Wie im Märchen aus 1001 Nacht

Es fühlt sich immer noch so an als wären wir erst vorgestern angekommen, doch mittlerweile haben wir bereits fünf Tage in Syrien verbracht. Es ist wie als ob ein Märchen aus 1001 Nacht wahr geworden wäre.

Nach unserem Abstecher zum Tor der Umayyaden-Moschee haben wir am späten Sonntag Abend im Hotel ein neues Zimmer bekommen, wobei Zimmer wohl der falsche Ausdruck für die mit leckeren Süßigkeiten, Obst und Blumen garnierte Suite mit zwei Balkonen ist. Wir wussten gar nicht wie uns geschah. Nachdem wir dorthin umgezogen waren, hat uns in unserem neuen Zimmer noch ein leibhaftiger Engel besucht. Der Engel heißt Rasha, ist im bürgerlichen Beruf Direktorin im syrischen Tourismusministerium und richtete herzliche Willkommensgrüße von ihrem Chef aus. Ich habe Rasha darum gebeten, ein Foto von ihr und Ulla machen zu dürfen, weil uns das sonst niemand in Deutschland glaubt.

Der Sonntag war wie ein Traum, aber für Ulla doch ziemlich anstrengend, sodass wir den Vormittag mit Regenerierung im Hotel verbrachten und erst für vier Uhr Nachmittag einen Besuch der Umayyadenmoschee und der Altstadt geplant hatten. Um fünf vor vier ging dann in unserem Zimmer das Telefon und die Rezeption erklärte da, dass uns eine englisch-sprechende Dame namens Eva sprechen möchte. Eine Dame namens Eva? Wir erwarteten niemand und eine Eva hatte sich auch nicht angemeldet, sodass ich zunächst sowas wie einen Überfall westlicher Lügenpropagandisten vermutete. Doch weit gefehlt. Es war Eva Bartlett, deren Berichte zu den schrecklichen Verbrechender zionistisch-wahhabitisch geprägten global Terrorachse gegen Syrien und Palästina wir seit vielen Jahren als einen der wenigen aus dem westlichen Meer von Medienlügen herausragenden Leuchttürme von Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Mutigkeit zu schätzen wissen. Sie habe gehört, dass wir im Dama Rose sind, und da sei sie kurzentschlossen einfach mal vorbeigeschneit, um zu fragen, ob wir uns ein bisschen mit ihr unterhalten möchten, sagte sie. Natürlich wollten wir. Also sind wir wie geplant in die Lobby des Dama Rose runter und da dort unser Reiseleiter Nabil Rezk und unser Fahrer Abul Ez für den geplanten Besuch der Umayyaden-Moschee und der Altstadt warteten, haben wir Eva kurzerhand eingeladen, mit uns zu fahren und uns dabei unterwegs zu unterhalten.

Eva ist eine unglaubliche Frau, einfühlsam und zierlich, doch gleichzeitig klar in ihrem Verständnis von der zionistischen Mafia und auch durchaus scharf in ihren Worten. Als kanadische Palästina-Aktivistin hat sie es vor etwas mehr als zehn Jahren geschafft, mit einem Boot nach Gaza zu fahren und dann aus Gaza über den von der westlich-zionistischen Propaganda auf den Kopf gestellten oder verschwiegenen zionistischen Terror gegen die palästinensische Bevölkerung zu berichten. Und seit einigen Jahren berichtet Eva nun eben aus Syrien. Eva ist dann noch mit uns in die Umayyaden-Moschee rein und hat schon kurz darauf einen netten Post bei Facebook über unser Treffen veröffentlicht.

Wir vom Parteibuch sind anschließend noch mit Nabil und Abul Ez zum Einkaufsbummel und auf Besichtigungstour durch die Altstadt gezogen. Man kann sicherlich Tage, Wochen und Monate durch die Damaszener Altstadt ziehen, dabei stets etwas neues entdecken und Nabil kann zu beinahe jedem Stein dort eine interessante Geschichte erzählen, doch wir sind nach ein paar Stunden erschöpft ins Hotel zurück, um uns noch etwas auszuruhen und für den Abend fertig zu machen.

Am Abend um halb neun waren am Montag wir dann noch bei Besher Riad Yazji zu Besuch. Besher Yazji ist ein exzellent gebildeter sympathischer junger Mann aus Aleppo und unterhielt sich mit Ulla eine ganze Stunde über Syrien, Ullas Bilder und den Terrorkrieg gegen Syrien. Als Minister für Tourismus ist letztlich er für unser wahr gewordenes Märchen aus 1001 Nacht in Syrien verantwortlich, sodass ihm unser ganz besonderer Dank gilt. Besher Yazji spricht zwar ausgezeichnet englisch, aber Ulla kann sich auf englisch nicht so gut wie auf deutsch ausdrücken, weshalb unser ausgezeichnet deutsch sprechender Reiseleiter Nabil meist von arabisch auf deutsch und umgekehrt übersetzt hat. Zum Abschied lud Minister Yazji uns ein, mit ihm zusammn im nächsten Frühling an einer vom Tourismusministerium organisierten Rallye quer durch Syrien teilzunehmen und machte Ulla ein besonderes Geschenk, nämlich ein seidenes Halstuch, dass von der Mutter von fünf Märtyrern der syrischen Armee handgefertigt wurde, wohl auf einem von Ullas Bildern zu sehen ist und nun Ullas ganzer Stolz ist.

Es ist schwer, die Schönheit Syriens und die schier grenzenlose Gastfreundschaft der Syrer in Worte zu fassen, aber unsere Syrienreise war damit noch nciht zu Ende. Doch davon berichten wir in einem weiteren Artikel.

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33 Gedanken zu “Wie im Märchen aus 1001 Nacht

  1. Dank auch für diese lebendige Fortsetzungsschilderung (man fühlt sich beim Lesen fast selbst nach Damaskus versetzt) sowie viele weitere beglückende Erlebnisse und Begegnungen in einem wiederauferstandenen Gesamt-Syrien!
    – Meine ganz besondere Hochachtung für die Dienerin der Schönheit und Wahrheit, verbunden mit der Hoffnung auf vitalisierende Freude durch und verdienten Erfolg bei der bevorstehenden Ausstellung!
    Alles Liebe

  2. Da knüpft sich ja einiges zusammen in Syrien!
    Ich hoffe es geht alles gut auf den spannenden Tag hin, nachdem ihr und die Bilder glücklich in Damaskus gelandet seit.

    „Bilder über den Krieg gegen Syrien“ – Eröffnung der Ausstellung mit Gemälden von Ursula Behr am 8. Oktober 2018 in der großen Oper von Damaskus am Umayyad Platz.

  3. „Israel hatte allein in den vergangenen zwei Jahren mehr als 200 Luftangriffe gegen meist iranische Positionen in Syrien geflogen.“
    Selten ist ein Artikel schneller in der FAZ verschwunden:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/lieferung-eines-flugabwehrsystems-an-syrien-kommentar-15819407.html

    (auch sehr unterhaltsam die Kommentare, Hr. R. Raack erweist sich immer mehr als Lohnschreiber der FAZ)

    ach ja, und noch märchenhafte Nächte und Tage dem pb

  4. Vielen Dank für die wundervollen Einsichten Eurer märchenhaften Reise. Genießt die Zeit, bleibt behütet und viel Erfolg für die Ausstellung.

  5. Ich freue mich sehr fuer Euch und bin ueberzeugt, dass Ihr am Montag noch so manche Ueberraschung erleben werdet. Schade, dass ich nicht da sein kann bei der Ausstellungseroeffnung, aber umso fester druecke ich euch die Daumen, dass alles weiter so gut laeuft.
    Viele liebe Gruesse
    Barbara

  6. Von einer anfänglich rein abstrakten Beziehung wird sie nun dank diesen Reiseberichten mit Fotos auch persönlich und warm. Da fällt einem auch das Beten leichter. Alles Gute und herzliche Grüsse (aus Paraguay)!

  7. Mit allen Staatsehren empfangen! Ihr habt es Euch mehr als nur verdient! Dann „erfährt“ Frau Bartlett auch noch von Eurer Ankunft, klasse! Würde mich nicht wundern, wenn noch jemand ganz spezielles zur Eröffnung der Ausstellung kommt, der erstmal seinen Minister vorgeschickt hat…

    Genießt es, wie gesagt, mehr als nur verdient. Die Syrer erkennen offenbar Menschen mit großem Herzen und sind selbst welche.

  8. Die Umayyaden-Moschee (Bild mit Eva Bartlett oben im Artikel) ist eine der ältesten Moscheen der Welt und Vorbild für andere Moscheen im Baustil einer antiken Basilika (der späteren Pfeilerhallenmoschee). In vorislamischer Zeit wurde sie als eine Johannes dem Täufer geweihte, frühbyzantinische Kathedrale errichtet.
    Der Schrein Johannes des Täufers ist immer noch in der Moschee

    Ein starker Hinweis dass Assad/Syrien nicht spaltet sondern verbindet!

  9. Schöne Bilder und eine eindrucksvolle, lebhafte Beschreibungen der Gegebenheiten und Eindrücke…..

    Muss zugeben, bin schon ein bißchen neidisch…..hätte ich nur ein bißchen mehr Ar*** in der Hose, wäre ich schon mal mit Vital Burger nach Syrie gereist……

    Weiterhin ganz viel Kraft und alles Gute in Syrien……

    1. „Muss zugeben, bin schon ein bißchen neidisch…..hätte ich nur ein bißchen mehr Ar*** in der Hose, wäre ich schon mal mit Vital Burger nach Syrie gereist……“

      Das mit dem fehlenden Ar*** in der Hose ist doch logisch.
      Was die meisten über Syrein wissen, sind Kopfabschneider, Frontkämpfe, Massaker usw usw ..

      einfach alles nur negative + destruktive Berichterstattung über das Land und abschreckend für jeden der das Land wirklich kennen lernen will.

      Was komplett fehlt sind Infos,
      Wie fliegt man dort hin ( zB von Berlin / Düsseldorf / München nach ….. bis zB. Damaskus ) ?
      Wie kann man dort übernachen ( zB. wie Hotelbuchungen ) ?
      Wie kann man als „Tourist“ dort sein Essen bezahlen ( zB Geldtausch ) ?

      Was sollte man beachten ?!!!?

      logisch das ganz vielen der Ar*** in der Hose fehlt.
      leider mir auch.

      Denke die meisten hier sind bisschen älter und nicht mehr so „abenteuerlustig“ wie das junge Gemüse Urs und das NP ( auch wenn Wahr, meine ich das nicht böse – Spass )

      Für Syrien sind westl. Touristen viel wichtiger als jede gewonnene Luftschlacht bzw Schlacht am Boden. Denn von 100 Leuten die das Land kennen lernen __dürfen__ werden 80- 90 nicht befürworten was dort unten mit unseren Steuergeldern passiert und verstehen was die Neusyrier wirklich sind ( meine nicht alle Neusyrer hier ).

      Es fehlen komplett tourist. Infos.
      Ich hoffe wenn beide wieder da sind wird dann sowas immer wieder hier verbreitet

  10. Hochachtung für alles was ihr bisher geleistet habt.
    Beim lesen eures Reiseberichtes, geht einem das Herz auf.
    Vielen Dank und bis bald in alter Frische.

    1. Karsten – falsch.
      Vom Flughafen zur Grenze schlaengelt sich die Strasse ins Gebirge hinauf und kommt man in der Nacht an, ist manim Ueberlandtaxi auf der normalen Strasse nach einer Stunde an der Grenze, weil kaum Verkehr ist. Formalitaeten an der Grenze. Wenn aber Berufsverkehr ist, dauert es recht lang und die Libanesen sind fuer ihre rasante Fahrweise bekannt. Ab der Grenze geht es dann nach Damaskus immer die Autobahn entlang talwaerts. No Problem.

  11. DIe Hinweise verdichten sich:
    IS wurde lange Zeit von den USA finanziert und unterstützt.
    Damit ist das Lügengebäude der US-Neocons zusammengebrochen. Die Weltgemeinschaft sollte jetzt endlich mit dem Verhängen von Sanktionen gegen die USA udn Saudi Arabien angemessen reagieren.
    Einfach schockierend. Dieser Schurkenstaat schreckt vor gar nichts zurück
    http://tribune.com.pk/story/828761/startling-revelations-is-operative-confesses-to-getting-funds-via-us/
    https://www.rt.com/news/227195-islamic-state-us-funding/
    http://www.thenewamerican.com/world-news/asia/item/21600-u-s-military-trained-top-isis-commander

    Auch der bekannte und in Regierungskreisen geschätzte US-Republikaner Rand Paul gab schon Anfang des Jahres bekannt, dass USA lange Zeit mit dem IS in Syrien verbündet waren!
    http://www.pravda-tv.com/2014/06/us-senator-rand-paul-wir-waren-mit-isis-in-syrien-verbundet/
    http://www.pravda-tv.com/2015/01/usa-und-arabische-laender-lieferten-waffen-an-untergruppen-der-al-kaida/

    Wir müssen die Amerikaner aus der NATO rauswerfen…

    1. Naja.. Dass U$rael auch hier wieder hauptsächlich die strippen zieht ist ja nun wirklich nichts Neues.

  12. Ich weiß nicht…eigentlich freue ich mich total für Euch, aber Ulla im Rollstuhl zu sehen, macht mein Herz schwer!
    Aber gleichzeitig denke ich auch, dass Ihr jetzt bestimmt an keinen besseren Ort sein könntet, und das stimmt mich dann doch sehr froh!
    Eine schöne, eindrucksvolle Zeit mit viel Spaß wünsche ich Euch von Herzen! Genießt alles, was sich Euch bietet…und zu Gast beim Tourismusminister – höher geht es kaum noch…das ist echt der Wahnsinn! Aber kann mir niemanden vorstellen, der es mehr verdient hätte! :-) Sauber! Genießt die Zeit, viel Spaß!!!

    1. @Johanniskraut

      „Ich weiß nicht…eigentlich freue ich mich total für Euch, aber Ulla im Rollstuhl zu sehen, macht mein Herz schwer!“

      .

      Ich kann Dich verstehen. Nur sieh es so! Der Rollstuhl ist Ihre Freiheit. Sie ist nicht „behindert“. Sie wird im Rollstuhl von anderen behindert.

  13. wie kommt man nach Syrien ? ein paar Gedanken meinerseits. Ich kenne Syrien seit 1968 als mein Vater als landwirtschaftlicher Experte aus der DDR 2 Jahre lang tätig war und zusammen mit unserer Familie in Damaskus lebte. Es war leider schon das Ende jener schönen Zeit als man den Libanon die Schweiz das nahen Ostens nannte und es noch keine Bürgerkriege gab. Von Beirut nach Damaskus sind es nur wenig mehr als 100 km und diese Strasse war schon damals als breite asphaltierte Fernverkehrsstrasse gut ausgebaut und tadellos in Ordnung, denn schon damals herrschte ein reger Verkehr zwischen Beirut und Damaskus mi LKWs aber auch viele Privatautos, denn wer es sich leisten konnte reiste im Sommer wenn die größte Hitze das Leben in der syrischen Hauptstadt fast lahmlegte ans Mittelmeer wo der Aufenthalt im Juli und August erträglich und angenehm war. Und wer nicht soviel Geld hatte der fuhr in die Berge und verbrachte die Hitzeperiode in kühlen Tourismusorten im Gebirge . Die syrischen Küstenstädte waren für den Tourismus damals noch nicht erschlossen. Man muß dazu wissen das zwischen Damaskus und Beirut das Gebirge des Antiliibanon liegt ein Gebirgszug
    der über 2000 m hoch liegt mit einzelnen Bergen die 2800 m erreichen. Dort ist es auch im Winter sehr kalt so das man noch im Mai in den Schnee fahren kann. Man sagt das in jedem Tal des Antilibanon und hinter jedem Höhenzug irgendeine andere Bevölkerunggsgruppe oder Religionsgemeinschaft lebt die die Abgeschiedenheit liebt und den Kontakt mit der Außenwelt meidet. Die Entfernung zwischen Beirut und Damaskus ist also nicht groß und die Strassenverbindung ist besser als man glaubt. Aber es geht eben sehr hoch in die Berge was man auch am Druck auf die Ohren spürt und manchmal eben ist die Strecke recht gewunden. Aber wer schon mal Bustouren auf Teneriffa oder Mallorca überstanden hat der wird auch dies problemlos meistern. Die Frage ist ob es inzwischen schon andere besser ausgebaute Verbindungen gibt. Das ist möglich aber dann stellt sich wieder die Frage ob diese sicher sind. In den Bergen treibt sich meist irgenwelches lichtscheues Gesindel herum, dem mann nicht begegnen möchte. Das müssen keine waschechten Terroristen sein. Es können auch ganz „normale“ Schmuggler sein oder ähnliche Leute. Fernverkehrsstrassen sind daher von Polizeikräften und Regierungstruppen besser unter Kontrolle zu halten. Kurz, dort ist man sicherer. Ansonsten braucht man für die Strecke Beirut -Damaskus etwa 4 Stunden allerdings noch Wartezeit an den Grenzübergangstellen zum Libanon.

  14. Ach so, was ich noch vergessen habe zu erwähnen. Beirut galt seit je her als Einkaufsparadies. Man fuhr also nicht nur zur Erhohlung nach Beirut sondern auch zum Einkaufen. Und man kann im wahrsten Sinne des Wortes sagen, was man nicht in Beirut käuflich erwerben konnte das existierte nicht. Auch unsere DDR Experten die in Syrien arbeiteten und das waren bereits in den 60er Jahrren eine beträchtliche Anzahl fuhren manchmal nach Beirut um dort besondere Dinge zu kaufen. Meine Eltern kauften mir damals dort mein erstes Luftgewehr und ich war gerade mal 10 Jahre alt.

  15. Ich freue mich über die Berichte und hätte gerne mehr. Aber klar, Ihr sollt die Zeit dort geniessen und nicht arbeiten.

    Auch wenn ich Syrien nicht kenne, bin ich extrem dagegen was diesem Land und den Menschen angetan wird.
    Wenn ich jetzt diese Berichte lesen, werde ich darüber noch wütender als ich sonst schon bin.

    Auch spannend für mich waren die Videos vom Freundeskreis Schweiz.

  16. Sehr verehrtes Parteibuch,

    danke für die schönen Berichte aus Syrien, es riecht förmlich nach einem absoluten Sieg der syrischen arabischen Republik. Sie vom Parteibuch haben es verdient Syrien in den Sieg zu begleiten weil Sie in den finsteren Tagen dieses Landes gegen die Propaganda des Feindes widerstand geleistet haben. Ich verneige mich vor Ihrer geleisteten Arbeit.

    Haben Sie noch viele schöne Momente in Syrien.

    Schöne Grüße an das Parteibuch und allen Mitlesern und Kommentatoren und ihren Gedanken die sie hier mit allen Teilen.

    Sanherib

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