Syrische Armee nimmt weitere Orte im Osten der Rastan-Tasche ein

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner am gestrigen Montag im Südosten der Provinz Hama eine Anzahl von Al-Kaida-Terroristen eliminiert und eine Reihe von Dörfern und Punkten eingenommen.

Diese Fortschritte der Armee betreffen eine am Sonntag bereits gemeldete Militäroperation im Osten der Rastan-Tasche, die sich nun als recht groß angelegte Offensive der Armee zu entpuppen scheint.

Einige der am Sonntag gemeldeten Fortschritte der Armee im Südosten der Rastan-Tasche erwiesen sich zwar vorläufig als flüchtig, doch dafür hat die Armee nun im Nordosten der Tasche umso mehr Gelände eingenommen. @EmmanuelGMay hat zu den heutigen Fortschritten in der Rastan-Tasche folgende Karte veröffentlicht:

Bezüglich der Wahrheitsfindung zu den Geschehnissen in Douma sah die Lage am Montag so aus, dass die bereits in Damaskus anwesenden Chemiewaffen-Inspektoren der OPCW ihre Arbeit vor Ort in Douma noch nicht aufgenommen hatten. Inwieweit dies an bürokratischen Hindernissen seitens der UNO oder der noch nicht ganz einfachen Sicherheitslage in Douma – Tass meldete am Montag aus Douma Gefechte mit Nachhuten von Terroristen – scheint dabei Ansichtssache zu sein. Der britische Journalist Robert Fisk war allerdings am Montag in Douma, und berichtete von dort, dass er dort einen Arzt getroffen habe, der ihm im Grunde die gleiche Geschichte erzählt habe, wie sie von Russland und lokalen Mitarbeitern der Notaufnahme eines Krankenhauses in Douma am Samstag auch schon erzählt wurde, nämlich dass es in Douma in der fraglichen Nacht eine Anzahl von Menschen gegeben habe, die durch die von den Kämpfen verursachte Staub- und Rauchentwicklung Sauerstoffmangel erlitten hatten, es jedoch keine Anzeichen von Vergiftungen durch Chemiewaffen oder Chlorgas gegeben habe. Weitere Ärzte hätten ihm jedoch am Montag in Douma als Gesprächspartner nicht zur Verfügung gestanden, weil die alle in Damaskus gewesen seien, um dort als Zeugen im Rahmen einer Chemiewaffenuntersuchung auszusagen, schrieb Fisk dazu allerdings. Das ansonsten für seine Trump-freundliche Berichterstattung bekannte One America News Network hatte am Montag übrigens auch einen Korrespondenten vor Ort in Douma, der berichtete, von den Leuten in Douma habe niemand was von einem Chemiewaffenangriff mitbekommen.

In der Nacht zum heutigen Dienstag gab es einige Luft- oder Raketenangriffe auf verschiedene Militärbasen in Syrien, von denen das US-Militär sagt, dass es dafür nicht verantwortlich ist.

Das sieht also nach Al Kaidas Luftwaffe aus, auch bekannt als die Luftwaffe des zionistischen Terrorregimes. Danny Makki meldet dazu weiter, dass angriffene Ziele die Luftwaffenstützpunkte Sheirat und Dumair gewesen seien, und es außerdem Gerüchte gebe, dass T4, Kisweh, Damascus International Airport angegriffen wurden, diese Gerüchte bislang jedoch nicht konkret sind. Das Militärmedienzentrum meldete, die syrische Luftabwehr habe alle Dumair angreifenden Raketen abgefangen und die meisten der Sheirat angreifenden Raketen. Interessant könnte noch die Frage werden, ob und wenn ja, wie, Russland vom zionistischen Apartheidregime über die Attacke vorab informiert wurde, denn die Air Base Dumair ist als Stützpunkt russischer Soldaten bekannt.

Aus dem als „Exklave“ zur Ost-Qalamoun-Tasche gehörenden Ort Dumair wurde am Montag Abend übrigens gemeldet, dass sich dort gerade wesentliche „Rebellen“ der syrischen Armee angeschlossen haben, während die Tigerkräfte der Armee den Auftrag bekommen haben sollen, sich mit versöhnungsunwilligen Rebllen in der Ost-Qalamoun-Tasche zu beschäftigen. Insofern wäre es nachvollziehbar, wenn das zionistische Regime den von ihm unterstützten Terroristen heute Nacht mit Raketenangriffen Mut zum Weiterkämpfen machen wollte.

Nachtrag 05:25h: Eine Nachricht zum Stand der Verhältnisse in Mitteleuropa, aufgrund der fortgeschrittenen Stunde im Fefe-Stil:

Den saudischen Schwanz der zionistisch-wahhabtischen Terrorachse zu kritisieren, ist in Deutschland nun OK. Zarte Kritik am israelischen Kopf der Achse führt jedoch nach wie vor zu Versuchen gesellschaftlicher Ächtung durch die Mafia.

Nachtrag 06:35h: Die mit Zwangsgebühren finanzierte Anstalt ARD macht den gegenwärtigen Stand der Verhältnisse noch mal klar, indem sie das zionistische Preise-Schubsen im Namen der ungarisch-jüdischen Zeitungsverlegers Joseph Pulitzer euphorisch zur Nachricht erhebt.

Nachtrag 15:00h: Der berichtete israelische Angriff letzte Nacht soll ein Fehlalarm gewesen sein.

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53 Gedanken zu “Syrische Armee nimmt weitere Orte im Osten der Rastan-Tasche ein

  1. PB
    Insofern wäre es nachvollziehbar, wenn das zionistische Regime den von ihm unterstützten Terroristen heute Nacht mit Raketenangriffen Mut zum Weiterkämpfen machen wollte.

    Ein weiterer Grund könnte sein, das alle F-UK-US-Raketen auf die Flughäfen abgefangen wurden, aber man in der israelischen Regierung unbedingt die Lufthoheit Syriens schwächen will. Da auch weitere politische Aktivitäten laufen, Syrien zu schwächen, scheint man sich auf ein alles oder nichts Angriff vor zu bereiten. Das aber auch Israel nicht sehr erfolgreich war, könnte die Lust etwas mindern.

    Außerdem stand auch der internationale Flughafen von Damaskus auf der Liste. Sicher auch ein Angriff auf den militärischen Teil aber auch ein Versuch eventuelle Normalität zu verhindern.

  2. “ …. ob und wenn ja, wie, Russland vom zionistischen Apartheidregime über die Attacke vorab informiert wurde, … “

    Ich glaube eher, das die Zionisten russische Opfer wollen, um die Eskalation zum „richtigen Krieg“ voranzutreiben.
    Es ist unfassbar, wie in der heutigen Welt „alles“ um 180° verdreht ist.

    1. Hansi

      Ich glaube nicht, dass die herrschende zionistische Mafia unbedingt russische Opfer will. Ich glaube vielmehr, denen ist egal, welche Opfer es gibt, Hauptsache es sind nicht jüdisch-israelische Opfer, die Netanjahu öffentlich rechtfertigen müsste. Oder jedenfalls sollen jüdisch-israelische Opfer nicht in einer Art und Weise sterben, dass sie Netanjahu damit in Rechtfertigungsnöte bringen würden.

      1. Naja, wenn „die“ wirklich Krieg wollen (was ich als gesicherte Erkenntnis sehe), sind gerade russische Opfer eine Notwendigkeit, damit Russland zum Gegenschlag gezwungen wird. Und erst dann geht es richtig los.
        Mit Krieg meine ich nicht die Scharmützel in Syrien etc., sondern den richtigen Schlagabtausch zwischen USA/GB (samt den restlichen Lakaien) und Russland.
        Schlachtfeld wird dabei allerdings nicht der Nahe Osten, sondern Europa sein.
        Sozusagen die Entscheidungsschlacht, um die feuchten zionistischen NWO-Träume zu erreichen. Die westliche Presse geifert ja geradezu darauf hin.
        Vor allem GB entpuppt sich immer offenkundiger als widerlicher Kriegstreiber. Die haben ihre Gepflogenheiten aus dem Piratenzeitalter nie abgelegt. Weisen eine kontinuierliche, charakterliche Linie auf. Lüge, Raub und Krieg. Umso erstaunlicher, wie gerade GB als Hort von Höflichkeit, Benehmen usw. angesehen werden kann.

  3. Israel fühlt sich bedroht, womit es wahrscheinlich auch recht hat.
    Es wird also alles tun, um sich zu verteidigen, vor allem, wenn es merkt, dass andere Spielchen spielen.
    Sie besitzen eine höchst effiziente Armee, große Kampferfahrung, sind top motiviert, erfahren im Inlands- und Auslandsgeheimdienst. Sie haben nichts zu verlieren, außer ihrem Staat.
    Selbst wenn sie nicht an einer Eskalation des Konflikts interessiert wären, könnten sie sich gezwungen fühlen, tätig zu werden. ..stuxnet und andere Cyber -Kriegsspiele z.B., in der Presse wird schon davor gewarnt. Man kann auch Israel „opfern“, um seine Hegemonie zu erhalten. Wenn die Israelis dies so empfinden, wird es kritisch.
    Es geht mir jetzt nicht um die Ursachen dieses Konflikts im N. Osten, die sind klar. Mir geht es um die Gefahren.

    1. jungpionier

      Ich glaube, die Ursachen des Konflikts im nahen Osten sind immens wichtig, denn ohne sie zu betrachten ist der Konflikt unlösbar. Und die primäre Ursache ist da meiner Meinung nach das israelische Streben nach totaler Dominanz. Weil Israel das nicht selbst kann, spannt Israel dazu seit Jahrzehnten Amis und Europäer als Proxies ein, um für Israel Krieg in Nahost zu führen. Anders sind die unsinnigen Nahostkriege der letzte Jahre und Jahrzehnte kaum zu erklären.

      1. Alles klar, Parteibuch!
        Bloß bitte sich in die Denke der Israelis hineinversetzen, um „Gefahrenpotenziale“ zu erkennen.

      2. @1PB

        Ja,

        schon vor 120 Jahren wurden in Basel (der exterritoriale BIZ-Turm lässt grüßen) die Weichen gestellt und die Konzepte geschmiedet. „In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben.“ Zitat aus Wiki-Halb-Blödia

        Das mit den Rechten der anderen hat bisher noch nicht so richtig funktioniert. Da sollte/ könnte, noch deutlich etwas nachgebessert werden. Ansonsten ist das ‚Projekt USRael‘ ein unsinkbarer Flugzeugträger, sehr zum Leid der dort lebenden Menschen, seit Jahrtausenden der/ ein, Schmelztiegel, auch Levante genannt. Erst die *Brits, dann die *Amis, haben dieses Pulverfass aufgebaut. Die sachhistorische Literatur ist für alle einsehbar und lesbar. Niemand hat es nötig auf propagandistische Abkürzungen zu diesem Thema einzugehen/ hereinzufallen.

        *Die Funktionäre, Soldaten, Dienstleister und Herrscher dieser Länder, nicht deren Gesamtbevölkerungen

    2. jungpionier
      Israel fühlt sich bedroht, womit es wahrscheinlich auch recht hat.

      Sicherlich, wenn man ständig in libanesischen Luftraum eindringt, besteht schon mal die Gefahr, das die Hisbollah die libanesische Regierung hilft Ihren Luftraum zu schützen.
      Oder das man ständig Ziele in Syrien angreift, obwohl von der syrischen Regierung kein Schuss gefallen ist, besteht schon mal die Gefahr das Syrien zurück schießt.
      Das man immer trotz anderen UNO-Beschluss die Golan-Höhen besetzt hält, da könnte schon mal jemand auf sein Recht pochen.
      Ständig neue Siedlungen errichtet werden, auf Land das Israel nicht gehört, da muss man sich vor Rache schützen.
      Und so weiter

      jungpionier
      Sie besitzen eine höchst effiziente Armee, große Kampferfahrung, sind top motiviert,

      Das ist ja seit den letzten Auseinandersetzungen zwischen Hizbolla und der Israelischen Armee auf libanesischen Gebiet vor einigen Jahren bekannt. Nicht umsonst gibt es so viele höchstreligöse Juden, da die nicht den Militärdienst leisten müssen…

      jungpionier
      Selbst wenn sie nicht an einer Eskalation des Konflikts interessiert wären, könnten sie sich gezwungen fühlen, tätig zu werden.

      Wenn natürlich andere die ständigen Einmischungen Israels in der Region stören, könnten die auch gezwungen sein….

    3. jungpionier

      Israel ist eigentlich ziemlich einfach zu verstehen. Maßgebliche Israelis wissen, dass ihr ganzer Staat nur aus Unrecht, Terror und Unterdrückung besteht und die Besatzung von Jerusalem, Westjordanland und Golan total illegal ist. Um davon abzulenken, zetteln sie einen Krieg nach dem anderen in der Region an, vor deren Auswirkungen sie sich selbst aufgrund – dank des gesetzlich verankerten QME – überlegener US-Waffenhilfe für Israel geschützt sehen. Maßgebliche Israelis wissen, dass die israelische Armee trotz all der US-Waffenhilfe nur ein Papiertiger ist, weshalb sie ihre unmöglichen Angriffskriege lieber von Amis und EU-Lakaien führen lassen. So sterben da auch keine Israelis bei, wodurch der Chef des zionistischen Regimes keine unangenehmen Frgen zu beantworten hat.

      Das israelische Problem ist, dass ihr QME gerade genauso bröckelt wie ihre Fähigkeit, Amis und Europäer in ihre Kriege zur Unterwerfung ihrer Nachbarn als proxy zu benutzen. Wie Israel darauf reagiert, ist auch klar: mit noch mehr False-Flag-Terror und Desinformation durch die zionistische Lobby. Doch es gibt Anzeichen, dass auch das immer schlechter funktioniert. Man Schaue bloß wie wütend führende zionistische Kriegstreiber wie JihadiJulian oder Michael Weiss ob der gerade aufgeflogenen israelischen Impotenz sind.

      1. @jungpionier

        Israel kann sich aus diesem oder jenem Grund noch so „gefährdet“ sehen… so what?
        Wenn sich ein Rudel permanent angreifender Hyänen plötzlich von einem Löwen „gefährdet“ sieht, der seinerseits sein Rudel gegen diese verteidigt, dann wird sich die Hyänenschar überlegen müssen, was den Erhalt der eigenen Familie förderlicher ist. Und die Löwen werden das gleiche tun.
        Einseitige Sichtweisen dienen der Verschleierung und der Verneblung. Keiner startet die Lektüre eines Buches auf Seite 78 an. Wenn doch, dann wird er die Botschaft nie begreifen!
        Und das Buch „NahOstkonflikt “ wird in unseren Sphären leider viel zu oft mittig gestartet… daher all das Unbill

    4. Conrath

      Was die Frühgeschiochte von Zionismus und Israel angeht, findest du hier im Parteibuch in den Kopf- und Seitenleisten wesentliche Links.

      Was die meisten Leute partout nicht verstehen, ist, dass Israel seit einigen Jahrzehnten die USA und die EU-Staaten geradezu kolonialisiert hat. Viele Leute betrachten Israel als ein Asset wie einen unsinkbaren Flugzeugträger, fallen damit jedoch voll auf Hasbara herein. Israel hat keinen Zweck außer dazu beizutragen oder dafür zu sorgen, dass die herrschende Mafia die Welt, und dass schließt die westlichen Staaten ein, weiter ausplündern kann. Die Vorstellung dessen scheint vielen Menschen dabei gegen die Intuition zu gehen, weil Israel so viel kleiner als die USA und die EU ist. Aber die Geschichte ist reich von solchen Fällen von Kolonialismus. Man denke nur daran, wie das kleine Britannien den riesigen Kontinent Indien kolonialisiert hat. Das Wissen um diese auf Täuschungen und Spaltungen basierenden Herrschaftsmethoden lebt bis heute fort, natürlich in Britannien, aber insbesondere auch in Israel, und die zur Kolonialisierung Indiens und anderer großer Kulturnationen angewendeten Methoden werden bis heute reichlich angewendet. Letztlich basiert ihre Durchschalgskraft aber auf militöärischer Stärke, weshalb es sehr erfreulich ist, dass Israel gerade dabei ist, sein QME zu verlieren.

      1. @1PB

        Ja und ich habe das Material, gleich als ich diese Seiten, so um 2015 entdeckte, gelesen, vielen Dank.

        Es trifft zu, die äußere Größe kann täuschen, siehe die an sich harmlose, friedliche Schweiz oder das koloniale Portugal oder die Niederlande, einst eine ernstzunehmende Weltmacht.

        Und Russland, so riesig und innen drin von so viel echter Autonomie geprägt. Die langen Zeiten des Zarentums widerlegen das nicht. Gerade diese grundfriedliche Autonomie der großen Mehrheit trotz rückständigen Feudalismus, hat dann erst zu den geschichtsbekannten Vorgängen geführt, den eisernen Verteidigungsleistungen, gegen westliche Übermacht. Ganz umgekehrt dazu, die Entwicklung der neueren Kunststaaten, Israel und EU. Es sind von der Konstruktion und Planung her gesehen ja Schwestern, besser Zicken (Kalergi). Die natürlichen Bewohner werden mehr geduldet als geachtet. Viele Idealisten kamen nach Palästina. Auch in die Nachkriegs-EU, das galt maximal bis 1999, war/ ist, attraktiv für Menschen denen es woanders noch etwas oder sogar deutlich, dreckiger/ ungerechter, (er)geht (im Ruhrgebiet gibt es den Slogan – ‚Woan(d)ers is auch scheiße‘). Aus fremder Not mit aufgebaute (Notfluchtbevölkerungen), ausstaffierte, Kunststaaten haben, wenn sie so in die Jahre kommen, ihre speziellen (Glaubwürdigkeits-) Probleme. Warum gibt es sie überhaupt? Könnte sich das Ruhrgebietsverwaltungschaos nicht endlich auflösen in eine Ruhrstadt, eine friedliche, starke und innovative Weltmetropole, mal ganz ohne SPD/- CDU-Vorherrschaft (Reste der Kriegsalliierten)? Desgleichen mit der Levante!? Die Bevölkerung hat kein Interesse an diesen Kunststaaten und Lineal-gezogenen Grenzen. Allerdings sei dabei vor falschen Freunden gewarnt, wie die Rojava-Idealisten es mit den USraelis jüngst wieder erfahren konnten/ mussten. Die Normalbevölkerung ist immer nur Spielball dieser ‚Kunststaatlichkeit‘ die letztlich auf Staatsterror gebaut werden muss, von ihren Nutznießern. Das hat eine gewisse historische Gesetzmäßigkeit. Natürliche Antagonisten zu diesen Terror-Kunstgebilden sind die allmählich gewachsenen Vielvölkerstaaten als Kulturstaaten. Sie sind unkaputbar, denken wir nur an den Norddeutschen Bund und Habsburg. Der Kultur tat dies keinen Abbruch. Und die Deutsche Klassik/ Spätaufklärung/ Frühromantik, konnte nur in den mindermächtigen Kleinstaaten des sog. Römischen Reichs, eines schwachen Siebener-Bundes, gedeihen. Die Zoll und Zensurbedingungen hoben sich oft gegenseitig auf usw… Genau das ist der Levante zu wünschen, aber es wäre ziemlich naiv, das vor der gründlichen Entwaffnung/ Befriedung, des Kriegswestens auch zu erwarten. –

        Und ‚Wertewesten‘ ist entweder ein zutreffendes Schimpfwort (politischer *Totalkritik) oder aber ein Zukunfts-/ Hoffnungsziel im Sinne von Bloch, Jesus oder wem auch immer, der/ die, sich selbst nicht hasst!

        *totus > ganz, totalitär > ganzheitlich

    5. Israel fühlt sich als dortiger Aggressor und Landdieb zu Recht „bedroht“. Und die Ursache für dauerhaften Zwist, Lügen, Gewalt und Kriege ist ebenfalls völlig zu Recht „bedroht“. Wenn überhaupt, müssen sich die Israelis dort integrieren. Daran denken die aber nicht im Traum.
      Israel ist kein Opfer („bedroht“), sondern Täter.

  4. Israel dreht an der Eskalationsschraube.

    So lange es von Syrien und Russland nicht offiziell bestätigt wird, dass russische Truppen gefährdet wurden, ist die neue Stufe noch nicht voll da.

    Aber auf Dauer kann Russland nicht ruhig bleiben.

    Es gab die klare Ansage an F UK US: gefährdet ihr unsere Jungs, beschießen wir eure Basen.

    Das steht noch aus, gegenüber Israel, allerdings steht es auch langsam an.

    Das Problem: während im amerikanischen Militär (die Pudel, besser passt Frau Chihuahua und Herr Rehpinscher, zählen eh nicht) wohl mehrheitlich Generäle sitzen, die keinen Bock auf eine ernste Konfrontation mit Russland haben zumindest nicht auf diesem Grund und aus diesem Grund, sehen „rationale“ Erwägungen in Israel oft anders aus.

    Die Existenz als Frontstaat mit x gewonnen Kriegen und jahrzehntelang erfolgreicher Vorwärtsverteidigung bei massivster Unterstützung der Wertegemeinschaft lässt da wohl einigen den Verstand vernebeln.

    Und der Witz: wenn das amerikanische Militär kaum Bock hat, wegen des eh verlorenen Kriegs in Syrien sich mit Russland anzulegen, gibt es starke Kräfte, die aktiv würden, um sich in einem Konflikt Russland-Israel sehr schnell auf Seiten Israels zu stellen, auch militärisch.

    Aber nichtsdestotrotz, Russland kann nicht weiter zusehen.

    Offenbar haben die Israelis jetzt Wege gefunden, ohne Eigengefährdung über syrischem Luftraum nach Syrien zu schießen. Man darf ihnen keinen Freuschussschein ausstellen.

  5. …mal ganz ruhig bleiben, auch in Syrien entwickelt sich allmählich eine Situation, wie sie in der Endphase des Vietnam-Krieges sichtbar wurde .

    Damals kämpften die USA zu 10 % darum, ihr einheimisches Kanonenfutter zu erhalten,
    zu 20 % kämpften sie darum, eigene wirtschaftliche Interessen vor Ort zu sichern

    ….und zu 70 % kämpften sie darum, nicht das Gesicht als Supermacht zu verlieren !

    ….solange Syrien und Russland ihnen den 70 % Spaß nicht vermasseln, wird es bei dieser Kräfteverteilung bleiben, dann sind die 30 % zwar immer noch ein Problem, allerdings mittel und langfristig ein beherrschbares Problem !

  6. Wir können ja mal die nächsten Stufen einer russisch-israelischen Eskalation überlegen.

    Es ist dabei keine gleiche Ausgangslage; während die Russen eigentlich immer sehr anhand von ihren Erklärungen und Prinzipien handeln, erklärt Israel nur: wir erklären nichts.

    Also verbal wird Israel einfach dabei bleiben, wir tun alles, was wir für unsere Sicherheit brauchen, sagen aber nicht, was wir tun oder getan haben.

    Russland wird irgendwann mit der gleichen Ankündigung wie an F-UK-US kommen: gefährdet ihr unsere Jungs, beschießen wir eure Basen.

    Dann braucht es die praktischen Schritte.

    Gegen die Angriffe mit Kampfflugzeugen.
    Zielerfassungen über dem Libanon, wahrscheinlich gibt es die schon länger, wird man kaum erfahren.
    Abschuss über dem Libanon.

    Zielerfassung über Jordanien.
    Abschuss über Jordanien.

    Zielerfassung über dem Golan.
    Abschuss über dem Golan.

    Wobei die Unterscheidung Golan und Kerngebiet schon nur noch symbolisch ist, aus israelischer Sicht.

    (Zwischen Zielerfasssung und Abschuss gibt es natürlich noch „Anschuss“, größere Vögel oder ähnliches abfeuern)

    Wenn vermehrt Boden-Boden-Raketen kommen, gilt es auch gegen die Abschussorte vorzugehen.

    Abschüsse über dem Libanon und Jordanien würden zwar international diskutiert, aber wären immer noch relativ folgenlos.

    Wenn die israelische Luftabwehr aktiviert wird, ist es langsam vorbei mit dem Spiel.

    Sobald die anfliegende Raketen auf Militärziele abschießen, und es dabei tote Zivilisten gibt, brennt die Luft.

  7. Warum sprach ich vom „Spiel“?

    Netanjahu sagte sinngemäß, wir bombardieren alles, was wir wollen.

    Und Putin lächelnd: na dann macht doch, werdet schon sehen.

    Bisher ist es auch eine Art sportliche Leistungsschau zwischen Angriffs- und Abwehrfähigkeiten.
    Auch wenn das angesichts von Toten zynisch klingt.

    Nur irgendwann ist Schluss mit lustig.

    Rational kann keine Seite so eine ernste Eskalation wollen, Israel eigentlich viel weniger: sie können Russland konventionell nicht gefährden, sind aber so klein, dass immer der totale Untergang droht.

    Nur wie gesagt, da steht Rationalität nicht an erster Stelle.

    Vielleicht wecken vermehrte Särge noch bei einer Mehrheit im Land die Alarmglocken.

    1. Vielleicht wecken vermehrte Särge noch bei einer Mehrheit im Land die Alarmglocken.

      Das halte ich in diesem Zusammenhang für einen sehr gefährlichen Gedanken. Rußland
      unterstützt Syrien seit 2015 aktiv und erfolgreich gegen den Überfall der vom Westen unterstützten Terrorbanden. Und die russische Bevölkerung unterstützt Putins Politik,
      obwohl es viele Tote auf russischer Seite gegeben hat.

      Aber ein Krieg gegen Israel ist überhaupt nicht im russischen Interesse.
      Sie können dabei gar nichts gewinnen, aber es kann viele Tote geben.
      Ich sehe daher Putins Aussagen als reine Warnung. Wenn ihr uns beschießt, schießen wir zurück.
      Nicht mehr und nicht weniger.

  8. Vermutlich wird Russland weiter auf der Trennung von
    syrischem und eigenem Militär bestehen, d.h. Syrien
    muss sich selbst entscheiden, ob es nicht nur fähig ist
    einen Vergeltungsschlag gegen Israel zu führen, sondern
    auch die Folgen einer militärischen Eskalation zu tragen.
    Die rus. Militärberater werden den syrischen Militärs
    genau vorrechnen, was sie erwarten könnte – siehe
    zahlenmässiger Überforderung bei einem vereinten
    Angriff der Wertegemeinschaft . Wenn die Militärberater
    dann die Grenzen 1. des Möglichen und 2. des Vertretbaren
    aufzeigen, ist es doch besser sehr – sehr zurückhaltend
    zu bleiben. Solange Syrien keine mächtigen Unterstützer
    im arabischen Raum, d.h. in der Nachbarschaft hat,
    bleibt nur die Feindaufklärung zu verbessern und die
    Schäden im Land zu reparieren. Frage an die Techniker :
    Ist es praktikabel für Syrien, eine bessere Radar-Aufklärung
    durch eigene Radar-Flugzeuge zu erzielen (könnten vom
    Golan aus abgeschossen werden), oder besteht eher die
    Möglichkeit mit mobilen Klein-Radar-Systemen im
    Libanon (Hisbollah-kontrollierte Regionen) die
    israelischen Angriffe früher zu registrieren ?

  9. Dumeir „rot“, in Kürze; nach Al Bab/Jarublus gehen sie, könnte wieder Gerüchte über einen Marsch auf Manbidsch schüren.

    ***
    War in Syria @SyriaWar2 26 Min.Vor 26 Minuten

    Dumeir deal:
    – hand over heavy and medium weapon
    – 1000 Jaish Islam terrorists will head to NE #Aleppo
    – rest will reconcile with government (so far 60 fighters have legal status)
    – city under SAA
    #Damascus
    ***

    Das könnte auch die Verhandlungen für Qalamoun beschleunigen.

  10. Der Witz mit Israel ist doch jener: Israel möchte nicht, dass zu viele iranische Truppen in Syrien sind. Eigentlich möchten sie, dass dort überhaupt keine sind. Es einen große räumliche Trennung gibt. Doch warum sind denn iranische Berater/Ausbilder in Syrien? Weil die umliegende Länder, auch Israel, Terroristen in Syrien unterstützen. Wenn Israel keine Iraner oder Hisbolla an ihrer Grenze haben wollen, dann sollten sie in einer abgesprochenen Aktion mit der SAA den Golan frei von ISIS und Al Quaida und ähnliche Organisationen machen. Dafür könnte die SAA versprechen, dass sie dort ohne Unterstützung auftaucht. Israel schützt dort ISIS. Und die Welt beklagt das nicht.

    1. @Reisender

      Das klingt plausibel. Vielleicht besinnen sich israelisch-palästinensische Politiker auf eine solche naheliegende Handlungslogik, ähnlich wie damals in Nordirland? Israels Analysten müssten irgendwann Probleme mit ihren Hitzköpfen und fanatischen Siedlern bekommen. Land oder Frieden lautete das schon nicht mehr neue Motto.

    2. Reisender

      Den größten „Witz“ finde ich, dass „Israel“ die unverfrorenheit hat, eine von iranischen Truppen freie „Pufferzone“ in Syrien an der Grenze zu „Israel“ zu fordern. Dabei ist jedem klar, dass „Israel“ mit dem illegal israelisch besetzten Golan eine solche Pufferzone schon seit über 50 Jahren hat. Nur „Israel“ tut so, als ob „Israel“ das nicht klar wäre, weil „Israel“ den besetzten syrischen Golan kürzlich zu israelischem Staatsgebiet erklärt hat. Und praktisch niemand im Westen traut sich zu sagen, dass die israelische Annexion des syrischen Golan erstens illegal war und „Israel“ nun zweitens im Grunde eine Pufferzone zur Pufferzone fordert.

      1. @1PB & Reisender

        Der Golan ist völkerrechtlich sehr interessant. Verteidigt werden kann nur, was einem auch gehört, bzw. was von der Mehrheit der Bewohner in Urabstimmung entschieden wird. Militärisches Sperrgebiet kann nicht einseitig rechtswirksam umgewidmet werden. Es ist eine Zukunftsoption den Golan dem gewählten Präsidenten von Syrien faktisch zu unterstellen.

      2. Nachtrag

        Die faktische Rückübergabe sollte friedlich mit einem Übergabeultimatum und durch einen neutralen Einzelhändler *angeboten* werden, freilassend und im Beisein eines US-Flugzeugträgers und einiger Schwarze-Löcher-U-Boote (aber die guten, originalen aus dem russländischen Europa).

  11. Die Libanesen erklären, keine israelischen FLugzeuge im Luftraum.

    Syrien erklärt, Fehlalarm, wegen Cyberangriff.

    Kann sein.

    Kann auch sein, dass demnächst keine israelischen Flugzeuge im Libanon getroffen werden können; weil ja keine da sind, laut den öffentlichen Erklärungen.

  12. Wer in Berlin wohnt und abends ab 18:00 Zeit hat, kann ja zur Antikriegs-Demo am Brandenburger Tor kommen.

    Unter anderem wird dort Sarah Wagenknecht vertreten sein.

  13. Die Trefferquote war bisher schon recht gut und ist sicherlich verbesserungsfähig.
    Die Angreifer wissen das. Sie werden neue Methoden erfinden. Also wird sich eine direkte Antwort
    ergeben-

  14. Glaubt einer Ensthaft dran, das Russland für die Syrische Republik es gegen die gesamte Nato aufnimmt und somit den 3. Bewaffneten Wetlkrieg auslöst ?

    Wer das glaubt, hat nichts aber auch garnichts verstanden.. Russland holt über den Bauer (Syrien) alles vom Westen, was es will bzw nutzt die Situation aus… die RF wird nie und nimmer zurück schießen, eher die SAA aufrüsten, aber auch nur bis zu einem kontrollierbaren punkt.. um sein Machterhalt zu Garantieren.

    1. Irgendwie lebst du auf dem Mond. Wir befinden uns mitten im 3 WK, dessen Action wir grade ganz speziell in Syrien mitbekommen. Was ist los mit dir, dass du Asien (süschinesisches Meer), Afrika ( ungezählte Schauplätze), Südamerika( Stichwort Paramilitär oder Venezuela), Mittelamerika (Kuba) und Europa ausblenden. Meine persönliche Meinung: Ich finde dich ziemlich komisch

    2. @Tyln

      Haben Sie Bezug auf den zu reannektierten Golanhöhenzug genommen?

      Wenn ja, dann ist es mAn so, dass hier nicht von Krieganfangen gesprochen werden kann, sondern lediglich von einer Reannektierung eines völkerrechtlich bereits zu Syrien gehörenden Gebietes. Es wird Ultimaten geben und ganz freundliche Verhandlungen vor der Weltöffentlichkeit, gesichtswahrend für jede Seite.

      Der Zeitpunkt, so würde ich jedenfalls vorschlagen, wäre optimal, wenn 100 % des Waffenumrüstungsprogramms der SOC umgesetzt ist und es genügend von den neuen März-Waffen-Systemen gibt, voll entfaltet und einsatzerprobt (also keine Montagsprodukte).

      Das ganze kann angereichert werden mit dem Vorschlag einer echten neutralen Besetzung durch ein Drittland, für eine Übergangszeit, keine Blauhelme der UN, die sind nicht verlässlich. Die Zone müsste damit entmilitarisiert und sinnvoll landwirtschaftlich, touristisch, als Wildschutzpark (mit Soros-enteignetem Geld) genutzt werden. Und nach diesem Muster ginge es dann weiter, tituliert als globaler Golanfriedensprozess. In allen Pufferlagen müsste es eine Demilitarisierung und anschließende sinnvolle Weiternutzung geben, so wie das Ruhrgebiet über Jahrzehnte planerisch auf den Kopf gestellt wurde, mit Emschersanierung, Stützpunkte könnten zu Museen und Skulpturenparks umgebaut werden, nach internationalen Wettbewerben. Israelische Architekten und syrische arbeiten dann in Konkurrenz oder auch in letzter Stufe dann im gemeinsamen Entwurfsteam. Niemand braucht Militärzonen, außer dem MIMK.

      Dazu noch weitere Iden für die Friedenspolitik. So wie es Flugverbote gibt, könnte/ müsste, es auch bald Flottenfahrverbote geben, sagen wir maximale Entfernung von der 12 Meilenzone wären 150 Seemeilen. In engen Gebieten wird Militär einfach schrittweise untersagt, ganz einfach und ganz geräuschlos. Vorteil ist, ab einer gewissen Seemeilengrenze wird einfach versenkt*, nach großer protokollarischer Ansage. Wer keine Schiffsverluste will, der lässt die Kähne im Heimathafen und macht ein Konversionsprogramm aus den Schiffen. Für irgendetwas werden sie, nach Umbau und Entwaffnung, schon nützlich sein. Wohnen auf dem Meer, Kunststofffilterung der Weltmeere,…

      Der Abschuss sollte dann frei ausgeschrieben, ausgelobt und jeweils für die Teilprojekte, geheim vergeben werden, um die Kosten zu senken und keine Möglichkeit zu bieten das Proxyprinzip gegen das atomare Vernichtungsdiktat auszuspielen (s.o). Auftraggeber ist dazu die einfache Weltfriedensgemeinschaft. Alle zahlen dann in die Abschusskasse, proportional zu ihrem BIP oder sonst etwas. Privater Waffenhandel, private Waffenproduktion und Waffengebrauch, außer Gebäudeschutz, wird weltweit geächtet und durch Sanktionen abgestellt/ bestraft, minimiert. Das ist ziemlich das Gegenteil des derzeitigen Verfahrens, Unmengen Geld mit Waffen zu verdienen. Alle staatlichen Waffenbesitzer, Nutzer, alle Gewaltbegünstigten, müssten sich nach und nach Regeln unterwerfen, die Immanuel Kant im Rahmen eines sog. weltweiten Naturrechts bereits mustergültig angedacht hat (weltgemeinschaftliche, naturrechtliche Kartell- und Monopolverhinderung).

      Das kann dann von den Religionsinteressierten als Ende der Schreckenszeiten naturalisiert gefeiert werden. Warum nicht, Rituale stabilisieren, so wie guter Fussball (selten). Und eine schöne weitere Überbauung des Tempelberges mit allen drei monotheistischen Religionen wäre ein tolles Zusatzprojekt. Sicherlich gibt es da organische und wertvolle Architekturideen für mehrere Welttempel. Sie kosten nur einen Bruchteil der ästhetisch und umweltmässig doch sehr fraglichen Kriegsnarrheit(en).

    3. Min Jung,
      diese lustigen Semianalysen begegnen mir seit nun mehr 8 Jahren.
      Angefangen mit dem „jetzt aber sicheren“ Niedergang der Assadgang, weil der Vize-Ölminister nach Qatar flüchtete, dann mit der Prognose, dass sich Assad noch maximal 3 Monate halten könne bis zur Vorhersage, dass Assad durch Obama nach dem ersten Ghoutafake nun aber wirklich und endgültig erledigt wird. Und immer kam im Nachsatz „weil es für die Russen zu ernst wird“!
      Wir schreiben inzwischen das Jahr 2018, Assad ist noch immer da, die Russen auch, nur der Vize-Ölminister ist immer noch weg.
      Sieht dir die syrische Konstellation aktuell nach Niederlage aus? Ja, aber nicht für die Achse.
      Vielleicht überlegst du dir mal eine Antwort, warum Russland jetzt noch zurückziehen sollte? Hatte es nicht viel günstigere Gelegenheiten vor 2015 gehabt, dies zu tun?
      Und höre bitte mit deiner auf Syrien und der SAA projizierten Fruststion auf, nur weil deine YPG so ziemlich alles falsch gemacht hat, was man so falsch machen konnte.
      Wahrscheinlich treten sie sich jeden Tag gegenseitig in den Ar***, weil sie auf das Amipferd gesetzt haben. Der russische Bär wäre sicherlich die bessere Wahl gewesen. Naja, vielleicht das nächste Mal…

  15. Kriege werden nicht nur mit Bomben, Raketen und Flugzeugen geführt…Es kann ja mal wieder ein
    Computervirus sein, von dem“ niemand weiß, woher er kommt“. Und die Schäden könnten verheerend sein.

    1. Feine Sache.
      Hatte mal einen Bericht gelesen. Ohne diese Flieger läuft nichts.
      Kein Mali. Kein Afghanistan.
      Und sonstwohin. Nichts.

  16. Hier der YouTube Link zum Bericht von One America News Network:

    youtube.com/watch?v=lSXwG-901yU

    1. Na und? Ausnahmezustände sind doch schon fast europäischer Standard! Westentaschen-Napoléon M. in Franzenland hat auch einen, redet nur keiner von, ist ja ein Guter(tm).
      Unser Saarland-M*** M. träumt bestimmt auch schon davon, kann er besser sein Internet-Durschsetzungsdingsda durchsetzen. Als Außenminister ist er eher ein Ritter von der traurigen Gestalt! Plagiator und Blender G. wird bald wieder Kriegsminister und Winkaugust S. erklärt uns die Welt, einfach ein Treamteam! Raute M. gibt weiter den Kohl, alles wird gut.
      Außereuropäisch gibt gerade ein Clownprince die Bereitschaft zur Blutspende ab(nicht sein Blut). Da kann man nur sagen, Waffen für Houthis und macht Riad wieder zur Wüste.
      NOx ist dann auch Geschichte, niemand kann sich mehr Diesel leisten und Biodiesel ist ja eh ekelhaft!

  17. Die ARD schafft es tatsächlich, in ihrer 60-Minuten-Sendung vom Tage Syrien nicht zu erwähnen.

    Dabei kommen immer mehr Filmaufnahmen aus Douma.

    Brauchen die erst Order, was sie senden dürfen?

    1. Nein die Order ist wohl klar.
      Das aus Syrien jetzt die Beweise kommen, das es keinen Giftgasanschlag gab, also ab 5 Uhr 45 wird zurück geschossen…. (Beginn 2 WK) Das darf natürlich kein Parteipropagandasender sagen. Auch in England scheint es da hinaus zu laufen, das man mit Falschinformationen nichts mehr bewirkt, auch da zeichnet sich eine eindeutige Tendenz in Richtung BZ ab, da gilt die Devise: Todschweigen.
      Und der Chefdiplomat hat doch die Richtung vorgegeben: Assad wurde bestraft, jetzt muss Diplomatie her, nein nicht richtige, sondern der Westen sagt, was gemacht wird oder Russland ist Schuld. Man zeigt, das man einfach Falschmeldungen verbreitet und denkt so Russland zu zwingen. Derzeit glaubt man mit Hilfen zu winken. Wenn Assad geht gibt es Aufbauhilfe. Nur gibt es die ja schon in Form von Terroristenunterstützung, es würde sich nicht ändern, das wie sowohl Assad als auch Putin. Wahrscheinlich wird man ja sagen zu Gesprächen ala Genf oder Brüssel, wohlwissend das es verschwendete Zeit ist. Die eigentlichen Verhandlungen werden weiter in Astana stattfinden ohne dem Westen.
      Die Informationen unserer Parteienpropagandasender wird sein: Russland behindert die Verhandlungen und Russland und Assad haben alle Beweise zu einem Chemiewaffeneinsatz beseitigt, das da nur paar geschrien haben: Giftgas interessiert nicht und sind keine Beweise, Recht haben nur die Weißhelme. Selbst wenn westliche Journalisten das Gegenteil beweisen, eigene Reporter wird man wohl wegen der militärischen Situation nicht hinschicken wollen. Um Druck auf Assad und Russland bringen zu können, wird man schon noch was finden um die syrische Luftabwehr zu testen.
      Die Linie ist doch sehr offensichtlich und dazu gehört: Giftgasergebnisse todschweigen und auf keinen Fall berichten, das es riesige Nahrungsmittellager gab.

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