Syrische Armee nach Hajjar Aswad vorgerückt

Wie inoffizielle Quellen meldeten sind die syrische Armee und ihre Partner am gesrigen Sonntag im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS in der Süd-Damaskus-Tasche in die Damszener Vorstadt Hajjar Aswad vorgerückt.

@Suriyakmaps hat eine Karte dazu:

In der Ost-Qalamoun-Tasche ging die Übergabe der Waffen an die Armee und die Evakuierung von den dortigen Terroristen in Richtung Jarabulus in Nordsyrien unterdessen weiter. In der nordwestsyrischen Idlib-Tasche waren derweil die dort herrschenden Terrorgruppen weiterhin sich anlässlich von Gebietsstreitigkeiten untereinander gegenseitig zu eliminieren.

In der internationalen Politik sah es am Wochenende so aus, dass sich der UNO-Sicherheitsrat in der schwedischen Abgeschiedenheit getroffen hat. Das Ergebnis der Klausurtagung des UNO-Sicherheitsrates in Schweden waren zwar nur Elemente für die Presse, die lediglich bekannte Positionen bestätigen, doch schon die Tatsache, dass der UNO-Sicherheitsrat sich überhaupt zu einem ruhigen, längeren Gespräch trifft, mag man als Fortschritt betrachen.

30 Gedanken zu “Syrische Armee nach Hajjar Aswad vorgerückt

  1. Alles gut den Helden der SAA im Häuserkampf.
    Hoffentlich gibt es doch Fraktionen, die zur Aufgabe bereit sind, um den Blutzoll nicht zu hoch werden zu lassen.

    ————–

    Macron dreht am Rad, kaum dass er zwei Raketen werfen ließ.

    Interview bei Fox
    „Why? I will be very blunt. The day we will finish this war against ISIS, if we leave, definitely and totally, even from a political point of view, we will leave the floor to the Iranian regime, Bashar al-Assad and his guys, and they will prepare the new war. They will fuel the new terrorists.

    So, my point is to say, even after the end of the war against ISIS, the U.S., France, our allies, all the countries of the region, even Russia and Turkey, will have a very important role to play in order to create this new Syria and ensure Syrian people to decide for the future.“

    Bei Sputnik auf deutsch:
    ***„Auch nach dem Ende des Krieges gegen den IS* werden die USA, Frankreich und unsere Verbündeten, alle Länder der Region, sogar Russland und die Türkei, eine wichtige Rolle beim Aufbau eines neuen Syriens spielen. Dabei wird das syrische Volk selbstverständlich die Zukunft bestimmen“, sagte Macron in einem Interview für den US-Fernsehsender Fox News.

    Der französische Präsident merkte ferner an, dass der vollständige Abzug der internationalen Kräfte aus Syrien die Position des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und des Irans stärken würde. „Sie werden einen neuen Krieg vorbereiten, sie werden neue Terroristen anfeuern.“***

    Wir besetzen einfach dauerhaft ein Land, damit die rechtmäßige Regierung nicht zu stark wird; sagt der „Hoffnungsträger für Europa“.

    Nun gut, lass sie labern, wichtig ist auf dem Platz; dauerhaft wird sehr ungemütlich für die Truppen der „Wertegemeinschaft“, wenn die Deeskalationszonen endgültig deeskaliert sind und es massiv gegen die Reste von ISIS geht, auch östlich des Euphrat.

  2. ZDF Morgenmagazin , Frage des Moderators an Jakob Kern (UN World Food Program ) :
    „Was brauchen die Menschen in Syrien am dringendsten, woran fehlt es am meisten ?“
    Antwort .“ Waffen und Munition damit der Kampf für Freiheit und Demokratie gegen den Menschenschlächter,eigenens Volk mit Fassbomben Mörder und gegen alle Kriegsregeln verstoßer ( Chlor -Saringas auf Frauen und Kinder ) , den Tyrannen Assad weiter gehen kann !!“

    Das war zwar nicht die Antwort des Herrn Kern aber die Menschen wurden seit Jahren dermaßen damit zugedrescht das man schon im Kopf eine Antwort hört ob man Umschaltet oder hinhört .

    Nur Dank solchewr Seiten wie die des Parteibuches gibt es Leute die eben wissen das die Wahrheit eine andere ist !!
    Vielen Dank dafür ( an das PB ) und bitte weiter so !!

  3. Ausführliches Video von Carla Ortiz, entlarvt Weißhelme und westliche Propaganda.

    Für uns hier nichts neues; allerdings ein US-Format, lässt sich nicht einfach unter „russische Propaganda“ diskreditieren.

    Hoffentlich findet immer mehr davon Verbreitung.

    1. Großartiges Video. Carla Ortiz kannte ich noch nicht, danke für den Tip Andreas.

      Die Jimmy Dore Show ist ja dafür bekannt, sich ihre Themen nicht vorschreiben zu lassen und irgendwie schaffen sie es, im US-Mainstream-Minenfeld zu überleben, was sicher nicht so selbstverständlich ist.

  4. Yarmouk scheint ein harter Brocken zu sein. Es kann keine grünen Busse geben, jeder Quadratzentimeter wird hart erkämpft werden müssen.
    PS: Weiss das PB etwas über die angebliche Lieferung der S-300?

    1. Reinhard

      Nein, ich weiß nichts zu oder von einer angeblichen S-300-Lieferung. Ich weiß bloß, dass das ein rotes Tuch für das zionistische Apartheidregime ist.

      Ich selbst glaube jedoch gar nicht, dass „S-300“ für Syrien sonderlich wichtig sind. Wichtig für Syrien ist eine gut funktionierende Luftabwehr, aber der Weg dahin braucht möglicherweise gar keine S-300. Letztlich sind S-300 und S-400 bloß eine Art modernisierter S-200. Von S-200 hat Syrien eine ganze Menge, und wenn die so modernisiert werden, dass sie den S-300 und S-400 ebenbürtig sind, und die Luftabwehr dazu mit anderen Systemen zu einem dichtgestaffelten integrierten System ergänzt wird, ist die Lieferung von S-300 überflüssig. Das scheint mir auch des Rätsels Lösung zu sein, wie Syrien es mit S-200 und anderen kleinen Waffen so überraschend effektiv gelingt, seinen Luftraum zu verteidigen. Man denke nur an die abgestürzte israelische F-16 und die von „Vogelschlag“ getroffene israelische F-35. Und, wenn es stimmt, dass Syrien gerade bei den Crusie-Missile-Angriffen der F-UK-US-Staaten eine 70%-Abschussquote erreicht hat, dann ist das auch sehr viel, vermutlich mehr als Israel und führende NATO-Staaten es mit ihrer Luftabwehr erreichen können.

      1. Viel wichtiger war, dass seit Dezmber oder Januar(falls ich mich richtig erinnere) Syrien eine integrierte Luftabwehr hat. Diese wird IMHO auch von russischen Quellen(S-400 Radare und von russischen AWACS, die waren ja auch unterwegs) gespeist. Die Integration geht wohl runter bis zu den Panzir und sichert, dass ein passendes System für eine Ziel gewählt wird. Mit S-200 Raketen auf Drohnen oder Tomahawks schießen, ist overkill bzw. das falsche Ziel. Für israelische Jets weiter weg passt die S-200 besser.

      2. Bereits in Serbien der abgeschossene Stéalth-Bomber war ein Schock für die Amis, es nicht wieder zu versuchen. so liegt ist es an den kleinen Boden -Luftraketen, welche denen das Fürchten lehren.
        Auch die Huthis verwenden solche fire and forget Typen, diese methode muss zahlenmäßig angepasst werden, sodass auf jeden ANgreifer bereits 10 solcher Anwehrraketen warten!

    1. Anna

      Ah, jetzt sehe ich es. Masdar News hat auch was:

      https://www.almasdarnews.com/article/russian-cargo-ship-potentially-carrying-s-300-system-arrives-at-syrian-port/

      Das ändert nichts an meiner Einschätzung, dass es wichtig ist, dass die syrische Luftabwehr insgesamt gut funktioniert, aber die Lieferung eines Systems namens „S-300“ an Syrien dabei eher nicht so wichtig, und vielleicht total unwichtig, ist. Möglicherweise ist die potentielle Lieferung von S-300 als Druckmittel gegen das zionistische Terrorregime dabei wertvoller als die tatsächliche Lieferung eines Systems dieses Namens. Vom Iran sagt man übrigens, dass es dem mit russischer Hilfe gelungen sei, sowas wie Nachbauten von S-300 herzustellen, und das etwa äquivalent zum Modernisierungsstand S-300 PMU3, sprich S-400.

      Wir erinnern uns, dass Russland mal einen Vertrag mit Iran über die Lieferung von S-300 hatte, diesen Vertrag dann aber eine von Russland mitgetragene UNO-Sicherheitsratsresolution zum Vorwand nehemend nicht erfüllt hat. Nach dem Iran-Deal JCPOA fiel der Vorwand für die Nicht-Lieferung weg, aber Russland wollte die vereinbarten S-300-Batterien trotzdem nicht an Iran liefern, woraufhin Iran Russland mit Klage wegen Nichterfüllung gedroht hatte. Nach einigen Monaten Verhandlungen zwischen Iran und Russland dazu wurde dann zur Nichterfüllung etwas als Ersatz vereinbart, womit der Iran sich trotz der russischen Nichterfüllung hochzufrieden zeigte.

      Einige Quellen berichteten damals, dass Russland dem Iran gesagt habe, Russland stehe bei Drittstaaten im Wort, keine S-300 an Iran zu liefern, habe dem Iran aber als Ersatz angeboten, dem Iran mit technischer Expertise dabei zu unterstützen, ähnlich leistungsfähige Luftabwehrsysteme wie die S-300 selbst erfolgreich zu entwickeln. Iran hatte ja, nachdem Russland seinerzeit die Nichtlieferung aufgrund von UNO-Sanktionen verkündet hatte, ein Projekt zur Eigenentwicklung eines S-300-ähnlichen Systems namens Bavar 373 gestartet, und wurde dafür von Israel und vom Westen regelrecht verspottet, weil die technischen Hürden für einen Erfolg dabei viel zu groß erschienen. Aber jetzt schaut es so aus, dass Russland dem Iran, anstatt einer handvoll zwischenzeitlich veralteter S-300-Systeme zur Verteidung Teherans zu liefern, dem Iran bei der Entwicklung der Fähigkeiten geholfen hat, erfolgreich beliebig viele moderne S-300-artige Luftverteidigungssysteme selbst zu bauen, wobei China möglicherweise auch etwas technisch-wissenschaftliche Unterstützung leistet.

      Inzwischen lacht jedenfalls niemand mehr über das iranische Bavar-373-Luftverteidigungssystem.

      https://thedefensepost.com/2018/01/06/iran-bavar-373-missile-defense-system-passes-tests/

      Und wenn die Iraner solche Luftverteidigungssysteme bauen können, kommt das natürlich auch Syrien zu Gute.

      Schauen wir mal.

      1. Vorsicht, ich würde das S-300PMU2 aus russischen Beständen nicht als Veraltet betiteln. Russland war nicht ganz so erfreut PMU2 aus dem Bestand heraus zu lösen.

        Was das Bavar-373 leisten kann spielt keine Rolle das es in Syrien bisher nicht wirklich stehn wird und wenn ist die Frage nach der Verfügbarkeit an Trägermittel.

        Viel wichtiger wird die Lieferung von PanzirS1 oder noch besser Tor sein an Syrien. Nur davon lese und sehe ich weiter nichts. Auch BukM2/3 wäre eine tolle Option womit sich die SAA auch schon auskennt.

        Jede angefangene Gleitbombe oder Marschflugkörper kostet ungefähr das 10 fache einer Tor Rakete und hätte Syrien auch nur 30 Tor Starter wird das Abwehrnetz so eng das die Kosten eines Sättigungsangriffs immer weiter nach oben klettert. Es macht Wirtschaftlich bald keinen Sinn mehr dann Syrien so Anzugreifen wie bisher. Feuert die SAA mit BukM auch noch hinterher bedarf es schon einiges um überhaupt Wirkung zu erzielen.

      2. „…Möglicherweise ist die potentielle Lieferung von S-300 als Druckmittel gegen das zionistische Terrorregime dabei wertvoller als die tatsächliche Lieferung eines Systems dieses Namens…“

        Die in letzter Zeit zunehmenden Luftübergriffe der Terrorsponsoren macht ihnen erfahrungsgemäß Appetit auf mehr. Russland kann nicht selber Flugzeuge abschießen, dann hätten wir den dritten Weltkrieg. Von daher finde ich die Idee, die russischen Partner effektiver zu schützen indem man ihre Selbstverteidigungskräfte stärkt nur logisch und nachvollziehbar. Beim nächsten Luftangriff sollte mal wieder ein Flugzeug vom Vogel bzw. Steinschlag getroffen werden – ich glaub das würde helfen!

        Ich weiß es schreibt jeder hier und ich wiederhole mich wahrscheinlich auch – aber vielen Dank für Deine/Eure Arbeit. Seit Jahren ein Lichtblick!

      3. triangolum

        Ja, das S-300PMU2 ist natürlich noch ein ziemliches leistungsfähiges System, auch wenn es nicht mehr das neueste ist. Ich wollte mit dem Hinweis auf das Bavar 373 in Bezug auf den syrischen Kontext im Grunde auch auf einen anderen Punkt hinaus. Wenn Russland den Iran bei der Entwicklung einer leistungsfähigen Luftabwehr auf dem Niveau von S-300 oder höher unterstützt, so ist damit zu rechnen, dass Russland das auch in Bezug auf Syrien macht – und Iran hilft Syrien sowieso. Dabei sind nicht die Namen der eingesetzten Systeme wichtig, sondern eher die drinsteckende Technik, Quantität und Abdeckung und die Integration der Systeme. Das betrifft vermutlich nicht nur S-300/S-400, sondern auch andere Systeme wie Tor und Buk.

        Um die Sache mit der syrischen Luftabwehr mal etwas bildlich mit einem Auto-Vergleich auszudrücken: Syrien bestreitet gerade ein Autorennen gegen Israel und NATO mit einem VW-Golf II. Anstatt dass Russland Syrien für das Rennen einen Porsche hingestellt hat, hat Russland dem syrischen Golf einen Motor von Porsche, ein Allrad-Fahrwerk von Audi RS, moderne Elektronik von Bosch und so fort spendiert, und Israel und die NATO wundern sich nun, wie flott der alte syrische Luftabwehr-Golf heutzutage unterwegs ist.

        Motor, Fahrwerk und so fort übertragen auf die syrische Luftabwehr wären hier etwa: Automatierte computergestützte Integration aller Luftabwehr-Systeme, eine Reihe von leistungsfähigen Radaren, neue Zielelektronik für die alten Raketen, dazu vielleicht auch noch neue Steuerungselemente und einen schnelleren Brennstoff, eine Menge Training – Zielobjekte unfreundlicherweise von den F-UK-US- Staaten und Israel beretgestellt -, und schon gibt es eine plausible Erklärung dafür, dass die syrische Luftabwehr, obwohl sie nominell immer noch mit Waffen und alten Bezeichnungen operiert, heutzutage ziemlich leistungsfähig zu sein scheint.

      4. Hallo PB,

        in Ergänzung zu Deiner Aussage möchte ich noch einmal af diesen Artikel hinweisen:

        http://augengeradeaus.net/2018/04/westliche-luftangriffe-auf-syrien-ausfuehrliche-russische-einschaetzung/#more-30102

        Bitte in die Kommentare einsteigen z.B:

        http://augengeradeaus.net/2018/04/westliche-luftangriffe-auf-syrien-ausfuehrliche-russische-einschaetzung/#comment-292196

        Daraus: „Die eigentliche Message hinter dieser russischen Bilanz ist doch imho an Israel gerichtet, denn nach dem Fall von Duma hat die iranisch-syrische Fraktion nun Kapazitäten frei, um sich auf Südysrien und in Folge den Golan zu konzentrieren. In Israel ist man im höchsten Maße „alerted“ ob dieser Entwicklung. Die russische Message lautet also: selbst ohne S-300-Systeme – die Assad gerne von den Russen hätte – ist die syrische LV with a little help from Russia durchaus in der Lage einen größeren Luftschlag gegen Ziele im Südlibanon abzuwehren. Es gibt also keinerlei Notwendigkeit für Rußland den Syren S-300 Systeme zu liefern – was aus israelischer Sicht zu Recht eine erhebliche Eskalation in Sachen Bedrohung darstellen würde, insbesondere dann, wenn Trump tatsächlich seine Boots on the Ground – auch die in Südsyrien – abzieht.“

        oder zu den technischen Möglichkeiten der syrisch-russischen Luftverteidigung uber die Systemgrenzen hinweg:

        http://augengeradeaus.net/2018/04/westliche-luftangriffe-auf-syrien-ausfuehrliche-russische-einschaetzung/#comment-292246

        und folgende.

        Gruß PAule

      5. Also wenn ich mich richtig erinnere hat Russland den S300 Vertrag mit Iran erfüllt und im letzten Jahr geliefert. Da bin ich mir sogar recht sicher.

      6. @PAule

        Danke für den Hinweis auf die russische Darstellung. Und vor allem darauf, dass die S-200 bei der Abwehr des F-UK-US-Raketenangriffs russischer Darstellung zufolge keine Rolle gespielt haben, wohl jedoch für den Abschuss der israelischen F-16 verantwortlich waren. Und, so wie ich das sehe, sehen Kommentatoren drüben im Blog das auch so, dass einige ältere sowjetische und russische Luftverteidigungssysteme durchaus potent sind, wenn sie rechtzeitig an vernünftige Radardaten kommen, wie auch immer die Kommunikation da im Detail funktionieren mag.

        @Pawel

        Du hast recht.

        https://thediplomat.com/2017/07/iran-russian-made-s-300-air-defense-missile-systems-placed-on-combat-duty/

    2. Lt. Kommersant – beschlossen, gehen gratis an Syrien mit russ. Besatzungen (zwecks Ausbildung). Sind vermutlich ängst dort (Tartus war kürzlich eingenebelt). Sonst hätten Israelis reagiert.
      Kommersant inkl. Übersetzung:
      https://tinyurl.com/ybqa7cna

      Für das PB interessant: Gründe sind ebenfalls erwähnt: a.) Reaktion auf US-FR Angriff (die eher Israel trifft) b.) Vorbereitung auf Daraa (wg. SAA-Offensive + da soll unter alliierter Deckung eine große Separatisten-Zone geplant sein).

  5. Und hier ein AnnaNews Film über die Waffenübergabe und den Abzug aus Ost-Kalamun:

    beeindruckende Mengen an erbeuteten Waffen:
    – 48000 Panzergranaten,
    – 38 Panzer,
    – 6800 122 mm gradraketen,
    – 36-Raketen „Scud“, (wahrscheinlich gibt es wegen der Raketen für die Installation Zenzel-2)
    – 8-Raketen „Cobra“,
    – 42000 Artilleriegeschosse,
    – 12 Systeme „Hagel“ und „Katjuscha (offenbar gemeint handwerkliche MLRS oder chinesische Art-63)“,
    – 1400 Raketen „Konkurs“,
    – 4000 Mörsergranaten,
    – Leichte und mittlere Munition in großen Mengen.

    1. 1. Zu welcher Einheit gehören die Leute (ich denke mal es sind Russen) die da die Security machen?
      2. Was zum Teufel wollten die mit den Scud machen?

      1. @S.G.
        „2. Was zum Teufel wollten die mit den Scud machen?“

        Ganz einfach mit Chemiewaffen bestücken, abfeuern und dann der syrischen Regierung anlasten.

      2. Sehr geehrte/r S.G., da ist doch die Frage, welches ***, ihnen diese Waffen, für wieviel Dollar Übergeben hat.

      3. Seltsame Fragen aber seis drum:
        1. k.A., aber wahrscheinlich beim GRU geleaste „private Contractors“. Die spannendere Frage wäre aber, „was wissen die Russen und die Syrer, das sie JETZT, am absehbaren Ende des Krieges zu solcher Massnahme greifen?“ Oder ist es nur die Botschaft „Jeder Angriff auf syrische Führungskräfte ist ein Angriff auf Russen.“
        2. siehe etwa Karsten Laurischs Antwort. Die spannendere Frage ist hier: „Woher und auf welchen Kanälen ist das ganze Zeug nach Syrien gekommen?“ Ich persönlich denke, das die Russen da sehr genau Buch führen, und hoffe, dass sie beizeiten dem Westen und der Öffentlichkeit diese Bilanz vorlegen werden. Da sind extreme Mengen Material verschoben worden die ohne willentliche Mitarbeit staatlicher Stellen im Westen unmöglich wären. Und wo willentlich gearbeit wird ist auch Verantwortung festzustellen. Vielleicht hat ja die neuerliche Kriegsdrohung Macrons den Hintergrund, eine „Generalamnestie“ für die westlichen Kriegsverbrecher zur Bedingung für einen Frieden zu machen.

    2. Eine ganze Reihe von abziehenden Kaempfern wurde gezwungen, in die Busse zu steigen. Ihre Familien blieben oftmals im Ost-Qalamun und sie werden dann sicherlich dorthin zurueckkommen. Im syrischen Fernsehen wurde eine Mutter interviewed, die dem Busmit ihrem Sohn nachgefahren ist und es erreicht hat, ihren Sohn wieder zurueckzuholen, der gezwungen war, dort mitzufahren. Der Sohn sagte, er werde nun in die syrische Armee eintreten. Die Mutter war ueberzeugt, dass noch eine Anzahl von ehemaligen Kaempfern zurueckkommen wuerden.

  6. Die zionistischen „Faktenfinder“ der ARD haben herausgefunden, wo einer der führenden Fake -News-Macher in sozialen Medien wie Twitter herkommt, mit denen soziale Medien geflutet werden, und finden Fake-News-Macher auf einmal ganz toll, weil sie auf real bestehende Probleme aufmerksam machen. Money Quote:

    Debenedetti arbeitet derzeit als Italienisch-Lehrer und lebt in Israel.

    Ach, was für eine Überraschung – außer natürlich für diejenigen, die das Thema Info-Krieg schon länger verfolgen:

    https://www.thenational.ae/world/mena/israel-deploys-cyber-team-to-spread-positive-spin-1.538914

  7. USA/I zittern jetzt bereits um die Sicherheit ihrer „Zielobjekte“, welche sicherlich mittels Software gesteuerten alten Raketen gefunden und eliminiert werden.
    Auch der Massenauftrieb von Trägerschiffen vor de Küste Syriens wird daran nix ändern.

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