Nach Syrien trauen sie sich nicht mehr

Weil das zionistische Regime sich nicht mehr nach Syrien traut, versucht es das mit „militärischen Erfolgen“ in Form von mörderischen Überfällen auf die in Gaza eingesperrten Palästinenser zu kompensieren.

So infiltrierten am Sonntag Mitglieder der zionistischen Terrorgruppe IDF den Gaza-Streifen mehrere Kilometer tief, um dort Nour Baraka, einen Kommandeur der Qassam-Brigaden, zu ermorden. Um die Terroristen am Boden bei ihrem mörderischen Einsatz zu unterstützen, feuerte die zionistische Luftwaffe außerdem mehr als 20 Raketen auf Gaza, durch die weitere Menschen starben. Angesichts dessen, dass auch einer der zionistischen Terroristen bei dem Überfall auf Gaza sein Leben verlor, weigerte der Sprecher der IDF Ronen Manelis sich der Hasbara-Schleuder CNN zufolge auf Nachfrage, einen Grund für den mörderischen Überfall anzugeben, und rechtfertigte den mörderischen Überfall auf Gaza sinngemäß damit, dass sie sowas jede Nacht machen, das nur meist von den Medien unterdrückt wird.

Doch obwohl die Palästinenser seit Jahren im Gaza-Streifen eingeschlossen sind, haben sie auf die zionistischen Aggressoren zurückgeschossen.

Jetzt ist die Empörung des zionistischen Regimes groß. Wie können Palästinenser es wagen, einfach zurückzuschießen, anstatt sich demütig und ergeben massakrieren zu lassen, wann immer es Zionisten gefällt? Und so bombardiert das zionistische Regime nun den Gaza-Streifen aus der Luft, und hat damit gerade drei weitere Menschen ermordet. Das hebt die Stimmung im auserwählten Wahlvolk: wir sind so toll, wir haben Kampfflugzeuge aus Amerika, und damit morden wir, wie immer es uns gefällt. Jedenfalls in Gaza.

Die Schmach ihres Scheiterns in Syrien werden sie damit natürlich nicht los, denn über keine Luftabwehr verfügende eingesperrte Palästinenser in Gaza mit
Kampfflugzeugen zu bombardieren, ist militärisch nicht anspruchsvoller als auf Fische in einer Blechtonne zu schießen. Aber für seinen großen Traum, nämlich endlich wieder Syrien nach Herzenslust bombardieren und dabei Syrer massakrieren zu können, muss das zionistische Regime wohl noch etwas länger trainieren.

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12 Gedanken zu “Nach Syrien trauen sie sich nicht mehr

  1. Breaking News:
    Russland und Japan machen ein gemeinsames Manöver im Golf von Aden:
    https://de.sputniknews.com/panorama/20181110322917442-russland-japan-piratenabwehr-golf-aden/

    Coole Ausrede – „Piratenabwehr“. Natürlich sind weder Ort noch Zeitpunkt des Manövers zufällig. Die Russen machen natürlich nicht zufällig ein Manöver, während sich ein paar Kilometer weiter in Hodeidah die Entscheidungsschlacht des Jemen-Krieges abspielt (siehe auch https://www.almasdarnews.com/article/first-footage-of-yemeni-govt-troops-overlooking-hodeidah-port/)

    Neben dem Knüller, dass die Russische Förderation militärisch auf hoher Ebene mit Japan zusammenarbeitet (was zeigt, wie weit die Zerbröckelung des NATO-Machbereiches schon fortgeschritten ist), bedeutet das strategisch, das sich die RF im Jemen-Krieg positioniert. Denn, das wissen wir aus Syrien, die Russen mischen sich nicht in einen Konflikt ein, ohne einen klaren Plan zu haben, wie sie die Sache für sich entscheiden.

    1. Es wird endlich Zeit diesen Völkermord zu beenden. Den Houthis geht es vielleicht wie den Allawiten. Eine Niederlage könnte die Auslöschung bedeuten.

    2. Al Masdar News meldet heute einen Waffenstillstand:
      https://www.almasdarnews.com/article/breaking-yemeni-govt-halts-hodeidah-offensive-after-truce-is-reached/

      Die Lage in Hodeidah ist ziemlich unübersichtlich und der Informationsfluss dünn. Wenn man annimmt, dass die Meldung von einem Waffenstillstand stimmt, lässt das jedoch gewisse Rückschlüsse zu. Wahrscheinlich trifft einer der folgenden Punkte oder beide zu:

      1. Saudi-Arabien steht unter massivem politischem Druck aus der westlichen Welt. Schon beim Umgang mit der Kaschoggi-Affäre hatte ich den Eindruck, dass jemand gezielt SA an den Pranger stellen will. Äußerungen aus der US-Regierung lassen vermuten, dass man das Problem „Jemen-Krieg“ mittelfristig los werden will.

      2. Es gibt eine militärische Patt-Situation. Während Koalitionstruppen innerhalb von Hodeidah kämpfen, gab es andererseite vor ein paar Tagen die Meldung, dass die Houthis alle Nachschublinien der Koalition abgeschnitten hätten. Es liegt nahe zu vermuten, dass letzeres tatsächlich der Fall ist. Denn wenn der Nachschub funktionieren würde, würde die „Koalition“ weiterkämpfen, wenn sie schon so kurz vor dem Ziel ist, den Hafen von Hodeidah zu erobern. Jetzt aufzuhören bedeutet zumindest, dass es ein ernsthaftes militärisches Problem gibt.

      1. Die Kampftruppen werden nie direkt angegriffen. Alles dahinter schon. Die Verluste sind dort massiv für den Feind. Siehe diverse Videos. Ohne Nachschub kein Sieg.

  2. Israel ist aus einem Krieg geboren, Israel kann ohne Krieg nicht leben, und Israel wird in einem Krieg sterben. -Und für diesen Fluch und Dauerbrenner wurde und wird eine fragwürdige Historie bemüht: viel zuviel, zuviel Aufwand für eine Totgeburt. Und die armen Israelis, seit 1948 müssen sie nun unablässig im Krieg leben; grauenhaft.

  3. Super Nachrichten!

    RT meldet gerade das Kriegsminister Liebermann zurückgetreten ist und das wahrscheinlich Neuwahlen anstehen.

    1. Tom

      Dass Lieberman den Zug jetzt gemacht hat, deutet für mich darauf hin, dass er sich Chancen ausrechnet, nicht nur Neuwahlen zu erzwingen, sondern auch Netanjahu zu entmachten.

      Aber warten wir erstmal ab, ob das Netanjahu auch wirklich sein Amt kosten wird. Für Netanjahu sah es auch unter Obama schon ab und an mal schlecht aus, aber dann hat er sich doch immer irgendwie noch gerade so halten können. Da gab es aber auch nicht wie jetzt Demonstrationen in Sderot und so fort gegen ihn, weil er den Leuten da „zu weich“ ist.

      Auf jeden Fall ist meiner Meinung nach demnächst erstmal mit mehr innenpolitisch motivierten zionistischen Überfällen zu rechnen. Wenn Netanjahu nicht noch mal als „starker Mann“ auftreten kann, dürfte er seine schlechten Umfragewerte kaum verbessern können.

      1. Richtig, Pb, ich denke auch, dass der Taktiker Lieberman Lunte gerochen hat und gemäß seiner Wahrnehmung hinsichtlich der Stimmung im Land seine Welle nun frontal reiten möchte: militant, unnachgiebig und nationalistisch as possible.
        Es geht nur darum, den Zio-Faschismus noch ein Stückchen weiter zu radikalisieren. Keine Chance auf Mäßigung.

      2. Der Liebermann (-was für ein Namensirrtum, Hassmann wäre treffender) hat doch sehr vollmundig und sehr arrogant verkündet, man würde Syrien trotz der S-300 Abwehrsysteme angreifen, im Zweifel eben auch die S-300 Abwehrsysteme selbst, egal ob dabei russische Soldaten zu Schaden kämen oder nicht.

        Diese „liebe“ Mann also verkündet in seiner offiziellen Stellung als Außenminister eines Staates nahezu unverblümt: Wir ermorden jeden, wann, wo und wie wir es wollen.

        Ob die übergeordneten Ziocons nun glauben, diesen „lieben“ Mann als Premierminister Israels unter Kontrolle halten zu können?, darf doch sehr in Zweifel gezogen werden.

        Aber kleinHeiko Maasens israelische Ministerfreundin, die könnte den Netanjahu beerben.

  4. Nach Syrien war ja schon eher länger kein Einflug. Nun sind auch die Flüge nah an Syrien heran kaum mehr zu sehen.

    Solange nicht genau klar ist wo die PMU2 stehen, wie diese vernetzt sind, wie diese geschützt sind wird es da kaum Angriffe geben. Zumal ja Russen diese bedienen.

    Die Frage ist, was passiert wenn alle Systeme übergeben wurden und die Russen wieder weg sind bis auf ihre „normalen“ Einheiten in Syrien. Dann wird sich zeigen ob die IDF sich traut oder nicht.

    Bis dahin wird geübt, ausgespäht und aufgeklärt.

    Eines ist klar. Sie wird es probieren müssen wenn sie nicht ihre Vormachststellung in der Luft aufgeben will.

    Ich hoffe nur Russland hat auch Tor zum Schutz geliefert.

    1. „Die Frage ist, was passiert wenn alle Systeme übergeben wurden und die Russen wieder weg sind“

      Entschuldigung will nicht klugsch***en.
      Die Russen werden aber nie weg sein, denn die Freund Feind Erkennung wird Nicht übergeben. Das dürfte bedeuten das mind.ein höherrangiger russ.Offizier vor Ort ist.

      + Danke mit
      „Die Kampftruppen werden nie direkt angegriffen. Alles dahinter schon.“
      Ist mir so nicht aufgefallen, aber glaube ein 100%er Volltreffer.
      Die Saudis werden Jemen so nie übernehmen.

      Wenn doch haben sie ein massives Partisanenproblem
      ( alles hinter ihrer Frontlinie wird angegriffen ).

      Denke die besten Freunde von unserer Regierung wissen das auch und wollen Hodeidah für eine 100% Nahrungs-Blockade Jemens. Was anderes macht keinen Sinn.

      Man man man in was für ein Land leben wir
      für was für Schweinerein bezahlen wir alles Steuern

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