Israel und AIPAC als treibende Kraft hinter Angriff auf Syrien aus der New York Times entfernt

Zum letzten Artikel hatte das Parteibuch in einem Nachtrag ein Zitat aus einem Artikel der New York Times gebracht:

Administration officials said the influential pro-Israel lobby group Aipac was already at work pressing for military action against the government of Mr. Assad … One administration official, who, like others, declined to be identified discussing White House strategy, called Aipac “the 800-pound gorilla in the room,” and said its allies in Congress had to be saying, “If the White House is not capable of enforcing this red line” against the catastrophic use of chemical weapons, “we’re in trouble.”

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Zionistische Siedler-Lobby wütet weiter gegen Barack Obama

Die zionistische Siedler-Lobby wütet weiter gegen Barack Obama. Nicht nur die Nominierung von Chuck Hagel zum Kriegsminister der USA bringt die zionistische Siedlerlobby zum kochen. Beinahe noch wütender scheint es die Lobby der zionistischen Extremisten zu machen, dass Barack Obama den im Interesse Israels begonnenen Krieg gegen Syrien offenbar verloren gegeben hat, ohne dass er für den Regierungsturz zuvor soviel Geld und Blut geopfert hat, wie zuvor in Afghanistan und Irak verschwendet wurde.

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Warum „Israel“ das Freundschaftsversprechen von Khatib offenlegt

Wie SANA und andere syriche Medien genau registriert haben, hat die im Herrschaftsbereich des zionistischen Besatzungsregimes über Palästina ansässige Zeitung Yedioth Ahronoth kürzlich Auszüge aus einem bemerkenwerten Interview mit Moaz al-Khatib, dem Kopf des von den USA initiierten Doha-Rates SNCROF, veröffentlicht, das dieser „israelischen“ Journalisten gegeben habe.

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From the horses‘ mouths

“Naturally the common people don’t want war; neither in Russia, nor in England, nor in America, nor in Germany. That is understood. But after all, it is the leaders of the country who determine policy, and it is always a simple matter to drag the people along, whether it is a democracy, or a fascist dictatorship, or a parliament, or a communist dictatorship. Voice or no voice, the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy.”

Nazi leader Hermann Goering – convicted to death by the Nuremberg Trials for conspiracy, waging a war of aggression, war crimes, and crimes against humanity – in his diary, 1946

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Obama legt sich erneut mit Netanjahu an

Nachdem Barack Obama 2008 an die Macht gekommen ist, war Kernstück seiner Außenpolitik in Westasien der Versuch des Herstellens einer Zwei-Staaten-Lösung im historischen Palästina, um so den Nahostkonflikt zu beenden und sich dafür anschließend weltweit feiern zu lassen.

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Tagesschau: kurdische Autonomieregierung im Irak trainiert anti-syrische Kämpfer

Wie Björn Blaschke aus Erbil im zionistischen deutschen Propaganda-Sender „Tagesschau“ heute meldet, trainiert die kurdische Autonomieregierung im Irak mehrere Hundert Männer für den von Zionisten zur Schwächung der syrisch-iranischen Beziehungen beabsichtigten Regime Change in Syrien:

Die Führung im kurdischen Teil des Irak hat jedenfalls angefangen, zweihundert bis dreihundert syrische Kurden militärisch zu trainieren. Inoffiziell wird das aus irakischen Regierungskreisen bestätigt, inoffiziell, weil die irakische Zentralregierung mit dem Assad-Regime zusammenarbeitet. Mit ihrem Ausbildungsprogramm für syrisch-kurdische Kämpfer positionieren sich die irakischen Kurden: gegen Bagdad, Damaskus und die PKK.

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Keine „entscheidende neue Aspekte“

Das staatliche deutsche Propaganda-Organ hat heute zur Befreiung von Baba Amr aus der Hand von US-geführten Terroristen einen Ulrich-Leidholdt-Artikel veröffentlicht, in dem „Hilal Khaschan von der Amerikanischen Uni Beirut“ als „Syrien-Experte“ vorgestellt wurde und prophezeihen durfte, „am Ende steht die einzig logische Konsequenz – und zwar ein Regimewechsel.“

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