Kurz notiert: „No Easy Day“ von „Mark Owen“ – eine neue US-amerikanische Bin-Laden-PsyOp

Eigentlich sollte es überflüssig sein, zu der Schmierenkomödie um den Tod von Osama bin Laden noch viele Worte zu verlieren, doch da nun auch ansonsten kritische Geister den Bin-Laden-Unfug als die reine Wahrheit fressen, der ihnen aus den USA vorgesetzt wird, gibt es hier also nun nochmal ein paar Worte dazu.

Als der US-amerikanische Warlord am 2. Mai 2011 verkündete, die US-Armee habe mit einer Spezialoperation in Pakistan soeben Osama Bin Laden getötet, meldete Mein Parteibuch dazu trocken: „Barack Obama stellt Fahndung nach Osama bin Laden ein.“

Wie in „Osama bin Laden – tot oder lebendig?“ überzeugend dargelegt wird, ist Osama Bin Laden bereits im Jahr 2001 an einer unheilbaren, schweren Krankheit gestorben und seitdem sind in Videos, die vorgaben, Osama Bin Laden zu zeigen, immer nur weniger oder weniger überzeugend gespielte Doubles aufgetaucht.

Nun behauptet ein US-Soldat namens Matt Bissonnette unter dem Pseudonym Mark Owen, er sei bei der Spezialoperation in Pakistan dabei geschrieben, und „enthüllt“ in einem Buch, dass die US-Armee Osama Bin Laden gar nicht getötet habe, sondern dass Osama Bin Laden in seinem Versteck in Pakistan bereits unmittelbar vor dem Eintreffen der US-Soldaten erschossen worden sei.

In einem Nachtrag zum Artikel vom 2. Mai 2011 kommentierte Mein Partebuch damals:

Nicht einmal Fotos haben die USA bislang zur Glaubhaftmachung der Behauptungen ihres Präsidenten veröffentlicht. Sollte Barack Obama keinen überzeugenden Beweis für seine Behauptung vorlegen können, dann könnte die Aktion, die heute morgen noch so aussah, als würde sie Obamas Chancen auf eine Wiederwahl entscheidend verbessern, für Obama nach hinten losgehen. Wenn diese Aktion allgemein als Lüge Obamas wahrgenommen wird, und er trotzdem keine Beweise liefern kann, dann dürfte Obama ganz alt aussehen.

Medienberichten zufolge behaupten nicht namentlich genannte Vertreter der US-Behörden inzwischen, die USA hätten die Leiche von Osama bin Laden zwar in Gewahrsam genommen, aber sie dann umgehend irgendwo ins Meer geworfen. Sollte das stimmen, dann kann Barack Obama für seine Behauptung, US-Kräfte hätten Osama Bin Laden gestern erschossen, damit wohl kaum noch einen halbwegs überzeugen Beweis erbringen.

Die Behauptung von „Mark Owen“, Osama Bin Laden sei bereits unmittelbar vor Eintreffen der US-Soldaten von Dritten erschossen worden, geht zielgerichtet an der dicksten Lüge vorbei. Die wesentliche Lüge liegt nicht in der Frage, ob am 2. Mai bei einem Spezialeinsatz in Pakistan jemand von US-Soldaten oder von jemand anders getötet wurde, sondern in der Behauptung, dass die Person, die da getötet wurde, Osama Bin Laden war.

Daran, dass es bisher keinen schlüssigen Beweis dafür gibt, dass Osama Bin Laden am 2. Mai 2011 in Pakistan gestorben ist, hat sich bis heute nichts Grundlegendes geändert. Im Gegenteil, es wurden systematisch alle Spuren vernichtet, die Aufschluss über die tatsächliche Identität der am 2. Mai 2011 in Pakistan getöteten Personen geben könnten, so beispielsweise die Leiche und Alles, was für einen von unabhängiger Seite durchgeführten DNA-Abgleich mit Verwandten von Osama Bin Laden hätte verwendet werden können. Das Buch von Mark Owen ändert daran überhaupt nichts.

Mit der Behauptung, Bin Laden habe sich der Ermordung durch US-Soldaten dadurch entzogen, dass seine Leibwächter ihn angesichts der drohenden Gefangennahme getötet haben, schadet Mark Owen dem obersten US-Warlord in keiner Weise. Er lenkt damit im Gegenteil ab von der für Barack Obama höchst gefährlichen Frage, wer da in Pakistan getötet wurde. Er bestätigt die wesentliche Lüge, nämlich dass bei der Operation in Pakistan im Mai 2011 Osama Bin Laden getötet wurde. Die Behauptung, nicht US-Soldaten, sondern Osama Bin Ladens Leibwächter hätten Osama Bin Laden getötet, ist zudem den USA hilfreich bei ihrer Allianz mit von der zionistischen „Washington Post“ über den grünen Klee gelobten Al-Qaeda-Anhängern im Terrorkrieg gegen Syrien.

Es ist erschreckend festzustellen, dass selbst kritische Zeitgenossen diese simplen Dinge übersehen und stattdessen das vom dem US-Warlord Barack Obama unterstehenden Pentagon zur Bewerbung des Buches entfachte Schmierentheater eines scheinbaren Buchverbotes zum Anlass nehmen, den Inhalt des Buches für bare Münze zu nehmen. In der Vergangenheit war es bereits mehrfach so, dass genau dann, wenn ein US-Präsident ob seiner Verbrechen in politischer Bedrängnis war, Osama Bin Laden aus dem Hut gezaubert wurde, und dem obersten US-Warlord vor Abwahl oder ähnlichen Ungemach rettete. Das wurde jedoch alsbald von vielen Menschen durchschaut, und selbst einige Komödianten haben sich darüber nach allen Regeln der Kunst lustig gemacht.

Und nun reicht ein bisschen juristischer Theaterdonner bei manchen ansonsten kritischen Menschen offenbar dazu aus, dafür zu sorgen, dass eine neue Bin-Laden-PsyOp des US-amerikanischen Kriegsministeriums nicht mehr als solche erkannt wird.

35 Gedanken zu “Kurz notiert: „No Easy Day“ von „Mark Owen“ – eine neue US-amerikanische Bin-Laden-PsyOp

  1. Die Essenz des psychologischen Tricks liegt also darin, die Basislüge („er ist getötet worden“) unangetastet zu lassen und zu der darauf aufbauenden Lüge („US-Soldaten waren es“) eine Alternative anzubieten („es war jemand anders“). Mit dieser Strategie soll dem Volk die Basislüge indirekt untergejubelt werden, da sie somit als indiskutabel erscheint.

    US-imperialistische Lügen sind eben oft doppelbödig (und manchmal wohl auch dreifachbödig). Der Titel „No Easy Day“ klingt ohnehin billig und abgedroschen.

    1. Nach meiner Lesart sitzt die Basislüge tiefer: OBL ist nicht 2001 gestorben, sonst hätten wir ihn ja nicht 10 Jahre lang verfolgt. Diese Basislüge gilt es aufrecht zu erhalten, denn 10 Jahre einem Phantom hinterher zu jagen, von dem man genau weiss, dass es längst tot ist, dürfte noch weniger ankommen als die Meldung, wir haben 2011 ein Double erwischt.

      Alle weiteren Lügen gehören so gesehen zu weiteren Ablenkungsmanövern, um eben diese militärisch-industriell überdehnte Pseudojagd zu vertuschen. Dazu gehört übrigens die meiner Meinung nach unterhaltsamste Version …

      – Bevor die US-Soldaten den Qaida-Chef erwischen konnten, hatte er sich dem Bericht zufolge selbst gerichtet. „Blut und Gehirnmasse quollen aus der Seite seines Schädels.“ Bin Ladens Körper habe noch gezuckt, schreibt Bissonnette laut „Huffington Post“, dann hätten er und ein Kamerad die Laser auf Bin Ladens Brust gerichtet und mehrere Male geschossen.

      … die inzwischen korrigiert wurde, vielleicht weil die SpOnner – nachträglich – wenigstens die betreffenden Passagen des Buchs gelesen haben. Das ist PResstitution erster Güte und jeden Eurocent der SpOn-Konsumenten wert.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  2. … natürlich können die dann das Theater noch weitertreiben und Owen des Geheimnisverrats beschuldigen usw. Das könnte man als „geschichtete“ Lügen bezeichnen, die am Ende eine künstliche Realität erschaffen. Diese Lügen sind aber eigentlich einfach zu entlarven, wenn man mal einen Schlüssel dazu gefunden hat.

  3. hallo kosh, bei dem OBL thema, kann ich deine interpretation unterstreichen. die basislüge sitzt tiefer!

    von meiner zustimmung ausgenommen ist deine parole: „die amis auf kurs“. nochmal die frage, wie systemrelevant ist es, auf welchen kurs die amis sind? der IMPERIALISMUS hat einen kurs, dieser hat relevanz. die amis sind lediglich mitköche am imperialismus. du nimmst die amis zu wichtig. deine parole ist ebenso nichtssagend, als würde man sagen: das wetter ist auf kurs.

    1. Auf welchem Kurs die Amis sind, habe ich Dir längst beantwortet.

      Die Amis auf Kurs
      kosh

      PS: @pra xis auf Kurs

      1. nö! du behauptest lediglich, per parole: „die amis auf kurs“. welche systemrelevanz dieser (nebensächliche) kurs hat, stellst du nicht dar.

        auf kurs ist das WETTER

      2. @pra xis

        – nö! du behauptest lediglich, per parole: “die amis auf kurs”.

        Ich habe bisher unterlassen, Dein Auftreten mir gegenüber mit PRopaganda-Methoden von Hasbara-Wadenbeissern zu vergleichen. Hier also ein kleiner Einblick in Deine Welt der Mutmassungen, Unterstellungen und Behauptungen – Deine Frage, meine Antwort:

        aus https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/08/29/terroristen-massakrieren-burger-in-zamalka-um-die-offentliche-meinung-der-welt-gegen-syrien-aufzubringen/#comment-7811
        – – auf welchen kurs sind die usa denn? kurs barbarei?
        Bingo!

        In meiner Welt nennt sich sowas Selbstdisqualifikation.

        Die Amis auf Kurs
        kosh

  4. Die Kriegsstrategen im Pentagon verkomplizieren die Sache mit dem Ex-CIA-Mitarbeiter Bin Laden und hoffen das die Menschen es dann glauben. Einfach und wirksam. Wer aber weiß, das Bin Laden im Dezember 2001 im Beisein weniger Anderer verstorben ist und in Afghanistan von diesen beerdigt wurde, glaubt diesen ganzen US-Unfug natürlich nicht.

    1. ist allerdings auch wurscht, wie es nun tatsächlich war. der konstruierte feind hätte auch biene maja heißen können. es wurde halt nicht biene maja, weil die kinder der staatsterroristen darüber gelacht hätten …

      drollig ist ja, dass all diese feinde des westens immer namen haben, die sich der mitläufer aller schichten gut merken kann.

  5. hallo kosh, ich bin antizionist!! – die antideutschen sind des feindes. wer nun wieder den antizionismus mit antisemitismus gleich setzt, ist blöde oder agent des feindes!

    wenn du mir zustimmst, dass die usa auf dem weg in die barbarei sind, weshalb schreibst du dann nicht: amis sind auf kurs barbarei? klarheit ist hilfreich. deine formel bleibt unscharf -und sagt weiterhin nichts über die systemrelevanz.

    ps: auseinandersetzung braucht es mit dem feind! wer aber glatteis erzeugt, schlittert womöglich in die falsche küche.
    auf welcher seite deine küche steht, kann ich ahnen, aber es gibt zuviel (unnötige) irritationen …

    1. – klarheit ist hilfreich.

      Klarheit: Zur Frage der Systemrelevanz bezüglich Romneys besserer Eignung findest Du alles Nötige unter besagtem Link – in Deinen eigenen Aussagen.

      Klarheit: Sobald klar wird, dass Du diskutieren willst statt wiederholt Mutmassungen, Unterstellungen und Behauptungen ins Netz zu spinnen, ergibt sich vielleicht eine Gelegenheit dazu.

      Die Amis auf Kurs
      kosh

  6. du bist es doch, kosh, der sturr seine nichtssagende parole: „die amis auf kurs“ wiederholt, wiederholt, wiederholt …

    bei dir fehlt die klarheit. das ist keine unterstellung, du bestetigst es mit jeder wiederholung deiner parole.

    deshalb stehe ich für die klarheit: die amis sind auf
    kurs barbarei.

    ich hatte bereits voraus geschickt, dass ich es unzulänglich finde, sich nur in diesem nutzlosen kreis von anwürfen zu drehen. deine belehrung solltest du dir somit selbst zurufen.

    weshalb liegt dir so daran, bei deiner sturrheit zu verharren? die welt dreht sich, da sollte es dir doch möglich sein, deine parole zu überdenken …

    1. Die Amis auf Kurs, das ist keine Parole, sondern eine Beobachtung aus der ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts. Ich beobachte und bestätige die Aufrechterhaltung des Kurses. Eine Beobachtung die, wie ich Dir gegenüber schon mehrmals angeklungen habe, in den Meldungen von @parteibuch in steter Wiederholung zu erkennen ist. Lies @parteibuchs Texte, lerne daraus und vielleicht erkennst Du dann gewisse, sich wiederholende Muster, z.B. auch in diesem OBL-Text. Mehr habe ich Dir in aufgrund Deiner gewählten Form dazu nicht zu sagen.

      Und: Diese Beobachtung werde ich dann revidieren, sobald ich beobachte, dass die Amis vom Kurs abkommen – nicht weil ein @pra xis drauf rumreitet und sich dabei in Mutmassungen, Unterstellungen und Behauptungen versteigt.

      – deine belehrung solltest du dir somit selbst zurufen.

      Wie man in den Wald ruft, so hallt es zurück.

      Die Amis auf Kurs
      kosh

  7. Zum Kommentarverlauf: solltet ihr euch lieber auf die 99% Übereinstimmungen , anstatt der 1% Wie-Form konzentrieren.
    —————-
    @nepb
    Kennt ihr eigentlich ein Wiki Watch über Desinfo-Journalismus?
    Es sollte ein Wiki geben, das Namen nennt – aus Redaktionen, Journalisten, Verlage etc. Irgendwann werden meine Kinder fragen, warum WIR nichts unternommen haben, Wer hat die Lügen in die Welt gesetzt, Warum hat das System funktioniert und wer war beteiligt. Letzteres sollte im Netz für immer abrufbar sein.

    1. Danke dafür, dass das jemand bemerkt hat und darauf hinweist:

      – Zum Kommentarverlauf: solltet ihr euch lieber auf die 99% Übereinstimmungen … konzentrieren.

      Vielleicht kommt er ja noch drauf. Deshalb auch der Hasbara-Wadenbeisser-Vergleich, weil auch in diesen Kreisen nur Frieden zu erreichen ist, wenn noch das letzte Prozent inhaliert wird.

      In etwa so läuft auch der Wahlkampf bei den Amis: Seit die Reps sich von den Demokraten so GUT wie gar nicht mehr unterscheiden, müssen sie eben die letzten Profilreste verwerten und zum Kriegsgrund inflationieren. Dass sie längst in der Einheitspartei angekommen sind, das kann einfach nicht sein weil es nicht sein darf. Schliesslich hat man eine vorbildlich gelebte Demokratie zu verteidigen.

      Die Amis auf Kurs
      Grüsse
      kosh

  8. danke daniel!! und wicki watch wird sicher kommen. hilfreich wäre es längst.

    zu kosh, um 1% geht es nicht. es geht um gundsätzliches. du gerätst ins schwaffeln. deine belanglose parole, ist in ihrer aussage unbestimmt(!!!) dass du dich auf die löblich aufklärerichen beiträge hier im pb beziehst, macht deine unbestimmte parole nicht richtiger.

    ob es in den usa längst eine einheitspartei gibt oder nicht, ist nicht systemrelevant. der imperialismus hat keine funktionierende demokratie. wir leben in einer bourgeoisie-demokratie.

    imperialismus ist barbarrei. da kann es auch keine relevanten korrekturen geben, da irrationalität systemimmanent ist!!!!!
    (weil du zu lernen rätst, empfehle ich zum thema imperialistische barbarei bei rosa luxemburg nachzulesen).

    dein rat, ich solle aus den beiträgen lernen, ist anmaßend. es geht um gemeinschaftliches lernen. du bist nicht einmal bereit zu lernen, das eine unbestimmte parole, letzlich nur eine floskel ist. in unserem gemeinsammen(?) interesse insistiere ich gegen deinen fehler.

    ich hatte lange nichts gegen deine irrige parole gesagt. da deine wortmeldungen ansich jedoch substanz haben, meinte ich die falsche parole, nicht unkommentiert lassen zu sollen.
    mit deiner falsch verkürzten ami-parole diskreditiers du deine glaubwürdigkeit und damit die glaubwürdigkeit deiner ansich nützlichen beiträge. dies ist nicht mir allein aufgefallen, auch wenn nun gerade ich mir zeit nehme, dir dazu einen denkanstoß zu geben.

    es braucht doch keine philosophischen seminare anzuberaumen, es liegt auf der hand, klar sichtbar, dass dein: „amis auf kurs“ eine verkürzung(!) ist, die die aussage unbestimmt(!) und damit belanglos macht.

    auch hast du mir ja zugestimmt, dass die amis auf kurs barbarei sind!!! was also hindert dich, deine schlußformel zu aktualisieren?

    es ist ärgerlich wenn wir aus unachtsamkeit oder, was ich bei dir erlebe, aus sturrheit, belanglos werden, wohingegen der feind seine kapazitäten aufrüstet.

    dein hasbara anwurf ist eine unzulässige frechheit, da ich dir mitgeteilt habe wo ich stehe. du solltest nicht vor unterstellungen warnen und gegen andere über eine linie gehen, die sich verbieten sollte!

    ob meine sorge, deiner häme gegenüber stehen soll, bleibt deine entscheidung. im kern hat daniel recht. der fehler liegt bei mir und dir! ich bedaure dies. deine parole ist dennoch falsch aus gennanten gründen.

    grüße!

  9. Ich finde pra xis sehr überzeugend. „Amis auf Kurs“ sagt doch nix. Ich fand das beim lesen immer falsch, blöde und irgendwie albern. Kosh wirkt schon sehr selbstverliebt. Hat er alle Weisheit bei sich? Und schließlich hat doch Kosh dieses „Amis auf Kurs“ ins Netz gestellt, also muß er sich auch mit Reaktionen auseinandersetzen!

    Ein Tip, Kosh, wenn Dein „Amis auf Kurs“ zu solchen Schlamassel führt, dann ist Deine Absicht, die Du wohl in der Aussprache dessen sahest, nicht aufgegangen. Also kannst Du auch eine Korrektur anbringen.

    Und, wäre nicht gar richtiger: Imperialismus auf Kurs, statt die Amis so voranzustellen?

    Versöhnung, Leute! Der Sch… da draußen fliegt uns bald um die Ohren.

  10. @Kosh
    Du, ich hab grad n ganz komisches Gefühl im Bauch, bin eher stiller Geniesser der Seite, aber das schon von Anfang an, irgendwas ist hier falsch

    die amis auf Kurs
    Hunsrücker

  11. So nebensächlich ist die Diskussion zwischen Kosh und Pra Xis
    nicht. REISENDER bringt es auf den Punkt. Pra Xis hat doch begründet, wieso AMIS AUF KURS nicht paßt.

    Kosh macht nur auf Sturkop. Was soll denn sowas? Kosh könnte doch sehen, daß da einer seine Worte ernst genommen hat. Amis auf Kurs – soein pilepale. Nachts ist kälter als draußen…

    Kosh hat eine Zeile gefunden, die IHM gefällt und er will die nicht aufgeben. Bitte! Aber er kann doch einräumen, daß es nicht das aussagt, was er, im Kontex auf alle Beiträge im Parteibuch, behauptet zu meinen.

    Bei den Schnippischkeiten von Kosh stellt sich der Eindruck her, er will gar nicht, daß wer mitdenkt, weil nur sein Grips zählt. Die Intention von Parteibuch verstehe ich aber gerade anders.

    So nebenbei – Küche da, Küche dort, war gar nicht so schlecht. Hat mal einer nicht nur wo abgeschrieben. Macht Laune zu lesen wie es weitergeht.

    Und Friede in die Herzen!

  12. danke! prima wenn leute mitdenken. aber es geht nach hinten los, wenn es einen konflikt gibt, wo keiner sein sollte. die gegner sind vermutlich in heller freude.

    hm, „hunsrücker“, ein komisches gefühl habe ich auch, vermutlich anders mutiviert als deines, da du kosh´ parole ja mitträgst, verbreitst. dabei macht selbst denken doch freude.

    ist es tatsächlich ein frevel, dass man parolen nicht schluckt, nur weil ihr diese erdacht habt?

    die usa sind zu gefährlich, als dass man belanglose parolen hinschreibt.

    zumal nicht die usa die zentrale frage darstellen, sondern der lauf des welt-imperialismus.

    mir scheint, du lenkst von dieser zentralfrage, mit der angestrenkten hinwendung zur usa, ab. vielleicht irre ich bei dieser wahrnehmung. nur seltsam wirkt deine usa fixierung schon. den imperialismus quasi auf die usa zu verkürzen, setzt den fokus einseitig. wieso dies? selbst wenn die usa kippen, wäre dann der imperialismus überwunden?

    vielleicht gelingt es, die nächsten worte ohne unterstellungen und argwohn zu setzen, und am kern zu bleiben. klar, es obliegt dir, kosh, die zeile falsch zu lassen, wozu jedoch einen irrtum fortsetzen? was spricht gegen: die usa auf
    kurs barbarei??

    grüße!

  13. Desinformation ist die Grundlage der Geheimdienste! Also was soll die Aufregung. Am besten sollte man die US Mist, mit ihren Main Stream Medien in die Müll Tonne werfen

  14. @Hunsrücker

    Ja, etwas läuft falsch, denn …

    … @Reisender und @Übermut:

    Es geht um Form, nicht INHALT.

    vgl. oben:

    „Mehr habe ich Dir in aufgrund Deiner gewählten Form dazu nicht zu sagen“

    „Wie man in den Wald ruft, so hallt es zurück.“

    kosh

    PS: Over and Out.

      1. Deine FORM bestimmt, nicht meine! Ich lehne Deine FORM lediglich ab und habe Dir genau das mitgeteilt.

        Nun nehme ich mein Menschenrecht wahr zu bestimmen, mit wem ich über INHALTE nicht zu diskutieren gedenke.

        Dieses Recht in Frage zu stellen ist eine Eigenschaft des Imperialismus.

        Auf der Site https://nocheinparteibuch.wordpress.com/
        findest reichhaltige Dokumentationen, wo überall in der Welt dieses Recht auch in Frage gestellt wird.

        Die Amis auf Kurs

  15. noch diese frage, zum mitnehmen, kosh.
    ist es nicht gerade der fehler in unserem widerstand, dass wir, umzingelt von feinden, so wund sind, dass offenbar nicht mal mehr nachdenken über mögliche irrungen drin ist, ohne in ungute reflexe zu geraten?

    es ist kaum anzunehmen, dass du bei deinem stand, nicht kapierst, dass deine formel (ungewollt) nichtssagend bleibt, so wie sie ist. mein hinweis darauf war doch nicht unsinnig.

    der feind hat leichtes spiel, wenn wir uns selbst schwächen.
    wir sind nicht viel vorangekommen und unserer widerstand geht nicht erst seit kurzen. siehe den offenen brief von a. einstein von 1948 …

    besserung!

  16. -ist es nicht gerade der fehler in unserem widerstand

    Unserem? Bitte keine weiteren Projektionen ins Blaue. DEIN Fehler ist DEINE von DIR gewählte FORM:

    – besserung!

    Wer solche Freunde hat, braucht keine FEINDE.

    Die Amis auf Kurs

  17. du gibst mit deiner unsäglichen parole eine form vor, die schädlich ist.

    es ist auch so eine machart der dienste, den der auf irrungen hinweist, zum feind zu stempel. @argon hat es auch bemerkt.

    – projektionen ins blaue

    „die amis auf kurs“ ist eine projektion ins blaue.

    ich habe mich doch erklärt. wozu deine fortgesetzte aggression?

    fällt das nur mir und ein paar wenigen auf, dass du eine rechthaberei betreibst, ohne hinweise anzunehmen?

    und an der FORM hast du dich beteiligt.

    wenn es dir so schwer fällt einzufädeln, wo KEIN feind steht, wie soll es da gelingen den feind zu besiegen?

    IMPERIALISMUS IST BARBAREI

    1. – … deine fortgesetzte aggression …

      Du darfst Aggression natürlich auch in einen Newspeak-Kontext stellen, z.B. aktuell Rebell – Terrorist: @kosh zieht sich in die Defensive zurück und wird von @pra xis NATO-gleich der Aggression bezichtigt. Syriens Assad kann davon ein Lied singen.

      Darum meine ich ja, lies @parteibuch – und, Extrablatt – erkenne Dich selbst.

      Insofern Selbstdisqualifikation die nächste. Ich zähle nicht mehr mit.

      Die Amis auf Kurs

  18. Was streitet ihr Euch, Freunde?

    Klar sind die Amis auf Kurs, und zwar vom gobalen Empire direkt in den Sumpf des Ekels der Welt vor den raffgierigen Verbrechen der Amis. Die Weltbevölkerung empfindet zunehmend mehr Abscheu über die imperialistischen Verbrechen der Amis.

    Seid nicht so rechthaberisch, streitet Euch nicht und beschäftigt Euch lieber damit, der Mehrheit der Welt zu helfen, die Amis festzusetzen.

  19. danke parteibuch! ich hatte bereits vor einigen runden selbst asche auf mein haupt getan, nur blieb es (leider) bei der spalterei.

    auch dem parteibuch sage ich, „amis auf kurs“ ist eine nichtssagende parole, denn der pb -nachsatz, dem ich zustimme(!), der steht nicht in der parole.

    es bleibt, der imperialismus ist eine systemfrage, auf welchen kurs die amis dabei sind ist nachgeordnet. den fokus mit verkürzten, nichtssagenden parolen auf die amis zu stellen, lenkt ab.

    ohne den imperialismus von hiesiger seite, könnte der us-imperialismus gar nicht so unbehelligt wüten. unsere aufgabe scheint mir insbesondere der kampf vor ort zu sein. wider dem imperialismus/zionismus!

    ich will unterstreichen, die arbeit von parteibuch ist eine große, wichtige tat! ich wünsche euch weiterhin mut und energie!! und bei aller törichkeit von meiner und anderer seite, letzlich bringt es das UNSERE auch in gang. dies gilt auch gesagt an kosh.

    IMPERIALISMUS IST BARBAREI

    salute!

    1. „es bleibt, der imperialismus ist eine systemfrage, auf welchen kurs die amis dabei sind ist nachgeordnet. den fokus mit verkürzten, nichtssagenden parolen auf die amis zu stellen, lenkt ab.“

      Ja, so ist es.

      Und es sind kaum wahrnehmbare Nachrichten, wo erkennbar wird, wie der Imperialismus beendet werden wird: zum Beispiel der jüngste deutsche Besuch in China. Angesichts der imperialistischen Gräuel in Syrien hat das Parteibuch nicht darüber berichtet, aber das sind strategisch gesehen Big Points, umso mehr als die imperialistische Propaganda sich kaum noch traut, dagegen zu hetzen.

      Deutschland kommt in der gerade laufenden anti-imperialen Umwälzung eine Schlüsselrolle zu, nur leider begreifen die meisten Menschen in Deutschland nicht, was da gerade passiert. Die sehr zu begrüßende anti-imperiale „Revolution“ in Deutschland kommt nicht aus dem Proletariat, das fest unter Kontrolle der NATO-Propaganda ist, sondern aus der Business-Klasse, und zwar konkret aus den Geschäftsbeziehungen zu China ud Russland, die für die deutschen Herrscher inzwischen längst wichtiger sind als die zum Terrorstaat USA.

  20. tiefe zustimmung! und da dies so ist wie von dir dicht vorgetragen, wird die imperialistische propaganda in diesem bereich noch zuschlagen. ich bin nicht der ansicht, dass die sich nicht mehr trauen dagegen zu hetzen. – in der überschwelligkeit ist der imperialismus irrational. gegenwärtig haben die mit ihren aktuellen mörderaktionen zu tun.

    die imperialistische stoßrichtung zielt ehe gegen russland und china. syrien etc., iran, sind die vorgefechte.

    aktuell braucht die regierung assad unsere vollste unterstützung. deutschland ist kriegspartei auf seiten des feindes. die indoktrinierte masse duldet dies.

    auch ich analysiere es so, dass die antiimperialistische revolution einst nicht aus dem proletariat hervorgehen wird (was allerdings auch zum teil unser aller versäumnis ist), sondern aus den klassen drüber.

    solidarischen dank für eure arbeit!
    venceremos!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.