Terroristen verlassen Ost-Ghouta-Taschen

Am gestrigen Donnerstag wurden Ahmad Al-Issa zufolge 413 Mitglieder der Terrorgruppe Ahrar Al Sham und 1167 ihrer Familienangehörigen in 30 Bussen aus der von der syrischen Armee umzingelten Damaszener Vorstadt Harasta in die Idlib-Tasche in Nordwest-Syrien evakuiert.

Der Weg der weiteren Entwicklung der Lage in Harasta ist damit vorgezeichnet. Die Evakuierung der damit dort noch verbleibenen etwas mehr als 1000 Terroristen und ihrer etwa 5000 Familienangehörigen soll heute und in den kommenden Tagen fortgesetzt und zügig abgeschlossen werden. Anschließend wird die syrische Armee die Kontrolle über Harasta übernehmen. Sollte sich dann noch ein Rest an nicht evakuierungs- und kapitulationswilligen Terroristen in Harasta aufhalten, wird dieser von der Armee eliminiert werden, was dann aufgrund der geringen Anzahl der Terroristen militärisch keine allzu große Herausforderung mehr sein sollte.

In der östlich von Harasta gelegenen und ebenfalls von der syrischen Armee umzingelten Vorstadt Douma zeichnet sich derweil eine ähnliche Entwicklung ab. Nachdem die dort herrschende Bande Islam-Armee bei einer letzten verzweifelten Gegenoffensive am Dienstag eine krachende Niederlage erlitten hat, gab es Donnerstag Berichte, dass die „Islam-Armee“ zu kapitulieren wünscht. Die Ernsthaftigkeit des Kapitulationswunsches der „Islam-Armee“ wurde dadurch unterstrichen, dass die „Islam-Armee“ am Donnerstag erstmals ihrer Verpflichtung nachgekommen ist, fluchtwillige Zivilisten aus ihrem Herrschaftsgebiet durch den im Norden von Douma eingerichteten humanitären Korridor in das von Regierung kontrollierte Gebiet passieren zu lassen. SANA zufolge machten am Donnerstag über 6000 Personen aus Douma von dieser Möglichkeit Gebrauch, sich der Nutzung als Geiseln und menschliche Schutzschilde durch die Islam-Armee zu entziehen.

Aus der südlichen Ost-Ghouta-Tasche wurde am Donnerstag gemeldet, dass die Armee nach der nun endgültig erfolgten Sicherung der Umgebung von Ain Tarma mit der Erstürmung dieser Damaszener Vorstadt begonnen hat. Die in der südlichen Ost-Ghouta-Tasche maßgebliche Terrorgruppe Failaq Al Rahman soll auf diesen Erfolg der syrischen Armee reagiert haben, indem sie einen Waffenstillstand ausgerufen und die syrische Regierung um Verhandlungen zu ihrer Evakuierung in Richtung Idlib gebeten hat.

Somit sieht Lage in Ost-Ghouta so aus, dass die Entwicklung in allen drei Taschen nun unmissverständlich auf eine baldige Evakuierung oder Kapitulation der Terroristen und die baldige vollständige Wiederherstellung der Sicherheit in Ost-Ghouta hinweist.

Noch ist es aber nicht ganz soweit. SANA berichtete, dass noch am Donnerstag in Damaskus vier Zivilisten durch Artiellerieattacken von Terroristen aus Ost-Ghouta getötet und 14 weitere verletzt wurden.

Aus Nordwestsyrien wurde am Donnerstag unterdessen berichtet, dass die türkische Armee und ihre auf FSA geflaggten Jihadi-Söldner am Donnerstag wieder eine handvoll Dörfer westlich von Nubol aus der Hand der kurdischen Separatistenmiliz YPG erobert haben.

26 Gedanken zu “Terroristen verlassen Ost-Ghouta-Taschen

  1. Das klingt recht positiv, in Ost-Gouta könnte der Terror bald
    vorbei sein. Der Grad der Zerstörungen wird in den dicht –
    bebauten Gebieten nach so vielen Jahren katastrophal sein.
    Aber, auch in D ging es nach 1945 weiter – neue Chancen !
    Frage : wird da eher schnell wieder Wohnraum notdürftig
    instant gesetzt oder werden eher ganze Strassenzüge komplett
    abgerissen und ganze Stadt-Viertel neu aufgebaut ?
    Was ist denn so bekannt aus anderen Städten wie Ost-Aleppo?

    Andere Frage : Das Einrücken der SAA in Qadam vor einigen
    Tagen ist offenbar vom benachbarten IS böse gekontert worden.
    http://orf.at/stories/2431019/
    Gibt es da schon eine belastbare Bilanz, die „36 Toten“ kommen
    von der uns wenig geschätzten SOHR. Es zeigt zumindest, dass
    die Befreiungskräfte auch im Bewusstsein des nahen Sieges
    stets vorsichtig bzw. abgesichert vorgehen müssen.

    1. k49mich

      Was schwer beschädigte Gebäude angeht, so überlässt die syrische Regierung das, wie damit umgegangen werden soll, soweit mir bekannt, weitgehend den Eigentümern. Sind die Eigentümer nicht vor Ort, bleibt erstmal, sofern das unter großzügig ausgelegten Sicherheitskriterien möglich ist, alles so wie es ist. Aus diesem Grund sehen einige Straßenzüge von Homs noch aus wie 2013 als die Stadt vom Terror befreit wurde. Um neuen, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen, lässt die syrische Regierung lieber jwd auf freien Flächen neubauen.

      Dieses Vorgehen hat den Nachteil, dass Ruinen damit über Jahre stehenbleiben, aber den unzweifelhaften Vorteil, dass Vorwürfe von „Vertreibung“ und „ethnischer Säuberung“ – wie sie von den Terroristen und ihren Unterstützern seit Jahren erhoben werden, wirksam und für jeden sichtbar entkräftet werden. Die Damen und Herren „Rebellen“ und Unterstützer müssten ja bloß aus der Türkei, Jordanien oder Deutschland nach Hause kommen, soweit vorliegend, ihre juristischen Angelegenheiten regeln, was aufgrund der äußerst großzügigen Amnestieregelung meist gar nicht so schwer ist, und sich dann um ihr Eigentum kümmern, und etwa entscheiden, ob sie reparieren oder ob und wie sie am gleichen Ort neubauen wollen.

      Für Leute, die etwa ihre „Revolution“ darin gesehen haben, endlich die Nachbarstochter anderen Glaubens ungestraft entführen, vergewaltigen und ihre Familie um eine Lösegeldzahlung erpressen oder sie ermorden zu können, kann das natürlich trotzdem sehr schwierig und schmerzhaft sein. Der syrische Staat kann zwar, was die Strafzumessung im Rahmen der Amnestie angeht, im Fall der Reue sehr großzügig gegenüber Tätern und Mittätern sein, aber die gesellschaftliche Ächtung – um nicht Rache zu sagen – werden Täter und Mittäter damit trotzdem nicht los. Gerade üble Entführungen gab es in der Anfangszeit des Regime-Change-Versuches sehr häufig, und oft wissen die Familien der Opfer da sehr genau, wer Täter und Mittäter waren, schon weil viele Täter bei den damit einhergehenden Erpressungen nie einen Hehl draus gemacht haben, wer sie sind. Und aus zivilrechtlichen Forderungen, wie etwa, dass sie Lösegeld für Entführungen zurückzahlen müssen, kommen sie natürlich auch trotz Amnestie nur schwer raus.

      In Qadam hat die Terrorgruppe ISIS der syrischen Armee auch meinen Informationen zufolge gerade schwere Verluste zugefügt. Eine größere Einheit der Armee wurde da von ISIS umzingelt und leider sind dabei auch einige Soldaten in Gefangenschaft geraten und Opfer von absichtlich besonders grausam gestalteten Exekutionen durch ISIS geworden. Ich habe die von den Terroristen dazu veröffentlichten Fotos und Videos davon hier nicht eingestellt, weil ich die Propaganda mit Grausamkeiten gründlich satt habe, aber angesichts dieser Ereignisse würde es mich nicht wundern, wenn die syrische Armee, wenn sie mit Ost-Ghouta fertig ist, sich die südliche Damaskus-Tasche als nächstes vornimmt. Da dort ganz offiziell ISIS den Ton angibt, könnte das vielleicht auch für eine temporäre Entspannung an der diplomatischen Front sorgen.

      1. Vielen Dank für diese umfangreiche und offene Antwort.
        Es wird sehr schwer werden, die Narben in der Zivil –
        Gesellschaft auszuheilen. Da haben es Kinder vermutlich
        einfacher – das Leben geht weiter.

  2. Trump entlässt McMaster. Neuer Sicherheitsberater wird John Bolton. Auf diesen passen so gut wie auf keinen zweiten die Bezeichnungen „Neocon“ und „Warmonger“.

    Damit tritt meiner bescheidenen Meinung immer klarer zu Tage, dass Trump massiv unter Druck gesetzt zu sein scheint. Die Personalrochaden (Haspel, Pompeo und jetzt Bolton) zeigen überdeutlich eine Tendenz weg von Trumps bisherige außenpolitischer Zurückhaltung und diplomatischer Vernetzung hin zu „Neuer Härte“ (O-Ton eines US-Demokraten).

    Jetzt bin ich mal auf die Einordnung und -Schätzung vom Parteibuch gespannt.

    (Ist nicht sarkastisch gemeint, ich bin wirklich gespannt.)

    Ich kann mir für Syrien, Iran und Nordkorea gerade durch die genannten Personen keinerlei Tendenz zu Besseren vorstellen.

    1. Pragmatisch

      Dass McMaster weg ist, beunruhigt mich nicht, aber dass John Bolton den Posten bekommen soll, schon. John Bolton war schon immer ein zionistischer Lakai, der heiß darauf war, dass die USA mit Atombomben um sich werfen.

      Das einzig positive, was ich an John Bolton erkennen kann, ist, dass er Widerstand geradezu herausfordert. Aber mir ist es nur schwer verständlich, dass jemand wie John Bolton irgendwelche Sicherheitschecks passieren kann. Ich meine, ein Bannkreis von ein paar Kilometern zu allen Regierungsgeschäften für John Bolton wäre angemessener.

    2. Vielleicht ist er mit den Jahren doch etwas ruhiger geworden. wer weis.

      CNN: Source: As they negotiated, Bolton promised Trump he „wouldn’t start any wars“

    3. Ich bin inzwischen soweit, dass ich es mit Lenins Diktum „Schlimmer ist Besser“ halte. Umso extremer die Figuren, welche die US-Politik bestimmen, desto höher die Wahrscheinlichkeit dass diese zu weit gehen und einen Fehler machen, von dem sich die US-Aggressionspolitik nicht mehr erholt.

      Man kann das Ganze mit einem „rationalen“ Serienkiller vergleichen, welcher seine Aktivitäten soweit beschränkt, um die Wahrscheinlichkeit entlarvt zu werden zu minimieren im Vergleich zu einem welcher seinen mörderischen Gelüsten freien Lauf lässt, und deshalb gefasst und unschädlich gemacht werden kann.

  3. Auf die groteske Propaganda, die die Massenmedien gerade über Syrien und Russland auskippen, möchte ich eigentlich gar nicht eingehen. Denen ist wohl sowieso nicht mehr zu helfen, und die meisten Leser des Parteibuchs wissen das auch.

    Ein Ding von #JihadiJulian möchte ich aber doch gerade noch mal kommentieren. Und zwar das hier:

    56 Zivilisten tot, in Douma in Ost-Ghouta, sagt #JihadiJulian da.

    Und die Frauenquotre unter den Opfern soll, wenn man ihm folgt, kleiner als 10% sein. Dass ich nicht lache. Da ist die Frauenquote ja selbst in der syrischen Armee größer. Und gut 20% Kinder sollen das sein. Die meisten davon männliche Kinder. Die Realität sieht so aus, dass die Terroristen Kinder unter 18 als Kämpfer einsetzen.

    1. Diese Liste geht mir nicht mehr aus den Kopf.
      Der Typ ist doch ….
      Wenn ich ein Konto bei diesen Dienst hätte, würde ich den aber was erzählen.
      Zum Beispiel über die zahlreichen „Zivilisten“ der Waffen-SS die die Russen 45 getötet haben oder die Zivilisten der Wehrmacht in Stalingrad.
      Schlimmste Massenmörder werden auf einmal Martyrer.
      K*tzübel.

    1. leo

      Ich will nichts negatives über Thierry Meyssan sagen. Der hat aufgrund seines Einsatzes für eine multipolare Weltordnung wie wir ein heftiges Päckchen westlicher Verfolgung zu tragen.

      Das heißt aber nicht, dass ich alle seine Einschätzungen teile. Die Argumente und Schlussfolgerungen seines erwähnten Artikels sehe ich eher anders.

      Oder, um es zur Frage des Nebels konkret zu machen, ja, so sieht es für mich aus.

  4. Interessante Neuigkeiten aus dem Department of State:

    „Das Department of State hat Joe Asperman als Specially Designated Global Terrorist (SDGT) gemäß Abschnitt 1 (b) der Executive Order (E.O.) 13224 benannt. […] Der Franzose Joe Asperman ist ein Experte für chemische Waffen für ISIS. Asperman überwachte die Produktion von Chemikalien in Syrien für den IS und den Einsatz dieser chemischen Waffen an der Front.“
    https://www.state.gov/r/pa/prs/ps/2018/03/279453.htm

    Mehr dazu hier:
    https://bjoernstipp.wordpress.com/2018/03/23/macrons-rote-linie-2/

  5. John Bolton, fast zum Jahrestag der Irak-Invasion.

    Wenn Mainstreammedien nunherumposaunen, dass da ein Neocon-Hardliner übernimmt, ist das natürlich lächerlich, wenn sie doch vorn dabei waren bei jeder Intervention der Wertgemeinschaft.

    Trump dürfte sich davon kaum beeinflussen lassen,und der Berater muss auch nicht durch Parlamentsgremien, oder?

    1. Interessant ist m.M. nach, dass Mr. Bolton im
      republikanischen Lager keineswegs unumstritten ist :
      „Der konservative Tea-Party-Vordenker Rand Paul kritisierte
      die Ernennung Boltons als „schlechte Wahl“. Die „anti-Inter-
      ventionisten“ Rand Paul und Donald Trump haben sich
      beide wiederholt gegen amerikanische Militärinterventionen
      im Ausland ausgesprochen.
      „John Bolton glaubt noch an den Irakkrieg.
      Er glaubt an Regimewechsel und Nation-Building. Mit seiner
      Vorgeschichte, Dinge in die eigene Hand zu nehmen fürchte
      ich dass er auf der ganzen Welt Geheimkriege lostreten wird.
      Ich halte ihn für eine schlechte Wahl“, warnte Paul.

      Wenn das aber in der Partei durchaus ein Thema ist, warum
      bedient Trump genau diese Linie ? Soll Bolton den Konflikt
      mit Iran und Nord-Korea als „Sicherheits-Berater“ einfädeln,
      um das dann scheitern zu sehen ? Würden die Gen. Dunford
      und Mattis dabei stillhalten bzw. Dienst nach Vorschrift
      machen? Das wäre wirklich absurd !

  6. In Zeit-online gab es gestern einen Artikel über der Verlegung der aufgabewilligen Terroristen aus Ost-Goutha nach Idlib, mit dem üblichen Unterstellungen. http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-03/krieg-syrien-ostghuta-is-tuerkei-afrin
    Bei den Leserkommentaren überwiegte aber eindeutig die erfreuliche Einschätzung, dass dies eine gute Entwicklung sei.
    Dieser Artikel war aber nur kurz auf der Hauptseite ganz im Gegensatz zu den Hassartikel einer Andrea Backhaus (http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-03/syrien-baschar-al-assad-ostghuta-vertreibung-flucht), die davon schrieb, dass Assad die 400.000 Einwohner von Ost-Goutha auslöschen will.
    Dieser Kommentar von Backhaus blieb meiner Erinnerung zwei Tage auf der Hauptseite.
    Hier sieht man wieder, dass Zeit-online einseitige Polemik den Vorzug vor positiven Nachrichten aus Syrien gibt.

  7. Der Skripal-Fall wurde dank des Postillion geklärt.

    Folgerichtig verhängt die EU Sanktionen.

    Stahlhelm auf.

    1. Danke Andreas.
      Man sieht, da hat wieder einer begriffen, wie der Hase läuft.
      Und: Hervorragende grafische Einlage zum Tatort Salisbury.
      Mit solchem Beweismaterial müsste es eigentlich klappen, die Russen aus dem Universum zu verbannen…

  8. ***

    Ivan Sidorenko @IvanSidorenko1 13 Min.Vor 13 Minuten

    #Syria #Damascus #EastGhouta #EasternGhouta #East_Ghouta #Eastern_Ghouta
    Jobar, Ayn Tarma , Zamalka, Arbin –
    – All kidnapped are handed to the Syrian state
    – Surrendering medium and heavy weapons
    – Surrendering maps of mines to the state
    – Execution begins Saturday at 9am

    ***

    Die Ghouta leert sich zunehmend von Terroristen.

  9. Aleppo, Derr-Ezzor und jetzt Ost-Ghouta sind für mich die wichtigsten Meilensteine. Ich erinnere mich gerade heute an die Dokumentationen von Anastasia Popova von ANNA News (Syrische Tagebücher?)wo über die Versuche der Orks Damaskus einzunehmen berichtet wurde. Der leider gefallene General Issam Zahreddine hatte damals mit seiner republikanischen Garde den Sturm (Vulkan 1 und 2 hießen die glaube ich) gestoppt und begann mit der mühsamen und verlustreichen Bereinigung der Situation. Heute nach so vielen Jahren kommt das möglicherweise zu einem guten Abschluss – etwas Wehmut ist mit dabei aber insgesamt bin ich sehr glücklich!

  10. OT: weiss jemand was mit ‚Freeman’ Manfred Petritsch los ist der den ‚Alles Schall und Rauch‘ Blog betreibt? Normalerweise kommt er alle paar Tage mit einem neuen Artikel aber seit 2 Wochen hat er nichts mehr geschrieben. So lange musste man nie auf einen Artikel von ihm warten. Vielleicht macht er nur Ferien. Nicht das er jetzt noch hochwertiges Zeugs schreibt aber seltsam ist das schon.

    1. ja, Freeman hat nichts mehr verfasst seit einiger Zeit, ich schau da auch immer mal rein, aber ich habe auch keine Erklärung; hoffen wir, dass er gesund ist und nichts ernsthaftes passiert ist

  11. „Wenn du nicht aufpasst, werden die Zeitungen dich dazu bringen, die Menschen zu hassen, die unterdrückt werden und jene zu lieben, die unterdrücken.“

    – Malcolm X

    Wenn im Sinne solcher Verblendung, sich als Antifaschisten auf dem Weg des sozialen Fortschritts wähnende, mit ihrem im Namen der Rechtschaffenheit zelebrierten Menschenhass und ihrer humanitär verbrämten Kriegshetze jedoch in Wirklichkeit auf dem abschüssigen Pfad des sozialen Rückschritts in Großkapitals Faschismus abgerutschte Kräfte voller Empörung alles für unwahr halten, was sie zur Vernunft bringen könnte, dann ist hier noch etwas, das sie voller Empörung für unwahr halten können:

    „Im März 2011 stahl der Terrorismus den Frühling von Damaskus und er wurde von der Syrischen Arabischen Armee zurückgebracht im März 2018. Ost-Ghouta ist dem syrischen Volk zurückgegeben worden.

    – Dr. Baschar Al Jaafari, UNO-Botschafter der Syrischen Arabischen Republik

    Engl. Originalzitat Dr. Bashar Al Jaafari und Bild, Vanessa Beeley auf Twitter, 23. März 2018

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