Rechtsextremes Hasbara-Blättchen „Washington Post“ notverkauft

Wie gerade bekannt wurde, ist das radikale US-amerikanische Hasbara-Blättchen „Washington Post“ für 250 Mio Dollar an Amazon-Boss Jeff Bezos verscherbelt worden. International bekannt ist die „Washington Post“ vor Allem durch ihre rechtsextreme Star-Kolumnistin Jennifer Rubin, die da in ihrer Spalte „Right Turn“ permanent Propaganda für alle nur denkbaren US-Angriffskriege macht, die sie im Interesse des zionistischen Apartheidregimes über Palästina wähnt.

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