Luke Rudkowski enttarnt zionistischen Anstachler

Der US-Journalist Luke Rudkowski beschreibt gerade in einem Video im Detail, wie ein deutscher „Journalist“ ihm und einigen seiner Kollegen beim G20-Gipfel in Hamburg über „Antifa“ Gewalttäter auf den Hals gehetzt hat, wodurch sie verletzt wurden.

Die deutsche Polizei sah sich natürlich nicht in der Lage, die Journalisten bei ihrer Berichterstattung vor den angestachelten Gewalttätern zu schützen, weshalb Luke Rudkowski und seine Kollegen ihre Berichterstattung vom G20-Gipfel aus Angst vor weiteren Gewalttaten abbrechen mussten. Die Polizei hatte keine Lust oder keine Zeit, um gegen zionistische Schlägerbanden und ihre Anstachler vorzugehen. So ist das in Deutschland: Zionisten können sich praktisch alles erlauben.

Hadmut Danisch hat zu diesem „Journalisten,“ der offenbar bis soeben als „Störungsmelder“ bei der radikalzionistischen Hetzpostille „Die Zeit“ Beiträge verfassen durfte, etwas interessantes geschrieben, und dann hinterher nochmal etwas mehr, womit zu der Geschichte des journalistischen Anstachlers in Hamburg eigentlich alles gesagt sein könnte.

Das ist es aber nicht. Der journalistische Anstachler wird dargestellt als Antifaschist oder als Linker, doch ein wichtiges Detail wird dabei übersehen. Während viele Linke Nationalismus ablehnen, gibt es im Header des Twitter-Accounts von dem Anstachler eine in durchaus positivem Licht kontextuierte Nationalfahne, und zwar die des unter Führung des rechten Regierungschefs Netanjahu stehenden zionistischen Apartheidregimes von Israel.

Was ist das für ein Journalist, der Fotos macht und veröffentlicht, mit dem er offenbar Gewalttäter auf Kollegen hetzt? Wie sieht jemand aus, der so etwas macht? Wieso ärgert er sich darüber, dass Luke Rudkowski und seine Kollegen anschließend auch Bilder von ihm weiterverbreitet haben? Luke Rudkowski und seine Kollegen haben ihn nämlich im Internet gefunden und enttarnt.

Weiß man, wie er aussieht, kann man erkennen, dass dieser Anstachler kein Unbekannter ist. Bei der anti-zionistischen Quds-Demo vor zwei Wochen war er zum Beipiel schon dabei, als der Springerpresse-Journalist Claus Strunz da demonstrativ mit Kippa in die antizionistische Alquds-Demo in Berlin eindrang und da zionistische Reden schwing. Die Polizei erklärte dazu, da könne sie nichts machen, weil der Mann Journalist ist, und deshalb provozieren darf, soviel er will. Passiert ist da trotz der Provokation nichts, weil die Teilnehmer an der Quds-Demonstration sich von Strunz einfach nicht provozieren ließen. Aber man muss sich nur mal vorstellen, ein Mann mit Bayern-Käppi geht in die HSV-Fankurve, stimmt da Lobreden auf den FC-Bayern an und sagt, er darf da so provozieren, weil er Journalist ist, dann erkennt man leicht, was da gelaufen ist.

Und dreimal darf man nun raten, welcher Zionist Strunz bei seiner Provokation in die Quds-Demo vor zwei Wochen begleitet hat. Natürlich, es war eben jener gerade Luke Rudkowski in Hamburg aufgefallene zionistische Anstachler bei Strunz. Das hat der zionistische Anstachler sogar selbst dokumentiert. So ist das in Deutschland. Da muss erst ein Journalist aus den USA kommen, um einen zionistischen Anstachler zu enttarnen. Juristisch passieren tut wegen der Anstachelung vor der Verletzung der Journalisten aber wohl trotzdem nichts, oder nichts, was sich nicht mit kaum mehr als einem T-Shirt regeln ließe, denn Israel ist in Deutschland Staatsräson, womit Zionisten in Deutschland als nahezu unantastbar gelten.

Als nächstes wird Deutschland dann wohl eine neue Nationalhymne bekommen, die dann beginnt mit den Worten: Israel, Israel, über alles…

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66 Gedanken zu “Luke Rudkowski enttarnt zionistischen Anstachler

  1. „So ist das in Deutschland: Zionisten dürfen können sich praktisch alles erlauben.“

    So ist das weltweit, mit ein paar Ausnahmen, die da heissen: Russland, China, Nordkorea, Iran, Syrien, und ein paar Landflecken mehr.

    *** snip ***

  2. wenn antifa-mitläufer „no borders“ gröhlen sind sie anti-isrealiten, also antisemiten 😉 sie wollen ja die israelischen grenzen auch entfernen 😉

    ob der gemeine antifa-mitläufer dann anfängt zu denken, dass pro-israel und „no borders“ nicht gleichzeitig geht, weiss ich nicht..

  3. Ich glaube kaum, dass die >200 Polizisten beim Nichtstun verletzt wurden. Ich habe einige Bekannte bei Einsatzkräften der Polizei und zu sagen, sie hätten „keine Lust“ gegen Gewalttäter vorzugehen ist nicht nur falsch, sondern zynisch.

    What-if-Szenarien sind müßig, aber trotzdem: Was wäre gewesen, wenn die Polizei die marodierenden Banden nicht zumindest eingegrenzt hätte? Wären die friedlich geblieben und hätten Kumbaya gesungen und gegen den Klimawandel getanzt?

    Kessel waren untersagt, sonst hätte das ganze schon Donnerstag weitgehend beendet werden können. Presse und Politik geben ihr bestes, um die Gewalt zu relativieren.

    Und: Was wäre denn angesichts der Gewaltexzesse zu tun? Die erlaubten Mittel werden doch schon ausgereizt. Tasernetze? Scharf schießen und Unbeteiligte gefährden? Bulldozern a ala Israel?

    1. De profundis

      Wo Gewalttäter ihnen nicht genehme Journalisten zusammengeschlagen und sie bedroht haben, sie umzubringen, wenn sie länger in der Stadt bleiben, während Schlägertrupps mit „Fahndungsfotos“ von den Journalisten in den Taschen durch die Straßen gezogen sind, war die Antwort der Polizei, dass sie da auf sich allein gestellt sind, und die Polizei da überhaupt nichts machen kann.

      Wirklich, da kann die Polizei nichts machen? Man stelle sich mal vor, da wären Claus Kleber und Kai Gniffke von Antifa-Schlägertrupps zusammengeschlagen worden und mit Mord bedroht worden, wenn sie Hamburg nicht umgehend verlassen. Hätte die Polizei denen auch geantwortet, dass da die Polizei nichts machen kann und sie auf sich allein gestellt sind? Wohl kaum.

      Es gäbe da natürlich schon Mittel, Leute vor solchen Straftätern zu schützen und solche Straftäter zu fassen, aber das braucht Personal, und den Willen, solche Mittel nicht nur für die Prominenz, sondern auch für Leute abseits des Mainstream einzusetzen.

      Es war in den letzten Tagen in Hamburg oft so, dass einfach keine Polizei da war, wo sie gebraucht wurde. In Altona etwa ist schon am Donnerstag ein großer Schlägertrupp mit Fackeln durch die Straßen gezogen und hat reihenweise Autos angesteckt, während da keinerlei Polizei zu sehen war, die die Banden da zeitnah gestoppt hätte.

      Es liegt sicher nicht unbedingt an den einzelnen Polizisten auf der Straße, aber dass die Polizei in Hamburg ziemlich versagt hat, dürfte außer Frage stehen. Die Polizei hat es zu oft nicht geschafft, normale Leute vor den von Zionisten unter dem Stichwort Antifa organisierten kriminellen Horden anständig zu schützen. Warum das der Polizei in Hamburg so oft nicht gelungen ist, wird nun aufzuarbeiten sein. Wenn es eine politsche Anweisung gab, Straftäter nicht einzukesseln, damit die ungehindert Straftaten begehen und fliehen können, dann wäre das zum Beispiel ein Hinweis auf Ursachen. Weitere Ursachen, die ich mir da zum Beispiel vorstellen könnte: es war zu wenig Polizei vor Ort in Hamburg und die Polizei war zu passiv und zu zurückgezogen. Und möglicherweise ist die deutsche Polizei auch sowieso schon prinzipiell überhaupt nicht in der Lage, die Sicherheit der Bürger bei der Durchführung einer Veranstaltung in einer deutschen Großstadt zu gewährleisten.

      Und dann muss natürlich auch der naheleigende Verdacht untersucht werden, ob es in der Führung, insbesondere der politischen, möglicherweise Leute gab, die es in Hamburg genau auf eine solche Überforderung der Polizei angelegt hatten, um davon bei den Wahlen politisch zu profitieren.

      1. Der Verdacht liegt in der Tat nahe. In den letzten Jahren hat sich einiges verändert. Während die „Demonstranten“ immer gewalttätiger und brutaler wurden, gibt es bei der Polizei eher Veränderungen zum Schlechten was die Einsatzgrenzen angeht. Das ganze ist, auch nach Ansicht meiner Bekannten ein sehr zweischneidiges Schwert. Natürllich wäre es befriedigender und zur Verhütung besser, wenn die Polizei schon im Vorfeld härter durchgreifen könnte.

        Aber um welchen Preis?

        Die Gefahr eines noch überbordenderen Überwachungsstaates und einer Militarisierung der Einsatzkräfte ist jetzt schon gegeben. GSG9 war in der Schanze in Bereitschaft. Aber wenn die Eingeifen gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit Schwerverletzte, vielleicht sogar Tote – schon aus Gründen des Eigenschutzes (Waffendiebstahl verhindern), aber auch aus Notwehr. Ist es das wert?

        Die Frustration, was die Einsatzbedingungen angeht ist hoch. Wenn die Anordnung kommt, man soll ein Haus räumen und man wird wie im Mittelalter mit Öl/Benzin übergossen und angezündet ist das schlicht Mordversuch. Die Jungs der Sondereinheiten sehen so martialisch Star-Wars-Stormtrooper-mäßig aus, weil sie sich inzwischen gegen Feuer, stumpfe, spitze und scharfe Gewalt schützen müssen. Bei 30°C. Nicht wollen, sondern müssen, weil diese Gewalt angewendet wird. Ohne Zurückhaltung. Die normalen Einsatzkräfte sind weit weniger gut geschützt. Einfach mal mit 3 Leuten losrennen, um eine Person zu schützen ist oft genug eine Falle und endet mit 2-3 schwerverletzten Polizisten. Die Autonomen agieren alles andere als blindwütig und gehen gezielt auf Personen. Da sie keine Gesetze und Regeln einzuhalten haben, die Polizei aber schon, ist dieses Spiel von der Polizei nur mit massiver Übermacht überhaupt machbar und auch dann sind sie im Nachteil.

        Man braucht also massives lokales Übergewicht, wenn man mit solchen Umständen einigermaßen gesetzeskonform und verantwortungsbewußt gegenüber den Einsatzkräften umgehen will und muss. Ein Teil der Kollegen muss aber auch mal Essen oder irgendwo eine Mütze Schlaf nehmen. Dann werden irgendwo mit minimalem Personalaufwand mal wieder S und U lahmgelegt. Woanders gehen 10-20 Leute auf Busse los. Autos brennen. Läden werden geplündert. Leute werden ausgeraubt. Und ein Journalist wird auch irgendwo gejagt. Wie soll man da jetzt priorisieren?

        Das kann keinesfalls die politischen Entscheidungen so ziemlich aller „etablierten Parteien“ relativieren. wie das Hätscheln der Antifa und der Autonomen. Dass die Einsatzleitung fehlerfrei war. möchte ich auch bezweifeln, aber… Die einfachste Lösung in Ostaleppo wäre gewesen, das Gebiet einzuebnen, umzupflügen, einzurücken, wenn sich nichts mehr bewegt und dann neu aufzubauen. Wäre es auch die beste gewesen? Wenn die Polizei auch nur annähernd so brutal gewesen wäre, wie ihr nachgesagt wird, was wäre dann jetzt los?

        Sorry, wenn ich im Eingangspost etwas undifferenziert war.

      2. Warum ist es politisch nicht gewollt zu kesseln? Vielleicht ein kleiner Blick in die Geschichtsbücher:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Kessel

        Und dann alle mal in Schutzhaft bringen bis der Gipfel vorbei ist? Vielleicht noch vorbeugend, zwei Wochen im Vorfeld anfangen?

        Wer zum dritten Mal einfährt bekommt lebenslänglich? „Wir schaffen schon für Recht und Ordnung zu sorgen!“

        In Hamburg den Gipfel durchzuführen war keine gute Idee. Vielleicht hätte man München nehmen können. Mit der SiKo hat die Stadt mit derartigen Großereignissen ja Erfahrung. Doch mit welchem Konzept hätten denn die Bilder wirklich verhindert werden können? Meine These wäre gewesen, dass mehr Kooperation von Anfang an hätte versucht werden können. Auch und gerade mit dem Szeneviertel „Schanze“. Ein Versuch wäre es wert gewesen. Jedoch nicht mit diesem Einsatzleiter. In einer Millionenstadt kann man nicht verhindern, dass Menschen übernachten in dem man Camps mit Toiletten und Verpflegung unterbindet. Das funktioniert noch nicht einmal im Wendland.

        Einfach mal ein Gegenvorschlag: Der Gipfel kostet doch sowieso schon 130 Millionen. Man legt da noch mal 1 % drauf und verspricht 1,3 Millionen, welche als alternative Kulturförderung ausgeschrieben werden. Diese können für kulturelle, soziale oder sonstige Tätigkeiten abgerufen werden. Selbst die Lampedusa-Flüchtlinge hätten damit finanziert werden dürfen oder die Rote Flora. Jedoch werden zuerst von den Geldern alle Sachschäden bezahlt, welche durch Randale entstehen. Egal, ob durch Schanzenfest, 1.Mai Demo oder halt G20.

        Doch statt dessen wurde durch einen Umbau für 300.000 Euro eine Gefangenensammelstelle gebaut. Für was wird diese zukünftig benutzt? Fürchtet man schon die kommende Aufstände? Werden das Wohnunterkünfte für 1-Euro-Jobber?

        Ökonomische Teilhabe war schon immer eine Lösung der Konfliktlösung.

      3. De Profundis, Reisender

        Ich bin keineswegs ein Anhänger der These, dass alle Probleme gelöst wären, wenn die Polizei doch bloß „härter“ auftreten würde. Aber hier habe ich gerade zwei, drei Sätze gefunden, denen ich zustimmen könnte:

        Dudde sagt zu dem Abend noch: „Es war eine schwierige, unübersichtliche Lage. Wir haben alles eingesetzt, was wir hatten.“ Und das, so die bittere Erkenntnis, hat nicht ausgereicht. 20.000 Polizisten waren im Einsatz. Das genügte nicht, um die Stadt an dem Abend zu sichern.

        Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Die Polizei muss meiner Meinung nach so zahlreich sein, dass sie ihre Aufgaben gut bewältigen kann. Dann muss die Polizei auch nicht versuchen, fehlende Kräfte durch „Härte“ oder Einsatzbedingungen über die Belastbarkeitsgrenze hinaus zu kompensieren. Bei ausreichender Personalstärke braucht es keine besondere „Härte“ – und vermutlich auch keine Kessel.

        Und eine ausreichende Zahl an Polizei bedeutet eben nicht nur, damit die Staatschefs und ihre Delegationen sowie den Konferenzablauf sichern zu können, sondern natürlich auch für eine sachgerechte Begleitung der jeweiligen Demonstrationen gegen die Tagung und die Sicherung des Umfeldes der Demonstrationen zu sorgen. Und zusätzlich müssen dann auch noch ausreichend Kräfte da sein, um ganz normale Polizeiarbeit zu erledigen, wozu auch gehören sollte, bedrohten und verfolgten Journalisten, auch wenn sie keine Promis der MSM sind, vor Schlägertrupps zu schützen.

        Ich meine, wären in diesen Tagen in Hamburg anstatt 20.000 vielleicht eher 50.000 oder 100.000 Polizisten gewesen, wäre es vermutlich zu vielen der Mobstraftaten gar nicht erst gekommen. Sind Sicherheitskräfte in ausreichender Anzahl nicht verfügbar – oder nicht finanzierbar, dann darf zu so einer Tagung an so einem Ort schlicht nicht eingeladen werden.

        Ob München mit der Erfahrung der SiKo da besser gewesen wäre, sei dahingestellt, denn ein G20-Gipfel dürfte mit einem Bedarf von rund 12.000 Hotelzimmern und einem großen – auch internationalen – dagegen protestierenden Reisepublikum größenordnungsmäßig in einer ganz anderen Liga als die Münchner SiKo spielen. Der große Zimmerbedarf bei einem G20-Gipfel macht es wohl auch schwierig, ihn in Deutschland irgendwo in die Pampa wie nach Heiligendamm, wo dann sicher weniger zusätzliche Polizeikräfte gebraucht würden, zu verlegen.

        Im Übrigen hätte Deutschland den G20-Gipfel auch überhaupt nicht ausrichten müssen. Wenn Deutschland gesagt hätte, uns fehlt ein passender Ort, um den G20-Gipfel so auszurichten, dass er uns eine Freude anstelle einer Last ist, hätte sich bestimmt ein G20-Mitglied gefunden, das die Aufgabe gern übernommen hätte.

      4. Die Polizei hat nicht „versagt“.

        Die Polizei hat genau das gemacht, was politisch gewollt war:

        Maximale Randale zugelassen und die Randalierer geschützt.

    2. Bezeichnenderweise waren die Proteste am Freitag abend innerhalb 20 Minuten bendet als die BPR mit scharfen Waffen einrückte. Plötzlich waren alle ganz still und ganz lieb. Das „Kesseln“ verboten war ist für mich ebenfalls ein Hinweis das hier wer den Stress haben wollte. Mal sehen was da noch folgt. Rote Flora wird geräumt?…hmm mal sehen.

      1. De profundis

        Allerherzlichst.

        In der angeblich nationalkonservativen jungen Freiheit wird der zionistische Stützpunkt Flora von einem Polizisten verteidigt. Und auf der zionistischen Hasbara-Seite achgut beklagt sich ein Polizist darüber, dass die Polizei in Deutschland gegen die „Antifa“-Schläger- und Randaletrupps nicht durchgreifen darf, freilich ohne zu erkennen, dass die „Antifa“-Trupps längst Einflussagenten und Fußtruppen von Israel in Deutschland sind.

        Die scheinen wirklich nicht zu merken, was in Deutschland passiert. Und wenn es mal jemand merken würde, dann traut die Polizei sich (von wenigen Ausnahmen wie bei „Paolo Pinkel“ abgesehen) an Israels 5. Kolonne in Deutschland nicht ran, weil das „politisch sehr delikat“ ist. Wie hieß es hier am Ende unseres Artikels noch: Als nächstes wird Deutschland dann wohl eine neue Nationalhymne bekommen, die dann beginnt mit den Worten: Israel, Israel, über alles…

  4. Verwunderlich sind doch mehrere Punkte:

    1.) Lauren Southern geht in einem T-Shirt der „Identitären Bewegung“ auf die Welcome to Hell Demonstration und gibt sich als Reporterin aus. Das ist entweder sehr naiv oder eine bewusste Provokation. Es ist jedoch kein journalistisches Verhalten. Auch nicht viel anders wie Claus Strunz auf der Alquds-Demo.

    2.) Das eine Demonstrationsorganisation versucht darauf aufzupassen, dass sich nicht politische Gegner unter die Demonstranten mischt um dann aus der Demonstration Straftaten zu machen ist auch klar. Dieses Spiel, dass sich mehrere Personen einschleichen und Straftaten oder politische Agitation dann unter falscher Flagge machen, ist ein altes Spiel. Solche politische Gegner zu bitten, aus der Demonstration raus zu gehen, ist auch normal.

    3.) Der entscheidende Punkt ist die Einschätzung, ob es sich um politische Gegner gehandelt hat. Hier hat die Demoleitung ganz klar nach gefragt, ob diese Information zu „100 % save“ sei. Hier hat Sören Kohlhuber den entscheidenden Fehler gemacht. In dem Fall waren es keine „Nazi“. Wobei es stark darauf ankommt, wie man „Nazi“ definiert. Dieser Begriff ist leider zum Kampfbegriff verkommen und wird inflationär benutzt.

    4.) Die Demoleitung verkündigt über die Lautsprecherdurchsage, dass 4 Nazis unter den Journalisten sind, welche die Demo verlassen sollen. Sie verlassen sich hier voll auf die „Experteneinschätzung“ von Sören Kohlhuber.

    5.) Die Personen kommen der Aufforderung nicht nach, kommen zurück, etc. Zu diesem Zeitpunkt war das Kind schon in den Brunnen gefallen. Eine Demo ist jetzt nicht der Ort, wo man die verschiedene Schattierungen der vielen politischen Richtungen ausdiskutieren kann. Echte Nazis, etwa von der Anti-Antifa, nicht zu vertreiben ist auch gefährlich. Diese können dann in Ruhe Bildmaterial aufnehmen um diesen dann wieder für ihre Menschenjagd benutzen.

    6.) Wenn man mehrmals zu einer Demonstration zurück geht, wo man schon mehrmals aufgefordert wurde, diese zu verlassen, handelt halt auch naiv. Letztlich kann der Versuch, immer wieder einzudringen als Provokation angesehen werden. Bei einer Disco, wo man zum dritten Mal versucht sich am Türsteher vorbei zu schleichen, wird der Türsteher auch handgreiflich.

    7.) Es ist schon verwunderlich, was für ein einfaches Links-Rechts-Schema Sören Kohlhuber verwendet. Person ist jetzt nicht links von der Partei „die Linken“. Ist nicht Anhänger von CDUSPDFDPGRÜNELINKE. Das muss ein „Rechter“ sein. Sören Kohlhuber gehört genau zu jenen Personen, welche den einst scharfen Begriff vom „Nazi“ zu einem stumpfen Schwert macht. Da ist er auf einer Linie mit Jutta von Ditfurth. Falls man die ganze Welt ständig und andauernd mit „Nazi“ beschimpft sollte man sich nicht wundern, dass es von echten Nazis dann nicht eindeutige Abgrenzungen gibt. Auf der Gegenseite ist es aber auch nicht anders. Da wird alles, links von der CDU, als „Links“ bezeichnet. Inzwischen hat Sören Kohlhuber ja nachgelegt und die einzelne Personen genauer politisch eingeordnet. Doch auf Grund von einem T-Shirt 4 Personen als Nazi zu bezeichnen ist auch nicht besser, als Personen die Einreise in die BRD zu verweigern, weil sich in ihrem Koffer auch ein schwarzes T-Shirt befindet. Eine eigene Verantwortung durch eigenes Verhalten sieht derzeit keine der Personen.

    8.) Alle beteiligte Personen profitieren derzeit ökonomisch davon. Alle Journalisten bekommen jetzt derzeit starke Eigenwerbung und können ihre Bücher besser verkaufen oder bekommen mehr Klicks auf ihrem Youtube-Kanal. Alle können sich derzeit in ihrem Lager als Opfer bemitleiden lassen.

    1. Zu 2.) und 3.)
      Der entscheidende Punkt ist aus meiner Sicht ein anderer. Es ist der Zeitpunkt, ab dem es zu Gewalt kommt. Ab hier unterscheidet sich das Geschehen nur unwesentlich von umgekehrten Vorfällen bei PEGIDA und LEGIDA. https://www.reporter-ohne-grenzen.de/deutschland/alle-meldungen/meldung/angriffe-auf-reporter-bei-legida-demonstration/

      Hier kann ich mich nur der Einschätzung von ROG anschließen:
      „Wer Journalisten bedroht oder angreift, vergreift sich am Grundrecht der Pressefreiheit.“

    2. Reisender

      „Der entscheidende Punkt ist die Einschätzung, ob es sich um politische Gegner gehandelt hat.“

      Das hat die Polizei bei der Quds-Demo vor zwei Wochen ganz anders gesehen. Da hat die Polizei der Versammlungsleitung sinngemäß erklärt, dass es unerheblich ist, dass Claus Strunz politischer Gegner der Demonstranten ist und sich auch extra als solcher inszeniert hat. Weil er ein Journalist ist, kann die Polizei da nichts machen und ihn trotz seiner Provokation auch nicht aus der Demo entfernen, war da die Auskunft der Polizei. Dahinter stand die leicht erkennbare Absicht (der Berliner SPD-Innensenator gehörte neben anderer Politprominenz aller Parteien zu den Gegendemonstranten gegen die Qudstag-Demo, wo er sein bedauern ausdrückte, dass die Demo nicht verboten werden kann), wenn sich ein Teilnehmer der Demo von Strunz provozieren lassen hätte, dann nicht nur gegen denjenigen, sondern auch gegen die Demo insgesamt vorzugehen. Dass das nicht geklappt hat, lag bloß daran, dass alle Teilnehmer der Quds-Demo absolut friedlich waren und sich niemand vom in die Demo eingedrungenen und provozierenden politischen Gegner provozieren ließ.

      In Hamburg galten nun ganz andere Maßstäbe: wer als Journalist, und möglicherweise auch als politischer Gegner, unerwünscht in die Nähe einer Demo geht, der wird dann eben von „Demonstranten“ verprügelt und die Polizei kann da nichts machen, war da die Botschaft. Die Polizei in Hamburg erklärte sich angesichts der von Zionisten angestachelten kriminellen Gewaltätter einfach für machtlos.

      Es gibt bezüglich der Frage, ob den Demonstranten missliebige Journalisten an oder in eine Demo dürfen, also offensichtlich doppelte Standards bei der Polizei, je nach Situation, oder anders gesagt, je nachdem, wer da demonstriert.

  5. http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/gzwanzig-143.html

    Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen: Warum von „falschen“ Journalisten eine Gefahr für Leib und Leben ausgeht wird an einem Foto der Bildzeitung mit falscher Bildunterschrift deutlich. Einzelne Personen werden der Hetzjagd frei gegeben. Doch gerade ein Sören Kohlhuber hätte das wissen müssen. Man kann auch nicht in Donezk sagen, die 4 Personen sind Prawyj Sektor Mitglieder und sich nicht über die Folgen dieser Aussage bewusst sein. Doch es ist einfach mehr als naiv nach Donezk zurück zu kehren bevor die in den Raum geworfene Beschuldigung zurück genommen wurde. In Donezk reicht es auch nicht das T-Shirt zu wechseln und zu glauben, die Welt sei wieder in Ordnung.

    Rudi Dutschke wurde ermordet, da jemand den Aufruf der Bildzeitung umsetzte. „Falsche“ Reporter, welche „Fake-News“ verbreiten, sind für die einzelne Personen lebensgefährlich.

    Die Bild-„Zeitung“ handelt so, als hätte es den 2. Juni 1967 nie gegeben. Kleinere Lichter handeln nicht weniger leichtsinnig. Opfer und Täter sind nur eine Frage der Perspektive. Scheinbar wünschen sich einige eine neue Bewegung 2. Juni. Es sollte inzwischen bessere Antworten auf die Machtfrage des Staates geben. Das Ziel heiligt nicht die Mittel sondern das Ziel muss im Weg zu jeder Zeit sichtbar sein.

  6. Denunzianten und Antifanten…

    Und der Steinmeier traut sich erst nach Hamburg, nach dem „Hassprediger“ Trump abgereist ist.

    Diese Schützenhilfe zwischen windigen Sozialdemokraten zeigt doch schlagartig auf, warum dieser Staat derartig verkommen ist.

    Und Steinmeier als Ex-Beauftragter der Nachrichtendienste dürfte sehr genau wissen, daß diese Eskalation in Hamburg aus dem Ausland ochestriert war, um das Treffen zwischen Putin und Trump zu übertönen. Der Scholz zumindest wußte von dieser geplanten Terroraktion nichts, dessen Betroffenheit war echt.

  7. Es gibt ja im Netz unterdessen schon zahllose Videos, Berichte, Meldungen, dass genau das beabsichtigt schien, die kleinen Leute, deren Hab und Gut zu treffen. Und praktischer Weise schreien davon auch schon, wie gewünscht, sehr viele nach Bundeswehreinsatz, nach schärferen Maßnahmen…. die Polizei wird doch „dirigiert“ und überschaut doch, zumindest beim Einsatz, nicht, wohin sie gelenkt werden, wann sie sich zurückziehen, wann und wo vorpreschen…….Meine Hoffnung ist, dass viele Polizisten im Nachhinein den Einsatz im Detail „Revue passieren“ lassen und dabei bemerken, wie sie „mißbraucht“ worden sind….

    1. Gab scheinbar noch weitere „Opfer“, TAZ-Journalist Martin Kaul

      Während andere „Politgrössen“ selber einen unrühmliche Rolle spielten und sich dabei noch filmen liessen.

  8. HAbe nur ein Teil mitbekommen von den ganzen Auseinandersetzungen unter den Medienschaffenden.
    Speziell erschien aber die Verbindung von Sören Kohlhuber und der Zeit, sowie seinen Verbindungen zur Roten Flora. Wenn man in die Twitteraccounts schaut, wurde seit dem Freitagmorgen versucht, die Ausschreitungen und Randale den „Nazis“ anzuhängen.
    Das scheint nicht besonders gut zu gelingen, da man sich A) vorher zu eindeutig positioniert hat und B) nach dem Freitagabend nochmals tüchtig selber in die Nesseln setzte mit der Frage wieso im eigenen Quartier und nicht anderswo.
    https://www.merkur.de/politik/rote-flora-anwalt-andreas-beuth-g20-krawalle-okay-aber-nicht-im-linken-viertel-8468827.html

    Auch in einer Erklärung an die DPA, verfolgt man nach wie vor den gleichen Kurs.

    Einen der besten Beiträge fand sich aus meiner Sicht in einer Antwort von Jan Fleischhauer an Ralf Stegner zu diesem Thema.

    Mal sehen wie das Linke Politspektrum den internen Streit löst. Es wäre an der Zeit, dass sich in diesem Bereich endlich die Spreu vom Weizen trennt. Es ist zuvielen Linksorientierten nicht bewusst mit welchen Kreisen sie sich ins Lotterbett gelegt haben, bzw, benutzen lassen.

    1. @MAK

      „Mal sehen wie das Linke Politspektrum den internen Streit löst. Es wäre an der Zeit, dass sich in diesem Bereich endlich die Spreu vom Weizen trennt. Es ist zuvielen Linksorientierten nicht bewusst mit welchen Kreisen sie sich ins Lotterbett gelegt haben, bzw, benutzen lassen.“

      .

      Vielleicht ist der „Streit“ schon „geklärt“. Einfach nur mal lesen und nachdenken.

      .

      https://kenfm.de/grossangelegte-buergerkriegsuebung/

      1. @Karsten

        Wirklich überzeugend klingt für mich das Ganze nicht. Habe noch 2/3 andere Texte der Autorin gelesen, die mich in diesem EIndruck bestätigt haben.
        Die Autorin ist zwar schon auf der richtigen Spur, aber wegen fehlender Distanz, gleitet sie in ihren „ideologischen Schützengraben“ ab. Damit sind wir wieder am selben Ort nur von der anderen Seite her, wie ich es bereitsbeschrieben habe. Ja, auch im linken Spektrum werden die eigenen Verschwörungstheorien gepflegt.

        Mir fehlt das eigenständige Denken bei vielen im linken Spektrum, dessen sich man des öftern mal rühmt. Beziehungsweise man bricht mitten im Denkvorgang ab ohne die weiteren AuswirkungenZusammenhänge auch noch zu beachten. Ich frage mich allerdings schon länger, was die Ursache ist für solche Denkverbote/Denkbeschränkungen.

        Hier ebenfalls ein Text der zu einigem Nachdenken anregen kann
        http://forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/20q/ba20q.php?tbch=aabaca&schp=marxis&suchZiel=demokr&ordner=20q&suchZZ=dummy

    2. Der schwarze Block ist eine Taktik für Demonstrationen. In geordneten Reihen und fest untergehakt können viel schwerer Personen von außen Eindringen oder einzelne Personen aus dem Block rausgezerrt werden. Die Vermummung verhindert, dass nach der Demo durch die Identifikation auf Bildmaterial die Teilnehmer unterdrückt werden können. Von Berufsverboten über Gefängnisstrafen bis Geldstrafen. Diese Taktik kann letztlich von jedem verwendet werden. Teilaspekte davon werden auch von der Hamas, der Hisbolla oder militärischen oder polizeilichen Sondereinsatzkräften verwendet.

      Diese Taktik sagt nichts über politische Inhalte. Doch seit spätestens Genua geistert durch die Medien dieses Gespenst vom schwarzen Block. So, als sei es eine feste Geheimgesellschaft.

      Welchen Sinn heute ein schwarzer Block auf einer angemeldeten Demo in Deutschland hat, bleibt mir verschlossen. Der taktische Vorteile wird mit taktischen Nachteilen erkauft. Er ist medial nicht außerhalb einer kleinen Szene verkaufbar. Es können keine Inhalte mit ihm transportiert werden. Er passt mehr zum Kukuxklan als zu emanzipatorische Bewegungen. Die Taktik spricht eher für verbotene unangemeldete Demonstrationen oder man plant illegale Handlungen aus ihr zu starten. Insbesondere beantwortet sie nicht die Frage, wie man aus der Demo wieder raus kommt. Zudem hat sich doch einiges in Zeiten von sehr guten Videoaufnahmen und Beweissicherheitseinheiten geändert. Polizeiübergriffe werden digital über die soziale Netzwerke schnell verbreitet. Die Obrigkeit kann nicht mehr so lügen wie früher. Die Polizei musste sich dadurch verändern. Die Demonstranten sollten sich dadurch auch verändern.

      1. Gibt es DEN Schwarzen Block wirklich noch? Bis vor etwa zehn Jahren konnte die schwarzen als linke Autonome bezeichnen. Seither haben mindesten zwei politische Gruppen ein Mimikry zum Schwarzen Block vollzogen:
        1. die Antiantifa (rechter Schlägertrupp)
        2. Teile der Antideutschen (Mischpoke aus Schein- bzw. Salonlinken, Agent provocateurs verschiedener Dienste, Maoisten und weiteren Durchgeknallten)

        Des weiteren mischen sich schwarz gekleidete unpolitische Krawallbrüder und Zivilpolizei in den Schwarzen Block.

    1. Sou

      Ja, das kann man schon so sehen. Zumindest hatte Lauren Southern ein T-Shirt mit entsprechender Symbolik an, wobei sie sich allerdings recht schnell umgezogen hat. Und natürlich provoziert sie auch oft mit rechtslasigen Äußerungen. Also, ich denke, die kann man schon als rechte oder rechtslastige Aktivistin sehen, und da ist es zu verstehen, wenn sie aufgefordert wird, eine sich als links sehende Demo und das Umfeld dazu zu verlassen.

      Aber, bei den verprügelten Journalisten, die von „Antifa“ aka Zionisten gejagt wurden, weil sie in der Nähe von Lauren Southern waren, da sieht das anders aus. Das ist durch nichts zu rechtfertigen.

      1. Richtig. Auch ist Luke Rudkowski von „We Are Change“ eher dem anti-globalistischen Lager als irgendwelchen Links-/Rechts-Strukturen zuzuordnen. Wer seine Reportagen kennt, weiss, dass er bevorzugt Globalisten mit unangenehmen Fakten über negative Auswirkungen ihrer Handlungen vor laufender Kamera konfrontiert und das stets auf friedliche Art & Weise. Ich kenne ihn zwar nicht persönlich, aber habe auch keinerlei Anlass, ihm nicht zu glauben, dass er die Links-/Rechts-Einordnung als Mechanismus der Spaltung ablehnt und sich weder dem einen, noch dem anderen Lager zugehörig fühlt, was er schon öfters betonte. Seine drei Begleiter kenne ich zwar nicht, aber ich halte es für möglich, dass Luke die Aufforderung an vier Journalisten, die Demo zu verlassen, gar nicht realisiert oder – falls er diese überhaupt verstehen konnte, sofern sie nicht auch auf englisch durchgegeben wurde – auf sich bezogen hat.

      2. Das geht gar nicht,natürlich. Danke für die Informationen.
        Antifa ist echt ne Schande für richtige Linke. Die Partei Die Linke ist auch unwählbar…weiss nicht wen ich wählen soll.Alles der gleiche Mist.

      3. Sou

        Das Problem mit „Antifa“ ist, dass diese ehemals linken Strukturen nahezu vollständig von israelischen Einflussagenten gekapert wurden. Besonders deutlich ist das immer bei den Gegendemos zum Quds-Tag zu erkennen. Hier etwa ist ein typisches Bild von vor zwei Jahren aus der Berliner Zeitung:

        Man beachte die Flaggen: Antifa – Queer – Israel – USA demonstrieren da regelmäßig gemeinsam, Hand in Hand. Und, das ist auf dem Bild nicht zu sehen, lässt sich aber leicht an der zugehörigen massenmedialen Berichterstattung dazu erkennen, die Massenmedien von Faz bis Bild gehören auch zu diesem Bündnis.

        Es ist in den letzten ein bis zwei Jahrzehnten mit wesentlichen Teilen der Linken etwa passiert, was in den USA schon in den 70ern passiert ist: ehemals typisch linke gesellschaftliche Kreise sind massenhaft ins rechte Lager übergelaufen, weil sie Frieden und westliche Abrüstung als eine Gefahr für ihr geliebtes Israel sehen, ein neofaschistisches Apartheidsystem, das sie aus historischen Gründen zum Vorkämpfer gegen den Faschismus verklären. In den USA nennen sich diese Leute, die damals übergelaufen sind, selbst Neokonservative, und, sie sind die schlimmsten US-Kriegstreiber.

        In Deutschland hat es diesen Prozess des Überlaufens linker Strukturen nach rechts aus Liebe zu oder Abhängigkeit von Israel in den letzten ein bis zwei Jahrzehnten auch ganz massiv gegeben, sodass weite Teile der deutschen Linken heutzutage de facto als Agenten für das neofaschistische Apartheidsystem Israel handeln. Nur haben diese Kräfte in Deutschland die linken Organisationsstrukturen nicht verlassen, sondern weitgehend übernommen. So erklärt sich das absurd anmutende Bild, dass in Deutschland Kräfte, die als Links bezeichnet werden, regelmäßig mit Israel- und US-Nationalfahnen demonstrieren. In Wirklichkeit sind das längst keine Linken mehr, sondern Einflussagenten Israels.

  9. Hallo Leute,

    kommt es nur mir komisch vor, das hier versucht wird Gründe dafür zu finden Andersdenkende den Aufenthalt auf der Straße, in der Stadt, im Land oder im eigen Leben mit der Todesstrafe zu bedrohen?
    Wo bitte ist der Unterschied ob einer bei der IB ist oder nicht?
    Ist der der, bei der IB ist, unwertes Leben?
    Darf der nicht die selbe Luft atmen wie die Antifa?
    Und @Reisender was willst Du mit deinem Text eigentlich sagen, wen man den Richtigen erschlägt kommt man in das Paradies der Antifa und erhält 70 durchgenudelte alte Weiber, weil die Jungfrauen bei der ISIS sind?
    Merkt Ihr eigentlich noch was?
    Das Ergebnis aller Bemühungen – von Genderbekloppten, Lesben-, Homo- und Quer-Lobbyisten und des Schuldkults, der Anti-deutschen die keine Deutsche Kultur finden können, Neoliberale die auf billige Arbeitssklaven aus den Ausland setzen, Alte gegen Junge hetzen und Harz IV gegen Tagelöhner, Zionisten die sich scheinbar mit allen Verbrechern zusammentun, Atlantikbrückenmitgliedern und Bilderbergern und denen, denen es reicht das man 2 deutsche Eltern und 4 deutsche Großeltern, die auch noch weiblich und (!) männlich sind, hat, um Nazi zu sein – ist ein gespaltenes Volk!
    ~
    Tretet doch mal einen Schritt zurück und denkt darüber nach, wem nützt es? (Hallo @Karsten)
    ~
    Meine Antwort – den abgehoben Eliten und Machthaber der CDUSPDCSUFDPLINKEGRÜNE, der neun SED!

    Was denken denn die Normalbürger wenn sie im Herbst an der Wahlurne stehen?
    Keine Experimente – Mutti oder wenigstens der Bürgermeister muß bleiben, die zahlt wenigsten Entschädigung!

    Und mit der Wahl erreichen wir dann den Punkt ohne Umkehr – endgültige Abschaffung der Demokratischen Nationalstaaten in Europa.
    Macht Euch doch mal mal mit der EU-Agenda vertraut. Nächster Termin 13 Juli 2017
    (googeln: deutsch-französischen Ministerrat am 13. Juli 2017)
    Auf den Plan oder bereits beschlossen: EU-Armee, EU-Staatsanwalt, EU-Finanzminister, EU-Gendarmen, EU-Arbeitslosenversicherung, EU-Sozialhilfe, EU-Gerichte, Geheimgerichte gegen Bürger nach UK-Manier, Privatgerichte für die Bonzen, EU-Zensur der Medien, EU-Geheimdienste, EU-Denkvorschriften, EU-Einwanderungsregelungen….
    Was denkt Ihr was das bedeutet?
    Und dazu kommt das die Deutsche anscheinend die einzigen sind die Geld im Steuersäckel bzw. Sozialkassen haben…

    Das ist das Ziel, das gespaltene, geplünderte Volk ist der Weg, und wenn ich mir die Diskussion anschaue werden sie gewinnen!

    Entschuldigung wenn ich jemanden wehtue. Ich hoffe es hilft.

    Mit meinen 75 Jahren will ich dieses Ende einfach nicht erleben, dazu habe ich meine Kinder und Enkel einfach zu lieb!

    Traurig
    PAule

    1. @ Paule
      Du hast Recht, das gespaltene geplünderte Volk ist der Weg und die Diskussion hier entspricht überhaupt nicht dem Stand und Niveau des Parteibuchs.
      Vor allem diesen Ruf nach mehr Polizei und härterem Durchgreifen finde ich sehr irritierend.
      Das ist ja genau das, was Bildzeitung und co erreichen wollen. Als ob bei mehr Polizei und mehr Härte dann nichts passiert wäre.

      Die HauptAufgabe der Polizei war es, die Durchführung des Gipfels zu sichern und das haben sie so gut gemacht, dass Liebling Macron schon am Samstag morgen spazierengehen konnte, sich die Zerstörungen ansah, und seine Facebook Freunde mit einem Video beglückte. ( Bericht Focus ).

      Dass hier Journalisten, die bei der Zeit schreiben Schläger auf andere Journalisten hetzen, ist ein Skandal, hat aber nichts mit der Polizei zu tun.

      Und Trump war zufrieden, hat sich sehr sicher gefühlt und soll erklärt haben, er könne besser als andere Regierungschefs die Wut der Globalisierungsgegner verstehen.

      1. Hallo Tommmm,

        ich weiß was ich schreibe ich war lange genug, auf Grund der Illusionen sie „von Innen besser machen zu wollen“, Mitglied der SED.
        Die führenden Genossen und ihre Speichelleckern sind und waren die gleichen Typen die auch das jetzige System am laufen halten.
        Es waren die, die mir als erste ihre Parteibücher brachten als die Wende begann, heimlich in der Nacht, damit sie keiner sieht.
        Also wem nützt es die Wahrheit zu sagen?
        Dem Volk – der Gemeinschaft aus Familien, die übrig bleiben, wenn die Schei*e wieder am Dampfen ist und sich nicht zu ihrer Kohle nach Übersee oder in bessere Länder flüchten kann, denn für die Millionen von Deutschen wird keiner die Grenze öffnen oder Flüchtlingsboote chartern…

        Das war 1648 auch 1813 so und 1918 so, 1945 war es noch schlimmer und auch 1989 so und wird immer so bleiben.
        Das Volk rettet nur das Volk!
        Das ist das, was schon mein Vater mir sagte (und ich nicht glauben wollte) heute immer noch noch nicht geglaubt wird ist eines – Traurig!

        Grüße
        PAule

      2. @Paule,

        ich weiß, was du sagen willst…..Genossen ohne Bewußtsein, sondern nur wegen der Karriere eingetreten in die Partei, oder wegen Machtgefühlen.
        Aber trotzdem bringt es meiner Meinung nach nichts, die DDR immer wieder zu verunglimpfen indem sie und ihre Institutionen als negatives Erklärbeispiel herangezogen werden. Dadurch wird doch die Auswahl von alternativen Gesellschafts- und Denkmodellen auf Null beschränkt.

        Ich bin mir sicher unter der SED hätten wir niemals Hartz 4 und wir hätten uns auch niemals in Afganistan, Somalia, Mali….usw. „engagiert“.
        Also ist der Vergleich schon allein auf Grund der entgegengesetzten Politik unzutreffend.

      3. Ach @Tommm,

        kein Harz IV?

        Stimmt, aber Zwangsarbeitslager für Asoziale (Politische) und keinen gut bezahlten Arbeitsplatz für politisch Missliebige, gab es schon.

        Auch keine Sozialhilfe, stimmt auch, dafür auch kein Geld. Mal die Fragen die einen Ausreiseantrag gestellt haben…

        Was auch stimmt ist, das meine Oma (Jahrgang 1900, erster Mann im WKI verloren, zweiter Mann im WKII, aus Königsberg mit dem Bollerwagen geflüchtet, Sohn als 14-jähriger 1940 von den Engländer gefangen und zum Minenräumen eingesetzt) mit 125 MDM (Mark der Deutschen Notenbank) Rente auskommen musste.
        Brot, Bier, Schnaps und Tabak, waren billig um das Volk ruhig zu stellen.
        Bis 1963 gab es Lebensmittelmarken…
        Ein Kofferradio Stern 112 Kostete 1968 257,65 MDM, ein Fernsehen um die 700 MDM und wurde in den ersten Jahren „zugeteilt“ mit der Verpflichtung es so aufzustellen das die Nachbarn zu gucken kommen konnten.
        Zu Weihnachten musste eine Gans für 15 Leute als Braten reichen….
        Der Rest?

        Naja, Frieden im Lande gab es schon und die meisten Familien wussten was das ist Familie. Alle wussten was Freunde sind und wenn Freunde die „großen Brüder“ aus den Osten waren.
        Bildung gab es auch, für die die sich bilden wollten und zum richtigen Zeitpunkt die Klappe hielten. Arbeit bekam jeder, Hunger mussten nur wenige…

        Reichtümer hatte keiner, nicht mal die in Wandlitz. Popelige Einfamilienhäuser, in den sich die Bonzen selber gegenseitig bewachten.

        Aber es gab auch keine Zukunft!

        Nicht weil wir das in der DDR es nicht hinbekommen hätten, sondern weil Zukunft Wandel ist und die Greise in der DDR und in Moskau hatten Angst vor dem Wandel. Aber Wandel lässt sich nicht aufhalten, durch nichts und niemanden, auch nicht von „Ochs und Esel und Sozialismus“
        Altes muß irgendwann erneuert werden, nicht weg geworfen!
        Sozialismus ist aber nicht wandlungsfähig, sozial ist immer nur Umverteilung von dem der etwas (!) hat zu dem der nichts hat, umgekehrt wird das nichts. Und die Reichen sind lange weg. Wenn das „Etwas“ aber mal gerade zum eigenen Leben reicht kann ich nichts mehr Umverteilen, dann Hungere alle…

        Mehr zum Umverteilen ist nur vorhanden, wenn man die Leute auch nach eigener Regie wirtschaften lässt. Dass, das funktioniert zeigte die Schwarzwirtschaft in der DDR. Da gab es alles, vom VW aus dem Westen bis zum Kaviar aus dem Osten, der Apfelsine aus dem Süden und sogar Bananen, wo die auch immer herkamen, manchmal auch aus dem Konsum.
        Und sogar die Greise wussten das. Das öffentlich Motto hieß: „Jeder nach seinen Leistung.“ Die galt aber nur bei der Arbeit, wer viel konnte musste viel Arbeiten, wer nichts konnte… *gr*

        Die Neue SED ist da schon besser drauf, die kann das Kunststück auch noch von denen etwas umzuverteilen die nichts haben…
        Das heißt dann Solibeitrag (den gab es in der DDR auch) Harz IV, Arbeitslosen- und Krankenkassebeiträge, besser können sie auch umsetzen was harte Arbeit ist…
        Und die Reichen sind auch schon lange nicht mehr da.
        Die sind in Panama, Delaware, Cayman Islands und sprechen nicht mehr Deutsch und schicken ihre Kinder nach Princeton, Eton College oder Harvard.

        Also kann man auch die Ausgaben für die Bildung sparen, man mach den Fehler ein gebildetes Volk, wie in der DDR zuzulassen schließlich nicht zweimal, das Volk könnte dann Wissen wie man gewaltlos eine Wende hinkriegt…
        Und dieses Wissen könnte unsere Eliten schließlich stark iritiren…

        Sozialismus ja, aber nur wenn er wie Kapitalismus ist, aber ohne Kapitalisten…
        *Ironie*
        Hehe, das ist ein guter Schluss
        Grüße PAule
        PS: Keine Pessimismus das Leben und die Gesellschaft existiert nur weil es immer wieder geling das Eine zu tun und das Andere nicht zu lassen.
        P.

  10. Dass Faschisten die als Linke verkleidet werden, von der Polizeiführung bezahlt werden, selber direkt oder indirekt bei der Polizei oder dem Staat tätig sind, ist schon oft bewiesen worden.
    zu G20 habe ich folgendes Video über den G8 Gipfel in Genua 2001 https://www.youtube.com/watch?v=52kOAulA0LY und den Mord an Carlo Giuliani (es gab noch ein besseres Video) gefunden.
    Seit Mitte der 70er hatte ich nicht nur beste Kontakte zu ML- oder K-Gruppen, sondern auch zu kritischen CDU/CSU/FDP … Leuten.
    Alle kannten sich. Alle ? Nein ! Der schwarze Block blieb immer ein Rätsel.
    Anfang der 80er lernte ich diese sogenannten Autonomen in der Hausbesetzerszene kennen. Die hatten ein extrem autoritäres Auftreten und haben sich bewegt (Gestik, Mimik, Körperhaltung) wie Leistungssportler.
    Bevor ein besetztes Haus offiziell geräumt werden sollte, haben diese Schwarzblock Leute uns Sympatiesanten deutlich aufgefordert, zu verschwinden.
    Kurz nach den angeblichen Räumungen berichteten deren extrem „anarchistischen“ Blätter von langjährigen Haftstrafen für die Besetzer und heldenhaften Kämpfen zwischen Besetzern und Polizei.
    Selbst die herrschendem Lügen Medien griffen diese Kämpfe auf. Nur : Die Kämpfe haben NIE stattgefunden. Und im Knast saß auch keiner.
    Ich habe zu der Zeit (bis heute) viele Knackis gekannt und über den Sport auch Gefängniswärter und Polizisten. Aber NIEMAND von denen hatte jemals mit irgendwelchen schwarze Block Leuten zu tun.
    Dieser Block scheint ein unsichtbares – aber vorhandenes – Staats Phänomen zu sein.
    Anmerkung : Natürlich mag es einige Unschuldige / Verwirrte geben, die uns dann tatsächlich als linke Krawallbrüder verkauft werden
    Bei sascha313 verlinkt.

    1. „Der schwarze Block blieb immer ein Rätsel.“

      Ja so ist das und war schon immer so .
      Sie tauchen auf, übernehmen das Kommando und verschwinden wieder und keiner kennt sie. Das erinnert doch sehr an die White Helms.
      Vielleicht sollte man den schwarzen Block für den nächsten Friedensnobelpreis vorschlagen.

      Dieser Beitrag ist Satire, bitte nicht ernst nehmen.

      1. Lieber Herr Meier,

        Sie treffen ins Schwarze!

        Welche Mächte profitieren von/ finanzieren gewalttätige(n) Proteste(n) bei Gipfeln, deren Teilnehmer n i c h t ausschließlich zu den Befürwortern von supranationalen Playern zählen?😉

  11. Der Soeren ist der Typ mit dem weißen Bart und Pali-Schal auf dem Bild?

    web.archive.org/web/20170709073616/https://c1.staticflickr.com/5/4207/35451343126_ff2b81f39e_h.jpg

      1. Dann nützt es mir doch nix, das Foto!? Habe mich schon gewundert, denn der passt ja nicht, daher auch die Frage.
        Ich würde gern wissen, wie der aussieht; eben wer das ist.

      2. Hansi

        Dass der Anstachler das Foto gemacht, beweist, dass er da war – ganz nah.

        Ein Foto, das das Gesicht des Anstachlers zeigt, ist schon oben im Artikel verlinkt, aber für dich hier der Link nochmal:

        twitter.com/LongJeb/status/883744268799680512

  12. Das ist der Punkt. Man weiß heute gar nicht mehr, wo der Staat sich nicht die Hände schmutzig macht. Bis hin zum Vorschlag des Austragungsorts muss man solche staatlichen Absichten in Betracht ziehen. Wenn man dies unterstellt, machen viele Sachen Sinn, die auf den ersten Blick unverständlich sind. In der Schlussfolgerung erkennt man dann, wem die Politiker dienen und welche Ziele die Strippenzieher des Systems verfolgen. Glaubt nichts, hinterfragt alles.

  13. Mein hier wiedergegebener Kommentar wurde von mir so nicht verfaßt und wurde auch inhaltlich verfälscht. Ich bitte um Erklärung.

    1. Peter Pan

      Hier für inakzeptabel befundene Teile deines Kommentars wurden durch drei Sterne *** ersetzt. Das ist alles.

  14. Was ist denn an persönlich Erlebtem inakzeptabel? Anscheinend ist hier Kritik an den Systemknechten inakzeptabel. Wenn die Polizei den Herrschenden dient und nicht dem Volke muß das angesprochen werden, und genau das habe ich getan. Diese Art von Zensur ist für mich inakzeptabel und stellt Sie auf die gleiche Stufe mit den ***. Ich bitte um komplette Löschung meines obigen verfälschten Beitrages.

    1. Peter Pan

      Was da von uns wegzensiert wurde, war aus unserer Sicht Anstachelung zu Gewalt sowie die Beschimpfung von Menschen als Tiere. Der stehengelassene Rest war aus unserer Sicht legitime Meinungsäußerung, aber unter Abzug deiner Schimpferei scheint dir deine Meinung nicht zu gefallen. Wir wissen nicht, warum das so ist. Bist du so oder bist du ein Agent Provocateur, der uns ein Ei legen will?

      Als jemand, der hier schon länger kommentiert, solltest du unsere Praxis auch kennen, aus unserer Sicht inakzeptable Dinge durch Sterne zu ersetzen. Wir haben auch reichlich oft erklärt, dass wir hier sehr strikt moderieren und zensieren.

      Vielleicht hast du es inzwischen ja auch selbst gemerkt. Inzwischen scheinst Du ja sogar die Polizei wieder ohne den Rückgriff auf Tiere erwähnen zu können. Wie auch immer: deinem Wunsch sei entsprochen, deinen obigen Kommentar werde ich löschen. Dazu gehört aber noch was: Du bekommst hiermit nun hier die rote Karte. Sämtliche weiteren Kommentare von dir hier werden gleich in den Spam geschickt. Geh woanders kommentieren. So, wie Du dich verhältst, das geht hier nämlich gar nicht.

  15. @ PAule

    Kurz und knapp, Danke für ihren Beitrag.
    Sie haben eine Wunderbare Botschaft damit verfasst und dabei eine der Todsünden „Trägheit/Starre“ als Ursache des Zerfalls benannt.
    Nochmals Danke.

    @ tommmm

    Sie waren also Parteimitglied und sind geradezu ein Paradebeispiel eines Parteimitglieds, im Bezug auf „die Partei“ also Sie hat/haben immer Recht. Genau das ist die Trägheit, das Verharren im eingefahrenen persönlichen Wohlfühlkurs. Interessant, das sie nicht differenzieren zwischen Staat (also Bürger) und Partei.
    So stelle ich ihnen jetzt eine Frage. Wenn die BRD dasselbe Schicksal erleidet wie die DDR, wem würden sie die Schuld geben? Der Parteikaste oder dem Volk das seinen Staat BRD nennt.
    Und sollten sie erkennen, das die Parteikaste Schuld ist, müssten sie doch feststellen das dies in keiner Weise eine verunklimpfung der BRD, als Staat und Volk, wäre.

    Nehmen sie das bitte nicht Persönlich.

    @ Parteibuch

    Ich möchte an dieser Stelle auch Dank an dich aussprechen. Die Möglichkeit eine Diskussion über ein so heikles Thema, mit teils sehr konträren Ansichten und Erkenntnissen, auf so eine Weise zu Moderieren zeigt Klasse.

    1. Ich hoffe es wird jetzt nicht OT.

      Zu Paule: Er kommt hier mit Argumenten von 1963. Sagt aber selber, dass es nicht mal für die Bonzen Reichtum gab, dass es gute Bildung gab, die es jetzt nicht mehr geben wird, weil es gefährlich ist. Und hierzu:
      „Mal die Fragen die einen Ausreiseantrag gestellt haben…“ Ich bin heute noch mit einem von diesen befreundet….
      Was die Oma von 1900 mit dem Thema zu tun erschließt sich mir nicht.
      Allgemein denke ich, das Paule sich aufgegeben hat, keine Ziele mehr….ist vielleicht auch legetim, nach der Enttäuschung mit dem Ende der DDR.
      Aber Paule hat mir ehrlich geantwortet.

      @Schweizer
      „Sie waren also Parteimitglied und sind geradezu ein Paradebeispiel eines Parteimitglieds, im Bezug auf „die Partei“ also Sie hat/haben immer Recht. “

      Ich weiß nicht, wie du auf diesen Schwachsinn kommst? Es lohnt sich also eigentlich nicht hierauf zu antworten, da es sich um eine Lüge handelt, die aus deinem Denken entsprungen ist und gleichzeitig aus diesem Denken eine Charakterisierung der SED abgeleitet wird, die gut aus dem heutigen Mainstream kommen könnte.

      Allgemein denke ich, dass wir uns viel mehr über eine zukünftige Gesellschaft austauschen sollten, und dabei natürlich auch Fehler aus der Vergangenheit analysieren müssen. Sonst wird es wieder ein „Schicksal“, also etwas zufälliges?
      Wollen wir auf ein „Schicksal“ warten? Oder wollen wir versuchen, die Gesellschaft in der wir und unsere Kinder leben, bewußt zu gestalten? Das war auch schon die Frage in der DDR und da war, das muss ich zugeben, von Bewußtsein nur auf dem Papier die Rede.

      1. @ tommmm

        Was soll ich mit jemanden über eine zukünftige Gesellschaft diskutieren, der auf eine gestellte Frage folgende Antwort gibt:

        „Ich weiß nicht, wie du auf diesen Schwachsinn kommst?“

        Ich sag jetzt artig Danke.
        Hat sich für mich erledigt.

      2. Hallo Tommm,

        nein, ich habe nicht Aufgegeben, sondern bin auf das zurückgefallen, was man findet, wenn man die Propaganda und die eigennützigen Lügen wegwischt. Die Familie, die Sippe, das Volk! Frage mal Thälmann.

        Das ist unsere Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.

        Die SED ist mir mittlerweile ziemlich egal, sie hat sich selber bestraft und ist untergegangen, nicht wegen der bösen Kapitalisten sondern trotzdem, denke mal darüber nach, und sie wird irgendwann vergessen.

        ABER: Ich will keine Neue SED, damit wir eine Zukunft als Menschen, Familien, als Volk haben.
        Und ich tue was in meiner Kraft liegt das zu verhindern/zu verändern!
        Die Zukunft von uns Deutschen und den Völkern der Welt liegt in den Familien, denn aus denen sind sie entstanden und aus ihnen erneuern sich ständig!
        Nur Menschen die nicht freiwillig auf Familien und Kinder, also Leben nach dem Tod verzichten, werden sich für eine gute Zukunft des Volkes einsetzen.
        Überlegt doch mal wer von den Bonzen hat den noch eigenen Nachwuchs und was machen sie für Politik?

        Was meine Oma damit zu tun hat?
        Nun sie ist Beispiel für unser Volk. In einem Menschenleben zwei Weltkriege, zwei tote Männer, selber nur knapp dem Hungertod, der Vergewaltigung und dem Erlebnis den eigenen Nachwuchs zu überleben entgangen, dafür Vertreibung und ein Leben lang Arbeit und Armut auch am Lebensabend. (123 Mark im Monat).

        Das ist in Kurzfassung, die Geschichte unseres Volkes, im letztem Jahrhundert!

        Das muß aufhören! Kein neuen Krieg gegen Russland, keine weiteren fremden Herrn, keinen neuen Schuldscheine gezogen aufs Volk, keine fremden Richter und kein weiteres Auslöschen der deutschen Kultur, Sprache und Geschichte.
        Ich bin für den Erhalt eines einigen, freien, deutschen Volks das in Brüderlichkeit verbunden ist, aber auch für die gleichen Rechte aller anderen Völker der Welt.

        Das ist was die die deutschen Patrioten schon immer gewollt haben und es gibt jede Menge Lieder darüber, mal zum reinhören ein alter Schlager von 1840 August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Das Lied der Deutschen. Suchen Youtube watch?v=csbaRQ7jbik

        Damit genug! Ein alter Preuße gibt niemals auf!
        Gruß
        PAule
        Ps: Nachschlag: youtube watch?v=eiHJA4TEMM8 oder Theodor Körner: Leier und Schwert – Kapitel 30
        P.

  16. @einparteibuch ; 10. Juli 2017 um 19:33
    „So erklärt sich das absurd anmutende Bild, dass in Deutschland Kräfte, die als Links bezeichnet werden, regelmäßig mit Israel- und US-Nationalfahnen demonstrieren. In Wirklichkeit sind das längst keine Linken mehr, sondern Einflussagenten Israels.“

    Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Mathias Döpfner hat im Juni 2014 in seiner Haus-Postille (Die WELT) folgendes Bekenntnis abgelegt: „Ich bin ein nichtjüdischer Zionist“

    Dies und noch mehr in folgendem Blogbeitrag …

    https://valjean72.wordpress.com/2016/11/05/der-elefant-im-raum/

  17. @ PAule

    „Sozialismus ist aber nicht wandlungsfähig, sozial ist immer nur Umverteilung von dem der etwas (!) hat zu dem der nichts hat, umgekehrt wird das nichts. “

    Neun.

    Im Sozialismus geht es um die relativ gleichmäßige Verteilung des (gesamtgesellschaftlich, wie es so schön heißt) erwirtschafteten Wohlstandes, nicht um Umverteilung.

    Umverteilung ist ein Begriff aus der Mäßigung des Kapitalismus.
    Es wird so getan, als ob irgendeine Einkommensverteilung „natürlich“ ist, und dann kann man davon etwas umverteilen.

    Das ist aber Unsinn; der wirklich „freie Markt“, wenn die große Mehrheit keine Produktionsmittel außer ihrer Arbeitskraft besitzt, führt zu einer Verteilung, bei der den Normalarbeitern gerade genug zum Überleben bleibt.
    [Damit bleibt auch die gesamte Wertschöpfung weit unter den Möglichkeiten, wie sich in den „goldenen Jahrzehnten“ der mehr oder weniger „sozialen Marktwirtschaft“ gezeigt hat.]

    Da man „Demokratie“ spielt, braucht man Mehrheiten; deshalb braucht die Kapitalklasse eine Funktionselite, etwa 10 Prozent, die auch ordentlich bis teils extrem viel verdienen, nein, Geld bekommen kann.
    Und es wird so getan, dass die anderen ja auch Teil davon sind, oder sein könnten, oder sich nicht genug bemühen.

    Die reine Produktivität war ein Problem im real existierenden Sozialismus, nicht die (Um-)Verteilung.

    Das ist heutzutage kein großes Problem mehr; die mögliche Produktivität hat ein so hohes Maß erreicht, dass man da auch deutlich drunter bleiben kann, und hätte noch „Wohlstand für alle“ bei einer Gesellschaft frei von Existenzängsten und krankmachenden Arbeitsverhältnissen.

    Wenn sie es nicht doch noch in einen großen Krieg schaffen, der vieles vernichtet, wird sich bestimmt schon in 20 Jahren zeigen, dass die Wohlstandsbehauptung des Kapitalismus einfach nicht mehr haltbar ist.

    1. Hallo Andreas,

      in aller Kürze: einen freien Markt gibt es nicht. Ein Markt ist ein Beispiel für das wirken ungleicher Kräfte.
      Einer dominiert immer den Markt entweder das Angebot oder die Nachfrage und beide werden von dem dominiert der die Marktaufseher, ausgestattet mit Schwert und Keule befehligt.

      Arbeitsproduktivität: Die ist genauso hoch wie sie mit Gewalt erzwungen werden kann. Entweder vom Hunger, dem eigenen oder dem der Familie, von der Gier oder der Peitsche des Arbeitsaufsehers.

      Aber in aller Kürze schau hier.

      Aufruhr im Schlaraffenland (1957) – Deutsche Märchenfilme und Kinderfilme (DEFA)

      youtube.com/watch?v=4Q1k9kCBlQA

      Tschüß
      PAule

      1. „Arbeitsproduktivität: Die ist genauso hoch wie sie mit Gewalt erzwungen werden kann. Entweder vom Hunger, dem eigenen oder dem der Familie, von der Gier oder der Peitsche des Arbeitsaufsehers.“

        Nein.
        Die ist vor allem abhängig von den Fähigkeiten und Fertigkeiten, den einsetzbaren Verfahren, den verfügbaren Werkzeugen und Maschinen etc., der Organisation.

        Man kann sich heute Industrieanlagen zum Schrottpreis kaufen, mit denen man gute Konsumgüter und auch Investitionsgüter herstellen kann. Nur muss man sich dafür von jeglicher „Freihandels“logik frei machen.

        In früheren Jahrzehnten schaffte es der gemäßigte Kapitalismus, einen erheblich höheren Ausstoß an Gütern zu produzieren als die „real existierenden“ Volkswirtschaften.

        Eine neue Produktgeneration war den Vorgängern weit überlegen. Käfer–> Golf.

        Die Fortschritte in der Mikroelektronik ermöglichten ganz neue Produktvarianten oder Produktklassen.

        das ist heute komplett anders.
        Das BSP wird nicht durch die Produktionsmöglichkeiten beschränkt, sondern die Finanzierung des Absatzes.

        Ein Golf VI oder Golf VII ist nahezu egal.

        Chips der vorletzten Generation kosten nichts, und reichen für (nahezu) alles komplett aus.

        China ist nicht sozialistisch im eigentlichen Sinn; aber die gewaltigen Fortschritte im Lebensniveau des gesamten Volkes, auch im Vergleich mit rein kapitalistisch organisierten Ländern gleicher Ausgangslage, zeigt dass zentrale Planung an den richtigen Stellen zu besseren Ergebnissen führt (in 20 Jahren werden sie vorbei sein an unserem Wohlstandsniveau, bei extrem niedrigerer Ausgangslage).
        Wenn man nicht dem Wahn verfällt, jedem jede Schraube durchplanen zu wollen.

  18. Der Plan wird erfuellt…
    Die Bundeskanzlerin hat vor wenigen Jahren im Knesset in Ihrer Muttersprache gesprochen

    *** Mod: entfernt ***

  19. Meedia berichtet nun auch:

    http://meedia.de/2017/07/10/nach-hetzjagd-vorwuerfen-beim-g20-zeit-online-trennt-sich-von-stoerungsmelder-autor-soeren-kohlhuber/?utm_campaign=NEWSLETTER_MITTAG&utm_source=newsletter&utm_medium=email

    Das Ergebnis der Kohlhuber-Aktion: Auch er sieht sich nun verfolgt.

    Ein internationales Netzwerk an Rechten bombardiert mich via Twitter und Facebook mit Nachrichten, ein Journalist outet mich in einem Youtube-Video, nachdem er mit Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären Bewegung und US-Rechten auf einer Anti-G20-Demo von deutschen Antifaschisten angegriffen wurde.

  20. Es ist vielleicht auch interessant zu wissen, dass der Name Sören Kohlhuber selbst schon falsch ist. Zumindest bei metapedia wird zu dieser Person gesagt: „Christoph Frölich (möglicherweise auch Fröhlich; Pseudonym Sören Kohlhuber)“

    Nun ist bekanntlich metapedia eine rechte Wiki, aber manche Informationen findet man eben besser dort als woanders, nämlich immer dann wenn es um Linke geht.

    Ich halte die Information sowohl für wichtig als auch für glaubwürdig.

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