Taliban-Führer Fazlullah soll durch US-Drohnenangriff getötet worden sein

Wie die staatliche deutsche Märchenschau am Freitag meldete, soll der Taliban-Führer Fazlullah dem afghanischen Verteidigungsministerium zufolge bei einem US-Drohnenangriff in der afganischen Provinz Kunar im Nordosten Afghanistans getötet worden sein.

Richtigerweise weist die Tagesschau darauf hin, dass es noch nicht ganz klar ist, ob der Terroristenführer Fazlullah diesmal auch wirklich tot ist, aber was die Tagesschau in der Meldung verschweigt, ist, dass der US-Drohnenangriff auf Fazlullah, der pakistanischer Staatsbürger war, am Mittwoch Abend erfolgte, und zu diesem Zeitpunkt eigentlich eine einseitig vom afghanischen Präsidenten einseitig ausgerufene Waffenruhe von letzten Dienstag bis nächsten Dienstag gegolten haben soll, an die sich das US-Militär auch halten wollte. Dass die „westliche Wertegemeinschaft“ ihre Feinde zu Zeiten eines selbst ausgerufenen Waffenstandes tötet, passt natürlich nicht so recht ins Propaganda-Bild von der ach so tollen Moral im Westen. Daran ändert auch nichts, dass die Taliban die einseitige Waffenruhe nicht in gleichem Maße erwidert haben, sondern sie lediglich mit einer einseitig ausgerufenen dreitägigen Waffenruhe, die am Freitag begonnen hat, beantwortet haben, und Taliban am Mittwoch in den nordwestafghanischen Provinzen Faryab und Sari Pul noch größere Angriffsoperationen durchgeführt haben.

Es ist nicht so, dass man Fazlullah Tränen nachweinen müsste, aber wenn der afghanische Präsident sich nun hinstellt und erklärt, er hoffe auf eine erfolgreiche Waffenruhe, die zu einem dauerhaften Frieden werden soll, dann klingen seine Worte angesichts dessen, dass die afghanischen Streitkräfte zusammen mit US-Kräften ihre wichtigste tödliche Operation der letzten Jahre während einer Zeit ausgeführt haben, für die der afghanische Präsident eine einseitige Waffenruhe ausgerufen hatte, ziemlich hohl. Solche Glaubwürdigkeitsverluste können dramatische Konsequenzen haben, weil es durch das verloren gegangene Vertrauen zukünftig deutlich schwerer werden könnte, Waffenruhen und einen dauerhaften Frieden zu verhandeln. Auch dass Pakistans Armeechef Qamar Javed Bajwa am Dienstag persönlich in Kabul gewesen sein soll, und dort wohl die Zielinformation zu Fazlullah an Afghanistan und die USA selbst übergeben hat, und Afghanistan da in der Zwickmühle war, entweder den selbst ausgerufenen Waddenstillstand zu brechen oder die Zusammenarbeit mit Pakistan durch Untätigkeit zu stören, ändert an dem Problem nichts.

Natürlich kann man nun darauf hoffen, dass der nächste Taliban-Führer weniger versöhnungsunwillig als Fazlullah sein wird, und entsprechende Bemühungen einiger SCO-Staaten und vielleicht auch Iran, die Taliban quasi von innen zu beeinflussen, scheint es durchaus zu geben, aber wetten sollte man darauf wohl eher nicht. Und wo nun der letzte Taliban-Führer während eines Waffenstillstandes getötet wurde, sollte man vernünftigerweise eher damit rechnen, dass der nächste Taliban-Führer, so sich überhaupt einer findet, noch verbitterter und versöhnungsunwilliger sein wird.

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37 Gedanken zu “Taliban-Führer Fazlullah soll durch US-Drohnenangriff getötet worden sein

  1. Denkbar wäre es, dass es im Hintergrund Verhandlungen mit Taliban gab, die sich von Fazlullah absetzen wollten und die Ermordung ein Teil des Planes ist, sie an die Macht zu bringen.

    Aber erstens ist das nicht so wahrscheinlich, und zweitens auch fraglich, ob es erfolgreich sein kann.

    ————————

    Die Saudis schicken 2,5 Mia nach Jordanien; und Jordanien zieht den Botschafter aus Teheran ab.
    Was für ein Marionetten-Staat.

    1. andreas

      Die Grenzen von Jordanien wurden nach der Zerteilung des osmanischen Reiches aus was für Gründen auch immer so festgelegt, dass es da kein Öl gibt, weshalb Jordanien arm ist. In vielen anderen armen Staaten, etwa in Afrika, sieht es mit der Käuflichkeit ähnlich aus. Brecht hat mal erklärt: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“

      1. Parteibuch
        Brecht hat mal erklärt: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“

        Einspruch Euer Ehren ;-)
        Das mag ganz vereinzelnd stimmen, gilt aber nicht generell!

        Generell gilt:
        [Fußnote 6, aus bolo bolo, https://piratesparty.files.wordpress.com/2009/01/bolobolo.pdf dem besten Buch aller Zeiten!]

        (6) bolo’bolo ist kein ökologisches Überlebenssystem, sondern nur ein Mittel zur Ermöglichung aller möglichen Lebensweisen, Philosophien, Trips oder Traditionen. Es ist selbst keine Lebensweise, sondern nur ein möglichst elastischer Rahmen von Grenzen (biologische,
        wirtschaftlicher usw.). Es sollen möglichst viele Lebensweisen (= nima) wieder möglich werden und nebeneinander existieren können. Darum kann auch der Kern des bolo bolo, das nima (= Lebensweise, Religion, Trip, Philosophie, Tradition etc.), durch das bolo bolo gerade nicht definiert werden . Ein nima kann höchstens gelebt werden. Und darum ist es das wichtigste, wichtiger noch als alle Überlebensmassnahmen. Eine gute Illustration dieses Sachverhalts ist das Schicksal der kolonialisierten Länder. Ihre Verelendung begann nicht mit der materiellen Ausbeutung, sondern
        mit der planmässigen Zerstörung ihrer nimas durch die christlichen Missionare. Auch heute könnten viele dieser Völker materiell besser leben, aber sie wissen nicht mehr, wozu eigentlich.

        Auf Samoa (West) z.B. gibt es weder Hunger noch Krankheit und es wird wenig gearbeitet. (Rein wirtschaftlich gehört dieses Land zu den 36 ärmsten Ländern der Welt!) Trotzdem hat Samoa die höchste Selbstmordrate der Welt – und nicht etwa das verwöhnte Tsüri. (Es sind vor allem Junge, die sich umbringen.) Die christlichen Missionare haben dort ganze Arbeit geleistet und die alten Tänze, Feste, Religionen usw. ausgerottet. Diese totale Demoralisierung richtet grössere Verheerungen an als nur materielle Not!

        +++Entgegen gewissen vulgär-marxistisch-sozialistischen Auffassungen kommt eben die «Moral» doch vor dem «Fressen»,
        ja sogar die Gastronomie noch vor der blossen Ernährung. Keiner braucht daher verwirrt zu sein, wenn Leute, die dem Verhungern nahe sind, lieber für ihre Religion, ihre Sprache, ihre «Würde» oder andere «Einbildungen» auf die Barrikaden steigen (und den bewaffneten Kampf aufnehmen), statt für den garantierten Minimallohn zu kämpfen. (Siehe: Iran, Baskenland, Indianer, Irland, Indien usw.)+++

      2. Johanniskraut;

        Ich glaube die Bolo-Bolo-Idee ist Bala Bala. Du weißt glaube ich nicht viel über die Psychologie des Menschen. Anarchie ist für den Menschen von Natur aus, nicht gemacht. Theoretisch gibt es überall auf der Welt Diktatur. Dieses ist die Natur des Menschen.
        Wir nennen es hier halt anders und zwar Demokratie. Aber es ist alles ein und dasselbe.

        Freundliche Grüße

      3. Patriot

        Ich glaube an die Möglichkeit der menschlichen Entwicklung. Und ich glaube einer der Schlüssel dazu ist richtige, ehrliche Bildung und Aufklärung. Ein weiterer Schlüssel ist, eine friedvolle, mit liebenden, relaxten Eltern angereicherte Umgebung zum Aufwachsen. Also kein Krieg, Flüchtlingsflutung oder beide Elternteile müssen irre schuften, um die Familie durch zu bringen.

        Die ziemlich kurze (auf´’s wesentliche und wichtigste beschränkte) bolo bolo Ausarbeitung ist das absolut Beste an alternativen Gesellschaftsvorschlägen, was ich bisher gelesen habe – es braucht dazu natürlich entwickelte, sprich reife Menschen. Und das die überwiegende Mehrheit der Menschen hier, nicht die nötige Reife dafür besitzt ist auch klar – wie sollen sie auch, werden sie doch ständig mit Bockmist und Lügen geflutet (und müssen das auch bezahlen ++GEZ++ das ist, nebenbei bemerkt, der größte Witz).

        Und die Diktatur liegt nicht in der Natur des Menschen, wie Du behauptest. Ich weiß nicht genau was die „Natur des Menschen“ ist, aber eins weiß ich: Diese sogg. „Natur“ des Menschen ist viel zu abhängig von beeinflussenden Umwelteinflüssen (siehe oben die Schlüssel), als dass man sagen könnte, die „Diktatur“ würde in der Natur des Menschen liegen. Nein. Und das es überall Diktaturen gibt, sehe ich eindeutig als ein Ergebnis der ewigen, negativen und falschen Indoktrinierung oder Ablenkung des Menschen und ergibt sich keinesfalls aus seiner Natur heraus.

        Und weiter bin ich der Meinung, dass die Herrscherelite in den allermeisten Diktaturen sich sehr weit von der „Natur“ des Menschen entfernt hat und eher den krankhaften Psychopathen zu zu ordnen ist – also das genaue Gegenteil von der (gesunden oder ursprünglichen) Natur der Menschen. Woran man auch erkennen kann, dass die Diktatur keinesfalls in der Natur des Menschen liegt.
        Und wenn diese „entnaturisierte“ Herrscherelite dann dafür sorgt, dass es keine Bildung gibt – oder wenn doch, dann nur vergiftete Bildung, die verblödet, wie bei uns – kann man den Menschen das nicht zum Vorwurf machen, dass sie bolo bolo nicht lauthals einfordern.
        Genauso sieht es aus mit der Ermöglichung oder der zur Verfügungstellung von Umgebungen, die angereichert mit liebenden, relaxten Eltern ein gesundes und stressfreies Aufwachsen ermöglichen. Und deswegen funktioniert das alte Spiel immer wieder aufs neue – nicht weil es in der Natur des Menschen liegt.

        Würde man bolo bolo zur Pflichtlektüre an den Schulen machen, sähe die Sache schon anders aus. Aber stell Dir mal die Lehrer vor, die so ein staatszersetzendes Buch abhandeln müssten. Geht gar nicht. Da muss man erst mal die Lehrerausbildung komplett umstellen und durch Regeln – wie z.B. einen längeren Auslandsaufenthalt und eine abgeschlossenen Berufsausbildung als Voraussetzung fürs Studium – dafür sorgen, dass die Reichen nicht dauernd ihre unnützen Töchter da parken…

      4. „Du weißt glaube ich nicht viel über die Psychologie des Menschen. “

        Na, Hauptsache „der Patriot“ kennt sich voll in ihr aus. Angeblich, wohlgemerkt. Immer wenn jemand von „Wesen des Menschen“ oder hier „Psychologie des Menschen“ faselt sollte man wissen das man mit einem Aufschneider zu tun hat.

      5. Johanniskraut:

        Ich fasse mich kurz.
        Die Natur ist Diktatur.

        Nicht nur der Mensch, sondern die ganze Natur ist Diktatur. Es läuft alles nach Hiarchie.

        Johannes, dann musst auch noch dazu zählen, dass es immer mehr Menschen gibt. Denkst Du dadurch wird es friedlicher?

        Beantworte mir mal eine Frage:
        Warum gebären afrikanische Menschen immer mehr Kinder?

        Unabhängig von dieser Frage.

        Du musst mal genauer die Psychologie des Menschen studieren.

        Es gibt auf der Welt immer mehr Menschen. Denkst Du, das wird dann immer friedlicher? Desto mehr Menschen auf einer Fläche, desto mehr Reibung. Dementsprechend desto mehr Kriege.

        Der Mensch ist doch kriegerisch. Wir führen doch schon Krieg gegen die Natur. Indem wir alles betonisieren. Wir zerstören doch schon die Natur. Auch wenn es keine Kriege gäbe. Zerstörung der Natur ist doch schon Krieg.

        Der Mensch hat schon die Welt zu sich genommen. Auch wenn der Deutsche keine Kinder gebären würde. Der Afrikaner in Afrika wird immer mehr und mehr. Das können wir nicht stoppen. Da kannst Du so friedlich sein wie Du willst. Die Anderen werden schon dafür sorgen, dass es Kriege geben wird.

      6. SW:

        Aufschneider? Ich bestimmt nicht.
        Dann gib Du mir die Antwort, warum z.b. Afrikaner viele Kinder gebären? Anstatt hier leere Kommentare abzugeben, könntest Du mal deine Thesen rüber bringen. Warum machst du es nicht? Johanniskraut hat wenigstens gute Argumente, aber bei Dir höre ich nur leere Phrasen.

        Ach so..Wie kann ich Aufschneider sein, wenn ich sage, dass ich über Wirtschaft wenig Ahnung habe? Wo es um mal Wirtschaft ging.

      7. Patriot

        Kurzer Einwurf: Hohes Bevölkerungswachstum durch Kinderreichtum ist beinahe überall da anzutreffen, wo die Armut groß ist. Man denke nur etwa an Asien, Indien, Bangladesh und Pakistan etwa. Man kann auch einen umgekehrten Fall aufmachen, dass ein begrenztes Bevölkerungswachstum Voraussetzung für Wohlstand ist, man denke etwa an China, aber es gibt in der realen Welt jedenfalls einen deutlichen Zusammenhang zwischen Armut, Kinderreichtum und Bevölkerungswachstum.

      8. PB:

        Die Antwort sollte eigentlich der SW geben. Deine Antwort ist fast richtig, aber das was ich hören wollte, hast Du nicht erwähnt.

        Warum gebären gerade arme Bevölkerungen mehr Kinder? Das ist hier der Knackpunkt. Eigentlich müsste es umgekehrt sein. Die Reichen könnten sich doch locker 10 Kinder leisten, aber machen Sie nicht.

        Freundliche Grüße

      9. Patriot

        „Warum gebären gerade arme Bevölkerungen mehr Kinder?“

        „Kinder sind der Reichtum der Armen!“ Das ist ein Grundsatz, den man wörtlich nehmen kann. Gerade in Ländern, in denen es keine staatliche Vorsorge wie Renten oder Krankenversicherungen gibt und die Bevölkerung nicht die Möglichkeit hat, für das Alter zu sparen und eine Alterssicherung aufzubauen, ist Kinderreichtum die einzige Möglichkeit der Altersvorsorge und auch der Absicherung im Krankheitsfall. Dabei kann die Last der Versorgung der Alten auf um so mehr Schultern verteilt werden, je mehr Kinder man hat. Also je mehr Kinder, um so sicherer die Versorgung im Alter.

      10. Patriot

        Darum ging es:
        Du hast behauptet, dass bolo bolo Schwachsinn sei, da die „Diktatur“ in der „Natur des Menschen“ liegt und wir deshalb keine „anarchistische“ Gesellschaft aufbauen können.

        Dem habe ich widersprochen und gesagt, dass die „Natur des Menschen“ viel zu sehr von Umwelteinflüssen geprägt wird, als dass man so etwas sagen könnte. Sprich es ist alles Erziehung. Würde man die Menschen zur Anarchie erziehen, wäre selbige möglich (ist natürlich nirgendwo gewollt).

        Daraus ergibt sich: Es gibt keine „Natur des Menschen“, welche den Menschen in seinem erwachsenden Stadium lenkt, sondern er wird gelenkt von den Erfahrungen in seinem kindes und jugendlichen Stadium. Sprich alles ist Erziehung oder Erfahrung im speziell frühkindlichen Stadium.

        Was das mit der höheren Geburtenrate in dritte Welt Ländern zu tun haben soll, entzieht sich meinem Verständnis. Ansonsten stimme ich leo’s Ausführung zu dieser Frage zu.

        Und das in der freien Natur „Diktatur“ herrscht ist der größte Quark, den ich je gelesen habe! Vielmehr ist Natur ein Rad dessen Speichen perfekt ineinander greifen. Niemand befiehlt hier, niemand beutet aus, niemand rafft allen Reichtum an sich -> die hervorstechensten Merkmale einer Diktatur…Nein, Natur ist ein ewiges Geben und Nehmen im Gleichgewicht – hast du sowas schon mal in einer Diktatur beobachten können? Ich nicht!

      11. Leo:

        Nein, es geht nicht um die Eltern, sondern um die Kinder. Die Eltern benötigen keine Altersversorgung.
        Das haben doch schon die Eltern, sonst hätten Sie ja keine Kinder aufgezogen.

        Es geht ums Überleben der Kinder. Das ist reine Psychologie. Die unbewusst abläuft.

        Wenn die Eltern nur ein Kind auf die Welt bringen, dann hat das Kind irgendwann eine sehr geringe Chance zu überleben. Verstehst Du? Mit 7 oder 10 Kinder hat man schon einen großen Stamm.

        Der Gedanke dahinter ist. Einer von 10 wird es irgendwie und irgendwann schaffen. Dieser EINE wird den anderen helfen zu überleben oder es können auch mehrere sein.

        Jetzt stelle man sich ein Kind alleine vor. Wenn der es nicht schafft, dann ist er erledigt.

        Nicht umsonst gibt’s Clans und Stämme.

      12. Johanniskraut:

        Verzeih mir, wenn ich Bala Bala gesagt habe. Ich wollte Dich nicht beleidigen. Ja, deine Thesen klingen sehr gut, aber die Realität sieht völlig anders aus.

        Johannes. Du kannst die Naturgesetze nicht ändern. Sie ist so wie Sie ist. Anarchie hin und her.

        Die Natur ist absolut Hierarchie.

        Das sage nicht nur ich, sondern auch ein guter Freund. Der im Bereich Psychologie tätig ist.

        Freundliche Grüße

      13. Patriot

        Schön dass Du Dich noch mal geäußert hast. Allerdings gehst du in Deinen Posts nicht auf das ein, was ich dazu gesagt habe. Und das ist ein klares Zeichen dafür, dass es bei Dir an Argumenten dafür hapert.

        Auch in der Sache mit den Geburten, sagst Du nichts, was leo widerspricht. Die *** rum, weil es wichtig ist, dass mehrere Kinder es schaffen. Hier ist dafür gesorgt, dass jedes Kind es schafft. Deshalb brauchen wir nicht mehr so zu ***. Das hat aber mit Psychologie nix zu tun, sondern mit der Erfahrung einer harten, tötenden Umwelt ohne soziale Absicherung und der Erfahrung einer weichen, fördernden Umwelt mit sozialer Absicherung.

        Des weiteren willst Du bei Deiner Meinung bleiben und sagst diesmal: In der Natur ist alles Hierarchie. Auch das ist Quark. Die Natur kennt keine Hierarchie. Alles ist gleichwertig angeordnet. Nichts hat einen unberechtigten Vorzug.

        Abschließend kann ich Dir nur den Rat geben: Hör nicht auf die pseudo intellektuellen Einflüsterungen Deines Freundes.

        Gruß
        Johanniskraut

      14. Johanniskraut:

        Warst Du nicht derjenige gewesen, der eine Mischung eine Gesellschaft dümmer macht? Eher hapert bei Dir die Argumente.

        Meinen Freund brauche ich nicht. Ich habe einen Stamm von 10.000 Leuten. Verstehst Du? Während Du von Anarchie oder Sonstiges redest, habe ich einen Stamm. Sollte es mir mal schlecht gehen, wird mir einer helfen. Verstehst? Das ist so beruhigend, dass ich keine Anarchie brauche. Bei den Deutschen hat man ja die Familie entwurzelt.

        Von Psychologie verstehst du leider auch nicht viel. Das ist eine Feststellung von mir.

        Freundliche Grüße

      15. Patriot

        “ … Nein, es geht nicht um die Eltern, sondern um die Kinder. Die Eltern benötigen keine Altersversorgung. … “

        So so, also das ist ja eine gewagte These.

        Es ist eigentlich sehr einfach zu verstehen: Wenn man z.B. in Indien oder in Bangladesch als Habenichts geboren wird, hat man eine gute Chance zu überleben, solange man gesund und bei Kräften ist, seinen Lebensunterhalt mit Arbeit zu verdienen. Das ist auch der Zeitraum wo man noch genügend verdienen kann, um Kinder aufzuziehen. Irgendwann aber erreicht man ein Alter, wo man nicht mehr arbeiten kann. Wenn man dann kinderlos ist, bleibt nur noch, sich mit betteln eine Weile durchzuschlagen, mit besten Chancen zu verhungern oder durch Krankheit dahingerafft zu werden. Eine staatliche Hilfe gibt es da nicht und niemand fühlt sich verantwortlich, zu helfen.

        Die einzige Möglichkeit, dieses Dilemma abzuwenden, sind möglichst viele Kinder. Das Kinder sich für die Versorgung ihrer Eltern verantwortlich fühlen, ist, anders als z.B. bei uns, in diesen Ländern tief verwurzelt. Wenn man einen jugendlichen in Indien oder Bangladesch nach seinen Lebenszielen fragt, ist die Antwort fast immer, dass man einen guten Job und eine Familie haben möchte und dass man genug Geld verdient, um gut für seine Eltern sorgen zu können.

        Lass dich nicht so sehr von irgend welchen Theorien, so gut sie sich auf den ersten Blick auch anhören mögen, beeinflussen. Geh hinaus in die Welt und mach dir selbst ein Bild. Sei ein guter Beobachter und lerne aus eigenen Erfahrungen.

      16. Patriot

        „Während Du von Anarchie oder Sonstiges redest, habe ich einen Stamm. Sollte es mir mal schlecht gehen, wird mir einer helfen. Verstehst? Das ist so beruhigend, dass ich keine Anarchie brauche.“

        Das ist richtig, als Stammeszugehöriger brauchst du keine Anarchie. Aber es ging ja nicht ums „Brauchen“. Und es ist auch sehr Fraglich, ob bolo bolo mit Anarchie gleich zu setzen ist. Kommt halt drauf an, was man unter „Anarchie“ versteht.

        Aber wenn wir bei dem Wort Anarchie für bolo bolo bleiben wollen, so ist Anarchie eine Gesellschaftsform, die erst interessant wird, wenn eine Gesellschaft über die Stammesstruktur (welche ja eindeutig auch ihre Nachteile hat) hinausgewachsen ist. So wie die Gesellschaft der Deutschen, zu der ich auch gehöre.
        Leider bewegen wir uns gesellschaftlich gerade wieder rückwärts – nachdem die Friedensdividende, mit der alle nach dem Fall der Sowjetunion, gerechnet hatten, abgesagt wurde und die globalistischen Möchtegern Weltbeherrscher die Zügel an sich rissen. Das ist natürlich fatal für eine Gesellschaft, wie die Deutschen, die ihre Stammesstrukturen, zu gunsten von mehr Individualität, aufgegeben haben. Mag sein, dass wir uns nun dahin zurück bewegen.

        Ich gehe bei Deinem gebrochenem Deutsch und wegen Deiner Äußerung zu Deiner Stammeszugehörigkeit davon aus, dass Du Türke, Kurde oder ähnliches bist.

      17. Johanniskraut:

        Mein Deutsch ist nicht gebrochen, sonst würdest Du es nicht verstehen.

        Du, lassen wir mal Bolo Bolo und Anarchie links liegen. Ich bin im Bundesland „Chatten“ geboren. Kennst Du es? Obwohl ich hier geboren bin, habe ich meinen Stamm nicht vergessen. Mein Stamm geht zurück bis ins Osmanische Zeit. Wir kennen uns alle.

        Ich bin ein Mischling. Halb Türke und Kurde. Das ist aber unwichtig. Wichtig ist mein Stamm. Wo meine Ur-Väter herkommen. Das muß man pflegen, aber davor kommt die Familie. Und dieses hat man euch Deutschen genommen. Wenn jede zweite Ehe kaputt geht, dann kann das wirklich nichts werden. Aber mach Dir keinen Kopf. Die Türken oder Ausländer machen euch nach, weil es ja die Leitkultur ist. Also laut Seehofer und Co.

        Freundliche Grüße

    2. PB:

      Danke, dass Du meine Kommentare gelöscht hast, denn das ist ja auch ein Diktat (die Löschung). Na ja, ich wollte zwar das Thema vertiefen, aber wenn Du nicht willst, dann ist es auch ok. Die Psychologie ist ein Teil unseres Lebens. Da sollte man ruhig diese Themen offen besprechen. Vor allem in diesem Forum. Da wo es um Kriege geht.

    3. Leo:

      In erster Linie geht es ums Überleben der Kinder. Oder denkt etwa die Mutter um das eigene Wohl, wenn es Kinder auf die Welt bringt? Nein, sie will, dass das Kind überlebt. Also, wie geschieht das langfristig? Indem die Eltern viele Kinder auf die Welt bringen. Da sind wir uns doch einig oder?

      In Indien oder Afrika leben die Eltern doch keine 70 Jahre. Die gebären die Kinder und sterben danach. Vor allem, wenn Sie arm sind. Arme Menschen leben nicht lange. Oder denkst Du, die gehen ins Altersheim? Nö… die haben Ihre Pflicht für diese Welt gemacht. In dem Sie Kinder auf die Welt gebracht haben.

      Es geht dadrum. Was nach dem Tod der Eltern geschieht? Was passiert danach? Wie kann nach dem Tod der Eltern ein Kind auf dieser verarmten Welt überleben? Ja, indem es viele Geschwister hat.

      Du als Türke müsste es doch wissen, dass ein Stamm stärker ist als ein einzelnes Wesen. Oder wurdest Du auch so entwurzelt, wie die Deutschen? Ich habe international mehrere Tausend Verwandte. In D bestimmt min. 1 Tsd. Das ist der Hauptgrund. Für so etwas haben meine Väter viele Kinder gemacht.

      Wenn die Eltern lange leben, dann werden Sie natürlich von den Kindern gepflegt. Das widerspreche ich doch nicht.

      Aber das ist nicht der Hauptgrund.

      Der Hauptgrund ist, dass die Kinder langfristig überleben. Ein einzelnes Kind wird es sehr schwierig haben.

      Freundliche Grüße

      1. Patriot

        Ich kann es dir nur so weitergeben, wie ich es in Pakistan, Indien, in Bangladesch und Sri Lanka (früher noch Ceylon), während meines berufsbedingten Aufenthalts in diesen Länder erfahren habe.

        Natürlich geht es auch um das Überleben, die Gesundheit und das Glück der Kinder, das ist schon durch die elterliche Empathie gegeben. Allerdings ist es tatsächlich so, dass der Gedanke der eigenen Alterssicherung bei den Eltern einen fundamentalen Stellenwert hat und sie von ihren Kindern auch erwarten, dass sie im Alter für sie sorgen. Dabei würde dort niemand auf die Idee kommen, dieses Verhalten als egoistisch zu verurteilen, weil es in diesen Ländern uralte Tradition ist, dass Kinder ihre Eltern im Alter unterstützen. In vielen afrikanischen Ländern ist es ähnlich, obwohl ich da keine eigenen Erfahrungen habe. Von Afrika kenne ich nur die Republik Südafrika, wo ich 1996, nur wenige Jahre nach Ende der Apartheit, für etwa 6 Monate gelebt hatte.

        Dein Ansatz ist nun der, wenn ich das richtig verstanden habe, dass, wenn man sehr viele Kinder hat, die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass genügend Kinder Überleben, um den Fortbestand der Familie, oder wie Du es ausdrückst, des Stammes, zu gewährleisten.

        Ich würde jetzt nicht behaupten, dass dein Ansatz völlig falsch ist. In gewissem Rahmen mag das auch eine Rolle spielen. Es ist aber tatsächlich so banal, dass den Menschen dort, wie man so schön sagt, das Hemd näher ist als die Hose. An erster Stelle steht die eigene Altersversorgung, und wenn man mal gesehen hat, wie es alten Menschen ergeht, die durch Unfall oder Krankheit ihre Kinder frühzeitig verloren haben, versteht man auch warum das so ist. Ich habe es gesehen, wie sie bettelnd auf dem Bürgersteig liegen, kaum noch fähig aufzustehen. Erstaunlich war für mich dabei die Erfahrung, wie wenig Empathie die (Mit)Menschen dort für diese „armen H*nde“ haben. Da rührt keiner einen Finger, selbst wenn sie vor ihren Augen sterben.

        Irgendwann, währen meiner Zeit in Indien, war ich mal sehr früh in den Straßen von Kalkutta unterwegs, das muss so gegen vier Uhr morgens gewesen sein. Da gingen Leute durch die Straßen und haben die auf dem Bürgersteig schlafenden Leute mit dem Fuß angestoßen. Wer dann kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben hatte, wurde auf einen Pritschenwagen geworfen und abtransportiert. Soviel zu deiner Frage, ob ich glaube, dass die Alten ins Altersheim gehen.

      2. @Leo & Patriot

        OT Zusammenhang von Geburtenrate, Wohlstand und Familienzusammenhalt

        Hierzu gibt es den erstaunlichen Beitrag des verstorbenen schwedischen Arztes und Afrikaexperten Hans Rosling, 44 Minuten, der eine sehr hoffnungsfrohe Weltgesamtentwicklung aufzeigt, mit hoher innerer Plausibilität, der Titel ist bereits Programmaussage (kontra Malthus und den ihm anhängenden verückten (Knappheits-)Schlaubergern und Kriegstreibern):

        http://www.youtube.com/watch?v=cRBBH72j8ao

      3. Leo:

        Ich gebe Dir absolut Recht. Deine Erfahrungen in Indien usw. Aber deine Erfahrungen kenne ich sehr gut, denn ich Pflege auch meine Mutter. So muss es auch sein.

        Ich denke es ist Beides oder alles. Ich habe 4 Onkel und drei Tanten. Der Kleinste hatte es nicht geschafft. Und was haben die anderen Brüder gemacht? Die haben ihm ein Haus gekauft und einiges mehr. So kam er wieder auf die Beine.

        Eine große Familie zu haben, ist eine größere Absicherung. Außerdem wird es einem nie langweilig.

        Mann sollte seine Familie oder Stamm pflegen. Der Seehofer erzählt uns von Leitkultur. Was soll bitte hier Leitkultur sein? Meine Leitkultur ist, meine Familie und mein Stamm. Wohin soll ich mich hier bitte integrieren? Wo jede zweite Ehe eine Scheidung ist?

        Na ja, lassen wir das Thema.

        Freundliche Grüße

  2. “ Gleich zwei diplomatische Quellen behaupteten neulich, US-Präsident Donald Trump hätte bei dem jüngsten G7-Gipfeltreffen in Kanada seinen Kollegen gesagt, dass die Krim Russland gehöre. Das soll er damit begründet haben, dass die meisten Krim-Einwohner Russisch sprechen.“

    Schreibt Sputnik.

    Angenommen, es stimmt, sehe ich zwei Möglichkeiten

    a) Trump will für „gute Stimmung“ unter den „Freunden“ in der „Wertegemeinschaft“ sorgen

    b) er bereitet einen „Tausch“ Krim gegen Golan vor

    1. andreas

      Ich sehe noch eine dritte Möglichkeit: Trump hat einen Testballon gestartet, um zu sehen, ob eine diplomatische Annäherung mit Russland möglich ist. In den G7 steht Trump mit diesem Ansinnen nicht mehr allein und hat seit dem Amtsantritt der Regierung Conte Italien da offen auf der Seite. Und bei den anderen europäischen Russland-Sanktionierern gibt es auch starke Kräfte, die gute Beziehungen zu Russland wollen, und wenn es nur Geschäftsbeziehungen sind. Man denke da etwa an die deutsche Regierung, die Nord Stream II in letzter Zeit doch recht offen unterstützt hat. Seit dem US-Ausstieg aus dem JCPoA und den US-Sanktionen gegen die EU bei Stahl und Alu hat die EU versucht, engere Beziehungen unter anderem zu Russland und zu China zu knüpfen, um ihre Spannungen mit den USA besser ausgleichen zu können.

      Trump stellt sich da nun einfach an die Spitze der Bewegung, und bleibt damit seinen Wahlversprechen treu, in denen er bessere Beziehungen zu Russland immer wieder gefordert und hart gegen sämtliche Kritik daran verteidigt hat. Dass Trump mit den USA bei der eventuellen De-Sanktionierung von Russland wegen der Dominanz der Russland-feindlichen Israel-Lobby über den US-Kongress nicht mitziehen kann, muss ja nicht heißen, dass er sich nicht dafür einsetzt, wo er etwas bewirken kann. Und wenn der Rest der westlichen Welt Russland desanktioniert, dann bringen US-Sanktionen kaum mehr etwas als wirtschaftliche Nachteile für die USA, wodurch dann auch der US-Kongress unter DRuck kommen könnte, die Sanktionen aufzuheben.

      1. Gibt auch noch eine vierte Möglichkeit: Trump hat gerade Strafzölle auf chinesische Waren verhängt. Das zwingt China zu einer weiteren engen Zusammenarbeit mit Russland zwingt. Strafzölle gegen Russland wird wegen der schon bestehenden Sanktionen wenig bringen. Also hängt er Russland eine Wurst vor die Nase: Wir könnten ja sagen, das mit der Krim war nicht so schlimm, dann müsst Ihr nur….
        Es könnte ein Versuch sein, einen Keil zwischen China und Russland zu treiben. Das Problem, Putin lässt sich über dieses Thema nicht erpressen. Er hat die Sanktionen genutzt um die Wirtschaft auf Vordermann gebracht, die mit den Sanktionen verbundene Krise war flach und ist weitestgehend überwunden. Nordstream II und Türkishstream in trockenen Tüchern, damit sind sichere Einnehmen für die nächsten Jahre sicher.
        Genaugenommen hat Trump kein Druckmittel gegen Russland, also sucht Trump Alternativen und die könnte sein: Wir nehmen euch in die Weltgemeinschaft wieder auf, wenn Ihr…

      2. b) er bereitet einen „Tausch“ Krim gegen Golan vor – elegant unterschlagen!

        Dieser „Tausch“ ist kaum mehr möglich, denn Syrien ist faktisch schon aufgeteilt.
        Die Verfestigung der Situation am Golan war Teil der Kriegsziele der Zionisten und wenn man noch weitere Gebiete so nebenbei hätte okkupieren können, wärs auch nicht unangenehm gewesen. Weitere Planungen für „Lebensraum im Osten“ sind unter Garantie vorhanden.

        Welche fragwürdige Rolle Putin dabei spielt(e) kann sich jeder selbst ausdenken.
        Seine Kontakte zur israelischen Regierung sind ja ausgezeichnet und was er letzten Herbst beim Treffen mit Rothschild in Moskau zu besprechen hatte – um die Fußballweltmeisterschaft dürfte es eher nicht gegangen sein.

      3. PB
        Man denke da etwa an die deutsche Regierung, die Nord Stream II in letzter Zeit doch recht offen unterstützt hat.

        Am Wochenende wurde in Freiberg ein kompletter Zug Röhren auf LKW umgeladen. Insidern dürfte klar sein, das dies bedeutet, das D auch an den Trassen, die das Gas in andere europäischer Länder bringt, voran geht.
        Unweit von Freiberg soll ja die Trasse Richtung CZ lang gehen. Parallel zur ursprünglich aus der Ukraine kommenden Leitung, die dann ins Chemiedreieck Halle/Leipzig geht und wo langfristig die Richtung umgedreht werden soll.

      4. Lutz

        In der Tat: die neue Regierung wolle sich das Pulver eines Sanktionsvetos trocken halten, heißt es da nun von M5S.

        https://www.politico.eu/article/italy-plans-to-blow-up-brussels-eu-5star-movement-league-coalition/

        Das klingt wirklich so ganz und gar nicht danach als würde die neue italienische Regierung die Sanktionen gegen Russland jemals beenden. Stattdessen soll das Thema Russland-Sanktionen offenbar als Mittel genutzt werden, um in anderen Fragen Druck zu machen. Ich finde das enttäuschend, denn eigentlich müsste da mehr gehen.

  3. Ich glaube nicht, dass es hohl von USA war ihm gerade jetzt zu eliminieren sondern strategisch clever. Clever in dem Sinne, dass dort einfach kein Ruhe und Frieden herrschen soll, die zu Ungunsten der Allierten sein wird.

  4. ***
    Paul Antonopoulos @oulosP 7 Std.Vor 7 Stunden

    WOAH!!!! President of the Revolutionary Committee, Mohammad Ali Al-Houthi, says:

    „Thank you to the Yemeni Coast Guard personnel in Hodeidah.
    A French or American boat was captured – a foreigner of importance, thanks to God“.Paul Antonopoulos hat hinzugefügt,
    محمد علي الحوثي

    @Moh_Alhouthi
    شكرا رجال خفر السواحل اليمنية بالحديدة
    تم القبض على زورق فرنسي او أمريكي المهم اجنبي
    بفضل الله
    ***

    Der Houthianführer persönlich twittert von einem eroberten amerikanischen oder französischem Schiff.
    Bis jetzt noch wenig Resonanz, das wäre ein Pfund, mit dem sich wuchern ließe.

    1. andreas

      Die Meldung finde ich sehr seltsam. Wenn man ein Boot oder Schiff erobert hat, dann müsste man doch eigentlich erkennen können, ob das ein französisches oder ein US-amerikanisches Wasserfahrzeug ist.

  5. Laut Alalam TV-Korrespondenten versucht die Saudikoalition noch immer, den Flughafen und die Stadt con Hodeidah einzunehmen, aber sie kriegen nichts zuwege, der Widerstand ist noch immer stark.

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