2%

Angela Merkel und Donald Trump sind sich total einig: Deutschland soll viel mehr Geld für Militär ausgeben, nämlich bis 2024 auf Militärausgaben in Höhe von 2% vom Bruttoinlandsprodukt BIP kommen. Das deutsche BIP betrug 2016 rund 3,13 Billionen Euro. 2% davon sind 62,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2016, wo die deutschen Militärausgaben 35,1 Millarden Euro betrugen, bedeutet das eine Steigerung um 27,5 Milliarden Euro oder 78%.

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Ruprecht Polenz: „Gefährdung von Energiequellen“ im Norden Malis

Verschiedene deutsche Politiker von CDU und SPD forderten der staatlichen deutschen Tagesschau zufolge, dass Deutschland sich intensiver am im Rahmen des dritten Weltkrieges geführten französischen Afrikafeldzug in Mali beteiligen soll.

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Neues deutsches Afrikakorps soll Befreiung der algerischen Ölquellen in Angriff nehmen

Nachdem die deutsche Bundeswehrmacht im letzten Jahrzehnt nahezu erfolgreich die Verteidgung deutschen Lebensraumes am Hindukusch vollbracht hat, und damit weiter im Osten war, als der Führer je gekommen ist, wird nun die Planung eines neuen deutschen Afrikakorps zur Befreiung der algerischen Ölquellen in Angriff genommen.

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Deutsches Regime will auch nach 2014 Stationierung deutscher Besatzungstruppen in Afghanistan

Die Katze ist aus dem Sack. Der staatliche deutsche Propagandafunk meldet heute hochoffiziell:

Die Bundeswehr wird nach 2014 am Hindukusch stationiert bleiben, dann mit einem neuen UN-Mandat. … Nach 2014 werden nach ersten Schätzungen aus Diplomatenkreisen wohl 1000 Soldaten in Afghanistan bleiben, um afghanische Soldaten auszubilden und zu beraten. … Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière … kündigte an, dass der Bundestag im kommenden Jahr ein neues Mandat für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan von 2015 an beschließen müsse. Der weitere Einsatz in Afghanistan solle auf der Grundlage eines rechtlich eindeutigen Mandats der Vereinten Nationen unter Führung der NATO laufen, so de Maizière.

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US-Kriegsverbrecher fordern Deutschland zum Führen von Angriffskriegen auf

Pünktlich zum NATO-Gipfel in Chicago kriechen führende US-Kriegsverbrecher aus ihren Löchern und fordern mehr Rüstung und mehr Krieg.

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Die dreifache Tagesschau heute zur Bundeswehr und ihrer Reform

Zuerstmal schauen wir, was die Tagesschau über die Bundeswehrreform unter dem Titel „45.000 Soldaten weniger für die Bundeswehr“ berichtet:

De Maizière begründete die Reform damit, dass die Bundeswehr im Laufe der Jahrzehnte zu unbeweglich geworden sei. Die meisten Großinstitutionen neigten dazu, unbeweglich zu werden, am Bestehenden festzuhalten und Neues zu verdrängen. Deswegen sei auch bei der Armee von Zeit zu Zeit eine Neuausrichtung notwendig.

Zu dem sprach er von „gravierenden Mängeln“. Die Reformen der vergangenen Jahre seien nicht ausreichend gewesen. Der Minister betonte aber, dass die Bundeswehr in Deutschland und im Einsatz hoch geschätzt werde. Die Truppe sei hochmotiviert, leistungsbereit und professionell. Es sei ehrenvoll, in deutscher Uniform für eine bessere, gerechtere und freiere Welt einzutreten. „Darauf können wir in aller Bescheidenheit stolz sein.“

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