160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Montag mitteilte, haben Kräfte der syrischen und irakischen Regierung und ihre Partner die Kontrolle über die komplette Grenze zwischen Al Qaim bis kurz vor Al Waleed gewonnen.

Auf einer zur Nachricht gehörenden Karte kann man sehen, dass die gemeinsam unter Kontrolle gebrachte syrisch-irakische Grenzlinie inzwischen 160 Kilometer lang ist – gelb umrandet das in den letzten Wochen und Tagen eingenommene Gebiet:

Das israelische Vorhaben, NATO-Truppen und von den USA unterstützte sowie andere Terrorgruppen dazu einzusetzen, eine direkte syrisch-irakische Verbindung zu verhindern, sieht damit zunehmend unrealistisch aus.

Ansonsten wurde vom Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS heute inoffiziell gemeldet, dass die Tigerkräfte der syrischen Armee in einer Entfernung vom Euphrat von Mayadin aus rund 30 Kilometer in Richtung Al Bukamal – bis etwa westlich des Ortes Salihiyah – vorgerückt seien.

Was den Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Nordwesten Syriens angeht, so bestätigte die staatliche syrische Nachrichtenagentur heute offiziell, dass die Armee im Nordosten der Provinz Hama den Ort Abu al-Gher eingenommen hat. Inoffiziellen Berichten zufolge hat die Armee im Nordosten der Provinz Hama heute auch die Orte Douma and Rabiyah eingenommen. Da geht es also Stück für Stück voran.

Übrigens, was die große Weltpolitik angeht, so findet gegenwärtig die diesjährige UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn statt. Dabei geht es um die Problematik, dass von der menschlichen Industriegesellschaft massenhaft freigesetzes Kohlendioxid zu einer Erwärmung der Erde zu führen scheint, die damit einhergehende These, dass dies in Summe negative Folgen haben wird, und deshalb der Kohlendioxidausstoß begrenzt werden muss. Da die Klima- und Erderwärmungsfolgenwissenschaft nicht nur fanatische, sondern auch geradezu religiöse Züge angenommen hat, wollen wir dem hier im Parteibuch natürlich nicht widersprechen.

Aber gerade die Klimafolgenwissenschaft ist im globalen Maßstab natürlich auch jeweils eine Frage der Perspektive. Wenn also etwa in Russland durch eine globale Erderwärmung riesige bislang permanent gefrorene Bodenflächen auftauen und damit für die Landwirtschaft zur Verfügung stehen, was Russland dabei hilft, beim Getreide eine Rekordernte nach der anderen einzufahren, dann kann man das beispielsweise für gut halten, weil es dadurch mehr zu essen auf der Welt gibt, oder für schlecht halten, weil es die zur Unterwerfung Russlands verfolgte westliche Sanktionspolitik unterminiert. Und bezogen auf Deutschland kann man es etwa so sehen, dass, wenn das Klima wärmer wird, es eher eine gute Sache ist, weil dann weniger Heizaufwand anfällt, oder es eher eine schlechte Sache ist, weil es dadurch manchmal heftiger regnet, und die deutschen Machthaber zu unfähig oder zu geizig sind, die deutsche Kanalisation und Entwässerungstechnik entsprechend anzupassen.

Wie dem auch sei und wie man es auch sieht, die staatliche deutsche Tagesschau hat da die passende Antwort. Wenn die deutschen nasse Füße bekommen, weil die Kanalisation zu schwach für den Regen ist, dann ist daran natürlich nicht die deutsche Politik schuld, sondern China und Indien. Man lese und staune:

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an

Der weltweite CO2-Ausstoß steigt einer wissenschaftlichen Studie zufolge in diesem Jahr erstmal wieder an – um etwa zwei Prozent. Vor allem China und Indien bereiten den Forschern Sorgen.

… Die Analyse zeigt: Vor allem in China steigt der Ausstoß – ebenfalls nach einer dreijährigen Pause – wieder an, und zwar um 3,5 Prozent. Da China mittlerweile mit Abstand die größten Mengen an Klimagasen erzeugt (28 Prozent), ist das die Hauptursache für den weltweiten Anstieg. Aber auch in Indien stieg der Wert um zwei Prozent. In der EU stagniert er praktisch (-0,2 Prozent), in den USA sinkt er nur geringfügig (-0,4 Prozent). Diese geringen Verbesserungen reichen nicht aus, um den Gesamtausstoß stabil zu halten. …

Damit die staatliche deutsche Hetzpropaganda gegen China und Indien bei Klimajüngern auch funktioniert, lässt sie ein paar klitzekleine Fakten zum CO2-Ausstoß weg. Um es kurz zu machen, seien hier nur etwa die Daten zum CO2-Ausstoß pro Kopf 2015 aus der Wikipedia erwähnt:

CO2-Emmission pro Kopf USA: 16,1 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Deutschland: 9,6 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf China: 7,7 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Indien: 1,9 Tonnen.

China und Indien sollen also Schuld daran sein, wenn Deutsche nach starkem Regen nasse Füße bekommen? So muss es sein, denn so kann man es schließlich dem deutschen Wahrheitsmedium schlechthin entnehmen. Und wer sich nun fragt, woher Medienverdrossenheit und Klimaskepsis kommen, der muss auch nicht länger suchen.

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51 Gedanken zu “160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

  1. Was die Klimaerwärmung angeht , die gibt es. Da muss in meinen Augen nicht darüber diskutiert werden. Verursacht durch den Menschen. Natürlich gibt es „Gewinner“ und „Verlierer“ dabei. Das ist immer schon so gewesen. Die Verlierer sind viele Inseln die unbewohnbar werden und viele Landstriche die direkt am Meer liegen . Wo Du natürlich Recht hast ist unsere „Doppelzüngigkeit“
    CO2-Emmission pro Kopf USA: 16,1 Tonnen.
    CO2-Emmission pro Kopf Deutschland: 9,6 Tonnen.
    CO2-Emmission pro Kopf China: 7,7 Tonnen.
    CO2-Emmission pro Kopf Indien: 1,9 Tonnen.
    .

    Wenn alle Menschen so leben wollten und würden wie wir, dann bräuchten wir 3 Erden.

    1. Karsten

      Ja, ich stimme dir tendenziell zu. Eine Klimaveränderung ist ziemlich klar zu beobachten. Man beachte etwa, dass plötzlich die Nordostpassage zu einem Seeweg geworden ist. Und, auch wenn der ein oder andere Experte, ich denke da etwa an Leute wie Alexander Minin, anderes vermutet, so halte ich die Vermutung, dass die Entwicklung der menschlichen Industriegesellschaft etwas damit zu tun hat, für naheliegend.

      Daran, dass dann auch die dazu beitragenden menschlichen Faktoren, etwa der Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen, von den Wissenschaftlern, die die Theorie vertreten, richtig eingeschätzt und gewichtet werden, habe ich dann schon etwas mehr Zweifel, weil die Theorie damit schon so komplex ist, dass sie kaum noch, und für Laien erst recht nicht, überprüfbar ist. Und die Behauptung, dass die Folgen dieses hauptsächlich durch Kohlendioxid und anderen von Menschen erzeugten Treibhausgasen verursachten Klimawandels negativ sind, legt dann eben nochmal eine ganze Reihe von Annahmen auf die vorhergehende Theorie drauf, was mich diesbezüglich eben dann auch noch etwas skeptischer macht.

      Und weiter macht es mich misstrauisch, dass diesbezüglich angeblich so ganz viel Übereinstimmung unter den Wissenschaftlern herrscht. Mir scheint es etwa, dass, historisch gesehen, eher eine größere Kälte katastrophale Folgen hatte, so wie es etwa nach dem Ausbruch des Vulkans Tambora 1815 war. Angesichts der Komplexität der Thematik kommt mir die Einigkeit der meisten Wissenschaftler fast etwas vor wie die Einigkeit der meisten Wissenschaftler, dass garantiert keine Teile der US-Regierung oder US-Administration aktiv oder passiv an 9/11 beteiligt waren. Wer da als Wissenschaftler anderer Meinung ist, hat oft schon sehr bald darauf keinen Job mehr.

      Ich kann also auch gut Menschen verstehen, die meinen, dass die gängige wissenschaftliche Theorie zur gegenwärtigen Klimaveränderung und ihren Folgen falsch ist. Und insbesondere bei einfachen Menschen, die nichtsdestotrotz mitbekommen haben, dass die herrschenden Eliten sie auch sonst bei so ziemlich allem zur Verfolgung zun Eigeninteressen total dreist und gründlich anlügen, ist es mir mehr als verständlich, wenn diese schon aus dieser Erkenntnis heraus extrem skeptisch bezüglich der gängigen Theorien zur gegenwärtigen Klimaveränderung sind. Einer Elite, die verheerende Kriege mit grotesken Lügen von angeblichen Massenvernichtungswaffen und ähnlichem Unfug begründet, ist es moralisch locker zuzutrauen, auch zur Klimaveränderung allumfänglich zu lügen.

      Trotzdem finde ich es ausgesprochen vernünftig, dass sich Wissenschaftler global mit dem Thema Klimaveränderung und den Risiken dabei beschäftigen, und meine, die Politik sollte dann auch möglichst global den Empfehlungen der Wissenschaftler zur Risikominimierung bezüglich des Klimawandels folgen. Es gibt eben nur eine Erde, und wenn da mit menschengemachten Klimaveränderungen etwas gründlich und irreversibel schief laufen sollte, dann ist oder wäre das vermutlich wirklich eine gigantische Katastrophe.

      Aber, ich bin auch alt genug, um gesehen zu haben, wie „unsere“ Eliten mit dem Thema einer menschengemachten globalen Erderwärmung bislang umgegangen sind. Zunächst haben sie abgestritten, dass es das gibt. Dann plötzlich ist jemand, Stichwort globale CO2-Börse, auf die Idee gekommen, das Thema einer menschengemachten globalen Erderwärmung dazu zu nutzen, um die Macht der Reichen gegenüber den Armen zu festigen und auszubauen. Damit waren die Eliten und ihre Propagandaorgane auf einmal alle Anhänger von Klimaschutz geworden. Das Modell war im Grunde einfach: ausgehend von den bisher üblichen Treibhausgasemmissionen sollten Emissionsrechte ausgegeben werden, und wer zukünftig irgendwo in der Welt mehr CO2 und andere Treibhausgase bei wirtschaftlicher Aktivität ausstoßen möchte, der muss dafür vorher von einem Besitzer ein Zertifikat kaufen. So wäre dann sichergestellt, dass nicht mehr Treibhausgase in die Atmosphäre kommen.

      Eine unverschämtere Umverteilung von Arm zu Reich war auf der Welt zuvor wohl noch nie ernsthaft konzipiert worden, selbst zu Zeiten des Kolonialismus nicht. Man muss sich das bloß mal vorstellen: die sogenannte westliche Wertegemeinschaft ist da hingegangen und hat aufstrebenden Entwicklungsländern, allen voran China, gesagt: „Wir, also die reichen Industrienationen, haben mit unserer industriellen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten das globale Klima ziemlich kaputt gemacht. Jetzt wollen wir unsere Schmutzbranchen wie etwa Stahlerzeugung hier nicht mehr, weil das unsere Umwelt und Lebensqualität schädigt, und mit weniger energieintensiven Branchen unser Geld verdienen. Und wenn ihr in China euch zukünftig industriell entwickelt und etwa Stahl erzeugt, aus dem zukünftig eure und unsere Autos gebaut werden, dann müsst ihr armen Chinesen uns Reichen dafür im Namen des Klimaschutzes viel, viel Geld bezahlen, in dem ihr bei uns an der Klimabörse unsere gewohnheitsrechtlichen Klimaverschmutzungsrechte kauft.“

      Das war vor zehn Jahren ein wirklich ernst gemeintes Angebot des Westens, und in Kopenhagen haben dann die westlichen Unterhändler obendrein versucht, die chinesische Staatsführung mit Überrumpelungstricks zur Unterschrift darunter zu bewegen. Doch China hat nicht unterschrieben, und dem gierigen Westen darauf sinngemäß geantwortet, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat: wenn der Westen das globale Klima durch seine industrielle Entwicklung soweit zerstört hat, dass sich industrialisierende Entwicklungsländer das nicht mehr machen können, ohne dass das Klima der Welt zerstört wird, dann muss der Westen den Entwicklungsländern dafür, dass sie sich weniger energieintensiv entwickeln, große Ausgleichszahlungen leisten, nicht umgekehrt.

      Damit hat das breite westliche Interesse an wirksamer Klimaschutzpolitik dann auch wieder genauso schlagartig nachgelassen, wie es zuvor gestiegen war. Ein paar Jahre später hat der Westen dann harsche Sanktionen gegen China verhängt, weil China der westlichen Ansicht zufolge zu viele billige Solarpanelen zur klimaschonenden Energieerzeugung produziert hat.

      In diesem Licht ist die heutige groteske Hetzpropaganda der Tagesschau gegen China und Indien als angebliche „Klimasünder“ zu sehen.

      1. „dann müsst ihr armen Chinesen uns Reichen dafür im Namen des Klimaschutzes viel, viel Geld bezahlen, in dem ihr bei uns an der Klimabörse unsere gewohnheitsrechtlichen Klimaverschmutzungsrechte kauft.““

        .

        Kein Widerspruch in Deiner Analyse.

    2. Um die bestens geschriebene PB-Satire zu dem ursprünglich vom militärischen Arm des Wallstreet-Kapitalismus, der US-geführten Nato, im Stil der Licht in ihr fensterloses Rathaus tragenden Schildbürger aufgebrachten Kohlensäureglauben, durch einen realsatirischen Aspekt zu erweitern:

      Derzeit ist in der Luft nicht einmal mehr ein Viertel des ehemals für optimales Pflanzenwachstums sorgenden Kohlenstoffdioxids enthalten. Aus diesem Grund werden Gewächshauskulturen mit CO2 gedüngt[1], das zu diesem Zweck u. a. die Firma Linde extra herstellt und anliefert[2]. Die durch fast verfünffachten Kohlenstoffdioxidgehalt erzeugte Erwärmung: null.

      [1] „Der normale CO2-Gehalt der Luft von 320 bis 360 vpm CO2 stellt für viele Pflanzen keinen optimalen Wert für die Photosynthese dar. Als für die Pflanzen optimale Werte werden CO2-Konzentrationen zwischen 600 und 1600 vpm CO2 angegeben. Gemüsepflanzen verlangen tendenziell etwas höherer Werte als Zierpflanzen.“

      http://www.hortipendium.de/CO2-D%C3%BCngung

      [2] The Linde Group: Industriegase, Reingase in Tankwagen und Trailern.

      https://produkte.linde-gase.de/reingase_in_tankwagen_und_trailern

      The Linde Group: „CO2 für Gewächshäuser. 400.000 Tonnen Kohlenstoff strömen im Sommer in den Niederlanden von der Shell-Ölraffinerie bei Rotterdam in hunderte Treibhäuser.“

      http://www.the-linde-group.com/de/clean_technology/clean_technology_portfolio/co2_applications/greenhouse_supply/index.html

    3. Langsam.
      Der Anteil des menschgemachten Klimawandels ist stark umstritten, ebenso ob und wie stark Co2 überhaupt ein Problem darstellt, weil nicht wenige Biologen belegen das z.B. mit mehr Co2 auch die Pflanzen schneller und stärker wachsen und somit dann wieder das Co2 neutralisieren.
      Das es eine Erwärmung gibt ist unstrittig, jedoch sowohl was denn die optimale Temperatur sein soll, welche Erhöhung gut und welche kritisch ist, sowie was die Hauptursache dafür ist, ist sehr wohl umstritten, obwohl hier eindeutig die Sonnenaktivität der Hauptfaktor ist auf die wir keinerlei Einfluss haben.
      Und mehrfach gab es auf der Erde schon Phasen in denen Co2 Gehalt und Durchschnittstemperatur deutlich höher waren als heute, die dennoch wahre Blütephasen waren, wie z.B. in der Phase der Dinosaurier.
      Auch wäre ich sehr vorsichtig was angebliche Mehrheitsmeinungen angeht, denn wer heute das offizielle Mantra des menschgemachten Klimawandels und der Co2 Religion auch nur in Frage stellt, noch so wissenschaftlich, fundiert und neutral, der ist ganz schnell Fördermittel, Forschungsgelder und nicht selten auch den Job los.
      Eine Mehrheit von Wissenschaftlern hällt ja auch Chemtrails für Hunbug, obwohl diese weltweit stattfindenen Sprühaktionen bereits seit mind. 20 Jahren stattfinden und es schon hunderte Beweisvideos und Zeugenaussagen dazu gibt.
      Einer davon ist ein persönlicher Freund, seit 25 Jahren Pilot.
      Unter 4 Augen erzählt der Dinge die einen selbst den Restglauben an die Menschheit verlieren lassen.
      Offen aber dazu oder ähnlichen Themen keinen eizigen Ton zu niemanden, sonst ist der gut dotierte Job sofort erledigt incl. gesellschaftlicher und sozialer Ächtung.
      Da die Sprühaktionen somit kaum mehr zu leugnen sind und immer mehr Beweise dafür auftauchen, werden diese daher nun laut diesem verstärkt nachts durchgeführt, was die zukünftige Beweisführung massiv erschwert.
      Was da ebr alles genau abläuft und in welchen Ausmaßen weis wohl kaum jemand, aber die Art und Weise des Meinungsdiktats, der Meinungsdiktatur, der Verunglimpfung und sogar aktiven Vernichtung jeglicher Gegenansichten, fernab von jeglicher sonst so aggresiv propagierter angeblichen Meinungsfreiheit, Demokratie und Unabhängigkeit, deutet aber auf ein Elitenprojekt zu weiteren Umverteilung und weiteren weltweiten Kontroll- und Machtausübung hin.

  2. Zu Rakka – neee… nich OT, weil dieses Detail erklärt, wieso die SAR so große Schwierigkeiten hat, die Irak-Grenze zu erreichen…
    —————————————-
    Soeben bei militarymaps. info erschienen/gesehen. Da berichtet die BBC angeblich über hunderte Daesh-Kämpfer nebst tausenden Familienangehörigen (auch Ausländer-Söldner von IS), welche aus Rakka gen Südosten Sysriens evakuiert wurden/worden sein sollen:

    DELIVERY DETAILS

    Британский ресурс BBC раскрыл детали сделки вывоза, позволившей сотням боевиков „Даиш“, включая иностранцев, вместе с тысячами членов семей/гражданских лиц покинуть город к последним оплотам группировки на востоке Сирии.

    http://www.bbc.co.uk/news/resources/idt-sh/raqqas_dirty_secret
    2017-11-13 22:57:24

    „Liefervereinbarung:
    Der britische Ressource BBC enthüllt Details der Transaktion Abfuhr, позволившей Hunderte von Kämpfern „daishev“ plant, darunter auch Ausländer, zusammen mit tausenden von Mitgliedern der Familien/Zivilisten die Stadt verlassen zu letzteren Standbein Gruppen im Osten Syriens.“
    Yandex-Übersetzung

      1. Jeder der sich solche „Rettung“ leisten kann, wird von den Amis gerettet, Bakschisch vorausgesetzt!

  3. Klimafolgen

    Auftauender Permafrost führt erst mal zu erheblichen Problemen, Gebäude, Verkehrswege etc. rutschen einfach in sich zusammen.
    Aber klar, die gemäßigten Klimazonen werden insgesamt eher gewinnen bei einer Erwärmung.

    Man kann es für Mitteleuropa auch so sehen: bei zwei Grad weniger gab es Hungersnöte und Elend, also lieber zwei Grad mehr als zwei weniger.

    Die Bevölkerungsexplosion in Afrika und Teilen Asiens ist noch nicht gestoppt; zusammen mit weniger Niederschlag und höheren Temperaturen erwachsen gewaltige Aufgaben.
    Wie lässt sich die Wüstenausbreitung stoppen, wo kommt Wasser her, wie wird eine nachhaltige Boden- und Wasserschonende Landwirtschaft umgesetzt.

    Dagegen breitet sich immer mehr „der Markt“ aus, Boden weltweit ist Spekulationsgrundlage, riesige Konzerne aus der Wertegemeinschaft versauen, für einige Jahre hohe Profite, riesige Landschaften dauerhaft.

    1. andreas

      Dem stimme ich zu. Der Klimawandel kann auch dann schon ganz schön enorme Probleme mit sich bringen, wenn die große Katastrophe ausbleibt, und es um eine technisch lösbare Aufgabe geht, die menschliche Zivilisation neuen klimatischen Verhältnissen anzupassen. Das ist ein globales Problem, und es kann im Grunde auch nur global gelöst werden. Ähnliches gilt für andere Probleme, etwa die Bevölkerungszunahme und Ernährung der Menschheit.

      Aber solange die ganze westliche Politik sich nur daran ausrichtet, potentielle Konkurrenten um die Weltherrschaft auf allen Ebenen mit allen Mitteln von allgegenwärtiger Propaganda über gnadenlosen Terror bis hin zu offenem Krieg niederzumachen, wird sich absehbar keines der großen globalen Probleme wirklich lösen lassen.

      Das ist auch der Grund dafür, dass ich auf dieses widerwärtige Stück anti-chinesischer und anti-indischer Klimapropaganda der Tagesschau hier eingegangen bin. Da wird nicht nach globalen Lösungen gesucht, da wird versucht, China und Indien propagandistisch niederzumachen. So wird das mit dem gemeinsamen Lösen globaler Probleme nie was, und es ist von den herrschenden westlichen Eliten offensichtlich auch gar nicht beabsichtigt.

  4. Deutschland hat eine marode Infrastruktur. Da wird kaum noch investiert. Vor 2015 hat man Rekordstaatseinnahmen nach dem anderen gehabt hat es aber nie investiert jetzt verschleudert man das Geld massenhaft für Migranten. Man stärkt damit sogar arabische kriminelle Grossfamilien die in den Flüchtlingen neues Personal sehen. Mittlerweile haben in Berlin die Miris, Abou Chakers (sind zwar die bekanntesten, aber nicht die Mächtigsten), Al Zein usw insgesamt ihre Mannstärke vergrössert auf fast 10000. Auch im Ruhrpott wird es zunehmend schlechter.

    Das Rentenproblem, Arbeitslosigkeit, Wertezerfall, Laizismus wird durch Muslimische Migranten immer zurückgedrängt. Das sind alles Probleme die Deutschland dank NATO und EU Mitgliedschaft zu verantworten hat.

  5. PB, der Klimawandel existiert, das siehst du richtig. Aber der CO2 Ausstoss ist nicht verantwortlich dafür sondern die Sonne wo wir keinen Einfluss drauf haben. Allgemein ist es zuviel Panikmache. Generell war es in der Geschichte so das in heisseren Perioden Gesellschaften deutlich mehr aufblühen konnten als in kälteren Perioden. Römer, Griechen hatten ihre Zivilisation ergründet in sehr sonnigen Zeiten, jeder merkt das auch wenn die Sonne scheint ist man deutlich glücklicher als bei britischem Regenwetter. Natürlich schliesst das nicht aus das man auch bei letzterem ein Imperium gründen kann. Und hier ein Video von RTL wo angesehene Wissenschaftler sagen das der Mensch nichts dafür kann: youtu.be/vvN62xA5QkI

    Es wird genug Länder geben die davon profitieren werden wie Russland oder Kanada deren nördlichste Seewege dann bald auf dauer Eisfrei sein werden. Diese Länder werden ihre rohstoffreichen abgelegenen Regionen besser mit Infrastruktur anbinden können. Beispiel Russland kann Städte in Sibirien besser an das Verkehrsnetz anbinden dazu werden sie mehrere Eisfreie Häfen an der Nordküste bauen können wie der Hafen Sabeta.

    1. Macho

      Ich glaube RTL und dem britischen TV kein Wort. Die hat noch nie interessiert, was wahr ist, und was nicht. Die hat immer nur interessiert, was ihren Auftraggebern nutzt, und das stellen sie dann als wahr da.

      Und da war es so, dass die Chinesen vor ein paar Jahren, den Finanzeliten des Westens einen Vogel gezeigt haben, dass sie von China Geld für Klimaverschmutzung haben wollten, und dann gab es plötzlich auch wieder „Klimaskeptiker“ im westlichen TV.

      Aber, siehe meinen Kommentar oben, ich betrachte weder das eine noch das andere als Religion, und meine, man kann zur Klima-Thematik unterschiedlicher Meinung sein, und man kann darüber diskutieren, oder sollte es zumindest können, was bei den verfestigten quasi-religiösen Meinungen dazu allerdings nicht immer ganz einfach ist.

    2. „PB, der Klimawandel existiert, das siehst du richtig. Aber der CO2 Ausstoss ist nicht verantwortlich dafür sondern die Sonne wo wir keinen Einfluss drauf haben“

      Nicht die Sonne sondern ganz simple grosse Vulkanausbrüche sind verantwortlich für das Klima. Wenig Vulkanausbrüche dann wirds wärmer, mehr Vulkanausbrüche dann wirds kälter.

      Die von Vulkanen ausgestossenen Partikel halten sich über JAHRZEHNTE in den höheren Schichten der Atmosphäre und lassen das Klima LANGSAM erkalten

      mfg
      Damit kann man Klimaforschung auf eine Ebene mit schwarzer Magie stellen.
      Sinnvoll für unwissende Trottel

      PS
      die kalten Winter von 194x sollen Resultat des Ausbruches vom Krakatoa, am 27. August 1883, gewesen sein also 50 Jahre später wurde es richtig kalt

      lasst euch nix erzählen ,
      die Massen von Partikeln die ein Vulkan in höhre Schichten schleudert schaffen keine 100 Mrd Auto-Treibhausgase mit simplen phy.Gestzen ( geringe Dichte steigt, hohe Dichte sinkt )

    3. für die die das immernoch ablehnen, die sollten mal in der gefilterten Googleblase nach „Eiszeit im Mittelalter“ suchen.

      Vergesst nie, Klimawandel ist ein Multi Mrd/Bill Geschäft,
      was man ganz einfach vorraussagen kann und der kleine Depp schnallen es nicht,

      WAS für ein Geschäft für die „Wissenden“

  6. Ich stimme dem Parteibuch bei seiner Klimaanalyse auch zu:Der kampf um die Hegemonie hat bei den transnationalen, westlichen „eliten“ immer durchschaubar vorrang, und d i e denken langfristig und völlig überregional, überkonfessionell mit Ihren NWO konzepten. Die USA, Grossbritannien, Österreich, Russland, der Vatikan, der VW konzern usw…..alles soll einem ideologischen konstrukt unterworfen werden: Wenn der Papst nicht mitmacht,wird er ausgetauscht,..wenn VW manager nicht schnell genug das elektrische autonomfahrende auto entwickeln gibts druck aus den politverwaltungsstrukturen heraus. Und so sollten wir den anti CO2 wahn einordnen: ein vehikel für weltweite kontrollstrukturen soll her.

  7. Ob nun CO2 Klimawandel bewirkt oder nicht, möchte ich hier nicht bewerten. Aber dass generell ein ressourcenschonender Umgang nötig ist, dürfte jedem klar sein. Und dass wir von Öl, Gas und Kohle wegkommen müssen, sind wir auch unseren Kindern und Enkeln schuldig. Wer gesehen hat, wie Dörfer in der Lausitz für die dreckige Braunkohle weggebaggert werden, der will auch eine andere Lösung. Wer sieht, wie durch die Öldollars in der Welt Kriege und Unterdrückung finanziert werden, der möchte auch weg vom Öl.

    1. Kurt

      Ja, von Öl, Gas und Kohle sollte die Menschheit schon aus Klimagründen wegkommen, und von Atomstrom natürlich auch, man denke nur an Chernobyl und Fukushima, was dabei schief gehen kann. Bei Talsperren für Wasserkraft werden oft ganze Landstriche dauerhaft entvölkert. Windkraft in Deutschland hat den großen Vorteil, dass der CO2-Ausstoß für den Zement für die Windmühlen meist auf das Konto von Polen geht, und der Stahl auf das Konto von China, aber ob das die Lösung ist? Und bei der Solarkraft wird oft viel billige Kohle in die Erzeugung der Solarmodule gesteckt, soviel, dass man die Kohle eigentlich gleich direkt zur Stromerzeugung für den Endbedarf verbrennen könnte, von den Batterien der mit Solarstrom fahrenden Autos mal ganz abgesehen. Und dann?

      Was ich damit sagen will, ist nicht, dass umweltfreundliche Energien Mist sind, im Gegenteil. Es wäre prima, wenn es der Menschheit in der Zukunft gelingt, die zur Erzeugung von Solarmodulen notwendige Energie aus Solarstrom zu gewinnen, und damit dann beispielsweise umweltfreundlich Stahl, Zement und andere Baustoffe für Windmühlen produziert werden und so fort. Und es gibt da ja auch gewaltige technische Fortschritte.

      Und auch bis das so funktioniert, gibt es durchaus ein paar Dinge, die da machbar sind, insbesondere „Energie sparen.“ Das Potential diesbezüglich ist gewaltig. Unzählige Leute fahren mit SUVs und anderen übermotorisierten Spritfressern bei Tempo 60 durch die Stadt, wer lichtstarke, preisgünstige und energiesparende LED-Lampen will, muss sie sich dank Glühlampen-Kartellen oft noch per Post aus China schicken lassen und auch bei einer sinnvollen Wärmedämmung von Gebäuden bestehen weltweit noch größte Lücken. Da gibt es unzählige Dinge, womit praktisch die ganze Welt bei einer vernünftigeren Energiepolitik sofort anfangen könnte.

      Aber ohne dass die ganze Welt dabei partnerschaftlich zusammenarbeitet anstatt sich permanent zu bekriegen und ihre Widersacher zu unterjochen versucht, wird das alles kaum was. Auch die massenhafte Produktion von 3-Liter-Panzern zur Unterwerfung des Rests der Welt würde die Situation der Energieproblematik und anderer großer Probleme der Welt nicht verbessern. Doch was macht die westliche Politik?

      Verteidigungskooperation „PESCO“

      Militärkoalition der Willigen

      20 EU-Staaten kooperieren stärker bei Militärprojekten

      Pflicht: Verteidigungsausgaben steigern

      Jedes Land, das zur Gruppe der Pioniere in Sachen EU-Verteidigungspolitik zählen will, muss eine Reihe von Anforderungen erfüllen. So müssten die Militärausgaben regelmäßig gesteigert werden, heißt es in dem Bedingungskatalog.

      Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/eu-verteidigung-pesco-101.html

      Die westliche Politik schließt Verträge, wo sie sich, etwa anstatt Energie zu sparen, gegenseitig verpflichten, ihre Militärausgaben regelmäßig zu steigern.

      1. Wenn Kohle verbrannt ist, dann ist sie weg, währenddem PV liefert viele Jahre Strom.
        Kohle und Erdöl ist einestages nicht mehr, aber Sonne scheint ununterbrochen, außer nachts.

      2. biersauer

        Ja, natürlich ist Kohle und Erdöl einestages nicht mehr, bloß der heutige Streit zum Klimaschutz dreht sich um ganz andere Fragen. Freunde von Erdöl, Erdgas und Kohle haben ziemlich gute Argumente, wenn sie argumentieren, dass sie etwa auf heutigem Niveau noch genug davon für die ganze Welt für viele Jahrzehnte haben. Der Streit dreht sich vielmehr darum, ob die Welt, das, was es an eingelagerten Kohlenstoff-Energieträgern gibt, noch wie heutzutage nutzen will und wird, oder ob sie das, was die Industrie liefern kann, aus Klimagründen politisch reduzieren will.

        Meine Einschätzung dazu ist, dass selbst diese Frage müßig ist, weil, solange es noch die gegenwärtigen dämlichen Kriege um die Weltherrschaft gibt, sowieso auf den Markt gebracht wird, was es gibt, und praktisch keine an gemeinsamen Interessen der ganzen Welt geleitete Politik möglich ist.

      3. Nochmal zu Solar und Windkraft: Die energetische Amortisation bei Windkraft beträgt wenige Monate, die von Solaranlagen ungefähr 1,5 Jahre. Das bedeutet, wenn die Herstellung nur mit Strom aus Kohle geschieht, dass die Windkraft das 20-fache an Energie hereinbringt und die Solaranlagen das 13-fache gerechnet auf die 20 jährige Laufzeit. Mit jeder installierten Wind- und Solaranlage verschiebt sich das Verhältnis.

        Ansonsten war ich über die EU wieder geschockt, dass dort steigende Militärausgaben beschlossen wurden. Der Friedensnobelpreis für die EU ist ein Hohn angesichts dieser Beschlüsse.

      4. Kurt

        Ich bin ganz bei dir. Ich glaube auch, dass die Menschheit ihr „Energieproblem“ in nicht allzu ferner Zeit mit Sonne, Wind und Wasser technisch lösen kann. Die technischen Fortschritte sind da, gerade beim Solarstrom, rasant. Man denke da etwa an die Entwicklung von immer dünneren Solarzellen, deren Herstellung immer weniger Energie verbrauchen dürfte. Selbst die Idee, extrem dünne Solarzellen wie Zeitungen drucken zu können, womit die Leute sich dann zur Deckung ihres Energiebedarfs ihre Häuser einwickeln können, muss kein Traum bleiben.

        http://www.ingenieur.de/Themen/Photovoltaik/Solarzellen-koennten-bald-Zeitungen-drucken-lassen

        Und wenn man sich anschaut, wie schnell sich etwa stromsparende Lichttechnik mit LEDs gerade entwickelt, dann sieht das erst recht realistisch aus.

        http://www.cree.com/news-media/news/article/cree-first-to-break-300-lumens-per-watt-barrier

        Und wenn die Sonne mal nicht scheint, dann weht vielleicht gerade Wind. Und wenn gerade kein Wind weht, dann kann man eben Wasser aus Stauseen durch Generatoren jagen, die da aushelfen.

        Diese Ideen funktionieren aber nicht überall zu jeder Zeit gleich gut. In der Sahara kann es etwa sehr gut funktionieren, im heißen Sommer Klimaanlagen mit Solarstrom zu betreiben, aber im deutschen Winter das Haus mit Solarstrom zu heizen, ist viel schwieriger. Windkraft kann da etwa im trüben Winter helfen, trotz fehlenden Sonnenscheins trotzdem noch Energie zu haben, doch lässt sich damit im deutschen Winter kaum das Haus heizen, oder jedenfalls dann nicht, wenn es alle so machen wollen. Man kann da sicher auch im Winter noch etwas mehr tun, indem man etwa die Sonne nutzt, um Wasser vorzuerwärmen, doch reichen wird das erstmal nicht, insbesondere dann nicht, wenn weder die Sonne scheint noch Wind da ist, aber durch die Nutzung von Windkraft sind solche Zeiten sicherlich seltener. Und für diese selteneren Zeiten könnte man etwa Wasserkraft nutzen, bei der man sich aussuchen kann, wann man sie nutzt. Aber das wird nicht gemacht. Die Norweger zum Beispiel haben so viel Wasserkraft, dass sie sie permanent nutzen, selbst dann, wenn im Sommer die Sonne scheint und es windig ist. Und auch in Deutschland nutzen zum Beispiel sehr, sehr viele Leute heute noch Strom und Gas, um im Sommer Wasser warmzumachen, obwohl es für warmes Wasser eigentlich nur eines der Sonnenstrahlung ausgesetzten Tanks auf dem Dach bedürfte, so wie das in vielen südlicheren Ländern üblich ist.

        Kurzum: es gibt im Energiebereichnoch extrem viel Potenzial, was möglich ist, aber nicht ausgeschöpft wird. Und eines der großen Potenziale ist, dass international kooperiert wird, anstatt gegeneinander zu arbeiten. Dann könnte man etwa den Norwegern im Sommer Strom aus Sonne und Wind schicken, und von den Norwegern in schwierigen Wintermonaten Strom aus Wasser zurückbekommen. Um so gloabler da gedacht werden kann, desto eher lassen sich da technische Lösungen finden.

        Aber, solange wie gegenwärtig so gedacht wird, dass der Nachbar niedergemacht werden muss, weil sein Erfolg die Macht der eigenen Herschaften gefährdet, geht im Energiebereich auch technisch insgesamt sehr wenig, um da im Sinne der gesamten Menschheit zu besseren und nachhaltigeren Lösungen zu kommen.

    1. Stephan

      Mir scheint es so, als sei eine neue Anlehnung von Vietnam an die USA schon jahrzehntelang lang im Gange. Und immer läuft das unter dem Schlagwort „böses, böses China.“

      Was ich neu und hoffnungsvoll dabei finde, ist, dass Vietnam nun gleichzeitig auch freundschaftlichere Beziehungen zu China haben möchte:

      http://news.xinhuanet.com/english/2017-11/13/c_136747039.htm

      Ich glaube, dass es insgesamt gar nicht schlecht sein muss, wenn Vietnam sowohl gute Biezehungen zur USA als auch zu China und Russland hat. Krieg dürfte da dadurch eher unwahrscheinlicher werden.

      1. Da kann man sich ja wirklich freuen, vielleicht finden die beiden Länder langfristig wieder zusammen.
        China hat sich leider in der Vergangenheit einige unschöne Aktionen in Vietnam geleistet. Erinnert sei an den Krieg Ende der Siebziger Jahre in Nordvietnam.
        Vielleicht gelingt jetzt eine Versöhnung!

  8. Die Amis müssen sich notgedrungen allmählich aus diversen Regionen verabschieden – ein Segen für diese Regionen.Allerdings ist die Gefahr, daß sich besagter Abschied mit einem riesigen Knalleffekt vollzieht, keineswegs restlos gebannt.

    Beim Klima sind zwar Wind/Sonne prinzipiell etwas gutes, allerdings richten sich die einfach nicht nach den Bedürfnissen der Menschen, also scheinen/wehen zu wenig im Winter oder nachts.

    Ohne die Möglichkeit einer Speicherung von Strom ist das ein Irrweg! Zwar ein gut gemeinter, aber das ändert nichts.Die Speicherung ist bisher trotz intensiver Forschung nicht wirklich vorangekommen.Beispielsweise sind Batterien eher umweltschädigend, folglich keine Alternative…..

    Als ständiger Leser hier (allerdings extrem seltener Schreiber) möchte ich die Gelegenheit nutzen, dem Betreiber meinen herzlichen Dank für seine sehr fundierte Arbeit und die damit verbundene Mühe auszusprechen.Die Infos hier sind, um einen Werbeslogan zu benutzen, „unbezahlbar“ – DANKE!

    1. Gibt es bereits einige Methoden, wenn auch noch nicht ansatzweise genug vorhanden.
      Z.B. pumpt man bei Stromüberschuss Wasser in höher gelegene Speicher, bei Flaute fliesst es dann durch steile Röhren herunter zu Hydroturbinen und erzeugt Energie.
      Oder der Energieüberschuss wird zur Wasserstoffgewinnung aus Meerwasser verwendet und der Wasserstoff bei Flaute in Brenstoffzellenkraftwerken in Strom umgewandelt.
      Dazu kommen von Wind und Sonne unabhängige erneuerbare Systeme wie Gezeitenkraftwerke u.a.
      Und erst neulich gab es eine Analyse die besagt das wir bereits funktionierende Fusionsreaktoren hätten, wenn die Politik, Atomlobby und konventionelle Energielobby deren Förderung und Forschung nicht jahrzehntelang sabotiert hätte.
      Jetzt soll der erste Fusionsreaktor frühestens 2040 in Betrieb gehen, wenn alles optimal läuft und wenn die zugesagten Milliarden auch fliessen.

      1. Matthias

        Diese vorgebliche Überwindung des Energieerhaltungssatzes ist natürlich ein Scherz. Jeder Elektromotor – wie er etwa in jedem Spielzeugauto vom Aldi verbaut ist- ist ein „Magnet-Motor“ – und die Energie dabei kommt natürlich aus dem Stromkabel.

      2. Richtig, Speicher werden kommen; man muss sich von den hässlichen Riesenanlagen verabschieden, die die Landschaft zerstören, gibt ja genug Ideen für kleinere und auch größere (leistungsfähige) „schöne“ Anlagen.

        Wichtig auch die ganz individuelle Speicherung für den Hausgebrauch; da kommt die Bewegung ganz allein durch die immer weiter sinkenden Herstellungskosten für Solarstrom, sinkender Einspeisevergütung, steigenden Stromkosten. Auch teure Speicher werden bald sinnvoll, wenn das Dach und die Garage mit Zellen voll sind, die Massenproduktion bringt Kostendegression und Innovation.

        Zur Fusion; also dass es in rund 20 Jahren Fusionsreaktoren gibt, sagte man auch schon vor 50 Jahren. ;–)

        Mal sehen, ob sich diese „Konstante“ mal wirklich verkürzen wird.

  9. Einerseits verschlingt die Kriegswirtschaft enorme Energiemengen, welche an die Umwelt frei gesetzt
    werden, andrerseits ist die Energieerzeugung mittels Kernspaltung/wie auch Fusion, eine Wärmequelle
    die den Globus aufheizt, währenddem die eingestrahlte Sonne sonst ungenutzt und ebenfalls zum Aufheizen des Globus und damit zum Abschmelzen des Welteisvorrat wirkt.

  10. Klimafolgen – zur Nordostpassage

    Die Vereisung des nördlichen Seeweges ist abhängig vom Salzgehalt des Meeres. Die großen sibirischen Ströme tragen bei warmen,niederschlagsreichen Sommern viel Süsswasser ins Nordmeer ein, was oberflächennah den Salzgehalt mindert und die winterliche Vereisung fördert.
    Ein kalter sibirischer Wintera bringt tendenziell weniger Niederschläge, mehr Salzgehalt und weniger Vereisung bzw. schnelleres Abtauen der Eisdecke.

    Häufig müssen wir die scheinbare Kausalität „umkehren“, um die ganze Wahrheit über solche Phänomene zu erkennen.
    Aber das ist ein alter Hut, weil sowjetische Hydrologen sich schon in den 70-ern Gedanken über die Folgen machten, wenn sie sibisches Wasser in Richtung Aral-See sbleiten würden.

  11. Guten Tag,
    es gibt Erderwärmung (dann rutschen die Gletscher schneller) und Klimaveränderung. Der Mensch hat Einfluß auf das Kleinklima z.B. Kasseler Kessel. Global ist mit dem Netz der Meßstationen welche man wahlweise in Großstädten (deutliche Erwärmung bei mehr Meßstationen) oder in feuchten ländlichen Gegenden aufstellen bzw. abbauen kann, alles möglich.
    Hier geht es um eine lange vorbereitete Geschichte. Einatmen ist kein Thema, aber Ausatmen schon, denn da ist mehr Kohlendioxid drin ist. Weil wir zuviel Ausatmen, müssen jetzt die armen Menschen in Afrika und Arabien schwitzen. Weil wir und unsere Ahnen die Schuld für die Hitze in Afrika tragen, dürfen jetzt die Opfer unseres gewissenlosen Ausatmens nach Europa. Abkühlen sozusagen.
    Wie bei der Katholischen Kirche wird man sich vermutlich von der Schuld freikaufen können. Steuern und technische Vorgaben oder Zertifikate und Krankenkassenbeiträge sind geeignete Maßnahmen. Momo von Michael Ende und die grauen Herren der Zeit lassen grüßen.
    Ob CO2 irgendwie mit dem Klima zusammenhängt oder Stickstoff zur Atemnot führt, wird nicht mehr hinterfragt.

  12. Der Imperialismus lässt den riesigen Skandal der wertewestlich rechtsextremistischen Terrorförderung nun sogar offen verkünden, durch seine ansonsten jedes Kriegsverbrechen zur humanitären Tat umdeutenden Medien und es bleibt folgenlos. Keine Großkundgebungen, keine Massenempörung, keine strafrechtlichen Ermittlungen, keine Rücktrittsforderungen, nicht einmal Nachfragen. So weit ist es schon wieder gekommen.

    „The BBC has uncovered details of a secret deal that let hundreds of IS fighters and their families escape from Raqqa, under the gaze of the US and British-led coalition and Kurdish-led forces who control the city. A convoy included some of IS’s most notorious members and – despite reassurances – dozens of foreign fighters. Some of those have spread out across Syria, even making it as far as Turkey[1].“

    Wie das gemacht wird und was dagegen unternommen werden kann, erklärt Professor Rainer Mausfeld in seinem neuen Vortrag, Wie sich die „verwirrte Herde“ auf Kurs halten lässt. Jederzeit abzurufen auf YouTube.

    [1] BBC: Raqqa’s dirty secret

    http://www.bbc.co.uk/news/resources/idt-sh/raqqas_dirty_secret

    Keine Terroristen mehr da, Bombardierung der nahezu menschenleeren Stadt Raqqa. Es geht also nach wie vor um dasselbe Ziel wie seit fast sieben Jahren, so viel von Syriens Versorgungsinfrastruktur zu zerstören wie möglich. Fotos von Wertewestens Retten der eigenen „IS“-Auftragsmörder:

    https://images.spot.im/image/upload/f_auto,q_70,fl_lossy,dpr_3,h_256,w_500,c_limit/v200/production/jf2n50teqegdmkscqzji

  13. Zitat: „Da die Klima- und Erderwärmungsfolgenwissenschaft … geradezu religiöse Züge angenommen hat,…“

    Ein neulich gefundenes Bild illustriert das m. M. n. sehr gut, es gibt einen Einblick, wie sich die Protagonisten der Klimafolgenforschung wohl selbst gern sehen: „Klimaforscher Hans- Joachim Schellenhuber hält schützend seine Hand über den Globus“

    https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/PANORAMA/Der-Mann-fuers-gute-Klima-artikel10051605.php

    Ist das wirklich ein *Forscher*? Der sich wie ein Sektenguru inszeniert, inszenieren lässt? Einer der *ergebnissoffen* forschen kann, forschen lässt?

  14. Kohle, Öl, Gas

    Diverse alte Kulturen haben ihren kompletten Baumbestand verbrannt, für wirtschaftliche Entwicklung.

    Wenn man ein bisschen buddelt und findet Kohle, dann verbrennt man sie, wenn man in den Boden piekst und es sprudelt Öl heraus, dann nutzt man sie (größtenteils verkauft man sie).

    Es ist nicht vernünftig anzunehmen, dass leicht zugängliche Rohstoffreserven einfach im Boden bleiben; so tickt der Mensch, zumindest der „moderne“, nicht, er verzichtet nicht auf Wärme, Strom, Wohlstand durch Industrieproduktion oder einfach nur Exporterlöse.

    Die am einfachsten zu fördernden Vorkommen dürften so langsam zu Ende gehen; dann ist es eine Frage des Preises, lohnt sich die aufwändigere Förderung.

    Hier muss man noch mal differenzieren; „lohnt“ es sich zu Weltmarktpreisen?
    Oder, bei nicht vollständig globalisierten Ländern, gemessen an der regionalen Wertschöpfung. Ausgaben des einen sind immer auch Einnahmen eines anderen, also ist es nicht egal, wo etwas produziert wird.

    Will man erreichen, dass relativ viel Kohle nicht abgebaut wird, muss es zwingend Alternativen für die entsprechenden Länder geben; nicht nur zur Energiegewinnung, auch zur Wertschöpfung im Lande.

    Beim Öl und Gas ist es ähnlich; aber beim Öl steigen die Förderkosten erheblich (und bei Schiefervorkommen und Ölsanden muss man natürlich noch die Umweltvernichtung mit dazu zählen), je mehr man sich von den einfachen Lagerstätten weg begibt.

    Atomkraftwerke können ein Ersatz für Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen sein; bei der Wertschöpfung fällt es allerdings übel aus, die Baukosten fließen zum Großteil ins Ausland, die Kosten für den Brennstoff meist auch, der Betrieb ist vergleichsweise billig, die Entsorgung kriegt man dann entweder gar nicht hin oder zahlt wieder ans Ausland.

  15. Ein anderer Punkt gerade für die Ölreichen Länder: warum jetzt so viel Öl wie möglich verbrennen, oder verkaufen um es zu verbrennen?

    Die Petrochemie ließe sich sicher auch irgendwie ersetzen, aber da gibt es viele eingeführte und bewährte Verfahren zur Herstellung industrieller Rohstoffe.

    Gehört das Öl Privaten, haben die nur einen recht kurzen Zeithorizont.

    Staaten können anders handeln; wenn nur noch wenig crude Oil übrig ist, dürfte der Preis deutlich steigen.
    Oder, siehe Norwegen, die jetzt erzielten Einnahmen aus Rohstoffverkäufen zukunftsträchtig anlegen.

    Die Golfstaaten sind auch auf dem Weg.
    Russland ist wohl noch zu weit weg von einem Ende der Ressourcen, um in diese Richtung zu denken.

    Dabei geht es aber immer auch um die Frage: wie teuer sind in X Jahren Alternativtechnologien, also Strom aus Sonne + Speicherkosten, oder Ersatzausgangsprodukte für die Chemieindustrie.
    Womöglich bleibt man irgendwann auf seinem Öl sitzen, wenn jedes Haus mit seiner Fassade und Dach und gar Fenstern Strom erzeugen kann.

  16. Zu den CO2-Zertifikaten.

    Das ist, theoretisch, tatsächlich der richtige Weg, wenn man möglichst effizient CO2 einsparen will.

    Aber es kommt natürlich auf die Ausgestaltung an.

    Selbst da „Grandfathering“, also jeder kriegt im Jahr 1 so viele Verschmutzungsrechte, wie er bisher verbrauch thatte, kann man als sinnvollen Startpunkt nehmen.

    Aber es braucht eine klare Richtung:

    Im Jahre 20XY darf jedes Land pro Kopf seiner Bevölkerung genau ZZZ CO2 emittieren.

    ZZZ muss dabei erreichbar sein, aber auch eine technische Herausforderung.

    Und XY darf nicht zu lange in der Zukunft liegen.

    Die Effekte wären:

    die entwickelten Länder müssen deutlich runter mit ihren Emissionen, also innovative Produktion und Verkehrsinfrastrukturen etc. installieren, Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit stärken, Wälder wachsen lassen; und wenn es nicht reicht, Gelder an andere Länder mit weniger Industrieproduktion und Konsummöglichkeiten überweisen.

    die sich entwickelnden Länder haben nicht mehr so starken Anreiz, dass chinesische Entwicklungsmodell, soviel Industrieproduktion für die Welt wie möglich ins Land zu holen, Dreck erst mal völlig egal, nachzuahmen.
    Stattdessen erhält man Mittel für geringeren CO2-Ausstoß, und der Anreiz, gleich auf ressourcenschonendere Verfahren bei der Entwicklung zu setzen, ist größer.

    wirklich arme Länder haben einen Anreiz, nicht ihre Wälder von skrupellosen Konzernen abholzen zu lassen, gegen eine Handvoll Dollar; wenn sie stehen bleiben kriegen sie langfristig Geld dafür, Tendenz wahrscheinlich sogar steigend.

  17. Habe vor jahren einen artikell über die Entstehung von Regenwolken gelesen. Wir sind nicht in der Lage diesen Prozess im computer anständig zu simulieren weil wir nicht wissen wie genau Regenwolken entstehen. Aber das mit dem Einfluss von co2 auf das weltklima wissen wir 100%.Ja klar.
    Der quatsch war ursprünglich -wie schon vom PB angemerkt-dazu gedacht die Entwicklungsländer kleinzuhalten und unsere Bevölkerung davon abzuhalten sich um echte Probleme zu „kümmern“
    Los,alle, wir müssen die Windmühlen besiegen….
    Btw danke für deine Arbeit PB.grossartig

    1. @ Bruno „Aber das mit dem Einfluss von co2 auf das Weltklima
      wissen wir 100%“ Es ist eigentlich viel schlimmer : Der Anstieg
      der Welt-Temperatur hat zu den berechtigten Fragen nach den
      Ursache(n) geführt. Dann kam der IPCC (politische Organisation)
      und resümierte, er könne die Ursache nicht zweifelsfrei klären, aber
      es werde wohl das Spurengas CO2 sein. Danach hat diese Organi-
      sation einfach die Namen der Wissenschaftler hinzugefügt, die
      an der Fach-Diskussion beteiligt waren, und so vorgetäuscht, die
      Wissenschaftler stünden in einem grossen Konsens hinter diesem
      Bericht. Es gab dann eine Menge Beschwerden der Professoren
      … , aber weder der Bericht noch die Namen der Fachleute wurde
      geändert – die Presse-Abteilung des IPCC hatte also „das letzte
      Wort über die Wahrheit“. Das kommt mir sehr bekannt vor, wie
      auch bei uns Politiker mit Hilfe der Presse „Wahrheit erzeugen“,
      Hauptsache in der Öffentlichkeit wird damit dominiert.
      Die Grundlagen für die Deutungshoheit wurden schon vor vielen
      Jahren gelegt. Darauf wurde dann ein milliardenschwere Geschäft
      aufgebaut mit einem weit verzweigten Netz aus Abhängigkeiten.
      Ein deutscher Journalist schrieb schon vor Jahren gegen diese
      Organisation an – Günter Ederer – kein Wunder, dass er von
      Lobbycontrol o.ä. als neoliberal abgestempelt wird. Ob seine
      Recherchen einfach nur eine genauso falsche Gegen-Ideologie
      sind? Dafür müsste man wirklich tiefer in die Materie einsteigen.
      https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-
      CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html von 2011
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/streit-mit-skeptikern-
      die-rabiaten-methoden-des-klimaforschers-rahmstorf-a-505095.html
      Welt und Spiegel stellen m.M. nach die perfekten Show-Gegner dar.
      Auffällig ist, diese Auseinandersetzung ist einige Jahre her, mir
      scheint, dass die „Schlacht um die Wahrheit“ in der Öffentlichkeit
      inzwischen entschieden ist. Aus der Politik kein Widerstand … .

      1. Günter Ederer hat sich in diversen Fragen äußerst neoliberal gezeigt.

        Was nicht zwingend etwas zu seinen Recherchen in anderen Fragen aussagt.

  18. Hi.
    Energiewende hin oder her ich bin für Atomkraftwerke sie sind sicher auch wenn es wegen menschlichen Versagen 2 Unfälle gab. Solaranlagen bringen 8 Jahre volle Leistung dann nimmt sie ab und müssen irgendwann getauscht werden, wohin mit dem krebserreger? Windanlagen schön und gut in der Nähe wohnende berichten von zunehmender Aggressivität vom ständigen wumm der Rotorblätter. Bleiben nur 3 Arten Energie zu gewinnen Wasserkraftwerk, Atomkraftwerk und der Sonnenwärmespeicher was aber wenig nutzen bei uns bringt.Also was bleibt Atomkraftwerk jaja die ausgebrannten Brennstäbe. Aber eine Technik aus dem 50er ist überholt. Jeder sollte mal Flüssigsalzreaktor googeln und dann seine neue Meinung bilden.

    1. @Fruchtlos
      Auch wenn es jetzt kaum einer noch lesen wird. Das, was du da schreibst, ist nicht haltbar.
      Siliziumsolarzellen sind nicht krebserregend im Gegensatz zu den atomaren Abfällen.
      Solarzellen können recycelt werden, wenn nicht, können sie auch ohne Schaden für die Umwelt deponiert werden, was aber Verschwendung wäre.

      1. Allerdings müssen auch Solarzellen noch weit besser werden, was verwendete Schadstoffe und Recyclefähigkeit betrifft.
        Da hätte die dt. Regierung mal richtige Industriepolitik im französischen Stil betreiben können: harte Auflagen für die zu verbauenden und geförderten Solarmodule, damit die deutschen Hersteller noch einige Jahre länger durchhalten.

        Gut für die Umwelt wäre es ohnehin gewesen.

  19. Wenn eine Klimaerwärmung geben würde dann wird auch das Eis im Nordpol und sudpool schmelzen ich bin über zeugt das in dem Eis co2 gebunden ist , co2 Nahrung für pflanzen und Bäume wo dadurch mehr regnen würde und tropische Verhältnisse herrschen könnte dadurch die ganze Erde mit Bäumen bedeckt werden könnte. Stell sich einer mal vor am Äquator entlang wird es regnen dann könnte Lebensmittel im Überfluss geben. Dann verstehe ich auch warum sie Krampf Haft versuchen die Erderwärmung zu bremsen.
    MfG

    1. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre, das lässt Pflanzen besser wachsen, richtig.

      Sorry, aber der Rest ist albern.

      Die Erde war weitgehend mit Bäumen bedeckt, und wäre es auch jetzt noch, wenn die Menschen die Bäume denn wachsen ließen.

      Und am Äquator regnet es, die Wüstenzonen sind weiter nördlich und südlich. Die Prognosen sind so, dass es genau in diesen Regionen weniger regnen wird; in Spanien gibt es schon Versteppung, die würde nach den Prognosen sich ausweiten.
      Da kann man auch gegensteuern, Bewässerung etc.; aber es bricht nicht von allein das Paradies aus, wenn es insgesamt wärmer wird.

  20. Nun muss ich mal, zur Abwechslung Dich ein bisschen „beruhigen“ und vom hyperventilieren abhalten und nicht umgekehrt.

    „China und Indien sollen also Schuld daran sein, wenn Deutsche nach starkem Regen nasse Füße bekommen? So muss es sein, denn so kann man es schließlich dem deutschen Wahrheitsmedium schlechthin entnehmen. Und wer sich nun fragt, woher Medienverdrossenheit und Klimaskepsis kommen, der muss auch nicht länger suchen.“

    Es läuft trotzdem gut beim Thema „Propaganda“. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und er wird gut und gründlich ausgehöhlt.

  21. Nach dem leen des Artikels und der Kommentare mus ich leider feststellen , dass die Kritikfähigkeit bei der Energiepolitik endet, da alle wie selbstverständlich vermuten Energie sei ein wissenschaftlich fundierter Begriff. Schade, den Blog lese ich ansonsten gerne

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