Syrischer Armee gelingen im Süden von Raqqa weitere Fortschritte gegen ISIS

Die syrische Armee und ihre Partner haben auch am heutigen Montag im Süden der Provinz Raqqa weitere Fortschritte im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS erzielt.

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, hat die syrische Armee südwestlich der Ortschaft Resafa das Deilaa-Ölfeld eingenommen.

Weiterhin berichteten inoffizielle Quellen davon, dass die syrische Armee am heutigen Montag südwestlich von Resafa das verlassene Dörfchen Rajm Al-Joz eingenommen hat. Damit wurde die Distanz bis zur seit Jahren von ISIS-Terroristen umzingelten regierungstreuen Enklave Deir Ezzor von etwa 90 auf rund 87 Kilometer verkürzt.

Die Europäische Union reagierte auf die kontinuierlichen Fortschritte der syrischen Armee im Kampf gegen ISIS am heutigen Montag mit der Verhängung weiterer Sanktionen gegen Syrien, wozu diesmal ein von Al-Kaida-Terroristen und ihren Weißhelm-Kameraden inszenierter Chemiewaffenaschlag unter falscher Flagge als Anlass diente. Das deutsche Merkel-Gabriel-Regime schrieb außerdem zusammen mit einigen anderen zionistisch domonierten Staaten einen Brief an den UNO-Sicherheitsrat, worin sie abstritten, dass die von ihnen finanzierte Propagandagruppe Weißhelme eine Hilfstruppe von Al Kaiada ist. Angesichts dessen, dass Syrien sich auch durch die zur Unterstützung der systematischen Terrorangriffe ihrer Lakaien auf syrische Krankenhäuser verhängten Sanktionen der europäischen Union gegen die syrische Gesundheitsversorgung, wozu etwa die Behinderung der Versorgung von krebskranken Kindern in Syrien mit modernen Medikamenten gehört, nicht vom erfolgreichen Kampf gegen den Terror abbringen lassen hat, ist es allerdings nicht zu erwarten, dass es der europäischen Union durch die heute verhängten Sanktionen noch gelingt, den Terroristen von ISIS, Al Kaida und Co damit zum von Israel gewünschten Sieg in Syrien zu verhelfen.

Vielmehr sieht es so aus, dass selbst die Propaganda des notorischen Terrorstaats Saudi Arabien ihre Konsumenten allmählich auf den sich abzeichnenden Sieg der syrischen Armee im insbesondere von Saudis und Israelis sowie ihren Lakaien vorangetriebenen Terrorkrieg gegen Syrien vorbereitet.

Nachtrag Dienstag 03:00h: Bei Al Masdar News gibt es gerade eine gute Übersichtskarte zur aktuellen Situation in der Provinz Deir Ezzor und Umgebung:

Gut zu sehen ist darauf, dass es so gut wie unausweichlich ist, dass nahezu das gesamte noch von ISIS beherrschte Gebiet in Syrien über kurz oder lang an die syrische Armee gehen wird.

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37 Gedanken zu “Syrischer Armee gelingen im Süden von Raqqa weitere Fortschritte gegen ISIS

  1. Öfter liest man Andeutungen, es gäbe größere Erfolge, die nicht gemeldet werden dürfen.

    Die Stoßrichtungen nach Süden (Sukhnah) und Osten (Deir ez Zur) sind ja relativ offensichtlich und werden auch gemeldet.
    Und ISIS hat ohnehin nicht viele Möglichkeiten zu reagieren, sie werden sich günstige Gelegenheiten suchen für Gegenoffensiven, wie gestern wohl bei T2, ansonsten geht es tendenziell konstant rückwärts.

    Aber eins ergibt Sinn: wenn man zum Euphrat geht, um letztlich auch die SDF auszubremsen, die fruchtbaren und strategisch wichtigen Gebiete weiter entlangzugehen, dann möchte man das möglichst um Dunklen lassen.

    Denn die SDF haben ja massive Kräfte in und um Raqqa, die Offensive auf die Stadt etwas verlangsamen um dafür am Euphrat vorzurücken sollte also jederzeit machbar sein.

    Also gut möglich, dass sie in Richtung Euphrat schon einiges weiter sind; das Gebiet ist auch bis zur nächsten Straße als ziemlich leer dargestellt.
    Und sie dann auf einmal direkt südlich der „A4“ auftauchen; sobald sie ein Teil der Straße haben, ist die SDF-Ausbreitung verhindert, und ISIS hat weiter erheblichen Druck. Da das Hinterland dann automatisch fällt, gibt es dort auch weniger Flankenangriffsgefahr.

    1. Die These hat was. Sie funktioniert aber nur, wenn für die USA höchste Priorität der Fall von Raqqa ist. Mit wie vielen Truppen die SAA in welche Richtung unterwegs ist kann zwar vor der SDF verheimlicht werden, jedoch nicht einer Aufklärungseinheit, welche die Luftbilder von Syrien auswertet. Letztlich hilft eine Nachrichtensperre immer dann, wenn ein Brückenkopf aufgebaut werden soll. Es eine kritische Phase gibt, in welcher durch einen schnellen Gegenangriff die Operation scheitern würde. Daher könnte die Nachrichtensperre auch gut gegen ISIS sein.

      Umgekehrt unterstelle ich Russland auch die Fähigkeiten, eingegrabene Kämpfer mitten in der Wüste trotz gebirgiger Landschaft zu lokalisieren. Meine These bleibt dabei, dass sich die SAA absichtlich so schwer tut mit dem Kampf in der Wüste. Denn letztlich kämpft die SAA doch viel lieber in der Wüste ohne Siedlungen als in besiedelten Gebieten. Daher muss ISIS die Zeit gegeben werden, immer weitere Kämpfer aus den Städten raus zu schicken und sich in der Wüste einzugraben. Gegen ISIS läuft die ganze Zeit ja auch ein Abnutzungskrieg.

    2. Ich war jetzt 2 Wochen offline… und kann dir nur zustimmen. Während es vor 3 Wochen noch in wahnwitziger Geschwindigkeit sowohl in Richtung T3/Abu Kamal als auch an der Front südlich von Al Tabqa vorwärts ging, sind die gemeldeten Geländegewinne der letzten 14 Tage extrem überschaubar.

      Zusammen mit einigen „inoffiziell“ bei Twitter veröffentlichen Landkarten, die die SAA schon südlich von Raqqa sehen, geht das Alles schon in die von dir genannte Richtung…

  2. Richtung AlSuknah nach Süden ist der Erfolg sicher, den ISIS hat hier keine Festungen und bringt ISIS in Bedrängnis.

  3. Diese Teile sehen nicht so aus, als ob sie besonders gut für den Häuserkampf geeignet seien.

    Also schnell zur A4, um zumindest das Westufer zu blockieren, und dann möglichst rasch übersetzen an geeigneter Stelle.

    Können die Russen ja gleich mal zeigen, dass sie auch eine schöne Luftlandeoperation hinkriegen, um den Brückenkopf zu bilden.

  4. Für die sehr involvierten und – wohl eher – Syrienverwurzelte:
    Mustapha Tlas ist vor 3 Wochen in Frankreich verstorben.
    Die syrischen Medien erwähnten das mit keiner Silbe. Trauriges Ende der Familie Tlas nach so einem langen Weg in vorderster Front. Aber jeder ist seines Glückes Schmied und jeder hat seinen Preis…

  5. ***
    Michael Horowitz‏Verifizierter Account @michaelh992 2 Std.Vor 2 Stunden

    Pro-opposition sources report Russian airstrikes against US-backed opposition forces in the Syrian desert #Syria
    ***

    Ohne Quellenangabe, keine sonstige Meldung, wahrscheinlich einfach BS.

    Die Russen-Hasser von ua.map setzen das etwa 56 km entfernt von At Tanf in die Karte. ;–)
    Solche Art Humor der Russen würde mir wiederum sehr gut gefallen.

    Aber es ist unwahrscheinlich, die Amis haben genug zu tun, ihre Schäfchen bei der Waffenruhenstange zu halten, um nicht das Gesicht zu verlieren, warum sie jetzt noch ärgern, dafür gibt es noch genug Zeit.
    (könnte natürlich sein, dass die „Moderaten“ mit einem Angriff genau darum gebeten haben, ja dann gibt man ihnen, wonach sie verlangen.

  6. Ich bin heute der Off-topic Mann, aber dies ist zu wichtig um es zu übergehen: https://de.sputniknews.com/politik/20170718316634888-donezk-chef-gruendung-staat-malorossia/
    Sacharchenko verkündet Plan zur Gründung „Malorossijas“ mit Hauptstadt Donezk als -Tusch- „Nachfolgestaat der Ukraine“ und deklariert sich als „einzig verbliebene legitime Macht“ nach dem Putsch von 2014. Wer russisch kann : https://cont.ws/@novoross/666900
    Deutschland adelt das durch einen sehr schnellen Protest und „fordert von Russland das Projekt zu verurteilen“.
    Damit tritt ans Licht was ich schon länger vermute: Donezk wird die Keimzelle einer neuen Ukraine (oder eben Malorossijas) mit komplett neuer Staatlichkeit. Angeblich soll das ganze mit Vertetern von 14 Regionen der Ukraine abgestimmt sein.

    1. urkeramik
      mit Vertetern von 14 Regionen der Ukraine abgestimmt sein.

      Es ist doch eigentlich keine Überraschung. Bereits 2014 gab es ja die Bestrebungen die Ukraine zu teilen. Miese Schlägertruppen haben das niedergeschlagen (Gewerkschaftshaus in Odessa) Und es gab ja die allgemeine Meinung, das die Krim freiwillig in die Ukraine zurück kommt, weil die Mrd aus dem Westen die Ukraine eine gute Entwicklung und die Krim eher wegen der Blockade Russlands eher rückwärts geht.
      Ich habe in den letzten Entwicklung an der Brücke von Kertsch verfolgt. Also das ist ja das ganze Teil vom Willy-Brandt-Flughafen. Dazu zählt auch die Autobahn quer über die Halbinsel.
      Es ist genau das Gegenteil eingetreten, den Krimbewohnern geht es gut, worüber sich jeder Ukrainer selbst überzeugen kann. Jetzt will man (oder hat) den Ukrainern die Möglichkeit genommen, als Fremdarbeiter in Russland zu arbeiten.
      Die Entwicklung auf der Krim löst natürlich Begehrlichkeiten aus. Das Russland noch einmal so was stemmen kann, halte ich für ausgeschlossen, viele Regionen murren, weil sie verzichten mussten…
      Also wird Russla nd auf die Bremse treten.
      Man muss sich auch der politischen und militärischen Situation im Klaren sein. Das Gebiet Kleinrussland würde sich ja nicht nur entlang der russischen Grenze sondern auch der Schwarzmeerküste entwickeln. Dann sind wir schnell (wenn mich meine schlechten Erdkundekenntnisse nicht irren lassen), wo man über die Russischen Streitkräfte im „Separatisten- Gebiet“ wohl deshalb nichts mehr hört, weil man dort die Schutzmachtfunktion gut bestreitet. Dann kommt Rumänien, Ungarn, Serbien, Bulgarien, Griechenland, alles Länder mit einer prorussischen Opposition. Damit dürften in Brüssel die Alarmglocken läuten, wenn sich klein-Russland entlang des ganzen Schwarzen Meer ausdehnt. Ich glaube nicht, das es jetzt aktuell ist. Nur irgendwann sollte auch in der Ukraine der Schokoladenkönig zur Wahl stehen, dann schauen wir mal, einen Versuchsballon zu starten ist schon ok.

  7. „Damit tritt ans Licht was ich schon länger vermute: Donezk wird die Keimzelle einer neuen Ukraine (oder eben Malorossijas) mit komplett neuer Staatlichkeit.“

    Ob es ans Licht tritt, bleibt doch erst mal abzuwarten. 😉

    Russlands Reaktion ist erst mal abwartend, Stellungnahme kommt später sagt Peskow.

    Sich als Nachfolgestaat, als einzig legitimer, der Ukraine auszurufen ist schon sehr kraftvoll; ob da nicht nur heiße Luft hinter ist?

    Viele Ukrainer haben ihre Kiewer Politplutokraten satt, sicher.
    Aber gibt es größeres Interesse, sich dem Donbass anzuschließen (und Lugansk sagt gar, sie haben damit nichts zu tun und halten an Minsk fest, so wird aus Kleinrussland Sehrkleinrussland)?

    So richtig einladend sieht das derzeit nicht gerade aus, es ist ja nicht die Krim.

    Und bei der Staatlichkeit geht es um internationale Anerkennung; auch Russland wird diesen Schritt kaum unterstützen können, Malorossija als Nachfolgestaat der Ukraine anerkennen.
    Aber als neues Transnistrien oder Abchasien oder Südossetien, das ginge vielleicht.

    Insofern könnte man das ganze auch erst mal als Verhandlungsmasse ansehen.

    1. Zur „Keimzelle“ noch mal.

      Wenn der Minsk-Fahrplan eingehalten würde, und es gäbe eine neue Verfaung mit föderalen Elementen, und die Donbassrepubliken könnte ihre größere EIgenständigkeit nutzen, um mit russischer Unterstützung etwas besseres aufzubauen als die durchplutokratisierte Ukraine,;

      ja das wären Argumente für andere südliche und westliche Teilrepubliken, sich diesem Weg anzuschließen.

      Bis Malorossija, international geächtet zumindet vom „Westen“, attraktiver wird als die Ukraine, muss schon noch einiges passieren.

      Und selbst dann bräuchte es neue „revolutionäre Momente“ samt revolutionären Elementen, weiß nicht, ob da noch viele Bock haben oder ob der Hals so dick ist, dass ein Funken reicht.

      Das wäre allerdings mal schön zu sehen, wie die Zentralregierung mit absoluter Gewalt gegen solche Bewegungen auftritt.

  8. Moskauer Flughafen

    Schön, wenn man den Humor nicht verliert; es ist ja auch einfach grotesk.

    —————

    Initiative „Kleinrussland“ wird jetzt als Privatobjekt von Schriftstellern dargestellt.
    Es ist ja durchaus üblich, das inoffiziell aus der zweiten oder dritten Reihe strittige Punkte geäußert werden; aber normalerweise macht das nicht der Chef.

  9. Medial war heute MaloRussia ein russ.Kracher
    Das russ. Netz ist voll damit. Für mich irgendwie komisch ist, das MaloRussia Rechtsnachfolger der Schuldenmacher sein will. Für mich bedeutet es sie würden als Rechtsnachfolger auch die Schulden der Ukraine bezahlen.

    Da ist was oberfaul.

    Aber egal

    Was machen die westl.Sanktions Demokraten ? Schlüpfen aus ihren Löchern und versprühen Gift und Galle. Die „grossen“ Führer aus FR / DE waren die ersten und glaube die einzigen mit ihren „klugen“ Kommentaren. Aber extrem eigenartig ist die „Lichtgestalten“ der Ukraine halten sich raus bis jetzt (glaube).

    Abwarten + Krimsekt aufmachen + kommende Show genießen, da kriechen hoffentlich noch ganz andere aus ihren Wohnlöchern, mit ganz dollen und wilden Forderungen an Russland.

    Mal sehen wie die Show weitergeht.

    1. sgr

      Ich glaube, die Verkündung einer möglichen Gründung von Malorossija war nur dazu da, um ein bisschen Druck auf Kiew und Kiews Unterstützer zu machen.

      Kiew ist die Umsetzung seiner Punkte im Minsker Abkommen seit über zwei Jahren schuldig geblieben und auch der Beschuss von LNR/DNR ist ständig weitergegangen. Und nun gab es eben mal eine Warnung: haltet euch an eure Verpflichtungen, sonst könnte unser nächster Schritt wie folgt aussehen.

      Ich würde mich im Übrigen wundern, wenn dieses Manöver nicht zwischen Putin und Trump in Hamburg abgestimmt worden ist.

      1. Das scheint mir auch so: „Wir zeigen euch mal kurz die Alternative zu Minsk.- Kommt in die Puschen und macht Druck auf Kiev!“. Gleichzeitig wird der Rahmen einer „Modellverfassung“ lanciert. Na mal sehen, was das noch für Wellen schlägt.

      2. Ja es geht um Minsk aber auch um neue Kräfte in Russlands Bevölkerung zu generieren. Das wird 100% aufgehen.

        Aber schön zu sehen ist, wie unsere alternativlosen Sanktionsdemokraten sofort um sich beissen. Es sieht so aus, als hätten die viel zu verlieren dort.

  10. Das könnte der in den letzten Tagen so geheimnisvoll angekündigte Überraschungs–Fortschritt sein.

    das wäre hier
    http://wikimapia.org/#lang=de&lat=35.889172&lon=39.005263&z=16&m=b&show=/30988594/Ittihad-University&search=university

    Also haarscharf vor der „A4“; die SDF haben dann anscheinend nur die Hauptstraße eingenommen, unmittelbar dürlich davon den Ort bei ISIS belassen.

    Es gibt kleine Straßen aus dem Gebiet vor Resafa dorthin, und es ist auch plausibel, dass ISIS da nicht viel Verteidigung, eingeklemmt zwischen SDF und SAA; also durchaus plausibel, die Einnahme.

    Das bedeutet strategisch erst mal noch nichts; die SDF ist auf der Hauptstraße schon deutlich weiter östlich, sie müssen vorbei und dann blockieren, um die Ausbreitung entlang des Euphrats zu stoppen.
    (immerhin können sie nicht mehr nach Süden)

    Aber das bedeutet, dass wahrscheilich schon ein großer Teil des Gebietes zwischen dem im Artikel vermeldeten Rajm al Joz und Raqqa-Stadt eigentlich voller roter Fähnchen stecken müsste;

    und die Meldung ist nicht von heute, wahrscheinlich arbeiten sie sich entlang dem SDF-Gebiet weiter ostwärts vor, um dann wirklich den Weg abzuschneiden.

    (genau mein Plan, btw ;–)

    Wenn die SDF jetzt Dalheh und Huwayjat Shinan einnehmen, dann wollen sie genau das verhindern.

    # Rennen auf Ma’adan

    1. Hier hat einer eine Karte auf Basis der Angaben gemacht.

      Meine Hoffnung: das war die Lage vor zwei Tagen, jetzt sind sie schon, immer entlang des „gelben“, weiter ostwärts vorgerückt.

      1. CENTCOM sagt offenbar, es gibt eine abgestimmte Karte zwischen der Koalition/SDF und Damaskus7Russland, ein „irregulärer Bogen von südwestlich von Tabqa zu einem Punkt am Euphrat“.

        Wenn das stimmt, gäbe es also keinen „Wettlauf“ nach Ma’adan, sondern die Sphären wären abgesteckt.

  11. Sehr gute Entwicklung auch in der Idlib-Zone;mittlerweile kämpfen HTS und Ahrar al Sham mit Panzern gegeneinander.

    HTS auf dem vormarsch; also drücken wir doch mal Ahrr al Sham die Daumen, ideal ist, wenn sie gleichstark sind und sich gegenseitig ordentlich dezimieren.

    1. SAA & PArtner haben jetzt alle Trümpfe in der Hand.
      Denn neben totale Lufthoheit, stoßen Dutzende Panzer, Schützenpanzer, Raketenwerfer und schwere Artillerie weiter vor, begletet von mehreren Brigaden Infanterie, in für diese perfekt flachem und weit einsehbarem Gelände.
      ca. 80 Stück T62M, T72B3 und T90 hat Russland bereits an Hawks, Tiger und Hiosboallah in Syrien geliefert.
      Diese können vor allem jetzt im Osten in der Wüste ihr Potential voll entfalten, da Daesh nur noch wenig schwere Waffen und Panzer hat und darunter bis auf nur wenige T72, fast nur noch alte T62 und T55, die an einem T90 kaum viel mehr als am Lack kratzen können, ganz abgesehen von der dreifachen effektiven Reichweite der T90.
      Meine Prognose (Hoffnung), in 6-8 Wochen wird die Belagerung von DEZ zerschlagen.
      Spätestend dann kollabiert Daesh in Syrien unumkehrbar, vor allem dann falls parallel dazu auch die Iraker vom Osten kommend eine weitere Front eröffnen und zusätzlich Druck auf Daesh ausüben.
      Im Optimalfall zieht der nordöstliche Keil jetzt konstant östlich von Resafa weiter Richtung Osten und über den Euphrat, um dann nach Südosten Richtung DEZ abzudrehen zur Entsetzung im Rücken vom Osten her, während von Palmyra aus gleichzeitig der zweite Keil direkt von der westlichen Seite von vorne nach DEZ vorstösst.

  12. Kleinrussland kann auch der Vorbote dafür sein, da Syrien vor der Stückelung steht und man den Gegnern dieser militärpolitischen Veranstaltung einen Treffer vor den Bug zu setzen .
    Ich denke, dass man seit dem Kosovo und dem vorangegangenen Jugoslawienkrieg dafür jegliche moralische Verantwortung in dee Weltgemeinschaft verloren hat. Oder wiederholt sich das in Syrien nicht gerade?
    Ob man das toll findet oder nicht, es lenkt aber von der Krim ab.

  13. Kleinrussland kann auch der Vorbote dafür sein, da Syrien vor der Stückelung steht und um den Gegnern dieser militärpolitischen Veranstaltung einen Treffer vor den Bug zu setzen .
    Ich denke, dass man seit dem Kosovo und dem vorangegangenen Jugoslawienkrieg dafür jegliche moralische Verantwortung in der Weltgemeinschaft verloren hat. Oder wiederholt sich das in Syrien nicht gerade?
    Ob man das toll findet oder nicht, es lenkt aber von der Krim ab.

  14. angeblich ist saa über den euphrat rüber, dafür hat es die provisorischen brückenteile gebraucht. die sdf+kurden mannschaften haben wahrlich einen argen kämpferschwund und nicht auf den kampffeld. würde mich nicht wundern wenn gelbe gebiete zu regierungsgebieten werden.

    1. DAS kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen – wobei: was in den letzten Monaten passiert ist, da wundert einen nichts mehr.

      Gibt es Aussagen, WO dieses Übersetzen stattgefunden haben soll? Sprich: Zusammenarbeit mit den Gelben oder an diesen vorbei und dann „rüber“?

      1. wahrscheinlich da, wo jetzt die Kurden ihren Großen Angriff auf Raqqa gestartet haben, irgendwo bei der Autobahnbrücke.

    2. Wäre ja dann eine Punktlandung meiner Langzeitvorhersage. Nun ja das Blatt schnell wenden. Vielleicht liege ich ja falsch bei: Die SAA geht nicht nach DE um nicht die Fluchtwege aus Raqqa ab zu schneiden oder DE wird über T2 eingenommen. Schauen wir mal.

  15. war auf twitter zu lesen, war bei raqqah. deswegen sind sie eh schon weiter, so darf isis nicht ohne weiteres aus raqqah raus und darf kämpfen gegen sdf+kurden. interessanter ist was isis bei t2 erbeutet hatte und wer diese beute analysieren darf.

  16. https://www.washingtonpost.com/world/national-security/trump-ends-covert-cia-program-to-arm-anti-assad-rebels-in-syria-a-move-sought-by-moscow/2017/07/19/b6821a62-6beb-11e7-96ab-5f38140b38cc_story.html?pushid=596fab4ff1dad71d00000034&tid=notifi_push_breaking-news&utm_term=.3b4ec84e603f

    Trump beendet verdecktes CIA-Programm um „Rebellen“ aufzurüsten.

    Wer sollte heute, angesichts des Kampfes von Terrorgruppe gegen Terrorgruppe, da gute Gegenargumente finden.

    ————————————————-

    Über den Euphrat?
    Stauen die Türken so viel, dass er fast trocken ist?

    Wenn die Tiger durch fast menschenleere bergige Wüste sneaken, kann man das ein paar Tage geheim halten, länger offenbar ja nicht.

    Aber eine Pontonbrücke?
    Die muss entweder ins SDF-Gebiet gehen, und da dürfte es schwierig werden, eine Nachrichtensperre durchzusetzen.

    Oder einiges weiter Flussabwärts ins ISIS-Gebiet auf der anderen Seite, dafür dürfte es die Schaffung eines Brückenkopfes mit Hubschrauberlandung etc. benötigen, unbemerkt; glaube ich nicht.

  17. Wenn es stimmen sollte, wäre das das zweite große Überraschungsmoment: nach Angaben von Ivan Sidorenko auf Twitter steht man unmittelbar vor Al Sukhnah und rückt vor, sowohl von Westen als auch – Achtung, Tusch… von Norden (!).

    Stimmt dies, wäre die SAA/Tiger nicht nur schon am Euphrat, sondern hätte auch die Bergkette südlich von Resafa in Richtung Palmyra-DeirEzzor-Fernstraße überwunden. Noch weiter gedacht: sollte dies alles stimmen und man würde Al Sukhnah einnehmen, hätte man ein riesiges IS-Gebiet zwischen Al Tabqa und Palmyra eingekesselt und die Resafa- und Palmyra-Front vereinigt.

  18. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu vermeldet die Existenz von 10 Militärstützpunkten der USA in Syrien mit detaillierten Angaben zu deren Einrichtung, Aufgaben und Truppenstärke. Diese Meldung kommt dem Pentagon höchst ungelegen; man bittet die US-Medien, dies nicht an die große Glocke zuhängen, „um nicht die Leben der GI zu gefährden“.

  19. Die US Proxys sind nun auch auf der Karte verlelgt in den Osten und sichtbar. Bei
    Al- Schaddadi ist eine Kampfgruppe auf dem Spielfeld erschienen.

    Sollten die Berichte von den Brücken stimmen müsste der SAA Vorstoß nun zügig südlich bei der AL Kibar Militär Base statt finden um ein Abschneiden der US Proxys im Osten zu ermöglichen.

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