Israel versucht nach Damaszener Giftgas-False-Flag abzutauchen und eine „iranische Atom-Gefahr“ zu beschwören

Wenige Stunden nach dem Giftgas-Anschlägen von Damaskus am 21. August wurde im Parteibuch basierend auf den Interessen und Fähigkeiten der Akteure in Syrien analysiert, dass da vermutlich die 9/11-Bande wieder mit einem Terroranschlag unter falscher Flagge zugeschlagen hat. Al-Kaida-Terroristen sind für die unmittelbare Tatausführung verantwortlich, ausgerüstet für und angestiftet zu dem Verbrechen wurden diese Terroristen von der saudischen Despotie unter Verantwortung von Bandar Bin Sultan und die Staatsführung von Israel und die Israel-Lobby übernehmen die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass im Anschluss die US-Militärmaschine wie gewünscht in Bewegung gesetzt wird und möglicherweise stammt auch das verwendete Giftgas aus israelischer Produktion. Inzwischen sind weitere Indizien und Berichte aufgetaucht, die für die Richtigkeit dieser Analyse sprechen.

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Beweise für führende israelische Beteiligung an Giftgas-False-Flag-Attacke in Damaskus verdichten sich

Das Bild wird immer deutlicher: was bei Damaskus passiert ist, war, genau wie im Parteibuch von Anfang an gemeldet, ein israelisch-saudischer Giftgas-False-Flag-Anschlag, der mit dem Ziel verbrochen wurde, die USA in den offenen, vollumfänglichen Angriffskrieg gegen Syrien zu stoßen.

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9/11-Bande hat wieder zugeschlagen

So wie es aussieht, hat die 9/11-Bande wieder zugschlagen, diesmal jedoch nicht in den USA, sondern in Syrien, und anstatt dafür zu sorgen, dass zivile Flugzeuge in Häuser gelenkt wurden, wurden diesmal Kinder und andere Menschen mit Chemiewaffen massakriert. Die Methode ist jedoch die Gleiche: es wird eine große Anzahl von Zivilisten massakrirt, die dem eigenen Lager zugerechnet werden, um sie jemand anders in die Schuhe zu schieben und das US-Militär dazu zu bewegen, mit massiven Mitteln einen aus anderen Gründen von den Tätern gewünschten Krieg zu führen.

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Hagel-Nominierung lässt Israel-Lobby vor Wut kochen

Benjamin Netanjahu hat versucht, in den USA einen Regime Change durchzuführen und das Regime von Barack Obama zu stürzen. Und er hat die Schlacht verloren. Obama wurde wiedergewählt. Schlachten zu verlieren hat Folgen.

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2012 Top 10 hasspredigerische / zionistische Verunglimpfungen

Anstelle eines Vorwortes: Um den vom Simon Wiesenthal Center aufgestellten Regeln zu folgen haben wir diese Liste nicht betitelt mit „Gesucht – tot oder lebendig!“ Wenn jemand die iste des Simon Wiesenthal Centers in dieser Weise interpretieren sollte, und eine kriminelle Handung daraus folgt, so sind wir uns ziemlich sicher, dass das Simon Wiesenthal Center sagen würde, das sei nicht beabsichtigt gewesen, und so wollen wir es auch halten.

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Zionistische November-Überraschung bloßgestellt

Wie das zionistische Hetzblättchen Washington Post soeben eingestanden hat, hat sich laut eines Pentagon-Sprechers am 1. November 2012 eine US-amerikanische Kampfdrohne des Typs „MQ-1 Räuber“ bis auf 16 Meilen (etwa 25,75 km) der iranischen Küste genähert, wodurch sich die US-amerikanische Kampfdrohne nach Adam Riese nur rund 3,5 km vom 12 Seemeilen (etwa 22,22 km) ab der Küste umfassenden iranischen Hoheitsgewässer entfernt befand.

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Obama legt sich erneut mit Netanjahu an

Nachdem Barack Obama 2008 an die Macht gekommen ist, war Kernstück seiner Außenpolitik in Westasien der Versuch des Herstellens einer Zwei-Staaten-Lösung im historischen Palästina, um so den Nahostkonflikt zu beenden und sich dafür anschließend weltweit feiern zu lassen.

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„Ein Angriffskrieg ist ein Verbrechen gegen den Weltfrieden“

Am Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günter Grass wurde unter anderem die Verwendung des Wortes „Weltfrieden“ kritisiert. Günter Grass hatte gedichtet:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Störungsmelder“ Patrick Gensing beispielsweise kritisiert bei der deutschen Tagesschau das Gedicht unter anderem mit folgenden Worten:

Grass erfüllt mit seinem Gesagten zwar nicht unbedingt die Kriterien an ein Gedicht, aber dafür die des sekundären Antisemitismus, die unter anderem lauten: Dämonisierung Israels (Gefahr für den Weltfrieden) sowie Delegitimierung Israels (Forderung nach internationaler Kontrolle, das Recht auf Selbstverteidigung wird bestritten, eine „vom Wahn okkupierte Region“).

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