Al Kaida und „Israel“ setzen Angriff auf Al-Baath-Stadt fort

Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane haben am Sonntag vom zionistisch besetzten Golan ihre am Samstag trotz israelischer Luftwaffenunterstützung ohne Erfolg abgebrochenen Angriffe auf die Al-Baath-Stadt im Südwesten Syriens wiederaufgenommen.

Und wie schon am Samstag wurden die Terroristen von Al Kaida dabei wieder von der israelischen Armee unterstützt, die zeitgleich zum Al-Kaida-Angriff die von Al Kaida angegriffenen Armeestellungen unter Beschuss nahm. Dabei bestand die israelische „Rechtfertigung“ für die eingestandene direkte militärische Unterstützung von Al Kaida wiederum in der Behauptung, es seien Granaten auf einem leeren Feld im israelisch besetzten Golan eingschlagen und die syrische Armee sei dafür verantwortlich, auch wenn sie tatsächlich von den von „Israel“ unterstützten Terroristen zur Bestellung israelischer Angriffe abgeschossen worden sein sollten. Fortschritte im Gelände sind den israelischen Proxy-Terroristen jedoch auch am Sonntag nicht gelungen, sodass das zionistische Terrorregime auch durch sein gestriges Verbrechen seinem Ziel der weiteren räuberischen Ausdehnung von „Eretz Israel“ nicht nähergekommen ist.

Die syrische Armee hat unterdessen westlich von Raqqa Fortschritte dabei erzielt, die ISIS-Tasche im Südosten der provinz Aleppo weiter zuzuschnüren.

Nur noch rund 15 Kilometer fehlen da demnach noch rund um die Zakia-Kreuzung, um die Tasche der Terrorgruppe ISIS dicht zu machen.

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17 Gedanken zu “Al Kaida und „Israel“ setzen Angriff auf Al-Baath-Stadt fort

  1. Schöne Tabelle hier, läasst sich bestimmt auc gut auf die aktuellen Ereignisse in der Provinz Quneitra anwenden.

    Eine Frage: wieso die Anführungszeichen, ist es nicht Israel was da angreift, sondern nur etwas was sich Israel nennt?
    (als alter Zoni kenne ich noch die Gänsefüßchen-DDR, als ob es sie nicht wirklich gegeben hätte)

    ————

    Neben der immer weiteren Zuziehung in Richtung Zakia-Kreuzung gibt es auch im Südosten weiter gute Nachrichten.

    Zwar weitgehend wüst, aber die paar vorhandenen Orte muss man eben auch besetzen. Könnte bald eine Verbindung T3-T2 geben, und damit wird es für die noch vorhanden ISIS-Stellungen südwestlich von T3 sehr eng.

    1. Jetzt geht es schon gegen T2, ein Video wurde vom MoD veröffentlicht.

      Vielleicht stimmt schon diese Karte?

      Wobei ich denke, dass da im Westen noch Standorte von IS sind, die auf jeden Fall nicht eingenommen wurden; aber es kann natürlich immer sein, dass sie angesichts der Einkesselungsgefahr abgezogen sind.

      1. 24 Resistance Axis‏ @Syria_Hezb_Iran 32 Min.Vor 32 Minuten

        For confused ppl:
        Syrian MoD confirmed that OP was launched from T3

        Damit ist noch nicht sicher, dass alle Stellungen in dem Bereich von Isis befreit sind, oder noch welche im mehr oder weniger geschlossenen Kessel sind.

        Aber nur eine Frage der Zeit, bis wieder 1000km^2 „rot“ sind.

        Damit kann man auch das noch stark verteidigte Gebiet zwischen Arak und Shuknah umgehen, und womöglich doch recht schnell durch die Wüste relativ kurz vor Deir Ezzor auftauchen.

        Wobei die Gefahr wächst, für Flankenangriffe und Nachschubabschneidung, je weiter man sich dem letzten ISIS-Zentrum am Euphrat nähert.

    1. Sputnik kommt mir häufig merkwürdig vor.
      Der tatsächliche Informationsgehalt der meisten Artikel ist sehr zweifelhaft.
      Das ist, warum auch immer, ein eher „halbseidenes“ Propagandablatt mit oft seltsamen nichts sagenden Formulierungen.
      Wie Al Masdar News gerade meldet soll es einen dritten und sogar einen 4. noch nicht bestätigten Angriff gegeben haben.

      Fazit.
      Das Verhältnis Russland Israel ist irgendwie auffällig.
      Welche Macht hat Israel über Russland frage ich mich manchmal.

      1. Reine Spekulation:
        Machen wir uns nicht vor: In Zions Einflusszone sind nur zionistische Medien zugelassen. Um mitspielen zu können, haben sich RT und Sputnik verpflichtet vielleicht 80% (?) zionistische Agenturmeldungen – also menschenverachtender Müll – zu übernehmen. Im Gegendienst dürfen sie 20% (?) pro-russische News über Zions Internet verbreiten. Oder so ähnlich. Selbst SouthFront und FortRuss bringen zunehmend, neben hervorragender Arbeit aus der eigenen Redaktion, eine Menge koscheren Schwachsinn.

      2. Die Sputnikartikel sind sehr unterschiedlich.

        Es gibt Artikel mit Aussagen von offiziellen Stellen, auch Zitaten, die man sonst auf deutsch (oder englisch) quasi nur da und bei RT zu lesen kriegt, auf „richtigen“ Nachrichtenseiten.
        Da sind dann meist richtige links dabei; man kann sich also ein wirkliches Bild machen, statt auf die „Interpretation“ in der Wahrheitspresse angewiesen zu sein.
        Die sind dann nahezu „offiziell“.

        Es gibt auch „halboffizielle“, in denen Zitate von Hinterbänklern oder Professoren o.ä., da kann man lesen, was nicht als offizielle russische Regierungsmeinung vertreten wird, aber vielleicht bald.

        Komisch sind solche Berichte aus anderen Ländern; eine Überschrift etwa wie „Bundestagsabgeordnete für Aufhebung der Sanktionen“ ist zwar nicht falsch, wenn es nur um MDB der Linken geht aber eher seltsam.

        Daneben gibt es Artikel, die Artikel aus russischen Zeitungen verwerten, teils auch regelrecht verwursten.
        Das liest sich manchmal recht eigenartig.

        Manchmal scheint der Autor auch ein zwar sehr gutes Deutsch zu schreiben, aber mit seltsamen Übersetzungen russischer Begriffe.

        Und es gibt richtigen Gossip.

        Eine bunte Mischung; aber für die Zitate von russischen Offiziellen einfach unverzichtbar, wenn man das nicht in orginal lesen kann.

      3. @Hanno

        „Welche Macht hat Israel über Russland frage ich mich manchmal.“

        .

        berechtigte Frage.

        In den großen wirren der Jelzin Jahren sind viele Russen jüdischen Glaubens nach Israel ausgewandert. Russland und ihre Politiker verstehen sich als eine Schutzmacht aller Russen.

      4. Hanno

        Die russiche Führung weiß sehr gut, dass in der westlichen Welt radikale Zionisten die Macht haben. Und sie weiß auch, dass diese Bande sich aus ihren Machtstellungen in der westlichen Welt nicht so einfach vertreiben lassen wird, sondern daran arbeitet, ihre Machtposition in der westlichen Welt durch eine Neuauflage des kalten Krieges zu festigen.

        Um die Verbrechen dieser radikalen Zionisten zu stoppen, ist es deshalb notwendig die komplette Weltordnung zu ändern, und das so, dass es dabei möglichst wenig Konflikt in Richtung einer Neuauflage des kalten Krieges gibt.

        Anders ausgedrückt: die herrschenden radikalen Zionisten direkt zu konfrontieren, bringt sie ihrem Ziel näher, einen neuen kalten Krieg zu starten. Strategische Geduld bringt die multipolare Welt hingegen ihrem Ziel näher, die im Westen herrschende zionistische Verbrecherbande in den Schatten zu stellen, um sie dann entmachten zu können.

        Jeden Tag, wo es aufgrund der strategischen Geduld keinen neuen kalten Krieg gibt, wächst die Wirtschaftskraft der multipolaren Welt weiter, angefangen von China, über Russland und Iran bis hin zu Indien, das gerade in die SCO aufgenommen wurde. Die Machtverhältnisse verschieben sich so langsam, (hoffentlich) ohne dass es zu einem Weltkrieg um die neue Weltordnung kommt, bei dem die zionistische Mafia entmachtet wird.

        Noch anders ausgedrückt: es ist besser, wenn die Achse des Widerstandes den schleichenden Krieg um die neue Weltordnung mit der zunehmenden Überlegenheit bei der Produktion von Anlagen und Konsumgütern gewinnt als durch den Einsatz von Atomraketen.

  2. Israel ist ein Welt-imperialistisch missbrauchter Staat, dessen tiefer Staat vom Welt-imperialistisch terrorisierend manipulierenden Zionismus geleitet ist.

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