HRW – Kriegspropaganda mit unverifizierbaren Foltervorwürfen und in Fußballstadien inhaftierten Menschen

Die US-Propaganda-Organisation „Human Rights Watch“ – nur echt mit einer ehemaligen Goldman-Sachs-Hausadvokatin an der Spitze der Nahost-Abteilung – eifert mal wieder ihrem Vorbild Julius Streicher nach und hat einen neuen „Report“ zur Lage in Syrien herausgegeben. Das transatlantische Hetzblättchen „Spiegel“ berichtet. Da findet sich erneut fast alles, was den Konsumenten zionistischsaudisch finanzierter Kriegspropaganda erst hübsch in seinem Sofa erschaudern und dann – wie von Zionisten gewünscht – nach einem Angriffskrieg rufen lässt, so zum Beispiel Geheimdienste, Folterkeller und Fußballstadien.

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