Türkische Armee und Lakaien erobern weitere Dörfer in Afrin

Die türkische Armee und ihre auf FSA geflaggten Jihadi-Lakaien haben am gestrigen Freitag weitere Dörfer im nordwestsyrischen Bezirk Afrin eingenommen.

Damit sind die türkische Armee und ihre Proxy-Kräfte noch ein Stück näher an die Ortschaften Rajo und Jandaris im Westen und Südwesten der Afrin-Tasche herangekommen.

Zu dem türkischen Angriff auf einen Fahrzeugkonvoi am Ziyara-Checkpoint am Mittwoch Abend hat Sputnik am Donnerstag Videos weiterverbreitet, die aufgrund sekundärer Explosionen die Vermutung nahelegen, dass mit dem Konvoi Munition nach Afrin transportiert werden sollte.

Im UNO-Sicherheitsrat wurde den ganzen Freitag über einen Resolutionsentwurf verhandelt, mit dem eine mindestens 30 Tage geltende Waffenruhe für ganz Syrien verlangt werden soll, die lediglich für vom UNO-Sicherheitsrat als Terroristen eingestufte Gruppierungen wie ISIS und die Nusra Front nicht gelten soll. Die Verhandlungen im UNO-Sicherheitsrat werden weiterhin von einer intensiven westlichen Propaganda-Kampagne in Unterstützung der in Ost-Ghouta aktiven Anti-Regierungs-Milizen begleitet. Die Verhandlungen gestalten sich als schwierig, was nicht zuletzt daran liegt, dass unter den Anti-Regierungs-Milizen in Ost-Ghouta auch die Terrorgruppe Nusra Front aktiv ist.

Wenig Beachtung hat bislang hingegen die Frage gefunden, ob, und wenn ja, welche Auswirkungen die Verabschiebung einer solchen Waffenstillstandsresolution durch den UNO-Sicherheitsrat auf die türkische Offensive in Afrin haben würde. Die YPG, gegen die die Türkei und ihre Lakaien dort kämpfen, wird zwar von der Türkei als Terrororganisation betrachtet, nicht jedoch vom UNO-Sicherheitsrat, der bislang auch ihre türkische Schwesterorganisation PKK nicht formell als Terrororganisation eingestuft hat. Damit würde eine UNO-Sicherhitsratsresolution mit einem Waffenstillstandsverlangen für ganz Syrien eigentlich auch den Bezirk Afrin einschließen.

Am Freitag Abend wurde in New York jedoch bekanntgegeben, dass die Abstimmung über die UNO-Sicherheitsratsresolution erneut verschoben wurde, diesmal auf Samstag Mittag.

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29 Gedanken zu “Türkische Armee und Lakaien erobern weitere Dörfer in Afrin

  1. „Türkische Armee und Lakaien erobern weitere Dörfer in Afrin“
    Ich verstehe noch nicht warum diese Offensive noch nicht gestoppt wurde. Rhetorische Frage. Denke der kleine Osmane stellt sie sich genau diese Frage auch und sucht deshalb schon neue Ziele zur Ablenkung. Aber Krieg bedeutet viele Tote. Lücken für die betroffenen Familien. Ich hoffe das regelt sich zum positiven. Die Syrer haben zu viel durch uns gelitten

  2. Übrigens, zum Thema wie zionistische Meinungsmacher die Leute in Deutschland für blöd verkaufen wollen: hier ist, was wir als Zitat des Tages vorschlagen möchten:

    Dort (in Ost-Ghouta) sind die syrischen Rebellen schon lange von Regierungseinheiten eingekesselt und werden außerdem von islamistischen Milizen bedrängt.

    (Frank Heindl/web.de + Bente Scheller, Nahost-Expertin und Leiterin des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Beirut – Quelle)

    Das hier sind die vier großen bewaffneten Gruppen, die in Ost-Ghouta aktiv sind:

    Preisfrage an die olivgrüne Nahostexpertin: wer von diesen vier sind die „syrischen Rebellen“ und wer die „islamistischen Milizen?“

  3. Ich sehe kein Grund optimistisch zu sein. Kurdische Quelle berichten, dass immer noch kein deal zwischen Afrin Kurden und SAA besteht. SAA will ein Deal welche sich an gesamte Syrien anwenden lässt. Kurden in Nordosten blockieren.
    Gleiche Quelle berichten über treff T-Rex mit Erdowahn. USA hat Türken versprochen arabische Komponente in SDF zu stärken. Sie versprechen auch mehr Waffen an Arabern zu liefern. Sie haben von Türken verlangt eine Liste mit kurdischen Politikern welche für Türke akzeptiert werden und werden alles tun, dass diese politiker in nächste Zeit diese Positionen auch annehmen.
    In Situation wo alle versuchen Türken an ihre Seite zu ziehen hat Russland sehr Früh sehr viel angeboten. Türke zeigen kein Interesse nur wenig von Afrin zu nehmen.
    In Ghuta machen unsere Medien wieder eine Hysterie. es stört sich nicht, dass Jemen auf ihre Landkarte gar nicht mehr gibt. Ich befürchte, dass Hysterie kann so weit gehen, dass USA und Israel sich wie „Moralische Apostol“ berufen fühlt um einzugreifen und SAA Massiven Luftangriffen auszusetzen. Wir brauchen uns keine Ilusionen zu machen. Wenn das passiert, dann werden Karte in Syrien neu gemischt und Syrien zerfällt ganz sicher. Russland wird wahrscheinlich von USA und Isael verlangen gewisse Zonne nicht zu bombardieren mehr aber nicht.
    Es ist passiert genau das was ich Seit Monaten sage. USA kann Spirale immer weiter drehen wie ihnen passt. Sie haben genug Vasallen welche ihnen Rücken frei halten. wenn sie Syrien zerbomben und zerstücken werden von unsere Medien wie Befreier gefeiert. Diese Verlogenheit macht mich so wütend, dass ich mir manchmal wünsche, dass Paris, Köln oder Bruxeless ihre eigene Ost Ghuta bekommen mit Mässige Rebellen. Dann bin ich bereit auf Strasse um gegen Polizei Terror gegen diese „Neue demokratische Kräfte“ zu protestieren.

  4. Ich schätze die männer auf den 4 fotos als irreguläre,bewaffnete kämpfer ein. Die Genfer Konvention gilt in diesem fall nicht. Die grüne „Nahostexpertin“ weiss über die „Rebellen“- kampfgruppen sicher nichts genaues nicht. Ihre aufgabe ist nur für gutes geld laut heraus zu schreien, was Ihre auftraggeber wollen.

    1. novize

      „Nahostexpertin“ Scheller begleitet und unterstützt den Terrorkrieg gegen Syrien schon so lang, dass ich getrost davon ausgehen würde, dass sie erstens genau weiß, welche vier bewaffneten Gruppen es in Ost-Ghouta gibt, und zweitens, dass diese allesamt von wahhabitisch-takfiristischem Extremismus getriebene Jihadi-Banden sind, die gemeinsam für einen Scharia-Staat kämpfen, von sektierischem Hass getriebene schwere Verbrechen gegen unschuldige Mitmenschen begangen haben, Säkularismus als verabscheuungswürdig betrachten und Anders- und Ungläubige verfolgen.

      Ebenso ist jedem halbwegs interessierten Beobachter bekannt, dass die stärkste der vier Gruppen in Ost-Ghouta die Alloush-Bande ist und ihre Verbrechen sind auch seit Jahren weithin bekannt. Selbst ein kurzer Blick in die Wikipedia reicht schon, um das zu erkennen.

      Scheller ist schon solange dabei, dass ihr das kaum entgangen sein kann, doch sie versucht das deutsche Publikum für blöd zu verkaufen und ihnen eine Fiktion nicht-existierender moderater „syrischer Rebellen“ vorzugaukeln, als ob die Menschen in Deutschland immer noch nicht gemerkt hätten, dass der Wertewesten in Syrien ein Sammelsurium übelster Halsabschneiderbanden unterstützt, um damit stellvertretend für Israel „Druck“ auf den syrischen Präsidenten Assad, Hisbollah, Iran und Russland zu machen.

      1. @EPB:

        Danke für den Link zum Telegraph! Nach dem Artikel mit den Käfigen hatte ich gesucht. Die Bilder mit den Käfigen sind ausdrucksstarker Beleg für das Moderate der letzten Hoffnung des Wertewestens.

        Herzliche Grüße, ped43z

      2. ped43z

        Ja, diese Bilder zeigen schon sehr klar, was hier Sache ist.

        Und um das nochmal deutlich zu sagen: der Wertewesten setzt sich nicht etwa für die Rechte der Zivilisten ein, die da in Käfigen durch die Straßen von Ost-Ghouta kutschiert werden, sondern für das Wohlergehen der Täter, die nicht mal davor zurückschrecken, ihre Geiseln in Käfigen zur Schau stellend, durch die Straßen zu fahren.

        Als die Alloush-Bande Anfang 2012 in Duma und Harasta reihenweise Menschen den Kopf abgeschnitten hat, die sie aufgrund ihrer Religion oder Ansichten nicht leiden konnte, die Leichen dann in Kühlhäusern gesammelt und dann die Leichen zum Drehen von False-Flag-Videos wiederverwertet hat, da konnte man vielleicht noch argumentieren, dass die einflussreichen Leute im Wertewesten einfach nicht erkennen, was da passiert, und deshalb die sich mit FSA-Fahnen schmückenden Täter anstelle der Opfer unterstützen. Aber die Geschichte mit den Käfigen ist völlig eindeutig, genauso wie Alloushs auf Video dokumentierte öffentliche Aufforderung an seine Leute, gefangene Alawiten möglichst grausam zu Tode zu foltern. Über die übliche Folter von willkürlich Verhafteten im von der Alloush-Bande betriebenen „Tawba-Gefängnis“ in Duma wurde auch schon in westlichen Medien weithin berichtet.

        Und doch, die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ unterstützt nach wie vor die Alloush-Bande genauso wie sie ihre saudischen Hauptsponsoren hätschelt – natürlich angeblich motiviert durch Liebe zu den Menschenrechten.

    1. Man könnte hoffen, doch bis jetzt haben sich immer genügend in Irak schmieren lassen so dass nicht wirklich was passiert ist.

    2. Ist sehr erfreulich, wenn es wirklich so stimmt… Bei Farsnewsmeldungen bin ich immer sehr vorsichtig bzgl. fakenews…

  5. Ich hoffe sehr, daß die Völker- und Menschenrechtsverbrecher, die den Krieg gegen Syrien angezettelt haben und weiter vorantreiben (evtl. sogar noch eskalieren, nur mit welchen Truppen?*) bald vor einem Gericht stehen, daß ihre Verbrechen öffentlich dokumentiert und sie dafür zur Rechenschaft zieht.

    Ein deutsches Gericht wird das nicht sein, denn die sind nicht unabhängig und größtenteils m. E. auch schon globalistisch unterwandert (Hadmut Danisch hat dazu schon einiges an Material über das sog. Bundesverfassungsgericht gesammelt).

    Danke auch an ped43 für die Info über Volker Perthes als UN-Beauftragter im letzten Blog! – Alleine das ist schon ungeheuerlich: Jemand, der den Krieg und die deutsche Teilnahme daran mit vorbereitet hat, darf jetzt über weitere Schriite der UN dazu mitentscheiden…Und das Schlimme ist, daß es hier noch Leute gibt, die glauben, wir lebten in einem „Rechtsstaat“…

    * Die Frage, mit welchen Truppen die globalistische NatoEU in Syrien weiter eskalieren will (um z. B. den bedrängten „Menschenrechts-Aktivisten“ Alloush und Konsorten in Ghouta zu retten), stelle ich mir ernsthaft.
    – Vielleicht mit der französischen Fremdenlegion? Und/oder auch mit neu rekrutierten/zu rekrutierenden Islamisten, die als „Flüchtlinge“ nach Europa gekommen sind (anfangs wurde ja offen die Absicht kommuniziert „syrische Bataillone“ für den „Kampf gegen die Diktatur“ in Syrien von der BW ausbilden zu lassen). Die BW können die Globalisten wohl nicht meinen, oder? Und wenn ja, mit welchem Gerät sollte die Herrn Alloush und Co „Entsatz“ bringen?
    Die saudische Armee bekommt schon im Yemen Dresche. Herr Netanyahus innenpolitische Situation ist m. E. aktuell nicht geeignet, israelische Bodentruppen nach Syrien zu expedieren. Das öffentliche Klima in den USA ist auch gegen weitere Kriegsausweitungen…

    Andererseits frag ich mich, was wollen die Globalisten mit ihrem Eskalationsgeschrei, wenn sie gar nicht die Mittel (auch finanziell und logistisch) zum Eskalieren haben?
    Propagandistisch (zur Stärkung ihrer poliischen Positionen) haben sie in der Weltöffentlichkeit doch schon verloren, da ist die weitere Steigerung der Propaganda doch ein Schuß in´s eigene Knie.

    1. In Libyen haben sie es geschafft, eine UN-„Flugverbotszone“ zu installieren, vielleicht hegt da noch mancher diese Hoffnung.

      Narrative sind oft so stark, dass man auch bei erwiesener Falschheit weiter dran glaubt, weil man den Schritt, eine Fehleinschätzung zuzugeben,nicht gehen will/kann. So stirbt die Hoffnung bei vielen wohl zuletzt.

      Sollte es eine“Flugverbotszone“ nach libyschem Muster geben, bei der am ersten Tag ein französischer Jäger im Tiefflug einen Panzer abgeschossen hat, dann kann das ganze doch noch kippen.

      Russland muss alles daran setzen, dass die syrische Luftabwehr so weit intakt bleibt, dass da niemand Lust auf einen Test verspürt.

      Zu den „Syrer-Bataillonen“; die große Mehrheit der wehrfähigen Männer dürfte wohl als Hauptgrund für die Flucht die Vermeidung einer Einberufung haben.

      Für die Dschihadisten wollten sie anscheinend auch nicht kämpfen, oder auch nicht mehr, nach dem es bergab ging.

      Man kann ihnen auch nicht viel anbieten: da die übergroße Mehrheit ohnehin dauerhaft hier bleiben wird, sozial ganz gut abgesichert.

  6. „Propagandistisch (zur Stärkung ihrer poliischen Positionen) haben sie in der Weltöffentlichkeit doch schon verloren, da ist die weitere Steigerung der Propaganda doch ein Schuß in´s eigene Knie.“

    Denkst du das interessiert die ?

    Die sind schon dabei die nächsten Kriege anzuzetteln. Syien haben die schon längst abgehakt. Syrien ist so geschwächt, das die Türken einfach ohne grosser Gegenwehr einmarschieren konnten. Ohne grosse Verluste bringen sie jetzt „staatl.Ordnung“ in die eroberte Region

    Jetzt geht es um den Libanon. Man sucht nur noch einen Dummen der dort rein geht und es der Hizbollah mal richtig zeigt, was „unsere westl.Werte“ so sind. Ich tippe auf die Feuertaufe der EU Armee, ohne Britten und ohne die Amis ( logisch die zetteln nur die Kriege an *¹)

    *1)
    Ich denke die Strategie in Syrien ist auf türk.Mist gewachsen ( Strategie mehr nicht – die sind auch nur armselige ausführende Organe )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ba%C5%9F%C4%B1_Bozuk
    wer Ähnlichkeiten zum IS und zu den anderen Gruppierungen in Syrien findet, darf sie gerne für sich behalten

  7. Das ist wirklich unglaublich. Merkel und Macron verlangen von Putin die Zustimmung zur UN Resolution bez. einer 30 tägigen Waffenruhe. Die westlichen „Partner“ wollen partout nicht der Bedingung der Russen zustimmen, dass davon Nusra Front und IS ausgenommen sein müssen.

    Warum wollen sie das nicht? Was will man in Ghouta organisieren? Und warum engagieren sich ausgerechnet Deutschland und Frankreich so stark?

    Der Verdacht kommt auf, dass sich auch in Ghouta mehrere „wertvolle“ Berater aufhalten, die man unbeschadet rausbringen will, da sonst das Lügengebilde auffliegen könnte.

    Hat nicht Macron gewarnt, dass er Syrien bombardieren lassen will, sollte Giftgas eingesetzt werden? Die Antwort Syriens: Frankreich wird nicht gestattet in Syrien irgendeine Rolle zu spielen, solange es weiterhin Terroristen unterstützt.

    https://de.sputniknews.com/politik/20180223319685131-merkel-macron-putin/

    Und dann noch dieses Zitat von Trump zu Syrien:

    Wir sind nur aus einem Grund in Syrien: den IS vernichten und dann nach Hause. Es gibt keinen anderen Grund für unsere Anwesenheit dort und wir haben unsere Aufgabe grossteils erledigt.

    “We’re there for one reason: to get ISIS and get rid of ISIS, and to go home,”Trump said on Friday, during a joint press conference with Australian Prime Minister Malcolm Turnbull at the White House. “We’re not there for any other reason and we’ve largely accomplished our goal.”

    1. Das war ein klares und wichtiges Statement von Trump. Bei RT englisch konnte ich es auch im Original hören. Leider hat aber ja T-Rex bei seiner Rede an der Universität etwas völlig anderes gesagt. (Kurz zusammengefaßt: Die Amerikaner schaffen einen Kurdenstaat bis Assad gestürzt und die Iraner vertrieben sind.)

    2. Demeter

      „Der Verdacht kommt auf, dass sich auch in Ghouta mehrere „wertvolle“ Berater aufhalten, die man unbeschadet rausbringen will, da sonst das Lügengebilde auffliegen könnte.“

      So lange sich Syrien ausschlachten lässt, weil dort angeblich ein „Schlächter“ oder gleich ein neuer Hitler agiert, wird der Gaul geritten, auch wenn er schon tot ist.

      Völlig vorhersehbar.

      Ob es noch Spezialinteressen gibt,kann man natürlich nicht wissen; aber sie sind nicht nötig,um das Vorgehen zu begründen.

  8. Gibt es denn eine Schätzung mit wievielen jihatistischen Gegner in Ost Ghouta zu rechnen ist?

    1. Michel

      Es gibt keine offizielle, aber diverse inoffizielle Schätzungen. Allen gemeinsam ist, dass von einer fünfstelligen Zahl an Jihadis in Ost Ghouta ausgegangen wird.

  9. ***
    Military Advisor @miladvisor 2 Std.Vor 2 Stunden

    Satellite images on February 23 show two 5th generation Su-57 (PAK FA/T-50) at Hmeymim air base in Syria.
    ***

    Hmm, die Su 57 für die letzte Testphase nach Syrien zu verlegen dürfte ein logischer Schritt sein; gleichzeitig setzt man ein Signal, wie ernst man es in Syrien meint.

    Aber: wieso stellt man die Teilenebeneinander aufgereiht offen auf ein Rollfeld, nach dem schon mit dem Drohnenangriff mehrere Maschinen zumindest leicht beschädigt wurden?

    Das sieht ja nach einer Einladung aus.

    1. „Aber: wieso stellt man die Teilenebeneinander aufgereiht offen auf ein Rollfeld, nach dem schon mit dem Drohnenangriff mehrere Maschinen zumindest leicht beschädigt wurden?“

      Das sind eigentlich die neusten Bilder von der Hmeymim air base in.



      überall Sandsack Mauern zu sehen! Auf den Satellitenfotos aber nix zu sehen

      Entweder haben die diese Mauern auf dem Satellitenfotos wegretuschiert oder in den neusten Fotos von livejournal eingefügt

    2. Es wurden keine Flugzeuge beschädigt.
      War nur Propaganda.
      Ausserdem ist der Sicherheitsradius um die Basis vergrössert worden und per Luft kommt eh keiner durch.

      1. die erste stufe der inquisition war auch das vorzeigen der folterinstrumente.

        wenn man an sein privates umfeld denkt, da wird auch ab und an irgendwie zusammengestellt und zusammengerückt, was normalerweise so nicht zu sehen wäre, wenn nicht der fotograf kommt.

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