Tagesschau verrät bei Lügenkampagne gegen Syrien eine ihrer „Quellen“

Seit Monaten schüren die staatliche deutsche Propaganda-Institution „Tagesschau“ und andere Medien der sogenannten „westlichen WertegemeinschaftKriegsstimmung gegen Syrien zum Zwecke der Durchführung eines von langer Hand geplanten blutigen Regime Changes. Dabei setzt die staatliche deutsche Propaganda neben dem Fälschen der Aussagen des beliebten syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad insbesondere auf als Gerüchte deklarierte Lügen und das Zeigen von durch interessierte Kreise im Studio gefälschten, falsch betitelten, einen ganz anderen Sachverhalt zeigenden oder aus ganz anderen Ländern und Jahren stammende Gewaltvideos von Youtube als angebliche Aufnahmen aus Syrien, die Zensur von ihren Lügen widersprechenden Kommentaren und die Überflutung des Kommentarbereichs mit Spam von zionistischen Kriegshetzern.

Das Muster der staatlichen deutschen Propaganda zum Schüren von Hass gegen Syrien gleicht beinahe eins zu eins dem Muster der Lügenpropaganda gegen Libyen, die so erfolgreich war, dass zeitweise ie Mehrheit der deutschen Bevölkerung den Krieg der NATO gegen Libyen befürwortete, und die Bevölkerung nicht merkte, dass es in Wirklichkeit nicht die Regierung des von der NATO angegriffenen Staates, sondern die von der NATO unterstützten Terroristen waren, die die Greueltaten, wegen derer sie so empört waren, gerade deshalb begangen haben, um es der westlichen Propaganda-Maschine zu ermöglichen, die Taten ihrer Handlanger der Regierung des für den Angriffskrieg längst vorgesehenen Landes in die Schuhe zu schieben.

Ein typisches Instrument der staatlichen deutschen Kriegspropaganda ist das Verbreiten von erfundenen Greueltaten und Lügen, die mit Phrasen wie „Nach Angaben von Oppositionellen“ oder „Nach Angaben von Rebellen“ eingeleitet werden. Natürlich kann niemand überprüfen, ob die deutsche Propaganda eine so eingeleitete Behauptung sich selbst ausgedacht hat, oder wer derjenige ist, der die Behauptung aufgestellt hat.

Falls die Behauptung als Lüge auffliegt, dann kann die Tagesschau sich darauf berufen, sie hätte nur wiedergegeben, was ihr berichtet worden sei, und lässt sich damit nicht so einfach der abschtlichen Lüge überführen. Trotzdem erweckt die Tagesschau mit solchen Formulierungen bei naiven und leichtgläubigen Rezipienten damit den Eindruck, sie verbreite Nachrichten und es wird von vielen Mitgliedern der Zielgruppe auch nicht erkannt, dass es sich dabei um komplett zusammengelogene und frei erfundene Lügen zum Zweck von Propaganda handeln kann.

Personen vom Fach kann die staatliche deutsche Propaganda Formulierungen wie „Nach Angaben von Name-nicht-genannt“ natürlich nicht zu oft vorsetzen, denn Journalisten wissen, dass das die klassische Technik zum Verbreiten von Gerüchten, Lügen und Halbwahrheiten sind, die so sehr stinken, dass sich niemand findet, der seinen Namen damit in Verbindung gebracht haben möchte. Oft genug findet sich dann in Artikeln der staatlichen deutschen Propaganda nicht einmal mehr ein Journalist, der bereit ist, solch peinliche Propaganda mit seinem Namen zu zeichnen und sich damit seinen Ruf zu ruinieren.

Besonders peinlich ist es natürlich, solche Formulierungen zu Behauptungen, zu denen sich niemand bekennen will, in einem Artikel gleich mehrfach verwenden zu müssen, und nicht eine einzige Person vorweisen zu können, die sich mit ihrem Namen zu den verbreiteten Behauptungen und Meinungen bekennt. Kommt das zu oft vor, das mit solchen Formulierungen krasse Lügen verbreitet werden, fällt das irgendwann auf und ruiniert den Ruf des Verbreiters der Lügen, also beispielsweise den der Tagesschau.

Das scheint wohl der Grund zu sein, dass die deutsche Tagesschau in ihrem neuesten von Ulrich Leidholdt gezeichneten Artikel zum Schüren von Kriegsstimmung gegen Syrien seit langer Zeit mal wieder einen Namen genannt hat. Zwar benutzt die Tagesschau da auch wieder für die Verbreitung von Lügen, Halbwahrheiten und Gerüchten typische Fomulierungen wie „offenbar“, „Nach unbestätigten Angaben“ und „Die Mehrheit der Opposition“, doch diesmal gibt es immerhin mal einen Namen.

Ein Herr „Aschraf al Mogdad von der syrischen Exil-Opposition“ fordert da ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrates in Syrien. Dieser möge unter dem Deckmantel von Besorgnissen wegen der Menschenrechtsage beschließen, dass interessierte Staaten einen Angriffskrieg gegen Syrien beginnen dürfen, so wie das im Fall des Angriffskrieges gegen Libyen geschehen ist.

Ohne einen humanitären Deckmantel durch den UN-Sicherheitsrat ist eine offene militärische Unterstützung der sogenannten „Free Syrian Army“, der es mit Terroranschlägen wie der stolz verkündeten Ermordung von sieben syrischen Piloten nicht gelingt, einen Bürgerkrieg zu entfachen oder gar die syrische Regierung zu besiegen, selbst den blutrünstigen Regierungen der NATO-Staaten bisher zu risikoreich. Zu gut in Erinnerung ist den Führern der Staaten der nord-atlantischen Terror-Organisation noch das Desaster des Angrifskrieges gegen den Irak, wo es auch kein Mandat des Sicherheitsrates gab.

Mit der Namensnennung des syrischen Exil-Oppositionellen, der neben Sanktionen eine Befassung des UN-Sicherheitsrats mit dem Ziel des Beschließens eines internationalen Krieges gegen Syrien fordert, setzt sich die Tagesschau nicht dem Verdacht aus, sie habe die Foderung selbst erfunden. Allerdings wird nun natürlich die Person, die diese Forderung geäußert hat, kritisierbar, und die Auswahl und Darstellung des Hintergrundes dieser Person durch die Tagesschau.

Die Verheimlichung des genauen persönlichen Hintergrundes von Aschraf al Mogdad ist für die Tagesschau essentiell wichtig, weil sonst das Ziel des Schürens von Kriegsstimmung nicht mehr erreicht werden kann. Folglich hat die Tagesschau den Kommentar eines Parteibuch-Lesers auch nicht freigeschaltet. Nicht in das Kriegsschürungskonzept der Tagesschau passende Fakten werden von der staatlichen deutschen Propaganda wie gewohnt wegzensiert.

Hier ist der von der Tagesschau unterdrückte Kommentar des Parteibuch-Lesers:

Terrorismus und vom Ausland finanzierte Opposition

Mal abgesehen, dass in diesem Artikel wieder Gerüchte verbreitet werden (Nach unbestätigten Angaben), so enthält dieser Artikel immerhin mal Fakten:

„Erneut fällt die hohe Zahl staatlicher Sicherheitskräfte bei den Opfern auf. Die so genannte Freie Syrische Armee, eine Einheit von Deserteuren, bekennt sich zur Tötung von sieben Piloten der regulären Armee.“

Wenn diese sieben Piloten kein Verbrechen begangen haben, dann war das ein mörderischer Akt des Terrors. Die Türkei brüstet sich, die Führung der so genannten Freien Syrischen Armee zu beherrbergen, Frankreich’s DGSE sorgt nach Berichten französischer Medien für die Ausbildung.

Aschraf al Mogdad gehört zur 2007 gegründeten „Front de salut national en Syrie“. Dessen Führer, Ex-Vize-Präsident Abdul Halim Khaddam, wurde 2005 entmachtet, nachdem er den syrischen Präsidenten fälschlich des Mordes an Hariri bezichtigte. Er gab kürzlich im israelischen TV zu, von den USA und der EU Geld zum Regime Change in Syrien angenommen zu haben.

Hier noch die Quellen zu den Behauptungen:

Dass die Free Syrian Army sich mit der Ermordung von sieben syrischen Piloten brüstet, wird von der Tagesschau eingeräumt, womit die Urheberschaft der Tat grundsätzlich unstrittig ist, auch wenn die syrische Nachrichtenagentur SANA dazu berichtet, es seien sechs Piloten, ein Techniker und drei weitere Unteroffiziere gewesen, die von ausländischen Staaten unterstützte Terroristen bei dieser Tat bestialisch ermordet haben.

Zur Frage, wer die Terrorgruppe „Free Syrian Army“ unterstützt:

DPA: Die Führung der in Syrien aktiven Terrorgruppe „Free Syrian Army“ sitzt in der Türkei und wird dort von der türkischen Regierung beschützt.

Le nouvel Observateur: Französische Geheimdienstler des DGSE und Special Forces sind in den Libanon und die Türkei gereist, um die „Free Syrian Army“ zu trainieren.

Zum Hintergrund von Aschraf al Mogdad:

Le Post: Ashraf Mokdad ist ein Repräsentant der „Front de Salut National syrien“

Wikipedia: Die „Front de Salut National syrien“ ist eine vom syrischen Ex-Vize-Präsidenten Abdul Halim Khaddam in Belgien gegründete Partei, die auch Büros in Frankreich, Deutschland und den USA unterhält.

Wikipedia: Abdul Halim Khaddam wurde in Syrien entmachtet und flüchtete anschließend nach Frankreich. Er beschuldigte Bashar Al-Assad fälschlich, die Ermordung des saudisch-libanesischen Politikers Rafik Hariri beauftragt zu haben. Später beschuldigte er Khaddam Syrien auch noch, Imad Mughniyeh umgebracht zu haben, obwohl sich der Mossad mit dem Mordanschlag regelrecht brüstet. Im israelischen Fersehen gab Khaddam zu, von der EU und den USA Geld für die Durchführung eines Regime Changes in Syrien angenommen zu haben.

Zusammenfassend bleibt festezustellen, dass die NATO-Staaten Türkei und Frankreich eine Terrorgruppe unterstützen, die sich öffentlich damit brüstet, in Syrien mörderische Anschläge zu begehen. Die Terroranschläge werden von der Tagesschau nicht als Terroranschläge bezeichnet. Stattdessen benutzt die Tagesschau die durch den Terror der von NATO-Staaten unterstützten Terrorgruppe bedingten Terrorabwehrmaßnahmen der syrischen Regierung dazu, um den Repräsentanten einer vom notorischen Lügner und von NATO-Staaten finanzierten Verleumder Abdul Halim Khaddam gegründeten Partei ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrates fordern zu lassen.

Sowohl die Terroristen, die Syrien attackieren, als auch die Propagandisten, die den Terror dazu nutzen wollen, durch ein internationales militärisches Eingreifen in Syrien einen Regime Change herbeizuführen, sind Handlanger der Regierungen von NATO-Staaten. Den NATO-Regierungen geht es darum, mit Terror und Propaganda einen Pretext für einen von einer UN-Resolution gedeckten Angriffskrieg gegen Syrien zu schaffen, und die Tagesschau macht mit, und zensiert diejenigen, die Fakten offenlegen, die die Wirksamkeit ihrer Kriegs-Propaganda stören könnten.

Dazu, was in Syrien wirklich vorgeht, gibt es übrigens hier bei Youtube einen Auszug aus einem Interview mit dem US-Historikers Webster Tarpley, der sich gerade in Syrien aufhält und in den letzten Tagen die Stadt Homs besucht hat, von der die westlichen Lügenmedien, britische und amerikanische Organisationen zur Verbreitung von Kriegspropaganda wie HRW und Amnesty International und der inzwischen ebenfalls gleichgeschaltete katarische Sender Al Jazeera behaupten, da seien, der „Bürgerkrieg“ oder die Menschenrechtsverletzungen ganz besonders schlimm und die Menschen da würden Bashar Al-Assad hassen. Webster Tarpley berichtet aus Homs, die Menschen dort hätten ihm gesagt, dass sie Bashar Al-Assad dafür kritisieren, dass er der Armee zu zurückhaltende Befehle im Umgang mit Terroristen gegeben habe, und sie fordern, dass Bashar Al-Assad die Armee entgegen den Forderungen der arabischen Liga in die Stadt einrücken lässt, um dem Terrorismus der von der NATO unterstützten Sniper ein Ende zu bereiten, die da wahllos Menschen ermorden.

4 Gedanken zu “Tagesschau verrät bei Lügenkampagne gegen Syrien eine ihrer „Quellen“

  1. Diese stinkenden kotzigen Lügensender,ARD und ZDF, immer wieder zu zitieren ,steht dem „Parteibuch“ nicht gut zu Gesicht!.

  2. @peter
    ARD und ZDF sind die Sender der politischen Kaste Deutschlands. Für die dort verbreiteten Lügen und Kriegspropaganda sind die von den Politikern dorthin entsandten Propaganda-Chefs genauso verantwortlich wie Schäube dafür verantwortlich ist, wenn sich jemand in einer von ihm beaufsichtigten Staatsbank um 55 Mrd Euro verrechnet.

    Wenn ARD und ZDF verlogene Kriegshetze verbreiten, dann ist das ein wichtiger Grund, die Politiker, die das zu verantworten haben, abzuwählen. Die Verantwortlichkeit durch abwählbare Politiker ist der entscheidende Grund dafür, dass wir uns hier im Parteibuch immer wieder mit der staatlichen deutschen Hetze auseinandersetzen, und dabei weniger auf privat finanzierte Hetzblättchen von Springer, Bertelsmann, Holtzbrinck und Co schauen.

    Die Kampagnen durch privat finanzierte Hetzblättchen wie Bild, Zeit und Spiegel lassen sich, wenn es private Medien und Meinungsfreiheit gibt, nicht ganz verhindern. Der Maßstab, um gegen Kriegshetze der privaten Medien vorzugehen, ist das Strafrecht. Gegen die Hetze der privaten Medien kann man zwar auch eine Menge gegen machen, insbesondere Menschen die Augen öffnen, aber in staatlichen Medien muss ein schärferer Maßstab an Wahrheitstreue und Objektivität angelegt werden. Die staatlichen Medien sollten im System der Bundesrepublik Deutschland eigentlich die Funktion haben, Hetzekampagnen von privat finanzierten Medien kritisch auseinanderzunehmen. Sie sollten ein Gegengewicht zu Lügenkampagnen privater Medien von Milliardären bilden. Doch stattdessen machen die staatlichen Medien bei den verlogenen Hetzkampagnen volle Kanne mit. Das muss sich ändern, das ist ausgesprochen wichtig. Eine vorgebliche Demokratie, wo das nicht funktioniert, ist keine Demokratie, sondern eine Diktatur von Medienmilliardären.

    Occupy Tagesschau! Occupy heute journal!

    ARD und ZDF sollten im Gegensatz zur privaten Presse der Milliadäre, die natürlich die Interessen ihrer Eigentümer, Finanziers und, sofern gegeben, hinter ihnen stehender Mächte vertritt, die Medien der Bevölkerung sein, also die Medien, die bei ihrer Berichterstattung das Interesse der Bevölkerung vertreten. Doch stattdessen belügen ARD und ZDF die Bevölkerung mit den gleichen Lügen wie die Presse der Milliardäre.

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