Türkische Armee und Proxies erobern weitere Dörfer im nordwestsyrischen Bezirk Afrin

Auch am heutigen Dienstag haben die türkische Armee und ihre auf FSA geflaggten Jihadi-Lakaien im nordwestsyrischen Bezirk Afrin eine Reihe weiterer Dörfer aus der Hand von kurdischen YPG/SDF-Milizen erobert.

Auf der Karte stellt sich die Lage im Bezirk Afrin damit nun etwa wie folgt dar (heutige Fortschritte der türkischen Armee und ihrer Lakaien in lila):

Die Türkei hat also im Nordosten des Afrin-Bezirks ihre Kontrolle über die Grenze durchgehend errichten können und steht rund einen Monat nach Beginn ihrer Offensive gegen Afrin nicht mehr weit davor, eine durchgehende „Pufferzone“ auf syrischem Gebiet zum gesamten Afrin-Bezirk einzurichten.

Die Nachricht des Tages war aber heute weniger das Kampfgeschehen im Bezirk Afrin als vielmehr das Eintreffen von rund 20, andere sagen 50, Fahrzeugen mit syrischen „Nachbarschaftsmilizen“ aus Nubl und Zahraa in Afrin, die in den nächsten Tagen kontinuierlich aufgestockt werden sollen. Im Video vom Militärmedienzentrum sind dabei zwar syrische Fahnen, aber keine Fahnen von Hisbollah oder dem IRGC zu sehen.

Aber was nicht ist kann ja vielleicht noch werden. Die Leute mit ihren syrischen und kurdischen Fahnen scheinen sich in Afrin jedenfalls ganz gut zu verstehen, auch wenn das so manchem der zionistisch-wahhabitischen Sponsoren der YPG gar nicht gefallen dürfte:

Dass die syrischen „Nachbarschaftsmilizen“ sich gut mit der Bevölkerung und den kurdisch geprägten Milizen in Afrin verstehen, scheint im Moment der wichtigste Fortschritt zu sein.

Der iranische Präsident Rouhani und der türkische Präsident Erdogan haben unter anderem zur Situation in Afrin am späten Montag Abend ein Telefongespräch geführt, was von iranischer Seite am Dienstag Nachmittag etwa so berichtet wurde, dass vereinbart worden sei, auf den guten Ansätzen der bisherigen Astana-Kooperation weiter aufzubauen. Die türkische Seite hat demgegenüber zwar gemeldet, dass nach Afrin gefahrene „schiitische Milizen“ wieder umgedreht hätten, als sie von türkischer Seite beschossen worden seien, doch die Bilder aus Afrin zeigen eine andere Situation und die Türkei vermeidet Zwist, indem sie so tut als ob sie das nicht sieht.

Im Grunde zeichnet sich damit vielleicht eine für alle Seiten passable Lösung für den Konflikt um Afrin ab. Die Türkei könnte eine Pufferzone an der Grenze bekommen, wo offiziell ihre FSA-Jihadi-Lakaien herrschen. Die wäre dann zwar nicht 30 Kilometer tief wie von der Türkei angedroht, sondern eher fünf Kilometer, aber die Türkei könnte damit ihre Jihadi-Proxy-Zonen in der Jarabulus-Tasche und der Idlib-Tasche verbinden und einen gesichtswahrenden Ausstieg aus der Afrin-Operation bekommen. Syrien hingegen bekäme wieder Kräfte nach Afrin, womit die syrische Staatsgewalt wie in Sheikh Maqsoud allmählich in diese Gegend Syriens zurück kommen könnte. Anschließend könnte die Türkei sich dann mit dem Grenzschutz weiter östlich beschäftigen, wo es dann gegen die USA als Schutzmacht der YPG/SDF gehen würde.

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21 Gedanken zu “Türkische Armee und Proxies erobern weitere Dörfer im nordwestsyrischen Bezirk Afrin

  1. Wie gesagt, kann denn Pessimismus einiger nicht verstehen. Es kommt alles positiver als gedacht. Zudem Iran und die Türkei zusammen gegen die PKK arbeiten auch im militärischen Bereich.

    Etwas zu Osteuropa, die Polen haben Streit mit Israel wegen des Holocaust Gesetzes das es verbietet Polen mit dem Holocaust zu verbinden. Dazu stänkern sie gegen Nord Stream 2 und unterstützen die Ukraine mit ihren Nazimilizen, wo private Paramilitärs inoffiziel mächtiger als Poroschenko sind der keine 10% hintersich hat, lustig bei dem ganzen ist das diese Ukronazis Polen massenhaft abgeschlachtet haben und neben den Deutschen beim Holocaust mitgeholfen haben mit Balten und anderen heutigen sogennanten freien Völkern. In der Ukraine werden ganze Strassen nach Verbrechern bennant die Nazideutschland beim Vormarsch geholfen haben aber Polen unterstützt sie militärisch gegen den Donbass. Ist das nicht toll? Wow, die Polen sind strunzdumm.

    Die Lage der Ukraine wird dazu immer besch***ener. Senioren werden angegriffen weil sie Sowjetveteranen sind. Das Land ist Bankrott und lebt von Almosen vom Westen. Der Donbass ist immernoch zu stark für die Schrottarmee wo übrigens massenhaft zwangsrekrutiert wird weil keiner kämpfen will. Die Bataillione erstaunlich nutzlos. Die EU hat übrigens Polens Forderung nach der Westukraine nicht abgelehnt… Da ist sicher was grösseres im Busch.

    1. Ich bin mir nicht sicher, ob die Entwicklung so positiv ist. Mag sein, das Poroschenko vom Westen fallen gelassen wurde (absage des 4 Außenministertreffen in München), das vergrößert aber gerade die Gefahr das der Schokoladenkönig jetzt alles auf all In setzt und einen heißen Krieg anfängt und dann um NATO-Beistand zu bekommen, wobei unklar sein könnte, was die NATO macht.
      Und was kommt bei den Wahlen nach der Steinmeier-Diktatur? Fakt ist, das viele das Land verlassen und das dürften wohl auch viele prorussische gewesen sein. Es liegt also die Vermutung nahe, das die konservativen Nationalisten bei den Wahlen noch stärker an die Macht kommen. Dann kann sich die Lage durchaus noch verschlechtern.

      1. Lutz

        Natürlich ist es so, dass das Kiewer Regime davon träumt, den Donbass im Krieg erobern zu können, und selbstverständlich ist es seit Jahrhunderten so, dass unzählige Herrscher in Bedrängnis Krieg als Mittel sehen, um aus ihren Problemen rauszukommen. Das Problem mit dem Wundermittel Krieg ist für die Herrscher seit Jahrhunderten aber eben auch, dass verlorene Kriege regelmäßig nach unten losgehen und die eigene Position im In- und Ausland verschlechtern.

        Kurzum, ich kann mir zwar gut vorstellen, dass das Kiewer Regime aus innenpolitischen Gründen eine neue große „Donbass-Offensive“ startet, ich glaube jedoch nicht, dass das Kiewer Regime den Krieg dann auch gewinnen wird. Vielmehr würde ich vermuten, dass nach so einer großen Aggression aus Kiew das Territorium des Donbass größer wird. Auch die NATO kann so einen Ausgang einer Kiewer Aggression nicht entscheidend zu Gunsten von Kiew abändern, denn dafür sind der Donbass und seine Unterstützer zu stark.

      2. Ja wir sehen doch schon lange nicht mehr um den Donbas geht. Kiew möchte gern, das es zu einem Konflikt Kiew-Russland wird, um so auf der westlichen Anti-Russland-Welle zu reiten. Wenn man sich als Sperrspitze gegen Russland gibt, hat man die Aufmerksamkeit des Westens und bekommt Geld.
        Wie es läuft, sehen wir ja gerade in Ostghouta. Das die Terroristen ständig Damaskus beschießen interessiert niemand, schlägt man aber zurück, ist das Gejammer groß. Und genau auf so ein Szenarium könnte Kiew setzen.
        Wer seine Armeebestände verkauft, um Geld in der Staatskasse zu haben, sollte wissen, das er keine Chance hat gegen Russland. Er hat nur eine Chance, wenn er es schafft, das Ganze zu einem NATO-Russland-Problem zu machen. Genau wie die baltischen Länder und Polen.
        Und alles nur, um seine eigenen Probleme auf Russland zu schieben.

      3. Ja der Schokokönig kann auch nur noch, mit dem Hintern an der Wand stehend, versuchen Krieg gegen den Donbass zu führen, in der Hoffnung das der Westen noch irgendetwas solides investiert, sei es militärisch, wirtschaftlich oder politisch, der H**ni soll mal machen, mal sehen was so passiert und danach wird der Westen sehen… . Letzendlich ist die Ukraine tatsächlich schon fallen gelassen worden und zwar nicht wie eine heisse Kartoffel, sondern als faule, denn was dem Westen wichtig war ist weg, – Krim weg, – Donbass weg, der Rest ist zu nichts Nutze, deshalb gibt es keine strategischen Ambitionen mehr, nur mal sehen was übrig bleibt, das hat was von Leichenfledderei… ach ja, zum Schluss sind dann ja die Ukro- Nazis schuld, das das alles so kommen musste, also Ausreden hat man dann schon parat, für das Elend was man selbst verursacht hat.

    2. Nach dem Brexit kann sich die EU keinen Abgang Polens leisten. Die EU wird also die Füße still halten und nur etwas knurren. Israel wird sich auch wieder beruhigen., Die bekommen dann die polnische Botschaft in Jerusalem. Und ob in der Ukraine Neonazis mitspielen interessiert doch am Ende niemanden. Hauptsache die sind gegen Rußland wird man sich sagen. Schwierig könnte die Lage nur werden wenn die Neonazis die Macht übernehmen. Aber vermutlich wird dies nur indirekt passieren und eine etwas moderatere Partei lässt sich vor den Karren spannen.

  2. Also ich traue ja dem Erdo auch keinen Millimeter. Für mich ist es eigentlich auch ein abgekartetes NATO Spiel was so abläuft gerade. Habe ich ja auch immer hier so gesagt. Aber was mich heute zum nachdenken gezwungen hat, sind die Warnschüsse auf den NDF Konvoi.

    Ich halte es für sehr bedeutend das es nur Warnschüsse waren und kein direktes Feuer auf die Gruppierung. Das wäre ohne Probleme möglich gewesen und wenn da nicht was abgesprochen gewässen wäre auch Wahrscheinlicher

    In 2 Wochen wissen wir mehr.

    @Tyln
    Die Russen verraten die Syrer niemals, die tun das möglichste was möglich ist. Wir dürfen auch nicht vergessen, Syrien ist jetzt Herr und Meister seines Luftraumes und mit diese Macht scheinen sie sehr vernünftig umzugehen. Also sie „blitzen“ nicht gleich alles, was in die Radarkontrolle kommt .

  3. Inoffiziellen Quellen zu Folge starten die Tiger eine Offensive auf Hazrama. Vermutlich will man die Kleinstadt An Nashabiyah vom restlichen östlichen Ghouta bschneiden.

  4. False Flag um die Kurden zu unterstützen?

    Erneut sollen sogenannte „regierungstreue“ Volkswehrmilizen, die sich „Popualar Forces“ oder „Syrian Popular Forces“ nennen, im Kanton Afrin im Norden Syriens eingetroffen sein.

    https://sputniknews.com/middleeast/201802211061854367-syrian-army-entry-afrin-turkey-warning/

    Gut möglich, dass es sich um regierungstreue Milizen handelt, fragt sich nur von welcher Regierung. Könnte mir gut vorstellen, dass die Amies da ihre Finger im Spiel haben. Direkt können, oder besser wollen die USA nicht gegen die Türkei vorgehen. Damit würden sie zu viel des eigenen Porzellans zerschlagen. Wenn sie also den Kurden helfen wollen, ihre Position zu behaupten, muss was anderes her. Und siehe da, wie aus dem Nichts taucht da plötzlich eine ganz neue Volkswehr auf, von der zuvor noch niemand was gehört hat und handelt ohne jede Absprache mit irgendwem auf eigene Faust. Bin ich der einzige, dem das irgendwie komisch vorkommt oder fehlt mir da eine wichtige Info?

    Ich hoffe, dass ich mich irre.

    1. leo

      Was in Afrin gerade passiert, ist dass in Afrin die Farbe zunehmend von gelb nach rot wechselt. Die Kräfte der „ganz neuen Volkswehr“ sind den Leuten in Nubl und Zahraa, wo sie herkommen oder lang müssen, um nach Afrin zu kommen, wohlbekannt. Dass die Leute da nicht mit Fahnen von Hisbollah, sondern mit syrischen Fahnen hingehen, finde ich richtig.

  5. Hans,
    Zwei Gedanken, die Ukraine war mal die Kornkammer Europas und „die nazis sind nicht schuld, sondern die Russen“, Sarkasmus Ende.

  6. Die Ukraine wird m. E. mittelfristig aufgeteilt und hat das dann einzig und allein ihren Faschisten und der großen Zahl ihrer Bürger zu verdanken, die denen und den globalistischen Honigtopf-Versprechungen gefolgt sind.

    Was im Norden Syriens passiert, stellt m. E. eine der schwierigsten und kompliziertesten Aufgaben der bisherigen Verteidungskriegsführung der Widerstandachse dar. Da müssen viele verschiedene Fäden in der richtigen Art und Zeitabfolge geführt und gehalten werden um den Globalisten daraus einen (zumindest für diese Region) dauerhaft haltbaren Strick zu drehen.
    Nach den Beobachtungen der letzten Jahre bin ich aber zuversichtlich, daß den Großmeistern des Meta-Schach auch die Bewältigung dieser Herausforderung mittelfristig gelingen wird.

  7. Das aktuelle Gejaule der ziotransatlantischen Mafia und ihrer westlichen Presstituierten wird immer lauter und wir bekommen quer durch alle üblichen Verdächtigen Medien wieder schöne Bilder von Weisshelmen mit Kindern auf dem Arm, natürlich imme rnur Kinder, Berichte vom mittlerweile mind. tausendsten angeblich zerbombten Krankenhaus usw.
    Die gleichen Lügen, die selbe dumpfe Propaganda und nahezu die selben manipulierten Bilder und Videos wie bei der Befreiung Ostaleppos.
    Ein gutes Zeichen das es in Syrien gut vorangeht im Sinne der Wiederstandsachse.
    Viel Glück und Erfolg den tapferen Soldaten der SAA und ihren Verbündeten bei der Ausräumung der Ost Ghouta Terroristentasche!

  8. Lights camera action:


    Und alle machen mit:
    Seibern sollte in den Duden aufgenommen werden.

    Es macht wenig Sinn die Propagandaflut weiter zu dokumentieren!
    Seit dem „Überfall“ der syrischen Armee auf Aleppo mussten die Medienhuren lange warten! Nun öffneten sich wieder sämmtliche Schleusen.
    Erholsam zusammenfassend ist daher diesen Artikel zu lesen:

    Syrien-Propaganda zu Ost-Ghuta: Deutsche Medien diskreditieren sich erneut:

    https://deutsch.rt.com/meinung/65546-syrien-propaganda-medien-und-unicef/

    1. Nur das „k“ austauschen, dann ist der Satz richtig Herr Seibert: das ist ein Kampf gegen Terroristen, das ist KEIN Feldzug gegen die eigenen Bevölkerung“.

    2. Die übliche westliche propagandaflut………aber solche schlecht arbeitenden „journalisten“ verdienen damit ihr schmutziges geld, und sie beschmutzen die eigene seele damit. Das hat „innere“ auswirkungen, denn sie wissen was sie tun. Unser „Ein Pateibuch“ steht dagegen wahrheitsstrahlend dar….hoffentlich ist er nicht pleite.

  9. Opa Jürgen
    sondern die Russen

    Irgendwie nehmen es die Russen nicht mehr so tot ernst: Da kann man mal sehen, was wir alles können….
    Gut so

  10. Da liegt RT absolut richtig, Mad Madursklix: Glauben tut den Propaganda-Medien kaum noch jemand und die, die deren Abseiberungen noch registrieren, kommentieren sie größtenteils in sehr ablehnender Weise.

    Ich frage mich nur, ob denen niemand sagt, wie lächerlich sie sich machen? Sogar bei uns auf dem Dorf weiß inzwischen fast jede Großmutter, daß die ihr einen vom Pferd erzählen wollen.

    1. Und hier in der Großstadt glotzt der Smartphone-Nutzer in der Bahn neben mir weiterhin brav Spiegel-Online oder ARD-Online oder Blöd.de oder … … (ist ja im Grunde auch egal). Dein Optimismus in allen Ehren, aber den Propa-Medien glauben immer noch genug, da kannst Du Dir leider sicher sein.

  11. ***

    Der letzte Absatz des PB-Kommentars geht in die richtige Richtung. Denn, wenn es der Türkei um Schutz seiner Grenzen geht, dann wird sie wohl still und heimlich die Gegenwart von Regierungskräften akzeptieren. Wurde schon vorher über bestimmte Kanäle mit syrischen Regierung kommuniziert (über Iran und Russland). Das ist jetzt ein wichtiger Prüfstein, ob Erdowahn Pascha Spielchen treibt oder nicht. Wenn er nun die Kurden benutzen sollte, um in Syrien Fuß zu fassen, wird es sich nun auch herausstellen.
    Mit der syrischen Regierung und den Kurden wurden Verhandlungen geführt, auch Russland und Iran waren da im Spiel. Syrien macht nichts aufs Geratewohl, einfach sich benutzen lassen. Da müßten die Kurden aber früher aufstehen.
    Es geht der Türkei jetzt darum, seine Kräfte auf Mandbisch zu konzentrieren. Außenminister Tillerson war in Ankara. Und man hat ihm die Leviten gelesen. Es wurde dort verhandelt, wie die USA abzieht, ohne das Gesicht zu verlieren. Spätestens da, war die neue Entwicklung in Afrin schon abgekaspert gewesen. Gestern reagierte die tükische Börse mit 2,4 Prozent Abschlag. Heute fast wieder aufgeholt. Und das heute zusätzliche Einheiten Afrin erreichen, reagierte die Börse verhalten. Der Rest ist Show für die türkische Nationalistenseele.
    Die Kurden werden keine direkte Autonomie bekommen, aber kulturell-identitäre Freiheiten (Erlernen der kurdischen Sprache in den Schulen, Sender auf kurdisch), Anerkennung als politische Kraft und Beteiligung an Wahlkämpfen und politischen Koalitionen etc.), aber kein geschlossenes, ausschließlich als kurdisch zu bezeichendes Gebiet.
    Woher ich das weiß? Tja, lassen sie Ihrer Phantasie ein freies Spiel.
    Syrien wird als einheitlicher, souveräner und laizistischer Staat erhalten bleiben, wie von Anfang an gesagt!!
    Suria, Bashar u Beß!

    ***

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