Ost-Ghouta-Tasche schon fast in zwei Teile gespalten

Die syrische Armee hat am gestrigen Mittwoch in der von Al Kaida und anderen Terroristen beherrschten Ost-Ghouta-Tasche nahe Damaskus den größten Teil des zentral gelegenen Ortes Beit Sawa eingenommen, womit nun nur noch etwa 1400 Meter fehlen, um die Tasche vollständig in eine Süd- und Nordhälfte zu teilen.

Vom nördlich von Beit Sawa gelegenen Ort Misraba hat die syrische Armee auch bereits einige Blöcke im Süden und Osten eingenommen. Nach dessen Einnahme ist die syrische Armee perfekt positioniert, um den westlich von Beit Sawa und Misraba liegenden Ort Madira einzunehmen und die noch verbliebene Lücke damit komplett zu schließen. Bereits jetzt dürfte die Situation aber so aussehen, dass die Armee Feuerkontrolle über den verbliebenen durch Madira verlaufenden Transportkorridor zwischen dem Norden und dem Süden der Tasche hat, womit die Tasche in militärischer Hinsicht bereits geteilt ist. Nach der Einnahme von Misraba und Madira sollte es der syrischen Armee außerdem nicht mehr schwer fallen eine Verbindung zur syrischen Armeeposition nordöstlich von Harasta herzustellen, womit auch die Hauptorte im Norden der Tasche, Harasta und Duma, voneinander gestrennt wären. Aus Orten wie Hamouriya und Kafr Batna im Süden der Tasche wurde auch gestern wieder berichtet, dass Einwohner dort mit der syrischen Fahne gegen die Herrschaft der Terroristen demonstrieren gegangen sind, was es plausibel erscheinen lässt, dass zu den Einwohnern gehörende bewaffnete Kämpfer zumindest in einigen Orten im Süden der Tasche des aussichtslosen Kampfes gegen die syrische Armee bereits überdrüssig sind.

Auf einer Karte sieht die Lage in Ost-Ghouta wie folgt aus:

Nachdem der türkische Präsident Erdogan mit dem russischen Präsidenten Putin und dem iranischen Präsidenten Rouhani telefoniert hat, erklärte ein Sprecher Erdogans, dass nun auch die Türkei die Befriedung von Ost-Ghouta durch die Evakuierung der Anti-Regierungskämpfer unterstützt. Es sieht also ganz danach aus, als ob in Ost-Ghouta demnächst die berühmten grünen Busse zur Evauierung der kapitulationsunwilligen Kämpfer nach Idlib oder Jarabulus auffahren werden, wo sie dann alsbald für den Kampf gegen Al Kaidas HTS-Bündnis oder mit den USA im Bündnis stehende kurdische Separatisten der YPG weiterverwendet werden. Die Terroristen zieren sich da im Moment zwar noch, weil sie, wie der deutsche Hasbarasender DW gerade entsetzt schrieb, mit einer Niederlage in Ost-Ghouta „keine Möglichkeiten mehr“ haben, die syrische Hauptstadt „Damaskus direkt anzugreifen,“ aber drumherumkommen werden sie um die Niederlage natürlich trotzdem nicht.

Aus der Idlib-Tasche wurde am Mittwoch derweil gemeldet, dass das von der Terrorgruppe Al Kaida geführte HTS-Bündnis dort westlich der Stadt Aleppo vom türkisch geführten Bündnis HTS wieder einige Dörfer zurückerobert hat. Nahe Abu Dhuhour wurde derweil unter türkischer Beobachtung ein Übergang eingerichtet, durch den Zivilisten vor den Kämpfen zwischen den Halsabschneiderbanden aus der Idlib-Tasche ins Regierungsgebiet flüchten können. Aus dem vor über einem Jahr von Terroristen befreiten Aleppiner Stadtbezirk Bustan Al Qasr wurde am Mittwoch gemeldet, dass es dort zum ersten Mal seit langem wieder einen Artillerieeinschlag aus dem westlichen Aleppiner Umland gegeben hat und durch diesen Akt des Terrors ebenso wie durch ähnliche Terrorakte in Damaskus mehrere Zivilisten verletzt wurden. In der von der türkischen Armee und auf FSA geflaggten Jihadi-Söldnern besetzten Stadt Jarabulus im Nordosten der Provinz Aleppo gab es derweil einen Autobombenanschlag auf einen Checkpoint der Machthaber mit mindestens einem halben Dutzend Toten, wobei türkische Agenturen unter Berufung auf lokale „Sicherheitsrkäfte“ kurdische Separatisten der YPG/PKK der Täterschaft verdächtigen.

Im nordwestsyrischen Bezirk Afrin setzten die türkische Armee und ihre auf FSA geflaggten Jihadi-Söldner derweil ihre Offensive gegen die kurdischen Separatisten der YPG fort. Dabei eroberten sie im Norden des Bezirks unter anderem den Maydankay-Damm, die bis vor kurzem von russischen Militärpolizisten genutzte Militärbasis Kafr Jana sowie wesentliche Einrichtungen zur Versorgung der Stadt Afrin mit Strom, Telefon und Wasser, die sie umgehend gekappt haben. Auf einer Karte sieht die Lage im Bezirk Afrin nun etwa wie folgt aus:

Die Lage für die YPG in Afrin ist tatsächlich jedoch noch deutlich schlechter als es auf dieser Karte ersichtlich ist. Der Nachschub für den ganzen nordwestliche Teil ihrer Tasche muss nämlich über eine von zwei Straßenkreuzungen laufen, von den die türkische Armee und ihre Proxies nur noch rund zwei Kilometer entfernt sind, und über die sie bereits Feuerkontrolle haben dürften. Verliert die YPG die Kontrolle über die Kreuzungen, ist der ganze Nordwesten der YPG-Tasche von jeglichem Nachschub, der nicht zu Fuß durch die Berge transportiert wird, abgeschnitten.

Trotz dieser geradezu hoffnungslos erscheinenden militärischen Situation scheinen die kurdischen Separatisten der YPG nach wie vor partout nicht gewillt zu sein, die Kontrolle über die Stadt Afrin der syrischen Armee zu übergeben und sich entwaffnen zu lassen, womit der Grund für die türkische Militäroperation entfiele und sie eine militärische Eroberung der Stadt durch die türkische Armee und ihre Jihadi-Söldner vermutlich noch verhindern könnten.

Nachtrag 03:30h: Al Masdar News zufolge hat die Armee inzwischen nicht nur Beit Sawa vollstädnig eingenommen, sondern ist schon einige Hundert Meter weiter westwärts, so dass es jetzt nur noch ein Kilometer ist, bis die Ost-Ghouta-Tasche in zwei Teile gespalten ist.

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82 Gedanken zu “Ost-Ghouta-Tasche schon fast in zwei Teile gespalten

  1. Parteibuch

    „Trotz dieser geradezu hoffnungslos erscheinenden militärischen Situation scheinen die kurdischen Separatisten der YPG nach wie vor partout nicht gewillt zu sein, die Kontrolle über die Stadt Afrin der syrischen Armee zu übergeben…“

    Inzwischen kann man wohl mit einiger Sicherheit annehmen, dass die in Afrin bestimmenden kurdischen Kräfte, ein möglicherweise recht kleiner Kreis von US-gesteuerte Marionetten sind, denen es primär nicht (mehr?) um einen eigene Staat unter Einbeziehung Afrins, oder wenigstens um eine kurdisch autonome Region geht, sondern mit Blick auf eine evtl. versprochene US-Belohnung, der Türkei gewissermaßen die Legitimation verschaffen, den Kanton Afrin in Gänze einzunehmen.

    Wenn das so ist, könnte es sich um eine verdeckte Trump-Strategie handeln, die das Ziel hat, die Macht der Kurden in der Region zu brechen, ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen. Nach außen wirken die USA hier wie unbeteiligt, und auch Syrien, das sich an dieser Operation nicht beteiligt, bietet keine Angriffsfläche für die Westlichen Kampfmedien. Die Dummen wären dann letztlich nur die Kurden und man muss sich fragen, warum es nicht viel mehr Widerstand aus Teilen der kurdischen Bevölkerung gegen diese unkluge Vorgehensweise ihrer Führung gibt.

    Das alles würde natürlich voraussetzen, dass es Absprachen zwischen der Türkei und der Trump-Regierung (sicher unter Einbeziehung Russlands) gibt, die den Interessen des Deep State, der ja de facto eine zweite US-Regierung darstellt, zuwider laufen. Dass die Türken Afrin wieder an Syrien zurückgeben, sollte sich dann von selbst verstehen. Schauen wir mal.

    1. leo

      Wenn ich die Situation in Afrin richtig einschätze, gibt es da nach wie vor erhebliche Teile der Bevölkerung, die für ihren „kurdischen Traum“ bis zum „letzten Blutstropfen“ kämpfen wollen, koste es was es wolle. Für mich ist das auch schwer fassbar, soviel Borniertheit, solch ein unnötiges Blutvergießen, aber ich glaube, so ist das.

      1. Parteibuch

        Was mich zu meiner oben geäußerten Ansicht bewegt, ist der Umstand, dass die Kurden unmöglich so naiv sein können, zu glauben, sie könnten gegen die türkische Armee bestehen, zumindest die kurdische Führung nicht, denn die sollten wissen, wie die Kräfteverhältnisse tatsächlich aussehen. Immerhin gilt die türkische Armee als eine der stärksten Europas. Wenn die voll aufdrehen, dürften die Kurden binnen weniger Tage komplett erledigt sein. Das die USA da nicht mehr entscheidend eingreifen werden, dürfte sich inzwischen auch herumgesprochen haben, Es kann einfach nicht sein, dass führende kurdische Militärs das alles nicht wissen. Wenn das so stimmt, stellt sich die Frage, warum eine Einigung mit Syrien trotzdem weiter abgelehnt wird. Das ist die Schlüsselfrage.

      2. leo

        Ja, dass es in der Führung der kurdischen „Selbstverwaltung“ in Afrin offenbar auch entscheidende Führungskräfte gibt, die Befehle von außerhalb entgegennehmen, ist offensichtlich. Die Frage ist, warum die nicht von lokal orientierten Kräften der kurdischen „Selbstverwaltung“ in Afrin kaltgestellt werden. Und da vermute ich, dass der Grund dafür ist, dass ein großer Teil der kurdischen Bevölkerung eben doch so unfassbar naiv ist, dass sie wirklich nicht sehen, was für Elend sie mit ihrem Größenwahn und ihrer Borniertheit über sich selbst bringen.

    2. Da würd ich mal abwarten, bis die Türkei Afrin einnimmt und seinen Jihadisten somit neuen Lebensraum sichert. Warum er (Erdogan) ja auch die Ost – Ghouta tasche von der SAA räumen lässt.

      Von Afrin aus hat er die Versorgungskorridore in seinem einfluss gebiet. Die gegend um Afrin hat er ja auch sicher.

      Mir als (Kurde) kommt es vor, wie wenn die Kämpfer der SDF bewusst die Türkei voranschreiten lassen und sich deswegen ins Zentrum zurückziehen.

      Die Amis haben die Kurden und die Türken unter kontrolle.. das erste Ziel ist die Teilung Syriens, an diesem Szenario hat die Türkei genauso Großes interesse wie die USA und sogar die Kurden bald (intern will die bewegung Syrien NOCH nicht teilen, doch ändert sich dies von tag zu tag)

      Ich hatte schon in mehre kommentaren erläutert, das die SAA in der Bevölkerung Nord Syriens an legimität verliert und die YPG durch den Kampf als die echten verteidiger legitimität gewinnen. Somit disqulifiziert sich die SAA im Norden ganz von selbst, worauf ich zur teilung Syriens komme.

      Ihr schaut viel zu sehr darauf, was passiert IST. Schaut mehr darauf, was weshalb passiert und was noch passieren wird. zb sind für Afrin einigungen getroffen worden. Die Türkei und USA haben sich auf Afrin geeinigt und gleichzeitig und zum ersten mal einer Resolution von Russland zugestimmt. Wieso auf einmal ?

      Man wird die Kurden benutzen um Syrien & Iran zu stürtzen, wartet mal ab.. das wollen die Kurden nicht, noch nicht. Der einzige der da etwas durchblickt, ist der Iran. Weshalb sie jeden Tag ein Stop des Afrin Angriffes fordern. Man bricht die Kurden von den Arabern von der Persern und Türken.. warum wohl? Die Völker sind zu eng zusammen gewachsen, deshalb würde es momentan nicht funktionieren.. doch wenn die Kurden wie im momrnt, von Syrien verraten werden, die Türkei sie Angreift der Irak sie ignoriert, wird das sehr gut klappen..

      Ps. Der IS Atmet somit schön durch, und formiert sich neu. Die FSA wird sich im Norden säßhaft machen und Israel wird von den Golan aus zum Angriff blasen…

      Russland bekommt auch was es will, und zack fallen die nächsten Dominosteine.

      Das wäre nicht Naiv das wäre DUMM. Und so einfach kann man das nicht erklären liebes Parteibuch. Denken ist Angesagt wie leo das tut.

      ich bin Kurde und kann euch Garantieren,aus eigener information,
      das die Kurden vor ort nicht dumm oder naiv sind. Die einzigen die der USA indirekt in die Karten spielen sind die Russen, das über die Türken…

      1. Die Chansen dass der Norden Syriens abgespalten wird ist in etwa so groß wie die Prophezeiung dass Damaskus im Jahre 2013 an die Halsabschneider fallen würde. Die syrischen Truppen sind noch in Hasaka wie auch in Qamishli, Trotz dass sie dort inaktiv sind symbolisiert die SAA die unzertrennlichkeit Syriens.
        Die kurden werden von Anfang an als Spielfiguren aus dem Ausland gelenkt, um Syrien zu teilen. Solange President Assad und SAA nicht fallen wird auch Syrien niemals fallen. Dass Assad auf der Siegesroute ist, muss ja bekanntlich nicht ausdiskutiert werden.

      2. Tyln

        Danke für deinen Kommentar. Mir fällt es hier immer sehr schwer, die Denkweise syrischer Kurden zu erläutern. Ich stimme dir auch vollkommen zu, dass man nicht so sehr darauf schauen sollte, was passiert ist, etwa in Kirkuk, sondern auf die Gegenwart und Zukunft.

        In der Gegenwart sehe ich, dass die syrische Armee gerade nahe der Hauptstadt Damaskus bewaffnete Gruppen eliminiert, die die Autorität der syrischen Armee nicht akzeptieren, und dass in Idlib und Afrin sich jeweils mehrere bewaffnete Gruppen, die die Autorität der syrischen Armee nicht akzeptieren, gegenseitig schwächen und eliminieren.

        Für die nähere Zukunft sehe ich demnächst einen taktischen Rückzug einer bewaffneten Gruppe, die die Autorität der syrischen Armee nicht akzeptiert, aus dem nordwestsyrischen Bezirk Afrin voraus. Für die mittlere Zukunft sehe ich eine gemeinsame türkisch-irakische Militäroperation im Nordirak zur Eliminierung von bewaffneten Gruppen voraus, die die Autorität der irakischen Armee nicht akzeptieren, woraufhin eine Syrien feindlich gesinnte Macht ihre Besatzungssoldaten aus Ostsyrien mangels Nachschublinien abziehen muss. Anschließend wird es eine Menge taktischer Rückzüge einer bewaffneten Gruppe, die die Autorität der syrischen Armee nicht akzeptiert, in Nord- und Ostsyrien geben, aus Orten mit Namen wie Manbij, Raqqa, den Omar Ölfeldern, Ain Al Arab, Ras Al Ayn, Hasakah und Qamashli.

        Wenn ich dazu noch einen Lesetip reichen darf:

        http://www.eurasiafuture.com/2018/03/08/turkey-swaps-syrian-ambitions-iraqi-partnership-operation-olive-branch-nears-completion/

      3. Parteibuch

        „Ich stimme dir auch vollkommen zu, dass man nicht so sehr darauf schauen sollte, was passiert ist, etwa in Kirkuk, sondern auf die Gegenwart und Zukunft.“

        Wie ist das denn gemeint?

      4. leo

        Der Satz ist als freundlich und diplomatisch verpackter Hinweis auf krasse Misserfolge und weitreichende Fehleinschätzungen kurdischer Separatisten in der jüngeren Vergangenheit zu verstehen.

        Auf das geschichtlich weitergehende Zitat des berühmten Kissinger-Satzes „Covert action should not be confused with missionary work“ habe ich dabei verzichtet.

      5. Parteibuch

        Bin vielleicht noch nicht ganz wach. Hörte sich für mich ein wenig nach „Rheinischem Gemüt“ an …

        „Von jross Trara wed de Ermordete och net wedder lebendig, watt soll de Uffrejung…“

      6. leo

        „Von jross Trara wed de Ermordete och net wedder lebendig, watt soll de Uffrejung…“

        Nein, so soll das nicht zu verstehen sein. Das von mir dargelegte Szenario von anstehenden „taktischen Rückzügen“ der YPG „aus Manbij, Raqqa, den Omar Ölfeldern, Ain Al Arab, Ras Al Ayn, Hasakah und Qamashli“ sollte auch für sich selbst mehr als deutlich sein. Es ist völlig klar, dass mit so einer Entwicklung wieder mal fürchterliches Leid, vor allem für die kurdische Bevölkerung, einhergehen wird.

        Da Tyln diese Vorstellung genausowenig mag wie eine Übergabe der Verantwortung der YPG an die SAA, er sich schnell aufregt und ich gern mit ihm im Gespräch bleiben würde, habe ich allerdings meinen Tonfall dazu betont freundlich und extra diplomatisch gewählt.

        Mit etwas direkteren Prognosen, wie dass die YPG, wenn sie so arrogant und ignorant weitermacht wie in der letzten Zeit, vor einer für sie und die kurdische Bevölkerung, die sie zu vertreten vorgibt, katastrophalen und ausgesprochen blutigen Niederlage steht, hatte ich bei Tyln anstelle von tieferem Nachdenken bisher leider bloß entschlossenen Antagonismus hervorgerufen.

      7. Danke PB, es müsste übrigens heißen…

        „Vun jroß Trara wedd’r ermordete och nit widder lebendig, wat soll de Damp.“

        https://mingsprooch.de/

        Mann muss sie einfach lieben, die deutschen Dialekte.

    3. „Inzwischen kann man wohl mit einiger Sicherheit annehmen, dass die in Afrin bestimmenden kurdischen Kräfte, ein möglicherweise recht kleiner Kreis von US-gesteuerte Marionetten sind, denen es primär nicht (mehr?) um einen eigene Staat unter Einbeziehung Afrins, oder wenigstens um eine kurdisch autonome Region geht, sondern mit Blick auf eine evtl. versprochene US-Belohnung, der Türkei gewissermaßen die Legitimation verschaffen, den Kanton Afrin in Gänze einzunehmen.“

      Danach sieht es zumindest aus. Mitglieder derselben Verbrecherbande sind in der Regel an denselben Verbrechen beteiligt. Doch bitte deren vereinnahmend imperialistisches Verbrechervokabular meiden, denn wie USA nicht „Amerika“ und Wallstreets Washingtons Wertewesten nicht „die Welt“ ist, so gibt es in der Syrischen Arabischen Republik kein „Kanton“.

      Partisangirl, 18. Februar 2018: There are no „Cantons“ in #Syria. Anyone who uses the word Canton to describe #Afrin or anywhere else in Syria is an enemy of the Syrian people.

      1. https://en.wikipedia.org/wiki/Afrin_Canton:

        „…the westernmost of the three regions of the de facto autonomous Democratic Federation of Northern Syria.“

        Wo von derart spalterisch-imperialistischen Fake News ausgegangen wird, braucht gar nicht weitergelesen werden und offensichtlich trifft auch auf die somit im Ergebnis politisch rechts stehenden Autoren dieses Wikipedia-Artikels zu:

        There are no „Cantons“ in #Syria. Anyone who uses the word Canton to describe #Afrin or anywhere else in Syria is an enemy of the Syrian people.

        — Partisangirl 🇸🇾 (@Partisangirl) February 19, 2018

  2. Damit steht es wohl fest, das man in EastGhouta in 2 Teile spalten will.
    Ich hatte aber auch die Hoffnung das der andere Checkpoint nach Westen verschoben wird, näher an Douma ran.

    1. Lutz

      Ich würde da nicht zuviel hineininterpretieren und das eher als pragmatische Maßnahme sehen. Der erste Korridor war auf Terroristenseite faktisch unter Kontrolle der Islam-Armee, und angesichts dessen, dass Islam-Armee und Failaq Al Rahman sich in der Vergangenheit auch schon blutige Kämpfe geliefert haben, ist es verständlich, wenn einige Anhänger von Failaq Al Rahman sich nicht auf von der Islam-Armee kontrolliertes Gebiet begeben wollen, selbst wenn es nur zum vorrübergehenden Zweck der Flucht ist, weil sie Angst haben, dabei von der Islam-Armee massakriert zu werden. Mit einem Korridor bei Jisrin bekommt Failaq Al Rahman nun einen Fluchtkorridor unter eigener Kontrolle, sodass dieses Problem aus der Welt geschafft sein dürfte.

      Die Frage ist bloß, ob Failaq Al Rahman sich da nun anders als die Islam-Armee verhält und fluchtwillige Zivilisten auch wirklich freiwillig rauslässt. Da darf man sicherlich einige Zweifel dran haben.

    2. Failaq Al Rahman und Co haben einen Konvoi beschossen, mit dem 300 Familien durch den neuen Korridor flüchten wollten:

      https://www.rt.com/news/420797-syria-ghouta-shelling-civilians/

  3. Im Hause Springer soll es erneut zu einem Giftgasalarm gekommen sein. Wie aus schlecht unterrichteten Kreisen verlautet, soll beim Nachzählen der 400000 Menschen in Ostghouta Jihadist Julian nur noch auf 392000 gekommen sein, weshalb er Gift und Galle gespukt hat. als jemand ihm mitgeteilt hat, das doch nachweislich 2 Kinder entkommen sind und 2 ja unendlich größer wie 0 ist sollen Messinstrumente außerhalb des Springerhauses angesprochen sein.

    Tut mir leid, über so viel Schwachsinn kann ich nur Hohn und Spot auskippen.

  4. Das ist offensichtlich ein guter Tag. Die Foristen dieses Tagesschau-Beitrags:

    https://meta.tagesschau.de/id/132193/krieg-in-syrien-armee-erobert-offenbar-haelfte-von-ost-ghouta

    welcher wieder den Teppichhändler aus Mittelengland das bekannte Lied anstimmen ließ, haben den Tagesschau-Verantwortlichen mal so richtig gezeigt, was sie von dieser Propaganda halten. Das Lügengebäude ächzt ganz auffällig an allen Ecken und Enden.

    Übrigens hat mir das Auswärtige Amt geantwortet:

    https://peds-ansichten.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-05_AuswaertigesAmt_Schreiben_05.03.pdf

    Das wird ein schöner dritter Brief, der bis Samstag an Sigmar Gabriel auf die Reise geht.

    Herzliche Grüße, ped43z

    1. ped43z

      Die Tagesschau-Kommentare zeigen, dass, nun, wo der Terrorkrieg gegen Syrien sich (hoffentlich) in der Endphase befindet, immer mehr Onliner in Deutschland mitbekommen, was in Syrien eigentlich los ist. Konsequenzen in Form einer juristischen Verfolgung der für diesen gigantischen Massenmord verantwortlichen Täter in Israel und den Staaten der sogenannten Gruppe „Freunde Syriens“ wird das natürlich nicht haben.

      Dass Sigmar Gabriel auf deinen neuen Brief noch antworten wird, glaube ich nicht. Die SPD-Führung hat schließlich gerade entschieden, dass Gabriel ihr zu populär und zu wenig russland-feindlich ist, und nun der aufgrund seines Internet-Kontroll-Gesetzes zur wirksameren Bekämpfung von „Putin-Trollen“ und anderen Leuten mit abweichender Meinung nicht gerade sonderlich populäre Justizminister Heiko Maas deutscher Außenminister werden soll.

      1. EPB

        Dass Sigmar Gabriel auf deinen neuen Brief noch antworten wird, glaube ich nicht.

        Das ist nicht entscheidend. Warum ich das so sehe, darüber lasse ich jeden selbst grübeln.

        Bei der Selbstwahrnehmung von Verantwortung bin ich auch nicht auf Gabriel fixiert.
        Man stelle sich nur vor, jeden Tag würden tausende offene Briefe im Netz kursieren, die natürlich von Hunderttausenden gelesen würden.

        Dass Gabriel noch zu den „Gemäßigten“ zu zählen ist, ist bezeichnend genug.

        Herzliche Grüße, ped43z

      2. Heiko Maas, der verlängerte Arm des US-Geheimdienstes ist jetzt Außenminister. Viel Spaß Deutschland

  5. In Ostghouta geht es gut voran, erste Trennung, heute sollte der Großteil der ländlichen Gebiete eingenommen werden.
    Mal sehen, wie viele der kleineren Orte noch übergeben oder leicht überrannt werden.

    Die Endkämpfe sollten in Douma, Hatte und irbin Zamalka Jobar stattfinden.

    Gefährliche Lage am Euphrat ; ein Amimajor labert CNN etwas von „Truppenmassierungen“ vor, andere Meldungen kündigen eine IS-Offensive auf Abu-kamal an.

    Der Traum der Amis, doch noch Abu-kamal kamal einzunehmen und am besten mit At Tanf verbinden.

    1. @andreas

      Letzteres kann auch einfach Propaganda sein, um den syrisch-russischen militärischen Operationen den Fokus zu nehmen.

      Herzliche Größe, ped43z

  6. Angeblich machen sich nun tausende IS-Kämpfer für eine größere Offensive in Ostsyrien bereit, nachdem starke SDF-Kräfte nach Afrin abgezogen sind und so ein Kräftevakuum hinterlassen haben.

    Wäre eine erfolgreiche IS-Offensive nicht eine ideale Voraussetzung für die SAA, den Euphrat zu überqueren und am Ende doch die Ölfelder einzunehmen? (Ähnliche Vorgehensweise wie mit dem IS-Wanderkessel in Idlib..)

    Damit wären dann schlagartig alle Unabhängigkeitsambitionen der Kurden beendet und alles weitere ließe sich am Verhandlungstisch austragen. Ganz ohne Öl ist sind sie auch im Irak hoffnungslos dagestanden.

      1. Etwas was dir gefallen könnte.
        Doku; Libyen Portrait, Muammar al Gaddafi. In der Doku noch angemessen Staatschef genannt!

    1. Pawel

      „Der hat ja fast Kommunismus erreicht.“

      Und nicht nur das, er war auch noch solidarisch mit anderen Unterdrückten in der Welt. Weshalb er dann auch umgehend von NATO und Co ermordet und Libyen zerstört wurde. Funktionierende solidarische Gesellschaftsmodelle, selbst wenn sie auf Ölreichtum beruhen, betrachten NATO und Co schließlich als existenzielle Bedrohung, weil das ihre eigenen üblen Regimes schlecht aussehen lässt.

      1. @Pawel,

        Kurzintervention: Es gab keinen, es gibt keinen, es wird keinen, es kann keinen Weltfrieden geben!

        Die Abwesenheit von Streit, also der „Weltfrieden“ nennt sich Weltentod.

        Robert Oppenheimer, machte in Sachen Atombombe:

        „Wenn das Licht von tausend Sonnen / am Himmel plötzlich bräch‘ hervor / das wäre gleich dem Glanze dieses Herrlichen, und ich bin der Tod geworden, Zertrümmerer der Welten.“

        – Current Biography Yearbook, 1964[7], deutsche Übersetzung nach „Bhagavad Gita“, vollständiger Text in transkribiertem Sanskrit und Deutsch[8]
        aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Oppenheimer

        Putin dazu: „Hört jetzt zu!“

        Solange der Mensch Mensch ist, gibt es Dinge die er mag, braucht und haben will und Dinge die der andere mag, braucht und haben will oder auch nicht, also gibt es Konflikte.

        Was es geben kann sind Regeln nach denen Konflikte ausgetragen werden.
        Nennt sich Kultur oder Zivilisation.
        Wobei man Kultur als: „Summe der Art und Weise wie eine Gruppe von Menschen Konflikte vermeidet und die Probleme, die diesen Konflikten zu Grunde liegen löst.“ übersetzen kann.

        Gruß PAule
        Nachtrag: Ein jedes Volk hat seine eigene Kultur, die es mag, die es braucht und dies es haben will, weil sie seiner Situation angemessen ist.
        P.

    1. man nennt die Kurden auch Berg – TÜRKEN.
      Nicht Berg Syrer oder Tal Iraner oder oder oder

      Wenn dieser alles sagende Name noch nichts erklärt, dann könnte man auch noch diesen Link durchlesen https://de.wikipedia.org/wiki/Ba%C5%9F%C4%B1_Bozuk

      „..Sie waren die irregulären Soldaten des osmanischen Sultans…“

      Hoffe jetzt hat auch der letzte es begriffen was da abgeht. Die Syrer haben die Kurden schon immer mit einer nötigen Distanz betrachtet . Jetzt wissen wir auch, so doof waren die Syrer nicht. Aber ein von Banditen kontrolliertes Gebiet ist genau so viel Wert wie eins von einer fremden Macht kontrolliertes Gebiet . Also es ist erstmal nichts Wert darüber nachzudenken. Ghouta ist jetzt das Hauptproblem. Danach kommen die okkupierten Gebiete an die Reihe ( AL Tanf / Golan / Afrin ).

      1. Guckt mal wie schnell der Stephan, das Jahrtausend Alte, vor den Osmanen in Mezoptamiyen lebende Kurdische folk verstanden, alle Geschichtsbücher gelesen hat.. und somit, in seiner engen Welt die Kurden erklärt

        das niveau sinkt

      2. „das Jahrtausend Alte, vor den Osmanen in Mezoptamiyen lebende Kurdische folk verstanden,“

        Jahrtausende ??
        Wir reden über 1 – 2 Jahrhunderte. Vor einem Jahrtausend lebten paar Kurden im nörd.Iran und rannten dort ihren Ziegen hinterher. Was haben diese Kurden schon für eine Geschichte. Mehr als ein Einzeiler kommt in der Summe nicht raus.

        Seit keinen 100 Jahren leben die die sich nicht untereinander verständigen können, in Syrien und sind/waren schon immer nur krimminelle Handlanger der Osmanen. Söldner der Oasmanen. Genozied + Raub an den Armeniern ist das Stichwort, daß sagt schon alles was die Kurden wirklich sind.

        Kurdenfanatiker können paar ungebildete Nordeuropär täuschen aber nicht die Leute vor Ort.

        Der Golan ist in spätestens 2 Jahren wieder syrisch. Denn das was in den letzen Jahren passiert ist bleibt nicht ungesühnt. Nach Ghota und Nord Homs wird die Rechnung präsentiert .

        Darauf kannst du dich verlassen.
        Amen

  7. Ich will heute nicht das Forum hier nerven mit elend langen Kommentaren.

    Aber

    Einen hab ich noch.
    Ich mag Putin.
    Ganz im Gegensatz zu meiner russischen Frau.
    Und hier ist ein Video von ihm , ganz typisch für Russen und genau das ist es, was ich an den bodenständigen natürlichen Russen gut find.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20180308319852261-putin-frauentag-gedicht/

    Woran erkennt man Amerikaner?
    Dick und fett, Dollarzeichen in den Augen und eine Waffe in der Hand.

    Woran erkennt man Russen?
    Schaut euch Putin und seine Botschaft an.

    Was hat die deutsche Bundesregierung zum Frauentag zu sagen?
    Ausser die Nationalhymne zu ändern?

    1. „Dick und fett….Dollarzeichen in den Augen und eine Waffe in der Hand….“
      einen ___gierigen___ sehr bewaffneten und nicht ganz so gesunden „Menschen“, manche nennen sowas auch als kriminelle Typen.

      no stress – the time is gone

  8. Die Kurden haben eine Einigung mit Syrien nicht abgelehnt. Das gesamte Gebiet sollte an die SAA übergeben werden. Mit den Russen war schon alles abgesprochen. Assad hat jedoch zusätzlich verlangt, dass die YPG alle Waffen übergibt. Daran ist die Einigung gescheitert.

    1. Michel

      Genau so sieht es aus. Die YPG will ihre Waffen genausowenig abgeben wie ISIS, Al Kaida, FSA und Konsorten das wollen. Und das, was gerade in Afrin passiert, ist das Ergebnis der Weigerung der YPG, ihre Waffen abzugeben.

      Anstatt dass die YPG ihre Waffen freiwillig abgegeben hat, zieht sie es vor, sich durch eine Militäroperation entwaffnen zu lassen, durch die unnötig Blut vergossen wird, und das meiste davon ist das der kurdischen Bevölkerung, deren Interessen die YPG vorgibt zu vertreten.

    2. Michel das stimmt vollkommen.. und genau das war der moment, wo die Syrer dank den Russen das Ende des Syrischen Staates und Gebietes beschlossen & unterschrieben haben.

      Extrem schlauer Zug Erdogans.. was den Amis genau so reingehen sollte.

      Oder wieso glaubt ihr, wieso Erdogan sich an Russland angebiedert hat?

      Weil Assad von Anfang an die Kurden unterstützt hat und erst rechte wollte.

      Doch Russland hat ganz grosse Verträge mit der Türkei abgeschlossen.
      Wirtschafts Interessen.. der Verlierer wird Syrien sein.

      Abwarten und sehen.. das tut mir so leid, Syrien kaputt gehen zu sehen.. nur wer sein Denkvermögen anderen übergibt, dem geschiehts recht.. die Kurden waren maßgeblich an der Niederlage des IS beteiligt.. ganz Syrien wäre gefallen, wenn Kobane gefallen wäre..

      1. @Tyln:
        Ich verstehe, daß Ihre Haltung und Stimmung durch persönliche Betroffenheit getrübt sind. Trotzdem ist es Quatsch, der RF „Verrat“ vorzuwerfen: Russland hätte nicht soviel erreichen können wenn es nicht zu seinem Wort stehen würde. Diese Verlässlichkeit ist einr der Gründe dafür, daß auch diplomatisch so große Erfolge erzielt wurden und das Vertrauen des grßten Teils der Wetbevölkerung zu Russland das gegenüber den Globalisten haushoch überragt.

        Die Rojava-Kurden hatten Angebote und Garantie-Vorschläge dazu von Russland und Syrien. Wenn sie beides ausschlagen, verraten sie sich selbst bzw. die betroffene Bevölkerung. Es gibt keinen Grund, dafür Russland oder Syrien verantwortlich zu machen.

      2. „…ganz Syrien wäre gefallen, wenn Kobane gefallen wäre..“

        schau dir Kobane jetzt an.
        Seit wann ist eigentlich Kobane kurdisch ?
        Und wieviel Kurden waren auf der Seite des IS ?

        Das sind ganz entscheidende Fragen, die gestellt werden und verlasse dich darauf, diese Fragen werden auch beantwortet.

        Danach können wir über Verrat disskutieren.
        mfg

        Die Kurden haben alles kompl.überzogen und die Konsequenzen ihrer Taten werden sie alleine tragen müssen. Darauf kannst du dich auch verlassen

  9. Was an einem jihadistischen Afrin besser sein soll als einem anarchistisch-kurdischen, erschließt sich mir nicht ganz. Vor allem aus linker Perspektive.

    Aber Erdogan wird sicherlich widerstandslos Afrin-Idlib-alBab-Jarabalus an Syrien zurückgeben…

    1. @noway
      Diese frage bekommst du hier nicht beantwortet. Soweit denken tut hier keiner, andauerndes verlinken von twitter accounts, Sputnik usw zeigt, das die meisten nachplappern und keine eigene meinung bilden. Die lassen sich so sehr blenden, bald wird hier auch Erdogan gefeiert..

      Damit ist nicht die Berichterstattung eher die Qualität der Kommentare gemeint..

      Die wollen nicht verstehen, das Russland kaufbar ist.. und eigtl kein stück besser wie die USA sind.. Die verstehen dieses System nicht, die glauben allen ernstes an das Schauspiel was Russland abzieht.
      Russland ist auf die Bühne getreten, als die Völker der Erde langsam beunruhigt wurden, dann kam der Putin und die eventuell zusammekommenden Völker wurden wieder gespalten.. Eine unkontrollierte Masse ist eine Gefahr für dieses System. Jetzt haben die Globalisten (Europa/USA) ihre Führer und die Nationalisten (Russland). China ist der, der dies in Auftrag gegeben hat.. denn die Globalisierung nutzt ALLEN Staaten.. nur muss sie irgendwie durchgesetzt werden.. Die denken allen ernstes, das Russland seine existenz in Gefahr bringt, für den Iran oder Syrien..

      Zu den Kurden:

      Die Kurden haben eine Zukunftsroad für den Iran, Syrien, Irak & Türkei, die wollen eine echte Demokratie in diesen Ländern. Weswegen sie auch mit der Türkei verhandelt (gescheitert) haben. Mit Syrien (auch geschietert) auch Verhandelt haben, erst neulich über Afrin. Die Verhandlung (hinter verschlossenen Türen)mit dem Iran werden nicht scheitern. Irak will mit der Türkei zusammen die Kurden Angreifen (auch gescheitert).

      Nur haben sie auch das bewusstsein, mit der Unterstützung des Westens diese 4 Länder in Schutt und Asche legen zu können und ein Kurdistan zu gründen, was sie Anfangs nicht wollten.. aber Erdogan hat diese 3 Länder mit der Unterstützung Russlands zum Umdenken bewegt. Das ist ALLES der Plan der USA.. Erdogan ist noch in vollem Umfang im Dienste des Empires.. Die Kurden sitzen am längeren hebel, ein Volk was seit 40Jahren gegen die Mongolen aus der „Türkei“ kämpft fühlt sich im Kampf am wohlsten. Sie sind überzeugte widerstandskämpfer. Noch für eine Religion noch für irgendeine Nation haben sie es bis jetzt getan. Stell dir mal vor, dieses 30mio Volk bekommt jetzt die Chance dafür..

      Die Zweite und somit Zerstörerische Gewaltspirale wird dieses Jahr noch losgehen.. seit gespannt und wartet ab.

      Versteht dieses System um zu verstehen was darin vorgeht. Staaten gibts nur noch in unserer (Fussvolk) Wahrnehmung. Religion ist auch NUR für das Fussvolk bestimmt. Hautfarbe genauso. Die Trennung/Spaltung der Gesellschaft ist unsere Ablenkung.

      1. @Tyln:

        So eine gequirlte **** wie das hier hab ich selten gelesen:

        „…Die wollen nicht verstehen, das Russland kaufbar ist.. und eigtl kein stück besser wie die USA sind.. Die verstehen dieses System nicht, die glauben allen ernstes an das Schauspiel was Russland abzieht.
        Russland ist auf die Bühne getreten, als die Völker der Erde langsam beunruhigt wurden, dann kam der Putin und die eventuell zusammekommenden Völker wurden wieder gespalten…“

        Da weiß man echt nicht, wo man anfangen soll, dieses Wahngebilde zu zerpflücken. Da PB das mit einem ähnlichen Kommentar von Ihnen kürzlich schon mit etwas Zeitaufwand gemacht hat und Sie daraus offensichtlich NICHTS gelernt haben, spare ich mir die Mühe.

        Alleine schon das hier ist unfassbar: „dann kam der Putin und die eventuell zusammekommenden Völker wurden wieder gespalten…“

        Gibt es dafür irgendwelche Belege? – Oder meinen Sie damit, daß die Völker doch grade so glücklich dabi wurden, unter der NWO „zusammen zu kommen“ bevor „der Putin“ ihnen ihre heimelige, gemeinsame Heimstatt „One World“ weggenommen hat?^^

        Mein Rat: Machen Sie mal einen längeren Waldspaziergang und atmen dabei tief durch. Gute Besserung!

      2. @Tyln ( wofür steht eigentlich dein Name )
        „Die Kurden haben eine Zukunftsroad für den Iran, Syrien, Irak & Türkei“

        Die Syrer und insbesondere die Iraner haben auch eine „Zukunftsroad“ ( ach wie liebe ich diese/deine Amisprache). Diese „deadlock road“ konnten wir beim Bazani Referendum sehen. Du musst langsam verstehen die Kurden haben alles aber auch wirklich alles verspielt was sie in der Hand hatten. Sie haben ihr wahres Gesicht gezeigt und alle beteiligten Fraktionen haben es begriffen was die Kurden so darstellen. Die Kurden werden auf die Strasse zurück geschickt woher sie kamen. In die türk.Berge und dort können sie ihre ganz grosse Geopolitik betreiben.

        Schaue mal nach wohin die Afriner Kurden flüchten.
        um bei deiner Amisprache zu bleiben, sage ich mal game over Great Kurdistan

        PS
        Ich verstehe nicht warum solche Typen hier eine Podium bekommen.

      3. Stephan

        Ich finde es sehr erhellend, die Argumente von Tyln zu kennen. Ich glaube nämlich, dass es in den kurdisch geprägten Gebieten in Nordsyrien ziemlich viele Menschen gibt, die ganz ähnlich wie Tyln denken.

        So unfassbar das mir und anderen erschienen sein mag, dass die kurdische „Selbstverwaltung“ in Afrin vor sechs Wochen eine Delegation nach Washington geschickt hat, um da von den USA eine Flugverbotszone gegen die Türkei zum Schutz von Afrin zu verlangen, finde ich, wenn man Tyln zuhört, kann man das dann nach einer Weile nachvollziehen. Syrien steht in den nächsten Monaten und Jahren vor der Herausforderung, sich im Rahmen der nationalen Versöhnung mit den recht zahlreichen syrischen Anhängern von Öcalan ins Benehmen zu setzen, und ich finde, Tyln macht ziemlich deutlich, dass diese Aufgabe keine ganz einfache sein wird.

        Kurzum, ich glaube, man kann von Tyln ziemlich viel über recht typische Denkweisen syrischer Kurden lernen. Und ich glaube, man kann daraus auch lernen, woran es wohl liegen mag, wenn die kurdisch geprägte Miliz gegenwärtig und zukünftig einige sehr herbe Niederlagen einstecken müssen wird.

      4. „Syrien steht in den nächsten Monaten und Jahren vor der Herausforderung, sich im Rahmen der nationalen Versöhnung mit den recht zahlreichen syrischen Anhängern von Öcalan ins Benehmen zu setzen“

        Es wird keine Aussöhnung geben.
        Das sieht man jetzt schon.
        Die Türken verteiben die Kurden und die Syrer nehmen diese vertriebenen Kurden nicht auf. Das ist meine Kenntnis der Lage ( Meinung eines mir bekannten Syrers hier — Druse — ). Ob wahr oder unwahr kann ich aus der Ferne nicht beurteilen. Auf jeden Fall haben –>diese<– Kurden bewiesen das jedes Vertrauen was man ihnen entgegen gebracht hat unberechtigt war.

        wie schon gesagt
        https://de.wikipedia.org/wiki/Ba%C5%9F%C4%B1_Bozuk

        aber stimmt schon, man muss auch die "andere" Seite kennen um sich richtig/besser orientieren zu können. Hoffe nicht alle Kurden sind so ungebildet wie Tyln.

  10. Das ist sehr traurig für die kurdische Bevölkerung. Umso mehr wundere ich mich darüber, daß sie nicht für die Annahme der (m. E. einleuchtenden und berechtigten) syrischen Bedingung demonstriert. Wissen die normalen Leute dort davon nichts?

    Zur Stimmung in D: Vor ein paar Tagen habe ich die Leserkommentare in einigen MSM (welt, focus, Zon) zur Beschimpfung der AfD-Syrien-Exkursion gelesen. Das Ergebnis war überraschend und erfreulich:
    Bei welt.de z. B. gab es wenige Kommentatoren, die sich der redaktionellen Diffamierung der Exkursion angeschlossen hatten und die hatten fast eine Zustimmung. Der allergrößte Teil schrieb sinngemäß „prima, aber eigentlich hätte sich da die Regierung schon längst mal drum kümmern sollen“ (die Situation vor Ort zu erkunden und Gespräche mit der syrischen Regierung zu führen).

    Bei Focus sah es fast genauso aus. Bei ZON (der letzten Hochburg der „linksliberalen“ Transatlantiker) hatte die Propaganda-Maschinerie wieder alles an accounts in´s Rennen geschickt, was ging, aber die Verteidiger der Exkursion hatten trotzdem die wesentlich höheren Zustimmungswerte.

    Vor zwei, drei Jahren wäre das m. E. noch nicht so gewesen: Die normalen Leute haben bezüglich der Kriegspolitik echt dazugelernt.

    Die Lobbyisten der Kriegstreiberei sind traurigerweise inzwischen mehr auf der „linken“ Seite zu finden: Die sogenannte „Antifa“ z. B. agiert jetzt nicht nur als Sturmabteilung von Frau Merkel und allem, was ihr System repräsentiert, sondern ist auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk extrem vernetzt und repräsentiert.
    Immer auf der Seite der Globalisten, gegen Russland und die Widerstandsachse, für das gewünschte EU-Imperium (Die Lobby-Organisation „Pulse of Europe“ z. B. ist ebenfalls mit der „Antifa“ vernetzt), für noch mehr Zensur (die die EU auch noch verschärfen wird) und für die „oppositionellen“ „Rebellen“ in Syrien.
    Vom Einfluß her nähern sich die Lobbyisten der Globalisten inform der sogenannten „Antifa“ dem an, was in den USA AIPAC besitzt. Und offensichtlich mit derselben Intention.

    Es gibt einige Twitter-Hashtags, deren Lektüre dazu sehr aufschlußreich ist. Z. B. #faktenfinder, #teamgensing und #Dorazwitschert.

    „Antifa“ = antideutsch = globalistisch und kriegstreiberisch. Das muß man leider so feststellen. Echte, alte, antiimperialistische Linke sollten sich daher m. E. davon distanzieren. Man muß ja nicht gleich AfD wählen aber wir brauchen tatsächlich dringend sowas wie eine Querfront, um die Globalisten mit gewaltfreiem Widerstand zu stoppen. Auf der neu rechten Seite besteht dazu m. E. die Bereitschaft.

    1. Korrektur: „…daß die Völker doch grade so glücklich DABEI WAREN, unter der NWO „zusammen zu kommen“…

      Hab etwas die Fassung verloren und bitte dafür um Entschuldigung: Der Frust von Herrn/Frau Tyln ist sicher verständlich.

    2. Ok Blue Angel.. Du hast wohl garnichts verstanden.. viel spaß bei deiner niveaulosen Kritik.. Das PB kann für dich vielleicht das licht im dunkeln sein, für mich ist es aber nur eine von tausend seiten, die versuchen licht ins dunkle zu bringen.

      Schalt dein Gehirrn ein, und versuch selber darauf zu kommen was vor sich geht.. oder suchst du etwa auch nach einem neuen Führer.. du weisst ja,zu was Menschen in der lage sind, wenn sie den falschen Führer wählen.. zb momentan die Türkei oder früher auch Deutschland.. das waren auch so leute wie du, die von anderen Meinungen so überzeugt waren, das sie querdenker so Niveaulos Kritisiert bzw denunziert haben..

      Ich bin dann mal im Wald Spazieren

      1. Tyln, es gibt eine sehr sichere Möglichkeit, gute Analysten von schlechten zu unterscheiden: Man vergleicht einfach frühere Analysen und Prognosen von jemandem mit der inzwischen eingetretenen Realität. – Und diesbezüglich ist/sind PB einer/einige der Besten.

        Zum Thema Syrien lese ich nicht permanent, aber immer wieder mal, auch die englischsprachigen Websites von syrischen, iranischen, russischen, libanesischen, quatarischen, israelischen und u. a. auch US-Seiten von darauf spezialisierten Blogs, Medien und Twitter-accounts. Das Vergleichsspektrum ist also nicht ganz so klein.

        Wenn man die fachlichen Kompetenzen von jemandem anerkennt, der auf seinem Gebiet viel Erfahrung und Wissen hat, heißt das übrigens noch lange nicht, daß man „blind“ einem „Führer“ hinterherläuft. Es gibt auch Politikbereiche, wo meine Meinung abweicht, was ich auch entsprechend kommuniziere. – Etwas mehr Differenzierung würde, neben gelegentlichen Waldspaziergängen, sicher auch Ihnen nicht schaden. Ich verstehe aber, wenn Ihnen als Betroffener die Distanz dazu fehlt. Nichts für ungut.

      2. Ich habe nichts böses gesagt. Ehrlich ich respektiere die Regeln dieser Seite. Die Tatsachen vor Ort und die Geschichten die hier über die Kurden kursieren sind meilenweit von einander entfernt.

        Dieser Typ Tyln probiert einfach falsche Tatsachen an den Mann zu bringen das regt mich auf. Das ist alles

        Ich habe Fagen gestellt die er sowieso nicht beantwortet hätte, weil die Antworten nicht in das Bild passen die man uns verkaufen will

        Ich habe nicht getrottl.
        Wehre den Anfängen ist die Devise

        mfg

      3. Stephan

        Es ging hier bei der Moderation deines Kommentars nicht so sehr um den Inhalt, sondern um den Ton der die Musik macht. Wenn du dich aufregst und nicht beherrschen kannst, dann warte einfach mal, bis du dich abgeregt hast. Tyln hat das hier übrigens auch erst lernen müssen, aber nach einer Sperre scheint es zu gehen. Sei überzeugend in der Sache, aber freundlich im Ton zu allen Mitdiskutanten, auch zu Tyln. Das erwarten wir übrigens von Tyln und anderen Kommentatoren umgekehrt auch.

        Die Moderation bleibt der Moderation vorbehalten, wozu etwa Fragen wie nach der wahren Identität von Nutzern gehören. Wer hier als Gast Aufgaben der Moderation an sich zu reißen versucht, bekommt von der Moderation einen Block.

        Wenn du den Schaum vor deinem Mund nicht wegbekommst, dann gibt es auch ruckzuck eine Sperre für dich. Und wie im Fußball gilt auch hier: wer über den Schiedsrichter rummault, darf zügig mit einer gelben oder roten Karte rechnen.

      4. Hallo Tyln ich bin auch kurde, was die Kurden nicht verstehen ist das der Teufel ihnen ins Ohr geflustert hat Staat und sie schicken seit Jahren ihre Kinder in denn Tod für einen eigenen Staat. Das selbe machen auch die Wahhabiten durch ihnen hat er auch geflustert islamischer Staat und dafür morden und sterben sie. Was passiert wenn die Kurden ihr eigenes Staat haben mit Meer Zugang sind sie über lebensfähig was können sie herstellen tepiche .

      5. „Es ging hier bei der Moderation deines Kommentars nicht so sehr um den Inhalt, sondern um den Ton der die Musik macht.“

        stimmt , meine Fragen waren eher destruktiv. Aber so falsch waren sie nicht.

        Übrigens vor paar Tagen habe ich die Ostpreusengeschichte hier gelesen. Wollte auch eigentlich antworten auf diesen sehr persöhlichen Beitrag. Am Ende habe ich ihn gelöscht. Weil es nichts bringt sich gegeseitig die Verluste aufzuzählen. Es bringt nix aber wir dürfen nie vergessen

        Aber jetzt nach den Trollvorwürfen fasse ich mal kurz zusammen, ich habe keinen Onkel kennenlernen dürfen, weil einfach alle an der –>West<– Front gestorben sind, nur mein Opa hat überleben "müssen" und liet darunter dass er und nicht einer seiner mehreren Söhne überlebt hat. Der andere Opa ist beim Strassenbau jämmerlich verreckt. Ein grosses Danke an das Grossdeutsche Reich mit ihrem Strassenbau . Autobahn über alles

        Wie schon gesagt es geht nicht um die Vergangenheit und darum wer was und WIEVIEL… es geht um unsere Kinder dehnen dies alles erspart werden sollte.

        Solche Typen wie TyIn sind das Feindbild ( Geschichtsvedreher vom feinsten )

        und wie wir hier reden sind wieder hunderte gestorben die ihre Heimat verteigt haben und dadurch ihre Kinder und Enkel alleine zurück lassen.

        mfg

      6. Stephan

        Geschichte ist manchmal komplizierter als sie zu sein scheint, und vor allem sieht sie von verschiedenen Standpunkten aus betrachtet oft auch recht unterschiedlich aus.

      7. Feti

        Danke. Ich hätt’s schöner nicht sagen können. Vielleicht noch zwei Anmerkungen.

        Nämlich erstens, ja wir sind das Parteibuch, der größte Teufel in der Region trägt einen Namen, nämlich Israel.

        Israel und die Israel-Lobby schüren seit vielen Jahrzehnten gezielt kurdischen Separatismus, einfach nur, um in der Israel umgebenden Region unendlich Zwist, Mord und Krieg untereinander zu sähen, sodass das unmoralische Kolonialisationsprojekt Israel dadurch vergleichsweise besser dasteht und Israel bei seinem fortgesetzten Landraub leichter vorankommen kann.

        Und zweitens, die Alternative zum unrealistischen Projekt eines kurdischen Staates, nämlich die kurdische Region als prosperierende Brücke für freundschaftliche Beziehungen zwischen der Türkei, Syrien, Irak und Iran zu entwickeln, wäre keine schlechte Perspektive für die kurdische Bevölkerung der Region. China würde für die wirtschaftliche Entwicklung einer friedlichen kurdischen Region im Rahmen seiner Seidenstraßenstrategie vermutlich sogar richtig Geld locker machen. Die Region ist da eigentlich so nah dran wie sie es seit sehr, sehr langer Zeit nicht mehr war.

        Das größte Problem, was da noch im Weg steht, sind die von dir beschriebenen Einflüsterungen des Teufels.

      8. Will ja nicht trollen .
        Akzepiere aber wenn das als Trollerei eingestufft wird

        Aber freue mich ehrlich über den Beitrag von Feti
        Feti scheint es begriffen zu haben das Tote nicht zur Beruhigung der Lage betragen

        Geschichte sind dokumentierte Fakten und können nicht von rechts nach links gedreht werden

        mfg

    3. „Der Kapitalismus in der Krise wird aufrechterhalten mit den despotischen Mitteln des Faschismus.“

      – Prof. Max Horkheimer

      Das inzwischen bis zur Kriminalisierung gesteigert vehemente Bestreiten dieser eindeutig erkennbaren Lehre aus der Zeit des Aufstiegs und der Terrorherrschaft des vom Großkapital gesteuerten offenen Stiefelfaschismus nicht nur damals in Europa, auch später in Mittel- und Südamerika und seit 1991 wieder gezüchtet im Osten Europas, ermöglicht im Ergebnis politisch extrem rechts stehenden reaktionär-kriegstreiberischen Kräften, das ausgehend vom Nürnberger Statut in die UNO-Charta, von dort aufgenommen in die Verfassungen der UNO-Mitgliedsstaaten als überhaupt schwerstmögliches Verbrechen des Aggressionskrieges „humanitäre Intervention“ und sich selbst „Antifa“ zu nennen.

      Anscheinend teilweise sogar bewusst die vom Imperialismus aufgebrachte faschistische Sektiererei des Wahhabismus zu Menschenhass und Vernichtungskrieg führend mit dem Islam zu verwechseln und der ebenso zu Menschenhass und Vernichtungskrieg führende Rassismus gegenüber allen gegen Krieg kämpfenden Antikapitalisten und Antiimperialisten eint die KEP, die kapitalistische Einheitspartei, zu der erklärtermaßen auch AfD, Pegida und Pseudolinke gehören, im sozialen Rückschritt rechts.

      „Der Krieg kann durch keine Friedensgespräche in Genf beendet werden, sondern nur durch eine Wirtschaftsweise, in der Krieg kein Geschäft ist“, schrieb schon 1935 einer, der es wusste und wissen musste, der zugab, während seiner gesamten Dienstzeit bei dem, was heute „humanitäre Intervention“ und „Auslandseinsätze“ genannt wird, ein „Gangster des Kapitalismus“ gewesen zu sein, der 1933 die rechtsextremistisch-faschistischen Putschvorbereitungen der privaten US-Kreditindustrie öffentlich gemacht hatte, US-Major General Smedley D. Butler.

      Beide rechts, pseudolinks „Antifa“ Krieg befürwortend als „humanitäre Intervention“ gegen „AfD“ Krieg befürwortend als „Kampf gegen den Islam“ und links die einzige realistische Friedensperspektive einer vom Kriegsgeschäft befreiten Wirtschaftsweise ausgeblendet, so hat es der Imperialismus gern.

  11. „k“ nachgereicht: „…die sich der redaktionellen Diffamierung der Exkursion angeschlossen hatten und die hatten fast K eine Zustimmung“

  12. Erdogan wird sich soviel wie möglich vom syrischen Kuchen holen. Nach Azaz, Jarabulus, Al Bab kommen jetzt Afrin und dann Teile Idlibs dran. Die USA halten ihn nicht auf wegen der Natomitgliedschaft und Russland nicht wegen South Stream. Das könnte beiden noch teuer zu stehen kommen. Die Mischung aus Atatürk *** und *** wird seinen Hunger nicht stillen können. Hoffentlich verzockt sich Russland hier nicht.

    1. Die Russen bekommen ja was sie wollen.. Southstream AKWs und noch vieles mehr.. die Amis haben eh schon alles, die Europäer bekommen auch was sie wollen.. die Verlieren sind die feudalistischen Regierungen.. zum Glück der minderheiten im Nahen Osten..

    1. Dem Dank schließe ich mich an: Dieser Adam Garrie scheint ein klarer Denker sein und prägnant schreiben kann er auch.

      1. Blauer Engel

        Ich glaube, die eurasische Perspektive, die Adam Garrie einnimmt, führt hier schon zu ganz brauchbaren Ergebnissen. Aber wo er kein Licht hineinscheinen lässt, ist die komplizierte US-israelische Beziehung. Und die könnte hier auch noch relevant werden.

        Philip Giraldi etwa hat ja in einer Weise schon recht damit, dass AIPAC und Konsorten den letzten US-Präsidenten einschließlich Trump allen den Willen Israels aufgezwungen haben, und dass die USA die ganzen Kriege in Nahost alle für Israel geführt haben:

        http://www.unz.com/pgiraldi/aipac-returns-to-washington/

        Aber gerade in der Trump-Administration und in der zugehörigen Führungsriege des US-Militärs gibt es inzwischen eben auch durchaus mächtige Gegenkräfte dazu. Anders ist das Verhalten der Trump-Administration und des US-Militärs beispielsweise in der Kirkuk-Frage kaum wirklich plausibel zu erklären.

        Da sind durchaus noch einige positive Überraschungen von Seiten der USA zugunsten einer multipolaren Welt drin, die letztlich vor allem dadurch motiviert sind, Israel und die Israel-Lobby zu schwächen. So ist es durchaus denkbar, dass das US-Militär noch tatkräftig dabei mithelfen wird, die Türkei raus aus der NATO und rein in die Arme von Russland und Iran zu treiben, nur um dann anschließend aus Syrien abzuziehen, und Israel allein mit einer Allianz aus Hisbollah, Syrien, Irak, Iran, Russland , der Türkei und möglicherweise weiteren Staaten zu lassen. Wenn Israel dann Schutz durch das US-Militär sucht, können das US-Militär und Oberbefehlshaber Trump Israel diskret eine hübsche Liste an Forderungen vorlegen, was Israel dafür vorab im Gegenzug tun und unterlassen muss.

      2. @ PB

        „So ist es durchaus denkbar, dass das US-Militär noch tatkräftig dabei mithelfen wird, die Türkei raus aus der NATO und rein in die Arme von Russland und Iran zu treiben, nur um dann anschließend aus Syrien abzuziehen,…..“

        Trump hat bis jetzt etwas mehr als ein Jahr Amtszeit hinter sich.

        Geht das PB davon aus, dass ein solches Szenario noch zur Amtszeit von Trumpf eintritt?

        Denn ich glaube die usamerikanische, trumpfsche, politsche „Zwischenphase“ wird wohl in knapp 3 Jahren eher enden.

      3. Pitt

        Ja, davon gehe ich aus.

        Und noch mehr. Ich meine, das US-Militärregime mit seinem gegenwärtigen zivilen Gesicht von Showman Trump hat sich durch absichtliche strategische „Fehler“ geplant in die Lage gebracht, nur noch abziehen zu können.

        Ich glaube nach wie vor, dass die US-Militärführung, die die maßgebliche Kraft im Trump-Regime ist, der Meinung des „ehemaligen“ CIA-Agenten Phil Giraldi zustimmt, dass der wesentliche Feind der USA nicht in Syrien, Iran, Russland, Palästina oder sonstwo weit weg, sondern ganz genau hier, mitten in Washington, zu verorten ist.

  13. Adam Garrie war neben Alexander Mercouris mein Lieblingsautor auf „The Duran“, doch hat er dort seit einigen Wochen nichts mehr publiziert…

  14. „…So ist es durchaus denkbar, dass das US-Militär noch tatkräftig dabei mithelfen wird, die Türkei raus aus der NATO und rein in die Arme von Russland und Iran zu treiben, nur um dann anschließend aus Syrien abzuziehen, und Israel allein mit einer Allianz aus Hisbollah, Syrien, Irak, Iran, Russland , der Türkei und möglicherweise weiteren Staaten zu lassen. Wenn Israel dann Schutz durch das US-Militär sucht, können das US-Militär und Oberbefehlshaber Trump Israel diskret eine hübsche Liste an Forderungen vorlegen, was Israel dafür vorab im Gegenzug tun und unterlassen muss…“

    Dieses Szenario halte ich, gemessen an den erfolgreichen „Verbündeten-Vergrämungen“, die schon passiert sind, auch für wahrscheinlich, PB.
    Ein guter Indikator für die Gefahr, die die Patrioten um Trump für die Globalisten darstellt, ist m. E. auch die MSM-Propaganda gegen ihn, die immer nur kurz pausiert, wenn er vermeintlich „auf Linie gebracht wurde“ (wie z. B. nach jedem US-Angriff auf die SAA).

    Es ist nicht so einfach, wie wir uns sicher alle wünschen würden, jahrzehntelang verfestigte Strukturen in allen Institutionen zu entmachten. Vor allem dann nicht, wenn diese Strukturen noch von mindestens 90% der MSM gestützt werden und die von ihnen indoktrinierte Bevölkerung erst nach und nach aufgeweckt/aufgeklärt werden kann (und muß, um nicht durch den daraus erfolgenden Realitätsschock in eine Art geistige Apathie zu verfallen). Der Kampf zwischen Patrioten und Globalisten in den USA wird wohl noch eine Weile anhalten, aber ich sehe dabei auch die Patrioten mittelfristig auf der Gewinnerseite. Bei uns hier leider noch nicht.

    1. Die Realität ist unverändert: Wer auch immer sich mit territotialen Expansionsinteressen dranhängt, der Grundwiderspruch ist noch immer zwischen Lohnarbeit und Kapital, Ausdruck der aggressivsten Kräfte des systembedingt auf Krieg spekulierenden Finanzkapitals ist der Imperialismus, kein „Globalismus“, ein Begriff der Irreführung.

      Daher gilt, „kämpfe gegen Krieg, akzeptiere keine noch so moralisch klingende Rechtfertigung und du nimmst dem Imperialismus dessen auch gegen dich gerichtet gefährlichste Waffe“. Was der Imperialismus ja auch gern als „Patriotismus“ fördert, ist seit 2014 in der Ukraine zu bedauern: „Wir, das ist gegen die anderen“.

      In Syrien, wenn es den Spaltungsinteressen entspricht, was fördert der Imperialismus dort doch seit sieben Jahren für einen Patriotismus; sunnitisch geprägten Patriotismus, schiitisch geprägten Patriotismus, „freien syrischen“ Patriotismus, kurdischen Patriotismus, türkischen Patriotismus, IS-Patriotismus, zeitweilig sah es so aus, als hätten die Globalimperialisten am liebsten in jedem Dorf einen eigenen Patriotismus gehabt. Alle streng patriotisch, „schön zerstritten“, die staatliche Infrastruktur zerstört, wehrlos ausgeliefert.

      Sozialer Fortschritt zu diesen Namen verdienendem Frieden ohne – und damit ist natürlich nicht die offensichtliche imperialistische Fälschung in gute Taten gekleidet hervorragend getarnter Schurken gemeint, sondern echte internationale Solidarität der Arbeiterklasse? Wo führt das hin? Zum benötigten „Wir, das ist mit den anderen“ oder zum „Wir, das ist gegen die anderen“ im Interesse des Imperialismus?

      Einen Angriff des Imperialismus abwehren patriotisch nennen? Von mir aus; solange am Ende nicht doch dem Imperialismus der Sieg überlassen wird, indem nicht zwischen Regierung und Volk unterscheidend, sich jeder auf sich zurückzieht, die Völker einander mit pauschalen Vorurteilen, Abfälligkeit, Hass oder Revanchismus begegnen und das als Patriotismus verstanden wird. Derzeit gehen die russischen und syrischen Völkerfamilien, was das angeht, mit gutem Beispiel voran.

      „Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.“

      – Konfuzius

      1. Wie gut Clearly, hoffentlich hat das auch der letzte verstanden.

        Man sollte die Menschen erst einmal aufklären, mit was für tricks und täuschung dieses System Arbeitet.

        Wenn man die Spielregeln eines Spieles kennt, kann man es Rationaler beobachten und daran Orientieren. Da macht es kein unterschied, wie die Akteure Spielen bzw sich verhalten..

        Sie wissen nicht, das sie mit ihrem, die Kurden sind selbst schuld gerede, genau das bewirken, was die USA verlangen. Das hatte ich letzt auch geschrieben. Die USA ist mit der theorie die Kurden gegen Syrien auszunutzen eigtl nicht durchgekommen.

        Sie haben sich bis jetzt nicht ausnutzen lassen, weil wir Sozialistischer Weltanschauung sind und die gemeinsamkeit der Völker hervorheben.

        Doch man versucht über die Türkei, den Kurden diese Ideologie zu nehmen. Sie in „Patrioten“ zu verwandeln. Bis jetzt Erfolglos. Dank der noch in der Parteispitze der PKK vorhandenen Marxisten. Aber wie lange diese, das als leitfaden durchsetzen können ist fraglich.

        Ich schreibe sehr sehr viel über diese Situation, doch erkennt keiner dieser möchtegern kenner hier, das Gewaltige Explosionspotenzial dieser Strategie.

        Alle sind sie fast schon froh, das ein Faschist und kettenhund der Amis ein Angriffskrieg gegen die Kurden führt. Und all diese möchtegern Syrien Supporter unterstützen, wie du es so schön beschrieben hast, die Patriotischen Gedanken eines Massenmörders, Landräubers.. nur weil man ihnen erzählt, das die Kurden sich abspalten wollen obwohl sie es NIE und NIMMER gesagt haben, im gegenteil. Und Putin befeuert das ganze, worauf ich auf die zusammenarbeit der Imperalisten komme doch hab ich auch eine Riesen Traum, dass das KGB ein Ass im Ärmel hat. Und das wäre dann hoffentlich die PKK !!

        Dieses System weiss halt, wie es selbst „feinde“ zu unterstützern werden lässt. Zb waren alle Anti Globalisten gegen die USA bis ein „Patriot“ auf die Bühne kam.. mr Trump ! Jetzt denken alle, allen ernstes das Trump (USA) sie verstanden hat und die Globalisierung stoppt im gegenteil, er wird es mit Gewalt durchpeitschen..

        Mir fällt dazu ein Wort Jesu ein.
        Sie wissen nicht was sie tun.

        Bin selbst überzeugter Atheist.. doch wahre worte sollte man loben..

  15. Ihr versteht nicht was ich meine.. die Kurden haben das Potenzial, wie Feti schon sehr gut dargestellt hat, mit dem Teufel an der Seite, diese 4 Länder in ein Chaos zu stürtzen.

    Die Kurdische Bevölkerung möchte das nicht.. nur hat die Türkei eben genau diese Aufgabe, den anderen 3 Ländern die Initiative zu nehmen um mit den Kurden zu verhandeln. Die Türkei hat es ja auch Russland rausgeredet.. Die Türkei hat die Aufgabe, die Kurden in die Arme der Amis zu treiben. Was ihnen NOCH nicht ganz gelungen ist.
    Genau darin besteht nämlich die Aufgabe der Türkei.. merkt ihr nicht, wie diese 3 Länder gut mit den Kurden waren, bis die Türkei in die Astana Gespräche eingeladen wurde und der angebliche Streit mit dem Westen began. Davor hat die SAA & die RF die YPG tatkräftig unterstützt. Sogar der PYD ein Auslandsbotschaft in Moskau eröffnen lassen, Salih Muslim hat vor der RF Parlament eine Rede gehalten..

    Die Türkei muss den Nährboden für einen noch verheerenderen Bürgerkrieg schaffen, so wie sie es mit Syrien getan haben. Da war man Anfangs noch sehr sehr gut mit Assad, sogar Familien Urlaube usw dann kam eben der wahre Grund.

    Ihr habt die Rolle der Türkei nicht erkannt, lasst euch zu sehr von der Medialen Propaganda irre führen.. ob jetzt durch den Westen oder Russlands.

    Das Projekt Groß Kurdisten ist von Anfang an das Ziel, der Zios. Der Beginn war in Syrien und wird sich weiter verbreiten, wenn die verbliebenen 2 keine einigung mit den Kurden erzielen. Übrigens, ist der Barzani Clan der verlängerte Arm der Zios und nicht die PKK, die wurde in Syrien gegründet und von der ehemaligen UDSSR teilweise bewaffnet.

    Sagt mal, erkennt ihr nicht, das der Iran das Hauptziel ist. Syrien / Irak nur kleine Hürden waren. Denkt ihr echt, das die Muslimbrüder (Erdogan ist der leader) den Iran so erstarken lassen. Erkennt ihr nicht, das alle Verbündeten der Zios in diesem Spiel ihre Rolle spielen.

    Der Westen hat die Täuschung als Strategie.

    Zb holt man jetzt China mit ins boot. Man wird eine Einigung Süd/Nord Koreas zu lassen. Und die Amis werden den Südchinesichen Raum langsam aber sicher verlassen. So beruhigt man China, was auch ganz Große Interessen an einem zusammenwirken mit dem Westen hat. Zumal all sein Knowhow vom Westen stammt inkl der Konzerne die dort Stark sind..

    Dann wird man den Ukraine krieg anheizen. zb wurde vor 2tage etwa, das eigentum von Gasprom (Russischer Staatskonzern 50% glaub ich ) beschlagnahmt. So sehr wird es abgehen, das Russlannd extrems herausgefordert wird, so sehr das es nicht an zwei fronten auf einmal Kämpfen kann. Nicht, das es nicht das potenzial dazu hätte, nur muss es sich eben entscheiden. zumal die WM vor der Tür steht. Das wird eng, wie bei der Olympiade, da gings nämlich in der Ukraine ab.

    Oder wieso beeilt man sich seit Anfang des Jahres, die Situationen jetzt auf den Irak auszudehnen (bevorstehende Offensive der (wenn wunderts) Türkei)

    Ladies&Gents.. ihr lasst euch täuschen. Die EU spielt den beruhiger für Iran. Doch ist die EU voll abhänging von den Suuds. Das Geld der Arabischen Halbinsel wird dringend benötigt. Zumal große Aufträge warten (Neu Hightech Stadt von Saudie Arabien). Wer darf da wohl mit tanzen.. jawoll die EU,mit ihren Konzernen, hauptsächlich der Deutschen oder wieso ist Deutschland spitzenreiter der Gegner von Syriens/Russlands.

    Das ist kein Schach mehr, Schach ist veraltetet. Die heutigen Kriege sind weitaus komplizierter wie ihr es euch vorstellt. Wie schön es wäre, wenn es so einfach wäre, wie ihr es sagt.

    Dann muss ich mich noch denunzieren lassen von Menschen, die nur Meinungen übernehmen. Die nichts von der eigentlichen Tiefe dieses Systems verstanden haben. Die das glauben, was auf der Oberfläche zu sehen ist. Da hat die Titanic auch gedacht richtig zu liegen und zack war sie weg.

    Nur mal zum nachdenken. Ich bin seit 29Jahren in diesen themen. Ich habe noch nie Meinungen übernommen geschweige den für wahr angenommen, solange es sich über die Zeit nicht bewahrheitet oder als falsch erwiesen hat. Noch nie mich spalten lassen in Rechts & Links.. nur eigene theorien aufgestellt anhand von fakten die ich über die Zeit gesammelt habe. Oft lag ich richtig aber oft auch falsch.

    Manche von euch sind so verzweifelt, das sie Krampfhaft an die erfolge Russlands usw glauben wollen, das will ich auch. Nur versucht Rational zu bleiben. Wir stehen auf der selben seite. Und der gegner ist keinesfalls zu unterschätzen geschweige denn das er aufgibt. er hat noch nicht mal all seine Karten gespielt. Ich hoffe nicht, aber es wird schlimm, sehr schlimm.

    Hochachtungsvoll an Alle

    Ps. Sehr Korrekt PB ! Du verlierst deine Neutralität nicht ! Respekt

  16. @clearly:
    Patriotismus kommt vom lateinischen „patria“, das heißt Vaterland und meint einen Nationalstaat. Auf dörflicher oder regionaler Ebene kann man daher nur von Lokalpatriotismus reden.

    Globalisten werden so genannt weil sie gerne die ganze Welt, den ganzen Globus, beherrschen möchten.
    Imperialisten kann man sie auch nennen (Imperium bedeutet Großreich), aber Globalisten trifft´s m. E. noch besser, weil sie sich ja nicht mit einem Großreich „zufriedengeben“ sondern globale, weltweite Herrschaft und Kontrolle anstreben.

    Menschen sind sicher gleichWERTIG, aber nicht alle gleich. Sonst wäre die Erde ja eine Art Klon- oder Borg-Kolonie und nicht von Milliarden Individuen bevölkert.

    “ Einen Angriff des Imperialismus abwehren patriotisch nennen? Von mir aus; solange am Ende nicht doch dem Imperialismus der Sieg überlassen wird, indem nicht zwischen Regierung und Volk unterscheidend, sich jeder auf sich zurückzieht, die Völker einander mit pauschalen Vorurteilen, Abfälligkeit, Hass oder Revanchismus begegnen und das als Patriotismus verstanden wird. “

    – Diese Passage kommt mir ein bißchen unklar vor, dem anschließenden Satz stimme ich zu:

    „Derzeit gehen die russischen und syrischen Völkerfamilien, was das angeht, mit gutem Beispiel voran.“

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