2%

Angela Merkel und Donald Trump sind sich total einig: Deutschland soll viel mehr Geld für Militär ausgeben, nämlich bis 2024 auf Militärausgaben in Höhe von 2% vom Bruttoinlandsprodukt BIP kommen. Das deutsche BIP betrug 2016 rund 3,13 Billionen Euro. 2% davon sind 62,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2016, wo die deutschen Militärausgaben 35,1 Millarden Euro betrugen, bedeutet das eine Steigerung um 27,5 Milliarden Euro oder 78%.

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Gabriels Besuch in Ägypten nicht verkehrt

Es ist eine verkehrte Welt: macht die Bundesregierung ausnahmsweise mal was richtig, hagelt es Kritik von links. So ist es auch mit dem Besuch von SPD-Vizekanzler Sigmar Gabriel in Ägypten.

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Gabriel schlägt Lafontaine die Zusammenarbeit von SPD und Linkspartei vor

Albrecht Müller ruft dazu auf, einen offenen Brief Gabriels an Lafontaine weiterzuverbreiten, um mit den Vorschlägen zur Programmatik und Strategie die notwendige Debatte in den einschlägigen Zirkeln anzustoßen. Dann wollen wir das einfach mal tun.

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Weiter so!

Nach dem gestrigen Wahlsonntag haben die Spitzen von CDU und SPD erklärt, an dem vom zionistischen US-Finanzinvestor George Soros vorgebenen Plan zur Erhöhung von Preisen von Wohnraum und zum Drücken von Löhnen für einfache Tätigkeiten durch das Anzetteln von Kriegen gegen enge Partner Russlands und eine so ausgelöste Masseneinwanderung nach Deutschland festhalten zu wollen.

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Sigmar Gabriel verteidigt Günter Grass

Das ist ein Paukenschlag von Sigmar Gabriel. Er ist nicht vor dem ZdJ eingeknickt. Wie dpa meldet, verteidigte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel dem Spiegel gegenüber Günter Grass gegen Kritik, die „überzogen und in Teilen hysterisch“ sei. Er sagte, Günter Grass sei kein Antisemit, er hoffe weiter auf Hilfe in Wahlkämpfen durch Günter Grass und es wäre „feige und undankbar, jetzt von ihm abzurücken.“

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Sigmar Gabriel, Catherine Ashton, Canossa und die real existierende Demokratie

Zum Gang nach Canossa heißt es:

Da kam der König, wie ihm befohlen war, und da die Burg von drei Mauern umgeben war, wurde er in den zweiten Mauerring aufgenommen, während sein ganzes Gefolge draußen blieb, und hier stand er nach Ablegung der königlichen Gewänder ohne alle Abzeichen der königlichen Würde, ohne die geringste Pracht zur Schau zu stellen, barfuß und nüchtern vom Morgen bis zum Abend, das Urteil des Papstes abwartend. So verhielt es sich am zweiten, so am dritten Tag. Endlich am vierten Tag wurde er zu ihm vorgelassen, und nach vielen Reden und Gegenreden wurde er schließlich unter folgenden Bedingungen vom Bann losgesprochen

Das ist Geschichte. Doch so wie es König Heinrichs IV. im Jahr 1076 ging, geht es europäischen Führern heutzutage noch. Die Rolle des Papstes hat dabei heute die zionistische Lobby inne.

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