Syrische Sicherheitskräfte rücken in Jayroud ein

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA mitteilte, sind nach der Kapitulation und Evakuierung sämtlicher Terroristen am heutigen Dienstag „Interne Sicherheitskräfte Syriens“ in den Ort Jayroud in Ost-Qlamoun eingerückt.

Fotos und Videos vom Hissen der syrischen Fahne nach der Ankunft der syrischen Sicherheitskräfte in Jayroud zeigen Einwohner in Feierstimmung.

In anderen Orten von Ost-Qalamoun wie Ruhaybah und al-Nasiriyah ging am heutigen Dienstag die Evakuierung von Terroristen und ihren Angehörigen in Richtung Nordsyrien noch weiter. @Miladvisor zufolge sieht die Lage in Ost-Qalamoun gegenwärtig eta wie folgt aus:

Die Terrorgruppe Islam-Armee, die in Ost-Qalamoun bis vor kurzem tonangebend war, hat unterdessen anlässlich ihrer Evakuierung nach Nordsyrien das Volk von Ost-Qalamoun in einer Erklärung beschuldigt, die Islam-Armee bei ihren Feldzügen gegen die Regierung nicht unterstützt und damit die Volksrevolution in Syrien verraten zu haben.

Im Süden von Damaskus ist die syrische Armee heute SANA zufolge tiefer in die dortige von ISIS-Terroristen dominierte Tasche in Hajjar Aswad eingedrungen, während die Terroristen kollabiert seien. Auf einer Karte von @Suriyak sehen die heutigen Fortschritte der Armee in der Süd-Damaskus-Tasche wie folgt aus:

Das sieht da einerseits trotz der schweren Kämpfe nicht nach so sonderlich viel Geländegewinn heute aus, aber andererseits hat die Tasche an ihren engeren Stellen auch bloß eine Nord-Süd-Ausdehnung von rund eineinhalb Kilometern. Wenn die syrische Armee und ihre Partner da wie heute ein paar Hundert Meter vorwärts kommen, dann können sie die Tasche schon nach wenigen Tagen in mehrere Teile spalten. Die Terroristen ihrerseits haben Damaskus mit Granaten beschossen und dadurch SANA zufolge mindestens fünf Menschen getötet und 22 weitere verletzt.

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21 Gedanken zu “Syrische Sicherheitskräfte rücken in Jayroud ein

  1. Trump und Macron scheinen sich ja sehr zu mögen. Gerade was Iran angeht. Ich weiss nicht so recht was ich von Trump noch halten soll, trotz Missile Shows scheint er stärker an Israel orientiert zu sein. Zwar nicht komplett auf Linie aber grösstenteils. Vielleicht muss er Manöver machen um die Zios abzuschütteln und prompt ist er so wie im Wahlkampf. Wobei was sollten sie schon gegen den Iran machen, Indien ist auch ein Verbündeter des Irans, Russland und China so oder so. In ME hat der Iran schon gewonnen. Aber sollte Trump wirklich grösstenteils Zionistisch sein, dann sollte das eine Lehre sein das es im US System egal ist was vorher gesagt wird, der Wille der Bevölkerung wird niemals durchgesetzt dank Deep State der es verhindert. Egal was man versucht es klappt nicht. Daher sollte man keinen mehr anfeuern. Das einzige was den Deep State Einfluss zerstört ist ein Bürgerkrieg mit Antiestablishment Milizen als Gewinner, US Militärputsch von Isolationisten die aufräumen. Oder der Fall der USA von einer Supermacht zur Regionalmacht durch Systemkrise.

  2. Macho

    Auf dem Boden in Syrien entwickelt sich die Lage weiter gut. Man vergleiche bloß die Situation Syriens heute mit der Situation von Trumps Amtsantritt oder zu Trumps einjährigem Amtsjubiläum, und das obwohl Trump heftig unter zionistischem Druck steht. Es geht für Syrien und die Achse des Widerstandes steig vorwärts. Seit Trump einjährigem gab es die Befreiung des Ostens der Idlib-Tasche, die Befreiung von Ost-Ghouta und Ost-Qalamoun und Süd-Damaskus sind gegenwärtig erfolgversprechend in Arbeit. Von Trump kommen jede Menge zionistische Worte und eine Menge zionistischer Symbolpolitik, aber auf dem Boden geht es trotzdem stetig vorwärts für die syrische Armee.

    Was Macrons Besuch bei Trump angeht, um mit Trump eine zionistische anti-iranische Achse zu schmieden, da wäre ich mir nicht so sicher ob Trump auf das Werben von Macron wirklich eingeht.

    Für mich sieht das eher so aus, als ob Trump versucht, Rothschilds Jüngelchen Macron lächerlich zu machen. Macrons Popularitätswerten in Frankreich wird dieser Besuch bei Trump, so wie er wegen Trump gelaufen ist, vermutlich schaden.

  3. Lächerlich machen ist passend. Weiß nur nicht wer sich am lächerlichsten macht.
    Der eine kommt mit seiner Tochter und der andere mit seiner Oma.
    Und wenn beide Weiber nicht da sind , gehen die Männer Händchen halten.
    Vorige Woche war für die Macaroni der Iran Deal richtig , ein Gespräch mit dem Trumpel und schon alles vergessen. Mal sehen was nächste Woche so von beiden so gelabert wird.
    Dagegen sind die Ostdeutschen Wendehälse ja harmlos.
    Bestimmt kennen die den Spruch von Adenauer.
    Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

      1. Pawel

        So etwas habe ich schon letztes Jahr erwartet. Schließlich können die USA den Iran-Deal überhaupt nicht kündigen, weil der „Deal“ eine UNO-Sicherheitsratsresolution ist. Das einzige, was Trump und die USA bezüglich des Deals allein können, ist das Völkerrecht brechen, indem sie unter im Widerspruch zur UNSC-Resolution 2231 stehenden Vorwänden Sanktionen gegen den Iran verhängen. Das würde jedoch die internationale Position der USA schwächen, weshalb es vorteilhafter für die USA ist, sich an UNSC-Resolution 2231 zum sogenannten „Nuklearstreit“ zu halten und neue Sanktionen gegen Iran stattdessen unter anderen Vorwänden zu verhängen.

        Netanjahu sagt, er will einen besseren Deal, und Trump wird vermutlich genau darauf hinarbeiten: auf einen besseren Deal. Was Netanjahu bei seiner Forderung nach einem „besseren Deal“ zu übersehen haben scheint, ist, dass es einen für die USA „besseren Deal“ nur gibt, wenn auch Iran den neuen Deal „besser“ findet. Iran hat schließlich über das vielleicht nicht den Buchstaben, aber doch dem Zweck des Deals zuwiderlaufende westliche Verhalten nach wie vor eine Menge zu beklagen. Und wenn sich das mit einem „besseren Deal“ abstellen lassen könnte, dann kann man bestimmt darüber reden, ob man nicht eine einvernehmlich ausgehandelte Änderung oder Ergänzung des Deals finden kann, mit der der Deal allen Seiten besser gefällt. Mit einer einvernehmlich ausgehandelten Änderung oder Ergänzung des Deals gibt es auch kein Problem im UNO-Sicherheitsrat, denn dann ist natürlich auch die dort notwendige qualifizierte Mehrheit dafür vorhanden, UNSC-Resolution 2231 zu ändern. Anschließend wäre der von Obama allein mit demokratischen Stimmen durch den Kongress gebrachte Obama-Deal auch ein Trump-Deal, und könnte deshalb in einer abgeänderten oder ergänzten im Kongress bipartisane Unterstützung bekommen.

        Netanjahu, Israel und die Saudis werden allerdings kochen vor Wut, wenn es so kommt. Israel und die Saudis gehören schließlich nicht zu den acht Parteien, die den Deal ausgehandelt haben, und würden sicherlich auch nicht zu denen gehören, die eine Änderung oder Ergänzung des Deals aushandeln. Im Ergebnis liefe das darauf hinaus, dass die P5+1-EU-Iran-Runde wie schon unter Obama anlässlich der Verhandlungen über den Deal in Konfrontation zu Israel und Saudi Arabien kommen und dann zusammen nach kreativen Wegen suchen, israelische und saudische Widerstände zu überwinden.

  4. Auch in anderen städtischen Gebieten waren die Fortschritte auf dem Grund immer nur wenige Häuser, Straßenzeilen. Dann dauert die Befreiung halt zwei Monate. Sprengfallen, Scharfschützennester, MG-Sperrfeuer müssen ja jeweils erst einmal ausgeschaltet werden, bevor es zu Bodengewinnen kommt. Die eigenen Verluste sollen ja auch minimiert werden.

  5. Der Westen macht wieder unter dem Deckmantel der Aufbauhilfe Steuergeld frei für Terroristen.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20180425320466144-deutschland-syrien-milliarde-hilfe/
    Da ja unser Chefdiplomat schon gesagt hat, das Assad keine Hilfe bekommt, dürfte klar sein, wohin die Milliarde fließen wird.
    Sicherlich in die Idlib-Tasche und bei den guten Beziehungen des Herrn Maas zu Israel in die Pufferzone zu den Golanhöhen. Ärzte ohne Grenzen darf wieder Pseudokrankenhäuser betreiben, die dann Schutz von Kommandozentralen der Terroristen sind, andere namhafte Hilfsorganisationen bekommen mehr Geld für leere Flüchtlingslager, die dann als Waffenlager benutzt werden.
    Hoffen wir, das wenigstens paar Cents in die UNO-Flüchtlingshilfe fließen, da ja auch SAA-Gebiet beliefert und vielleicht in Feigenblätter wie den Aufbau von Raqqa

  6. Info

    Lawrow zu Aussagen Macrons:
    “ Von wegen Kampf gegen Terror – Syrien soll wohl kolonialisiert werden.“

    RT Deutsch
    am 24.04.2018 veröffentlicht
    (Video 1:46 de Untertitel)

    „Der Aufruf des französischen Prasidenten Emmanuel Macron, auch nach einem erfolgreichen Ende des Krieges gegen den Terror in Syrien zu bleiben, offenbare „eine koloniale Haltung“, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am gestrigen Montag in Peking.

    „Der französische Führer sagte, es sei notwendig, dauerhaft dort zu bleiben, um ein neues Syrien aufzubauen. Das ist eine koloniale Haltung“, sagte Lawrow und fugte hinzu, dass Moskau mit Paris „klären“ wird, was Macron in seiner Erklärung meinte.

    Im Zusammenhang mit der Lieferung von Boden-Luft-Raketensystemen des Typs S-300 an Syrien erklärte der Außenminister, dass diese Frage noch nicht geklärt sei. Syrien müsse aber auf solche Luftangriffe, wie sie die USA, Großbritannien und Frankreich am 14. April gegen das Land gestartet hatten, vorbereitet sein.
    „Zweifellos müssen wir uns darauf einstellen, dass sich diese Provokationen wiederholen werden“, fügte er hinzu.

  7. ZDF
    „in Yarmouk südlich der Hauptstadt Damaskus gab es Kämpfe zwischen der syrischen Armee und Regierungsgegnern“

    so kann man es auch nennen, „Regierungsgegner“

    ——-

    Bei der Darstellung des Macron-Besuchs versucht man dagegen mit Mühe, den jungen „Hoffnungsträger“ gut aussehen zu lassen.
    Was angesichts der Bilder und Worte gar nicht so einfach ist.

    ——-

    Die Tiger sollen auf dem Weg nach Yarmouk sein, oder auch schon Richtung Hama; von dort kommen Gerüchte über bevorstehende Offensiven der „Rebellen.

    Aber nach dem Fall von Ghouta dürften genug Kräfte frei sein, dass da nichts passiert.
    Eher ein guter Grund für eine gegenoffensive.

    Yarmouk liefert wieder grausige Bilder von gefangenen und gequälten Soldaten, wenn die Palästinenser nicht den Blutzoll aufnehmen wollen, um möglichst viel Bausubstanz zu erhalten, dann soll man das doch einfach einebnen.

  8. Verräter der USlam-Armee, die das Volk beschuldigen, was verraten zu haben? Eine „Volksrevolution“?
    „Haltet den Dieb“, ruft der Dieb.

  9. Trump hatte ja angesagt, dass doch die Saudis ihre Truppen nach Syrien senden wollen; oder wenigstens bezahlen.

    Nun gibt der saudische Außenminister dieses Ansinnen an Qatar weiter.

    http://www.arabnews.com/node/1290851/saudi-arabia

    Das ganze klingt ja wie eine Posse; offizielle Golftruppen in Syrien, SAA, iranisch geführte Truppen, selbst die Hardcoredschihadisten aus den Golfstaaten, alle würden sich darum reißen, mit denen zu kämpfen.

    Dahinter könnte der Versuch einer Synthese stehen:

    die eine Seite wünscht den Einsatz von arabischen Truppen im jetzigen „gelben Gebiet“, welches weit über die Kurdengebiete hinausgeht;

    die andere Seite lehnt das strikt ab, aber hat ein Interesse, dass die „Kurden“ ihren Machtbereich wieder deutlich verkleinern.

    rgo einigt man sich darauf, dass eine „Friedenstruppe“ dort installiert wird, um die Stellung „gegen den IS“ zu halten.
    Da könnten auch arabische Truppen anderer Länder enthalten sein.

    Das ist allerdings Unsinn: die Golfstaaten sind erklärte Gegner der syrischen Regierung, außerdem gibt keine Bedrohung durch den IS, die die syrische Regierung nicht selber leisten kann.

    Da sieht man, wie aus einer Politikbetrachtung, die die Fakten verkennt, Dummes entsteht.

    1. andreas

      Die Aufforderung von Jubair an Katar ist ein meines Erachtens ein peinlicher Scherz. Jubair zeigt damit bloß, dass die Saudis den Mund zu voll genommen haben, ihre militärischen und wirtschaftlichen Ressourcen zur Neige gehen und deshalb jemand anders machen soll, was die Saudis wollen.

      Dass Jubair da nun ausgerechnet den saudischen Feind Katar auffordert, Truppen und Geld zum Schutz der YPG/PKK in Nordsyrien bereitzustellen, ist peinlich. Wie jeder weiß, ist Katar eng mit der Türkei verbandelt, und weil die Türkei die YPG/PKK-Kräfte in Syrien nicht schützen, sondern eliminieren will, womit auch Katar in dem Disput zwischen der Türkei und USA/Israel/Saudi-Arabien auf der türkischen Seite steht. Die saudische Ignoranz und Arroganz gegenüber der Türkei und Katar zeigte Jubair dann auch noch dadurch, dass er sagte, ohne die US-Militärbasis in Katar würde es innerhalb von einer Woche Regime Change in Katar geben. Sicherlich ist es so, dass es vor allem die ausländischen Basen in Katar waren, die die Saudis letztes Jahr von einem Angriffskrieg gegen Katar abgehalten haben.

      Nun ist es aber so, dass nicht nur die USA eine Basis in Katar haben, sondern auch die Türkei da eine Basis hat. Der saudische Außenminister legt also nahe, dass die Saudis und ihre Kunpane aus den VAE und Bahrain locker mal eben in einer Woche einen Krieg gegen Katar und die Türkei gewinnen würden, und Katar deshalb vor den Saudis kuschen soll. Erdogan dürfte sein Land Türkei jedoch sicherlich nicht als so schwach ansehen, dass er den Saudis und ihren Hiwis kein Paroli bieten kann, und besonders nicht, wenn die Türkei auch noch ihre Astana-Partner Russland und Iran mit im Boot hat.

      1. Die Türkei ist eine Regionalmacht. Es ist zu bezweifeln, dass sie allein in der Lage wäre, das Nachbarland von KSA aus der Ferne zu verteidigen. Die USA irgendwie anzugreifen wagt KSA aber nicht.

      2. Nobilitatis

        Das sehe ich anders. Selbst wenn die USA aus Katar abziehen würden oder, was eher denkbar ist, Saudi Arabien Neutralität zusichern würden, reicht die türkische Präsenz in Katar aus, um einen Angriffskrieg einer Achse Saudi-VAE-Bahrain gegen Katar ziemlich aussichtslos zu machen.

        Die türkische Präsenz in Katar ist zwar klein, aber im Spannungs- und Konfliktfall hat die Türkei genügend Truppen, um ihre Präsenz in Katar deutlich aufzustocken. Den gegenwärtig in Katar befindlichen katarischen und türkischen Truppen fiele dabei im Grunde nur die Aufgabe zu, solange durchzuhalten, bis großangelegte türkische Verstärkung eintrifft. Das setzt vermutlich voraus, dass der Iran oder der Irak der Türkei den Transit nach Katar gestatten, aber davon würde ich im Konfliktfall Katars mit Saudi Arabien ausgehen. Und sollten sich Iran – und vielleicht sogar Russland – im Hintergrund auch noch diskret auf der Seite der Allianz Katar-Türkei in so einen Konflikt einmischen, dürfte eine Achse Saudi-VAE-Bahrain bei einem Angriff auf Katar ganz schlecht aussehen. Der Iran könnte etwa zeigen, dass Iran die Eskalationsdominanz im persischen Golf hat, und unter Stichworten wie „Freedom of Navigation“ Nachschubrouten nach Katar freihalten oder saudischen Kriegssschiffen die Passage durch die Straße von Hormuz für den Angriff auf Katar erschweren.

        Diese Balance der Kräfte könnte meiner Meinung nach nur gebrochen werden, wenn das US-Militär sich aktiv und mit großen Ressourcen an einem saudischen Angriffskrieg gegen Katar beteiligen würde. Daran, dass das geschieht, glaube ich jedoch eher nicht.

    2. Wenn das so weiter geht, bleibt diese ehrenvolle Aufgabe noch an der syrischen Armee hängen

  10. Hatten wir das Logo schon?

    Gemeinsamer Operationsraum für den endgültigen Sieg gegen Daesh.

    Der Luftschlag Iraks in Syrien wird als Beispiel angeführt; allerdings sagt ihre Quelle nicht, dass der osteuphratisch stattfand, das wäre noch al ein schärferes Signal an die Amis.

    Die weggespülte Brücke soll wieder stehen.
    Aber leichter wäre der Start der Aktionen ganz im Süden, um nicht gegen gelb gelabelte Gebiete vorzugehen, sondern direkt mit den ISIS-Resten in Kontakt zu kommen.

    Dann kann man sie vor sich herjagen.

    Der Zeithorizont, nach der Installierung der neuen Regierung im Irak nach der Wahl im Mai, erscheint sinnvoll, und noch nicht ganz konkret.

    http://www.moonofalabama.org/2018/04/syria-iraq-us-cuddles-isis-others-plan-for-the-final-fight.html

    1. andreas

      Natürlich fanden die irakischen Luftangriffe gegen ISIS auf der US-Seite der Deeskalationslinie östlich des Euphrat statt, sonst wäre die Geschichte auch kaum eine Nachricht wert. Die irakische Regierung hat zu einem der Luftangriffe gesagt, der wäre in der Nähe von Hajin erfolgt:

      Hajin ist hier, östlich des Euphrat:

      http://wikimapia.org/#lang=en&lat=34.689686&lon=40.830688&z=10&m=b&show=/37194031/Hajin

      Westlich des Euphrat herrscht da die syrische Armee, weshalb das westliche Ufer mit der Bezeichnung „in der Nähe von Hajin“ kaum gemeint sein kann.

  11. Worauf ich schon eine Weile gewartet habe
    https://de.sputniknews.com/politik/20180425320470280-syrien-angriff-generalstab-raketen/

    Man muss natürlich erst alle Teile finden.
    Schön katalogisieren, kleine Bildchen mit passenden Erklärung.
    Und fertig ist die Dauer-Wanderausstellung mit Potential auf Erweiterung.

    Die NATO Staaten greifen an und loben sich überschwänglich und die Russen zeigen danach
    das alles nur Bluff ist, nichts wahr ist und die F UK US Politiker/ Militärs stehen blöd da.
    Und die Bevölkerung steht da und fragt sich, wozu diese verlogene Brut noch nütze ist außer zur kolossalen Steuergeldvernichtung.

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