Martin Schulz: „Wir sind radikale Pro-Europäer“

Der Eurokrat Jean-Claude Juncker hat 1999 die Methodik des transatlantischen Elitenprojektes EU wie folgt beschrieben: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Unglaublich, aber wahr: der vom hochbezahlten Eurokraten zum Führer der deutschen Arbeiterpartei SPD gewendete begnadete Redenschwinger Martin Schulz hat soeben auf den CSU-Vorwurf, er sei ein Europa-Radikaler erklärt, nicht nur er, sondern seine ganze Partei seien das. Wörtlich sagte er: „Wir sind radikale Pro-Europäer“.

Der Streit geht darauf zurück, dass Martin Schulz auf dem SPD-Parteitag am Donnerstag gefordert hatte, spätestens im Jahre 2025 die Vereinigten Staaten von Europa zu verwirklichen.

Und drohend hatte der Eurokrat Martin Schulz dem dabei hinzugefügt:

„Wer dann dagegen ist, der geht dann eben aus der Europäischen Union raus.“

Ich gehe dann mal. #IchAuch

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26 Gedanken zu “Martin Schulz: „Wir sind radikale Pro-Europäer“

  1. Dann gehen wohl als nächstes die Ungarn raus, dann die Tschechen, die Niederländer, die Italiener, die Polen, die Griechen, die Spanier, die Portugiesen etc. Schulz kann lange davon träumen, ich sehe die EU auseinander bröckeln. Sowas zu behaupten ist realitätsfremd. Martin Schulz macht die SPD von einer Volkspartei zu einer Mittelgrossen Partei und später zu einer Partei die um zweistellige Ergebnisse kämpfen muss. Nicht umsonst wurden nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zur Zeiten der Weimarer Republik die Sozialdemokraten als Verräter gesehen, obwohl auch sie für den Ersten Weltkrieg trommelte und eine Kriegspartei war, wie Heute, diese Partei hat Erfahrung damit wie man Leute ver**scht. Die SPD war nur zum Schein eine Arbeiterpartei. Da ist unser Äquivalent mit der SP deutlich besser obwohl sie die Schweiz in die EU bringen wollen haben sie wenigstens gewisse Pro-Arbeiter Ansätze, aus diesen Gründen mag ich die Sozialdemokratie nicht.

    1. Macho

      Was meiner Meinung nach bei Martin Schulz passiert ist, ist ein kompletter Realitätsverlust.

      Als Martin Schulz vor etwa zehn Jahren mal in Berlin-Neukölln war, hat er überzeugend formulierte Reden dazu geschwungen, dass die EU für die deutschen Arbeitnehmer ganz toll sei, da er, wenn er denn in eine hohe Stellung kommen wird, dafür sorgen wird, dass es in der EU europäische Gewerkschaften gibt. Das klang (für mancheiner) ziemlich überzeugend.

      Ein Jahrzehnt später hatte Martin Schulz über Jahre einen der am besten dotierten Posten in der EU, doch europäische Gewerkschaften gibt es immer noch nicht, oder, insofern, dass es sie gibt, haben sie keinerlei Durchschlagskraft.

      Die Realität in Berlin-Neukölln ist eine ganz andere. Anstatt dass es europäische Gewerkschaften gibt, gibt es in Berlin-Neukölln unzählige Migranten aus Ost- und vor allem Südosteuropa. Dazu komen noch die von den westlich-zionistischen Aggressionen verursachten islamisch-arabischen Immigranten, die Schulz ja auch alle willkommen heißt.

      Was in Berlin-Neukölln Alltag ist, ist dass schwerbetrunkene und andere Polen, Bulgaren und Ukrainer in Einkaufszentren, Nahverkehrsbahnstationen und davor laut mit Worten um sich schmeißen, die verächtliche Bezeichnungen für – vor allem weibliche – Geschlechtsteile und sexuelle Käuflichkeit beinhalten. Das begegnet einem in Berlin-Neukölln praktisch jeden Tag, vorausgesetzt man versteht die jeweiige Fremdsprache. Und es färbt auch ab: gestern zum Beispiel habe ich in einem Supermarkt gehört, wie ein schätzungsweise zwölf-jähriges Mädchen ihren noch jüngeren Schwestern oder Freundinnen lautstark kundgetan hat, was die polnischen Slang-Ausdrücke für Phrasen wie „dreckige Prostituierte“ sind. Als ich mich dazu geräuspert habe, war das den Mädchen zwar immerhin peinlich (viele glauben, Deutsche verstehen bloß deutsch), aber bei den zahlreichen erwachsenen männlichen Migranten direkt vor der Tür der Supermärkte ist die Sachlage ganz anders.

      Viele von diesen armen Leuten scheinen auch in ihrer Heimatsprache überhaupt keine anderen Worte mehr zu kennen, als solche, die wir hier im Parteibuch mit Sternen belegen. Es macht ein bisschen so den Eindruck, als würden östliche und südliche EU-Staaten ihre Gefängnisse in Richtung Berlin leeren. Das wäre durchaus legal, denn es herrscht ja Freizügigkeit. Solche Menschen, wie von da gerade massenhaft in Berlin aufschlagen, sind mir bei Reisen durch ihre Heimat eher selten begegnet, und wenn, dann als unangenehme Ausnahmen.

      Schlafen tun sie dann wohl oft in diversen Obdachlosenunterkünften. Die zahlreichen arabischen Immigranten der letzten Jahre und Monate scheinen in Berlin-Neukölln im Vergleich dazu bislang durchaus unauffälliger zu sein, was vermutlich unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass sie ihren Status noch nicht so sicher haben, wie EU-Bürger aus Bulgarien und EU-„Touristen“ aus der Ukraine.

      Diese gerade beschriebenen Dinge sind keine Medienauswertung. Hier ist das Parteibuch hier und jetzt Primärquelle.

      1. Parteibuch

        deinem authentischen Bericht aus Neukölln möchte ich hinzufügen, dass es dieses in westdeutschen Großstädten auch gibt In Gespächen mit Osteuropäern wird Deine Vermutung mehr als bestätigt. Sie sagen: Wir haben jetzt weniger Probleme mit diesen Gruppen, denn die kommen ja alle zu euch.
        Interessant ist es auch, über die Gespräche von etwa 10 jährigen auf dem Schulhof zu berichten, die wegen unterschiedlicher Heimatsprachen durchaus auf Deutsch stattfinden. Da kündigen schon kleine Kinder gegen die Mutter des Anderen sexuelle Gewalt an, wobei ich die Redewendung hier nicht wiederholen möchte, sie dürfte bekannt sein.
        Die Dinge , die hier im Land stattfinden, lassen sich manchmal nur noch als Satire beschreiben.
        Die öffentliche Diskussion in den MSN ist voll von dem Thema Sexuelle Übergiffe gegen Frauen.
        Ich würde daher jedem Mann, der in verantwortlicher Position tätig ist, dringend raten, eine Fortbildung zu diesem Thema zu machen, da es sonst passieren kann, dass seine Karriere durch
        etwa einen zu langen Blick in den Ausschnitt oder einen dummen Spruch plötzlich beendet wird. Gleichzeitig freuen sich die Nordafrikaner schon auf die kommende Silvesterparty, man muss sie ja verstehen, sie haben ja sonst nicht viel Freude im Leben.

        Geht man Mißständen und grotesken Widersprüchlichkeiten auf den Grund, so stößt man neben den manipulierten Berichten der MSN immer auf Gesetze oder Verordnungen, zumeist der EU oder der Merkel Regierung, die veranwortliche Leute einfach daran hindern, richtige Entscheidungen zu treffen. Und das betrifft alle Bereiche, von Landwirtschaft über Sozialpolitik bis zum Ausländer-und Asylrecht.
        Dies trifft auch auf alle Bauvorhaben im öffentlichen Bereich zu, wo es rechtlich gar nicht mehr möglich ist, gute und erfahrene Firmen zu beauftragen oder Entscheidungen zu treffen, ohne vorher ein Sachverständigengutachten einzuholen. Der ganze Umfang des Schadens, den dieses Land durch schlechte Regierung und Gesetzgebung erleidet, wird sich erst in einigen Jahren zeigen.

      2. Da bin ick ja froh aus Neuköln weg zu sein.
        Vor 15 Jahren jabs da nur Türken und die waren och nich so lustich.

      3. In der EU gibt es kein Transeuropäisches Niederlassungsrecht. Das Recht darauf wird zwar nicht umfassend behindert, das letzte Wort haben nach wie vor die einzelnen Saaten der EU und das Recht der Niederlassungsfreiheit, das es eigentlich nicht gibt, kann demnach jederzeit wiederrufen werden.

  2. „Radikale Pro-Europäer“?
    Keine Verfassung, keine Demokratie, keine Berechtigung zu bestimmen. Also „EU“, was?

    Wer in offensichtlich im Ergebnis sozial rückschrittlich rechtsextrem-rassistischer Denkweise den Eindruck zu erwecken versucht, mit Russland gehöre über ein Drittel nicht dazu, weil Russland nicht der privaten westlichen Kredit- und Kriegsindustrie gehört, muss nicht nur zuerst einmal lernen, was Europa, sondern vor allem was Menschlichkeit ist.

  3. Um nicht in die Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, bleibt den Europäern aber gar nichts andres übrig als ich zusammenzuschließen. In wenigen Jahren wird China seine alte Stärke wieder erreichen das es vor dem Opiumkrieg besaß. Bietet Europa dann kein Gegengewicht, muss es sich mit der Rolle einer Kolonie abfinden. Dann ist aber das Ende aller Debatten erreicht und es heißt an der verlängerten Werkbank zu arbeiten.

    1. gunst01

      Ha, der Witz ist gut.

      Die EU ist und war schon zu ihrem Beginn ein Instrument der USA, und was an europäischer Integration gelaufen ist, war schon immer ein Projekt der Elite, vom Kaiser angefangen. Was die sogenannten Eliten, siehe das Juncker-Zitat oben, total ignoriert haben, war die einfache Bevölkerung.

      Die Herrscher der Eurokratie interessiert es ganz offensichtlich einen feuchten Kehrricht, was das Volk meint. Woimmer die Eurokraten Volksabstimmungen erlaubt haben, haben sie derbe Klatschen kassiert, und danch trotzdem gemacht, was sie wollten. Zuletzt hatte etwa die Niederlande mehrheitlich gegen die EU-Assoziierung der Ukraine gestimmt. Die Eurokraten haben es dann einfach trotzdem gemacht, und dazu die Botschaft verbreitet, dss Volksabstimmungen gefährlich sind, weil ds Volk anderer Meinung als die Eurokraten sei. Und es stimmt ja auch in gewisser Weise: bei der ersten Gelegenehit, nämlich der Volksabstimmung zum Brexit, haben die Eurokraten eine dicke klatsche kassiert.

      Sollten die Eurokraten Volksabstimmungen öfter erlauben, gäbe es wohl reihenweise Klatschen.

      1. Ganz richtig. Aber dies wäre doch endlich mal eine Chance für die Bevölkerung die Fesseln der Kolonie abzulegen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

    2. Ich würde mich wohl auch als radikaler Pro-Europäer bezeichnen. Nur geht dabei meine Tendenz in Richtung Pro-Eurasier. Das Internet zwingt uns praktisch auf allen Ebenen (einschließlich des sozialen) (PB du nanntest europäische Gewerkschaften) zusammen zu arbeiten. Machen wir das nicht, wird sich nichts daran ändern, das die die global arbeiten (Unternehmen) uns in den Ländern gegen einander ausspielen. Das Todschlagargument ist bekannt: Wir müssen wettbewerbsfähig sein…
      Das Problem ist, Schulz ist ein Pro-Eurokrat, denen es in erster Linien darum geht, der jeweiligen Nationalstaaten in Europa zu festigen und damit machen Sie genau das Gegenteil, sie spielen die Nationen gegeneinander aus, So lange die Arbeitsplätze in den Regierungen der einzelnen Länder daran hängen, wird sich daran auch nichts ändern. Kurz: Das grüßte Problem an Pro-Europa sind die Parteien, egal welche.

    3. Unsere Wirtschaft wurde ja zugunsten von Fernost von den herrschenden SPÖ zerstört, die Grundstücke versilbert.
      Der Maschinenbau in Österreich hatte eine lange Geschichte und Tradition:
      http://www.academia.edu/3398521/Werkzeugmaschinenbau_in_%C3%96sterreich_im_19._und_20._Jahrhundert
      Die Zerstörung von ELIN-Floridsdorf ist nicht das einzige Opfer des roten Abfall-Wahns. Nach- Kreisky-Sozialismus hat gründlich gewirkt.
      Es wurden auch viele andere solche Industrien für Maschinen diesem Abfall Wahne geopfert, und damit Weltruf zerstört.
      Das Steyr-Autobuswerk in Favoriten wurde voll eingerichtet einfach geschleift, das Rohrwerk in Graz und Kindberg ebenso, Waagner Biro in Wien.
      Schöller Blechmann in Ternitz mit dessen Maschinenbau und Gießerei.
      Es war 1984 das Schraubenwerk Brevillier&Urban bei Wr. Neustadt/Neunkirchen, welches trotz weltweiten Bedarfes an solchen Erzeugnnissen
      den Betrieb abstellte und die ausgeputzten Grundstücke verscherbelt wurden, oder bereits vorher, das Motorenwerk des Ing. Kamaryt in Fünfhaus
      oder der Gießereibetrieb in der Tannengasse gleich nebenan oder ebenso die noch voll ausgelastete Leichmetallgießerei Zimmermann in Ottakring,
      nebst einer Reihe anderer Gießereien für Motorteile, wie Becker, Thomayer, Tatarek diesem Trend zu Opfer fielen. Bei Tatarek wurden einst
      die Gußteile für den Paul Bugl Weltmeister Rekord Dieselmotor gegossen, welche Paul in seiner Kellerwerkstatt fabrizierte. Meine Teile für
      das e-bike stammen noch von Thomayer, wo ich den ersten Antrieb des Vorderrades entwickelte-

    4. Das ist immer die gleiche Angst: Wir werden Kolonie der Russen oder der Chinesen, wenn wir uns aus der US-Hörigkeit lösen. Das ist aber unmöglich. Russland und China haben keine Kolonien. Beide akzeptieren nur Partner, mit denen man dann zusammenarbeiten kann. Im russisch-chinesischen Block gibt es nur selbstständige Staaten. Welcher Staat der BRICS, der SCO oder der übrigen eurasischen Kooperation ist denn nicht vollkommen souverän in seinem Handeln? Solange wir Angst haben oder glauben mit Säbelrasseln unsere Interessen durchsetzen zu müssen, zeigen wir nur, dass wir nicht würdig sind, diesem Bündnis freier Staaten beizutreten.

      1. Auch das sind alles fromme Wunschträume. bestes Beispiel ist Pakistan, das durch chinesische Investoren korrumpiert wird. Die Elite wird gekauft, um möglichst billig an die Resourcen zu gelangen.

      2. gunst01

        Wo hast du denn den Unfug her? Pakistan hat überhaupt keine Ressoucen, die China von da holen wollen könnte.

        China hat aber, gemeinsam mit Russland übrigens, ein riesengroßes sicherheitspolitisches Interesse an Pakistan. Seit beinahe 40 Jahren führt Pakistan mehr oder minder offen Krieg gegen die von Russland unterstützte Nordallianz in Afghanistan. Dazu setzt Pakistan vornehmlich das Züchten von wahhabitischem Extremismus saudischen Typs ein, dessen pakistanische Spielart oft als Deobandismus daherkommt. Die ganze Region wird dadurch destabilisiert, von Afghanistan und Umgebung über Kashmir und Nordindien bis nach Westchina hinein – was genau der Grund ist, dass das US-Imperium Pakistan dabei über Jahrzehnte unterstützt hat.

        China versucht mit Diplomatie, Geld und Wirtschaftskraft in Pakistan dagegenzuhalten, und das so erfolgreich, dass Pakistan jüngst der SCO begetreten ist und sich ein Stück weit von Saudi Arabien gelöst hat. Chinesisches Ziel sind da nicht Ressoucenausbeutung, sondern die Beendigung der wahhabitischen Destabilisierung der Region und damit einhergehend die Beendigung der dortigen Kriege.

      3. Auch rein ökonomisch betrachtet profitiert Pakistan von der Zusammenarbeit mit China, die vor allen Dingen im China-Pakistan Economic Corridor (CPEC) zum Ausdruck kommt.

        Der Gesamtwert dieses Projekts beträgt 46 mrd. $. Davon sind 11 mrd. $ vorgesehen für die Modernisierung des Transportwesens. Die Häfen von Gwadar und Karachi werden über vollmodernisierte Straßen und Eisenbahnen mit dem übrigen Pakistan und der chinesischen Grenze verbunden. Diese öffentlichen Projekte werden durch chinesische Kredite zu 1,5% finanziert.

        33 mrd. $ dienen dem Ausbau der pakistanischen Energieinfrastruktur, die zur Zeit von permanenten Abschaltungen geplagt ist. Durch neue Kraftwerke sollen 10.000 MW Elektrizität bereitgestellt werden. Die chinesische Exim-Bank finanziert den Bau für gemeinsame chinesisch-pakistanische private Energiekonsortien mit Krediten zu 5 %. Pakistan garantiert die Abnahme des Stroms zu festen Tarifen.

        Inzwischen geht man bei CPEC sogar schon von einem Investitionsumfang von 62 mrd. $ aus. Pakistan erhofft sich einen enormen Entwicklungsschub durch das Projekt, ein jährliches Wachstum von 2,5 % und die die Schaffung von 2,5 mio Arbeitsplätzen bis 2030. Von Ausverkauf kann also keine Rede sein. Es handelt sich um ein gewaltiges Entwicklungsprojekt von dem Pakistan und China gleichermaßen profitieren werden, win-win wie bei allen chinesischen Entwicklungsprojekten.

        Ein besonderes Schmuckstück ist dabei der Hafen von Gwadar. Im Rahmen von CPEC werden über 1mrd. $ in den Hafen investiert werden. Finanziert wird das u.a. mit mit einem chinesischen 750 mio $ -Kredit, der eine Zinsrate von 0% hat. Desweiteren hat die chinesische Regierung angekündigt die 230 mio. $ für den Ausbau des Flughafens von Gwadar als Zuschuss zu gewähren, der nicht zurückgezahlt werden muss.

        Die gehässige Kritik kommt vor allen Dingen aus Indien. Dortige Chauvinisten haben Schwierigkeiten damit, dass Indien bei einer Mitarbeit an One-Belt-One-Road (OBOR) da nicht die erste Geige spielen kann. Also redet man Chinas OBOR schlecht, hat aber selbst nichts anzubieten. Dass das nichts bringt, liegt auf der Hand.

        Der indische Kommentator M K Bhadrakumar macht sich diesbezüglich regelmäßig über seine Landsleute lustig, wenn er nicht gerade der Verzweiflung nahe ist, welche Chancen Indien sich entgehen lässt. Siehe z.B. hier:

        „Time is running out for our pundits who spite the chinese Belt and Road Initiative (BRI) out of Sinophobia and keep making apocalyptic predictions. But the tragedy is that they have done immense damage to India’s interests already by propagating falsehoods and prejudices.“
        http://blogs.rediff.com/mkbhadrakumar/2017/12/06/why-belt-and-road-rules-need-makeover/

  4. die korrupten EU Leute, brauchen keine Qualifikation, noch einen Beruf, sondern werden Politisch ernannt, worunter auch Geliebte, Schwule Partner von Politikern sind. Besonders peinlich die EU Delegation, 100 % korrupt im Solde von Georg Soros.

    Wer rettet uns vor diesen Leuten, den Mafia Finanzbanden rund um Mario Draghi, der EZB Verbrecher Bande

  5. Die EU ist ursprünglich das US-Projekt für die bessere Kontrolle der westeuropäischen Vasallen, dann das Projekt zur Einkreisung Russlands (zusammen mit der NATO). Gleichzeitig ist aber die EU auch der (zweit)-größte technologische Konkurrent mit einer (wie auch immer schlecht konstruierten) Konkurrenzwährung. Die jüngere Entwicklung deutet mir darauf hin, dass die EU gelähmt werden soll, viele Länder mit sich selbst beschäftigt werden sollen, damit man in Europa nicht mitbekommt, wie Europa zum Schlachtfeld gegen Russland umgeformt werden soll (anstatt sich einer Eurasischen Kooperation zuzuwenden). Hier scheint mir die Alternative aus US-Sicht zu sein: EU lähmen oder nach eigenem Konzept sprengen! Das Gerede von Schulz ist dem Sprengen viel näher als der Illusion der „Vereinigten Staaten von Europa“!
    Siehe auch:
    “Von Nine Eleven zur Sprengung Europas?” https://wipokuli.wordpress.com/2015/09/30/von-nine-eleven-zur-sprengung-europas/
    &
    „Europa, sei auf der Hut: Die Schock-Strategie 2.0 ist wohl im Gange!“ https://wipokuli.wordpress.com/2016/07/29/europa-sei-auf-der-hut-die-schock-strategie-2-0-ist-wohl-im-gange/
    Schönen Sonntag!

  6. Ich höre schon das hysterische Gekreische aus der „weltoffenen“, „toleranten“ Ecke:
    „Das Parteibuch: ein völkischer Blog… blabla…

  7. Deutschland istz doch ein tolles Land, hat einen Verfassungsschutz, aber keine Verfassung und eine alternativlose Regierungschefin die ihr eigenes Land hasst und lupenreinen Saudischen Demokraten die hand schüttelt, was soll da noch schiefgehen?

    Guten Rutsch und frohes Lichterfest!

  8. Zitat Parteibuch

    “ Es macht ein bisschen so den Eindruck, als würden östliche und südliche EU-Staaten ihre Gefängnisse in Richtung Berlin leeren….Die zahlreichen arabischen Immigranten der letzten Jahre und Monate scheinen in Berlin-Neukölln im Vergleich dazu bislang durchaus unauffälliger zu sein, “

    https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/spd–sauerei–kein-schweinefleisch-im-jugendknast-4553774

    „20.06.12, 21:21 Uhr…Jugendarrest-Anstalt in Lichtenrade steht kein Schweinefleisch auf der Speisekarte – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/4553774 ©2017…Die Justizverwaltung des Senats bestätigt den Schweinefleisch-Erlass. Sprecherin Lisa Jani: „70 Prozent der dortigen Arrestanten haben einen Migrations-Hintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen.“

    Wenn man sich die Statistiken tatsächlich anschaut (also nicht aus dem Verblödungsfernsehen) sieht man, dass durch die Migranten mit Asyl-Begehren oder Subsidiärer-Schutz-Begehren stark überdurchschnittlich straffällig sind obwohl in den Medien Berichte auftauchten das die Zahlen zugunsten der neuen Migranten von der Polizei geschönt werden (wohl aufgrund des Drucks von Oben).

    Bezüglich Rumänien und Bulgarien war das eigentlich schon bei Erstellung der Dienstleistungsrichtlinie ersichtlich.

    Bezüglich deiner Meinung zu Leuten die aus Polen kommen bin ich total überrascht den diese wie auch die Leute die aus dem nicht muslimischen Teil Russlands kommen habe ich eigentlich eher im selben Wertekanon (Toleranz zu Ungläubigen und Homosexuellen, niedrige Gewaltaffinität, Gleichberechtigung der Geschlechter) gesehen wie die autochthone Bevölkerung und keine schlechten Erfahrungen gemacht oder aus dem Bekanntenkreis von schlechten Erfahrungen gehört.

    Bezüglich des Wertekanon schreibt Ralph Ghadban da zuweilen ganz erschreckende Sachen.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/interview-mit-ralph-ghadban-experte-clans-in-deutschland-fuehlen-sich-so-stark-dass-sie-zum-angriff-uebergehen_id_7034136.html

    „Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges, indem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist. Diese Geisteshaltung wird von den meisten muslimischen Strömungen abgelehnt, die neben dem Gebiet des Islam und dem Gebiet des Krieges ein Gebiet des Friedens einräumen. Wie z.B. Deutschland, wo die Muslime ihre Religion friedlich praktizieren können und daher die Gesetze achten müssen. Das gilt für die Clan-Mitglieder nicht.“

    Siehe auch
    https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/polizei-gelsenkirchen-warnt-vor-einer-parallelwelt-id11344778.html

    “ Verein „Familien Union“ mit Sitz in Essen eine Rolle. Er setzt sich offiziell für die Integration von Ausländern, insbesondere kurdischer Abstammung, ein. Die Polizei ordnet ihn aber „als Exekutiv-Organ einer bestehenden Parallel-/Selbstjustiz kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet“ ein, die ihre Angelegenheiten selbst regelten.
    Zwei Vertreter des Vereins – Walid Saado als Mitglied des Gelsenkirchener Integrationsrates und Pressesprecher Ibrahim Fahkro – sind laut Bericht am 28. Juli mit einem Vater in die Südwache gekommen, um sich über Übergriffe seitens der Polizei bei der Festnahme der beiden Söhne vier Tage zuvor zu beschweren. Ein Handyvideo sollte das belegen, laut Bericht konnte es das aber nicht. Dazu habe das Duo davon gesprochen, dass die Polizei „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen“ werde, weil sie zu viele seien. „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen.“ Eine Drohung, so die Einschätzung der Polizei. Zumal Walid Saado in früheren Gesprächen verdeutlicht hat, dass die Macht des in Gelsenkirchen wohnenden „Patrons“ weit über das Ruhrgebiet bis nach Berlin reiche.“

  9. R(oßteuscher) PD
    Diese bräsige stalinistische S*ubande soll sich endlich dahin verpissen wo sie hingehört, in den Orkus der Geschichte.
    Hab dieses Schmierentheater nur eine halbe Stunde vorm TV ausgehalten. Die wissen ganz genau daß es das letzte mal ist und schöpfen so lange sie noch mit Merkel Politik simulieren können ihre Pfründe vom sinkendem Schiff stehlen müssen.
    Wer sollte sie auch daran hindern, nach Oskar hat haben doch alle die was auf ihren Ruf geben diesen Moloch verlassen.
    Waren halt mehrheitlich Arbeiterverräter.

  10. Das Geschwafel von diesem Döspaddel Schulz von den „Vereinigten Staaten von Europa“ ist reines Ablenkungsmanöver.
    Sollte die SPD noch einmal eine GroKo eingehen, spätestens des „Alleingangs“ des Agrarministers Schmidt hinsicht der positiven Glyphosat-Abstimmung, dann ist das endgültig ihr Untergang. Und das ist gut so. Prosit.

  11. Martin(i) Schulz, ein Luftballon mit Bart und Brille. Aufgeblasen, hohl und mehr als flüssig – überflüssig. Dann doch lieber den Siggy und die Platzeckfraktion.

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