Syrische Armee wehrt ISIS-Großangriff auf Straße von Palmyra nach Deir Ezzor ab

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Freitag Mittag mitteilte, ist es der syrischen Armee gelungen, einen grimmigen Großangriff von ISIS-Terroristen auf die Straße von Palmyra nach Deir Ezzor abzuwehren.

Während SANA noch schrieb, dass die syrische Armee noch daran arbeite, die Kontrolle über die ganze Straße wiederherzustellen, meldeten inoffizielle Quellen am Nachmittag, dass das zwischenzeitlich gelungen sei.

Durch den ISIS-Großangriff ist es der syrischen Armee und ihren Partnern gelungen, zahlreiche ISIS-Terroristen zu eliminieren, ohne dabei Zivilisten in Mitleidenschaft zu ziehen.

Im Anti-Terror-Kampf gegen ISIS in der zentralsyrischen Tasche ist es der syrischen Armee heute gelungen, den Ort Soha einzunehmen.

Die zentralsyrische ISIS-Tasche ist damit wieder ein Stück schmaler geworden.

Im Irak haben Sicherheitskräfte beim Anti-Terror-Kampf gegen ISIS heute eine Brücke über den Fluss Zab errichtet, vier Orte südöstlich des Flusses eingenommen und mit dem Angriff auf die südwestlich von Kirkuk gelegene ISIS-Hochburg Hawija begonnen.

Im Zwist um das Referendum des Barzani-Clans zur Erschaffung eines Großkurdistans beginnend mit dem Nordirak, hat der Irak am heutigen Freitag Abend wie angekündigt den irakischen Luftraum für internationale Flüge mit Ziel Erbil und Suleimania gesperrt. Internationale Flugreisende mit Ziel Erbil oder Suleimania müssen jetzt in Bagdad umsteigen und brauchen für die Einreise nun ein irakisches Visum. Iran hat heute außerdem den Im- und Export von Ölprodukten aus der Kurdischen Autonomieregion des Irak untersagt. Weitere mit dem Iran und der Türkei abgestimmte Maßnahmen zur Sicherung der staatlichen Integrität des Irak gegen den vom zionistischen Apartheidregime unterstützten Versuch der Zerschlagung des Irak sind in Arbeit.

Die irakische Regierung in Bagdad fordert vom in der kurdischen Autonomieregion herrschenden Barzani-Clan die Annulierung des fragwürdigen Referendums. Der Barzani-Clan weigert sich, das Referendum zu annulieren, und versucht, mit dem Erfolgreichen Vorantreiben einer Sezession in der Autonomieregion in den letzten Jahren verloren gegangene innenpolitische Stärke zurückzugewinnen.

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24 Gedanken zu “Syrische Armee wehrt ISIS-Großangriff auf Straße von Palmyra nach Deir Ezzor ab

  1. @ Referendum

    https://english.aawsat.com/theaawsat/news-middle-east/barzani-ready-freeze-independence-2-years

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    Informed sources confirmed that President of Iraq’s Kurdistan Region Masoud Barzani informed Iraqi Vice President Ayad Allawi on Thursday that he was “ready” to cooperate with the latter’s initiative to contain the growing crisis between Baghdad and Erbil that erupted due to the Kurdistan referendum on independence held earlier in the week.

    Sources told Asharq Al-Awsat that Barzani sent a written response in which he expressed his readiness to “wait for two years during which a constructive national dialogue will kick off to deal with all files and issues that make us partners in building the future of our peoples without imposing a fait accompli on any area.”
    ***

    ‚informed sources‘ also Gerüchte.
    Aber plausibel.

    Die Frage ist, ob es jetzt einfach mit Verhandlungen zur möglichen Unabhängigkeit bzw. Ausgestaltung der Autonomie weiter geht, oder ob Bagdad und auch Iran und Türkei die Chance sehen, die gewonnene Autonomie „Südkurdistans“ wieder zurück zu drehen.

    1. andreas

      Allawi steht im gleichen israelisch-saudischen Lager wie der Barzani-Clan. Von daher kann das schon stimmen, was die saudische Postille schreibt.

      Allawi hat kürzlich einen Versuch gestartet, diplomatisch die Kastanien für Barzani aus dem Feuer zu holen, das Barzani mit dem Referendum entfacht hat. US-Zionist Eli Lake versucht auch schon recht verzweifelt, US-Hilfe für Barzani zusammenzutrommeln.

      Israels Mann Barzani steckt in einer schwierigen Lage, denn Barzani braucht unbedingt Erfolg mit seinem Referendum. Im Gegenzug für die Zustimmung der Opposition zum Referendum hat Barzani ausnahmsweise mal wieder Wahlen in der kurdischen Autonomieregion versprochen, die er zuvor verboten hatte, weil er seine Abwahl fürchtete, und die nun am 1. November stattfinden sollen.

      Mit von vornherein auf maximal zwei Jahre befristeten Unabhängigkeitsverhandlungen könnte Barzani den Wählern sein Referendum als erfolgreichen Schritt zur Sezession verkaufen. Gegenreaktionen von Bagdad, Teheran und Ankara, die deutlich schärfer als gedacht sind, können hingegen das Gegenteil bewirken: nämlich die Tendenz zur Abwahl des Barzani-Clans verstärken. Und schon drohte Barzanis Sprecher gerade eben Bagdad: wenn Bagdad seine aggressive Haltung nicht ändere, dann werde Barzani die Unabhängigkeit unilateral erklären. Und dann schob er gleich noch eine Drohung an Erdogan hinterher: sollte die Türkei den Ölexport aus der KRG stoppen, dann werde Barzani die Unabhängigkeit erklären. Damit versucht Barzani sich vor den kurdischen Wählern als starker und erfolgreicher kurdischer Unabhängigkeitskämpfer zu präsentieren.

      Meine Vermutung ist jedoch, dass Bagdad und Ankara das Spiel durchschauen, und die Drohungen von Barzani zum Anlass nehmen, ihre Sanktionen zu verschärfen. Barzani kann dann zwar die Unabhängigkeit ausrufen, aber dann gibt es eben noch schärfere Gegenmaßnahmen, und möglicherweise auch militärische. Und Schuld daran wäre Barzani, denn er hat das Rad der Eskalation gegen den guten Rat von allen Seiten in Gang gesetzt. Der einzige Weg, wie die KRG aus ihrer selbstverschuldeten misslichen Lage rauskommt, ist einen kompletten Rückzieher zu machen. Aber dann wäre der Barzani-Clan bei den Wahlen wohl chancenlos.

  2. Jetzt gibt es Meldungen, dass ISIS al Quaraytan angreift.

    Beim Blick auf die Karte denkt man: unmöglich.

    Aber den Angriff auf Ramadi gab es auch, hunderte Kilometer weg vom „schwarzen“ Gebiet.

    Wenn dies stimmt, gibt es offenbar diverse Schläferzellen, die einfach Wege gefunden haben, die Front über sich drüber gehen zu lassen.
    (die Gebiete werden ja erst nach einiger Zeit für Zivilisten wieder frei gegeben, aber auch ausführliche Säuberungsaktionen können nicht alle und alles finden.)

    Wäre auch erstaunlich, wenn es dort keine Schläferzellen gäbe; gibt es sie doch in Europa.

    Meine These bleibt: die Botschaft Al Bagdadis, egal ob echt oder alt oder gefaked, könnte als Signal gedient haben.

  3. Und noch ein Gerücht (hab nur die eine Meldung gefunden)

    ***
    Behind The News‏ @Behind__News 7 Std.Vor 7 Stunden

    BREAKING: Israeli Air force scrambled fighter jets after an aircraft approached Israeli airspace from the North. The aircraft returned to Syria.
    ***

    In den letzten Tagen und Wochen spitzten sich ja die Aktivitäten der syrische Luftabwehr immer mehr zu, das Video mit dem Abschuss von irgendwas mit einer BUK II sah recht echt aus.

    Sollten sie jetzt tatsächlich auch mal mit Jets an der grenze herumfliegen?
    Provokation, um jemand herüberzulocken?

    Spekulation, klar.

  4. Diese Ofenzive an Quaraytan hat gezeigt, dass Syrien wird nie wieder sein wie früher. USA hat erfolgreich Nationalismus dort gepflanzt. Kurden sind bewüsst geworden ihre Kultur und Religion genau wie Sunitten ihren unterschieds zu Alawitten und Schiiten. Lokale Einwohner in Qurayten haben angriff gewagt. Trotz befreiung wollen sie lieber in Kalifat leben. Es wird fast unmöglich alle diese Religionen unter eine Flagge zu vereinen. Israel und USA kommen ihren Zielen immer näher. Wenn ein Stamm Aufstand wagt, werden automatisch auch andere Stämme gleiche wagen. Syrien wird von eine Kriese in andere stürzen. Idlib, Hassaka oder DEZ Provinzen wird unmöglich unter Assad zu vereinen. Und jede andere wird zu zerfall Landes führen.

      1. Genau. Trotz, dass sie beteuert haben, für einheitliche Jugoslawien zu stehen, haben Sie statt mit Ante Markovic lieber mit Tudjman und Milosevic geredet. Rest ist Geschichte.

    1. zgvaca
      Als erstes schätze ich sein Insiderwissen. Und ja, auch ich habe schon gegen seinen Pessimismus geschrieben.
      Es liegt wohl an der Zeit, das man immer alles übertrieben positiv sehen muss. Und es regt sich keiner auf, wenn hier übertriebene Euphorie verbreitet wird und dann ein kleiner IS-Gegenangriff alles in Schall und Rauch aufgeht. Ich bin noch so erzogen wurden, das man dies als Propaganda abtat, es war wichtig auch um die negativen Seiten zu wissen. Jeder in der DDR kannte das; Man nehme die Tagesschau und die AK, die Wahrheit liegt meist in der Mitte.
      Seine Meinung geht gegen den Strich der ständigen Hurra- Schreier und genau das finde ich wichtig, vor allem weil ich immer noch mir eine eigene Meinung bilden und wenn gewünscht kann ich ja auch mal einen Hurra-Schreier in selben Art klar machen, das er da nur Unsinn schreibt.

  5. @zgvaca

    Manchmal glaube ich bei Ihnen, Sie sind das Sprachrohr des Fürsten der Finsternis.
    Ich bin sehr froh, dass bisher ALLE Ihrer dystopischen Zukunftsbilder NICHT aufgegangen sind.

    Freundliche Grüße, ped43z

    1. Ja Er/Sie/Es ist auch in anderen Foren so unterwegs, das Balkanforum sein Quelle. Er/Sie/Es bezeichnet sich als Kroaten der im Krieg in die Schweiz geflohen ist und jetzt den Analyst spielt 🙂 Man muss es nicht ernst nehmen. So viele seiner Thesen waren falsch, sogar Weit entfernt.

      1. Legija (Name einen Kriminelen in Serbien und Kriegsverbrecher)
        Ich bin ein Er und bin nur in diesem Forum aktiv. Auf Balkans Forums wie Klix oder Krstarica bin ich nie aktiv gewesen. Ich werde nie hinter Name eines Verbrechers schreiben, aber das ist ihre Art. Ich müsste flüchten 1992. weil ich grösse Tudjmans Heimatkrieg nicht mitmachen wollte. Ich müsste mich von kroatische Diaspora verstecken, weil sie schlimmer waren als Ustascha in ihren Heimat.
        Ob meine Analyse zutreffen werden wir noch sehen. Ich hoffe, dass ich mich irre, aber USA hat noch viele Trumpe in Armel.

  6. Also zgvaca hast du jemals was gutes verbreitet ausser Pessimismus schwarz Seher nichts gewesen ich bin der Überzeugung das du hier schlechte Stimmung verbreiten willst. Ich will dir mal was sagen wenn du ein Freund wehrest dann ahtest du bis zum letzten Augen Blick vertrauen gehabt also entscheide du was du bist.
    Wichtig in einem Land ist auch Stabilität Arbeit und am Ende Geld für die Bedürfnisse. Wenn auch irgend jemand von innen aus angreift dann sind es Verräter und Verräter findet man über al.

    1. Ich lese hier schon lange in den Kommentaren mit und schätze die größtenteils sachliche Diskussion. Was ich aber nicht verstehe, sind diese stumpfen Pessimismus-Vorwürfe.
      Ganz gleich wie unfundiert oder festgefahren die Sicht eines Teilnehmers sein mag, die Tabuisierung von Kritik führt die Diskussion nicht näher an die Wahrheit. Ähnliche Reaktionen kann man auch bei anderen Plattformen wie sf oder rt beobachten.

      Optimismus kann als Konzept, wie ich es bei pb verstehe, verbinden. Der Großteil der Kommentatoren ist, meiner Meinung nach, aber empathisch motiviert. Das zeigt sich am besten bei Negativ-Entwicklungen wie dem erneuten Verlust Palmyras, der syrischen Truppen, Ende letzten Jahres. Dann schlägt Optimismus in Unverständnis & Kritik um. Für eine objektive Analyse ist das kontraproduktiv.

      In einem Chor von positiven, teils arg polemischen Unterstützerstimmen beginne ich deswegen Kommentare wie von zgvaca, unabhängig von Zuverlässigkeit, zu schätzen. Denn ansonsten unterscheiden sich Kommentarspalten wie diese hier, nicht mehr viel von Gästebüchern auf den Webseiten großer Fussballvereine.

      1. Dem möchte ich mich anschliessen. Schöner Kommentar. Auch wenn ich das von zgvaca beschriebene szenario für unwahrscheinlich halte. Das projekt des westens ist in syrien gescheitert.

      2. Zgvaca liest offenbar viele Anti-Assad-Postings. Dadurch wird natürlich auch seine Sicht der Dinge beeinflusst. Seien wir froh, dass er das macht, so können wir uns das sparen und seien wir froh, dass er das Grau in die Diskussion bringt. Reines Schwarz und Weiß gibt es nicht.

        In Syrien treffen globale Kontrahenten aufeinander. Das militärisch sichtbare ist nur ein winziger Teil des Geschehens. Weder die USA, noch RUS, IRN, ISR oder CHN sind so simpel gestrickt, dass sie monokausal oder nur auf ein Ziel hin handeln. Selbst wenn SAA/RUS militärisch siegen, heißt das nicht, dass der globale Kampf gewonnen ist – und umgekehrt: Selbst eine Zerschlagung Syriens könnte für ISR & USA mittelfristig verheerend sein. Angesichts der globalen Strategien ist Syrien, so bitter das für die Betroffenen ist, letztlich nur ein taktisches Spielfeld. Die großen Strategien laufen eher in Ostasien. Europa hat sich langfristig aus dem Spiel genommen (oder nehmen lassen, je nach Betrachtungsweise) und wird ein naher Zukunft mit eigenen Problemen vollauf ausgelastet sein. Die Belastungen durch Migration werden vermutlich sogar die Kapazität für einen gewinnbringenden Großkrieg untereinander oder gegen RUS auffressen. Insofern ist auch das EEG pazifistisch E-Panzer und Segeljagdflugzeuge machen niemandem wirklich Angst 😉

  7. manchmal habe ich das Gefühl, dass die SAA diesen Wüstenbereich südl. der Straße Suchna/Deir Zor absichtlich nicht eingenommen hat. Es wäre doch für die Tiger und andere Bereiche der SAA ein leichtes – vielleicht ein Woche oder etwas länger – den Bereich südlich der Straße Suchna/DZ zu befreien. Im Norden hat die Befreiung incl. westl. Euphratufer ganze 10 Tage gebraucht.
    Sie hätte – wenn nicht den gesamten Wüstenbereich zu bereinigen – doch wenigsten einen tieferen Streifen von Terroristen säubern können.
    Ich glaube eher, sie haben für die Terroristen ein Angriffsventil geschaffen, in der die SAA durch ihre counter-attack besser liquidieren können als wenn sie selbst nach ihnen such muss.
    Ansonsten Rückschläge gibt es in einem Krieg immer wieder und ich bin mir sicher, dass die
    Zukunft Syriens besser sein wird als sie vor dem Krieg war.

    1. Hab Kind

      Das Problem ist nicht die Einnahme großer nahezu unbesiedelter Wüstengebiete. Da schickt man ein paar Truppen hin und dann kann man sagen, man hat das eingenommen.

      Das Problem ist das Halten solcher Gebiete. Das bindet viele Kräfte. In Tausenden von Quadratkilometern Wüste alle Waffen- und Sprengstoffverstecke zu finden, ist nahezu unmöglich, und aus der Ferne sind durchreisende Zivilisten nicht von infiltrierenden Terroristen zu unterscheiden, weshalb Posten mit Attacken praktisch „aus dem nichts heraus“ rechnen müssen.

      1. die Hinweise und Beiträge von Zgvaca halte ich für wichtig, auch wenn die pessimistische Einschätzung dann manchmal alles überschmemmt.
        Wenn seine Prognosen nicht eingetreten sind, dann kann man ja auch
        sagen zum Glück und wegen der guten Arbeit der SAA und Verbündete.

        Der Angriff in Quarayten soll aus der Bevölkerung gekommen sein, sagt er. Wenn das stimmt,
        dann hat der IS in der Tat Rückhalt in der Bevölkerung, die lieber im Kalifat leben möchte.
        Ich kann das zwar nicht verstehen, halte es aber durchaus für möglich. Dies kann auch der Grund dafür sein, dass die Befreiung der zentralsyrischen ISIS Tasche so lange dauert und Dorf für Dorf vorgegangen werden muss.

        Der IS ist auch immer noch Kampfstark, organisiert und strategisch fähig große Angriffe zu führen.
        Ich meine, einen solchen Feind sollte man als Feind, aber auch mit Respekt behandeln.

        Die anderen Terroristengruppen, die zum Teil immer noch vom Westen hofiert werden,
        halte ich langfristig für mindestens genauso gefährlich wie den IS.
        Sie halten still , aber wenn es gerade passt oder sie wieder von irgendwoher Geld bekommen,
        dann wechseln sie wieder die Seite und greifen an, so wie die Islam Armee. Diese Gruppen
        haben die Moral einer Räuberbande, das gilt auch und vor allem für die verschiedenen Ausformungen von Al Kaida, aber auch für die neuensten SDF Proxies, die nach Deier ez Sour vorgestoßen sind.

      2. ulrich

        „dann hat der IS in der Tat Rückhalt in der Bevölkerung, die lieber im Kalifat leben möchte“

        Dass ISIS Rückhalt in Teilen der Bevölkerung hat, ist mit Sicherheit so, ganz besonders in den Wüstengegenden und im Euphrat-Tal. Das bedeutet nicht unbedingt, dass ISIS da den Rückhalt der Mehrheit der Bevölkerung hat, aber es ist ein erheblicher Teil, und viele, die nicht mit ISIS einverstanden sind, sind geflohen.

  8. Ich möchte hier gerne auch mal meine Gedanken zu diesem Artikel darlegen.
    Kann es nicht sein, dass der Angriff in Al Quariatain von in den Untergrund gegangenen
    IS Schläfern ausgeführt wurde? Es besteht doch die Möglichkeit, dass die auf Grund
    ihrer absehbaren militärischen Niederlage zum Guerillakampf übergehen.

    ***

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