Syrische Armee wehrt Großangriff in Nordwest-Hama ab

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Mittwoch mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner einen Großangriff von Terroristen auf die Ortschaften Hamamiyat und Kernaz im Nordwesten der Provinz Hama abgewehrt.

Die Terroristen sprachen am Morgen davon, dass ihre Angriffstruppen für den „Zorn für Ghouta“ genannten Großangriff aus der sich als FSA ausgebenden Jihaditruppe Jeish Izza, der Gruppe Jeish Ahrar sowie von der Türkei unterstützten Halsabschneiderbanden der JTS und weiteren Gruppen bestehen würden. Später wurden als weitere an dem Großangriff teilnehmende Terrorgruppen der syrische Al-Kaiada-Ableger HTS und der in Jisr Shoughour basierte zentralasiatische Al-Kaida-Ableger Turkistan Islamic Party erkannt. Terroristen und ihre Unterstützer berichteten am Vormittag stolz, dass die Angreifer unter Einsatz von Panzern und schwerer Artillerie die Ortschaften Kernaz und Hamamiyat erobert haben und auch in mindestens zwei weiteren Ortschaften der Gegend gekämpft werde, was auch von Freunden der syrischen Regierung bestätigt wurde.

Doch die syrische Armee wendete ihr Konzept der elastischen Verteidigung perfekt an und schon zum Nachmittag wendete sich das Blatt. Die syrische Armee und ihre Partner der NDF rückten wieder nach Kernaz ein, erbeuteten dabei mindestens einen Panzer der Terroristen und am Abend nahmen sie auch Hamamiyat wieder ein, womit die alte Frontlinie wieder komplett hergestellt war. Ein Kommandeur der Terroristen fasste den Verlauf ihrer Großoperation „Zorn für Ghouta“ anschließend wie folgt zusammen: „Nachdem wir in Kernaz und Umgebung vorgerückt waren, kam die Luftwaffe und bombte uns kaputt. Unsere Verluste betragen 98 Mann aus sechs Fraktionen. Die Verluste der Regierungseinheiten lagen hingegen bei null, denn die Regierungseinheiten zogen sich komplett zurück, nachdem wir den ersten Mörser abgefeuert hatten.“ Regierungsanhänger berichten jedoch, dass es durch die heutige Terroroffensive in Nordwesthama in ihren Reihen mindestens zwei Tote gegeben hat. Spät abends gab es dann Meldungen, Einheiten der türkischen Armee seien nach Nordwest-Hamah unterwegs, um da Beobachtungsposten wie im Osten der Idlib-Tasche einzurichten, damit der von den Astana-Mächten vereinbarte Waffenstillstand auch an dieser Front zukünftig respektiert wird.

Aus Ost-Ghouta selbst wurde heute berichtet, dass die syrische Armee inzwischen rund die Hälfte des Ortes Jisreen eingenommen hat, sie an den Ortsrand von Hamouriah vorgerückt ist, sie inzwischen in der Industriezone von Duma kämpft und sie in Rayhan inzwischen gegen heftigen Widerstand von Bewaffneten bis zur Hauptmoschee des Ortes vorgerückt ist. @PetoLucem hat eine Karte dazu:

SANA berichtete, dass es auch heute wieder gelungen ist, die Evakuierung einiger Zivilisten aus der Kampfzone Ost-Ghouta durch den nördlichen Korridor zu sichern, und berichtete weiterhin, dass durch Artilleriebeschuss von Terroristen heute in Damaskus und Umgebung fünf Zivilisten verletzt wurden.

Aus dem nordwestsyrischen Bezirk Afrin wurde gemeldet, dass die türkische Armee und ihre auf FSA geflaggten Jihadi-Söldner dort heute zehn Dörfer an unterschiedlichen Fronten aus der Hand der kurdischen Separatistenmiliz YPG eingenommen haben, die Türkei und ihre Söldner jedoch nach wie vor einen Fluchtkorridor aus Afrin in Richtung Aleppo offenlassen. Auf einer Karte von 24 Resistance sieht das wie folgt aus:

Bei einem türkischen Luftangriff in der Nähe von Afrin sind heute acht aus Nubol und Zahraa stammende regierungstreue syrische NDF-Kräfte ums Leben gekommen, und bei weiteren Luftangriffen in Nubbol möglicherweise nochmal drei Zivilisten dazu.

Es gibt unbestätigte Berichte, dass die syrische Armee daraufhin Vergeltungsangriffe auf türkische Armeepositionen nordöstlich von Nubol unternommen hat. Außerdem gab es auch heute wieder Berichte und Gerüchte, dass YPG bislang von ihr gehaltene Positionen in Nordwestsyrien, möglicherweise auch die Stadt Afrin selbst, an die syrische Armee übergeben will oder übergeben hat. Wirklich offiziell bestätigt ist diesbezüglich aber nach wie vor noch nichts.

Nachtrag Donnerstag 02:30h: Britanniens Regierungschefin May hat die Skripal-Provokation zu Anlass nehmend am Mittwoch scharfe Maßnahmen gegen Russland und eine Gesetzesinitiative, mit der der britischen Regierung mehr Macht gegeben werden soll, angekündigt. So will Britannien nun unter anderem keine offizielle Regierungsdelegation mehr zur Fußball-WM nach Russland schicken. Ob die britische Regierung daran denkt, als weitere anti-russische Strafmaßnahme auch englischen Hooligans den Besuch der Fußball-WM in Russland zu verbieten, ist bislang jedoch nicht bekannt.

Nachtrag Donnerstag 03:00h: Im Süden der Ost-Ghouta-Tasche ist die syrische Armee nun im Osten des Ortes Hamouriyah drin. JihadiJulian schreit angesichts der sich damit immer deutlicher abzeichnenden Niederlage seiner Lieblingsterroristen Zeter und Mordio. Für Douma im Norden von Ost-Ghouta wurde unterdessen eine 48-stündige Waffenruhe ausgerufen. Da mehren sich offenbar die Anzeichen, dass die Alloush-Bande sich ihre ausweglose Lage eingesteht und kapitulieren möchte.

Nachtrag Donnerstag 08:40h: Gestern hat es ja bekanntlich eine neue Bundesregierung gegeben. Dazu gehörte auch ein neuer deutscher Außenminister: Heiko Maas. Ludwig Watzal hat anlässlich des Bekanntwerdens dieser Personalie vor ein paar Tagen geschrieben, dass Heiko Maas „als Parteigänger Israels“ gilt und gefragt: Wird die deutsche Außenpolitik noch Israelhöriger? In seiner Antrittsrede im deutschen Außenministerium hat der insbesondere für seine unpoplären Gesetze zur strikteren Zensur der sozialen Medien bekannte SPD-Politiker Heiko Maas kaum Zweifel daran gelassen.

Ansehen kann man sich seine Antrittsrede, die unmittelbar im Anschluss in die Abschiedsrede von Sigmar Gabriel folgte, die es sich schon aus Vergleichsgründen anzusehen lohnt, zum Beispiel hier:

Schneidig im preußischen Ton, scharf in der großdeutschen Rhetorik und eingestandenermaßen wenig kenntnisreich machte Heiko Maas sein Manuskript verlesend klar, wohin er die deutsche Außenpolitik und Deutschland steuern will. Sinngemäß lautet die Formel: Rechtspopulisten global auf die Nase geben, Russland mit Härte konfrontieren und dazu das Kiewer Nazi-Regime kräftig unterstützen. Aus dem Justizministerium habe er dazu das deutsche Grundgesetz, die EU-Verträge und das Völkerrecht als wichtige Orientierungshilfe mitgebracht. Nicht wegen Brand und nicht wegen der Friedensbewegung, sondern wegen Auschwitz will Maas in die Politik gegangen sein. Und deshalb will Maas Deutschland nun noch enger an das zionistische Apartheidregime anbinden, das international für seine routinemäßigen groben Missachtungen des Völkerrechts und die rassistische Unterjochung der palästinensischen Bevölkerung bekannt ist. Kurzum, Heiko Maas erweckt den Eindruck, dass er anders als andere kein Kriecher ist, der um die Macht der Israel-Lobby weiß, und sich da deshalb pflichtschudlig einschleimt, sondern ein Hundertprozentiger, der nichts lieber macht, als sich, und Deutschland, dem Apartheidregime mit Haut und Haaren zur Verfügung zu stellen. Anders als bei anderer Gelegenheit hat Heiko Maas bei seiner Antrittsrede im Außenministerium wohl auch nicht aus Versehen ein anderes als das von ihm beabsichtigte Manuskript verlesen.

Das kann ja heiter werden.

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52 Gedanken zu “Syrische Armee wehrt Großangriff in Nordwest-Hama ab

  1. Hip Hip Hooray, SAA!

    Eine starke Leistung heute in der Region um Hama. Spricht mittlerweile (glücklicherweise) für die penetrante Lernresistenz und Verblendung der Terroristen, die flexible Kaugummitaktik der SAA immer noch nicht einkalkuliert, begriffen zu haben. Alles natürlich gesichert und zur effektiven Spitze getrieben durch die Unterstützung der syrischen und russischen Luftwaffe, soviel ist sicher.

    Ebenso stark, die täglichen Fortschritte in Ghouta. Jeder Meter wird jetzt intensiver in der Rückeroberung, bis der komplette Kollaps der Halsabschneider/ Terroristen bevorsteht. Munition und Versorgungsgüter dürften die noch eine Menge gehamstert haben, ich habe diesbezüglich zumindest keine andersweitigen Informationen. Lange genug haben die ja auch den verbliebenen Zivilisten alle Ressourcen vorenthalten, bzw. geraubt. Aber jeder Verlust in deren Mannstärke wird jetzt bitter und umso süßer für die SAA/ Tiger-Forces. Die grünen Busse können in Vollstärke betankt werden, denn ich glaube kaum, dass die wendehälsigen Verbrecherbanden sich bis zum letzten Mann „aufopfern“ werden in Ghouta. JihadiJulians glorreiche „Revolutionäre verp*ssen sich ganz bestimmt lieber kaugummikauend gen Idlibstan, als verdienterweise die Radieschen von unten zu betrachten.

    Der Sieg ist nah!

  2. Das Thema Ghouta wird sich wohl bald erledigt haben. Die Verlegung kampfstarker Einheiten der SAA hat seine Wirkung gezeigt. Offensichtlich sind sie mittlerweile so gut ausgebildet und trainiert das sie jeden Gegner werfen.
    Nun ja..die Russen wissen schon was sie tun! Der Frieden kommt auf jeden Fall auch in der Umgebung von Damaskus ein gewaltiges Stück näher.
    Weiter viel Erfolg…..

  3. „Das kann ja heiter werden.“

    In der Tat. Solange die Mehrheit der deutschen vor sich selbst (in Vertretung der AfD) Angst hat und bewußt gegen sich selbst agiert (Wahl der etablierten Parteien, Kampf gegen rechts und für das „Gute“, aktives Leben der Siegergeschichtsschreibung), wird die Zerstörung der deutschen Gesellschaft und deren Heimat, also der Nation, ungehemmt und ungebremst voran schreiten. Das Ergebnis ist der „hundertprozentige“ neue Außenminister, den man in der Schärfe und Rücksichtslosigkeit, meiner ungeschätzten Meinung nach, durchaus mit einem Stalin vergleichen kann.

    1. Hansi

      Stalin hat Moskau und die Sowjetunion erfolgreich gegen eine massenmörderische deutsche Agression verteidigt und Auschwitz befreit.

      Würde ich deftige historische Vergleiche gutheißen, würde ich Maas eher mit Ribbentrop vergleichen.

      1. Ihr vergeßt die „Hunnenrede“ von Kaiser Wilhelm II. am 27. Juli 1900 in Bremerhaven anlässlich der Verabschiedung des deutschen Ostasiatischen Expeditionskorps (China-Expedition) zur Niederschlagung des Boxeraufstandes im Kaiserreich China.

      2. Man muss Stalin auch nicht hochjubeln. Er ist keine durchweg positive Figur.
        Außerdem sollte man sich mal mit der „Präventivkriegthese“ beschäftigen. Das haben mir 1998 Russen nahegelegt (ich war mit einer russischen Künstlerin verheiratet).

        Maas ist kein Gestalter. Er scheint Vorgaben umzusetzen, die ihm seine zionistischen Berater vorgeben. Dass er in der SPD so nach vorn geschoben wird, zeigt den desolaten Zustand dieser Partei und lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten. Und wer glaubt, dass Nahles ihre Partei aus den Turbulenzen herausführen kann?

      3. Nobilitatis

        Ich will Stalin gar nicht hochjubeln. Die Umstrittenheit der Geschichte dieser Zeit ist mir auch wohlbekannt.

        Aber: Moskau-feindliche deutsche Politiker wie Maas nun ausgerechnet mit Stalin zu vergleichen, der Moskau erfolgreich vor einer deutschen Eroberung verteidigt hat, halte ich für völlig unangemessen. Und: Stalin hatte zweifellos viele schlechte Seiten, aber er hat immerhin auch positiv zu bewertende Dinge bewerkstelligt. Welche positiv zu bewertenden Dinge hat Maas bewerkstelligt? Ich sehe da nichts.

      4. Wertes Parteibuch, ich schätze Euch ja sehr und bin dankbar für die Informationen zu Syrien. Aber so einen Unsinn „Stalin hat Moskau und die Sowjetunion erfolgreich gegen eine massenmörderische deutsche Agression verteidigt und Auschwitz befreit.“ in heutiger Zeit …. Ich bitte Euch.
        Lest ihr keine Bücher und verlasst euch darauf, was in der Schule erzählt wurde.
        Mit der Aussage reduziert sich eure Kompetenz ausschließlich auf Syrien und die Zionisten. Leider!

      5. Zur „Präventivkriegsthese“ bei Wikipedia sogar einigermaßen historisch zutreffend beschrieben:

        „Am 30. März 1941 verkündete er [Hitler] allen beteiligten Generälen der Wehrmacht seine Kriegsziele: Ein rassenideologischer Vernichtungskrieg gegen den Bolschewismus sei unausweichlich, weil sich die USA bald mit Großbritannien gegen Deutschland verbünden würden und es darauf ankomme, durch Eroberungen im Osten rechtzeitig von Importen aus Feindstaaten unabhängig zu werden.“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ventivkriegsthese

        Wie heute die bis zur Massenpsychose gesteigert von russischer Aggression faselnde imperialistische Kriegspropaganda wohl kaum zugeben kann, wie immer in der Krise des Kapitalismus auf Krieg zu spekulieren, musste auch damals der Imperialismus in Form des Hitler-Faschismus eine Propaganda-Story erfinden, die „Präventivkriegsthese“.

        Ein weiteres Aggressionskriegsverbrechen des Imperialismus, das mit der Propaganda-Story vom „Präventivkrieg“ verkauft werden sollte, war die zur Ausführung anstehender Planung der sogenannten „Operation Unthinkable“, ebenfalls gegen die UdSSR und nur deshalb abgeblasen, weil die UdSSR auch nach dem Sieg über den Hitler-Faschismus über sehr viele Panzer verfügte.

        Stimmt, „man muss Stalin auch nicht hochjubeln“, aber wer hatte wohl angeordnet, diese nicht nur die Kinder, Frauen und Männer in der UdSSR letztlich vor einer weiteren „Präventivkriegsthese“ schützenden Panzer zu bauen?

        „Operation Unthinkable (Operation Undenkbar) war der Name eines im Mai 1945 vom britischen Premierminister Winston Churchill in Auftrag gegebenen Kriegsplans, der die militärische Unterwerfung der damaligen Sowjetunion durch Großbritannien und die USA zum Ziel hatte. Der Plan wurde vom britischen Chiefs of Staff Committee als militärisch undurchführbar eingestuft und daher letztlich fallen gelassen.

        Der ausgearbeitete Plan wurde Churchill am 22. Mai 1945, zwei Wochen nach der deutschen Kapitulation, vom Chief of Staff, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay, übergeben und am 8. Juni 1945 und 11. Juli 1945 ergänzt. Als Termin für den Angriff auf die Sowjetunion wurde der 1. Juli 1945 festgelegt. Geplant war der Einsatz von britischen und US-Truppen. Circa 47 Divisionen der Westalliierten (ungefähr 50 % der in Deutschland stationierten Truppen) sollten gegen die Rote Armee im Bereich Dresden vorrücken. Wegen der hohen zahlenmäßigen Überlegenheit der Roten Armee beabsichtigte man außerdem die Wiederbewaffnung von ca. 100.000 Soldaten der besiegten deutschen Wehrmacht. Zum Zeitpunkt des Sommers 1945 hatten die Sowjets eine Überlegenheit an Soldaten von 4:1 und an Panzern von 2:1.

        Der als streng geheim eingestufte Plan wurde 1998 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Unthinkable

      6. Meiner Meinung nach würde Maas auch seine Mutter verkaufen wenn er persönliche Vorteile davon hätte.

      7. Die Frage/der Hinweis von Hansi ist berechtigt. Die letzten 20 Jahren erleben wir, wie ein Narrativ geschaffen wird der trotz haarsträubender Lügen seinen Einzug in die Geschichtsbücher findet. Ich befürchte, dass wird in der Vergangenheit nicht anders gewesen sein.

        Man sollte also die Geschichte um den 2.WK nach den gleichen Prinzipien recherchieren und studieren, wie man es beim Syrien-Krieg tut. Alles andere wäre inkonsequent. Das bedeutet auch, dass man sich bei Quellen informieren muss, die vom System diskreditiert wurden. Dass man jede Information, jede „offensichtliche Tatsache“ die vom System verbreitet oder gestützt wird, anzweifeln und unabhängig gegen prüfen muss.

        LG Franz

    2. @Hansi:

      Abgesehen von unpassenden Vergleichen (Stalin hat, egal wie man zu ihm steht, immerhin was geleistet) möchte ich der Einschätzung von „Mehrheit“ widersprechen:
      Ja, die Mehrheit hat Angst, aber nicht „vor sich selbst“ sondern vor brutaler „Antifa“-Gewalt sowie vor politischer Repression, die bis in´s Berufs- und Familienleben reicht.
      Trotzdem (und teilweise grade deshalb) teilt sie die Positionen der Regierung nicht, weder in Bezug auf die Migrations-, noch in Bezug auf die Außenpolitik (um nur die aktuell wichtigsten Politikfelder zu nennen).

      Zum Thema: Bravo SAA und Widerstandsachse! Und ein fettes DANKE SCHÖN an die russische Regierung, daß sie den globalistischen Drohungen und Verleumdungen souverän standhält.

    3. Habe vor ein paar jahren die arbeiten eines ,soweit ich noch weiss,amerikanischen uni proffessors über stalin gelesen,groover fur sein name,lesenswert….
      Stalin als das absolut böse darzustellen halte ich für billigste westliche propaganda ,ähnlich der, die wir gerade gegen präsident putin erleben

  4. „Das kann ja heiter werden.“

    Das habe ich mir auch gedacht.

    Und dazu hing er auch noch so schief in seinem neuen Anzug, der nicht richtig passt.

    Vielleicht kriegt Maas es als erster hin, als Außenminister nicht zum Sympathieträger zu werden; hoffentlich.

    1. „Und dazu hing er auch noch so schief in seinem neuen Anzug, der nicht richtig passt.“
      War wohl ein Maasanzug!

      Und zum Thema. Ich freue mich jedes mal für die Syrer, wenn die SAA erfolge erzielt und
      trauere mit den Angehörigen um die Gefallenen.

  5. Es ist ein unangenehmer und unnötiger, schmerzhafter Kontrast, in diesem intelligenten Blog immer wieder völlig unrefektiert Dinge ausgerechnet über den größten, wichtigsten und auch komplexesten Konflikt der jüngeren Geschichte zu lesen. Welcher unser aller Leben bis heute beeinflusst. Es gibt hier ein gewaltiges Angebot von Literatur, die hier weiterhelfen könnte. Das amerkanische Zeitalter, mit allen seinen Kriegen und Verwüstungen, beginnt eben nicht erst am 09.05.1945.

    1. @D.Mohn,

      Danke für Ihren Kommentar.
      Ich schließe mich ihm an!

      Und die Auswirkungen der Stalin- und Krutschow-Zeiten nach 1945 kann ich noch sehr gut in der eigen Familie und am eigen Körper erinnern.
      Es waren wahrlich keine guten Zeiten und hatten nichts mit Faschismus zu tun.
      Grausamkeit, Sadismus, Größenwahn und Herrschsucht waren die Quelle.
      Übertroffen nur noch von Dummheit und Gier.

      Verdrängt aber nicht vergessen.
      PAule

      1. Paule und D. Mohn erinnern sich des Leids von Deutschen nach dem 9.5.1945. Das habe – Oh Wunder! – „nichts mit dem Faschismus zu tun“, wohl aber mit Stalin oder Roosevelt.
        Berge von Literatur hätten nachgewiesen (man verzeihe meine Ironie): „Hitler hat es niemals gegeben!“
        Ob zu dem genannten „Berg“ auch Dokumente gehören, wie etwa der „Generalplan Ost“? Oder ob er unter diesem Berg begraben wurde?
        Hier ist er wieder aufgetaucht:http://gplanost.x-berg.de/gplanost.html
        auch hier: http://www.dfg.de/pub/generalplan/downloads/dfg_wissenschaft_planung_vertreibung_katalog.pdf
        Manche wollen aus der Geschichte lernen, dass „der Großdeutsche“ mit „dem Großrussen“ zusammen gehen möge (wenigstens für den Anfang), damit es endlich klappt mit der Weltmacht.
        Ich gratuliere „diesem intelligentem Blog“, dass es souverän über die Konflikte unserer Zeit und der Zeitgeschichte informiert und die Namen der größten Kriegsverbrechermächte des 20. Jahrhunderts unter keinem „Berg“ versteckt. Diese heißen: Deutscher Imperialismus, US-amerikanischeer Imperialismus, Englischer Imperialismus, Japanischer Imperialismus.

      2. @kranich05,

        was willst Du mir alten Mann denn schon erzählen?

        Ich war sieben Jahre alt als ich von Leuten des NKdW in meinem Bett verprügelt wurde um zu verraten woher mein Vater die Bücher „Geschichte der KPdSU in 4 Bänden“ hatte.

        Ich habe es nicht getan, ich hatte meine Vater viel zu lieb.
        Ich wusste auch nicht was in den Büchern stand und warum der Besitz was schlechtes war.
        Ich kannte ja noch nicht mal die Buchstaben alle.

        Aber den Geruch dieser Männer habe ich mein leben lang nicht vergessen und jetzt bin ich über 70.

        Freundliche Grüße junger Freund
        Nicht alles ist im Leben so wie es scheint
        PAule
        Ps: Die NKdW waren die Leute Stalins, der 05.03.1953 war ein Tag an dem ich die Welt verstanden habe.
        Alle Leute die am Tage trauerten haben abends in der Kneipe meines Vaters (ein Bein, aber stark wie ein Bär) ein stilles Freudenfest gefeiert. Ich mit ihnen.
        P.

      3. Hallo Paule,
        willst Du behaupten, dass Stalins Leute ohne den Faschismus Dein deutsches Kinderbettchen gestürmt hätten. Vielleicht war Papi ja ein alter Nazi. Oder doch Widerstandskämpfer?
        Und was hat der schlechte Geruch in Deiner siebenjährigen Nase mit Chruschtschow zu tun?
        Nicht flunkern, alter Freund.

      4. @kranich05
        falls Du irgendwann mal, eine ordentliche Kinderstube erhalten hast, kannst Du Dich wieder für eine Entschuldigung bei mir melden.
        Bis dahin schäme Dich.

        Und lies falls Du mal was vernünftiges. z.B: W. I. Lenin, Brief an den Parteitag
        (Dezember 1922–Januar 1923)
        https://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1922/12/brief.html

        daraus:
        „Stalin ist zu grob, und dieser Mangel, der in unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten durchaus erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs nicht geduldet werden. Deshalb schlage ich den Genossen vor, sich zu überlegen, wie man Stalin ablösen könnte, und jemand anderen an diese Stelle zu setzen, der sich in jeder Hinsicht von Gen. Stalin nur durch einen Vorzug unterscheidet, nämlich dadurch, daß er toleranter, loyaler, höflicher und den Genossen gegenüber aufmerksamer, weniger launenhaft usw. ist. Es könnte so scheinen, als sei dieser Umstand eine winzige Kleinigkeit. Ich glaube jedoch, unter dem Gesichtspunkt der Vermeidung einer Spaltung und unter dem Gesichtspunkt der von mir oben geschilderten Beziehungen zwischen Stalin und Trotzki ist das keine Kleinigkeit, oder eine solche Kleinigkeit, die entscheidende Bedeutung erlangen kann.“

        Weise Worte im Voraus. Hatte man auf ihn gehört…
        Schluss, genug Zeit verschwendet.

        PAule
        PS: Die gefühlsmäßige Verrohung, intellektuelle Unredlichkeit bei gleichzeitiger vollständiger Abwesenheit von Wissen und Kenntnissen in Deinen Worten erschrecken mich. Genau so waren die Faschisten und die NKdW.
        P.

  6. http://breakingnews.sy/ar/article/99904.html

    Weil „der syrische Präsident Bashar Al Assad die Kontrolle über den syrischen Golan und dem Grenzgebiet wiedererlangt hat“, verlangt die israelische Regierung, dass die UNDOF ihre Arbeit wiederaufnehmen sollen…

    Süß, dieser Hilferuf. Erst die Truppen im Gefühl des sicheren Sieges davonjagen, dann eben diese Truppen nach Strategieversagen wiederhaben wollen. Der großen Schnauze aus Tel Aviv wird dieses Eingeständnis sehr schwer über die Lippen gekommen sein.

  7. Reuters gerüchtet unter Verweis auf „Quellen“, dass Tillerson letztlich wegen Differenzen in der Korea-Frage gehen musste.

    Nunja.

    Möglich ist dies durchaus; am späten Freitagnachmittag erschienen Artikel in den Zeitungen: Direkte Gespräche mit Nordkorea wird es noch lange nicht geben.

    In der Nacht dann kam die Eilmeldung, dass Trump sich mit Kim treffen will, also sehr schnell und direkter geht es gar nicht.

    Im Mai wird sich schon zeigen müssen, wie ernst es Trump und Pompeo mit der Aufkündigung des Iran-Deals meinen, und was denn an die Stelle treten soll.

    1. vergessen

      „Möglich ist dies durchaus; am späten Freitagnachmittag erschienen Artikel in den Zeitungen: Direkte Gespräche mit Nordkorea wird es noch lange nicht geben“

      ; unter Verweis auf ein Interview mit Tillerson

  8. Leider, leider habe ich recht behalten , ich wünschte, es wäre anders !

    Erdogan wird das eroberte Afrin ganz klar n i c h t an die syrische Regierung zurück geben, berichtet Al Masdar News gerade . Statt dessen plant Erdogan ganz öffentlich, gemeinsam mit den USA Syrien zu spalten !

    *** schlägt sich….*** verträgt sich !

    1. NVA-Major a.D

      Dass Erdogan Afrin nicht gleich zurück an Syrien gibt, war klar. Das hat er zu Beginn der Invasion auch schon gesagt. Aber in zwei Jahren kann das schon ganz anders aussehen. Da wird die Türkei wieder Handelswege durch und Marktzugang in Syrien wollen, und wenn da ein paar türkisch besetzte Olivenhaine im Weg stehen, dann wird die Türkei sie schon zurückgeben, zumal wenn sie da mit der Besetzung auch noch Ärger wie Guerillaaktivitäten haben.

      1. In 2 Jahren ist die ethnische Säuberung und die Unterdrückung mittels Repressalien von Polizei und Verwaltung sowie Propaganda in Massenmedien soweit das Erdogan abstimmen lassen kann und die türkisch besetzten Gebiete in Syrien einen Anschluss an die Türkei durchführt, hatten wir doch schon mal.

    2. Wenn man sich die Entwicklung der letzten beiden Jahre anschaut, sollte man sich keine großen Sorgen um die jetzt noch gelb-grünen Gebiete machen.

      Die syrische Armee ist von einer maroden konventionellen, schlecht motivierten Armee zu einer einzigen großen Spezialeinheit mutiert. Wenn man sich das Tempo der Befreiungen der letzten beiden Feldzüge anschaut, kommt man doch aus dem Staunen nicht mehr raus. Die mittlerweile gewonnene Kampferfahrung (leider mit erheblichem Blutzoll verbunden), der Umgang mit neuen Techniken, Waffen und Guerillataktiken (Hisbollah) macht sie für jede Armee der Welt zu einem ernsthaften Gegner. Zwingende Voraussetzung hierfür ist jedoch die Hoheit über den Luftraum.

      Und gerade den scheint man sich für die befreiten Gebiete gesichert zu haben. Offensichtlich ist die Luftabwehr im Zusammenspiel mit den in Syrien stationierten S400-Systemen (nach meiner Rechnung sollten es 2 sein) auf Augenhöhe mit der zionistischen Luftwaffe. Nur aus diesem Grund lässt sich der Vogeleinschlag bei der F35 und der Abschuss der F16 erklären.

      Das wichtigste ist aber der Rückhalt von Bashar al Assad in der eigenen Bevölkerung und die Einigkeit innerhalb der Achse des Widerstands. Nachdem jeder in den Schlund der Hölle geschaut und gesehen hat, was marodierende Mörderbanden an Leid verbreiten können, weiß jeder einzelne Syrer, wie hoch die Stabilität der syrischen Regierung einzuschätzen ist.

      Dazu kommt noch die ungewollte Stärkung der Achse des Widerstands. Militärisch konnte doch der Hisbollah, Iran und der syrischen Armee nichts besseres passieren als dieser Konflikt (bitte nicht falsch verstehen, wirklich nur militärisch gesehen). Die gesamte Struktur der Streitkräfte wurde auf Vordermann gebracht. Allein die Erfahrungen, die die Luftabwehr gesammelt hat, sowas kriegt man bei keiner Übung simuliert. Wann wurde denn der letzte durch ATGM´s getroffene Panzer gemeldet? Eventuell lese ich nur die falschen blogs, aber in letzter Zeit sind die allah-akhbar-Rufe doch deutlich verstummt. Auch die Motivation der Truppe sollte auf einem Höchststand sein.

      Ich bleibe dabei, sämtliche gelb-grünen Gebiete sind nur militärisch umzufärben. Ich sehe da keinen anderen Ausweg. Es muss teuer werden für die Besatzer. Und die Voraussetzungen hierfür sind m.E. nicht die schlechtesten. Ich würde fast wetten, dass demnächst eine Flugverbotszone faktischer Art westlich des Euphrats ausgerufen wird.

      1. Kiekste

        Das Argument mit der Kampferfahrung stimmt sicherlich. Was die Verluste der Armee und der NDF angeht, so schreiben wir hier wenig über die hohen Verluste der Armee. Allein in Harasta soll die Armee, vorgestern, glaube ich, war’s, sechs Panzer verloren haben. Und das nicht basierend auf Terroristenquellen, sondern armee-nahen Quellen. Ob’s wirklich stimmt, weiß ich nicht, und wie viele der Besatzungen sich davon retten konnten, auch nicht.

    3. Das sag ich auch schon seit Wochen.. nur ist Erdogan hier fast als befreier gefeiert worden. Ich sage die ganze Zeit, das Erdogan mit den Amis gemeinsame sache macht und Syrien spalten will.. aber nöööö die Bösen Kurden wollen die Trennung obwohl ich auch darauf hinweise, das die Kurden keine trennung wollen (mit Berichten aus der Kurdischen Bewegung). das geschieht Syrien und Russland und der ganze achse des wider….. recht.. Syrien wird weiteaus mehr Preisgeben müssen, um die Kurden wieder für sich zu gewinnen. Die erste chance hat er ja verpasst.

      So, jetzt ballerts wieder los mit der Anti Kurdischen statements hier..

      1. @Tyln
        „Ich sage die ganze Zeit, das Erdogan mit den Amis gemeinsame sache macht“

        Meine noch unbewiesene These ist, die Kurden machen mit den Türken gemeinsame Sache.

        Die Beweisführung ist aber sowas von egal, da ja selbst du es jetzt gerafft hast. Das der von euch propagierter und hochgelobte Bündnispartner entweder Befehle an die Türken gibt, oder von ihm Befehle bezieht ( sprich gemeinsame Sache machen )

        Da die Kurden, bei dieser Faktenlage, auch noch auf die unbeteiligten Russen rumhacken, dürfte klar sein, meine These ist dadurch auch ein Fakt.

        Die Kurden sind Vassallen der Türken

      2. „We actively support Syria’s territorial integrity, no matter if it is eastern Syria or western Syria. We have been emphasizing the fact in joint statements with Russia and Iran,“ Cavusoglu added. We have many times highlighted this fact, the president himself spoke about it. All countries must respect the territorial integrity of other states and that is what we do […]“

        Quelle: http://tass.com/world/993980

        Was treibt den türkischen Außenminister dazu, dies zu äußern?

        @Tyln: Sie sind vernarrt in Ihre Hypothese. Holen Sie doch mal tief Luft.
        Natürlich kann man nicht ausschließen, dass mit gezinkten Karten gespielt wird.
        Doch wenn man sich aus der emotionalen Verstrickung löst, erkennt man ein fein abgestimmtes Spiel. Dass die Kurden dabei Manövriermasse sind, liegt in deren eigener Verantwortung.

        Herzliche Grüße, ped43z

  9. PB
    Britanniens Regierungschefin May hat die Skripal-Provokation zu Anlass nehmend am Mittwoch scharfe Maßnahmen gegen Russland…

    Warum sieht das für mich so, dass Kiew dahinter steckt. Es geht gegen Russland und man holt sich kurz vor den Wahlen potentielle Unterstützung und als Ex-Sowjetrepublik ist man sicher an das Zeug gekommen.
    Ich weiß, man sollte ohne Beweise niemand beschuldigen, nur was die Regierungen können….

  10. Im Livefeed von Ruptly aus Hamouriya sind gegenwärtig Menschenmassen zu sehen, die mit syrischen Fahnen in das von der Regierung beherrschte Gebiet flüchten:

    Hier sind ein paar Bilder vom neuen Korridor in Hamouriya:

  11. Das kann ja heiter werden. Naja, AfD und Nichtwähler haben 36,4 % bei der letzten Wahl erlangt. Warten wir auf die Nächste. Viele ertragen das hier doch nicht mehr.

  12. Die Argumentation von Frau May zum ominösen Vorfall war doch völlig unlogisch, entweder hätten die Russen das Ding selbst gedreht o d e r ! ihnen wäre kreuz gefährliches Zeug abhanden gekommen….

    wenn nur eine Variante stimmen kann und es ist egal welche und mindestens eine Variante damit falsch sein muss, auch egal welche , dann können rein logisch sehr wohl auch b e i d e falsch sein !

    Damit müsste der juristische Grundsatz gelten : „Im Zweifelsfall für den Angeklagten !“

    Jetzt verlangt die komplette NATO eine Beweislast-Umkehr….Russland soll seine Unschuld beweisen !

    Dieses klare Unrechtsprinzip galt in Europa nach dem II. WK nur im faschistischen Franco-Spanien !

    Allerdings sind bei der chaotischen Auflösung der UdSSR vor fast 30 Jahren massenhaft sowjetische Staatsgeheimnisse über die früheren Geheimnisträger „außer Kontrolle“ geraten, das waren dann aber Leute aus allen Ex-Sowjetrepubliken und aus allen Nationalitäten….wie soll denn Russland im Sinne des Ultimatums lückenlos beweisen können , wo diese Leute mit ihren Geheimnissen abgeblieben sind, wenn mit Sicherheit schon ein Teil dieser Leute zwischenzeitlich verstorben sind .

    Es wird niemals mehr möglich sein, alles, was da zwischenzeitlich passiert ist, auf zu klären, für niemanden !

    Ein unerfüllbares Ultimatum führte mal nachweislich zum I.WK und ebenso ist nachweisbar, keine der damals in die Geschichte verwickelte europäische Regierung hat einen Weltkrieg gewollt !

    1. NVA-Major a.D

      Zur Skripal-Geschichte fallen eine ganze Reihe von Dingen auf:

      – ein plausibles Tatmotiv ist bei Russland nicht zu erkennen, als anti-russische Provokation gibt es hingegen ein Motiv
      – May weigert sich trotz eines entsprechenden Vertrages mit Russland, Russland Proben zur Untersuchung zu übergeben
      – wer den Kampfstoff chemisch nachweisen kann, muss vorher schon im Besitz von Vergleichsproben gewesen sein
      – die chemischen Grundlagen des fraglichen Kampfstoffes, der aus Sowjetzeiten stammt, sind öffentlich bekannt
      – der Kampfstoff wurde seinerzeit an praktisch alle Sowjetstaaten geliefert
      – Russland hat seine Bestände offiziell vernichtet

    2. „Ein unerfüllbares Ultimatum führte mal nachweislich zum I.WK und ebenso ist nachweisbar, keine der damals in die Geschichte verwickelte europäische Regierung hat einen Weltkrieg gewollt !“

      Ja so sieht es aus.
      Siehe auch den Aufmarsch in Al Tanf ( logistisch werden die das in den paar Stunden nicht hinbekommen haben – noch so ein Zufall )

      Aber das Verrückteste hast du vergessen.
      Wofür das alles ?
      Wofür sind die bereit Mil. Mrd. von Menschen ins Reich der Toden zu verschicken ?

      Syrien mag ja schön sein, kann ich so aus der Ferne nicht bestreiten, aber auch nicht bestätigen, aber so schön und so reich das man dafür Mil. Mrd. oder gar ALLE Menschen dafür riskiert ?

      Die sind einfach durchgeknallt

      1. @Frenzel

        „Die sind einfach durchgeknallt“

        .

        Die sind nicht „durchgeknallt“. „Die“ verfolgen einfach nur knallharte Machtpolitik und Geostrategie ohne Rücksicht auf Verluste.

  13. Wie ich schon vor längerer Zeit geschrieben habe, traue ich den Osman-Türken keinen Millimeter über den Weg, F****isten bleiben F****sten mit den Oberf****isten der USA.
    Ich hoffe die ganze Zeit schon daß die russische Regierung den Fall Barbarossa mit einkalkuliert hat.
    Wenn Erdowolf jetzt nicht auf die Fr***e kriegt, wird die rote Linie von den Amis, die ja hinter dem Komplott stehen, nicht ernst genommen.

  14. Und nachträglich von mir angemerkt, Trump wird und kann gar keine andere Politik machen. So ein in sich starkes administrative imperiale System, daß auf seine Weise seid über hundert Jahren erfolgreich aggressive koloniale Politik betreibt, kann sich nicht ändern. Dazu muß man nicht einmal Marx zitieren.

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