Dämonisierung, Doppelstandards und Delegitimierung und ein Nazi-Vergleich

Israel hat heute deutlich gemacht, dass es völlig in Ordnung und im Widerspruch zur von der Israel-Lobby vorangetriebene EU-Arbeitsdefinition von Antisemitismus keinswegs antisemitisch ist, zu behaupten, Israel verhält sich heute so wie das Nazi-Regime in der Vergangenheit. Alles andere würde schließlich die Anwendung doppelter Standards bedeuten, die dem bekannten, von Israel und den Lakaien der rassistischen Entität stets gern verwendeten 3D-Test des zionistischen Rechtsextremisten Natan Sharansky zufolge im Zusammenhang ein klares Indiz für antisemitischen Rassenhass getarnt als Israelkritik sind.

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Was bedeutet Antisemitismus heute?

Dem für seine Anti-Nazi-Schriftstellerei zurecht weithin gelobten und weltberühmten Autor Günter Grass wurde ob seines raffinierten Gedichtes „Was gesagt werden muss“ unter anderem Antisemitismus vorgeworfen. Doch wo steht die Welt heute auf ihrem Weg vom Wahn des Antisemitismus zum Wahn des anti-anti-semitischen Zionismus?

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Wo der antisemitische Stammtisch zu Hause ist

Und es muß gesagt werden. Die deutsche Journaille bietet die ganze Palette an Argumenten auf, um ihrem Publikum zu erkären, warum das raffinierte Antikriegsgedicht „Was gesagt werden muss“ schlecht ist. Auf das besondere Interesse dieser deutschen Geistesgrößen ist dabei auch der Titel des Gedichtes gestoßen.

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„Ein Angriffskrieg ist ein Verbrechen gegen den Weltfrieden“

Am Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günter Grass wurde unter anderem die Verwendung des Wortes „Weltfrieden“ kritisiert. Günter Grass hatte gedichtet:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Störungsmelder“ Patrick Gensing beispielsweise kritisiert bei der deutschen Tagesschau das Gedicht unter anderem mit folgenden Worten:

Grass erfüllt mit seinem Gesagten zwar nicht unbedingt die Kriterien an ein Gedicht, aber dafür die des sekundären Antisemitismus, die unter anderem lauten: Dämonisierung Israels (Gefahr für den Weltfrieden) sowie Delegitimierung Israels (Forderung nach internationaler Kontrolle, das Recht auf Selbstverteidigung wird bestritten, eine „vom Wahn okkupierte Region“).

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Nazisohn-Zeitung Frankfurter Rundschau hetzt gegen Linke

Am morgigen Sonntag wird in Bremen gewählt. Pünktlich zur Wahl versuchen die üblichen Schmierblätter mal wieder, die Linkspartei als antisemitisch hinzustellen, weil sie nicht solidarisch genug mit dem zionistischen Apartheidstaat Israel ist. Die Masche ist nicht sonderlich orginell. Wie annodazumal wollen diese Schmierblätter den Menschen in Deutschland weismachen, dass nur Zionisten gute Juden sind. Warum auch sollte heute etwas anders sein als früher?

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