Antwort an den Zionisten Max Brym

Im Parteibuch gab es vor ein paar Tagen ein paar Worte zu “Pegida” und anschließend ein paar mehr Worte zu Katja Kipping von der “Mossad-Fraktion,” die auch von der “Linken Zeitung” veröffentlicht wurden. Dazu meldete sich jemand namens Max Brym mit einem zionistischen Kommentar, auf den das Parteibuch am gestrigen Samstag per Kommentar eine Antwort gab.

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Bei der antisemitischen Hetze der Tagesschau stimmt nicht mal der Name

Wie Goebbels Erben aus der Einladung jüdischer Menschenrechtsaktivisten durch linke Politiker Rassismus und Extremismus zu machen versuchen

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Gary Oldman entschuldigt sich

Der englische Schauspieler Gary Oldman hat kürzlich der Zeitschrift “Playboy” ein Interview gegeben, in dem er sich gegen zuviel politische Korrektheit und doppelte Standards in der Sprache ausgesprochen und viele unflätige und anstößige Dinge, und das dazu noch in einer schmutzigen Sprache, gesagt hat.

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Erdogan stellt Zionisten bloß

Die staatliche deutsche Märchenschau meldete am Freitag:

Erdogan hatte bei einer UN-Konferenz der “Allianz der Zivilisationen” zum Thema Islamfeindlichkeit gesagt: “So wie das für Zionismus, Antisemitismus und Faschismus gilt, ist es unerlässlich, Islamphobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten.”

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Nazi-Vergleiche, Antisemitismus und die “Endlösung” der Palästinenserfrage

Manchen Menschen fällt es schwer zu verstehen, wie manche andere Menschen darauf kommen, die israelische Staatsführung mit dem deutschen Nazi-Regimes zu vergleichen, oder auch nur solche Gedanken zu assoziieren. “Antisemitismus”, empören sich Zionisten diesbezüglich regelmäßig in unbedingter Solidarität mit der israelischen Regierung, wie derzeit beispielsweise in Bezug auf eine Bemerkung des Piraten-Parlamentariers Dietmar Schulz.

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Wenn Chauvinisten eine Studie über Rassismus machen

Wie die staatliche deutsche Märchenschau vermeldet, hat die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung mal wieder eine Studie über Rechtsextremismus veröffentlicht.

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Dämonisierung, Doppelstandards und Delegitimierung und ein Nazi-Vergleich

Israel hat heute deutlich gemacht, dass es völlig in Ordnung und im Widerspruch zur von der Israel-Lobby vorangetriebene EU-Arbeitsdefinition von Antisemitismus keinswegs antisemitisch ist, zu behaupten, Israel verhält sich heute so wie das Nazi-Regime in der Vergangenheit. Alles andere würde schließlich die Anwendung doppelter Standards bedeuten, die dem bekannten, von Israel und den Lakaien der rassistischen Entität stets gern verwendeten 3D-Test des zionistischen Rechtsextremisten Natan Sharansky zufolge im Zusammenhang ein klares Indiz für antisemitischen Rassenhass getarnt als Israelkritik sind.

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Was bedeutet Antisemitismus heute?

Dem für seine Anti-Nazi-Schriftstellerei zurecht weithin gelobten und weltberühmten Autor Günter Grass wurde ob seines raffinierten Gedichtes “Was gesagt werden muss” unter anderem Antisemitismus vorgeworfen. Doch wo steht die Welt heute auf ihrem Weg vom Wahn des Antisemitismus zum Wahn des anti-anti-semitischen Zionismus?

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Wo der antisemitische Stammtisch zu Hause ist

Und es muß gesagt werden. Die deutsche Journaille bietet die ganze Palette an Argumenten auf, um ihrem Publikum zu erkären, warum das raffinierte Antikriegsgedicht “Was gesagt werden muss” schlecht ist. Auf das besondere Interesse dieser deutschen Geistesgrößen ist dabei auch der Titel des Gedichtes gestoßen.

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“Ein Angriffskrieg ist ein Verbrechen gegen den Weltfrieden”

Am Gedicht “Was gesagt werden muss” von Günter Grass wurde unter anderem die Verwendung des Wortes “Weltfrieden” kritisiert. Günter Grass hatte gedichtet:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Störungsmelder” Patrick Gensing beispielsweise kritisiert bei der deutschen Tagesschau das Gedicht unter anderem mit folgenden Worten:

Grass erfüllt mit seinem Gesagten zwar nicht unbedingt die Kriterien an ein Gedicht, aber dafür die des sekundären Antisemitismus, die unter anderem lauten: Dämonisierung Israels (Gefahr für den Weltfrieden) sowie Delegitimierung Israels (Forderung nach internationaler Kontrolle, das Recht auf Selbstverteidigung wird bestritten, eine „vom Wahn okkupierte Region“).

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