Syrische Armee rückt östlich von Palmyra vor

Die syrische Armee und ihre Partner sind am gestrigen Donnerstag östlich der zentralsyrischen Stadt Palmyra ein Stückchen in Richtung Deir Ezzor vorgerückt, wo nach wie vor zahlreiche Menschen von ISIS-Terroristen umzingelt sind.

Wie Al Masdar News mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner östlich von Arak das Al-Hail-Gasfeld weitgehend eingenommen und noch weiteres Gelände gesichert.

Unterstützt wird die syrische Armee östlich von Palmyra unter anderem von Kämpfern der Fatimiyoun-Brigade aus Afghanistan.

Hoffentlich gelingt es den jungen Männern aus Afghanistan anschließend auch ihr eigenes Land von der Plage des wahhabitischen Terrors zu befreien.

Advertisements

30 Gedanken zu “Syrische Armee rückt östlich von Palmyra vor

  1. „Internationale Brigaden“, Schutz der Republik vor dem Faschismus, dort hoffentlich erfolgreich. Und welches Flaggenabzeichen sehen wir da im Vordergrund? Das von Novorossia?

    1. Novorossia dachte ich auch zuerst, das ist aber falsch.
      Die weißen Sterne machen es zur Flagge der Konförderierten 1861.

      1. Das hätte „Der Spiegel“ wohl gern, dass es in der Syrischen Arabischen Republik Rebellen gäbe. Rebellen kommen aus dem Volk und kämpfen mit dem Volk für Freiheit und sozialen Fortschritt. Diese Leute hingegen sind auslandsgesteuerte Söldner, die nicht aus dem Volk kommen, sondern gegen das Volk kämpfen, für eine steinzeitliche Königsdiktatur nach saudisch-wahhabitischem Vorblid und eine islamisch getarnte Terrorherrschaft des Faschismus.

        Eigentlich auch nichts Neues, was das inzwischen „Fake News“[1] genannte Verbreiten von Unwahrheiten, Fehldeuten von Begriffen, Fragmentieren der Fakten, Einordnen in erfundene Zusammenhänge oder Lügen durch Weglassen angeht; verschwieg die „Bildzeitung für Abiturienten“ doch auch schon damals, dass Kuba bereits eine Revolution hatte und bezeichnete Washingtons reaktionären Versuch einer Konterrevolution als „Revolution“[2].

        [1] Der Spiegel, 25. Januar 1961, Zitat: Mit romanischer Leidenschaft sprang der kubanische Außenminister Raúl Roa von seinem Platz im Sicherheitsrat der Uno auf und wetterte: „Durch Intrigen, Bestechungen und Erpressungen will die imperialistische und reaktionäre Regierung der USA die kubanische Revolution beseitigen: Die US-Imperialisten planen bereits eine Landung auf Kuba, die kurz bevorsteht.“ Es war am 4. Januar dieses Jahres, einen Tag nach Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Havana und Washington. Roas Behauptungen wurden sofort von Washington als „falsche und hysterische Beschuldigungen“ dementiert. Amerikas Uno-Delegierter Wadsworth: „Seit sechs Monaten schreien nun die kubanischen Führer Zeter und Mordio und machen sich damit vor der ganzen Welt lächerlich. […] Diese US-gedrillten Partisanen könnten dann, so erwägt das von Kennedy inspirierte Pentagon,
        mit vorsichtig dosierter US-Militärhilfe in ihren Heimatländern antikommunistische Revolutionen entfachen.

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43159556.html

        [2] Der Spiegel, 26. April 1961, Zitat: Als das Hauptquartier der Exil-Kubaner in Miami (Florida) die ersten Funksprüche der Invasoren auffing, verfaßte Dr. José Miró Cardona, Präsident des kubanischen „Revolutionsrats“ und designierter Chef einer künftigen Anti-Castro-Regierung, seinen ersten Heeresbericht. „Vor Morgengrauen“, verkündete Cardona martialisch, „haben kubanische Patrioten die Schlacht zur Befreiung unseres Vaterlandes von der despotischen Herrschaft Fidel Castros eröffnet.“ Dem Landungsunternehmen war eine Serie von ferngesteuerten Sabotageakten vorausgegangen. Bombenexplosionen zerstörten kubanische-Ölraffinerien, Zuckerfabriken, Telephonzentralen und Wasserleitungen. Havanas größtes Warenhaus stand in Flammen. Schließlich attackierten Bomber des amerikanischen Typs B-26, jedoch mit kubanischen Hoheitszeichen, Kubas Städte und Militärflugplätze – als „Vorspiel der Invasion“, wie Castros Außenminister Roa seinem US-amerikanischen Uno-Kollegen Stevenson wütend zuschrie.

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32576645.html

  2. Saudische Dekadenz lebt von unserem Geld, das wir zur Tankstelle tragen, daher Umstieg auf Elektro-Vehikel“
    Saudi hat Trump um 110 Milliarden ein neues Waffen-Arsenal abgekauft, welches natürlicherweise von den Saudis für Kriege gegen Andersgläubige eingesetzt wird. Kein Geld für die Saudis – keine Waffen – kein Krieg.

    1. Das Oligopol auf den traditionellen Energiemärkten mit Kohlenwasserstoffe als Energieträger trägt aber nicht nur zu den Staatsfinanzen von SA und den restlichen Golfstaaten sondern auch für Venezuela, Russland und dem Iran.

      Die Energiewende sollte eher aus Klimaschutzgesichtspunkten erfolgen. Wobei das verbrennen von fosilen Energieträger immer noch besser ist als von Urwäaldern um dort etwa Palmölplantagen drauf zu bauen.

      Die nächst Frage ist ja, warum die Kohlenwasserstoffe im „Privatbesitz“ von einigen feudalen Königsfamilien sich befindet und die Erlöse nicht entweder als Grundeinkommen an alle Araber (auch den Ägyptern und den Jemeniten) oder in Form von Sozialleistungen ausgezahlt werden (wie es in Libyen gemacht wurde).

      1. „warum die Kohlenwasserstoffe im „Privatbesitz“

        Die Produktionsmittel wie Förderanlagen, Piplines und andere Transportmittel (welche auch den preis bestimmen) sind im Privatbesitz. Grund und Boden spielt eine utergeordnete Rolle. Ohne die Produktionsmittel kein ÖL.

        Da können wir von Glück reden, dass es bei Sauerstoff nicht so ist. Bis jetzt zumindest.

      2. Reisender: „Die Energiewende sollte eher aus Klimaschutzgesichtspunkten erfolgen. Wobei das verbrennen von fosilen Energieträger immer noch besser ist als von Urwäaldern um dort etwa Palmölplantagen drauf zu bauen.“

        Stimmt. „Frechheit siegt“, muss die Reklameabteilung der privaten Kredit- und Kriegsindustrie sich wohl dabei gedacht haben, dem statistischen Begriff „Klima“ eine vollkommen falsche Bedeutung zu geben, um mit dem Palmöl-Argument die Umweltzerstörung zum Umweltschutz umlügen zu können.

        Wie im Feudalismus ein korrupter Klerus dem Volk einredete, dass die Erde eine Scheibe und die Fürstenherrschaft „gottgewollt“ sei, so redet im Kapitalismus eine korrupte Wissenschaft dem Volk ein, dass Erde sei ein Treibhaus und die Herrschaft des Bürgertums „naturgesetzlich“ sei.

        Wer wissen möchte, wie viel Wahrheit in der imperialistischen Nato-Story steckt, mit dem Gas aus der Mineralwasserflasche könnten Planeten erwärmt werden[1], muss nur die scheinlinken Grünen zählen, die gegen den Kohlenstoffdioxidausstoß von Washingtons Kriegsaufmärschen protestieren.

        Wieder ist das Propagandaprinzip der Täter-Opfer-Umkehr zu erkennen. „Der Mensch“ wurde zum globalen Wettermacher ernannt, um – für die privaten Ausbeutungsgeschäfte folgenlos – die Umweltschutzdiskussion im intellektuellen Sandkasten eines Kohlensäureglaubens verlaufen zu lassen.

        Der Nachname von Klima ist Wandel und mit Grüßen von Mutter Natur: so war es schon immer. Auch bei der Ursache für die Umweltzerstörung wird Echtes durch Fälschung ersetzt, Kapitalismus durch Klimatismus.

        [1] Wikipedia, Klimapolitik: „1969 begann US-Präsident Richard Nixon erste Initiativen zur Koordination umweltpolitischer Maßnahmen auf internationaler Ebene. Angedacht war dabei, dies im Rahmen eines dritten zivilen Standbeins der NATO durchzuführen. Das Verteidigungsbündnis brachte neben fachlicher Kapazitäten im Bereich Wetterkunde und Atmosphärenphysik bereits Erfahrung im Bereich der internationalen Forschungskoordination mit und sollte den direkten Zugang auf Regierungsebene garantieren. Nixons Beauftragter Daniel Patrick Moynihan brachte 1969 neben Saurem Regen mit dem (damalige Übersetzung) Gewächshauseffekt zum ersten Mal anthropogene Klimaeinflüsse auf die internationale politische Agenda. Die Initiative wurde von Kanzler Kiesinger zunächst interessiert aufgenommen und intensive Vorarbeiten auf Verwaltungsebene begonnen, aber kurz darauf von der Bundesregierung abschlägig beschieden und damit insgesamt auf Eis gelegt; auch Frankreich, welches kurz vorher die militärische Integration in der NATO verlassen hatte, stand einer Behandlung ziviler Themen im Bündnis eher skeptisch gegenüber.“

      3. „Wobei das verbrennen von fosilen Energieträger immer noch besser ist als von Urwäldern um dort etwa Palmölplantagen drauf zu bauen.“

        Man glaubt ja gar nicht wo das Palmöl/Palmfett überall drin ist. Einfach mal die Zutatenlisten unserer Nahrungs- und täglichen Verbrauchsmittel durchlesen. Mit Palmöl werden hochwertigere planzliche Öle und Fette wie Rapsöl, zur Gewinnsteigerung der Unternehmen, zunehmend und schleichend ersetzt. Das da unser aller Lebensgrundlage, die Urwälder, vernichtet werden spielt für die Industrie und unsere „grünen“ Ökoterroristen in der Politik keine Rolle.
        Ganz nebenbei…Palmöl kann auch krebserregende Stoffe enthalten. Je nach dem wie „Kostengünstig“ es produziert wurde.

      4. @clearly: Über den Treibhauseffekt habe ich schon in der (DDR) Schule was gelernt. So imperialistisch kann der nicht sein. Vielleicht arbeiten Sie noch ein wenig an Ihrer akademischen Bildung. Und Klimaleugner war nach meiner Erinnerung schon George W. Bush. Der ist auch nicht als Antiimperialist aufgefallen. Möglicherweise gibt es ja eine Wissenschaft, die nicht ideologiegesteuert ist. Man muss sie nur finden.
        Disclaimer: Das heißt nicht, dass ich alle Maßnahmen, die im Namen des Klimawandels verlangt werden, gut oder richtig finde. Es kommt immer drauf an.

    2. „Saudi hat Trump um 110 Milliarden ein neues Waffen-Arsenal abgekauft“

      Ich bezweifle sehr, dass die Saudis das nötige Kleingeld für so was haben. Der Deal – wenn nicht vollständig von Zions Medien frei erfunden – ging anders.

      Salman: „Ich würde gerne 100 Milliarden von meinem Konto abheben.“
      Shlomo: „Sorry, nicht möglich, ihr Konto hat eine rote Flagge.“
      Salman: „Was…??!!“
      Shlomo: „Kein Grund zur Panik, das kann mal vorkommen.“
      Salman: „Ja, aber…“
      Shlomo: „Ich habe einen Vorschlag für Sie, nehmen sie doch anstatt Cash einfach Waffen, 10% Extraware inbegriffen.“
      Salman: „10% Gratis-Waffen…??“
      Shlomo: „Aber sicher, wir sind doch keine Unmenschen.“
      Salman: „Deal.“
      Shlomo: „Shalom.“

      1. @ smr

        Denke eher, dass die Saudies mit Ihren Dollar-Währungsreserven und amerikanischen Schatzbriefen bezahlen werden.

      2. So richtig gekauft ist da ja wohl noch nichts. Die beteiligten Konzerne aus den ‚united stats of aggression‘ haben hauptsachlich Memoranden unterzeichnet.

  3. Zur Unterbindung der Neuen Seidenstraße im Irak und in Syrien (>Sunnistan) muß dieser Kriegs-Sperrgürtel so lange als möglich aufrecht erhalten werden. Das ist auch die Logik hinter der Sprengung der Moschee der „Kulturnihilsten“, wie Frank Hagen es im vorherigen Artikel dieses Blogs treffend formulierte. Denn der Gott des Geldes hat keine Kultur ( außer der feierlichen und glänzenden Geburt des heute herrschenden Geschwisterpaares: Gier und Geiz.)

    Das Empire mit Hauptsitz in London (siehe Büso, Lyndon B. Larouche) fürchtet die Neue Seidenstraße, welche wesentlich von China iniitiiert und finanziert wird, auch als Rache für die Opiumkriege. -Und hat China nicht das Recht, das Empire für diese ungeheuerlichen Verbrechen auf friedlichem Wege wirtschaftlich in Grund und Boden zu rammen?!

    Die entscheidende Frage nun ist, welche Vor- oder Nachteile die Trumpadministration für sich und die Bevölkerung der USA in der Neuen Seidenstraße erkennt.

    Und ist der Leitspruch des Präsidenten Trump „america first“ national, international oder beides und in welcher Gewichtung gedacht?-

    Der Geschäftsmann Trump bildet sich ein, mit China und Russland wirtschaftliche Übereinkünfte erzielen zu können, welche den USA nicht nachteilig sind. China und Russland hingegen haben mit den USA keine alten Rechnungen zu begleichen -aber mit England!

    Und genau dafür der Brexit!, welcher lange vor der Heraufkunft Trumps geplant war, damit eben die unvermeidliche Neue Seidenstraße von Deutschland und Frankreich finanziert wird, aber von England abkassiert werden kann. -Und nun soll durch den Herrn Moscovici als europäischer Finanzminister dieser verunfallte Plan des Empire zur Fortsetzung des arbeitslosen Einkommens mit den Londoner Agenten Merkel und Macron doch noch gerettet werden? Und wie heißt die neue Devise: besser wenig als nichts??

    Die temporär große Furcht der Strippenzieher hält genau bis zu dem Schock am 8/9 Juli an, wo der G20 in Hamburg stattfindet. Und wo Trump und Putin sich wie Brüder im Geiste als Propagandaopfer begegnen könnten -und das vielleicht in freundlicher Gesellschaft mit dem immer lächelnden Herrn Xi!

    Womit auch auf die indirekte Frage des Parteibuches anzuspielen ist, ob die Scheingefechte zwischen den USA und Russland als Theaterdonner zu interpretieren seien (siehe den Artikel vom 20.06.17).

    Wenn zuvorderst Bannon und seine Leute schlau sind, und die sind schlau, dann wird der Tillerson mit dem Lawrow einen modus vivendi verabredet haben, der es zuläßt, ein unbefangenes erstes Treffen zwischen den Präsidenten Russlands und der USA ob aller Intriegen zu ermöglichen. Und die verzweifelten Torpedierungsversuche aller Art sind doch ein negativer aber zweiter Beweis?-

    Dafür mußte die Trumpadministration die Deutungshoheit der englisch gesteuerten Propaganda (zu deutsch: Hasskriminalität) an sich reißen. Und ein Beweis für den Sieg der Trumpadministration über die englische Propagandahoheit zumindest ist, daß kurz vor dem G20 die Anti-Trump-Propaganda sehr zügig gegen die abgegriffene Anti-Putin-Propaganda ausgetauscht wurde und wird; denn zwei große Feinde zugleich kann der kleine intrigante Inselaffe nicht bedienen, da er zwischen A und B als Größe berechenbar und lokalisierbar wird…

    Oder, um es mit anderen Worten zu sagen, England begann seinen Untergang mit dem Abfall von der Hanse. Man streitet nicht wider einer geordneten Schaar, welche über schöpferische Kräfte verfügt. Und mögen die Völker dieser Erde in der sprirituellen Entwicklung auch durch zwei Weltkriege um 100 Jahre gebremst worden sein, so hat das nur einen zu schnellen Wuchs ausgeglichen. Alles ist in Ordnung; und der Igel hat noch 1,6180339887 Taler in der Tasche.

    -Im übrigen könnte das Parteibuch die Frage, ob das Theater in Syrien zwischen Russland und USA abgesprochen sei, bitte etwas klarer formulieren. Sonst kommen über 70 Kommentare heraus 🙂

    Zum zweiten, mein liebstes Parteibuch: England ist am Moors und damit auch Israel.

    1. @Felix
      „Das US Imperium Schaft Fakten, indem sie Staatliche Strukturen , in ihrem Protektorat Kurdistan Installieren. Als erstes, wird sicherlich, eine Zentralbank gegründet und danach, das in den USA verfasste Grundgesetz Installiert“.

      .

      In einem Punkt hast Du Recht, der „tiefe Staat“ der USA versucht das gerade . Allerdings ist das in meinen Augen ein Teil der „Bürgerkriegsstrategie“ in den USA. Ich denke es wird so ausgehen so wie es der hier voraussagt.
      https://de.sputniknews.com/politik/20170623316302266-us-koalition-mit-kurden-ohne-chancen-auf-erfolg-ex-botschafter/

    2. Mit 7 Beamten, wirklich? Oder gibt es noch andere Quellen, nach dem es sich bei den 7 Personen nur um eine Vorhut handelt?

    3. Hallo Felix, Hallo Karsten,

      der nächste Schritt ist die Ankündigung der Volksabstimmung zur Unabhängigkeit der Kurden.

      Ich denke das ist der Zeitpunkt wo die Unterstützung der Amis dafür enden wird, aber nicht früher.

      Warum? Na, wäre doch ein schönes Beispiel wie man es mit dem Donbass machen könnte – gleiche Situation: Bürgerkrieg und dann Unabhängigkeit unterstützt von einer Weltmacht!
      Es wäre ein Witz der Geschichte. Das können die Amis nicht wollen.
      Das andere Extrem können die Amis aber auch nicht wollen: Kurden nehmen Verhandlungen mit Assad über eine Autonomie auf. Bedeutet Ordnung und Ordnung bedeutet Frieden, egal ob „guter“ oder „schlechter“ Frieden.
      Amis aber wollen Chaos, weil Chaos Krieg und Krieg Schwäche der Völker in Syrien und Arabien bedeutet, macht den Weltherrschern ihre Geschäft leichter.

      Grüße PAule

  4. Interessanter scheint mir der Vorstoß der SAA an der irakisch-Syrischen Grenze. Der Ezzo könnte zeitgleich von 4 Seiten angegriffen werden. Mindestens ein Angriffskeil kommt durch. Sehr guter Plan!

    1. immerhin schaffen sie es ja, jeminitische Zivilisten zu töten, die können schon was.

      1. Und die ermorden Muslime, was die Behauptung, es ginge um „den Islam“, während eine Weltreligion mit deren faschistischem Terrorkult verwechselt wird, zu einer der folgenschersten Fake News macht.

    2. Salman Bush, der f***e H*******k. Wenn es einen augenfälligen Beweis für den bevorstehenden Unterhang dieser maroden Tyrannei gibt, dann ist es der schiere Anblick dieses P******en. Die saudibarbarische Tyrannei hat ein höheres Militärbudget als die russische Föderation, und holt sich in der jemenitischen Wüste eine Prügel nach der anderen ab. An Verkommenheit kann sich vielleicht noch die Faschoukraine damit messen.

      Interessanter ist, dass nach einem furiosen Vorstoss entlang der syrisch-irakischen Grenze (100-110km auf einer Breite von 40km) nur noch ca. 80km von der Fernstrasse Raqqa-DeirEzzor-Ramadi und dem dortigen Grenzübergang Abu Kamal(Al Qa’im stehen. Das ist die letzte grosse Verbindungslinie des IS zwischen Syrien und Irak. Etwa 120-140km nördlich davon stehen auf irakischer Seite die PMU-Einheiten. Und die SAA ist dort noch 120km von Deir Ezzor entfernt, etwa genauso weit wie von westlich Arak nach Deir Ezzor, und von den SAA-Stellungen bei Resafa in West-Raqqa. Der IS ist damit aus drei Richtungen bedroht.

    3. Ob das ein Witz ist?
      Ehrlich gesagt ich würde das nicht als generellen Witz abtun. Allerdings habe ich auf der offiziellen HP der SA nichts darüber gefunden. An diesem Mittwoch wurde der neue Verteidigungsminister, Mohammad bin Salman Al Saud der Sohn vom King, ernannt.

      Folgendes soll sich zugetragen haben:
      Saudi-König Salman bin Abdulaziz kündigte am Mittwoch seine Entscheidung an, Kronprinz Mohammed bin Nayef bin Abdulaziz mit seinem eigenen Sohn, Mohammed bin Salman zu ersetzen.
      (Das ist auf der offiziellen HP bestätigt. Gratulanten Auszug, Recep Tayyip, Ahmed Obeid bin Daghr, Sheikh Sultan bin Zayed Al Nahyan, König Mohammed VI. von Marokko, President Donald H. Trump, Präsidenten des Jemen Abdrabuh Mansour Hadi, usw. Katar , Europäische Staaten, BRICS Länder keine Glückwünsche. )
      Quelle: http://www.spa.gov.sa/newsheadlines.php?lang=en&start_time=2017-06-21#page=1

      Aus Stan van Houcke Blog
      Nachdem die Entscheidung, Ernennung des Kronprinzen Salman zum Verteidigungsminister, angekündigt worden war, schickte die israelische Luftwaffe 18 ihrer Kampfflugzeuge, darunter F16I, F15CD und F16CD, zusammen mit zwei Gulfstream-Flugzeugen, zwei Tankerflugzeugen und zwei C130-Flugzeugen, die speziell für den elektronischen Krieg waren, nach Saudi-Arabien. Dies auf Anfrage des neuen Kronprinzen bin Salman, um mögliche Maßnahmen seines Cousin (bin Nayef) ’s zu blockieren.
      Wenn dem so ist, sind das ja interessante Allianzen.

  5. Es geht voran, dieses Wochenende sollte der Zusammenschluss sein.

    Oder sie lassen doch noch einen Abzugskorridor offen und rücken erst innerhalb der Tasche vor.

    An der Arak-Front auch wieder ein paar Kilometer, scheint so, dass die harte Front dort doch bröckelt oder sich ISIS schon auf Sukhnah konzentriert.

  6. Herzerwärmender Propagandaartikel in der Welt:

    https://www.welt.de/vermischtes/video165848092/Ex-Soldat-rennt-durch-Kugelhagel-um-Maedchen-zu-retten.html#Comments

    angeblich nur ein überlebendes Mädchen, wenn man aber genauer hinsieht (trotz verpixelung) bewegen sich rechts im Bild noch Personen (gebnau zwischen den schießenden Soldaten in der Bildmitte winkt eine Person), später als nichts mehr verpixelt ist sieht man erneut das da noch weitere Personen am leben sein müssen.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.