süden, vornehmlich Afrika, aber auch das südliche Westasien mit ihrem System zu überziehen. Nichts ist seitdem geblieben von der Überlegenheit des westlichen Systems.

Während die dem reinen Kapitalismus beigemischten sozialen Elemente in der westlichen Welt nach der Auflösung der Sowjetunion Schritt für Schritt abgebaut wurden, gibt es Bananen, Alibertschränke, Autos mit Viertaktmotor und Thermostate an den Heizungen inzwischen überall auf der Welt. Und mit jedem Eroberungskrieg, den die „westliche Wertegemeinschaft“ seit der Auflösung der Sowjetunion wahlweise aus humanitären Gründen oder zur Terrorismusbekämpfung führte, kam die tatsächliche Natur des gefräßigen Raubtiers „westliche Wertegemeinschaft“ deutlicher zum Vorschein.

Beim Krieg gegen den Irak 1991 hatte kaum jemand Kenntnis davon genommen, dass die westliche Wertegemeinschaft auf dem „Highway des Todes“ sinnlose Massenmorde begangen hat, denn der Krieg war schließlich für eine gerechte Sache geführt worden, und im Krieg sterben nun einmal leider Menschen. Und natürlich konnte die dem Völkerrecht und den Menschenrechten verpflichtete westliche Wertegemeinschaft nicht untätig zuschauen, wenn widerrechtlich ein Land erobert wird und dort dann Babies aus Brutkästen geworfen werden. Doch bei der ab 1991 gegen den Irak durchgeführten Hungerblockade hat die westliche Wertegemeinschaft die Maske fallengelassen, das Wohlergehen der Menschen sei ihr Ziel. 500.000 tote Kinder, dozierte die westliche Wertegemeinschaft, sei ein Preis, der inkaufzunehmen sei, um den irakischen Staatsführer für seine Unbotmäßigkeit zu bestrafen.

Beim Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 gab die westliche Wertegemeinschaft der Anschein auf, sie würde sich an das Völkerrecht gebunden fühlen, und hat damit klargemacht, dass die einzige Rechtsquelle, die sie akzeptiert, das Recht des Stärkeren ist. Die Botschaft war klar: Jeder Staat, dessen Regierungsweise oder politische Orientierung der westlichen Wertegemeinschaft nicht gefällt, muss damit rechnen, von der westlichen Wertegemeinschaft mit einem Angriffskrieg überzogen zu werden. De facto hat die westliche Wertegemeinschaft damit den im Jahre 1648 geschlossenen westfälischen Frieden aufgekündigt.

Mit dem Beginn des Angriffskrieges gegen das Islamische Emirat Afghanistan im Jahr 2001 hat sich die westliche Wertegemeinschaft kaum noch bemüht, ihren Blutdurst hinter einer Maske von Rationalität zu verbergen. Die westliche Wertegemeinschaft hat sich als rasende Meute rachsüchtiger Eiferer entlarvt, die zu Folter wie in Guantanamo applaudiert und Massenexekutionen wie in Dasht-i-Leili schweigend oder bei Kundus heimlich billigt. Nachdem die westliche Wertegemeinschaft das Prinzip der Rechtstreue im internationalen Bereich mit dem Krieg gegen Jugoslawien für ungültig erklärt hatte, hat sie mit dem Krieg gegen Afghanistan auch den Anschein der Rechtsstaatlichkeit im Inneren aufgegeben. Mit Entführungen, Folter und jahrelanger Lagerhaft ohne Prozess ersetzte die westliche Wertegemeinschaft den Anschein von Rechtsstaatlichkeit im Inneren durch Kernelemente des Mittelalters. Gleichzeitig wurde im Inneren eine möglichst totale Überwachung der Bevölkerung eingeführt und das politische Prinzip der Gewaltenteilung stückchenweise durch das politische Prinzip des Führerbefehls ersetzt. Außerhalb der Staatsgrenzen der westlichen Wertegemeinschaft wurde Menschenjagd, also Missionen zur gezielten Tötung von Verdächtigen, eine in der westlichen Wertegemeinschaft hochoffiziell gefeierte Form des Vollzuges von Recht.

Der im Jahr 2003 begonnene Angriffskrieg gegen den Irak offenbarte im Jahr 2011, dass die westliche Wertegemeinschaft ein gieriges Monster ist, das in seiner siegestrunkenen Arroganz nicht einmal dann von seiner Beute ablassen will, wenn es sich daran bereits fürchterlich verschluckt hat. Verbissen aber vergeblich hat der gegenwärtig die westliche Wertegemeinschaft führende Massenmörder darum gekämpft, neben Tausenden von Söldnern als Zeichen des Sieges zehntausend offizielle Besatzungstruppen im Irak stehen lassen zu dürfen, denen für das Begehen beliebiger Verbrechen Immunität gewährt werden sollte.

Im Blutrausch zu Beginn des Krieges gegen den Irak hatte die westliche Wertegemeinschaft es nicht einmal mehr für nötig befunden, sich eine halbwegs plausible Lüge auszudenken, um das Ausleben ihrer Mordlust zu rechtfertigen. Die freie Presse der westlichen Wertegemeinschaft hat es fertiggebracht, aus der Bevölkerung der westlichen Wertegemeinschaft einen ebenso blutdurstigen wie ignoranten Mob zu machen, dem es völlig gleichgültig war, dass die westliche Wertegemeinschaft die Begründung für den Angriffskrieg erkennbar erfunden und das Völkerrecht ganz offen gebrochen hatte. Ortsnamen wie Abu Graib und Haditha haben sich seitdem in weiten Teilen der Welt neben Guantanamo als das wahre Gesicht der westlichen Wertegemeinschaft in das Gedächtnis der Menschheit eingebrannt.

Die Offenbarung des totalen Bankrotts der westlichen Wertegemeinschaft, was ihre vorgeblichen Werte angeht, war nicht die einzige Folge ihrer verbrecherischen Angriffskriege der letzten beiden Jahrzehnte. Ein paar Jahre nach dem Beginn der Angriffskriege hatten die Kriegskosten und die Gier der Herrscher auch das einstige Glanzstück der westlichen Wertegemeinschaft ziemlich ruiniert, nämlich ihre Wirtschaft. Das jahrelange Verstecken der Kriegskosten in durch fleißiges Gelddrucken verursachten Finanzblasen ging nicht mehr.

Während die Armut in der westlichen Wertegemeinschaft sich auf einem Höhenflug wie seit Jahrzehnten nicht mehr befindet, verteilten ihre Führer zur Rettung ihres Finanzsystems Milliarden über Milliarden an kriminelle Banker, die sich umgehend möglichst viel des Geldes in die eigenen Taschen stopften.

Um ihre Gelddruckerei wenigstens vorübergehend noch mit dem realwirtschaftlichen Güteraustausch in Einklang bringen zu können, verzichten die Führer der westlichen Wertegemeinschaft, wie der Krieg gegen Libyen in aller Brutalität zeigt, nicht etwa darauf, Angriffskriege zu führen. Sie denken auch überhaupt nicht daran, die Luft aus ihrer aufgeblasenen Kriegsmaschinerie raus zu lassen. Stattdessen betteln sie die kommunistische Partei Chinas um Kredit an. Doch die Chinesen können Bilanzen lesen. Süffisant merkte die chinesische Fachpresse zur Kreditwürdigkeit der westlichen Wertegemeinschaft kürzlich an, dass die chinesische Kreditwürdigkeit tendenziell größer sei, weil es in China im Gegensatz zur westlichen Wertegemeinschaft jenseits der Finanzblasenwirtschaft auch eine nennenswerte real produzierende Wirtschaft gebe.

Tatsächlich haben die verantwortlichen Führer der westlichen Wertegemeinschaft wohl längst jeglichen Überblick über ihre gigantischen Schulden verloren. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich ein Finanzminister hinstellt und öffentlich erklärt, niemand habe über Monate hinweg einen 55 Milliarden Euro schweren Saldierungsfehler bemerkt. 55 Milliarden Euro sind also, was die tatsächliche Finanzlage der westlichen Wertegemeinschaft angeht, ein so kleiner Schuldbetrag, dass niemandem ein Rechenfehler in dieser Größenordnung auffällt.

Die von der westlichen Wertegemeinschaft in Libyen an die Macht gebombten Revolutionäre haben über ihrem Regierungssitz in Bengasi die Fahne der Terrororganisation Al Qaeda gehisst, also die Fahne eben jener Terrororganisation, gegen die die westliche Wertegemeinschaft in den vergangenen zehn Jahren in Afghanistan und Irak vorgeblich Krieg geführt hat. Die erste unabhängige außenpolitische Forderung der von der NATO an die Macht gebombten Revolutionäre von Bengasi ist es, von der irakischen Regierung die Freilassung von gefangenen Terroristen zu verlangen. Im Rest Libyens herrschen seit der Befreiung Libyens durch die NATO Hunderte unterschiedliche Banden von Milizen, über die niemand Kontrolle hat.

Außerdem führt die westliche Wertegemeinschaft im Jemen, in Somalia und in Zentralafrika mit Drohnen, Raketen und Bomben Krieg gegen ihr missliebige Personengruppen. Man könnte also meinen, die westliche Wertegemeinschaft habe in Libyen erst einmal genug zu tun, zumal natürlich auch die Kriege gegen Afghanistan und Irak noch nicht beendet sind, und die westliche Wertegemeinschaft selbst in der Provinz Kosovo des früheren Jugoslawien zur Machterhaltung ihres an die Macht gebombten Marionettenregimes noch Truppen stationiert hat. Doch weit gefehlt.

Nach der Zerstörung Libyens durch einen als revolutionäre Hilfsmission getarnten Angriffskrieg zieht die westliche Wertegemeinschaft weiter zum nächsten Ziel. Seit Monaten traktieren die gleichgeschalteten Medien der westlichen Wertegemeinschaft ihre Konsumenten mit brutaler Lügenpropaganda zum Schüren von Hass gegen die Regierung des souveränen Staates Syrien. Das Publikum an der Heimatfront ist schon aufgehetzt und will den nächsten Krieg. Europa hat Sanktionen beschlossen und fordert mehr. Die US-Regierung fordert vom Weltsicherheitsrat, auf Basis ihrer Lügen Maßnahmen gegen Syrien zu ergreifen. US-Senator John McCain erklärt, die USA behalten die Option auf dem Tisch, in naher Zukunft einen Angriffskieg gegen Syrien zu führen. Und der NATO-Staat Türkei brüstet sich damit, auf türkischem Territorium bewaffnete Banden zu beherrbergen, die in Syrien mörderische Terroranschläge verüben.

Willentlich und wissentlich Terroristen zu beherrbergen, die in anderen Staaten Terroranschläge verüben, das war eben jener Vorwurf, den die westliche Wertegemeinschaft im Jahre 2001 im Fall Afghanistans – freilich ohne Beweise vorzulegen – dazu benutzt hat, um ihren Angriffskrieg gegen das Islamische Emirat Afghanistan zu rechtfertigen. Dieses unterstellte Verhalten wurde unisono als Akt des Krieges verurteilt und von der westlichen Wertegemeinschaft mit kriegerischen Maßnahmen beantwortet, die bis heute andauern. Der eigenen Auffassung zufolge hat die westliche Wertegemeinschaft den Angriffskrieg gegen Syrien also bereits begonnen.

Die westliche Wertegemeinschaft kennt in ihrem kriegerischen Wahnsinn offensichtlich keine Grenzen mehr. Als in Deutschland das letzte Mal so ein Wahnsinniger an der Macht war, der keine Grenzen kannte, ist es böse geendet. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung hat damals erst gemerkt, was wirklich los war, als die Truppen der roten Armee kurz vor Berlin standen. Dieses Mal ist offenbar die ganze Führungsetage der westlichen Wertegemeinschaft wahnsinnig und kennt keine Grenzen.

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30 Gedanken zu “Wahnsinn ohne Grenzen

  1. Nicht nur driftet die „wetsliche Wertegemeinschaft“ in „Werte“ ab, die selbst ein 68er kaum jemals für möglich gehalten hätte; es bleibt sogar weit mehrheitlich der Aufschrei derjenigen, die sogar unberechtigt traditionell das Recht zum Aufschrei haben: Der Aufschrei der Jugend.

    Ist es wirklich nur Bequemlichkeit, pluralistische Ignoranz?

    Saludos del Uhupardo
    http://uhupardo.wordpress.com/

  2. Hier hast du den Nagel auf dem Kopf getroffen! Aber, wie du schon beschrieben hast ist der Großteil der Bevölkerung von der verlogenen Presse geblendet und wählt seinen Henker von den Grünen bis CSU weiter. Internetseiten wie diese werden nur von sehr wenigen Leuten gelesen und verstanden. Daher sollte man eine Möglichkeit find um das Volk die Augen zu öffnen!

  3. Ja, ja, die Humanität dieser Verbrecherbande kennt keine Grenzen! Ich bin daher auch nicht willens mich als Mitglied dieser Wertegemeinschaft zu betiteln!

  4. @Ralf
    Danke für die Blumen. Leider hast du völlig recht damit, dass Internetseiten wie diese hier im Vergleich zu Massenmedien nur sehr wenig gelesen und verstanden werden.

    Was aber möglich ist, und das sogar jenseits jeder Ideologie, ist wesentliche Argumente weiterzutragen, wie z.B.:

    Es gibt da einen Zusammenhang zwischen dem Ende des Systemwettbewerbs mit dem sozialistischen Block und der ungehemmten Entfesselung der Gier der Mächtigen in der westlichen Welt.

    Es gibt da einen Zusammenhang zwischen den Kriegen und der Finanzkrise.

    Es gibt da einen Zusammenhang zwischen den Kriegen, dem Ende des Systemwettbewerbs mit dem sozialistischen Block und der Abschaffung der in den Jahrzehnten zuvor im Schaufenster ausgestellten Werte der westlichen Welt.

    Wer begreift, dass es da Zusammenhänge gibt, der kommt dann auch in die Lage, darüber nachzudenken, was sich an den beklagenswerten Zuständen ändern lässt.

    Leider bin ich sebst inzwischen auch pessimistisch, dass es gelingen wird, kommende Kriege der Wahl durch die Bildung von Bewusstsein in der Bevölkerung über die Folgen von Krieg zu verhindern, bevor diese Kriege mit all ihrer Brutalität zurück in die Länder der westlichen Welt kommen.

    Im Prinzip sind viele Verboten der Heimkehr der Kriege ja schon da: Finanzkrise, Sozialkrise, Einschränkung bürgerlicher Freiheiten, eine überdimensionierte Sicherheitswirtschaft, hohe Militärausgaben, verstärkte Bemühungen zur Truppenaushebung, systematische Gehirnwäsche der Bevölkerung mit immer plumper zusammengelogener und gleichzeitig immer brutalerer Kriegspropaganda, das sind seit Jahrtausenden typische Auswirkungen von Kriegen in fernen Ländern an der Heimatfront.

    Nur kennen offenbar leider nicht viele Menschen in der westlichen Welt die Geschichte und begreifen deshalb den Zusammenhang zwischen Krieg und Kriegsfolgen trotzdem nicht.

  5. Hallo,
    ich finde, eine kleine aber sehr wichtige Änderung in deinem Text gleich am Anfang ist erforderlich.

    Original:
    „Nachdem sich die Sowjetunion aufgelöst hat…“

    Und so währe viel korrekter:
    „Nachdem man die Sowjetunion aufgelöst hat…“

    Begründung:

    Sowjetunion ist nicht von alleine aufgelöst sonder dieser Prozess wurde über Jahre von speziellen geheimen Agenturen gelenkt, Großteil finanziert von England, unter anderem mit Hilfe von käuflichen Verräter Gorbatschow, wo er auch sein 80 Geburtstag gefeiert hat.

    mfg.

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