Die gute Frisur verbindet

Wenn der Tag gestern keine Werbung für das gute Friseurhandwerk gewesen sein soll, was dann? Eine Zeitung – In Satira Veritas – plauderte schon vor über zwei Jahren das große Geheimnis von Kim und Trump aus: „Wir haben denselben Friseur“ – Kim Jong-un erklärt seine Sympathie für Trump. Diese Verbindung trägt nun Früchte.

Als der DVRK-Vorsitzende Kim und US-Präsident Trump sich gestern trafen, war jedem vernünftigen Beobachter sofort klar, dass das ein historisches Treffen war, weil sich damit erstmals in der Welt die beiden bestfrisierten Personen der Welt persönlich getroffen haben.

Und weil sie sich so sympathisch waren, haben Kim und Trump dabei auch gleich eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der sie gemeinsam feststellten, dass gemeinsame Vertrauensbildung die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel voranbringen kann, und Trump sich dazu verpflichtet hat, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben, während Kim sich der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet hat. Dass die USA nach der Ermordung von Hussein und Gaddafi prinzipiell nicht mehr in der Lage sind, glaubwürdig eigene Garantien abzugeben, muss dem nicht zwangsläufig entgegenstehen, denn die USA könnten natürlich glaubwürdigere Staaten wie China und Russland bitten, der DVR Korea an Stelle der USA und im Auftrag der USA entsprechende Garantien zu geben. Anonsten beinhaltete die gemeinsame Erklärung die eigentlich ohnehin selbstverständliche Freundlichkeit des Austausches der sterblichen Überreste von Kriegstoten und die Verabredung der Einsetzung einer Arbeitsgruppe von US-Außenminister Pompeo und einem entsprechend legitimierten Verhandlungsführer der DVRK, um die verabredeten Ziele zu erreichen. Aber angesichts dessen, das vor dem Gipfel der beiden bestfrisierten Männer der Welt schon das Ausbleiben eines Eklats zum Erfolg erklärt worden war, war die wenig aussagekräftige, aber in Harmonie unterzeichnete gemeinsame Erklärung zweifellos ein großer Erfolg, in dem sich die beiden Staatsmänner sonnen konnten.

In der ganzen Sonne des erfolgreichen Gipfels ging dann ein bisschen unter, dass Trump und Kim offenbar auch eine erste Verabredung in der Substanz getroffen haben. Kim hat Trump nach dem formellen Treffen zugesagt, eine – angeblich ohnehin durch einen Unfall beschädigte – Einrichtung zum Testen von Raketenmotoren abzureißen, und Trump hat auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Kim in Beantworung einer Journalistenfrage beiläufig erklärt, dass er einstweilen, solange die Beziehungen zu Kim gut sind, von großen Militärmanövern mit Südkorea Abstand nehmen wird, weil die Manöver einen Haufen Geld kosten und ohnehin provokativ seien. In nachfolgendem Video von Trumps Pressekonferenz ist das ab etwa Minute 13:12 zu sehen:

Notorische Kriegstreiber sind nun entsetzt. Wenn die USA keine provokativen Militärmanöver mehr mit Südkorea durchführen würden, wäre es das Ende der US-südkoreanischen Allianz und eine Niederlage im Kampf gegen das Böse, hieß es dazu sinngemäß von den immergleichen Möchte-Gern-Welt-Herrschern. Dass Trump auf der Pressekonferenz außerdem erklärte, zu seinem Endziel gehöre es wie von ihm im Wahlkampf verprochen, die gegenwärtig rund 32.000 US-Besatzungstruppen aus Südkorea abzuziehen, auch wenn das gegenwärtig noch nicht auf der Tagesordnung stehe, erfreut sie natürlich auch nicht. Was für ein Skandal! Warum in Herrgottsnamen sollten die USA sich die Besatzungstruppen sparen und das so gesparte Geld in den USA ausgeben, wenn sie es doch auch im Ausland ausgeben können? Aber angesichts der Freude über das gelungene historische Treffen der bestfrisierten Personen der Welt gerät dieser Skandal etwas ins Abseits. Und wenn Mitglieder des US-Kongresses die Ergebnisse des historischen Treffens sabotieren wollen, werden sie sich dafür vor dem Wähler verantworten müssen.

Worauf die Kriegstreiber und ihre Propaganda-Organe bislang noch nicht gekommen sind, ist, dass Trump und Kim gestern ziemlich exakt dem von China und Russland vor einem Jahr vorgezeichneten Weg zur Lösung des Koreaproblems gefolgt sind: Vertrauensbildung durch einen Teststopp der DVRK und eine Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver war da schließlich von China und Russland Anfang Juli letzten Jahres vorgeschlagen worden. Einige Tage zuvor meldeten zunächst chinesische und dann auch westliche Medien, dass die USA und China einen vollständigen und irreversiblen Plan zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel vereinbart haben, wobei jedoch noch nicht ganz klar war, wie der Plan aussah.

Im Nachhinein sieht es nun vielleicht so aus, dass die ganzen Spannungen zwischen den USA und der DVRK von Trump und Xi ein bisschen geplant und inszeniert waren, um die Kriegstreiber in die Ecke zu treiben, und die politische Durchsetzung der Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver, sprich die Überlistung der Kriegstreiber, zu bewerkstelligen. Das ist aber natürlich eine ganz böse Verschwörungstheorie, und außerdem so peinlich für die Kriegstreiber, dass sie es nicht zugeben wollen.

Wir wollen uns hier im Parteibuch deshalb lieber an das Offensichtliche halten: Die gute Frisur verbindet.

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20 Gedanken zu “Die gute Frisur verbindet

  1. Ein wunderbar launiger Artikel, liebes Parteibuch!

    Nun fehlt aber Name und Adresse des Friseurs; damit der zweibeinige Wischmob aus dem Bundeskanzleramt dort auch vorstellig werden kann.

    Die Chinesen übrigens sind an Bescheidenheit und Klugheit kaum zu überbieten, lassen sie dem Trump doch den Lorbeer und heben ihn damit zwischen sich und Putin auf eine Höhe, nämlich auf die Höhe des Friedensverpflichteten.

    Ein US-Friedenspräsident!: aus dieser Nummer kann Trump nicht wieder hinaus (und will es vermutlich auch nicht).

    Eine Verschwörung für den Weltfrieden also -Gott, wie schrecklich verbrecherisch. Dahinter muss doch eine ganz, ganz böse Sache zu vermuten sein? Da fehlt also nur noch der Doktor Fu Man Chu zu „Die großen Vier“ (Agatha Christie), damit der böse Globalismus wieder @clearly ist :-)

    Man vergleiche nur einmal den sehr kurzen, sehr guten Artikel auf Radio Utopie von Daniel Neun mit dem substanzlosen Geschwafel des *** Schreiberlings auf dem Blog Alles Schall und Rauch. Da leuchtet der Unterschied des wissenschaftlich geschulten Kopfes gegen den viertel- und halbgebildeten Dummkopf mehr als deutlich durch.

    1. Sehe ich ähnlich, regt mich aber auf das meine Kritik an ASR und *** Freeman nicht den Zensurtest besteht obwohl ich mich deutlich weniger harrsch äusserte als du. PB, warum? Das ist jetzt etwa 2 Monate her aber ich weiss noch als du es als Trollerei bezeichnet hast. Immerhin wenden sich weiterhin Leute von ASR ab, ich lese den Blog nicht mehr oft. Analitik, PB, Russphilus sind ihm Meilenweit vorraus zudem zensiert er selbst höflich und inhaltlich gut formulierte Beiträge die nicht in seinem Kredo passen.

      1. Amoahnos

        Wir möchten nicht, dass der Kommentarbereich des Parteibuchs sich in eine Tratschstube zum Herziehen über andere kritische Blogs verwandelt.

      2. Kofferkind und Amoahnos:

        Freeman ist einer der Vorreiter der alternativen Medien. Ohne Freemans Arbeit hätten wir bestimmt noch die Unwahrheiten von Öffentlichen Medien geglaubt.

        Sorry, aber ihr scheint nicht grad dankbar für die Arbeiten von Freeman zu sein. Wenn es euch nicht passt, dann baut doch selber einen Blog und schreibt eure eigene Wahrheiten. Lasst aber bitte diese Schlechtmacherei sein.

        Freundliche Grüße

    1. Rüdiger Frank, immer sehr optimistisch. Manche haben das in der Vergangenheit kritisiert – nun zeigt sich, dass er richtig lag.

  2. Szenario für weitere Verhandlungen USA- Nordkorea

    „Denuklearisierung“ enthält ja viele Punkte, Anreicherung, Forschung, Tests, Sprenkkopfproduktion.

    Oft wird die Raketentechnologie hier dazu gezählt, mit dem nicht ganz exaktem Argument, das längere Reichweiten nur mit Atomsprengköpfen sinnvoll seien.

    Kim hat erklärt, dass das Atomtestprogramm und das´ Interkontinentalraketenprogramm abgeschlossen seien.

    Also alles was für weitere Tests gebraucht wird, kann er relativ leicht aufgeben.
    Das Testgelände wurde medienwirksam gesprengt, auch wenn viele davon ausgehen, dass es vorher schon stark zerstört war.
    Jetzt die Raketenantriebstesteinrichtung.

    „Vollständig“ ist die Denuklearisierung natürlich erst, wenn alle Punkte erfüllt sind.

    Aber auch da gibt es Abstufungen.
    Man geht von 20 bis 60 nordkoreanischen Sprengköpfen aus, einige dürften abgegeben werden (eingelagert in Russland oder China?), ob das alle sind, lässt sich wohl kaum exakt verifizieren.

    Bei der Technologie für neue Sprengköpfe gibt es erprobte Überprüfungsszenarien, Forschungseinrichtungen für Inspektoren geöffnet, Anreicherung beschränkt etc.pp.
    Der Iran-Deal ist ein richtig dickes Papierpaket.

    Ale Gegenleistung hat Trump jetzt verbal die „Kriegsspiele“ abgesagt; da gibt es ja auch Abstufungen, die Anzahl der Teilnehmer, das Manöverziel, der Zeitpunkt (wurde immer schmerzhaft für NK gewählt).

    Dann lassen sich erste Truppen abziehen, die Präsenz sichtbar verringern.

    Sanktionen sind so massiv aufgebaut worden, dass da diverse Schritte möglich sind.
    (nach den Berichten von der NK-chinesischen Grenze sind die nicht sehr scharf kontrolliert).

    Trump hat zwei (bis drei) Wahltermine als wichtige zeitliche Zwischenziele.
    Am Ende sollten die Jungs wieder zu Hause sein, NK offiziell keine Atomwaffen mehr haben, aber unter dem Schutzschirm von Russland/China stehen.

    Was sie noch eingelagert haben, kann man letztlich nicht wissen; und wer einmal Raketen zusammengebastelt hat, kann das auch immer wieder.

    (interessanter Bericht auf Phoenix: eine Rakete wurde von Südkorea aus dem Wasser gefischt, die haben Teile aus 14 Ländern gefunden, die dort zusammengeklebt und gelötet waren, richtige Bastelarbeit, aber funktionierend)

    Möglicherweise gibt es noch heftige verbale Rücksetzer; aber letztlich haben beide etwas von gelingenden Verhandlungen, also wäre es rational, wenn es zu einer Einigung kommt.

    Wenn die Neokons und liberalen Interventionisten krähen, dass man doch kein einmal besetztes Land wieder verlassen darf, nützt das nur Trump bei der nächsten Wahl.
    Und wenn Kim sein Land sicher auf einen chinesischen Weg weiterbringt (das läuft ja schon seit einigen Jahren, die Bilder aus den Dokus sind deutlich), bleibt er sicher im Sattel mit großem Rückhalt im Lande, ganz ohne Atomraketen.

    Und die Frisur sitzt eh.

    1. Guter Kommentar! Ich gehe auch davon aus, dass die Atomraketen in Russland und China eingelagert werden bzw. dass es ein entsprechendes Vertragswerk geben wird in dem das drinsteht. Spannende Zeiten!

  3. wie immer eine Grandiose Zusammenfassung. Wenn Trump so weiter macht mit seinen Wahlversprechen wird er noch wiedergewählt.. DAS wäre dann Peinlich für die Kriegstreiber :D

  4. Mein Eindruck ist, dass Trump für Kim Jong-un mehr Respekt hat als für Trudeau, Macron, Merkel und May – ich kann das sehr gut verstehen! was will er mit sprechenden Gliederpuppen anfangen?
    Das westliche Wahlvolk scheint in den 10er-Jahren des 21. Jahrhunderts smarte Bubis und pseudo-mütterliche Tussis zu bevorzugen – Ausdruck der geistigen Situation in dieser Weltgegend, die vor noch nicht allzu langer Zeit auf die „Dritte Welt“ herabblicken konnte.

  5. Hinzuzufügen wäre noch, dass dieses historische Ereigniss den Medien keine Schlagzeile wert ist, denn dann müßte man ja von der heiligen Trump-Bashing-Doktrin abkehren – sprich:
    Trump darf nichts richtig machen
    (er ist nicht im selben Boot wie die NWO-Zion-Mafia)

    Ich frage mich nur, was werden die Medien machen, wenn sich Trump als Friedenspräsident, als einer der Wirtschaft hochkurbelt, als einer der besten Präsidenten den die USA je hatten, entpuppt;
    was werden sie schreiben? Fakten kann man nicht einfach unter den Tisch kehren …

    1. „Fakten kann man nicht einfach unter den Tisch kehren …“
      Gut , wenn man Grund sieht, optimistisch zu sein. Jedoch :
      Fakten können beliebig umgedeutet werden – ich sehe
      noch nicht, was sich da ändern sollte. Klar gibt es Twitter,
      und 10 – 20 % der Menschen sind ohnehin skeptisch, was
      offizielle Darstellung anbetrifft. Aber die Masse machts,
      und solange das Medien-Kartell nicht zerbricht, bzw.
      (da alles käuflich ist) Medien-Besitz und Verbreitung
      sich nicht ändern – wird auch die erzählte Geschichts-
      Deutung bleiben. Und die Menschen werden weiter
      sehen und glauben, was sie sehen sollen.
      R. Reagan wird heute noch als einer der besten Präs.
      verehrt – er hatte „Erfolg“ – doch auf wessen Kosten ?
      Leider dauert die erhoffte Machtverschiebung in der
      Welt so lange – und das Menschenleben ist „kurz“.

    2. @Santa

      Fakten sagen auch: Nicht Russland sondern die Amerikaner manipulieren seit Jahren die sozialen Netzwerke und Wahlen weltweit.

      Das US Militär manipuliert und analysiert soziale Netzwerke schon seit Jahren weltweit und nicht Russland
      https://www.heise.de/newsticker/meldung/Terabyte-grosse-Datencontainer-entdeckt-US-Militaer-ueberwacht-Soziale-Netzwerke-weltweit-3893569.html

      Google und Facebook manipulierten die Wahlen in den Vereinigten Staaten nicht Russland
      https://www.contra-magazin.com/2018/04/google-und-facebook-manipulierten-us-wahlen-nicht-russland/

      PayPal,Reddit und Facebook schließen und sperren unliebsame politische Gegner und politisch unkorrekte Kunden aus.
      Kontosperre von Assange (Wikileaks) war anscheinend keine Ausnahme bei Paypal.
      http://www.spiegel.de/forum/netzwelt/facebook-reddit-paypal-tech-firmen-gehen-gegen-rechtsradikale-kunden-vor-thread-640277-1.html

      Kurz vor der Bundestagswahl wurde Facebook von kritischen Stimmen gesäubert damit die kriminelle Eurofanatiker und Raubtierkapitalisten weiterhin ihren Wahlkampf mit Fake News und Fake Versprechungen machen um schließlich doch an der Macht bleiben zu können
      https://www.contra-magazin.com/2017/08/vor-der-bundestagswahl-facebook-wird-von-kritischen-stimmen-gesaeubert/

  6. Kleiner Scherz: Kim sollte einen Friseur erschießen lassen und Trump könnte für seinen einen der freigewordenen Plätze in Guantanamo reservieren!
    Aber im Ernst: Die Situation kann nur begriffen werden, wenn man die Rolle der „Korea-Krise“ für die eigentliche US-Machtelite und die hin und wieder auftretenden Versuche Trumps, eine von dieser unabhängiger werdenden Politik versteht. Guiliani (an der Zerstörung der „Crime Scene“ von Nine Eleven maßgeblich beteiligt) hat schon viel versucht, das Treffen zu torpedieren und es wird noch mehr kommen. Siehe auch:
    “US-Heuchelei, Nord-Korea und der US-Wirtschaftskrieg gegen Russland und Europa”: https://wipokuli.wordpress.com/2017/08/10/us-hypocracy-north-korea-and-us-economic-war-against-russia-and-europe-die-heuchelei-der-usa-nordkorea-und-der-wirtschaftskrieg-der-usa-gegen-russland-und-europa/
    Es wird dazu noch mehr kommen.
    Beste Grüße

  7. NK hat mit der SCBM eine glaubhafte Zweitschlagwaffe sich geschaffen. Da kann die USA sich auf den Kopf stellen und Sanktionen noch und nöcher auflegen, das bekommst du nicht mehr weg. NK hat nun moderne U-Boote und kann mit diesen 2-4 Raketen abfeuern. Je nach Anzahl der Boote. Parkst du so ein NK Boot an der Westküste ist ein Abfangen praktisch unmöglich.

    Also was bleibt? Gespräche. NK wollte direkte Gespräche mit den USA auf Augenhöhe. Trump hat dies zugelassen und gemacht. Ohne jedes erniedrigendes Protokoll. Einfach ein Gipfel gemacht. NK weiß, das den USA null zu trauen ist. Die USA wissen, das NK diese Zweitschlag Kapazität nicht Aufgibt. Erst am Ende eines langen Weges werden solche Waffen aufgegeben. Bis dahin müssen erst einmal viele viele Schritte gemacht werden durch die USA. Besonders auch NACH Trump.

    Ansonsten hat Kim seine Hardliner mit seinen Kriegsspielen auch erst besänftigt um dann nun mit seinen Männern diesen Weg abgesichert zu gehen.

    Jetzt müsste Trump nur noch mit Syrien und Iran anders fahren.

    1. „müsste Trump nur noch mit Syrien und Iran anders verfahren.“

      Da bin ich wenig optimistisch.
      Ich vermute,dass Trump als nächstes den besetzten Golan als
      Israelisches Teritorium anerkennen wird, auch entgegen der Un resolution, die Rückgabe des Golan fordert. Dies hat er im Wahlkampf
      auch schon angekündigt, keine UN Resolution zu unterstützen, welche die Sicherheit Israels gefährdet.

      Es hat eine seltsame Strategie,
      Freundschaft mit Netanjahu und Israel, und gleichzeitig kämpft er gegen die
      zionistische MAcht im eigenen Land.
      Es sieht aus wie schizophren, aber dahinter ist ein Plan und ein Ziel.

    1. Jürgen

      Der Autor – oder vielleicht auch bloß der Übersetzer – ist mit den Gegebenheiten in Syrien offensichtlich nicht vertraut. Anders lässt sich etwa folgender Satz nicht interpretieren:

      „Das größte Problem in Idlib ist und bleibt die Region um at-Tanf.“

      Ein Blick auf die Landkarte hätte da reichen müssen, um zu erkennen, dass das hanebüchener Blödsinn ist.

      Ansonsten sehe ich da auch wenig neues. Die syrische Armee wird demnächst die Befreiung des Südwestens angehen, während die Türkei – vermutlich nach den türkischen Wahlen – sich die YPG im Norden und Nordosten Syriens vorknöpfen wird.

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