Fortschritte im Kampf gegen ISIS in Libanon, Syrien und Irak

Sowohl in Syrien als auch im Libanon und im Irak gibt es Fortschritte im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS.

Wie ein Armeesprecher mitteilte, hat die libanesische Armee in schweren Kämpfen rund 30 Quadratkilometer des seit Jahren von ISIS-Terroristen beherrschten libanesischen Grenzgebietes zu Syrien eingenommen. Auf syrischer Seite hatte zuvor bereits eine Koalition aus Hisbollah und syrischer Armee den größten Teil des syrischen Teils derselben ISIS-Tasche eliminiert.

Die ISIS-Tasche im syrisch-libanesischen Grenzgebiet war mit rund 200 Quadratkilometern vergleichsweise klein und mit nur wenigen Hundert ISIS-Kämpfern auch nicht allzu hart verteidigt. Die Kampfmoral der dortigen ISIS-Terroristen scheint auch nicht mehr besonders hoch zu sein. Die als schwieriger geltende benachbarte Al-Kaida-Tasche hatte Hisbollah in Zusammenarbeit mit der syrischen Armee bereits vor drei Wochen erledigt.

Mindestens ebenso wichtig wie der militärische Erfolg scheint in dieser Operation gegen ISIS die vom gemeinsamen Kampf von libanesischer Armee und syrischer Armee und Hisbollah ausgehende Botschaft der politischen Einigkeit im Libanon.

In Syrien ist es Einheiten der syrischen Armee im Kampf gegen ISIS weiterhin gelungen, einige Dörfer östlich der Stadt Salamiyah einzunehmen.

Und im Irak hat die lang erwartete Operation zur Einnahme der Tasche Tel Afar aus der Hand von ISIS begonnnen. Tel Afar gilt als ISIS-Hochburg und Ursprungsort vieler Mossul-Kommandeure von ISIS. Gegenwärtig sollen sich in der Tal-Afar-Tasche noch einige Tausend ISIS-Terroristen mit einer fünfstelligen Anzahl an Zivilisten verschanzt halten. Einheiten der Volksmobilisierung, die an der Operation trotz aus den USA, der Türkei und Erbil geäußerten Unmutes darüber teilnehmen, ist es in Zusammenarbeit mit der irakischen Armee und Nationalpolizei inzwischen da gelungen, Dörfer im Westen und Süden von Tel Afar einzunehmen.

Während die allermeisten Menschen in der Region und in der Welt sich darüber freuen, dass der gemeinsame Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS so gute Fortschritte macht, ist das israelische Regime sehr verärgert darüber. Insbesondere, dass iran-freundliche Kräfte große Erfolge im Kampf gegen ISIS erzielen, ärgert Tel Aviv. Das zionistische Regime hatte auch schon in den vergangenen Jahren immer wieder klar gemacht, dass Israel einen Sieg von ISIS und Al Kaida bevorzugen würde.

Um die USA dazu zu bewegen, Israel dabei zu helfen, aus dem US-geführten Kampf gegen ISIS endlich einen Krieg gegen Iran zu machen, hat der israelische Regierungschef Netanjahu seine obersten Geheimdienstler nach Washington entsendet, die sich dort am Freitag mit dem nationalen Sicherheitsberater der USA, Generalleutnant McMaster, getroffen haben.

Offiziell ist zum Ergebnis des Treffens nichts bekannt, wobei es allerdings so aussieht, dass die israelischen Geheimdienstler mit ihren Forderungen zur Umwandlung des Kampfes gegen ISIS in einen Krieg gegen Iran bei McMaster auf Granit gebissen zu haben scheinen. Das dem zionistischen Regime nahestehende Hasbarablättchen JPost meldete gestern, also am Tag nach dem Treffen, der Sprecher der US-geführten Koalitionskräfte habe auf Anfrage in einer E-Mail mitgeteilt, dass die US-Armee in Syrien und Irak ausschließlich gegen ISIS kämpfe und nicht gegen die Kräfte der syrischen Regierung oder ihre Verbündeten. Berichte, denen zufolge ein US-Offizier namens Rupert Jones erklärt habe, die syrische Armee dürfte den Euphrat nicht überschreiten, seien falsch, hat der Sprecher der US-geführten Koalition demzufolge weiter auf die Anfrage geantwortet.

Des Weiteren hat die Sprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert zu dem Thema offiziell erklärt, die USA würden in Syrien nichts weiter wollen als ISIS zu besiegen und anschließend würden die USA nicht bleiben, sondern wollen, dass die Syrer selbst entscheiden, wie sie ihr Land führen. Das ist ziemlich genau das Gegenteil von dem, was Netanjahu von den USA in Syrien will, nämlich den Iran zu konfrontieren. Und am Freitag Abend verließ dann mit Steve Bannon auch noch der führende Kopf der anti-iranischen Falken das weiße Haus, womit die israelischen Hardliner einen weiteren wesentlichen Verbündeten im weißen Haus für anti-iranische Ansinnen verloren haben.

Netanjahu ist mit dem Ergebnis seiner Geheimdienstler in Washington so unzufrieden, dass er am Mittwoch den russischen Präsidenten Putin in Russland besuchen will, um ihn dazu zu bewegen, ihm dabei zu helfen, den Kampf gegen ISIS in Syrien und Irak zu einem Krieg gegen Iran zu machen. Anschließend will sich Netanjahu am Donnerstag mit Trumps Schwiegersohn Kushner treffen, um das weitere Vorgehen angesichts des nicht stattfindenden israelisch-palästinensischen Friedensprozesses zu besprechen.

Nachtrag 22:00h: Zu den jüngsten Erfolgen von Hisbollah, SAA und libanesischer Armee gegen ISIS im syrisch-libanesischen Grenzgebiet gibt es vom Militärmedienzentrum eine frische Karte:

Ganz tief im Südosten der Provinz Homs hat die syrische Armee nahe der Pumpstation T2 den Ort Humaimah eingenommen. Bislang noch unbestätigten Meldungen zufolge hat die syrische Armee des weiteren in Zentralsyrien südlich der Oase Kom das Dorf Taiba eingenommen, womit ISIS nördlich von Palmyra schon fast eingekesselt wäre, wenn sich das bestätigt.

@Serem001 hat eine frische gesamtkarte zu Syrien veröffentlicht:

US-Kriegsminister Mattis hat Journalisten gegenüber bestätigt, dass US-Präsident Trump eine Entscheidung zu Afghanistan getroffen hat. Die Entscheidung werde Trump in den nächsten Tagen dem US-Volk bekanntgeben. Allgemein erwartet wird, dass Trump der Planung seiner Generäle gefolgt ist und eine Truppenaufstockung sowie Druck auf Pakistan angeordnet hat, doch Trump ist natürlich auch für eine Überraschung gut.

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18 Gedanken zu “Fortschritte im Kampf gegen ISIS in Libanon, Syrien und Irak

  1. „Berichte, denen zufolge ein US-Offizier namens Rupert Jones erklärt habe, die syrische Armee dürfte den Euphrat nicht überschreiten, seien falsch, hat der Sprecher der US-geführten Koalition demzufolge weiter auf die Anfrage geantwortet.“

    Ich denke nicht, dass die Berichte falsch sind; aber darauf kommt es ja nicht an, sondern auf das offizielle statement.

    Die Aussagen von Jones und auch McGurk dürften so gefallen sein; allerdings in dem Kontext Raqqa-Stadt, und die Existenz dieser „unregelmäßigen Kurve“ zur „Dekonfliktierung“ zwischen russischer und koalitionärer Luftwaffe wurde ja offiziell verkündet, von amerikanischer Seite, und darauf werden sich die Fragen bezogen haben, auf die dann Jones und McGurk antworteten.

    Abwr wie gesagt, relevant ist die offizielle Position.

  2. andreas

    In dem oben schon verlinkten Artikel der JPost heißt es:

    According to the coalition, the current de-conflicting line agreed to by the SDF, the coalition, Russia and the Syrian regime runs in an arc from southwest of Tabqah around to the Euphrates river, where it extends toward Deir ez-Zor. It does not extend into Deir ez-Zor. This is a key point — it means that the decision on the progress of the conflict past Deir ez-Zor is unclear.

    In der Provinz Raqqa gibt es ein vereinbarte Dekonfliktierungslinie, die im Euprhat oder südwestlich davon verläuft, aber in Deir Ezzor gibt es so etwas bislang nicht. Das passt zu dem, was McGurk kürzlich auf einem per Video zu sehenden Panel des Middle East Institute gesagt hat. Mit anderen Worten, wenn die syrische Armee stark genug ist, um in der Provinz Deir Ezzor den Euphrat zu überschreiten und das ganze bislang von ISIS beherrschte Grenzgebiet zum Irak da unter Kontrolle zu nehmen, dann widerspricht das nicht russisch-amerikanischen Vereinbarungen. Und das gilt auch für das Omar-Ölfeld östlich von Mayadin, das Analysten der Israel-Lobby für strategisch wichtig halten. Die US-Proxies sind hingegen entweder nicht gewillt (YPG) oder nicht in der Lage (FSA, NSA…), das Omar-Feld zu erobern, und das US-Militär unternimmt nichts, um den syrischen Armee und ihren Partnern den Erfolg zu vereiteln.

    Genau das ist es, was Israel so wütend macht, denn damit werden die syrische Armee und ihre iran-freundlichen Partner in dem Gebiet dauerhaft dominant und es gibt eine dicke direkte Straßenverbindung von Tehran bis nach Beirut.

  3. Debka File behauptet das US Truppen mit der Hisbollah, Iran und dem Libanon gegen Al Nusra, IS kämpfen. Hariri war letzte Woche in Washington und er sieht Al Nusra als Terrororganisation. Trump hat gemeint das die Libanesische Armee ohne die Hisbollah keinen Erfolg haben wird in Arsal. Spezial Truppen der USA würden zum ersten Mal mit der Hisbollah an Antiterror Operationen teilnahmen. Anscheinend könnte dies ein Teil des Deals USA-Russland in Syrien sein.

    https://app.debka.com/n/article/26173/US-troops-fight-with-Syria-Hizballah-Lebanon

    1. Beast from the East

      Diese Behauptungen der israelischen Fake-News-Schleuder Debka sind offensichtliche Lügen. Die US-Truppen dürfen nicht mit Hisbollah zusammenarbeiten, weil Hisbollah von den USA offiziell als Terrororganisation eingestuft ist. Würde Trump trotzdem einen entsprechenden Befehl geben, wäre das ein perfektor Vorwand für ein Impeachment. Und Hisbollah braucht und will auch keine US-Soldaten, die sie unterstützen.

      Interessant ist bei Debka wie so oft höchstens die Frage, warum Israel diese Lügen über Debka verbreitet. Hier ist der Fall offensichtlich: Israel versucht mit dem Streuen dieser Lüge, dem Ansehen von Donald Trump bei seinen Anhängern zu schaden.

      1. Sogar in diesem Kommentar von denen steht es drin das Trump sie als Gefahr für den Weltfrieden ansieht aber dann wird behauptet das US Spezial Kräfte mit Hisbollah in Arsal kämpfen würde. Das macht keinen Sinn.

      2. Beast from the East

        Indirekt koordinieren sich die US-Streitkräfte schon seit Obamas zweiter Amtszeit mit Hisbollah. Neben der russisch-amerikanischen Dekonfliktierung, die indirekt natürlich auch Hisbollah mit einschließt, managed seit etwa 2014 oder 2015 Brett McGurk die Beziehungen des US-Militärs zu den irakischen und iranischen Kräften, wobei das paraktisch natürlich indirekte strategische Koordinierung mit Hisbollah mit einschließen muss.

        https://en.wikipedia.org/wiki/Brett_H._McGurk

        Obwohl Brett McGurk von Obama auf seinen Schlüsselposten „Special Presidential Envoy for the Global Coalition to Counter the Islamic State of Iraq and the Levant“ gesetzt wurde, hat Donald Trump ihn interessanterweise im Amt belassen. Das war ein sehr starkes Anzeichen dafür, dass Trump, was Iran angeht, sehr zum Missfallen Israels auf eine Kontinuität der Linie von Obamas zweiter Amtszeit setzen würde. Und genau das scheint Trump nun auch wirklich zu machen.

        Aber das bedeutet natürlich noch lange nicht, dass Trump so dumm ist, dem US-Militär eine direkte Unterstützung von Hisbollah zu befehlen und damit gegen US-Strafgesetze zu verstoßen.

  4. Die Ziomafia schäumt das sie Trump und das US Militär trotz aller Anstrengungen und Propaganda nicht gegen SAA und Iran aufwiegeln kann und sie werden noch sehr viel wütender werden, wenn sie selbige Abfuhr in Kürze auch von Putin kassieren.
    Denn entsetzt die SAA in einigen Wochen DeirEzor und überquert den Euphrat um dann Richtung irakischer Grenze aufzuräumen, ist der Krieg noch vor Jahresende endgültig Zugunsten der Wiederstandsachse entschieden.
    Ein Alptraum für die Ziomafia den sie mit allen Mitteln verhindern wollen.
    Es wird daher schon gemunkelt das die Ziomafia all in gehen wird, um bis vor Jahresende entweder Trump mit ihrer Senatsmehrheit zu impeachen oder gar notfalls ala JFK zu entsorgen.

    1. ElCommandante

      Genau so sieht es aus. Wobei ich prognostiziere, dass Netanjahu mit seinem Versuch, Trump zu impeachen, im US-Kongress genauso scheitern wird wie mit seinem Versuch 2015, den von Obama vorangetriebenen Iran-Deal im US-Kongress zu Fall zu bringen. Meine Einschätzung ist nämlich die, dass die Ziomafia im Kongress sehr wohl Mehrheiten zustande bekommt, sie aber zu schwach ist, um da gegen den entschlossenen Widerstand eines US-Präsidenten Zweidrittelmehrheiten zu organisieren.

      Wenn Trump das hinter sich hat, dann geht es auch schon gleich auf die Kongresswahlen im Herbst 2018 zu. Meine Einschätzung ist, dass da von Trump unterstützte Kandidaten mit dem Sieg über ISIS in Syrien und Irak im Rücken erstaunlich gut abschneiden werden, während Netanjahus republikanische Lakaien, die sich als Trump-Gegner in Szene gesetzt haben, da deutlich was auf die Nase bekommen werden.

  5. „Meine Einschätzung ist nämlich die, dass die Ziomafia im Kongress sehr wohl Mehrheiten zustande bekommt, sie aber zu schwach ist, um da gegen den entschlossenen Widerstand eines US-Präsidenten Zweidrittelmehrheiten zu organisieren.“

    Das mag sein.

    Aber: man muss nicht Mitglied der Zionmafia sein, um ein Gegner Trumps zu sein, ja ihn regelrecht zu hassen.

    „Establishment“ ist durchaus mehr als eine geostrategische Grundüberzeugung.
    Eine bestimmte Sprache, Auftreten, Habitus; kriegt man durch Geburt, oder ersatzweise viel Verkehr in den „richtigen“ Kreisen mit starker Anpassung an das Umfeld.

    Außenseiter, gleich welcher Art, mag man nicht, sie stellen eine Gefahr dar.
    Da bei vielen gar nicht viel Inhalt ist, ist die Hülle das wichtigste.

    Genau das begegnet Trump. Neben den inhaltlich motivierten Angriffen geht es da viel um Äußerlichkeiten, sowas sagt man nicht, man schaut dem Volk nicht aufs Maul, hält sich an diese und jene Regeln.

    insofern gibt es eine reale Gefahr; vor allem, wenn die harten Fakten nicht gut aussehen.
    Es geht um die Wirtschaftsdaten, die sind kurzfristig kaum zu beeinflussen, um die Projekte auf der Agenda,
    Und da geht es natürlich auch stark darum, wie das ganze dargestellt wird.

  6. andreas

    „… man muss nicht Mitglied der Zionmafia sein, um ein Gegner Trumps zu sein, ja ihn regelrecht zu hassen.

    „Establishment“ ist durchaus mehr als eine geostrategische Grundüberzeugung. …“

    Ja, das sehe ich auch so. Nur, Trump gehört zum Establishment. Und seine Minister und Berater gehören im Wesentlichen auch zum Establishment. Man denke nur an die Militärs und die Ölbranche in Trumps Lager. Natürlich gehören Leute wie Mattis und Tillerson zum Establishment.

    Der Split in den USA, den wir seit Trump sehen, geht aber quer durch das Establishment. Die bekloppten US-Kriege für Israel, einschließlich der zugehörigen geopolitisch motivierten Sanktionen, vor allem die gegen Russland, sind für die Ölbranche beispielsweise katastrophal schlecht, während die Israel-Lobby und ihre Anhängsel sie um jeden Preis vorantreiben.

    Da läuft der Split, und der geht mitten durch das Establishment. Seit einigen Jahrzehnten hatte dabei meist die Israel-Lobby die Oberhand, aber das scheint sich mit Trump gerade zu drehen: Militär und Öl bieten der Israel-Lobby die Stirn.

  7. US-Raketenzerstörer „John McCain“ kollidiert bei Singapur mit einem amerikanischen Handelsschiff.

    Kann man sich gar nicht ausdenken, diese Symbolik. 🙂

  8. „Nur“ 17.500 Amis und 28.000 Südkoreaner beim diesjährigen Manöver,nachdem letztes jahr noch 330.000 Mann die Einnahme Nordkoreas geprobt haben.

    Entspnnungssignal; aber keiner thematisiert es?

    1. andreas

      Ich kann bei den diesjährigen US-südkoreanischen Manövern bislang keinen besonders signifikanten Unterschied zu denen vom letzten Jahr sehen.

      In der US-Presse heißt es gegenwärtig:

      „The exercise involves 17,500 American troops and 50,000 South Korean soldiers, according to the U.S. military command in South Korea and Seoul’s Defense Ministry.“

      https://www.cbsnews.com/news/us-south-korea-start-annual-war-games-infuriate-north-korea/

      Letztes Jahr hieß es in der US-Presse dazu:

      „The training involves 25,000 American troops and 50,000 South Korean soldiers, according to the U.S. and South Korean militaries.“

      http://www.chicagotribune.com/news/nationworld/ct-united-states-south-korea-military-drills-20160822-story.html

      Anstatt 75k Soldaten nehmen nun 67,5k Soldaten an dem Manöver teil. Das ist ein Rückgang von 10%, aber, je nach Konzeption des Manövers, muss das nicht viel bedeuten. Immerhin scheint es aber gegenüber letztem Jahr keine weitere Eskalation zu sein.

      1. Hmm.
        http://www.bbc.com/news/world-asia-35739110

        The US and South Korea are set to begin their largest ever joint military exercises amid high tensions on the Korean peninsula.
        More than 300,000 South Korean and 15,000 US troops will take part in the drills, Yonhap news agency reported, citing a military official.

        Zeit online 2016

        USA und Südkorea üben Landung in Nordkorea
        Mit 300.000 südkoreanischen und 17.000 amerikanischen Soldaten haben die USA und Südkorea das bislang größte Militärmanöver begonnen. Nordkorea reagierte mit Drohungen.

        Sehr eigenartig.
        Dieses Jahr stehen jedenfalls überall die niedrigen Zahlen, vielleicht eine neue Vorgabe?

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