101% pro-Israel

Thomas Mair, der Mörder der gegen den Brexit kämpfenden britischen Abgeordneten Jo Cox, wird in Massenmedien durch die Bank als vom Willen zum Brexit getriebener rechtsextremer Volltrottel dargestellt, der mit seiner Tat unbeabsichtigt dem Lager der Brexit-Gegner starken Auftrieb gegeben hat.

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Für Palästina – tut sich da endlich was in Berlin?

Wenn Juden, Muslime und Christen, Hebräer, Araber und Europäer, sich gemeinsam für ein gemeinsames gleichberechtigtes Zusammenleben frei von Rassismus und Unterdrückung einsetzen, dann ist es natürlich klar, dass das einigen Nachfahren deutscher Nazis nicht passt.

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Antwort an den Zionisten Max Brym

Im Parteibuch gab es vor ein paar Tagen ein paar Worte zu „Pegida“ und anschließend ein paar mehr Worte zu Katja Kipping von der „Mossad-Fraktion,“ die auch von der „Linken Zeitung“ veröffentlicht wurden. Dazu meldete sich jemand namens Max Brym mit einem zionistischen Kommentar, auf den das Parteibuch am gestrigen Samstag per Kommentar eine Antwort gab.

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Ein paar mehr Worte zu Katja Kipping von der „Mossad-Fraktion“

Zu Pegida hat das Parteibuch bereits kürzlich ein paar deutliche Worte verloren. Kurz erwähnt als der spöttisch „Mossadfraktion“ genannten Realo-Strömung in der Linkspartei nahestehend wurde darin auch die prominente Pegida-Gegendemonstrantin Katja Kipping, Bundesvorsitzende der Linkspartei.

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Bei der antisemitischen Hetze der Tagesschau stimmt nicht mal der Name

Wie Goebbels Erben aus der Einladung jüdischer Menschenrechtsaktivisten durch linke Politiker Rassismus und Extremismus zu machen versuchen

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Höchstes Gericht Israels bestätigt rassistisches Staatsbürgerschaftsrecht

Israel unterscheidet streng bekanntlich streng nach rassisch-religiösen Kriterien, wobei anstelle des Begriffes Rasse freilich Begriffe wie Volkszugehörigkeit oder Religionszugehörigkeit gebraucht werden, zwischen Nationalität (le’um) und Staatsbürgerchaft (ezrahut). Die israelische Nationalität wird nur Juden gewährt. Herrenmenschen, die über den Status Mitglied der israelischen Nationalität (Am Yisrael) verfügen, haben entscheidend größere Rechte als Inhaber einer vom Staat Israel gewährten nicht-jüdischen Staatsbürgerschaft wie z.B. als „Araber“ oder „Buddhisten“ klassifizierte Menschen, beispielsweise bei Einwanderung und Landpacht. Um die Rassentrennung nicht aufweichen zu lassen, ist es in Israel selbstverständlich sowohl Juden als auch Nicht-Juden nicht gestattet, die israelische Staatsbürgerschaft zu führen.

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2012 Top 10 hasspredigerische / zionistische Verunglimpfungen

Anstelle eines Vorwortes: Um den vom Simon Wiesenthal Center aufgestellten Regeln zu folgen haben wir diese Liste nicht betitelt mit „Gesucht – tot oder lebendig!“ Wenn jemand die iste des Simon Wiesenthal Centers in dieser Weise interpretieren sollte, und eine kriminelle Handung daraus folgt, so sind wir uns ziemlich sicher, dass das Simon Wiesenthal Center sagen würde, das sei nicht beabsichtigt gewesen, und so wollen wir es auch halten.

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Nazi-Vergleiche, Antisemitismus und die „Endlösung“ der Palästinenserfrage

Manchen Menschen fällt es schwer zu verstehen, wie manche andere Menschen darauf kommen, die israelische Staatsführung mit dem deutschen Nazi-Regimes zu vergleichen, oder auch nur solche Gedanken zu assoziieren. „Antisemitismus“, empören sich Zionisten diesbezüglich regelmäßig in unbedingter Solidarität mit der israelischen Regierung, wie derzeit beispielsweise in Bezug auf eine Bemerkung des Piraten-Parlamentariers Dietmar Schulz.

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