Syrische Armee kommt in Mayadin voran

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Mittwoch mitteilte, haben Armeeeinheiten in der Provinz Deir Ezzor eine Anzahl von wichtigen Punkten östlich des Euphrat und im Raum der Stadt Al Mayadeen eingenommen.

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Israel droht Syrien, USA und Russland

So langsam scheinen einige Details zum jüngsten Besuch von Netanjahu bei Putin in Russland durchzusickern, den er kurzfristig unternommen hatte, nachdem er und ein Team des Mossad bei Trump und McMaster mit der Forderung abgeblitzt waren, den US-geführten Militäreinsatz gegen ISIS in Syrien in einen Krieg gegen Iran umzuwandeln.

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Syrische, libanesische und irakische Sicherheitskräfte kommen weiter vor

Auch am heutigen Mittwoch sind die syrischen, libanesischen und irakischen Sicherheitskräfte mit Unterstützung ihrer Partner weiter im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS vorangekommen.

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Fortschritte im Kampf gegen ISIS in Libanon, Syrien und Irak

Sowohl in Syrien als auch im Libanon und im Irak gibt es Fortschritte im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS.

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Trump hat Dogma der Zweistaatenlösung für Nahost beerdigt

Rechtzeitig vor dem ersten Besuch des israelischen Regierungschefs Netanjahu beim neuen US-Präsidenten Trump hat der liberalzionistische Trump-Gegner Thomas L. Friedman einen offenen Brief, der sich als regelrecht verzweifelter Appell beschreiben lässt, an Trump in der New York Times veröffentlicht.

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Rücktritt von Flynn „verkompliziert“ Netanjahu-Besuch

Wie die New York Times in einem Artikel berichtet, „verkompliziert“ der überraschende Rücktritt von Mike Flynn als nationaler Sicherheitsberater der USA den Antrittsbesuch von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu beim neuen US-Präsidenten Donald Trump.

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Ein paar Worte zur UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 (2016)

Am Freitag hat der UNO-Sicherheitsrat mit 14 zu Null Stimmen bei einer US-amerikanischen Enthaltung die Resolution 2334 verabschiedet, die in der Hauptsache lediglich noch einmal die schon zuvor mehrfach getroffene Feststellung bekräftigt, dass die israelische Kolonialisierung der Westbank und Ost-Jerusalems illegal ist und Israel an seine Verpflichtung zum Einfrieren aller Siedlungsaktivitäten in diesen Gebieten erinnert, wobei in der Resolution keine Strafmaßnahmen oder -androhungen nach Kapitel VII der UNO-Charta enthalten sind.

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Wie Bibi in die Box gepackt werden kann

Gegenwärtig gibt es drei große diplomatische Projekte zur Entschärfung der Konflikte im Raum Westasien, die vom zionistischen Apartheidregime über Palästina nach Kräften sabotiert werden. Mit Hilfe von russischen Waffenverkäufen in die Region und Unterstützung durch die katholische Kirche könnte es gelingen, die Widerstände zu überwinden, Bibi in die Box zu packen und für dauerhaften Frieden in der Region zu sorgen.

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Obama, Netanjahu, Snowden und Datenschutz in Deutschland

Es ist kein Geheimnis, dass es im Verhältnis von Obama und Netanjahu, vorsichtig gesagt, Interessenkonflikte gibt. Weniger vorsichtig gesagt, ist Obama wütend auf Netanjahu, weil der seinen Gegenkandidaten Romney unterstützt hat, und Netanjahu ist wütend auf Obama, weil Obama trotz des sorgsam inszenierten Chemiewaffen-False-Flag-Terrors nicht, wie von Israel gewünscht, Syrien bombadiert hat. Zu den „Nickeligkeiten“ im Verhältnis zwischen Obama und Netanjahu gehören wiederholte US-Leaks, mit denen israelische Luftangriffe auf Syrien, also von Netanjahu verbrochene Aggressionen, in aller Deutlichkeit öffentlich bloßgestellt werden, ebenso wie versuche Netanjahus mit Hilfe des Einflusses der mächtigen Israel-Lobby im US-Kongress Obamas Politik, etwa seine Entspannungspolitik gegenüber dem Iran, zu sabotieren.

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Rumpelstilzchen bei der UNO

Bevor Benjamin Netanjahu zur UNO aufgebrochen ist, war klar, dass er wegen der jüngsten iranisch-amerikanischen Entspannungssignale stinkwütend war. Die Aussicht auf Frieden schmeckt Netanjahu überhaupt nicht, weil er dann nichts mehr hat, mit dem er vom fortgesetzten israelischen Landraub in Palästina ablenken kann. Bevor er losgeflogen ist, hat Netanjahu erklärt, er fliege in die USA, um da „die Wahrheit“ über den Iran zu sagen.

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