Ein paar Worte zur UNO-Sicherheitsratsresolution 2334 (2016)

Am Freitag hat der UNO-Sicherheitsrat mit 14 zu Null Stimmen bei einer US-amerikanischen Enthaltung die Resolution 2334 verabschiedet, die in der Hauptsache lediglich noch einmal die schon zuvor mehrfach getroffene Feststellung bekräftigt, dass die israelische Kolonialisierung der Westbank und Ost-Jerusalems illegal ist und Israel an seine Verpflichtung zum Einfrieren aller Siedlungsaktivitäten in diesen Gebieten erinnert, wobei in der Resolution keine Strafmaßnahmen oder -androhungen nach Kapitel VII der UNO-Charta enthalten sind.

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Wie Bibi in die Box gepackt werden kann

Gegenwärtig gibt es drei große diplomatische Projekte zur Entschärfung der Konflikte im Raum Westasien, die vom zionistischen Apartheidregime über Palästina nach Kräften sabotiert werden. Mit Hilfe von russischen Waffenverkäufen in die Region und Unterstützung durch die katholische Kirche könnte es gelingen, die Widerstände zu überwinden, Bibi in die Box zu packen und für dauerhaften Frieden in der Region zu sorgen.

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Obama, Netanjahu, Snowden und Datenschutz in Deutschland

Es ist kein Geheimnis, dass es im Verhältnis von Obama und Netanjahu, vorsichtig gesagt, Interessenkonflikte gibt. Weniger vorsichtig gesagt, ist Obama wütend auf Netanjahu, weil der seinen Gegenkandidaten Romney unterstützt hat, und Netanjahu ist wütend auf Obama, weil Obama trotz des sorgsam inszenierten Chemiewaffen-False-Flag-Terrors nicht, wie von Israel gewünscht, Syrien bombadiert hat. Zu den „Nickeligkeiten“ im Verhältnis zwischen Obama und Netanjahu gehören wiederholte US-Leaks, mit denen israelische Luftangriffe auf Syrien, also von Netanjahu verbrochene Aggressionen, in aller Deutlichkeit öffentlich bloßgestellt werden, ebenso wie versuche Netanjahus mit Hilfe des Einflusses der mächtigen Israel-Lobby im US-Kongress Obamas Politik, etwa seine Entspannungspolitik gegenüber dem Iran, zu sabotieren.

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Rumpelstilzchen bei der UNO

Bevor Benjamin Netanjahu zur UNO aufgebrochen ist, war klar, dass er wegen der jüngsten iranisch-amerikanischen Entspannungssignale stinkwütend war. Die Aussicht auf Frieden schmeckt Netanjahu überhaupt nicht, weil er dann nichts mehr hat, mit dem er vom fortgesetzten israelischen Landraub in Palästina ablenken kann. Bevor er losgeflogen ist, hat Netanjahu erklärt, er fliege in die USA, um da „die Wahrheit“ über den Iran zu sagen.

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Israel versucht nach Damaszener Giftgas-False-Flag abzutauchen und eine „iranische Atom-Gefahr“ zu beschwören

Wenige Stunden nach dem Giftgas-Anschlägen von Damaskus am 21. August wurde im Parteibuch basierend auf den Interessen und Fähigkeiten der Akteure in Syrien analysiert, dass da vermutlich die 9/11-Bande wieder mit einem Terroranschlag unter falscher Flagge zugeschlagen hat. Al-Kaida-Terroristen sind für die unmittelbare Tatausführung verantwortlich, ausgerüstet für und angestiftet zu dem Verbrechen wurden diese Terroristen von der saudischen Despotie unter Verantwortung von Bandar Bin Sultan und die Staatsführung von Israel und die Israel-Lobby übernehmen die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass im Anschluss die US-Militärmaschine wie gewünscht in Bewegung gesetzt wird und möglicherweise stammt auch das verwendete Giftgas aus israelischer Produktion. Inzwischen sind weitere Indizien und Berichte aufgetaucht, die für die Richtigkeit dieser Analyse sprechen.

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Beweise für führende israelische Beteiligung an Giftgas-False-Flag-Attacke in Damaskus verdichten sich

Das Bild wird immer deutlicher: was bei Damaskus passiert ist, war, genau wie im Parteibuch von Anfang an gemeldet, ein israelisch-saudischer Giftgas-False-Flag-Anschlag, der mit dem Ziel verbrochen wurde, die USA in den offenen, vollumfänglichen Angriffskrieg gegen Syrien zu stoßen.

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9/11-Bande hat wieder zugeschlagen

So wie es aussieht, hat die 9/11-Bande wieder zugschlagen, diesmal jedoch nicht in den USA, sondern in Syrien, und anstatt dafür zu sorgen, dass zivile Flugzeuge in Häuser gelenkt wurden, wurden diesmal Kinder und andere Menschen mit Chemiewaffen massakriert. Die Methode ist jedoch die Gleiche: es wird eine große Anzahl von Zivilisten massakrirt, die dem eigenen Lager zugerechnet werden, um sie jemand anders in die Schuhe zu schieben und das US-Militär dazu zu bewegen, mit massiven Mitteln einen aus anderen Gründen von den Tätern gewünschten Krieg zu führen.

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Hagel-Nominierung lässt Israel-Lobby vor Wut kochen

Benjamin Netanjahu hat versucht, in den USA einen Regime Change durchzuführen und das Regime von Barack Obama zu stürzen. Und er hat die Schlacht verloren. Obama wurde wiedergewählt. Schlachten zu verlieren hat Folgen.

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2012 Top 10 hasspredigerische / zionistische Verunglimpfungen

Anstelle eines Vorwortes: Um den vom Simon Wiesenthal Center aufgestellten Regeln zu folgen haben wir diese Liste nicht betitelt mit „Gesucht – tot oder lebendig!“ Wenn jemand die iste des Simon Wiesenthal Centers in dieser Weise interpretieren sollte, und eine kriminelle Handung daraus folgt, so sind wir uns ziemlich sicher, dass das Simon Wiesenthal Center sagen würde, das sei nicht beabsichtigt gewesen, und so wollen wir es auch halten.

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Zionistische November-Überraschung bloßgestellt

Wie das zionistische Hetzblättchen Washington Post soeben eingestanden hat, hat sich laut eines Pentagon-Sprechers am 1. November 2012 eine US-amerikanische Kampfdrohne des Typs „MQ-1 Räuber“ bis auf 16 Meilen (etwa 25,75 km) der iranischen Küste genähert, wodurch sich die US-amerikanische Kampfdrohne nach Adam Riese nur rund 3,5 km vom 12 Seemeilen (etwa 22,22 km) ab der Küste umfassenden iranischen Hoheitsgewässer entfernt befand.

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