Can’t buy Love!

Liebe kann man nicht kaufen. Diese Erfahrung musste gerade der zum führenden republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten gewandelte Top-Lobbyist Newt Gingrich machen. In seinem Heimatstaat Virginia hatte Newt Gingrich versucht, mit $1,50 US pro Unterschrift einen Platz auf dem Stimmzettel der republikanischen Primaries in Virginia zu kaufen. Doch vergeblich, unter seinen knapp 11.000 eingereichten Unterschriften waren so viele falsch, dass er die für das Erscheinen seines Namens auf dem Stimmzettel zu erreichende Marke von 10.000 gültigen Unterschriften verfehlt hat.

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Tunesische Wahlbehörde entzieht Revolutionären von Sidi Bouzid ihre Abgeordnetenmandate

Die Ergebnisse sind noch nicht für alle Wahlbezirke veröffentlicht, doch schon hat die vom US-geführten Regime Change per bunter Revolution in Tunesien einen handfesten Skandal. Wie die sogenannte „unabhängige hohe Autorität für die Wahlen“ in Tunis soeben unter dem Beifall des elitären Publikums bekannt gegeben hat, hat sie der Aridha Chaabia, einer der nach Wahlstimmen stärksten Listenverbindungen bei den Wahlen vom Sonntag zur verfassungsgebenden Versammlung, durch Anordnung mehrere Sitze – vermutlich acht an der Zahl – entzogen.

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