Weitere Fortschritte der Armee in Syrien – Update zu Syrien für Dienstag, den 4. September 2012

Nachdem am letzten Donnerstag vermeldet werden konnte, dass die syrische Armee die Bedrohung der Provinz Daraa durch von Staaten der Nord-Atlantischen Terror-Organisation NATO und GCC-Diktatoren unterstützte Terroristen unter Kontrolle gebracht hat, hat die Anti-Terror-Operation der syrischen Armee zwischenzeitlich auch in den Provinzen Rif Dimashq, Homs, Idlib und Aleppo weitere deutliche Fortschritte gemacht. Die NATO-GCC-Terroristen versuchten sich unterdessen nach dem erkennbaren Scheitern ihres Planes, in der Provinz Aleppo eine sichere Aufmarschbasis für den geplanten Angriffskrieg gegen Syrien einzurichten, an Angriffen auf syrische Flugpätze und Raketenstreitkräfte. Hier sind die Nachrichten der letzten Tage aus und über Syrien, jenseits der Propaganda der NATO-Staaten.

Die gerade wiederhergestellte Sicherheit in der südwestlichen Provinz Daraa hat in den letzten Tagen im Vergleich zu den regelmäßigen schweren Gefechten der vergangenen Woche im Großen und Ganzen gehalten. Zwar haben Grüppchen von Terroristen dort am Wochenende wieder einige kleinere Attacken gestartet, doch konnten diese von der syrischen Armee umgehend konfrontiert werden, so dass diese Attacken vornehmlich zum Tod der angreifenden Terroristen führten.

Die syrische Hauptstadt Damaskus ist weiterhin fest in der Hand der Regierung und es gibt nichts, was darauf hindeutet, dass es den Terroristen ohne einen mit einer großen Anzahl regulärer NATO-Truppen geführten Angriffskrieg gelingen könnte, dort die Kontrolle zu übernehmen. In der in den vergangenen Wochen zum Teil von starkem Terrorismus befallenen Provinz Rif Dimashq, dem Umland von Damaskus, hat die syrische Armee, wie die Dienstagsausgabe der regierungsnahen Al-Watan-Zeitung berichtet, auch in den letzten Tagen wieder einige Ortschaften nördlich und östlich von Damaskus vom Terrorismus befreit, so dass die Einwohner von Erbeen, Zamalka und Zablatani nun mit der Rückkehr in ihre Häuser beginnen könnten, und auch die Lage im östlich davon gelegenen Ost-Ghouta – wo Söldner sich unter die lokalen Mörderbanden gemischt und am Wochenende eine Wartungsbasis für schwere Flugabwehrraketen überfallen hatten – und in Sabka hat sich nach den erfolgreichen Operationen der syrischen Armee dort entspannt. Noch etwas mehr Sicherungsarbeit vor sich hat die Armee allerdings, wie Al Watan am Montag meldete, in den vom Terrorismus besonders stark befallenen Ortschaften Duma, Harasta und Kafr Batna. Die Terroristen bestätigen ihre im Umland von Damaskus erlittenen schweren Niederlagen wie üblich auf die makabre Weise, dass sie die Leichen toter Terroristen – teilweise gemischt mit von ihnen ermordeten unschuldigen Bürgern – präsentieren und dazu in den Medien der sie unterstützenden Staaten ihre durchschaubaren Lügen herunterjammern, die syrische Armee habe bei der Klärung der Ortschaften von Terroristen Massaker begangen.

Besonders beachtlich sind die Fortschritte bei der Bekämpfung des Terrorismus, die die syrische Armee in den letzten Tagen in der Provinz Homs gemacht hat. Nachdem es syrischen Sicheheitskräften zuvor bereits gelungen war, die Grenze zum Libanon ziemlich dicht zu machen und die Terroristen dadurch weitgehend vom Nachschub abzuschneiden, kümmert die syrische Armee sich in der Provinz Homs gegenwärtig intensiv um den Terrorismus in der Stadt Homs selbst sowie um die in der nahe der Grenze zum Libanon gelegenen Stadt Qusair wütenden Terrorbanden.

Dabei ist es der syrische Armee in den letzten Tagen gelungen, zwei geheime Versorgungstunnel der Terroristen in die Stadt Homs aufzuspüren und zu sichern, und zwar einen Tunnel von Abil im an den Libanon grenzenden südlichen Umland von Homs nach Jobar im Südwesten von Homs und einen von den Terroristen zum leichteren Munitions- und Waffentransport mit einem Schienentransportweg ausgestatteten Tunnel, der von Hasawieh unter den Vierteln Qarabees und Qusour hindurch bis in das von Terroristen stark befallene Viertel Jouret Al-Shayah führt. Dabei ging die Sicherung des Abil-Jobar-Tunnels damit einher, dass die syrische Armee Dutzende Terroristen in der Gegend Abil und in der an Jobar angrenzenden Gartenvorstadt Sultanieh ausgeschaltet hat, und in Jouret Al-Shayah ging die Sicherung des Tunnels damit einher, dass die Armee das Gelände des längst zerstörten Amal-Krankenhauses gesichert hat. Dass die Terroristen in Khaldiya und in Bustan Al-Diwan anschließend prompt schwere Verluste erlitten haben, deutet genau wie die anhaltend hohen Verluste der Terroristen im nördlichen Altstadtbezirk Bab Hood darauf hin, dass die Terroristen nun in ihrem Kerngebiet in Homs nicht nur Nachschubprobleme, sondern auch das Problem haben, sich zwischen den von ihnen kontrollierten Vierteln Jouret Al-Shayah und Khaldiya hin und herzubewegen, die Terroristen damit dort effektiv in mehreren sehr kleinen Parzellen eingekesselt sind und die Stadt Homs damit schon recht bald vollständig von Terroristen befreit sein könnte.

Auch die in der Provinz Homs nahe der libanesischen Grenze liegende Stadt Qusair könnte bald von Terroristen befreit sein. Die Terroristen haben dort im Zuge einer fehlgeschlagenen Attacke auf das nationale Krankenhaus von Qusair bereits den zweiten Tag in Folge Verluste im dreistelligen Bereich erlitten, was die Vermutung nahelegt, dass das eine Verzweiflungsattacke war und die Terroristen auch da bald geschlagen sein werden. Anschließend muss die Armee in der Provinz Homs kaum noch mehr machen, als das Dreieck Talbiseh-Rastan-Houla befreien, um den Terrorismus aus der Provinz Homs komplett verbannt zu haben. Den schwereren Teil der Arbeit, nämlich die Grenzsicherung und das Aufsplitten der Provinz in kleine von der Armee kontrollierte Zonen, scheint die Armee in der Provinz Homs bereits vollbracht zu haben.

Eindeutige Fortschritte im Anti-Terror-Kampf macht die Armee auch in der nordwestlichen Provinz Idlib. In der Provinz Idlib sind die Provinzhauptstadt Idlib und die nahe der Grenze zur Türkei gelegene 40.000-Einwohner-Stadt Jisr Ash-Shughur fest in der Hand der Regierung. In der Provinz Idlib lassen sich zwei große Problemzonen identifizieren. Zum Einen sind das die direkt an die Türkei angrenzenden Gebiete im Westen und im an die Provinz Aleppo angrenzenden Norden der Provinz. Und zum Anderen ist es der dünn besiedelte gebirgige Süden der Provinz mit einem Radius von etwa 20 Kilometer um die Ortschaft Kafranbel herum, einschließlich des nordwestlichen Zipfels der Provinz Hama und des daran in den Bergen angrenzenden Randgebietes der Provinz Lattakia. Neben diesen großen Problemzonen gibt es in der Provinz Idlib noch kleinere Problemzonen wie die Gegend um die östlich von Idlib in Richtung Aleppo gelegenen Ortschaften Taftanaz und Binnish.

An der Grenze zur Türkei hat die syrische Armee in der Provinz Idlib die in jüngerer Zeit vom Waffenschmuggel besonders betroffene Linie Salqin – Harem bereits vor einigen Tagen wieder unter die Kontrolle der Regierung gebracht und die Städte Salqin und Harem vom Terrorismus befreit. Dass die Terroristen die Störung dieser Nachschubroute aus der Türkei schmerzt, lässt sich daran erkennen, dass sie in den vergangenen Tagen wiederholt und unter Inkaufnahme schwerer Verluste heftige Angriffe auf die Sicherheitskräfte in Harem und in Salqin ausgeführt haben. Der Wunschplan der Terroristen in Idlib ist es, sich über die grüne Grenze in Harem mit Waffen zu versorgen und sich damit von Salqin aus an der Grenze zur Türkei entlang durch die Provinz Lattakia eine Nachschubroute zum Mittelmeer zu erobern, die es Israel, NATO- und GCC-Staaten ermöglichen könnte, die Terroristen unabhängig von der Türkei über den Seeweg mit noch mehr Kämpfern, Waffen und Munition zu versorgen, dann damit in den Bergen der Provinz Idlib ein befestigtes Gebiet mit Meereszugang zu erreichen und dieses Gebiet anstelle der Provinz Aleppo als Aufmarschbasis für einen weiteren Krieg gegen Damaskus zu nutzen oder es von Syrien abzuspalten. Der syrischen Armee ist die strategische Bedeutung dieser Nachschubroute jedoch auch bekannt. Sie hat den Grenzabschnitt Salqin-Harem deshalb gut gesichert und so endeten die dortigen Angriffe der Terroristen in den letzten Tagen stets mit der Niederlage und der Flucht der nach dem Angriff noch übriggebliebenen Terroristen zurück in die Türkei. a auch die Bevölkerung von Harem die ständigen Angriffe aus der Türkei gründlich leid ist, hat die dortige Bevölkerung die Sicherheitskräfte bei der Abwehr der Terrorattacken gegen Harem tatkräftig unterstützt. Die Armee hat ihre Kontrolle über die Region ausgebaut, in dem sie mehrere Terrorzentren im Hinterland von Harem in der Gegend des Mount Barisha eliminiert hat.

Außerdem hat die syrische Armee in Salma, einem bereits in der Provinz Lattakia – also von der Provinz Idlib gesehen aus in Richtung Meer – gelegenen Bergdorf mit einer offenbar großen Anziehungskraft auf international aktive Terroristen, am Montag mehr als 50 Terroristen einschließlich etwa 10 Terroristenführern eliminiert und am Dienstag in der Nähe von Salma im Dorf Balata noch einmal nachgesetzt, was den Träumen der in der Provinz Idlib aktiven Terroristen, sich einen Meereszugang erobern zu können, erstmal einen dicken Riegel vorschieben dürfte.

Das zweite Problem der Provinz Idlib, den gebirgigen Süden der Provinz, geht die Armee gegenwärtig von allen Seiten gleichzeitig an. Am nördlichen Rand dieser Problemzone hat die syrische Armee vor fünf Tagen mit der 50.000-Einwohner-Stadt Ariha eine der größten bislang von Terroristen kontrollierten Ortschaften unter ihre Kontrolle gebracht und vom Terrorismus befreit. Parallel dazu hat die syrische Armee im bergigen Umland von Ariha Terroristen verfolgt und dabei weitere 45 Terroristen eliminiert. Die Befreiung Arihas vom Terrorismus scheint nach der Entdeckung und der Erstürmung des von Terroristen dort genutzten geheimen Tunnel-Bunkers auch insofern erfolgreich gewesen zu sein, als dass seitdem aus Ariha keine terroristischen Aktivitäten mehr gemeldet wurden.

Im Nordwesten der Problemzone hat die syrische Armee am letzten Samstag beispielsweise in der Ortschaft Bassamos etwa 40 Terroristen unschädlich gemacht. Im Südwesten der Problemzone hat die syrische Armee am Freitag beispielsweise in der Gegend Mount Sheheshbo eine Reihe von mit aufmontierten schweren Maschinengewehren ausgerüstete Fahrzeuge zerstört und die sich darin aufhaltenden Terroristen eliminiert. Außerdem hat die Armee am Freitag erklärt, die Kontrolle über die Dörfer al-Madeek Castle, al-Twene, al-Sharyaa, al-Karkat, Midan Ghazal, Hamar und Qarah Jern übernommen zu haben, die auch in der südwestlichen Region der Problemzone zu liegen scheinen. Auf der gleichen Linie im Westen dieser Problemzone liegt auch das Dorf Sharjanaz, wo die Armee am vergangenen Sonntag erfolgreich Terroristen bekämpft hat.

Der Osten der Problemzone südlicher Teil der Provinz Idlib ist dadurch gekennzeichnet, dass die Armee dort bereits in den vergangenen Monaten den Terrorismus insofern mit recht großer Entschlossenheit bekämpft hat, als dies zur Aufrechterhaltung einer minimalen Sicherheit der dort verlaufenden Hauptverbindungsstraße zwischen Damaskus und Aleppo notwendig war. Im Südosten der Problemzone hat die Armee in den letzten Tagen Versuche von Terroristen zunichte gemacht, in der Stadt Khan Sheikun wieder Fuß zu fassen, im Osten hat sie weiterhin Terrorzentren in der Ortschaft Jarjanaz bekämpft und im Nordosten ist die Armee unter Anderem gegen Terroristen, die sich in Saraqib gezeigt haben, vorgegangen.

Vom geografischen Zentrum dieser Problemzone scheint sich die Ortschaft Kafranbel aufgrund ihrer zentralen Lage inmitten des von Terroristen beherrschten Landstriches auch immer mehr zum terroristischen Zentrum der Problemzone zu entwickeln, weshalb die syrische Armee in den vergangenen Tagen auch Terrorzentren in Kafranbel angegriffen hat. Unklar ist die Situation hingegen in Maaret Al-Numan, der größten Stadt im Osten der Problemzone südlicher Teil der Provinz Idlib, die die Terroristen monatelang zumindest zu wesentlichen Teilen unter ihrer Kontrolle hatten. Vor etwas mehr als einer Woche hatten dort bekanntlich Mitglieder der Terrorgruppe FSA, die sich in der Vergangenheit unter Anderem unter dem Vorwand bewaffnet hatte, mit ihren Waffen das Menschenrecht auf Versammlungsfreiheit schützen zu wollen, das Feuer auf friedliche Demonstranten eröffnet, die dafür demonstriert hatten, dass die Terroristen ihre Stadt verlassen, und die Armee darum ersuchten, sie vor den Terroristen zu schützen, woraufhin die Armee den Terroristen umgehend ein Ultimatum gestellt hat, dass die in Maaret Al-Numan aktiven Terroristen binnen 48 Stunden ihre Waffen niederlegen müssen, oder die Armee sie unschädlich machen wird. Seitdem gab es aus Maaret Al-Numan keine Nachrichten mehr, weder von einer Anti-Terror-Operation der Armee, noch von terroristischen Aktivitäten, und man darf derzeit hoffen, dass die dort bis vor einer Woche aktiven Terroristen wirklich soweit zur Vernunft gekommen sind, dass sich ein Armeeeinsatz in Maaret Al-Numan erübrigt hat.

In der Ortschaft Taftanaz östlich von Idlib ist die Hoffnung auf eine gewaltfreie Lösung des Terrorismus-Problems hingegen fehl am Platz. Von dort ausgehend haben Terroristen am Wochenende den nahegelegenen syrischen Luftwaffenstützpunkt mit erbeuteten Panzern, Artillerie und schweren Maschinenengewehren angegriffen. Als die syrische Armee sich gegen den Angriff erfolgreich verteidigt hat, sind die Terroristen zurück in ihre Basen im Ort Taftanaz geflüchtet. Die Terroristen, die bei dem Angriff ums Leben gekommen sind und identifiziert werden konnten, waren ausländische Söldner aus Libyen. Taftanaz ist damit de facto ein Stützpunkt ausländischer Söldner, die Angriffskrieg gegen Syrien führen. Das Gejammer darüber, dass die syrische Armee nach dem Angriff auf ihren Luftwaffenstützpunkt die Basen der Terroristen in Taftanaz angegriffen hat, und den Terroristen dabei eine ihrer Bombenküchen um die Ohren geflogen ist, wobei zahlreiche Söldner ums Leben gekommen sind, können die Terroristen und ihre Unterstützer sich sparen. Stützpunkte ausländischer Söldner, deren Ziel die Zerstörung des Staates ist und die sich mit schwer bewaffneten Angriffen auf die Verteidigungsstrukturen des Staates auch schon daran machen, das Ziel in die Realität umzusetzen, kann kein Staat auf seinem Boden tolerieren, auch nicht, wenn die Basen der ausländischen Söldner in Ortschaften liegen, und ein nennenswerter Teil der Bevölkerung des Ortes mit den Söldnern sympathisiert, und es bei der Vernichtung der Basen der Söldner zu Kollateralschäden kommen kann.

Insgesamt sieht es damit in der Provinz Idlib inzwischen also so aus, dass die syrische Regierung dort die Kontrolle über praktisch alle großen und mittelgroßen Bevölkerungszentren einschließlich der Kreisstadt Harem und die dortige Grenzregion hat. Die Terroristen kontrollieren in der Provinz Idlib zwar nach wie vor viele kleine Ortschaften und Dörfer, aber die syrische Armee befreit diese Ortschaften gegenwärtig Eine nach der Anderen entlang der wichtigsten Verbindungsstraßen der Region, behindert die Bewegungsfreiheit der Terroristen in der Region, erschwert den Terroristen damit den Nachschubtransport weiter und eliminiert dabei zahlreiche Terroristen. Während die Terroristen der syrischen Armee in der Provinz Idlib in den letzten Monaten durch von bestens trainierten und bewaffneten NATO-GCC-Agenten oder Söldnern angeführte Überraschungsangriffe auf Nachschubkonvois und Stützpunkte schmerzhafte Verluste beigebracht hat, dreht die Armee den Spieß in der Provinz Idlib nun also um. Wenn die Armee so in der Provinz Idlib weiter macht wie in den letzten Wochen und Tagen wird sie die verbliebenen Terroristen so nach und nach schwächen und auf immer kleinere Gebiete zusammenschieben wie beispielsweise das ländliche Bergland um Kafranbel. Wichtig ist dabei, dass die syrische Armee das Tempo ihrer Operation in der Provinz Idlib hochhält, damit die Terroristen ihre schweren Verluste an Kämpfern und Material nicht durch Nachschub aus dem Ausland ausgleichen können, sie in der Vertidigung gebunden werden und ihre Fähigkeit zu Angriffen vermindert wird. Zu Hilfe kommt der Armee in der Provinz Idlib dabei, dass die dortigen Terroristenführer zahlreiche ihrer Kampfverbände nach Aleppo entsendet und ihre Kampfkraft in der Provinz Idlib damit selbst geschwächt haben.

Aus der Provinz Aleppo gab es in den letzten Tagen keine spektakulären Nachrichten. Die Anti-Terror-Operation geht in der Stadt Aleppo ebenso wie in der Provinz bei geringen bis mäßigen Verlusten der Armee langsam aber stetig voran und die dort aktiven Terroristen müssen dort Tag für Tag schwere Verluste hinnehmen. Dass die syrische Armee auch in der Provinz Aleppo Tag für Tag Fortschritte macht, deutet auch das nach dem Siegesgebrüll der Terroristen vor einem Monat ob ihrer ständigen schweren Niederlagen dort nunmehr wieder regelmäßig zu vernehmende Gejammer der Terroristen und ihrer Unterstützer an.

In der Stadt Aleppo sieht es so aus, dass die Armee nach den wesentlichen Verkehrsadern und Knotenpunkten nun die von den Terroristen errichteten No-Go-Areas Eine nach der Anderen besetzt und vom Terrorismus befreit. Ansammlungen und Anführer von Terroristen – ganz gleich, ob sie zu Fuß als Mob oder „Wegelagerer„, in Fahrzeugkolonnen oder in Gebäuden auftreten – werden von der Armee Tag für Tag mit der notwendigen Entschlossenheit eliminiert, die von der Armee besetzten oder umzingelten Stadtviertel systematisch nach Terroristen durchkämmt und Terroristen, die in bereits geklärte Stadtteile erneut einsickern oder dort aus Verstecken auftauchen, zügig ausgeschaltet. Am Dienstag hat sich ein hoher Armeeoffizier von der syrischen Presse mit der Prognose zitieren lassen, in zehn Tagen werde die Armee die Kontrolle über die ganze Stadt ausüben. Rund 7000 Terroristen seien zu Anfang des Armeeeinsatzes in Aleppo zu bekämpfen gewesen und 2000 davon habe die Armee zwischenzeitlich getötet, hat er weiter erklärt. Die Einschätzung über die Geschwindigkeit, dass die Armee binnen zehn Tagen die ganze Stadt kontrollieren werde, mag zu optimistisch sein, aber die Dynamik und ihre Richtung sind in Aleppo klar erkennbar. Eine Quelle in der Armee erklärte am Dienstag, das vor wenigen Wochen noch besonders schwer vom Terrorismus heimgesuchte Stadtviertel Saif Ad-Dewla sei zwischenzeitlich so gründlich vom Terrorismus befreit worden, dass die Armee es binnen Stunden zur sicheren Zone erklären werde. Die Aktionen, mit denen die Terroristen der Armee in Aleppo Verluste zufügen, sind demgegenüber zumeist überraschende Hit-and-Run-Attacken einzelner Sniper aus Hinterhalten. Gebietsgewinne oder einen vergleichbaren „Erfolg“ konnten die Terroristen in Aleppo schon seit Wochen keinen Einzigen mehr vermelden. Die optimistischste Einschätzung, die die Terroristen bezüglich ihrer Situation in Aleppo verbreiten, ist, dass sie ihre Positionen trotz widriger Umstände wie, dass die Bevölkerung der Stadt den Terroristen gegenüber zumeist feindlich oder bestenfalls gleichgültig gesinnt ist, zu halten gewillt sind.

Im Umland von Aleppo insbesöndere im Osten und nördlich in Richtung Grenze zur Türkei ging die Anti-Terror-Operation der Armee in den letzten Tagen ähnlich wie in den Tagen zuvor weiter. Täglich hat die Armee dort auch in den letzten Tagen von Terroristen genutzte Gebäude wie Kommandozentralen, Operationsbasen und Waffenlager zerstört und Kolonnen von Dutzeden von Terroristen, die sich mit Nachschub an Kämpfern, Waffen und Munition aus dem Umland in Richtung Aleppo begegeben haben, eliminiert. Am Freitag haben die im Umland von Aleppo aktiven Terroristen mit Dutzenden von Fahrzeugen und schwerbewaffnet einen Angriff gestartet, und zwar gegen den östlich von Aleppo gelegenen Luftwaffenstützpunkt Rasem Abboud, doch der Angriff hat zu nichts außer der vollständigen Eliminierung der angreifenden Terroristen sowie der Beschlagnahme ihrer Waffen und der Reste ihrer Fahrzeuge geführt.

Insgesamt hat die syrische Armee sich damit den ganzen Westen Syriens von der Provinz Daraa, über Damaskus, das Damaszener Umland, Homs und Idlib bis zur Provinz Aleppo – die westlichen Provinzen Hama, Tartous und Lattakia sind ohnehin fest in Regierungshand – so zurechtgelegt, dass die Option der syrischen Armee zur Befreiung des gesamten Westens vom Terrorismus klar erkennbar ist und sich auch schon abzeichnet, wie diese Befreiung in den nächsten Schritt für Schritt ablaufen wird, wenn die Teroristen ihren bewaffneten Kampf nicht einstellen. Der Westen Syriens ist für die erfogreiche Beendigung des zionistisch-wahhabitischen Terrorkrieges gegen Syrien entscheidend, denn dort leben über 90% der syrischen Bevölkerung, und so ist es auch verständlich, dass sich der Einsatz der Armee klar auf den Westen Syriens konzentriert.

Das hat allerdigs zur Folge, dass die Armee im Osten des Landes weniger stark präsent ist. So wüteten Terroristen und NATO-GCC-Söldner auch in den vergangenen Tagen in der Provinz Deir Ezzor weiter, ohne dass die syrische Armee den Terror dort entscheidend zurückdrängen konnte. Begünstigt wird der dortige Terrorismus dadurch, dass die Bewohner der dortigen Wüstengebiete für die Ideologie des saudisch-katarischen Wahhabismus offenbar recht empfänglich sind, und die Bevölkerung dort in ihrer Ablehnung dieser imperialistischen Perversion des Islam bisher auch längst noch nicht so geschlossen hinter der syrischen Regierung steht wie im Westen des Landes. So ist es zu erklären, dass die Armee in Deir Ezzor bisher lediglich auf Angriffe von Terroristen und Söldnern auf Luftverteidigungssysteme und -stützpunkte sowie andere sehr wichtige Sicherheitseinrichtungen mit großer Härte reagiert hat, ansonsten dort vornehmlich die Stadt Deir Ezzor als sichereren Zufluchtsort für die Bevölkerung vor den wahhabitischen Terrorbanden schützt und gleichzeitig aufpasst, dass die dortigen Terrorbanden nicht den Euphrat bis nach Raqqa hochkommen oder gar bis zur Provinz Aleppo vorstoßen. Der Hintergedanke dabei ist wohl, dass die Landbevölkerung der Provinz Deir Ezzor nach einiger Zeit der wahhabitischen Terroristen überdrüssig werden wird, die Armee, bis es soweit ist, ihre Ressourcen sinnvoller im Westen einsetzen kann, und, wenn es soweit ist, die syrische Armee die Provinz mit klarer Unterstützung durch die Bevölkerung auch leichter vom Terrorismus befreien kann.

In den Kurdengebieten im Nordosten Syriens sorgt derweil eine kleine Präsenz der syrischen Armee unterstützt von Anhängern von Abdullah Öcalan für Sicherheit und Ordnung. Terroristische Anschläge gegen syrische Sicherheitsorgane oder die Bevölkerung sind im Nordosten, da die Anhänger von Abdullah Öcalan sehr zahlreich sind und sie auch etwas von Sicherheit verstehen, sehr selten. Ein Nebeneffekt dessen, dass die syrische Armee vornehmlich im Westen beschäftigt ist, ist allerdings, dass sie die bewaffneten Öcalan-Anhänger der PKK schlechter von Aktionen in der Türkei abhalten kann. Dies gilt umso mehr, als dass der türkische Warlord Erdogan Syrien mit Waffen flutet, von denen als nicht zu verhinderbarer Seiteneffekt mit Sicherheit auch ein Teil zur PKK gelangt.

Wenn also in jüngster Zeit öfter mal eine Anzahl türkischer Soldaten von Mitgliedern der PKK eliminiert wird oder Mitglieder der PKK hochrangige AKP-Politiker entführen, so darf die türksiche Regierung sich diese Destabilisierung des Südostens der Türkei als indirekten „Erfolg“ ihrer Syrienpolitik der vergangenen 18 Monate auf die Fahne schreiben. Die syrische Regierung würde ihre Sicherheitskräfte schließlich gern im Nordosten Syriens für mehr grenzüberschreitende Sicherheit im kurdischen Dreiländereck Syrien – Türkei – Nordirak sorgen lassen, nur bedauerlicherweise sind die Sicherheitskräfte gerade im Westen Syriens sehr beschäftigt, weil der türkische NATO-Warlord Erdogan im Westen seit Monaten jede Menge Terroristen und Waffen nach Syrien einschleust und auf diese Weise anstatt mit seinem Nachbarstaat Syrien in Fragen grenzüberschreitender Sicherheit zu kooperieren, mit irregulären Kräften einen massiven unkonventionellen Krieg gegen Syrien führt. Dass Warlord Erdogan stattdessen seinen irakisch-kurdischen Lakaien Masud Barzani angestiftet hat, im Nordirak mit Unterstützung durch die USA syrisch-kurdische Söldnertruppen aufzubauen und mit diesen nun Syrien angreift – Berichten zufolge übrigens von Deir Ezzor aus, weil die syrische Armee und syrische Öcalan-Anhänger die irakisch-syrische Grenze im Norden gut gegen imperialistische Söldner verteidigen -, dürften unterdessen keine geeigneten Schritte seitens der Türkei sein, um die Lage im kurdischen Dreiländereck Syrien – Türkei – Nordirak zu stabilisieren. Für ihre verbrecherische und objektive türkische Interessen wie die Sicherheit des türkischen Staates schwer schädigende Syrienpolitik wird sich die türkische Regierung dereinst vor dem türkischen Volk – und womöglich auch vor türkischen Richtern – verantworten müssen.

Derzeit sieht es klar danach aus, dass, wenn die NATO keine eigenen regulären Truppen gegen Syrien einsetzt, die syrische Armee in der Lage ist, in absehbarer Zeit die gesamte Situation in Syrien unter Kontrolle zu bekommen. Die unter Inkaufnahme hoher Verluste vorgetragenen koordinierten Angriffe ihrer Söldner auf syrische Luftverteidigungseinrichtungen, denen eine ausführliche Fernsehreportage des saudischen TV-Kanals Al Arabiya über syrische Luftwaffenstützpunkte unmittelbar vorausging, sind ein Zeichen dafür, dass die internationalen Hintermänner der Terroristen diese Einschätzung – auch wenn sie öffentlich anderes von sich geben – insgeheim teilen. Die, wie der Fall der türkischen Phantom zeigt, gut funktionierende syrische Luftverteidigung und die modern ausgestatteten Raketenstreitkräfte, die eine ganze Flotte der NATO versenken könnten, sind neben dem Potenzial chemischer Abschreckungswaffen das wesentliche Hindernis, das einem offenen Angriffskrieg der NATO-Staaten unter Stichworten wie einer „Flugverbotszone“ für alle Flugzeuge außer die von NATO-Terroristen oder einer „Sicherheitszone“ für NATO-Söldner und Terroristen in Syrien entgegensteht, und mit den Angriffen auf syrische Luftwaffenstützpunkte haben die Söldner der NATO in den letzten Tagen einen verzweifelten Versuch gestartet, das Hindernis zu beseitigen und so das Blatt im schmutzigen Krieg gegen Syrien zu wenden. Die syrische Regierung ist sich, wie ein Artikel der Zeitung Watan zeigt, der Gefahr und der entscheidenden Bedeutung ihrer Luft- und Raketenstreitkräfte bewusst, hat deshalb sehr robust und entschlossen auf die Überraschungsangriffe der NATO-GCC-Söldner auf die syrischen Luftwaffenstützpunkte reagiert und diese zu weitgehend erfolglosen Abenteuern mit extrem hohen Verlusten für die Angreifer gemacht. Gegenwärtig sieht es deshalb nicht danach aus, als würde es den Söldnern der NATO gelingen, mit am Boden vorgetragenen Terrorangriffen die Luft- und Raketenstreitkräfte Syriens entscheidend zu schwächen, doch dieser Punkt ist weiter genauestens im Auge zu behalten.

Weniger gefährlich sind hingegen die gleichzeitig mit den Angriffen auf die syrische Luftverteidigung wieder hochgefahrenden Angriffe der Terroristen-Unterstützer auf die Signale syrischer Medien, so beispielsweise die neue starke DDoS-Attacke auf sana.sy und der frische Versuch katarischer und französischer Spezialkräfte, syrische TV-Signale vom Nordlibanon aus zu jammen. Es gibt inzwischen angefangen von syrischen Webseiten wie syriaonline.sy über Champress, Al-Watan, Breaking News und so weiter und so fort bis hin zu ausländischen Webseiten wie Al Manar und Press TV genug Quellen für syrische Nachrichten und der Versuch von NATO- und GCC-Staaten, die Signalaussendung syrischer Medien zu verhindern, zeugt erkennbar von nichts Anderem als den Hass, den die hinter den Attacken stehenden verkommenen und verlogenen Staatsführer gegen Werte wie Wahrheit, eine freie Presse und Meinungsfreiheit hegen. Auch wenn sana.sy und http://www.sana.sy durch DDoS-Attacken außer Gefecht gesetzt sind, so findet sich der englischsprachige SANA-Report zur Anti-Terror-Operation in Syrien vom Dienstag beispielsweise bei Islamic Invitation Turkey.

Was unterdessen Tag für Tag immer deutlicher wird, ist, wie menschenverachtend die NATO-GCC-Terroristen bei ihrem Krieg gegen ihnen aus pseuo-religiösen, ideologischen oder politischen Gründen nicht genehme Menschen zu Werke gehen. Wo die Terroristen sich zeitweise eingenistet hatten, tauchen anschließend regelmäßig die Leichen der von den Terroristen gefolterten und ermordeten Menschen auf, am Montag war das beispielsweise in der Provinz Daraa an der Straße von Halak der Fall, wo acht Leichen gefolterter und ermordeter Menschen gefunden wurden, und in der Provinz Idlib nahe Salqin sind zwei weitere Leichen gefunden worden. Am Dienstag wurden in der Umgebung von Damaskus in Muadamiat al-Sham die Leichen von zehn von den Terrorbanden gefolterten und ermordeten Menschen, in Tadamon weitere zehn und in Duma noch einmal siebzehn Leichen gefesselt ermordeter Opfer des Terrors, gefunden.

Mit gezielt gegen Zivilisten ausgeführten Bombenanschlägen wie dem neuen Autobombenanschlag in Jaramana am Montag erfüllen die NATO-geführten Terroristen auch immer deutlicher sämtliche gängigen Klassifikationen von Terrorismus. Während Angriffe gegen staatliche Sicherheitstrukturen Syriens sich bei Außerachtlassen des Hintergrundes noch als Kampfhandlungen darstellen lassen, bei denen es möglicherweise zu Kollateralschäden kommt, sind gezielte Bombenanschläge gegen am Konflikt unbeteiligte Bürger nichts Anderes als Terrorismus. Die von Mitgliedern der Terrorgruppe FSA vorgebrachte Rechtfertigung für solche Anschläge, die Bürger in ansonsten von Terrorismus weitgehend verschonten Gebieten sollten auf diese Weise auch leiden und „die Last der Revolution tragen,“ hält keinerlei ethischen Prüfung stand, und das Argument, dass die Einwohner von Jaramana in großer Anzahl zu Religionsgruppen gehören, die die wahhabitischen Terroristen am liebsten entweder ausrotten oder vertreiben würden, macht solche Verbrechen in keiner Weise akzeptabel. Das gleiche gilt für die von Anführern der von NATO-Staaten unterstützten Terrorgruppe FSA geäußerte Drohung, die zivile Luftfahrt angreifen zu wollen, und den von den FSA-Farouk-Terroristen stolz für sich reklamierte, mit rund einer Tonne Sprengstoff ausgeführte Bombenanschlag gegen das Nationalkrankenhaus von Qusair. Das ist schlicht und einfach Terrorismus, für den es keinerlei akzeptable Rechtfertigung gibt, und diejenigen Staaten, die solche Terroristen unterstützen, sind staatliche Unterstützer von Terrorismus.

Die Anführer der die FSA unterstützenden Staaten mögen sich zwar einstweilen sicher wähnen, weil in „Israel“ und den NATO- und GCC-Staaten Recht und Demokratie nicht funktionieren, und sie deshalb weder von der Justiz noch von ihren Bevölkerungen für die Unterstützung von Terroristen zur Rechenschaft gezogen werden, aber Auswirkungen hat der Terror und die Unterstützung des Terrors durch bestimmte kar zu identifizierende Staaten dennoch auf den Konflikt in Syrien. War die Bevölkerung Syriens anfangs noch vergleichsweise positiv auf die USA, die europäischen NATO-Staaten, ihre GCC-Lakaien und die US-geführten „Revolutionäre“ zu sprechen, die von Demokratie und Menschenrechten sprachen, so wendet die Bevölkerung Syriens sich nun immer mehr mit Grausen von den Terroristen ab. Die Terroristen und ihre Unterstützer haben deshalb inzwischen weder eine realitische militärische Option noch erfolgversprechende Perspektive, mit demokratischen Methoden wie der Beteiligung an Wahlen die Macht in Syrien zu erlangen. Der Plot gegen Syrien steht damit vor dem vollständigen Scheitern – und bald schon könnten die Anführer des Plots ähnlich wie Bush und Blair wegen ihrer Verbrechen gegen die Bevölkerung des Irak damit beschäftigt sein, zuzusehen, dass sie das negative Echo ihrer gescheiterten schwerstkriminellen Handlungen vertragen.

Zur jüngeren Vorgeschichte der derzeitigen blutigen Auseinandersetzungen in Syrien: Die unter anderem von führenden von NATO- und GCC-Staaten unterstützten Terroristen haben sich entschieden, alle Verhandlungen zu einer friedlichen Lösung des politischen Konfliktes in Syrien abzulehnen, und am 17. Juli siegessicher die konzertierte Offensive „Vulkan in Damaskus – Erdbeben in Syrien“ gestartet, mit der sie die Macht in Syrien gewaltsam erobern wollen. Die syrische Armee hat als Antwort darauf ihre defensive Haltung geändert und eine Anti-Terror-Operation gegen die in Syrien aktiven Gewalttäter, Terroristen und Mörderbanden begonnen. Nachdem der Damaskus betreffende Teil der Offensive der Terroristen zusammengebrochen ist, haben die von NATO- und GCC-Staaten unterstützten Terroristen von ihren Basen in der Türkei aus syrische Grenzposten gestürmt und sind in großer Zahl in die nordsyrische Stadt Aleppo eingedrungen, mit dem Plan, Aleppo und die Umgebung nörlich davon unter ihre Kontrolle zu bringen, um dann dort ein „befestigtes Gebiet“ zu deklarieren und von diesem Brückenkopf aus mit umfangreichen Waffenhilfen aus NATO- und GCC-Staaten den Rest Syriens einschließlich Damaskus zu erobern. Die syrische Armee hat daraufhin eine umfangreiche Anti-Terror-Operation zur Reinigung Aleppos von Terroristen und zum Abschneiden der Terroristen von ihren Nachschubbasen in der Türkei gestartet. Weitere Parteibuch-Artikel zur gegenwärtigen Anti-Terror-Operation der syrischen Armee gegen die zionistisch-wahhabitisch inspirierten Terroristen lassen sich über das „Tag“ Syrien finden.

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6 Gedanken zu “Weitere Fortschritte der Armee in Syrien – Update zu Syrien für Dienstag, den 4. September 2012

  1. Mir kommt es immer mehr so vor, als pfeift diese NATO-Terrorbande auf dem wirklich allerletzten Loch. Der wegen seiner Anhöhen stretegisch wichtige Stadtteil Saif Al Dawleh in Aleppo wurde gestern gesäubert, den bis dahin verbliebenen Meuchelmördern wie in Damaskus ein Fluchtkorridor eröffnet, wodurch sie noch leichter eliminiert werden konnten. Außer unkoordinierte Massaker und Bombenanschläge auf Zivilisten im Umland sowie Sprengungen von Krankenhäusern, bei dem auch die medialen NATO-Sprachrohre immer mehr Probleme haben, dies zu vermarkten, und Produktionsstätten von medizinischen Erzeugneissen (18 von 38) wurden von den Terroristen zerstört, hat diese Bande nichts mehr zu bieten.

  2. Vielen Dank für Ihre Arbeit!
    Es ist traurig, – sehr traurig, trotz der „guten Nachrichten“ besonders für die Syrische Bevölkerung! Aber auch Terroristen sind Menschen. Menschen, die sich von kranken Demagogen verführen lassen und so im besten Alter abgeschlachtet werden. Nur Menschen ohne Perspektive, ohne Hoffnung sind bereit für diesen Wahnsinn – und der hat System!!!
    Warum eine US-Außenministerin nicht längst in einer geschlossenen Anstalt ist, ist mir ein Rätsel! Und die Türkei wird es in Zukunft schwer haben, als US-Vasall glaubwürdige, souveräne Politik zu vermitteln. Sie agieren als Kriegsverbrecher, – wie ihre Auftraggeber.

    Syrien hat eine wichtige Aufgabe bekommen! Gelingt es diesen Terror abzuwehren wird das ermutigend sein für Libyen, Irak und all die anderen vergewaltigten Staaten.

    mfg.

  3. Hallo,
    es scheint, daß jetzt sämtliche medialen Kanäle Syriens abgeschnitten sind. (Breaking News gibt es noch).
    Satellite companies Nilesat and Arabsat have stopped broadcasting Syrian television stations in a clear act of hostility against the Damascus government.

    The operators took Syria’s state television channel as well as pro-government channels al-Ekhbaryah and al-Dunya off air on Wednesday shortly after a meeting of Arab League ministers in Cairo.

    Sergej Filatov schrieb:
    In Damascus, September 5 NO INTERNET!!

    Sep. 5th, 2012 at 9:52 PM

    Colleagues report that Damascus is cut off from the Internet.
    SANA on the morning there is no escape.
    Objective information from the scene while also not.
    You can wait for provocation and false „surge.“

    And yet – who it talks about the „freedom“ in the global network?
    Worldwide Network – is the brainchild and property of the United States.
    Syria was agreeable – turned off, and no one can do – there is no alternative network …
    According to some, the entire Syrian segment of an Internet „looped“ for U.S. registration.
    It is already clear to pull the world?
    http://serfilatov.livejournal.com/350019.html

    Syrien ist quasi abgeschnitten, natürlich gibt es immer noch die Alternativen, breaking news http://breakingnews.sy/ar/site/live.html also: „Sie können folgen die Live-Übertragung der syrischen Kanäle auf Links innerhalb eines Netzwerks ausgestrahlt dringende Nachrichten“ = Notprogramm.

    Ich will jetzt keine Panik verbreiten, aber ich hab ein schlechtes Gefühl in der Magengrube. Bedeuted das möglicherweise den Beginn der (offenen) Invasion?

    Besorgte Grüße
    Marlene Tiger

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