Aus jeder Pore von Damaskus sprießt Kultur und Gastfreundschaft

Nach zwei Tagen in Damaskus fühlt es sich immer noch so an als ob wir gerade erst angekommen wären. Diese Stadt ist überwältigend. Sie hat so viel von etwas, was der westlichen Terrorgemeinschaft fast völlig fehlt, nämlich Kultur, Kultur, die schier endlos zu sein scheint. Und dann erst die Leute!

Es gibt in Damaskus unzählige großartige Steine mit viel Kulturgeschichte, aber was die Damaszener Kultur wirklich ausmacht sind die Bewohner der Stadt, die unglaublich offenherzig, zivilisiert, freundlich und natürlich auch gastfreundlich sind.

Zum arabischen Wochenausklang am Samstag haben wir uns nach der aufgrund der Sanktionen der westlichen Terrorgemeinschaft recht lang dauernden Reise einen ruhigen Tag zum Erholen gegönnt und sind nur mal für ein paar Stunden vom Hotel ein paar Meter zur aus dem 16. Jahrhundert stammenden Moschee Tiki Sulimani. In den alten Gewölben auf dem Vorplatz der Moschee gibt es neben exzellenten Malern auch zahlreiche Kunsthandwerker, die in traditionellen Verfahren edle Materialien auf teilweise über Hundert Jahre alten Maschinen zu Schmuck, Kleidung und Taschen verarbeiten und zum Kauf feilbieten. Überraschenderweise sprechen da nicht wenige Leute sogar deutsch. So kommt man natürlich schnell ins Gespräch über die Kunst und ehe man sich versieht, wird man auf ein Schwätzchen zum Tee eingeladen.

Richtig angenehm war dabei übrigens, dass uns niemand zu einem Kauf gedrängt hat. Das Tiki Suleimani war auch das erste mal, dass wir etwas vom Krieg mitbekommen haben. Eine handvoll russischer Soldaten ist da nämlich in Uniform, aber bis auf einige Offizierspistolen unbewaffntet, auf den Platz gekommen, hat freundlich gegrüßt und sich dann daran gemacht, typisch syrische Souvernirs für die Heimreise zu kaufen. Und das war es dann auch schon wieder mit dem Krieg, oder der Krise, wie man hier in Syrien sagt.

Am Abend, wo wir dann mit dem Taxi noch kurz für umgerechnet zwei Euro mit dem Taxi in eine enge Geschäftsstraße gefahren, um etwas Lebensmittel und ein paar andere Dinge wie für vier Euro eine syrische Sim-Karte mit 4G-Internet für’s Handy zu besorgen. Unterwegs gab es dann tatsächlich einen Checkpoint an der Straße, wo unser Taxi-Fahrer beim langsamen Vorbeifahren ein paar Worte mit einem freundlichen syrischen Soldaten gewechselt hat, und das war es auch schon wieder mit der Krise. Fast kann man den Eindruck bekommen, dass es die vom deutschen Merkel-Regime vorangetriebenen EU-Sanktionen gegen Syrien, wegen derer man von Deutschland nicht direkt nach Syrien fliegen kann und hier mit einer EC-Karte am Bankautomaten kein Geld bekommt, nur noch gibt, um Deutsche vom Reisen abzuschrecken, damit möglichst wenige mitbekommen, was für eine phantastische Stadt Damaskus nach den schweren Jahren der „Krise“ wieder ist. Apropos Krise: Strom und Wasser aus der Leitung gibt es in Damaskus inzwischen übrigens auch längst wieder 24/7.

Zum arabischen Wochenanfang am gestrigen Sonntag haben wir zunächst am Nachmittag die Eröffnung einer Ausstellung von Gemälden syrischer Kinder und Jugendlicher im Arabischen Kulturzentrum Abu Rumaneh besucht, wo auch viele Journalisten anwesend waren. Die Bilder waren überraschend kraftvoll, farbenfroh und freundlich, genau wie die Kinder. Erwachsene haben uns dazu später erzählt, dass viele jüngere Kinder den westlichen Terrorkrieg gegen Syrien oft kaum noch, oder gar nicht, in Erinnerung haben, und das nicht nur ein Segen, sondern auch ein Problem ist, weil die Kinder damit auch nicht richtig verinnerlichen, was für einen widerwärtigen Krieg modernen Typs die zionistisch-wahhabische Achse des Terrors und ihre Schützlinge gegen Syrien geführt hat und noch führt.

Von der Ausstellung sind wir dann gleich weiter zum Nationalen Center für visuelle Künste gefahren, wo es nicht nur eine Ausstellung von originellen und interessanten modernen Gemälden gibt, sondern wir von Freunden auch zum Besuch eines Konzertes für Nay und Orchester eingeladen waren. Das Orchester war sehr gut, aber dabei die Stimme von Souzan Haddad einmal live zu erleben, war ein einfach großartiges Erlebnis.

Als ob es damit noch nicht genug wäre, haben unsere Gastgeber uns danach noch zum Eingang der berühmten Umayyaden-Moschee gefahren, deren Schönheit mit Beleuchtung am Abend vielleicht sogar noch besser zur Geltung kommt als tagsüber. Nur zu gern wären wir von der Umayyaden-Moschee noch etwas in die Altstadt gegangen, aber dafür fehlte uns am späten Abend dann doch die Kraft.

Man stelle sich bloß vor, der auch von der deutschen Regierung und den deutschen Medien befeuerte Terrorkrieg gegen Syrien hätte dieses Zentrum der Weltkutur zerstört. Schon der Gedanke daran jagd uns Schauer über den Rücken. Wenn man die Damaszener und ihre Kultur erlebt wie wir, dann kann man als Mensch im Westen kaum anders als sich für das Merkel-Regime und seine westlichen Komplizen in Politik und Medien abgrundtief zu schämen. Das haben wir übrigens auch den Soldaten vor der Umayyaden-Moschee gesagt.

Die Kultur von Damaskus und die Gastfreundschaft des syrischen Volkes scheinen dabei schier grenzenlos zu sein. Und für die nächsten Tage ist noch mehr geplant, aber davon erzählen wir im Parteibuch erst dann, wenn es wirklich soweit ist.

Advertisements

27 Gedanken zu “Aus jeder Pore von Damaskus sprießt Kultur und Gastfreundschaft

  1. Meine Mutter war vor den westlichen Zerstörungen in Damaskus und Syrien. Auch sie hat geschwärmt.
    Was für abgrundtief böses Gedankengut diese westliche OneWorld-Mafia doch hat.

  2. „Fast kann man den Eindruck bekommen, dass es die vom deutschen Merkel-Regime vorangetriebenen EU-Sanktionen gegen Syrien, wegen derer man von Deutschland nicht direkt nach Syrien fliegen kann und hier mit einer EC-Karte am Bankautomaten kein Geld bekommt, nur noch gibt, um Deutsche vom Reisen abzuschrecken, damit möglichst wenige mitbekommen, was für eine phantastische Stadt Damaskus nach den schweren Jahren der „Krise“ wieder ist.“

    Was sagte Ganser über das zerbomben anderer Länder ?
    „In keinem Land wo ich war, habe ich Menschen getroffen die es Wert waren bombertiert zu werden“

    http://www.youtube.com/watch?v=dvSrNjUorn4

    Logisch, dass die demokratischen Falschspieler alles tun um das Reisen nach Syrien zu verhindern bzw so unangenehm wie möglich macht.

    PS.
    org.Reisen nach Syrien sind für Syrien viel effektiver als jedes S-X00 System.

    PPS
    „Man stelle sich bloß vor, der auch von der deutschen Regierung und den deutschen Medien befeuerte Terrorkrieg gegen Syrien hätte dieses Zentrum der Weltkutur zerstört. “

    Palmira wurde von „unseren“ bärtigen Söldnern, mit unseren Steuergeldern weggesprengt

  3. „dass viele jüngere Kinder den westlichen Terrorkrieg gegen Syrien oft kaum noch, oder gar nicht, in Erinnerung haben, und das nicht nur ein Segen, sondern auch ein Problem ist, weil die Kinder damit auch nicht richtig verinnerlichen, was für einen widerwärtigen Krieg modernen Typs die zionistisch-wahhabische Achse des Terrors und ihre Schützlinge gegen Syrien geführt hat und noch führt.“

    Traurig aber wahr

  4. Danke!!
    „Parteibuch“ (aber das sind ja lebendige Menschen) setzt ein weiteres Mal neue Maßstäbe. Des Bloggens und nicht nur des Bloggens.
    Meine größte Hochachtung!
    Der opablogger.

  5. Habt vielen Dank für den Bericht. Euch noch eine inspirierende und wundervolle Zeit in Syrien, begleitet mit den besten Wünschen für die syrische Bevölkerung.

  6. Was jetzt in den letzten Jahren mit Syrien geschehen ist, ist nur ein teil der langen langen blutigen Geschichte der westlichen Politik gegen die Länder der sogenannten dritten Welt die mal wieder eine andere Maske bekommen hat. Wann hat diese sich je für das was sie dort getan hat offiziell mal entschuldigt ? Kann sie das überhaupt ? eine Art von wiedergutmachung ? Das ganze überläßt man den Humanisten und Experten so kann man wenigstens sagen, ja wie befassen uns mit diesem Problem. Und wie vielleicht schon mal an einer anderen S
    telle gesagt habe alles Recht und alle Verträge sind die Tinte auf dem Papier nicht wert , wenn man sich nicht mit Waffen wehren kann

  7. Das ist kein Zufall, daß ausgerechnet die Wiegen der Menschheit im Zweistromland angegriffen wurden. Unsere älteste Geschichte auszulöschen ist ein wichtiger Baustein bei der Errichtung der NWO. Auch sind es wohl die letzten Orte, an denen Christen, Juden und Moslems friedlich nebeneinander leben, ganz ohne Klimbim und Integrationsbeauftragte. Eben weil sie alle schon immer da waren. Auch das „geht ja gar nicht“ aus Sicht unserer Gleichmacher.

    Aber Damaskus hat standgehalten und nach einer solchen Prüfung dürfte es stärker als je zuvor dastehen. Wahrscheinlich wird es noch stehen, wenn aus den europäischen Metropolen längst ein Dschungel geworden ist, in dem allein die Lügendruckerpresse noch funktioniert. Hoffentlich jagen wir unsere Terrorunterstützer noch rechtzeitig aus den Ämtern.

    Vielen Dank für die äußerst aufschlußreichen Eindrücke. Mögen Ihnen, Ursula, noch viele weitere auf Ihrer Reise beschert sein – freut mich sehr, daß Sie es noch nach Damaskus geschafft haben. Danke für Alles!

    1. „Das ist kein Zufall, daß ausgerechnet die Wiegen der Menschheit im Zweistromland angegriffen wurden. Unsere älteste Geschichte auszulöschen ist ein wichtiger Baustein bei der Errichtung der NWO“

      Genau das dachte ich jedesmal wenn ISIS ( Israel Intelligence Service) wieder alte Kulturdenkmäler zerstört hat.
      Die Zerstörung der Kultur und der Wurzeln und Schaffung des Chaos ist Grundlage des Imperialismus und Zionismus.

      Und wie schön das die Ära dieser gerade in Syrien beendet wurde.

  8. Ja, da bekommt man die Vermutung, dass die zionistisch-wahhabische Terrorachse es auch genau darauf angelegt hat – diese grandiose Kultur auszulöschen…es also möglicherweise nur sekundär um Öl & Pipelines geht…

    Deswegen hamse auch Gaddafi platt gemacht – der hat sein Land einfach zu sehr zum blühen gebracht. Ist ja peinlich und muss weg, wenn im Vergleich der Sozial- und Bildungssysteme, Libyen besser dasteht als Deutschland. Nee, das geht nicht. Das muss weg, bevor sich das rumspricht…Brrr…Schüttel…Es fehlen einem stets die Worte, um die eigene Abneigung gegen die Terrorachse angemessen zu beschreiben…

    1. @Johanniskraut

      „Deswegen hamse auch Gaddafi platt gemacht – der hat sein Land einfach zu sehr zum blühen gebracht. Ist ja peinlich und muss weg, wenn im Vergleich der Sozial- und Bildungssysteme, Libyen besser dasteht als Deutschland. Nee, das geht nicht. Das muss weg, bevor sich das rumspricht…Brrr…Schüttel…Es fehlen einem stets die Worte, um die eigene Abneigung gegen die Terrorachse angemessen zu beschreiben…“

      .

      Ich möchte Dir hier nur ein „wenig“ widersprechen. Denn der Grund war dieser.
      https://goldsparplan24.com/blog/libyen-krise/gaddafis-wahrer-plan-der-golddinar.html
      http://brd-schwindel.ru/hillarys-e-mails-gaddafis-gold-dinar-und-der-arabische-fruehling/

      1. Ja, Karsten, ich weiß, der Golddinar…da hast Du natürlich recht…war sicher auch einer der entscheidenden Gründe…

  9. Wunderbar. Geniessen Sie Damaskus und Umgebung. Reisen erweitert den eigenen Horizont. Wenn Sie Zeit haben, diskutieren Sie doch mit der Marie-Louise Haddad. Wir sind in 14 Tagen wieder dort und freuen uns auf diese weitere Reise nach Syrien. Mit bestem Gruss vom Freundeskreis Schweiz – Syrien, http://www.schweiz-syrien.ch

  10. Viel Spaß in Damaskus!
    Möge euch viel Freude und viele gute Erlebnisse begleiten!
    Probiert doch mal Methadon wegen dem Krebs!

  11. „iranische“ unsichbare Drohnentechnik
    pbs.twimg.com/media/Doa8YTmWsAE9JM8.jpg

    hier mit der typischen asiatischer Lichttechnik ausgestattet

    http://www.youtube.com/watch?v=nYpLO6uCBec

    ( Wissenstransfer gab es durch eine __umgelenkte__ US-Drohne RQ-170 )
    die Russen denken jetzt darüber nach, diese Firma zu Recht zu sanktionieren ;-)

    diese Technik wurde natürlich sofort hier getestet ( 3 Bilder = 3 Treffer )

    pbs.twimg.com/media/DogmhA6U8AAscif.jpg

    pbs.twimg.com/media/DogmhA2UUAEBpLN.jpg

    pbs.twimg.com/media/DogmhA0UYAEqUmy.jpg

    mit leichten __persischen___ Modifikationen

    pbs.twimg.com/media/DobEcW8XsAAWAfZ.jpg

    ( Bomben werden jetzt radarunfreundlich in einem Schacht transportiert … siehe Video oben
    in Deutschland würden wir sagen „so ist es jetzt viel besser“

    deutsche investigative Journalisten vor „Ort“ retten aber die Lage im Sinne des Weltfriedens

    http://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/iran-schiesst-ballistische-raketen-nach-syrien-das-ging-daneben-57582754.bild.html

    „Das ging gründlich daneben ….dass es nur vier von acht Raketen überhaupt nach Syrien geschafft haben sollen. Zwei seien bereits im Iran abgestürzt, zwei weitere im Irak. ISIS-Quellen in Syrien hätten ihm erklärt, es sei sogar nur eine einzige Rakete in dem syrischen Gebiet eingeschlagen, das von Terroristen kontrolliert wird, schrieb Ghavami.“

    seriöse amerk.Quellen bestätigen natürlich __fast___ die Bildquelle vor ?? Ort ??
    „Syria early Monday came within ___three miles___ of US troops in the country“

    edition.cnn.com/2018/10/01/middleeast/iran-syria-missiles/index.html

    ( „Das ging gründlich daneben ….“ – lol – die rechte Hand weiß nicht was die linke Hand macht )

    Nobelpreisanwärter Bellingcat hätte es nicht besser recherchieren können, eine einzige Rakete klont sich und lässt 3 Gebäude einstürzen …

    Danke an die deutschen Nobelpreisanwärter von der Bild für die Entspannung der Lage. Ich bin begeistert über diese deutsche Recherche

    PS
    Einen Bild und Lügenfreien „Urlaub“ wünsche ich von ganzen Herzen und viel positive Energie dort tanken

    denn diese Energie werdet ihr brauchen für das Propaganda Elend hier vor Ort.

  12. Alles Gute und eine schöne, friedliche, erholsame und erfahrungsreiche Zeit bei einer der Wiegen der Kultur und Menschheit.
    Gerne noch mehr Berichte und Bilder welche die bis heute anhaltende westliche anti syrische Propaganda und Agitation entlarven und wiederlegen.
    Gute Neuigkeiten auch aus militärische Sicht.
    Mehrere S300 Träger incl. Kommando und Radarfahrzeugen wurden in den letzten Tagen aus Russland kommend ausgeladen und an die SAA übergeben.
    Und um die guten Neuigkeiten noch besser zu machen, kündigte der russischen Generalstab an das diese voll mit dem russischen Radar- und Raketensystemen in Khmeimim und Tatrus vernetzt werden.
    Ernstere „Vogelschläge“ für die khazarisch-zionistisch-transatlantisch-wahabitische Mafia und Menschheitsfeinde, sollten dadurch bei ihren nächsten Überfällen sehr wahrscheinlich werden.

    1. (Edit: snip + rote Karte wegen fortgesetzter Trollerei und sektiererischer und rassistischer Hetzerei)

  13. „Und für die nächsten Tage ist noch mehr geplant, aber davon erzählen wir im Parteibuch erst dann, wenn es wirklich soweit ist.“

    .

    Könnte es sein das damit eine Ausstellung von Urs in Damaskus gemeint ist? :) ich lade schon mal die Bilder hoch.

  14. Es scheint so als würde das S-300 in etwa so aufgestellt wie von mir vermutet. Die S-200 Position nördlich vom Libanon, welche schon oft das Angriffsziel war und die IL-20 abschoß wird durch S-300 gerade ersetzt und soll verlegt werden. Ich vermute mal nach Nord Ost oder Osten. Dazu wird oder wurde T4 vom Iran geräumt und von Russland übernommen, also nicht der SAA Teil, und dort kommt auch, wie vermutet, S-300 nun hin. Ich vermute mal auch das dort das neue Netzwerkzenter hinkommt.

    Das bedeutet auch zwei Sachen. Zum einen kann nun damit gerechnet werden das Russland bald auch Flugzeuge an Syrien übergibt und bis zur Übergabe auch auf T4 zumindest eigene Kampflugzeuge sattioniert.

    Es bedeutet aber auch, das der Iran nun immer mehr von Russland „verschoben“ wird. Ich bin seit gespannt welchen Flugplatz der Iran nun sein eigenen nennen wird und wie dieser geschützt wird. Deren Drohnen Zenter muss ja wohin sein.

    Leider ist noch nicht klar ob, wann oder wie die SAA den Oberbefehl über die S-300 bekommen werden. Alles andere macht aber keinen Sinn. Russland feuert nicht auf die IDF. Wenn also die SAA kein Oberbefehl bekommt wird die IDF weiter Bomben können. Dann dient die S-300 nur dazu den Iran freundlich irgendwo hin zu schieben wo Russland nicht gefährdet ist?

    Also das ist sehr komisch diese Koalition.

  15. Laßt euch Zeit. Wenn man das erste mal in Damaskus ist erschlagen ein die Eindrücke. vergeßt dabei möglichst nicht die Gesundheitsregeln für Reisen in nahöstliche Länder . Man wechselt dabei in kürzester Zeit nicht nur die Kultur sondern auch die Natur. Vom Nahen Osten nach Mitteleuropa klappt in der Regel sehr einfach, umgekehrt allerdings kann zu Problemen kommen. Nach einer Woche ist man im Prinziep erst mal angekommen. Es ist sehr stressig. 3 Wochen würde ich schon empfehlen wenn es irgenwie möglich ist. Damaskus ist dafür bekannt das es im Sommer sehr heiß wird, bis 45 Grad. Alles flüchtet dann in die Berge oder ans Meer. Ende September ist es eigentlich noch zu warm für große Ausflüge. Glücklich der eine Klimanlage hat die auch funktioniert und für Ausflüge in die Wüste Richtung Palmyra dürfte es noch zu heiß sein. Ich habe immer die armen Soldaten bemitleidet die bei dieser Höllenhitze in der Syrischen Wüste kämpfen müssen. Aber diese neue Art von Krieg ist derart barbarisch und grausam das man auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen scheint. Kaum ein Herrscher der Vergangenheit hat in Syrien seine Truppen diesem Höllenklima im Sommer ausgesetzt. Dafür hat man lieber die Wüstenstämme engagiert die dieses Klima gewohnt waren auch auf die Gefahr das diese wenig zuverlässig sind und sehr schnell bereit sind die Seiten zu wechseln wenn es ihnen einen Vorteil verspricht.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.