Syrische Armee sichert Straße von Damaskus nach Amman

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Sonntag mitteilte, hat die syrische Armee die Kontrolle über die rund zehn Kilometer östlich der Stadt Daraa gelegene Ortschaft Um al-Mayazen wiederhergestellt.

Da die syrische Armee in den vergangenen Stunden und Tagen auch die Ortschaften Saida, Taibah und Nassib sowie den Grenzübergang Nassib eingenommen hat, befindet sich damit die Hauptstraße von Damaskus nach Amman das erste Mal seit Jahren wieder unter der Kontrolle von Regierungskräften.

Unterdessen ist die syrische Armee bereits mit der Vorbereitung der vollständigen Befreiung der Provinzhauptstadt Daraa von Al Kaida und anderen Terroristen beschäftigt. @Souria4Syrians meldet, dass die Armee heute eine Luftverteidigungsbasis südwestlich der Stadt Daraa eingenommmen hat, wodurch die noch im Süden der Stadt ausharrenden Terroristen von ihren Nachschublinien aus Westen abgeschnitten wurden. Dazu gibt es folgende Karte:

SANA meldete heute derweil zur Situation in der Stadt Daraa, dass sich dort nach der Einnahme der direkt östlich der Stadt gelegenen Ortschaft Nuaima und des Nassib-Überganges die Sicherheit bereits verbessert hat und sich wieder mehr Menschen auf die Straße trauen.

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50 Gedanken zu “Syrische Armee sichert Straße von Damaskus nach Amman

    1. Falls die Berichte stimmen sollten, wäre dies in der Tat ein mehr als beachtlicher Erfolg im Kampf gegen die saudischen Aggressoren.

      1. Ja, beachtlich sicherlich, doch wenig Grund für grössere
        Hoffnungen. Dazu müsste sich an der „Grosswetterlage“
        etwas ändern. Saudi-Arabien und die Emirate kontrollieren
        fast die gesamten Grenzen – Schmuggelware kommt
        vermutlich aus pro-saudischen Stammesbezirken. Jetzt
        stelle ich mir vor, dass die Houti-Kämpfer auch wenig
        zimperlich sind, das an sich zu ziehen, was sie zum
        Unterhalt benötigen – auf kosten der nicht-kämpfenden
        Menschen. Solange SA und Emirate alle Verluste kompen-
        sieren können und notfalls franz. Spezialtruppen aushelfen,
        gewinnen die Aggressoren allein durch die totale Übermacht
        der Resourcen. Ich denke da weniger an Stalingrad (wie K.
        Laurisch) sondern eher an Leningrad : erst militärischer
        Druck von Aussen wird dort etwas bewegen. Oder soll der
        Jemen warten, dass den SA oder Emiraten das Geld ausgeht ?

      2. Karsten

        “ … Dann hätte die USA den Vietnam Krieg ebenfalls gewinnen müssen. … “

        Schlechtes Argument. Zu Zeiten des Vietnamkrieges gab es noch eine offene Berichterstattung über den Krieg. Die Folge waren Proteste und ein enormes Anwachsen der Friedensbewegung, wie man sich das heute gar nicht mehr vorstellen kann. Und das nicht nur in den USA. Die USA geriet deshalb innenpolitisch stark unter Druck.

        Das gibt es heute so nicht mehr. Obwohl das Netz einiges der verlorenen Transparenz in der Berichterstattung zu kompensieren vermag, eine Friedensbewegung, wie Ende der 60er, oder wenigstens in den 80ern in der BRD, vermag ich nirgendwo, auch nur im Ansatz, zu erkennen. Das hängt m.E. auch damit zusammen, dass man gute Mechanismen erdacht hat, die Leute zu beschäftigen (Handy, Computer, Medien- und Reizüberflutung etc.).

        k49mich liegt da soweit schon ganz richtig. Allerdings glaube ich, dass Russland (und auch China) über nicht-militärische Mittel Einfluss auf den Konflikt nehmen wird.

      3. @Leo
        „“ … Dann hätte die USA den Vietnam Krieg ebenfalls gewinnen müssen. … ““

        .

        Was ich damit sagen wollte ist dass nicht nur die Feuerkraft, die Stärke einer Armee und Wirtschaftskraft der Kriegsteilnehmer entscheidend sind für den Verlauf eines Krieges. Sie spielen eine Rolle bei einem Krieg aber es gibt noch mehr Faktoren die Berücksichtigt werden sollten. Einige hast Du genannt. Weitere Faktoren sind aber auch die Motivation der Kriegsteilnehmer, Landeskenntnis sowie auch die Ausbildung der Soldaten und das Zusammenwirken unterschiedlicher Waffengattungen. Hier hat die jemenitische Armee große Vorteile gegenüber den Saudis. Ein Soldat der nur wegen Geld kämpft ist ein schlechter Soldat weil er im Ernstfall versucht zu überleben. Denn Tot kann er das Geld nicht ausgeben. Da kämpft ein Soldat der in seinem Land sein Land gegen Aggressoren verteidigt und kämpft ganz anders.

      4. Karsten

        “ … Dann hätte die USA den Vietnam Krieg ebenfalls gewinnen müssen. … “

        Lieber Karsten, das hattest Du geschrieben, warum zitierst Du dich selbst?

      5. @Leo
        „Lieber Karsten, das hattest Du geschrieben, warum zitierst Du dich selbst?“

        .

        Weil ich, wenn ich Dich zitiert hätte, das Dir gegenüber als Rechthaberei empfunden habe.

      6. @Karsten

        Stimmt, trotzdem war die NLF faktisch geschlagen und auch die Hoffnung auf einen Aufstand, hat sich nie erfüllt, denn die Moral der Bevölkerung ist im Vergleich, erschöpflich.

      7. @Georg


        Georg sagt:

        10. Juli 2018 um 20:58

        @Karsten

        Stimmt, trotzdem war die NLF faktisch geschlagen und auch die Hoffnung auf einen Aufstand, hat sich nie erfüllt, denn die Moral der Bevölkerung ist im Vergleich, erschöpflich.“

        .

        Stimmt nicht ganz. Das ist die „Westliche“ Sicht der Geschichte die uns in unseren Geschichtsbüchern gelehrt wird. Die Tet Offensive war für die NLF ein taktischer „Verlust“. Weil sie hat größere Verluste erlitten als die „andere“ Seite. Strategisch hat sie aber gewonnen. So ist das eben mit der Geschichte und dem Krieg.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Tet-Offensive

      8. Karsten

        Mit dem Wiki-Artikel zur Tet-Offensive lieferst Du selbst den Gegenbeleg zu deiner Argumentation. Unter dem Punkt „Wirkungen“ wird auf die enormen Verluste der Vietcong hingewiesen, womit sie, bezüglich Manpower, an die Grenzen ihrer Ressourcen gestoßen waren.

        Die US-Militärs wollten nach der vom Vietcong überraschend hart geführten Tet-Offensive ihr Kontingent noch einmal kräftig aufstocken, was sie bezüglich vorhandener Ressourcen (Soldaten und Kriegsmaterial) auch ohne Weiteres hätten tun können, wenn, ja wenn da nicht die sehr starke Friedensbewegung in den USA und weltweit dagegen gestanden hätte. Es war der US-Bevölkerung, nach all den grauenhaften Bildern, die allabendlich im Fernsehen gezeigt wurden, einfach nicht mehr zu vermitteln, warum dieser brutale Angriffskrieg, und so wurde er von der Bevölkerung wahrgenommen, fortgesetzt werden sollte. Politiker in den USA wurden auf das schärfste angegriffen und in der Öffentlichkeit völlig diskreditiert.

        Aus diesen Erfahrungen hatte das US-Militär gelernt. Die Folge war dann eine starke Einschränkung der Kriegsberichterstattung (embedded journalists etc.).

        Um noch einmal auf die Ressourcen zurückzukommen. Russland hatte ja schon Kriegsgerät an Nordvietnam geliefert, also den diesbezüglichen Ressourcenmangel der Vietcong ausgeglichen, und das hätten sie sicher auch weiter getan. Wäre die US-Offensive nicht von der Friedensbewegung gestoppt worden, hätte Russland aber auch Soldaten schicken müssen, um auch diesen Ressourcenmangel des Vietcong auszugleichen.

        Du hast völlig recht mit deiner Einschätzung zur Bedeutung von Motivation, Ausbildung, Ortskenntnissen etc., aber dieser Vorteil kann einen Ressourcenmangel nur bis zu einem gewissen Grad kompensieren. Wenn der Ressourcenunterschied zu groß ist, verliert der mit dem Ressourcenmangel. Und deshalb haben k49mich und auch Georg mit ihrem Einwand völlig recht.

      9. @Karsten
        strategisch hat das aber Feind und Volk nicht zum umdenken bewogen (siehe auch wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Vietnamkrieg#%E2%80%9EPazifizierung%E2%80%9C https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Linebacker) womit das eigentliche Ziel der Tet-Offensive verfehlt wurde. Gewonnen wurde dieser Krieg schließlich nicht in Vietnam.

        Ich denke, das Parteien deren Vorraussetzungen so weit voneinander entfernt liegen, auch nicht zwangsweiße um die gleichen Bedingungen streiten. Erfolg bedeutet dann mitunter einfach das der Andere keinen Erfolg hat und das Land ohne militärische Ergebnisse blutet.
        Deswegen ist, bei weiter ausbleibendem Medieninteresse, auf Leo’s Einschätzung zu hoffen.

  1. Tolle Sache!

    Es bleibt zu hoffen, dass die West-Daraa-Tasche mit möglichst wenig Blutvergießen befreit werden kann.

    Vereinzelte Berichte gibt es ja schon, dass sich mehrere Dörfer für eine kampflose Übergabe in die Hände der syrischen Regierung entschlossen haben.

    Ein Schmunzeln kann ich mir ob der dutzendfach veröffentlichten Fotos von Tonnagen an westlichen Militärgerät, dass nun der SAA quasi „kostenlos“ in die Hände gefallen ist, nicht verkneifen.

    Danke an das Parteibuch für die Berichterstattung!

  2. Ob der plötzliche Besuch von Bibi N. bei W.P. was damit zu tun hat – sicher doch

  3. Die Ziomafia ist eben sehr verärgert das ihre Terrorproxys um Daraa nun dezimiert werden, überlaufen oder den RUS Waffenstillstand und Entwaffnung zustimmen.
    Und in ihrer Wut und Verzweiflung schlagen sie nun wieder um sich, wie üblich, denn irgendeine Verurteilung per UN oder gar Sanktion haben sie ja dank US Veto, ziotransatlantischer Seilschaften und USA-EU Vasallen ohnehin wie bisher nicht zu befürchten.
    Die jordanische pro ziotransatlantische Marionette macht mit solchen genehmigten oder zumindest geduldeten israelischen Luftraumverletzungen immer wackeliger auf ihrem Regierungsthron, denn der Unmut im Volk wegen der Armut, schlechten Wirtschaftslage und USA-Israel Vasallenschaft wächst konstant.

  4. …und dem Nato-Stoltenberg droht der ***preter zu versagen. Plötzlich und just vor dem Treffen in Brüssel fordert er höhere Militärausgaben von der BRD. Und das Merkel kriecht auf der selben Schleimspur zu Trump, igittigitt.

    Hoffentlich zerschlägt Trump diese zwischenstaatliche Höllenstruktur namens Natod. Damit durch dieses bösartige Instrument nie wieder ein Krieg befördert werden kann.

    Das zumindest wäre für England und den Vatikan eine sehr herbe Niederlage. Denn mit welcher Militärmacht will Rom dann jene Staaten des orthodoxen Christentums bekämpfen und berauben, bzw. womit will die City weitere Raubzüge durchführen?

    Ach ja, es gibt noch die modernen Landsknechtshaufen wie X-Services, welche für jeden reichen Banditen, Banker und Bischof mordend durch die Welt ziehen, solange der Lohn stimmt.

    1. @ Heimreisender, Dein Beitrag gefällt mir,
      aber was hat der Vatikan mit dem perfiden Albion zu tun..?

      1. Er gehört wohl zu der Gruppe gläubiger Menschen, welche glauben, dass der Vatikan heimlich mit Hilfe von alten Gruppen, wie die Jesuiten und/oder Freimaurern, die Welt hinter den Kulissen leiten und befehlen.
        Ist momentan in der „alternativen Szene“ gerade in, der katholischen Kirche so viel Macht zuzuschreiben. Bilderberger und co sind wieder out.

      2. Der Vatikan hasst die orthodoxe Kirche, weil diese seit 1000 Jahren verhindert, daß der Vatikan diese Völker, insbesondere Russland, berauben kann. Mit dem Katholiken Adolf Hitler hatte der Vatikan den Stiefel endlich in Russland drinnen -aber Pustekuchen!

        Die räuberischen Interessen Englands hingegen sind von ganz gleicher Natur, nur anders getarnt. Wobei England sich erst seit 1945 fremder Söldner (US-Armee) bedient, um die eigenen Raubzüge in Szene setzten zu können, während der Vatikan seit Jahrhunderten bereits auf die Armeen anderer Staaten angewiesen ist, um die eigenen Raubzüge in Szene setzen zu können.

        Daß diese beiden Großräuber hinter den Kulissen engstens kooperieren, dürfte doch sehr klar sein.

      3. Heimreisender

        Quark mit Soße. Der Vatikan und die orthodoxe Kirche arbeiten in Syrien gemeinsam und mit der syrischen Regierung am Wiederaufbau der von Terroristen zerstörten Gotteshäuser. Beide Kirchen spielen in Syrien eine durchaus positive Rolle und kooperieren auch miteinander. Der Terrorismus wird hingegen unterstützt von Wahhabiten und Zionisten.

        Dass die katholische Kirche eine positive Rolle spielt, war nicht immer so, aber Franziskus scheint angesichts der zionistischen Weltbeherrschungsabsichten (auch bekannt als „die liberale Weltordnung“) die Aussöhnung mit der orthodoxen Kirche durchaus am Herzen zu liegen.

      4. @einparteibuch
        Sicher, dass das so ein Quatsch ist? Zum enen ist Franziskus nicht der Vatikan, wie auch Merkel nicht Deutschland, Trump nicht die USA und Putin nicht Russland ist. Der Vatikan ist mehr oder weniger feudalistisch organisiert, mit erheblicher Macht und Befugnissen bei Kardinälen und Bischöfen mit dem Papst als „Kaiser“. Lokale Kooperationen z.B. mit der orthodoxen syrischen Kirchen sind nicht notwendig ein Zeichen für vatikanische Politik. Im besten Falle stört sie die eigentlichen Ziele nur nicht.

        Der Vatikan hat eine weitaus längere Geschichte, als die CoL und dürfte dort auch recht ansehnlich vertereten sein. Die Kirchen in den verschiedenen Ländern (au´ßerhalb Europas und der USA meist katholisch) sind meist nach dem Staat der größte Grundbesitzer, tief in das öffentliche Leben, das Bildungs- und das Gesundheitssystem eingebunden. Sie missionieren heute nicht mehr über Feuer und Schwert, sondern eher über scheinbare oder auch reale Wohltaten, die jedoch in jedem Falle die Kirchenideologie verbreiten.

        Ein Verein, der seit 2000 Jahren in der ersten Liga der Macht mitspielt, hört nicht damit auf, nur weil in ein paar demographisch bedeutungslosen Provinzen die Kirchenaustritte zugenommen haben. In der gleichen Zeit werden in den Ländern Lateinamerikas und Afrikas mehr als genügend neue Gefolgsleute geboren.

      5. Die katholische Kirche war schon immer die Speerspitze in den Eroberungszügen. Erst kamen die katholischen Soldaten, dann kam die Missionaren und dann kamen die Unruhen der Bevölkerung untereinander und dann noch mehr Kreuzzügler um Ruhe zu schaffen. Siehe Besiedlungen in Amerika, Asien, Afrika. Im Orient vor 1000 Jahren.

        Jetzt kommen in Syrien wiedermal die katholische Missionaren. Heimreisender hat zu 100% recht. Die Syrer sollten dieses katholische *** aus ihrem Land werfen solange sie noch können

      6. De profundis

        Ja, da bin ich sicher. Gerade in Syrien wurde das sichtbar. Während die ganzen zionistisch dominierten Medien des Westens die Terroristen in Syrien einhellig bejubelten, haben die Informationsdienste des Vatikan dem immer wieder widersprochen und stattdessen auf den mörderischen und sektiererischen Hass auslebenden Charkater der „wahhabitischen Revolutionäre“ in Syrien aufmerksam gemacht. Papst Franziskus selbst hat auch durch Gespräche auf höchster Ebene versucht, mitzuhelfen, den Terror in Syrien zu beenden. Im Libanon war das wohl auch durchaus erfolgreich. Da hat die katholische Kirche beispielsweise Hisbollah geradezu als Retter in höchster Not vor den anrückenden wahhabitischen Horden begrüßt. Freundliche Gespräche zum Verbessern der Beziehungen zur orthodoxen Kirchen gibt es unter Franziskus auch. Vertreter des zionistischen Regimes waren entsprechend erbost über die katholische Kirche.

        Das bedeutet natürlich nicht, dass alle katholischen Bischöfe der Linie des Papstes folgen. Gerade die Bischöfe der katholischen Staatskirche in Deutschland etwa haben sich oft klar auf die Seite der Terroristen gestellt. Aus dem Vatikan gab es hingegen Kritik an der deutschen katholischen Kirche, die von staatlichen Pfründen, und nicht der Beziehung zu den Gläubigen, lebe.

  5. Die SAA ist immer für eine Überraschung gut, aber der Wiederstand südöstlich scheint komplett zusammen gebrochen zu sein, die Busse stehen bereit und sind schon auf dem Weg nach Norden:

    1. Lutz

      Und schon geht es weiter:

      Dass die syrische Armee ständig entlang der Grenze vorrücken kann, bedeutet, dass Jordanien mit Syrien dabei zumindest passiv kooperiert. Wäre das nicht so, würde die syrische Armee mit dieser Taktik in Stücke gehackt.

      Schwieriger dürfte es mit der Demarkationslinie zur IOF werden, aber auch da scheint Syrien immer bessere Karten zu haben. Letzte Nacht hat die Luftabwehr einen vermutlich israelischen Angriff auf T-4 abgewehrt.

      https://www.presstv.com/Detail/2018/07/08/567498/syria-airstrike-missile-homs

      Und übermorgen bekommt Netanjahu bei Putin eine Audienz:

      https://sputniknews.com/middleeast/201807081066166115-netanyahu-demand-putin-syria-iran/

      Dass Iran raus aus Syrien geht, kann er sich dabei natürlich abschminken. Das waren schon vor Jahren feuchte Träume der zionistischen Mafia:

      Was die Achse des Terrors durch ihren jahrelangen Terrorkrieg gegen Syrien nicht bekommen hat, werden ihnen Syrien und Iran sicher nicht schenken, und dem zionistischen Regime bleibt nichts anderes übrig als das zu akzeptieren.

      Spannend könnte eher die Frage des zionistisch besetzten Golan werden. Da gibt es zwar Gerüchte, dass Trump diesen zionistischen Landraub anerkennen will, aber es könnte auch in die Richtung laufen, dass die Achse des Widerstandes stark genug ist, das zionistische Regime zu zwingen, den geraubten syrischen Golan zu verlassen.

      1. geehrtes Parteibuch,

        vielen Dank für Deinen Einsatz auch in schwierigen Zeiten.

        was den Golan angeht, so wird Russland da wohl nicht bei der Achse des Widerstandes sein. Putin hat so etwas auch nie zugesagt, daher kann man
        auch nicht von Verrat sprechen. Ich rechne auch damit, dass Trump die Besetzung des Golan anerkennen wird, er hat das sinngemäß im Wahlkampf versprochen.

  6. Das ist ja dann auch mal typisch Britisch.
    ,, Es ist aber ganz witzig: Der Rücktritt des britischen Brexitministers David Davis hat die BBC gestern offenbar so überrascht, dass in den sogenannten Bauchbinden, also den Einblendungen unter im Fernsehen sprechende Menschen, noch Text von der Höhlenrettung in Thailand stand. Und das hatte dann seine ganz eigene, eigentümliche Aussagekraft. So stand dort: „Brexitminister tritt zurück – Acht Leute bleiben in der Höhle“. Oder: „Brexitminister tritt zurück – Weitere Krankenwagen auf dem Weg ins Einsatzgebiet gesichtet“. Oder, mein Favorit: „Brexitminister tritt zurück – Mission war wegen sinkendem Sauerstoffgehalt unterbrochen worden“.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Montag-der-09-Juli-2018-article20519972.html

    Die britischen Politiker sind noch vor Trump das Dümmste was es auf der Welt an Politikern gibt.
    So arrogant -primitiv-dämlich. Bei denen fehlen mir jedesmal die Worte. Welcher Mensch mit Minimalbildung und Hirn in Hamstergrösse glaubt irgendetwas was diese pädophilen korrupten „Politiker“ erzählen?

  7. „..Die britischen Politiker sind noch vor Trump das Dümmste was es auf der Welt an Politikern gibt…“

    Dieser Titel könnte bald an Deutschland gehen. Wenn ich mir den *** Höcke und das Goldman Sachs Fräulein Weidel so anschaue…. oder den dauergrinsende Homer Simpson Söder …

    Gott sei Dank wird Politik nicht von diesen Darstellern gemacht, sondern von …

    Da ist Trump ein ganz anders Kaliber.

    1. Hallo Tom, nicht nur anschauen, nein auch mal zuhören, an Besten vorurteilsfrei.

  8. Die gesamte jordanische Grenze im Raum Suweida und Daraa ist wieder unter syrischer Kontrolle (nach Info von Flutterbareer, der direkte Quellen in Syrien hat).

    Da kann die deutsche Regierung ihre hundert Millionen Euro zur Verbesserung der Lage syrischer Flüchtlinge in Jordanien gleich den Syrern mitgeben, die nun nach Hause können. Aber in Berlin lügt man sich ja noch immer die Taschen voll.

    Herzliche Grüße, Ped

  9. Wäre es nun nicht allerhöchste Zeit, daß man in Berlin den superschlauen Kriegsverbrecher *** als Sündenbock verhaften läßt?

    Ach nee, da müsste ja ein Kriegsverbrecher den anderen Kriegsverbrecher verhaften lassen; igitt igitt. Es wird einem nur noch speiübel.

    Hoffentlich drischt der Trump in seiner unnachahmlich groben Art einmal in diese schwärende berliner Kamarilla *** hinein, das der Dreck und Gestank nur so nach allen Seiten spritzt.

  10. Hatten die staatlich-abhängigen Hilfsorganisationen nicht gesagt, Hilfe wäre nicht möglich, jetzt geht es, also los: Ärzte ohne Grenze und wie auch alle heißt, Schade nur, das jetzt da keine Terroristen mehr sind…

  11. Moin, danke für die erfreuliche Mitteilung!

    Sehe ich das auf der Karte richtig, dass innerhalb Jordaniens – ein grün markiertes,
    also von moderaten Rebellen kontrolliertes Gebiet liegt?
    Das könnte dann eine Alibi-Sache sein, um sagen zu können: „wir sind Syrien nicht in den Rücken gefallen, alle Lieferungen kamen von den Rebellen da, die sich auf unserem Gebiet breit gemacht haben“.

    Viele Grüße
    an alle

  12. ***

    Trump beim NATO-Gipfel
    „Deutschland ist ein Gefangener Russlands“
    https://www.tagesschau.de/ausland/nato-treffen-117.html

    Erst die Äußerungen von Timoschenko, die dazu aufrief verdammte russische Hunde zu erschießen. Die Nuland F*ck the EU Äußerungen.
    Und nun dieser Mist von Trump

    Kein Wunder: Es verdichten sich inzwischen Hinweise, dass nicht Russland, sondern die ukrainischen *** Oligarchen wie Poroschenko und Jazenjunk die US Wahlen 2016 manipuliert haben:
    https://www.heise.de/tp/features/Ukraine-mischte-sich-in-US-Wahlkampf-ein-3595119.html
    https://www.focus.de/politik/ausland/regierung-kiew-zahlte-trump-anwalt-fuer-treffen-mit-us-praesidenten_id_8977535.html
    https://www.focus.de/politik/ausland/fuer-ein-treffen-mit-trump-ukrainischer-praesident-zahlte-400-000-dollar-an-trump-anwalt-cohen_id_8973713.html

  13. Wer kennt Johan van Hulst ? Den kannte ich vorher gar nicht. Anscheinend soll er während der Nazi-Herrschaft 600 Jüdische Kinder gerettet haben. Stimmt es? Und was wisst Ihr noch über Ihn?

    Liebe Grüße

  14. Würde mich mal interessieren was die Rolle des Vatikans in der Ukraine ist. Die derzeitigen Herrscher bekämpfen auch die russisch-ortodoxe Kirche und deren ukrainische Kirche die nicht mit Moskau alliert ist, deren Priester und Bischöfe sind recht nationalsozialistisch eingestellt, sind extrem rassistisch und sehen den Rechtsextremismus als Erwachen des ukrainischen Volkes an. Mich würde jetzt auch interessieren was der höchste christlich ortodoxe Priester zu denen sagt. Normalerweise müssten die ukrainischen Kirchen die Moskau verteufeln und Rassismus unterstützen aus der christlichen Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen werden dem all diese Sachen gehen gegen die Werte des Christentums.

    1. Zumal wohl die absolute Mehrheit der nationalen Kirchen der Ortodoxie wie die griechische, serbische oder bulgarische Kirche prorussisch sind. Es würde mich nicht wundern wenn die antirussischen ukrainischen Kirchen hart bestraft werden oder sogar dauerhaft exkommuniziert werden um das Christentum von gefährlichen Elementen zu säubern, der Vatikan trifft sich nie mit den antirussischen ukrainischen Kirchen wenn dann mit den Katholischen in der Ukraine die aber nicht sehr zahlenreich sind, mir scheint das Franziskus sehr gute Beziehungen zu Patriarch Kirill pflegt. Das gleiche denke ich auch über Bartolomäus den höchsten der ortodoxen Kirchen.

      1. Habe es herausgefunden, das Kiewer Patriarchat wird von keiner Kirche weltweit anerkannt, sie wurde 1992 gegründet und deren Patriarch Filaret Denyssenko wurde gebannt von den orthodoxen, übrigens haben die USA da enorme Hilfe geleistet das es zur Spaltung mit Moskau kommt. Es ist so das das Kiewer Patriarchat weiterhin nicht anerkannt bleibt und auch nicht an der Weltökumene teilnehmen. Am besten wäre es wenn die obersten Christen erklären dass das Kiewer Patriarchat kein Christentum seie sondern Häresie damit stünde die Putsch-Bandera-Ukraine komplett alleine da.

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